Die Rahmenvereinbarung umfasst die Oberflächenvorbehandlung diverser Panzersysteme für die Jahre 2024 - 2026. Der prognostizierte Bedarf ist wie folgt auf die Panzersysteme und je Arbeitspaket verteilt: Arbeitspaket 1: besteht aus der Bearbeitung im Sponge-Jet-Verfahren und der anschließenden CO2-Trockeneisreinigung. Arbeitspaket 2: besteht aus der 2. CO2-Trockeneisreinigung unmittelbar vor der finalen Lackierung. Arbeitspaket 3: besteht aus der Bearbeitung im Sponge-Jet-Verfahren und der an-schließenden CO2-Trockeneisreinigung mit Abrechnung nach Aufwand auf Basis eines Stundenverrechnungssatzes. Arbeitspaket 4: besteht aus der zweiten CO2-Trockeneisreinigung unmittelbar vor der finalen Lackierung mit Abrechnung nach Aufwand auf Basis eines Stundenverrechnungssatzes. Die Arbeitspakete sind getrennt zu beauftragen und werden separat vergütet. In Ausnahmefällen kann vom Güteprüfdienst der Bundeswehr lediglich eine partielle Oberflächenbehandlung gefordert sein. Diese partielle Oberflächenbehandlung ist vom AN auf Basis des vereinbarten Stundenverrechnungssatzes nach Aufwand abzurechnen. Der Aufwand ist vor Arbeitsbeginn der Maßnahme vom AN anzuzeigen und von dem Bevollmächtigten des AG freizugeben. Daraus ergeben sich die folgenden Arbeitspakete: Für die jeweiligen Arbeitspakete ergeben sich die folgenden prognostizierten Mengen und Stunden pro Jahr: Arbeitspaket 1: 24 Leistungseinheiten Arbeitspaket 2: 47 Leistungseinheiten Arbeitspaket 3: 130 Stunden Arbeitspaket 4 ist nochmals mit folgenden Stunden und Mengen pro Jahr unterteilt: - Trockeneisreinigen nach Aufwand: 8 Stunden - Trockeneisreinigen Abschleppseile: 47 Leistungseinheiten - Trockeneisreinigen Hubwindenseile BPz 2: 7 Leistungseinheiten - Trockeneisreinigen Hubwindenseile BPz 3: 3 Leistungseinheiten - Trockeneisreinigen Hauptwindenseile: 13 Leistungseinheiten Die Fahrzeuge werden durch den AG auf dem Transportwagen (MAFI) teildemontiert d.h. ohne Laufwerk (Kette, Laufrollen, Kettenblenden, Schwingen und weiterer div. Baugruppen), Triebwerk und Räumschild zur Oberflächenvorbehandlung bereitgestellt. Die zum System gehörige Motorraumabdeckung und Auslegerarm sind vorab vom Fahrzeug demontiert und werden separat zur Oberflächenvorbehandlung bereitgestellt. Der Aufwand für die Oberflächenvorbehandlung der Motorraumabdeckung und des Auslegerarms ist mit der pauschalen Vergütung für das jeweilige Gesamtsystem abgegolten. Die am Fahrzeug vorhandenen Schraubenbohrungen der o.g. Fahrzeugtypen (zirka 40 Bohrungen pro System) werden von der Systeminstandsetzung im Zuge der Demontage mit geeigneten Hilfsmitteln bereits verschlossen bzw. geschützt. Hinweis: Die Schichtdicke der zu entfernenden Grundierung/Lackierung liegt zwischen 1 mm bis 1,5 mm. Sollte die geschilderte Anzahl von Systemen nicht bis zum 31.12.2026 vollständig abgearbeitet worden sein, verpflichtet sich der Auftragnehmer - wenn der Auftraggeber ihn hiermit bis zum 31.10.2026 beauftragt -, die Leistung für die noch offene Menge zu erbringen. Die Vertragslaufzeit verlängert sich entsprechend bis alle restlichen Systeme abgearbeitet sind, längstens aber bis zum 31.12.2027 - je nachdem welcher Fall zuerst eintrifft. Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Auslösen der Option, selbst wenn Systeme noch abgearbeitet werden könnten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-02-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-01-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2024-01-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: DL_23_II - Oberflächenbehandlung diverser Panzersysteme und Baugruppen
Kurze Beschreibung:
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Oberflächenvorbehandlung diverser Panzersysteme für die Jahre 2024 - 2026.
