Deponie Nißma Errichtung Oberflächenabdichtung Deponieabschnitt B2 - Planungsleistungen für Objektplanung Ingenieurbauwerke (HOAI § 43) LPH 5-9

Abfallwirtschaft Sachsen-Anhalt Süd-AöR Görschen

Planungsleistungen für • Objektplanung Ingenieurbauwerke (HOAI § 43) LPH 5-9

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-02-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-01-10.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-01-10 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-01-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Deponie Nißma Errichtung Oberflächenabdichtung Deponieabschnitt B2 - Planungsleistungen für Objektplanung Ingenieurbauwerke (HOAI § 43) LPH 5-9
Referenznummer: W-90 / 10 / 2023 (P)
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen für • Objektplanung Ingenieurbauwerke (HOAI § 43) LPH 5-9
Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: W-90 / 10 / 2023 (P)
Titel: Deponie Nißma Errichtung Oberflächenabdichtung Deponieabschnitt B2
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:selbst#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Am Geyersberg 1
Postleitzahl: 06729
Stadt: Elsteraue
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Burgenlandkreis 🏙️
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium 2: Referenzen Projektleiter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kriterium 3: Referenzen Objektplaner Ingenieurbauwerke (IBW)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-02-13 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-02-13 10:01:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Es findet keine öffentliche Öffnung der Angebote statt, da ein europaweites Verfahren (offenes Verfahren) nach VgV nur elektronisch durchgeführt wird.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 69 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-02-13 10:01:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Es findet keine öffentliche Öffnung der Angebote statt, da ein europaweites Verfahren (offenes Verfahren) nach VgV nur elektronisch durchgeführt wird.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-02-07 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
4.1_Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft) 4.2_Beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (Eignungskriterien) mit den geforderten Angaben und Nachweisen (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei) alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung – auch für die Nachunternehmer 4.2_Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung oder Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer 4.2_gültiger Nachweis über Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung mit Ablaufdatum: mit Angaben über Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden 4.3_Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen) -> sofern erforderlich 4.4_Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird; -> sofern erforderlich 4.5_Liste der Projektverantwortlichen des AN 4.6_Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung des AN 4.8_Eigenerklärung gem Art.5k VO (EU)_Nr. 833-2014 5.0_Beiliegende Verpflichtungen zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit nach § 11 Tariftreue- und Vergabegesetz LSA 5.0_Beiliegende Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (§14 des Tariftreue- und Vergabegesetzes LSA)
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mit dem Angebot abzugegeben:: - 4.0 Angebotsschreiben – wird nicht nachgefordert. Das Fehlen dieser Unterlage führt zum Ausschluss des Angebotes. - 4.1 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft) - 4.2 Beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (Eignungskriterien) (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei); alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung - Mindestanforderung für fachspezifischen Umsatz : 200.000,00 € / a - Mindestanforderung: 1 vergleichbare Referenzen mit allen benannten Leistungsinhalten oder mehrere Referenzen, die in Summe die Leistungsinhalte a) – c) abdecken - Erforderliche Referenzleistung mit Mindestanforderungen für vergleichbare Leistungen: a) Referenz zur Planung der Sicherung und Rekultivierung von Deponien der Deponieklasse II – Herstellung der Oberflächenabdichtung gemäß Anhang I der Deponieverordnung, im Umfang mindestens den Leistungsphasen 5 bis 6 der HOAI 2021 entsprechend b) Planung von Deponiegasfassungs- und Ableitungssystemen im Umfang mindestens den Leistungsphasen 5 bis 6 der HOAI 2021 entsprechend c) Planung von Wasserhaushaltsschichten als Rekultivierungsschicht gemäß Anhang I Pkt. 2.3.1.1 der Deponieverordnung im Umfang mindestens den Leistungsphasen 5 bis 6 der HOAI 2021 entsprechend - Der Bieter muss mindestens folgende technische Fachkräfte mit folgenden beruflichen Befähigungen aufweisen: mind. 2 Objektplaner Ingenieurbauwerke jeweils mit der Qualifikation Ingenieur (Dipl.