Allgemeine Bau-Beschreibung Hier: Gewerk Bodenbeschichtung Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau. Aufgrund der Geländetopographie befindet sich das Gebäude in Hanglage zwischen den beiden Schulhofebenen. Das Untergeschoss befindet sich zum Teil im Hang und wird aus Norden ebenerdig über den unteren Schulhof erschlossen. Das Erdgeschoss befindet sich auf Höhe des oberen Schulhofs und wird aus Richtung Süden ebenfalls ebenerdig erschlossen. Im Untergeschoss sind vier Gruppenräume, ein Büro, der Technikbereich, Toiletten sowie Lagerflächen und ein Putzraum untergebracht. Im Erdgeschoss sind ein großer Mehrzweckraum(Speiseraum), der Küchenbereich, die Personalumkleide sowie weitere Toiletten angeordnet. Im Staffelgeschoss befinden sich vier Klassenräume, ein Gruppenraum und ein Notebookraum. Der Anbau wird über eine schmale Verbindungsspange an das Bestandsgebäude angeschlossen. Im Anschluss daran befindet sich das Treppenhaus mit Personenaufzug. Das Bestandsgebäude erhält in beiden Geschossen eine Verbindungstür in den Flurbereich des Erweiterungsbaus. Zur Sicherung des zweiten Rettungswegs ist eine außenliegende Stahltreppe für das Staffelgeschoss erforderlich. Im Bestandsgebäude sind in Folge des Anbaus kleinere Umbaumaßnahmen durchzuführen. Gewerke-Beschreibung: Bodenabdichtung Küche 90m² Epoxydharzbeschichtung R9-R11 inkl. Untergrundvorbereitung 235m² Estrichbeschichtung Keller; 2-K-Epoxidharz 130m²
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-06-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-05-03.
Auftragsbekanntmachung (2024-05-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bodenbeschichtung an der Adolf-Reichwein-Schule in 61169 Friedberg
Referenznummer: 24-5-114
Kurze Beschreibung:
Allgemeine Bau-Beschreibung
Hier: Gewerk Bodenbeschichtung
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau. Aufgrund der Geländetopographie befindet sich das Gebäude in Hanglage zwischen den beiden Schulhofebenen. Das Untergeschoss befindet sich zum Teil im Hang und wird aus Norden ebenerdig über den unteren Schulhof erschlossen. Das Erdgeschoss befindet sich auf Höhe des oberen Schulhofs und wird aus Richtung Süden ebenfalls ebenerdig erschlossen. Im Untergeschoss sind vier Gruppenräume, ein Büro, der Technikbereich, Toiletten sowie Lagerflächen und ein Putzraum untergebracht. Im Erdgeschoss sind ein großer Mehrzweckraum(Speiseraum), der Küchenbereich, die Personalumkleide sowie weitere Toiletten angeordnet. Im Staffelgeschoss befinden sich vier Klassenräume, ein Gruppenraum und ein Notebookraum.
Der Anbau wird über eine schmale Verbindungsspange an das Bestandsgebäude angeschlossen. Im Anschluss daran befindet sich das Treppenhaus mit Personenaufzug. Das Bestandsgebäude erhält in beiden Geschossen eine Verbindungstür in den Flurbereich des Erweiterungsbaus. Zur Sicherung des zweiten Rettungswegs ist eine außenliegende Stahltreppe für das Staffelgeschoss erforderlich.
Im Bestandsgebäude sind in Folge des Anbaus kleinere Umbaumaßnahmen durchzuführen.
Gewerke-Beschreibung:
Bodenabdichtung Küche 90m²
Epoxydharzbeschichtung R9-R11 inkl. Untergrundvorbereitung 235m²
Estrichbeschichtung Keller; 2-K-Epoxidharz 130m²
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau. Aufgrund der Geländetopographie befindet sich das Gebäude in Hanglage zwischen den beiden Schulhofebenen. Das Untergeschoss befindet sich zum Teil im Hang und wird aus Norden ebenerdig über den unteren Schulhof erschlossen. Das Erdgeschoss befindet sich auf Höhe des oberen Schulhofs und wird aus Richtung Süden ebenfalls ebenerdig erschlossen. Im Untergeschoss sind vier Gruppenräume, ein Büro, der Technikbereich, Toiletten sowie Lagerflächen und ein Putzraum untergebracht. Im Erdgeschoss sind ein großer Mehrzweckraum(Speiseraum), der Küchenbereich, die Personalumkleide sowie weitere Toiletten angeordnet. Im Staffelgeschoss befinden sich vier Klassenräume, ein Gruppenraum und ein Notebookraum.
Der Anbau wird über eine schmale Verbindungsspange an das Bestandsgebäude angeschlossen. Im Anschluss daran befindet sich das Treppenhaus mit Personenaufzug. Das Bestandsgebäude erhält in beiden Geschossen eine Verbindungstür in den Flurbereich des Erweiterungsbaus. Zur Sicherung des zweiten Rettungswegs ist eine außenliegende Stahltreppe für das Staffelgeschoss erforderlich.