Der prognostizierte Bedarf ist wie folgt auf die Panzersysteme und je Arbeitspaket verteilt:
Arbeitspaket 1: besteht aus der Bearbeitung im Sponge-Jet-Verfahren und der anschließenden CO2-Trockeneisreinigung.
Arbeitspaket 2: besteht aus der 2. CO2-Trockeneisreinigung unmittelbar vor der finalen Lackierung.
Arbeitspaket 3: besteht aus der Bearbeitung im Sponge-Jet-Verfahren und der an-schließenden CO2-Trockeneisreinigung mit Abrechnung nach Aufwand auf Basis eines Stundenverrechnungssatzes.
Arbeitspaket 4: besteht aus der zweiten CO2-Trockeneisreinigung unmittelbar vor der finalen Lackierung mit Abrechnung nach Aufwand auf Basis eines Stundenverrechnungssatzes.
Die Arbeitspakete sind getrennt zu beauftragen und werden separat vergütet.
In Ausnahmefällen kann vom Güteprüfdienst der Bundeswehr lediglich eine partielle Oberflächenbehandlung gefordert sein. Diese partielle Oberflächenbehandlung ist vom AN auf Basis des vereinbarten Stundenverrechnungssatzes nach Aufwand abzurechnen. Der Aufwand ist vor Arbeitsbeginn der Maßnahme vom AN anzuzeigen und von dem Bevollmächtigten des AG freizugeben. Daraus ergeben sich die folgenden Arbeitspakete:
Für die jeweiligen Arbeitspakete ergeben sich die folgenden prognostizierten Mengen und Stunden pro Jahr:
Arbeitspaket 1: 24 Leistungseinheiten
Arbeitspaket 2: 47 Leistungseinheiten
Arbeitspaket 3: 130 Stunden
Arbeitspaket 4 ist nochmals mit folgenden Stunden und Mengen pro Jahr unterteilt:
- Trockeneisreinigen nach Aufwand: 8 Stunden
- Trockeneisreinigen Abschleppseile: 47 Leistungseinheiten
- Trockeneisreinigen Hubwindenseile BPz 2: 7 Leistungseinheiten
- Trockeneisreinigen Hubwindenseile BPz 3: 3 Leistungseinheiten
- Trockeneisreinigen Hauptwindenseile: 13 Leistungseinheiten
Die Fahrzeuge werden durch den AG auf dem Transportwagen (MAFI) teildemontiert d.h. ohne Laufwerk (Kette, Laufrollen, Kettenblenden, Schwingen und weiterer div. Baugruppen), Triebwerk und Räumschild zur Oberflächenvorbehandlung bereitgestellt. Die zum System gehörige Motorraumabdeckung und Auslegerarm sind vorab vom Fahrzeug demontiert und werden separat zur Oberflächenvorbehandlung bereitgestellt. Der Aufwand für die Oberflächenvorbehandlung der Motorraumabdeckung und des Auslegerarms ist mit der pauschalen Vergütung für das jeweilige Gesamtsystem abgegolten. Die am Fahrzeug vorhandenen Schraubenbohrungen der o.g. Fahrzeugtypen (zirka 40 Bohrungen pro System) werden von der Systeminstandsetzung im Zuge der Demontage mit geeigneten Hilfsmitteln bereits verschlossen bzw. geschützt.
Hinweis: Die Schichtdicke der zu entfernenden Grundierung/Lackierung liegt zwischen 1 mm bis 1,5 mm.
Sollte die geschilderte Anzahl von Systemen nicht bis zum 31.12.2026 vollständig abgearbeitet worden sein, verpflichtet sich der Auftragnehmer - wenn der Auftraggeber ihn hiermit bis zum 31.10.2026 beauftragt -, die Leistung für die noch offene Menge zu erbringen.
