Betrieb und Instandhaltung Straßenbeleuchtung

Stadtwerke Langenfeld GmbH

In Erfüllung der jeweils geltenden rechtlichen und technischen Vorgaben sollen die Funktion der vorhandenen Straßenbeleuchtungsanlagen sichergestellt, ihr Wert erhalten sowie der Energieverbrauch und die Kosten des Betriebes der Straßenbeleuchtungsanlagen nachhaltig gesenkt werden und die Straßenbeleuchtungsanlagen nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten errichtet, erneuert und betrieben werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-11-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-02.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-10-02 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-10-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Betrieb und Instandhaltung Straßenbeleuchtung
Referenznummer: StW Langenfeld 01/24
Kurze Beschreibung:
In Erfüllung der jeweils geltenden rechtlichen und technischen Vorgaben sollen die Funktion der vorhandenen Straßenbeleuchtungsanlagen sichergestellt, ihr Wert erhalten sowie der Energieverbrauch und die Kosten des Betriebes der Straßenbeleuchtungsanlagen nachhaltig gesenkt werden und die Straßenbeleuchtungsanlagen nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten errichtet, erneuert und betrieben werden.
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Produkte/Dienstleistungen: Wartung von Straßenbeleuchtungen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: StW Langenfeld 01/24
Beschreibung der Beschaffung:
Der Betrieb umfasst sämtliche Maßnahmen zur Herbeiführung des Beleuchtungserfolges, insbesondere - Benennung eines persönlichen Ansprechpartners; - die Bestellung eines Anlagenverantwortlichen gemäß DIN VDE 0105-100; - das Schalten der Straßenbeleuchtung; - das Störungsmanagement; - die Arbeitsvorbereitung für sämtliche Betriebs- und Instandhaltungsarbeiten; - die Dokumentation des gesamten Anlagenbestandes sowie des Betriebes und der Instandhaltung der Straßenbeleuchtungsanlage; - Informationspflichten/Reporting und Beratungsleistungen. Die Instandhaltung umfasst die Inspektion, Wartung und Instandsetzung inklusive der Störungsbeseitigung einschließlich Einmessen und Beseitigen von Kabelfehlern sowie das Beseitigen von Unfall- und Vandalismusschäden und Schäden aufgrund von Höherer Gewalt. Bei der Durchführung der notwendigen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten sind die einschlägigen Vorschriften, insbesondere berufsgenossenschaftliche Vorschriften für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (DGUV) zu beachten. Weitere Angaben zum Leistungsumfang sowie zu bloß auf gesonderten Abruf der Auftraggeberin zu erbringende Leistungen können der kostenfrei zur Verfügung gestellten Leistungsbeschreibung, dem Leistungsverzeichnis sowie dem Straßenbeleuchtungsvertrag entnommen werden.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Wartung von Straßenbeleuchtungen 📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Stadt: Langenfeld
Solingen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Dauer
Datum des Beginns: 2025-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der Vertrag verlängert sich einmalig um 1 Jahr, sofern er nicht sechs Monate vor Ablauf des Leistungszeitraums durch die Auftraggeberin schriftlich gekündigt wird. Der Straßenbeleuchtungsvertrag endet spätestens am 31.12.2027, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
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Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen:
Zu den optionalen Leistungen, die erst auf gesonderten Abruf der Auftraggeberin zu erbringen sind, siehe Vergabeunterlagen (insb. Ziff. 0, 4 - 6 und 9.2 bis 9.5 der Leistungsbeschreibung).