-Ing. TH/FH/BA bzw. Ba-chelor / Master oder gleichwertiger Qualifikation) oder vergleichbar angestellt oder für die Vertragsausführung gebunden. - 4.3 Beiliegendes Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen) - 4.4 Beiliegendes Verzeichnis der anderen Unternehmen(Eignungsleihe) (wenn sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird); - 4.5 Beiliegende Liste der Projektverantwortlichen des AN - 4.6_Beiliegende Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung des AN - 4.8_Beiliegende Eigenerklärung Artikel 5k EU-Sanktionspaket - zu 4.2_Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung oder Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer - zu 4.2_gültiger Nachweis über Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung mit Ablaufdatum: mit Angaben über Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden - Mindest-Deckungssummen: Personenschäden: 1.500.000,00 EUR Sach- u. Vermögensschäden: 1.000.000,00 EUR - Preisblatt (Honorarermittlung) / Anlagen 4.ff - 6.ff – wird nicht nachgefordert. (Das Fehlen dieser Unterlage führt zum Ausschluss des Angebotes.) - 5.0_Beiliegende Eigenerklärung, Mindeststundenentgelte und Entgeltgleichheit (§ 11 TVergG LSA) - 5.0_Beiliegende Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz (§ 14 Abs. 2 und Abs. 4 TVergG LSA) Allgemeine Hinweise: 1. Anstelle der Einzelnachweise kann auch eine Bescheinigung einer Auftragsberatungsstelle über die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis-VOL oder das Präqualifizierungs-Zertifikat (PQ-VOL) vorgelegt werden. 2. Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. 3. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen abzufordern. 4. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachige Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. 5. Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. 6. Wir weisen darauf hin, dass die Bieter die gem. Bekanntmachung und in den Vergabe¬unterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung inner¬halb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen müssen und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise das Angebot von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung vor Fristablauf mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich. 7. Im Falle von Widersprüchen in den Vergabeunterlagen zu gestellten Anforderungen der geforderten Erklärungen und Nachweise gelten grundsätzlich vorrangig die in der Bekanntmachung genannten Anforderungen. 8. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben wird der Auftraggeber ab einem Auftragswert von 30.000 € für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG abfordern. (siehe auch ausführlich abschließende Liste in den Vergabeunterlagen)
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Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Mit dem Angebot abzugegen:: - 4.2_Beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (Eignungskriterien) mit den geforderten Angaben und Nachweisen (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei) alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung – auch für die Nachunternehmer - zu 4.2_Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung oder Eintragung bei der Industrie- und Handelskammer oder Bestätigung über die Eintragung in einem Berufsregister - zu 4.2_Der Bieter muss mindestens folgende technische Fachkräfte mit folgenden beruflichen Befähigungen aufweisen: mind. 2 Objektplaner Ingenieurbauwerke jeweils mit der Qualifikation Ingenieur (Dipl.-Ing. TH/FH/BA bzw. Ba-chelor / Master oder gleichwertiger Qualifikation) oder vergleichbar angestellt oder für die Vertragsausführung gebunden. Allgemeine Hinweise: 1. Anstelle der Einzelnachweise kann auch eine Bescheinigung einer Auftragsberatungsstelle über die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis-VOL oder das Präqualifizierungs-Zertifikat (PQ-VOL) vorgelegt werden. 2. Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. 3. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen abzufordern. 4. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachige Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. 5. Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. 6. Wir weisen darauf hin, dass die Bieter die gem. Bekanntmachung und in den Vergabe¬unterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung inner¬halb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen müssen und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise das Angebot von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung vor Fristablauf mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich. 7. Im Falle von Widersprüchen in den Vergabeunterlagen zu gestellten Anforderungen der geforderten Erklärungen und Nachweise gelten grundsätzlich vorrangig die in der Bekanntmachung genannten Anforderungen. 8. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben wird der Auftraggeber ab einem Auftragswert von 30.000 € für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG abfordern. Unterlagen, welche auf gesondertes Verlangen einzureichen sind, siehe unten "Sonstiges" (siehe auch ausführlich abschließende Liste in den Vergabeunterlagen)