Die Vertragslaufzeit verlängert sich entsprechend bis alle restlichen Systeme abgearbeitet sind, längstens aber bis zum 31.12.2027 - je nachdem welcher Fall zuerst eintrifft.
Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Auslösen der Option, selbst wenn Systeme noch abgearbeitet werden könnten.
Die Rahmenvereinbarung umfasst die Oberflächenvorbehandlung diverser Panzersysteme für die Jahre 2024 - 2026.
Der prognostizierte Bedarf ist wie folgt auf die Panzersysteme und je Arbeitspaket verteilt:
Arbeitspaket 1: besteht aus der Bearbeitung im Sponge-Jet-Verfahren und der anschließenden CO2-Trockeneisreinigung.
Arbeitspaket 2: besteht aus der 2. CO2-Trockeneisreinigung unmittelbar vor der finalen Lackierung.
Arbeitspaket 3: besteht aus der Bearbeitung im Sponge-Jet-Verfahren und der an-schließenden CO2-Trockeneisreinigung mit Abrechnung nach Aufwand auf Basis eines Stundenverrechnungssatzes.
Arbeitspaket 4: besteht aus der zweiten CO2-Trockeneisreinigung unmittelbar vor der finalen Lackierung mit Abrechnung nach Aufwand auf Basis eines Stundenverrechnungssatzes.
Die Arbeitspakete sind getrennt zu beauftragen und werden separat vergütet.
In Ausnahmefällen kann vom Güteprüfdienst der Bundeswehr lediglich eine partielle Oberflächenbehandlung gefordert sein. Diese partielle Oberflächenbehandlung ist vom AN auf Basis des vereinbarten Stundenverrechnungssatzes nach Aufwand abzurechnen. Der Aufwand ist vor Arbeitsbeginn der Maßnahme vom AN anzuzeigen und von dem Bevollmächtigten des AG freizugeben. Daraus ergeben sich die folgenden Arbeitspakete:
Für die jeweiligen Arbeitspakete ergeben sich die folgenden prognostizierten Mengen und Stunden pro Jahr:
Arbeitspaket 1: 24 Leistungseinheiten
Arbeitspaket 2: 47 Leistungseinheiten
Arbeitspaket 3: 130 Stunden
Arbeitspaket 4 ist nochmals mit folgenden Stunden und Mengen pro Jahr unterteilt:
- Trockeneisreinigen nach Aufwand: 8 Stunden
- Trockeneisreinigen Abschleppseile: 47 Leistungseinheiten
- Trockeneisreinigen Hubwindenseile BPz 2: 7 Leistungseinheiten
- Trockeneisreinigen Hubwindenseile BPz 3: 3 Leistungseinheiten
- Trockeneisreinigen Hauptwindenseile: 13 Leistungseinheiten
Die Fahrzeuge werden durch den AG auf dem Transportwagen (MAFI) teildemontiert d.h. ohne Laufwerk (Kette, Laufrollen, Kettenblenden, Schwingen und weiterer div. Baugruppen), Triebwerk und Räumschild zur Oberflächenvorbehandlung bereitgestellt. Die zum System gehörige Motorraumabdeckung und Auslegerarm sind vorab vom Fahrzeug demontiert und werden separat zur Oberflächenvorbehandlung bereitgestellt. Der Aufwand für die Oberflächenvorbehandlung der Motorraumabdeckung und des Auslegerarms ist mit der pauschalen Vergütung für das jeweilige Gesamtsystem abgegolten. Die am Fahrzeug vorhandenen Schraubenbohrungen der o.g. Fahrzeugtypen (zirka 40 Bohrungen pro System) werden von der Systeminstandsetzung im Zuge der Demontage mit geeigneten Hilfsmitteln bereits verschlossen bzw. geschützt.
Hinweis: Die Schichtdicke der zu entfernenden Grundierung/Lackierung liegt zwischen 1 mm bis 1,5 mm.
Sollte die geschilderte Anzahl von Systemen nicht bis zum 31.12.2026 vollständig abgearbeitet worden sein, verpflichtet sich der Auftragnehmer - wenn der Auftraggeber ihn hiermit bis zum 31.10.2026 beauftragt -, die Leistung für die noch offene Menge zu erbringen.