Im Bestandsgebäude sind in Folge des Anbaus kleinere Umbaumaßnahmen durchzuführen.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Boden- und Fliesenarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Allgemeine Bau-Beschreibung
Hier: Gewerk Bodenbeschichtung
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau. Aufgrund der Geländetopographie befindet sich das Gebäude in Hanglage zwischen den beiden Schulhofebenen. Das Untergeschoss befindet sich zum Teil im Hang und wird aus Norden ebenerdig über den unteren Schulhof erschlossen. Das Erdgeschoss befindet sich auf Höhe des oberen Schulhofs und wird aus Richtung Süden ebenfalls ebenerdig erschlossen. Im Untergeschoss sind vier Gruppenräume, ein Büro, der Technikbereich, Toiletten sowie Lagerflächen und ein Putzraum untergebracht. Im Erdgeschoss sind ein großer Mehrzweckraum(Speiseraum), der Küchenbereich, die Personalumkleide sowie weitere Toiletten angeordnet. Im Staffelgeschoss befinden sich vier Klassenräume, ein Gruppenraum und ein Notebookraum.
Der Anbau wird über eine schmale Verbindungsspange an das Bestandsgebäude angeschlossen. Im Anschluss daran befindet sich das Treppenhaus mit Personenaufzug. Das Bestandsgebäude erhält in beiden Geschossen eine Verbindungstür in den Flurbereich des Erweiterungsbaus. Zur Sicherung des zweiten Rettungswegs ist eine außenliegende Stahltreppe für das Staffelgeschoss erforderlich.
Im Bestandsgebäude sind in Folge des Anbaus kleinere Umbaumaßnahmen durchzuführen.
Gewerke-Beschreibung:
Bodenabdichtung Küche 90m²
Epoxydharzbeschichtung R9-R11 inkl. Untergrundvorbereitung 235m²
Estrichbeschichtung Keller; 2-K-Epoxidharz 130m²
Vorauss. Ausführungszeit:
KW 36/37 - 2024
Im Zuge der Erweiterung für die Ganztagsbetreuung und der Flächen für die Grundschule, soll an das bestehende zweigeschossige Mehrzweckgebäude angebaut werden. Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um einen dreigeschossigen Erweiterungsbau. Aufgrund der Geländetopographie befindet sich das Gebäude in Hanglage zwischen den beiden Schulhofebenen. Das Untergeschoss befindet sich zum Teil im Hang und wird aus Norden ebenerdig über den unteren Schulhof erschlossen. Das Erdgeschoss befindet sich auf Höhe des oberen Schulhofs und wird aus Richtung Süden ebenfalls ebenerdig erschlossen. Im Untergeschoss sind vier Gruppenräume, ein Büro, der Technikbereich, Toiletten sowie Lagerflächen und ein Putzraum untergebracht. Im Erdgeschoss sind ein großer Mehrzweckraum(Speiseraum), der Küchenbereich, die Personalumkleide sowie weitere Toiletten angeordnet. Im Staffelgeschoss befinden sich vier Klassenräume, ein Gruppenraum und ein Notebookraum.
Der Anbau wird über eine schmale Verbindungsspange an das Bestandsgebäude angeschlossen. Im Anschluss daran befindet sich das Treppenhaus mit Personenaufzug. Das Bestandsgebäude erhält in beiden Geschossen eine Verbindungstür in den Flurbereich des Erweiterungsbaus. Zur Sicherung des zweiten Rettungswegs ist eine außenliegende Stahltreppe für das Staffelgeschoss erforderlich.
Im Bestandsgebäude sind in Folge des Anbaus kleinere Umbaumaßnahmen durchzuführen.
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präquakifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präquakifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Postanschrift: Adolf-Reichwein-Schule, Saarstraße 7-13
Postleitzahl: 61169
Stadt: Friedberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Wetteraukreis🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-06-18 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-06-18 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Wetteraukreis
Europaplatz
61169 Friedberg
Deutschland
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Es finden keine Angebotsöffnungen mit externen Beteiligten statt.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-06-18 09:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Wetteraukreis
Europaplatz
61169 Friedberg
Deutschland
Zusätzliche Informationen: Es finden keine Angebotsöffnungen mit externen Beteiligten statt.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: keine
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
a) Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle Ihres Sitzes oder Wohnsitzes gemäß den Rechtsvorschriften des Heimatstaates.
b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A, Insolvenz und Eintragung ins Gewerbezentralregister (in Formblatt 124 enthalten).
c) Eigenerklärung zur Angabe zu Berufsverboten oder Gewerbeuntersagung, Ausschluss wegen falscher Erklärung, Verwendung der deutschen Sprache, Angaben zur Teilnahme am Sozialkassenverfahren, Angaben zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und Angaben zu russischen Unternehmen.
d) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegeseztes (HVTG).
