Durchführung von Bodenbetriebsaufgaben – Execution of ground operations – Satellite Ground Operations (SGO) für 2025 - 2027 mit optionaler Verlängerung für die Jahre 2028 und 2029

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - Oberpfaffenhofen

Ziel der Ausschreibung ist es die Sicherstellung des reibungslosen Betriebes der DLR-eigenen Satellitenbodenstation in Oberpfaffenhofen im Rahmen von Bodenbetriebsaufgaben am Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum GSOC (German Space Operations Center) durch Übernahme von Unterstützungsleistungen von GDS Personal (Ingenieuren) für verschiedene Satellitenbetreuungsmissionen. Der sichere und ununterbrochene Satellitenbetrieb steht über allen Aufgaben. Das Personal des zukünftigen Auftragnehmers, das am Betrieb der Bodenstation beteiligt ist, muss über die Sicherheitsüberprüfung Ü1 für vertrauliche Aufträge verfügen. Der potentielle Auftragnehmer wird gemäß den Vorschriften des Geheimschutzhandbuches (GHB) mit Ausstellung des Sicherheitsbescheides (Ziff. 2.4.1 GHB) in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nach Maßgabe des Sicherheitsüberprüfungs-gesetzes (SÜG) und des GHB in der jeweils geltenden Fassung aufgenommen. Der potentielle Auftragnehmer erkennt die Bestimmungen des Geheimschutzhandbuches (GHB) einschließlich der Anlagen in der jeweils geltenden Fassung als rechtsverbindlich an und verpflichtet sich, alle erforderlichen organisatorischen, personellen und materiellen Geheimschutzmaßnahmen gemäß Maßgabe des GHB zu treffen. Sofern die Bewerber diese Voraussetzungen nicht erfüllen, können Sie nicht an der Ausschreibung teilnehmen. Darüber hinaus gelten die Bestimmungen des Satellitendatenschutzgesetzes (Gesetz zum Schutz vor Sicherheitsbedrohungen der Bundesrepublik Deutschland durch Verbreitung hochwertiger Erdfernerkundungsdaten - SatDSiG). Zu beachten ist weiterhin Folgendes: Die Vorgaben des für das Projekt geltenden Exportkontrollrechts müssen Berücksichtigung finden, dies betrifft insbesondere den Umgang mit Gütern unter der Außenwirtschaftsverordnung (AWV), der EG Dual-Use Verordnung (EG VO 428/2009), der International Traffic in Arms Regulations (ITAR) und der Export Administration Regulations (EAR).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-28.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-08-28 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-08-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Durchführung von Bodenbetriebsaufgaben – Execution of ground operations – Satellite Ground Operations (SGO) für 2025 - 2027 mit optionaler Verlängerung für die Jahre 2028 und 2029
Referenznummer: E99161348
Kurze Beschreibung:
Ziel der Ausschreibung ist es die Sicherstellung des reibungslosen Betriebes der DLR-eigenen Satellitenbodenstation in Oberpfaffenhofen im Rahmen von Bodenbetriebsaufgaben am Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum GSOC (German Space Operations Center) durch Übernahme von Unterstützungsleistungen von GDS Personal (Ingenieuren) für verschiedene Satellitenbetreuungsmissionen. Der sichere und ununterbrochene Satellitenbetrieb steht über allen Aufgaben. Das Personal des zukünftigen Auftragnehmers, das am Betrieb der Bodenstation beteiligt ist, muss über die Sicherheitsüberprüfung Ü1 für vertrauliche Aufträge verfügen. Der potentielle Auftragnehmer wird gemäß den Vorschriften des Geheimschutzhandbuches (GHB) mit Ausstellung des Sicherheitsbescheides (Ziff. 2.4.1 GHB) in die Geheimschutzbetreuung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nach Maßgabe des Sicherheitsüberprüfungs-gesetzes (SÜG) und des GHB in der jeweils geltenden Fassung aufgenommen. Der potentielle Auftragnehmer erkennt die Bestimmungen des Geheimschutzhandbuches (GHB) einschließlich der Anlagen in der jeweils geltenden Fassung als rechtsverbindlich an und verpflichtet sich, alle erforderlichen organisatorischen, personellen und materiellen Geheimschutzmaßnahmen gemäß Maßgabe des GHB zu treffen. Sofern die Bewerber diese Voraussetzungen nicht erfüllen, können Sie nicht an der Ausschreibung teilnehmen. Darüber hinaus gelten die Bestimmungen des Satellitendatenschutzgesetzes (Gesetz zum Schutz vor Sicherheitsbedrohungen der Bundesrepublik Deutschland durch Verbreitung hochwertiger Erdfernerkundungsdaten - SatDSiG). Zu beachten ist weiterhin Folgendes: Die Vorgaben des für das Projekt geltenden Exportkontrollrechts müssen Berücksichtigung finden, dies betrifft insbesondere den Umgang mit Gütern unter der Außenwirtschaftsverordnung (AWV), der EG Dual-Use Verordnung (EG VO 428/2009), der International Traffic in Arms Regulations (ITAR) und der Export Administration Regulations (EAR).
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: EKF-DME OP
Titel: Durchführung von Bodenbetriebsaufgaben – Execution of ground operations – Satellite Ground Operations (SGO) für 2025 - 2027 mit optionaler Verlängerung für die Jahre 2028 und 2029
Zusätzliche Informationen:
Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Angebotsunterlagen liegt beim Bieter. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben . Angebote sind zwingend über das Vergabeportal subreport zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bieterkommunikation des Vergabeportals übermittelte Angebote sind nicht zugelassen . Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen.
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Postanschrift: Linder Höhe
Postleitzahl: 51147
Stadt: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-02 10:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-02 10:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-10-02 10:00:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Bieterunterlagen können nach ermessungsgerechter Entscheidung des Auftraggebers nachgefordert werden, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
spezifische Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB: Nachweis der Eintragung in einen Berufs- oder Handelsregister
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Gesamtumsatz: Umsatzangaben der letzten drei Jahre
Mitarbeiterentwicklung: Mitarbeiterentwicklung über die letzten drei Jahre
Technische und berufliche Fähigkeiten
Referenzen: Referenzangabe aus den letzten zehn Jahren
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen: Hafpflichtversicherung: Nachweis einer existierenden Haftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung BMWK: Aufgrund des russischen Angriffskrieges gegen Ukraine die unterschriebene Eigenerklärung BMWK benötigt.
Nachweis einer einfachen Sicherheitsüberprüfung: Nachweis einer einfachen Sicherheitsüberprüfung
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
2.1.6 Ausschlussgründe Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Konkurs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Korruption : Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Vergleichsverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Betrugsbekämpfung : Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. faku ltative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussg ründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten .: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren : Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach§§ 123 bis 126 GWB Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussg ründe nach §§ 123 bis 126 GWB Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen : Zwingende bzw. fakultative Ausschlussg ründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Entrichtung von Steuern : Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - Oberpfaffenhofen
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 992-03005-81
Postanschrift: Münchener Straße 20
Postleitzahl: 82234
Postort: Weßling
Region: Starnberg 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: evergabe@dlr.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://www.dlr.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E99161348 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E99161348 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Villemombler Straße 78
Postleitzahl: 51123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: +492289499163 📞
URL: http://www.bundeskartelamt.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-30+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 169-520925 (2024-08-28)