Die Vertragslaufzeit verlängert sich entsprechend bis alle restlichen Systeme abgearbeitet sind, längstens aber bis zum 31.12.2027 - je nachdem welcher Fall zuerst eintrifft.
Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Auslösen der Option, selbst wenn Systeme noch abgearbeitet werden könnten.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1548831.58 EUR 💰
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: #1
Postleitzahl: 64293
Stadt: Darmstadt
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-04-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2009/81/EG
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-02-06 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen: Der Umfang der Nachforderungen ergibt sich aus § 22 Abs. 6 VSVgV i.V.m. § 56 VgV
Eine Verpflichtung des Bieters bezüglich der Vergabe von Unteraufträgen.: Der Auftragnehmer muss alle Änderungen der Unterauftragnehmer angeben, die sich während der Auftragsausführung ergeben.
Obligatorische Angabe der Vergabe von Unteraufträgen: Anteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenkt
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung
(industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 20
Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet. Mitversichert sind Haftpflichtansprüche wegen Schäden, die durch Tätigkeiten/Arbeiten (Reparaturen, Montagen etc.) des Auftragnehmers und seiner Betriebsangehörigen auf fremden Grundstücken entstehen. Eingeschlossen ist die gesetzliche Haftpflicht wegen Schäden an fremden Sachen und allen sich daraus ergebenden Vermögensschäden, die durch eine berufliche oder gewerbliche Tätigkeit des Auftragnehmers und seiner Betriebsangehörigen an oder mit diesen Sachen (z. B. Bearbeitung, Reparatur und dergleichen) entstanden sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Vorlage einer Versicherungspolice in Kopie über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung
(industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung), deren Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 20
Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet. Mitversichert sind Haftpflichtansprüche wegen Schäden, die durch Tätigkeiten/Arbeiten (Reparaturen, Montagen etc.) des Auftragnehmers und seiner Betriebsangehörigen auf fremden Grundstücken entstehen. Eingeschlossen ist die gesetzliche Haftpflicht wegen Schäden an fremden Sachen und allen sich daraus ergebenden Vermögensschäden, die durch eine berufliche oder gewerbliche Tätigkeit des Auftragnehmers und seiner Betriebsangehörigen an oder mit diesen Sachen (z. B. Bearbeitung, Reparatur und dergleichen) entstanden sind.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sonstiges: 1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen.
2. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach.
3. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.
4. Eigenerklärung, dass der Bieter sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen.
5. Das für die Abwicklung der Verträge und Durchführung der Aufträge vorgesehene Personal muss die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.
Im Falle der Vergabe von Leistungsanteilen an Dritte ist die Forderungen gemäß Ziffer 1 von jedem geplanten Unterauftragnehmer einzureichen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Sonstiges: 1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen.
2. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach.
3. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.
4. Eigenerklärung, dass der Bieter sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen.
5. Das für die Abwicklung der Verträge und Durchführung der Aufträge vorgesehene Personal muss die Deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen.
Im Falle der Vergabe von Leistungsanteilen an Dritte ist die Forderungen gemäß Ziffer 1 von jedem geplanten Unterauftragnehmer einzureichen.
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: 1. Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.
Im Falle der Vergabe von Leistungsanteilen an Dritte ist der Handelsregisterauszug von jedem geplanten Unterauftragnehmer einzureichen.
Eignung zur Berufsausübung: 1. Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.
Im Falle der Vergabe von Leistungsanteilen an Dritte ist der Handelsregisterauszug von jedem geplanten Unterauftragnehmer einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärung, dass der Bieter die durch den AG vorgegebenen Verfahren (Spong-Jet-Strahlverfahren und CO2-Trockeneisstrahlverfahren) zur Oberflächenvorbearbeitung (Entlackung und Reinigung) vor dem Lackierprozess einsetzen kann.
2. Eigenerklärung, dass der Bieter mit der Bearbeitung (strahlen und reinigen) von teildemontierten gepanzerten Fahrzeugen vertraut ist.
