Die Digital- und Infrastrukturgesellschaft Langenfeld mbH (nachfolgend DIL) beabsichtigt ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit der teilweisen energetischen Sanierung der Straßenbeleuchtung im 2. Abschnitt zu beauftragen. Die Straßenstruktur besteht aus Klassifizierten Haupt-, Sammel- und Wohnstraßen sowie Plätzen. Der Auftrag beinhaltet die Erneuerung von 706 Leuchten (davon 480 Stück Seilleuchten und 226 Stück Mastleuchten) mit Anbindung an das vorhandene Managementsystem der Firma Tvilight, sowie die Demontage und fachgerechte Entsorgung der Altleuchten. Zusätzlich sollen 150 bereits im Bestand befindliche Seilleuchten mit einem Controller ausgerüstet werden und somit ebenfalls in das Managementsystem integriert werden, die Leuchten sind bereits mit einem Zhaga-Sockel ausgerüstet. Das Ziel ist es, eine Beleuchtungsanlage mit geringstmöglichen Betriebskosten zu erstellen und die Sanierung der Beleuchtung in Anlehnung an die heute gültigen Normen und Regeln der Technik vorzunehmen. Einzelheiten zu den geforderten Leistungen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-04-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-03-22.
Auftragsbekanntmachung (2024-03-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Energetische Sanierung der Straßenleuchten in der Stadt Langenfeld 2. Bauabschnitt
Kurze Beschreibung:
“Die Digital- und Infrastrukturgesellschaft Langenfeld mbH (nachfolgend DIL) beabsichtigt ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit der teilweisen...”
Kurze Beschreibung
Die Digital- und Infrastrukturgesellschaft Langenfeld mbH (nachfolgend DIL) beabsichtigt ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit der teilweisen energetischen Sanierung der Straßenbeleuchtung im 2. Abschnitt zu beauftragen.
Die Straßenstruktur besteht aus Klassifizierten Haupt-, Sammel- und Wohnstraßen sowie Plätzen. Der Auftrag beinhaltet die Erneuerung von 706 Leuchten (davon 480 Stück Seilleuchten und 226 Stück Mastleuchten) mit Anbindung an das vorhandene Managementsystem der Firma Tvilight, sowie die Demontage und fachgerechte Entsorgung der Altleuchten.
Zusätzlich sollen 150 bereits im Bestand befindliche Seilleuchten mit einem Controller ausgerüstet werden und somit ebenfalls in das Managementsystem integriert werden, die Leuchten sind bereits mit einem Zhaga-Sockel ausgerüstet. Das Ziel ist es, eine Beleuchtungsanlage mit geringstmöglichen Betriebskosten zu erstellen und die Sanierung der Beleuchtung in Anlehnung an die heute gültigen Normen und Regeln der Technik vorzunehmen.
Einzelheiten zu den geforderten Leistungen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
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Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Lampen und Leuchtröhren📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 833616.42 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Digital- und Infrastrukturgesellschaft Langenfeld mbH (nachfolgend DIL) beabsichtigt ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit der teilweisen...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Digital- und Infrastrukturgesellschaft Langenfeld mbH (nachfolgend DIL) beabsichtigt ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit der teilweisen energetischen Sanierung der Straßenbeleuchtung im 2. Abschnitt zu beauftragen. Die Straßenstruktur besteht aus Klassifizierten Haupt-, Sammel- und Wohnstraßen sowie Plätzen.
Der Auftrag beinhaltet die Erneuerung von 706 Leuchten (davon 480 Stück Seilleuchten und 226 Stück Mastleuchten) mit Anbindung an das vorhandene Managementsystem der Firma Tvilight, sowie die Demontage und fachgerechte Entsorgung der Altleuchten. Zusätzlich sollen 150 bereits im Bestand befindliche Seilleuchten mit einem Controller ausgerüstet werden und somit ebenfalls in das Managementsystem integriert werden, die Leuchten sind bereits mit einem Zhaga-Sockel ausgerüstet. Das Ziel ist es, eine Beleuchtungsanlage mit geringstmöglichen Betriebskosten zu erstellen und die Sanierung der Beleuchtung in Anlehnung an die heute gültigen Normen und Regeln der Technik vorzunehmen.
