• Freimachen und Profilieren der Deponieerweiterungsfläche und des Anlehnungsbereichs • Herstellen und Betreiben einer temp. Oberflächenwasserhaltung • Freilegen des bestehenden Deponierands • Profilieren der Erweiterungsfläche, wobei Auftragsbereiche zwischen der bestehenden geologischen Barriere und der Technischen Barriere lagenweise mit mineralischem Dichtungsmaterial des AGs aufgebaut werden • Ertüchtigen der anstehenden geologischen Barriere im Erweiterungsbereich • Herstellen der Deponiebasisabdichtung incl. Anbindung an den freigelegten Bestand • Herstellen der Zwischenabdichtung im Anbindungsbereich • Umbau der Entgasung im Anlehnungsbereich • Herstellen der Deponieumfahrung der Erweiterung incl. Anbindung an das Abfallzwischenlager, incl. Oberflächenwassergräben und Kanälen • Herstellung einer Deponiezufahrt • Herstellen von zwei Sickerwasserspeicher • Anschluss an das bestehende Sickerwasserpumpwerk herstellen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-12-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-11-07.
Auftragsbekanntmachung (2024-11-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Deponieerweiterung Talheim - Verfüllabschnitt IV
Referenznummer: TU04
Kurze Beschreibung:
• Freimachen und Profilieren der Deponieerweiterungsfläche und des Anlehnungsbereichs
• Herstellen und Betreiben einer temp. Oberflächenwasserhaltung
• Freilegen des bestehenden Deponierands
• Profilieren der Erweiterungsfläche, wobei Auftragsbereiche zwischen der bestehenden geologischen Barriere und der Technischen Barriere lagenweise mit mineralischem Dichtungsmaterial des AGs aufgebaut werden
• Ertüchtigen der anstehenden geologischen Barriere im Erweiterungsbereich
• Herstellen der Deponiebasisabdichtung incl. Anbindung an den freigelegten Bestand
• Herstellen der Zwischenabdichtung im Anbindungsbereich
• Umbau der Entgasung im Anlehnungsbereich
• Herstellen der Deponieumfahrung der Erweiterung incl. Anbindung an das Abfallzwischenlager, incl. Oberflächenwassergräben und Kanälen
• Herstellung einer Deponiezufahrt
• Herstellen von zwei Sickerwasserspeicher
• Anschluss an das bestehende Sickerwasserpumpwerk herstellen
• Freimachen und Profilieren der Deponieerweiterungsfläche und des Anlehnungsbereichs
• Herstellen und Betreiben einer temp. Oberflächenwasserhaltung
• Freilegen des bestehenden Deponierands
• Profilieren der Erweiterungsfläche, wobei Auftragsbereiche zwischen der bestehenden geologischen Barriere und der Technischen Barriere lagenweise mit mineralischem Dichtungsmaterial des AGs aufgebaut werden
• Ertüchtigen der anstehenden geologischen Barriere im Erweiterungsbereich
• Herstellen der Deponiebasisabdichtung incl. Anbindung an den freigelegten Bestand
• Herstellen der Zwischenabdichtung im Anbindungsbereich
• Umbau der Entgasung im Anlehnungsbereich
• Herstellen der Deponieumfahrung der Erweiterung incl. Anbindung an das Abfallzwischenlager, incl. Oberflächenwassergräben und Kanälen
• Herstellung einer Deponiezufahrt
• Herstellen von zwei Sickerwasserspeicher
• Anschluss an das bestehende Sickerwasserpumpwerk herstellen
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bau von Mülldeponien📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 0001
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Die Deponieerweiterung ist grundsätzlich in zwei Bauabschnitten (Verfüllabschnitte IV und V) geplant. Zur Ausführung vorgesehen ist jetzt der Verfüllabschnitt IV mit den Sickerwasserhaltungen 10, 11 und 12 . Aufgrund des geringen Restvolumens ist es erforderlich, mit der Haltung 10 einen Teilbereich bzw. ersten Bauabschnitt des Verfüllabschnitts IV vorzeitig fertigzustellen und abzunehmen. Die abfallrechtliche Teilabnahme dieses Teilbereichs mit Schüttfreigabe ist im Herbst 2026 geplant. Daher muss die VOB Abnahme dieser Bereiche incl. vollständiger EÜ Dokumentation bis spätestens zum 01.09.2026 erfolgen.