e) Zusätzlich bei Nachunternehmern: Sofern der Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt ist, haben die Bieter anzugeben, welche Nachunternehmer sie für welche Leistung einzusetzen vorhaben. Der/die Nachunternehmer müssen die unter den Buchstaben a) bis d) aufgeführten Nachweise und Erklärungen ebenfalls abgeben. Weiterhin muss der Bieter das Formblatt 233 und Beiblatt zu 233 (muss/müssen der/die Nachunternehmer unterschreiben) mit allen notwendigen Angaben und Unterschriften versehen einreichen.
f) Zusätzlich bei Eignungsleihe: Sollte der Bieter nicht alle Leistungen/Kapazitäten im eigenen Betrieb erbringen können und sich dafür die Leistungen/Kapazitäten eines anderen Unternehmens leihen, dann hat dieses Unternehmen (Eignungsverleiher) die unter den Buchstaben a) bis d) aufgeführten Nachweise und Erklärungen abzugeben. Weiterhin muss der Bieter das Formblatt 235 und das Beiblatt zu 233 (muss/müssen der/die Eignungsverleiher unterschreiben) mit allen notwendigen Angaben und Unterschriften versehen einreichen.
g) Zusätzlich bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft benennen und deren jeweilige Leistungsbereiche darstellen. Es ist ferner eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, aus der sich auch die Organisationsstruktur der Bietergemeinschaft ergibt. Die Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften und hat einen gemeinsamen, allein vertretungsberechtigten, federführenden Vertreter der Bietergemeinschaft zu benennen. Die im Auftragsfall beabsichtigte Rechtsform ist anzugeben.
Die Nachweise und Erklärungen zu den Buchstaben a) bis g) müssen aktuell, das bedeutet (soweit nichts anderes bestimmt ist) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein.
a) Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle Ihres Sitzes oder Wohnsitzes gemäß den Rechtsvorschriften des Heimatstaates.
b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A, Insolvenz und Eintragung ins Gewerbezentralregister (in Formblatt 124 enthalten).
c) Eigenerklärung zur Angabe zu Berufsverboten oder Gewerbeuntersagung, Ausschluss wegen falscher Erklärung, Verwendung der deutschen Sprache, Angaben zur Teilnahme am Sozialkassenverfahren, Angaben zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz und Angaben zu russischen Unternehmen.
d) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegeseztes (HVTG).
e) Zusätzlich bei Nachunternehmern: Sofern der Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt ist, haben die Bieter anzugeben, welche Nachunternehmer sie für welche Leistung einzusetzen vorhaben. Der/die Nachunternehmer müssen die unter den Buchstaben a) bis d) aufgeführten Nachweise und Erklärungen ebenfalls abgeben. Weiterhin muss der Bieter das Formblatt 233 und Beiblatt zu 233 (muss/müssen der/die Nachunternehmer unterschreiben) mit allen notwendigen Angaben und Unterschriften versehen einreichen.
f) Zusätzlich bei Eignungsleihe: Sollte der Bieter nicht alle Leistungen/Kapazitäten im eigenen Betrieb erbringen können und sich dafür die Leistungen/Kapazitäten eines anderen Unternehmens leihen, dann hat dieses Unternehmen (Eignungsverleiher) die unter den Buchstaben a) bis d) aufgeführten Nachweise und Erklärungen abzugeben. Weiterhin muss der Bieter das Formblatt 235 und das Beiblatt zu 233 (muss/müssen der/die Eignungsverleiher unterschreiben) mit allen notwendigen Angaben und Unterschriften versehen einreichen.
g) Zusätzlich bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder der Bietergemeinschaft benennen und deren jeweilige Leistungsbereiche darstellen. Es ist ferner eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, aus der sich auch die Organisationsstruktur der Bietergemeinschaft ergibt. Die Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften und hat einen gemeinsamen, allein vertretungsberechtigten, federführenden Vertreter der Bietergemeinschaft zu benennen. Die im Auftragsfall beabsichtigte Rechtsform ist anzugeben.
Die Nachweise und Erklärungen zu den Buchstaben a) bis g) müssen aktuell, das bedeutet (soweit nichts anderes bestimmt ist) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
a) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Die für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. EURO und für Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,0 Mio. EURO, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr umfasst.
Sollte eine bestehende Berufshaftpflicht verischerung nicht in dieser Höhe bestehen, ist eine Anpassung vor Zuschlagserteilungserteilung vom zukünftigen Auftragnehmer vorzunehmen und dem Auftraggeber nachzuweisen.
b) Erklärung über den Umsatz (Netto) des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (siehe Formblatt 124).
a) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Die für Personenschäden mindestens 3,0 Mio. EURO und für Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,0 Mio. EURO, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr umfasst.
Sollte eine bestehende Berufshaftpflicht verischerung nicht in dieser Höhe bestehen, ist eine Anpassung vor Zuschlagserteilungserteilung vom zukünftigen Auftragnehmer vorzunehmen und dem Auftraggeber nachzuweisen.
b) Erklärung über den Umsatz (Netto) des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (siehe Formblatt 124).
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Rückfragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals der eHAD an uns zu richten.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 06-22630029-17
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151-126603📞
Fax: +49 6151-125816 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-03+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 088-267323 (2024-05-03)