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-11-04 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-11-04 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-11-04 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-10-28 00:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Zulässigkeit und der Umfang der Nachforderung fehlender Unterlagen bemisst sich nach den Maßgaben des § 56 Abs. 2, 3 und 4 VgV sowie den übrigen gesetzlichen Vorgaben.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Unternehmensdarstellung/Firmenprofil, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Erklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG, Erklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014: Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen: 1) Unternehmensdarstellung/Firmenprofil (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten); 2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten); 3) Eigenerklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten); 4) Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023 (Vordruck in Vergabeunterlagen enthalten).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Umsatz und Betriebshaftpflichtversicherung: Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot die folgenden Erklärungen vorzulegen: 1) Erklärung über den Gesamtumsatz in Euro (netto) jeweils in den letzten abgeschlossenen drei Geschäftsjahren (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten). 2) Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Personenschäden: 2.000.000 EUR; - Sachschäden: 1.000.000 EUR; - Vermögensschäden: 1.000.000 EUR. Alternativ kann eine Bereitschaftserklärung abgegeben werden, eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abzuschließen. Zusätzlich zu dieser Eigenerklärung ist eine vom Versicherungsunternehmen ausgestellte Bescheinigung über das Vorliegen der o.g. Betriebshaftpflichtversicherung mit dem Angebot einzureichen. Die Bescheinigung darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsabgabe nicht älter als 6 Monate sein. Bei Bietergemeinschaften ist ausreichend, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft einen entsprechenden Nachweis vorlegt. Die Erklärungen haben unter Verwendung der in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblätter zu erfolgen. Zu beachtende Mindestanforderungen: Zu 1): Der Netto-Gesamtumsatz muss in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils mindestens 750.000 EUR (netto) betragen haben. Zu 2): Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen: - Personenschäden: 2.000.000 EUR; - Sachschäden: 1.000.000 EUR; - Vermögensschäden: 1.000.000 EUR. Alternativ kann eine Bereitschaftserklärung abgegeben werden, eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abzuschließen. Zusätzlich zu dieser Eigenerklärung ist eine vom Versicherungsunternehmen ausgestellte Bescheinigung über das Vorliegen der o.g. Betriebshaftpflichtversicherung mit dem Angebot einzureichen. Alternativ ist eine vom Versicherungsunternehmen ausgestellte Bescheinigung einreichen, aus der sich die Bereitschaft des Versicherungsunternehmens ergibt, eine Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in o.g. Höhe im Falle der Auftragserteilung abzuschließen. Die jeweilige Bescheinigung darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsabgabe nicht älter als 6 Monate sein. Bei Bietergemeinschaften ist ausreichend, dass ein Mitglied der Bietergemeinschaft einen entsprechenden Nachweis vorlegt.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Anzahl an Beschäftigten und Referenzen: Jeder Bieter / jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot vorzulegen: 1) Angaben zur Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Kalenderjahren sowie aktuell (umgerechnet auf Vollzeitstellen); 2) Benennung von mindestens 3 Referenzen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten), die mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind, inklusive Angaben zur Projektbezeichnung, zum Auftragnehmer, zum Auftraggeber (inkl. Kontaktdaten), Angaben dazu, ob Referenz den Betrieb und die Instandhaltung von Straßenbeleuchtungsanlagen zum Gegenstand hat; Angaben zur Anzahl der von der Referenz umfassten Leuchtstellen; Angaben dazu, ob der Bieter im Rahmen der Referenz Anlagenbetreibe der Straßenbeleuchtungsanlage war und einen Anlagenverantwortlichen gem. DIN VDE 0105-100 (oder gleichwertig) bestellt hat; Angaben zum Leistungszeitraum (Leistungsbeginn und Leistungsende), Angaben zur Beschreibung der Leistung. Die Erklärungen haben unter Verwendung der in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblätter zu erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der im Formblatt gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen. Die Anforderungen müssen im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt sein. Für die Beurteilung der technischen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird die Bietergemeinschaft als Ganzes beurteilt. Es ist ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise zur Referenzlage erbringt. Zu beachtende Mindestanforderungen in Bezug auf Ziff. 2): Die Bieter / die Bietergemeinschaft muss über mindestens drei Referenzen aus den letzten 3 Jahren (seit 09/2021) über die Erbringung von zum vorliegenden Auftrag vergleichbaren Leistungen verfügen (Mindestanforderungen). Die Vergleichbarkeit der im Referenzprojekt erbrachten Leistungen setzt für jede vorgelegte Referenz sämtliche der folgenden Punkte voraus: - Referenz hat den Betrieb und die Instandhaltung von Straßenbeleuchtungsanlagen zum Gegenstand; - Referenz umfasste mind. 5.000 Leuchtstellen; - Im Rahmen der Referenz war Bieter Anlagenbetreiber der Straßenbeleuchtungsanlage und hat einen Anlagenverantwortlichen gem. DIN VDE 0105-100 (oder gleichwertig) bestellt; - Referenzleistung muss spätestens seit 09/2021 erbracht worden sein. Dabei reicht es aus, wenn ein Teil der Leistungserbringung seit 09/2021 erfolgt ist.