Im Rahmen der Erweiterung der Deponie Talheim sind folgende wesentlichen Maßnahmen erforderlich:
• Freimachen und Profilieren der Deponieerweiterungsfläche und des Anlehnungsbereichs
• Herstellen und Betreiben einer temp. Oberflächenwasserhaltung
• Freilegen des bestehenden Deponierands
• Profilieren der Erweiterungsfläche, wobei Auftragsbereiche zwischen der bestehenden geologischen Barriere und der Technischen Barriere lagenweise mit mineralischem Dichtungsmaterial des AGs aufgebaut werden
• Ertüchtigen der anstehenden geologischen Barriere im Erweiterungsbereich
• Herstellen der Deponiebasisabdichtung incl. Anbindung an den freigelegten Bestand
• Herstellen der Zwischenabdichtung im Anlehnungsbereich
• Umbau der Entgasung im Anlehnungsbereich
• Herstellen der Deponieumfahrung der Erweiterung incl. Anbindung an das Abfallzwischenlager, incl. Oberflächenwassergräben und Kanälen
• Herstellen einer Deponiezufahrt
• Herstellen von zwei Sickerwasserspeicher
• Anschluss an das bestehende Sickerwasserpumpwerk herstellen
Die Deponieerweiterung ist grundsätzlich in zwei Bauabschnitten (Verfüllabschnitte IV und V) geplant. Zur Ausführung vorgesehen ist jetzt der Verfüllabschnitt IV mit den Sickerwasserhaltungen 10, 11 und 12 . Aufgrund des geringen Restvolumens ist es erforderlich, mit der Haltung 10 einen Teilbereich bzw. ersten Bauabschnitt des Verfüllabschnitts IV vorzeitig fertigzustellen und abzunehmen. Die abfallrechtliche Teilabnahme dieses Teilbereichs mit Schüttfreigabe ist im Herbst 2026 geplant. Daher muss die VOB Abnahme dieser Bereiche incl. vollständiger EÜ Dokumentation bis spätestens zum 01.09.2026 erfolgen.
Im Rahmen der Erweiterung der Deponie Talheim sind folgende wesentlichen Maßnahmen erforderlich:
• Freimachen und Profilieren der Deponieerweiterungsfläche und des Anlehnungsbereichs
• Herstellen und Betreiben einer temp. Oberflächenwasserhaltung
• Freilegen des bestehenden Deponierands
• Profilieren der Erweiterungsfläche, wobei Auftragsbereiche zwischen der bestehenden geologischen Barriere und der Technischen Barriere lagenweise mit mineralischem Dichtungsmaterial des AGs aufgebaut werden
• Ertüchtigen der anstehenden geologischen Barriere im Erweiterungsbereich
• Herstellen der Deponiebasisabdichtung incl. Anbindung an den freigelegten Bestand
• Herstellen der Zwischenabdichtung im Anlehnungsbereich
• Umbau der Entgasung im Anlehnungsbereich
• Herstellen der Deponieumfahrung der Erweiterung incl. Anbindung an das Abfallzwischenlager, incl. Oberflächenwassergräben und Kanälen
• Herstellen einer Deponiezufahrt
• Herstellen von zwei Sickerwasserspeicher
• Anschluss an das bestehende Sickerwasserpumpwerk herstellen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Tuttlingen🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-03-01 📅
Datum des Endes: 2027-07-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-09 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-12-09 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 81 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-12-09 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eigenerklärung zum Eintrag ins Berufs- oder Handelsregister
Eigenerklärung zur Berufsgenossenschaft
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Eigenerklärung zu Umsätzen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Bauleistungen und anderen Leistungen, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind (unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen)
Eigenerklärung zu Zahlungsfähigkeit / Insolvenz
Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung Jahresabschlüsse / Bankerklärung
Eigenerklärung zu Umsätzen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Bauleistungen und anderen Leistungen, die mit der zu vergebenden
Leistung vergleichbar sind (unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen)
Eigenerklärung zu Zahlungsfähigkeit / Insolvenz
Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung Jahresabschlüsse / Bankerklärung
Technische und berufliche Fähigkeiten
- 2 Referenzen über Basisabdichtungs- oder Oberflächenabdichtungsmaßnahmen der Deponieklassen I , II und höher gemäß Deponieverordnung, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurden bzw. aktuell noch im Bau sind. Davon eine Referenz mit einer Mindestgröße von 1 ha und eine Referenz mit einer Mindestgröße von 2 ha. Eine Referenz muss Deponieklasse II oder höher sein.
- 2 Referenzen über die Herstellung einer Abdichtung mit einer BAM-zugelassenen Kunststoffdichtungsbahn aus PEHD im Deponiebereich (Basis- oder Oberflächenabdichtung Deponieklassen I, II und höher), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau ist, mit einer Mindestgröße von 1 ha.
- 1 Referenz über die Herstellung einer Abdichtung mit einer mineralischen Dichtung im Deponiebereich (Basisabdichtung Deponieklassen I , II und höher), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau ist, mit einer Mindestgröße von 1 ha.
-1 Referenz über die Herstellung einer Deponieasphaltdichtung nach BQS 2-4 und der „Güterichtlinie Abdichtungskomponenten aus Deponieasphalt“ im Deponiebereich (Basis- oder Oberflächenabdichtung Deponieklassen I , II und höher), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau ist, mit einer Mindestgröße von 1 ha.
- 1 Referenz über die Herstellung einer Entgasungsanlage im Deponiebereich (Gaskollektoren, Sammelleitungen, Gasregelstationen; Deponieklassen I oder II), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau ist, mit einem Mindestauftragswert von 50.000 € (brutto).