3. Eigenerklärung, dass der Bieter die notwendigen Anlagen, Betriebsmittel, Abdeckungen, Hilfs- und Betriebsstoffe, persönlichen Schutzausrüstungen und des erforderlichen Bearbeitungsmaterials in ausreichender Menge zeitgerecht bereitstellen kann.
4. Eigenerklärung über die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bzgl. Arbeitsschutz und Umweltschutz.
5. Eigenerklärung über die Anwendung der in der Leistungsbeschreibung Punkt 9 geforderten Vorgaben und Normen.
6. Eigenerklärung über die eigenverantwortliche Entsorgung angefallener Abfälle entsprechend der gesetzlichen Vorgaben.
7. Eigenerklärung, dass die vom Bieter bereitgestellten Betriebsmittel und eingerichteten Arbeitsplätze allen derzeit in Deutschland gültigen Vorschriften, in Bezug auf Arbeitssicherheit, Umweltschutz sowie dem Stand der Technik entsprechen.
8. Eigenerklärung, dass die geforderten Qualitätsvorgaben der Oberflächenvorbehandlung durch (Trockenstrahlen DIN EN ISO 8504-2, Pkt. 5.1.2) Sponge-Jet-Verfahren (Strahlenmedium Spinge Red G40), nach DIN EN ISO 12944-4 nachweislich erreicht werden können.
Erreicht wird ein Vorbereitungsgrad SA 2 1/2 (Anhang A der DIN EN ISO 12944-4). Die gereinigten Flächen sind anschließend frei von Verunreinigung z.B. durch Öl, Fett, Salz, Staub, Schmutz etc.
Hierzu ist der Hinweis zu geben, dass wegen der möglichen Staubbelastung in der Halle 012, dass vom AG vorgeschriebene Stahlmedium ,,Sponge Red G40" nur 2-mal verwendet werden darf.
Die Schichtdicke der zu entfernenden Grundierung/Lackierung liegt zwischen 1,0 mm bis 1,5 mm.
9. Eigenerklärung, dass der Bieter das zur Aufgabenerfüllung ausgebildete und mehrjährig eingesetzten Personal sowie die notwendigen Anlagekapazitäten bereitstellen kann.
10. Eigenerklärung, dass der Bieter mindestens das Jahresvolumen von in Summe bis zu 24 Panzersysteme inkl. der zugehörigen demontierten Baugruppen, bearbeiten kann.
11. Eigenerklärung, dass der Bieter für die Auftragsdurchführung die vom AG ausgewiesenen Betriebsstätte auf dem Betriebsgelände des AG im Werk Darmstadt nutzt.
12. Eigenerklärung und Auflistung über die Durchführung von mindestens 5 vergleichbaren Aufträgen an gepanzerten Fahrzeugen mit insgesamt mindestens 20 bearbeiteten Systemen (über alle Aufträge verteilt) in den letzten 3 Jahren.
Im Falle der Vergabe von Leistungsanteilen an Dritte sind die Forderungen von jedem geplanten Unterauftragnehmer einzureichen, jeweils im Hinblick auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärung, dass der Bieter die durch den AG vorgegebenen Verfahren (Spong-Jet-Strahlverfahren und CO2-Trockeneisstrahlverfahren) zur Oberflächenvorbearbeitung (Entlackung und Reinigung) vor dem Lackierprozess einsetzen kann.
2. Eigenerklärung, dass der Bieter mit der Bearbeitung (strahlen und reinigen) von teildemontierten gepanzerten Fahrzeugen vertraut ist.
3. Eigenerklärung, dass der Bieter die notwendigen Anlagen, Betriebsmittel, Abdeckungen, Hilfs- und Betriebsstoffe, persönlichen Schutzausrüstungen und des erforderlichen Bearbeitungsmaterials in ausreichender Menge zeitgerecht bereitstellen kann.
4. Eigenerklärung über die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben bzgl. Arbeitsschutz und Umweltschutz.
5. Eigenerklärung über die Anwendung der in der Leistungsbeschreibung Punkt 9 geforderten Vorgaben und Normen.
6. Eigenerklärung über die eigenverantwortliche Entsorgung angefallener Abfälle entsprechend der gesetzlichen Vorgaben.
7. Eigenerklärung, dass die vom Bieter bereitgestellten Betriebsmittel und eingerichteten Arbeitsplätze allen derzeit in Deutschland gültigen Vorschriften, in Bezug auf Arbeitssicherheit, Umweltschutz sowie dem Stand der Technik entsprechen.