Einzelheiten zu den geforderten Leistungen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
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Ort der Leistung: Mettmann🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-05-17 📅
Datum des Endes: 2024-08-30 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-04-25 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-04-25 11:15:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2024-03-25 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Zum Nachweis der Eignung zur Berufsausübung werden die nachfolgenden Eignungskriterien und Nachweise festgelegt:: Von den Bewerbern wird in Form eines...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Zum Nachweis der Eignung zur Berufsausübung werden die nachfolgenden Eignungskriterien und Nachweise festgelegt:: Von den Bewerbern wird in Form eines Fremdnachweises gefordert:
(1) Ein aktueller Handelsregisterauszug oder Registerauszug gleichwertiger Art, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als drei Monate ist. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
Von den Bewerbern wird in der Form einer Eigenerklärung gefordert:
(2) Eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
(3) Eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB.
(4) Eine Eigenerklärung zum Nichtbestehen eines Russlandbezugs.
Für die vorstehende Erklärung ist die "Eigenerklärung Russland" (Anlage 6 zur Angebotsabgabe) zu verwenden.
(5) Eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 22 LkSG.
Für die vorstehende Erklärung ist die "Eigenerklärung Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz" (Anlage 12 zur Angebotsabgabe) zu verwenden.
(6) Eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 19 Abs. 1 MiLoG.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die nachfolgenden Eignungskriterien und Nachweise festgelegt:: Von den...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit werden die nachfolgenden Eignungskriterien und Nachweise festgelegt:: Von den Bewerbern wird in der Form einer Eigenerklärung gefordert:
(1) Eine Erklärung über die Umsätze des Bewerbers in € netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022 und 2023), die Leistungen betreffen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind.
Von den Bewerbern wird in Form von Fremdnachweisen gefordert:
(2) Der Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung, welcher nicht älter als drei Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist ist. Mindestbedingungen: Die Deckungssummen müssen mindestens jeweils € 1.000.000,00 für Personenschäden sowie mindestens € 500.000,00 für Sach- und Vermögensschäden je Versicherungsjahr zweifach maximiert betragen. Falls eine Versicherung bzw. die Versicherungen mit diesen Deckungssummen derzeit nicht besteht/bestehen, genügt die Vorlage einer unterschriebenen Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Auftragsfall, eine entsprechende Versicherung bzw. Versicherungen auf erstes Anfordern der Auftraggeberin abschließt und die Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Bewerber bereit ist. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) kann als vorläufiger Nachweis zur Eignung eingereicht werden.
(3) Eine Bankenerklärung zur Finanz- und Liquiditätssituation des Bewerbers, die zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als drei Monate ist.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden die nachfolgenden Eignungskriterien und Nachweise festgelegt:: Von den Bewerbern wird...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden die nachfolgenden Eignungskriterien und Nachweise festgelegt:: Von den Bewerbern wird in der Form einer Eigenerklärung gefordert:
(1) Eine Erklärung zu der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2021, 2022 und 2023) jeweils durchschnittlich jährlichen Anzahl von Beschäftigten.
(2) Eine Erklärung zur Anzahl der vorhandenen Hubsteiger sowie anderer technischer Geräte, welche für die Ausführung des Auftrages zur Verfügung stehen.
(3) Eine Erklärung zu Referenzen zur Lieferung von Leuchten und Lichtmanagement-Komponenten inklusive Inbetriebnahme, in den letzten höchstens drei Jahren vor Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung, unter Nennung der erbrachten wesentlichen Leistungen, des Leistungszeitraums, des Auftragswerts sowie des Empfängers (Referenzkunde mit Ansprechpartner und Telefonnummer).
Mindestbedingungen:
Es werden nur Bewerber berücksichtigt, die mindestens drei Referenzen über die Lieferung von Leuchten und Lichtmanagement-Komponenten inklusive der Inbetriebnahme vorweisen können.
Soweit ein Bewerber weitere Referenzen angeben möchte, kann er diese unter Übernahme der vorgegebenen Angaben auf einer gesonderten Anlage einreichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postleitzahl: 50606
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 221 147-3045📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postleitzahl: 50606
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 221 147-3045📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Die Auftraggeberin weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr....”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Auftraggeberin weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Der § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet:
Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst inden Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
§ 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt.
Die Auftraggeberin weist insbesondere darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen (Nichtabhilfeentscheidung), mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. Die Auftraggeberin wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung nach Maßgabe des § 134 Abs. 1 GWB informieren. Bei Information auf elektronischem Weg oder per Telefax darf der Vertrag erst 10 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden (§134 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber, § 134 Abs. 2 Satz 3 GWB.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2024/S 060-176764 (2024-03-22)