- 2 Referenzen über Maßnahmen mit dem Einsatz von Deponieersatzbaustoffen im Deponiebereich (Deponieklassen 0, I oder II) mit Liefermengen von mindestens 20.000 t, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau sind.
- 1 Referenz für die grabenlose Verlegung von Rohrleitungen DA 600 oder größer und einer Länge von mindestens 150 Meter.
- Nachweis/Benennung einer deponieerfahrenen Bauleitung für das ausgeschriebene Deponieprojekt mit mindestens 5 Jahren Erfahrung in der Herstellung von Deponieabdichtungen der Deponieklassen I und II (und höher). Der Bauleiter muss im Auftragsfall für das Deponieprojekt zur Verfügung stehen.
- Hinweis: Doppelnennungen sind zulässig. Umfasst beispielsweise eine der als Referenz für die Deponieprojekte genannten Referenzen auch den Einsatzvon Deponieersatzbaustoffen, kann die Referenz sowohl für die Deponieprojekte als auch für die Deponieersatzbaustoffe angegeben werden.
- Erklärung zu Ausstattung/Geräte und technische Ausrüstung
- Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals
- 2 Referenzen über Basisabdichtungs- oder Oberflächenabdichtungsmaßnahmen der Deponieklassen I , II und höher gemäß Deponieverordnung, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurden bzw. aktuell noch im Bau sind. Davon eine Referenz mit einer Mindestgröße von 1 ha und eine Referenz mit einer Mindestgröße von 2 ha. Eine Referenz muss Deponieklasse II oder höher sein.
- 2 Referenzen über die Herstellung einer Abdichtung mit einer BAM-zugelassenen Kunststoffdichtungsbahn aus PEHD im Deponiebereich (Basis- oder Oberflächenabdichtung Deponieklassen I, II und höher), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau ist, mit einer Mindestgröße von 1 ha.
- 1 Referenz über die Herstellung einer Abdichtung mit einer mineralischen Dichtung im Deponiebereich (Basisabdichtung Deponieklassen I , II und höher), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau ist, mit einer Mindestgröße von 1 ha.
-1 Referenz über die Herstellung einer Deponieasphaltdichtung nach BQS 2-4 und der „Güterichtlinie Abdichtungskomponenten aus Deponieasphalt“ im Deponiebereich (Basis- oder Oberflächenabdichtung Deponieklassen I , II und höher), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau ist, mit einer Mindestgröße von 1 ha.
- 1 Referenz über die Herstellung einer Entgasungsanlage im Deponiebereich (Gaskollektoren, Sammelleitungen, Gasregelstationen; Deponieklassen I oder II), die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau ist, mit einem Mindestauftragswert von 50.000 € (brutto).
- 2 Referenzen über Maßnahmen mit dem Einsatz von Deponieersatzbaustoffen im Deponiebereich (Deponieklassen 0, I oder II) mit Liefermengen von mindestens 20.000 t, die in den letzten 5 Jahren abgeschlossen wurde bzw. noch im Bau sind.
- 1 Referenz für die grabenlose Verlegung von Rohrleitungen DA 600 oder größer und einer Länge von mindestens 150 Meter.
- Nachweis/Benennung einer deponieerfahrenen Bauleitung für das ausgeschriebene Deponieprojekt mit mindestens 5 Jahren Erfahrung in der Herstellung von Deponieabdichtungen der Deponieklassen I und II (und höher). Der Bauleiter muss im Auftragsfall für das Deponieprojekt zur Verfügung stehen.
- Hinweis: Doppelnennungen sind zulässig. Umfasst beispielsweise eine der als Referenz für die Deponieprojekte genannten Referenzen auch den Einsatzvon Deponieersatzbaustoffen, kann die Referenz sowohl für die Deponieprojekte als auch für die Deponieersatzbaustoffe angegeben werden.
- Erklärung zu Ausstattung/Geräte und technische Ausrüstung
- Benennung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit sowie zu Ausschlussgründen gem. § 123 und 124 GWB, zu Bezug Russland sowie § 6e EU VOB/A sowie zur Tariftreue
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Rein nationale Ausschlussgründe
Die Rechtsmittelfrist zum Genehmigungsbescheid ist noch nicht abgelaufen. Sollte der bereits vorliegende Bescheid wider Erwarten doch nicht rechtskräftig werden, behält sich der Auftraggeber eine Änderung oder Aufhebung des Vergabeverfahrens vor.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 8d08de46-2aac-4fbc-8455-6abf9b716256
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Tuttlingen🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219268730📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-07+00:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 219-684480 (2024-11-07)
Auftragsbekanntmachung (2024-12-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR 💰
Beschreibung
0 EUR 💰
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-12 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-12-12 12:00:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-12-12 12:00:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-04+00:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Aufgrund vorliegender Bieterfragen war eine Information der Bieter sowie eine Verlängerung der Angebotsfrist erforderlich.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: e86be04a-4b6e-4fdf-8209-08d8a3682b8d-01
Quelle: OJS 2024/S 238-748689 (2024-12-04)