8. Eigenerklärung, dass die geforderten Qualitätsvorgaben der Oberflächenvorbehandlung durch (Trockenstrahlen DIN EN ISO 8504-2, Pkt. 5.1.2) Sponge-Jet-Verfahren (Strahlenmedium Spinge Red G40), nach DIN EN ISO 12944-4 nachweislich erreicht werden können.
Erreicht wird ein Vorbereitungsgrad SA 2 1/2 (Anhang A der DIN EN ISO 12944-4). Die gereinigten Flächen sind anschließend frei von Verunreinigung z.B. durch Öl, Fett, Salz, Staub, Schmutz etc.
Hierzu ist der Hinweis zu geben, dass wegen der möglichen Staubbelastung in der Halle 012, dass vom AG vorgeschriebene Stahlmedium ,,Sponge Red G40" nur 2-mal verwendet werden darf.
Die Schichtdicke der zu entfernenden Grundierung/Lackierung liegt zwischen 1,0 mm bis 1,5 mm.
9. Eigenerklärung, dass der Bieter das zur Aufgabenerfüllung ausgebildete und mehrjährig eingesetzten Personal sowie die notwendigen Anlagekapazitäten bereitstellen kann.
10. Eigenerklärung, dass der Bieter mindestens das Jahresvolumen von in Summe bis zu 24 Panzersysteme inkl. der zugehörigen demontierten Baugruppen, bearbeiten kann.
11. Eigenerklärung, dass der Bieter für die Auftragsdurchführung die vom AG ausgewiesenen Betriebsstätte auf dem Betriebsgelände des AG im Werk Darmstadt nutzt.
12. Eigenerklärung und Auflistung über die Durchführung von mindestens 5 vergleichbaren Aufträgen an gepanzerten Fahrzeugen mit insgesamt mindestens 20 bearbeiteten Systemen (über alle Aufträge verteilt) in den letzten 3 Jahren.
Im Falle der Vergabe von Leistungsanteilen an Dritte sind die Forderungen von jedem geplanten Unterauftragnehmer einzureichen, jeweils im Hinblick auf den vom Unterauftragnehmer zu erbringenden Leistungsanteil.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen
Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann
durch eine Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die
Vollmacht dem § 29 Abs. 7 VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Bevollmächtigte ist
alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle. Bei Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeanträge von jedem
Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen
Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann
durch eine Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die
Vollmacht dem § 29 Abs. 7 VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Bevollmächtigte ist
alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle. Bei Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeanträge von jedem
Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen.
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10% des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10% des Auftragswertes. Auf die Vertragserfüllungsbürgschaft wird verzichtet, wenn der Bonitätsindex der Kreditreform während der Vertragslaufzeit unter 250 Punkten liegt oder ein gleichwertiger Bonitätsnachweis vorgelegt wird.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Erfolgt die Bezuschlagung des Angebotes im Vergabeverfahren nicht im Wettbewerb im Sinne des § 4 VO PR 30/53, kommt bei Vergaben, wenn der AN seinen Hauptsitz in Deutschland hat und der Wert je Einzelauftrag 5.000,00 EUR netto und deren Gesamtwert im Kalenderjahr 125.000,00 EUR netto übersteigt, die Verordnung VO PR 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen (VO PR 30/53) zur Anwendung. In dem Fall gilt ein Selbstkostenpreis als Selbstkostenfest-, Selbstkostenricht- oder Selbstkostenerstattungspreis gemäß §§ 5 bis 8 VO PR Nr. 30/53 als vereinbart.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Erfolgt die Bezuschlagung des Angebotes im Vergabeverfahren nicht im Wettbewerb im Sinne des § 4 VO PR 30/53, kommt bei Vergaben, wenn der AN seinen Hauptsitz in Deutschland hat und der Wert je Einzelauftrag 5.000,00 EUR netto und deren Gesamtwert im Kalenderjahr 125.000,00 EUR netto übersteigt, die Verordnung VO PR 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen (VO PR 30/53) zur Anwendung. In dem Fall gilt ein Selbstkostenpreis als Selbstkostenfest-, Selbstkostenricht- oder Selbstkostenerstattungspreis gemäß §§ 5 bis 8 VO PR Nr. 30/53 als vereinbart.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Bereitschaft zur Einleitung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung Ü2-vorbeugender Sabotageschutz gemäß § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz für Mitarbeiter, die in militärischen Liegenschaften eingesetzt werden, wenn der Auftraggeber dies fordert.