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Mit dem Angebot abzugegeben:: - 4.2_Beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (Eignungskriterien) mit den geforderten Angaben und Nachweisen (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei) alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung – auch für die Nachunternehmer - Mindestanforderung für fachspezifischen Umsatz1 : 200.000,00 € / a - Mindestanforderung: 1 vergleichbare Referenzen mit allen benannten Leistungsinhalten oder mehrere Referenzen, die in Summe die Leistungsinhalte a) – c) abdecken - Erforderliche Referenzleistung mit Mindestanforderungen für vergleichbare Leistungen: a) Referenz zur Planung der Sicherung und Rekultivierung von Deponien der Deponieklasse II – Herstellung der Oberflächenabdichtung gemäß Anhang I der Deponieverordnung, im Umfang mindestens den Leistungsphasen 5 bis 6 der HOAI 2021 entsprechend b) Planung von Deponiegasfassungs- und Ableitungssystemen im Umfang mindestens den Leistungsphasen 5 bis 6 der HOAI 2021 entsprechend c) Planung von Wasserhaushaltsschichten als Rekultivierungsschicht gemäß Anhang I Pkt. 2.3.1.1 der Deponieverordnung im Umfang mindestens den Leistungsphasen 5 bis 6 der HOAI 2021 entsprechend - Der Bieter muss mindestens folgende technische Fachkräfte mit folgenden beruflichen Befähigungen aufweisen: mind. 2 Objektplaner Ingenieurbauwerke jeweils mit der Qualifikation Ingenieur (Dipl.-Ing. TH/FH/BA bzw. Ba-chelor / Master oder gleichwertiger Qualifikation) oder vergleichbar angestellt oder für die Vertragsausführung gebunden. Allgemeine Hinweise: 1. Anstelle der Einzelnachweise kann auch eine Bescheinigung einer Auftragsberatungsstelle über die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis-VOL oder das Präqualifizierungs-Zertifikat (PQ-VOL) vorgelegt werden. 2. Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. 3. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen abzufordern. 4. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachige Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. 5. Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. 6. Wir weisen darauf hin, dass die Bieter die gem. Bekanntmachung und in den Vergabe¬unterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung inner¬halb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen müssen und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise das Angebot von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung vor Fristablauf mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich. 7. Im Falle von Widersprüchen in den Vergabeunterlagen zu gestellten Anforderungen der geforderten Erklärungen und Nachweise gelten grundsätzlich vorrangig die in der Bekanntmachung genannten Anforderungen. 8. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben wird der Auftraggeber ab einem Auftragswert von 30.000 € für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG abfordern. Unterlagen, welche auf gesondertes Verlangen einzureichen sind, siehe unten "Sonstiges" (siehe auch ausführlich abschließende Liste in den Vergabeunterlagen)
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot abzugegeben:: - 4.2_Beiliegende Eigenerklärung zur Eignung (Eignungskriterien) mit den geforderten Angaben und Nachweisen (Präqualifizierte Bieter legen bitte das Zertifikat bei) alternativ Einheitliche Europäische Eigenerklärung – auch für die Nachunternehmer - Mindestanforderung für fachspezifischen Umsatz1 : 200.000,00 € / a - Mindestanforderung: 1 vergleichbare Referenzen mit allen benannten Leistungsinhalten oder mehrere Referenzen, die in Summe die Leistungsinhalte a) – c) abdecken - Erforderliche Referenzleistung mit Mindestanforderungen für vergleichbare Leistungen: a) Referenz zur Planung der Sicherung und Rekultivierung von Deponien der Deponieklasse II – Herstellung der Oberflächenabdichtung gemäß Anhang I der Deponieverordnung, im Umfang mindestens den Leistungsphasen 5 bis 6 der HOAI 2021 entsprechend b) Planung von Deponiegasfassungs- und Ableitungssystemen im Umfang mindestens den Leistungsphasen 5 bis 6 der HOAI 2021 entsprechend c) Planung von Wasserhaushaltsschichten als Rekultivierungsschicht gemäß Anhang I Pkt. 2.3.1.1 der Deponieverordnung im Umfang mindestens den Leistungsphasen 5 bis 6 der HOAI 2021 entsprechend - Der Bieter muss mindestens folgende technische Fachkräfte mit folgenden beruflichen Befähigungen aufweisen: mind. 2 Objektplaner Ingenieurbauwerke jeweils mit der Qualifikation Ingenieur (Dipl.-Ing. TH/FH/BA bzw. Bachelor / Master oder gleichwertiger Qualifikation) oder vergleichbar angestellt oder für die Vertragsausführung gebunden. - 4.1_Beiliegende Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft) --> sofern erforderlich - 4.4_Beiliegendes Verzeichnis der anderen Unternehmen (Eignungsleihe) (wenn sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird; bei Abgabe mehrere Hauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient) --> sofern erforderlich - 4.2_gültiger Nachweis über Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung mit Ablaufdatum: mit Angaben über Personen-, Sach- und/oder Vermögensschäden - Mindest-Deckungssummen: Personenschäden: 1.500.000,00 EUR Sach- u. Vermögensschäden: 1.000.000,00 EUR - rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Allgemeine Hinweise: 1. Anstelle der Einzelnachweise kann auch eine Bescheinigung einer Auftragsberatungsstelle über die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis-VOL oder das Präqualifizierungs-Zertifikat (PQ-VOL) vorgelegt werden. 2. Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. 3. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen abzufordern. 4. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachige Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. 5. Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. 6. Wir weisen darauf hin, dass die Bieter die gem. Bekanntmachung und in den Vergabe¬unterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung inner¬halb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen müssen und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise das Angebot von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung vor Fristablauf mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich. 7. Im Falle von Widersprüchen in den Vergabeunterlagen zu gestellten Anforderungen der geforderten Erklärungen und Nachweise gelten grundsätzlich vorrangig die in der Bekanntmachung genannten Anforderungen. 8. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben wird der Auftraggeber ab einem Auftragswert von 30.000 € für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG abfordern. Unterlagen, welche auf gesondertes Verlangen einzureichen sind, siehe unten "Sonstiges" (siehe auch ausführlich abschließende Liste in den Vergabeunterlagen)
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, folgende Nachweise und Erklärungen auf gesondertes Verlangen abzufordern:: - 4.10_Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer - sofern zutreffend - Unbedenklichkeitsbescheinigung mindestens einer Krankenkasse (maximal 6 Monate alt) - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (maximal 6 Monate alt) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen (maximal 6 Monate alt) - Kalkulation (Einzelpreisaufgliederung), sofern Aufklärungsbedarf besteht. Allgemeine Hinweise: 1. Anstelle der Einzelnachweise kann auch eine Bescheinigung einer Auftragsberatungsstelle über die Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis-VOL oder das Präqualifizierungs-Zertifikat (PQ-VOL) vorgelegt werden. 2. Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. 3. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen abzufordern. 4. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachige Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. 5. Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. 6. Wir weisen darauf hin, dass die Bieter die gem. Bekanntmachung und in den Vergabe¬unterlagen genannten vorzulegenden Erklärungen und Nachweise nach Aufforderung inner¬halb einer nach Tagen bestimmten Frist vorlegen müssen und dass bei nicht fristgerechter Vorlage der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise das Angebot von der Wertung auszuschließen ist. Eine Fristverlängerung ist nur bei rechtzeitiger Beantragung vor Fristablauf mit Angabe einer nachvollziehbaren Begründung möglich. 7. Im Falle von Widersprüchen in den Vergabeunterlagen zu gestellten Anforderungen der geforderten Erklärungen und Nachweise gelten grundsätzlich vorrangig die in der Bekanntmachung genannten Anforderungen. 8. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben wird der Auftraggeber ab einem Auftragswert von 30.000 € für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG abfordern. (siehe auch ausführlich abschließende Liste in den Vergabeunterlagen)
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Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 1 Nr.
1 GWB.
2 und 3 GWB.
4 und 5 GWB.
6, 7, 8 und 9 GWB.
10 GWB.
Zwingender Ausschlussgrund nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB.
Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr.
1 GWB.
2 GWB.
3 GWB.
4 GWB.
5 GWB.
6 GWB.
7 GWB.
8 und 9 GWB.
Es gelten die nationalen Ausschlussgründe nach TVergG LSA und VgV.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Abfallwirtschaft Sachsen-Anhalt Süd-AöR Görschen
Nationale Registrierungsnummer: 15084341-0000-89
Postanschrift: Südring 8a
Postleitzahl: 06618
Postort: Mertendorf OT Görschen
Region: Burgenlandkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@awsas.de 📧
Telefon: +49344452230 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Wirtschaft und Finanzen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=577045 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. und 2. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: t:03455141536
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de 📧
Telefon: +49 345 514-0 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Auf die Fristen zur Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 3 GWB wird hingewiesen. Insbesondere ist zu beachten, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-10+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 008-017478 (2024-01-10)