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Auftragnehmer muss gewährleisten, dass an 365 Tagen im Jahr an allen 24h pro Tag mind. 1 Mitarbeiter zur Verfügung steht und bei Störungen der Priorität 1 (= Gefahr in Verzug, insb. bei Unfall- und Vandalismusschäden sowie Schäden aufgrund höherer Gewalt, zusätzlich Aufalls kompletter Schaltkreise/Straßenzüge) folgende Vorgaben eingehalten werden: In Fällen von Gefahr für Leib und Leben Dritter durch beschädigte Straßenbeleuchtungsanlagen, ist durch den Bereitschaftsdienst sicherzustellen, dass innerhalb von 60 Minuten ab Eingang der Störungsmeldung (auch außerhalb der üblichen Betriebszeiten) qualifiziertes Personal an der Schadenstelle mit dem erforderlichen technischen Gerät eintrifft und mit der Sicherung der Gefahrenstelle beginnt. Bieter müssen in Vordruck 7 plausibel darlegen, wie sie die Einhaltung dieser Vorgaben gewährleisten und wie viele Personen sie voraussichtlich einsetzen werden. Sind die Ausführungen hierzu nicht plausibel, wird das Angebot ausgeschlossen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadtwerke Langenfeld GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 196447110
Postleitzahl: 40764
Postort: Langenfeld
Region: Mettmann 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: julia.duecker@stw-langenfeld.de 📧
Telefon: 02173 979-0 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVHWY9/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVHWY9 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVHWY9 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 60 Tage
Datum des Beginns: 2025-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Maximale Verlängerungen: 1
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYVHWY9 1. Der AG weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden europaweiten Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der EU maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird. 2. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem Vergabeportal www.dtvp.de zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal. Beteiligte sind im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. 3. Der AG hat für die Einreichung der Angebote Vordrucke erstellt. Diese sind für die Einreichung der Angebote zu verwenden. Die Vordrucke sowie die weiteren Unterlagen zum Verfahren können über das o. g. Vergabeportal abgerufen werden. 4. Die Übermittlung von Bieterfragen hat ausschließlich über das Vergabeportal zu erfolgen. Die Fragen müssen spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist vorliegen. 5. Mit dem Angebot ist anzugeben, bei welchen Leistungen und in welchem Umfang Nachunternehmen eingesetzt werden sollen (Vordruck in den Vergabeunterlagen enthalten). Hinsichtlich der einzureichenden Erklärungen und Nachweise gilt Folgendes: a) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden und eine Verfügbarkeitserklärung vorgelegt werden, aus der sich ergibt, dass das Nachunternehmen dem Bieter / der Bietergemeinschaft im Auftragsfall zur Verfügung steht. Ferner sind für die Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. b) Sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft nicht auf die Leistungsfähigkeit der Nachunternehmen zum Nachweis der Eignung beruft, muss das Nachunternehmen noch nicht bereits mit dem Angebot namentlich benannt werden. Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, wird die Vergabestelle den Bieter / die Bietergemeinschaft auffordern, das Nachunternehmen namentlich zu benennen. Ferner sind für das Nachunternehmen die Erklärungen und Nachweise laut den Bewerbungsbedingungen, in dem in den Eignungskriterien geforderten Umfang, vorzulegen. 6. Der Auftraggeber behält sich vor, für den Bieter bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie vorgesehene Nachunternehmen, dessen / deren Angebot in die engere Wahl kommt, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister einzuholen. 7. Jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Allgemeine Unternehmensdarstellung vorzulegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung vorzulegen, dass in Bezug auf das Unternehmen keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 123, 124 Abs. 1 GWB vorliegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine Erklärung gem. § 19 Abs. 1, 3 MiLoG vorzulegen; jeder Bieter / jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023 vorzulegen (Vordrucke in Vergabeunterlagen). 8. Von Bietergemeinschaften ist eine Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen (Vordruck in den Vergabeunterlagen) Nähere Informationen siehe Vergabeunterlagen.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postleitzahl: 50606
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 221 1473045 📞
Fax: +49 221 1472889 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-02+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 194-600057 (2024-10-02)