2. Verpflichtung, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" die Bestimmungen des "Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" einzuhalten, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt.
3. Bereitschaft, sich bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-VERTRAULICH" oder höher in die Geheimschutzbetreuung des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde zu begeben, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt.
4. Es wird kein Personal aus einem der in der Staatenliste gemäß Anlage zu § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG aufgeführten Staaten eingesetzt.
1. Bereitschaft zur Einleitung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung Ü2-vorbeugender Sabotageschutz gemäß § 9 Sicherheitsüberprüfungsgesetz für Mitarbeiter, die in militärischen Liegenschaften eingesetzt werden, wenn der Auftraggeber dies fordert.
2. Verpflichtung, bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" die Bestimmungen des "Merkblatt für die Behandlung von Verschlusssachen (VS) des Geheimhaltungsgrades VS-Nur für den Dienstgebrauch (VS-NfD)" einzuhalten, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt.
3. Bereitschaft, sich bei Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades "VS-VERTRAULICH" oder höher in die Geheimschutzbetreuung des BMWi oder einer vergleichbaren ausländischen EU-Behörde zu begeben, sofern der Leistungsgegenstand diesem Geheimhaltungsgrad unterliegt.
4. Es wird kein Personal aus einem der in der Staatenliste gemäß Anlage zu § 13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG aufgeführten Staaten eingesetzt.
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDY1A5QR538
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden.
Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden.
Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499-0📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1.
der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1.
der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-05+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 005-011347 (2024-01-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: DL_23_II
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1548831.58 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 978358.80 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 978358.80 💰
Beschreibung
Interne Kennung: DL_23_II
Postanschrift: HIL-Werk Darmstadt
Michaelisstraße 35
Ort der Leistung: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️ Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Sollte die geschilderte Anzahl von Systemen nicht bis zum 31.12.2026 vollständig abgearbeitet worden sein, verpflichtet sich der Auftragnehmer - wenn der Auftraggeber ihn hiermit bis zum 31.10.2026 beauftragt -, die Leistung für die noch offene Menge zu erbringen.
Die Vertragslaufzeit verlängert sich entsprechend bis alle restlichen Systeme abgearbeitet sind, längstens aber bis zum 31.12.2027 - je nachdem welcher Fall zuerst eintrifft.
Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Auslösen der Option, selbst wenn Systeme noch abgearbeitet werden könnten.
Sollte die geschilderte Anzahl von Systemen nicht bis zum 31.12.2026 vollständig abgearbeitet worden sein, verpflichtet sich der Auftragnehmer - wenn der Auftraggeber ihn hiermit bis zum 31.10.2026 beauftragt -, die Leistung für die noch offene Menge zu erbringen.
Die Vertragslaufzeit verlängert sich entsprechend bis alle restlichen Systeme abgearbeitet sind, längstens aber bis zum 31.12.2027 - je nachdem welcher Fall zuerst eintrifft.
Der Auftraggeber hat keine Verpflichtung zum Auslösen der Option, selbst wenn Systeme noch abgearbeitet werden könnten.
Vergabekriterien
Preis (Gewichtung): 100.00000000
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 1
Titel: White Lion GmbH
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 978358.80 💰
Niedrigstes Angebot: 978358.80 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 978358.80 EUR 💰
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: White Lion GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 287775935
Postanschrift: An der Schillertanne 13
Postleitzahl: 64367
Postort: Mühltal
Region: Darmstadt-Dieburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@white-lion.eu📧
Telefon: 06151 3594080📞
Fax: 06151 3594081 📠
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 11347-2024