Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Karlsruhe (AWB) schreibt - die Einrichtung und den Betrieb von je einer Annahmestelle auf Gemarkung Bruchsal, im Raum Bretten und im Raum Ettlingen, - die Gestellung und den Transport von Gitter- und Larecboxen für Bildschirme, Elektrokleingeräte, Elektrokleingeräte mit fest verbauter Batterie und Leuchtstoffröhren von den Wertstoffhöfen zu den Übergabestellen, - den Transport von 30-l-/60-l-Fässern mit Leuchtmitteln, Lampenbruch und Handys von den Wertstoffhöfen zu den Übergabestellen, - sowie den Transport und die Verwertung von Altpapier, Metallen, Bauschutt, Holz und Elektroaltgeräten der Gruppen 4 und 5 zum 01.03.2025 neu aus.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-07-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-05-15.
Auftragsbekanntmachung (2024-05-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Entsorgungsdienstleistungen für Wertstoffhöfe 2025-2026
Referenznummer: AWLK-2024-0001
Kurze Beschreibung:
Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Karlsruhe (AWB) schreibt
- die Einrichtung und den Betrieb von je einer Annahmestelle auf Gemarkung Bruchsal,
im Raum Bretten und im Raum Ettlingen, - die Gestellung und den Transport von Gitter- und
Larecboxen für Bildschirme, Elektrokleingeräte, Elektrokleingeräte mit fest
verbauter Batterie und Leuchtstoffröhren von den Wertstoffhöfen zu den
Übergabestellen, - den Transport von 30-l-/60-l-Fässern mit Leuchtmitteln,
Lampenbruch und Handys von den Wertstoffhöfen zu den Übergabestellen, - sowie den Transport und die Verwertung von Altpapier, Metallen, Bauschutt, Holz und Elektroaltgeräten der Gruppen 4 und 5 zum 01.03.2025 neu aus.
Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Karlsruhe (AWB) schreibt
- die Einrichtung und den Betrieb von je einer Annahmestelle auf Gemarkung Bruchsal,
im Raum Bretten und im Raum Ettlingen, - die Gestellung und den Transport von Gitter- und
Larecboxen für Bildschirme, Elektrokleingeräte, Elektrokleingeräte mit fest
verbauter Batterie und Leuchtstoffröhren von den Wertstoffhöfen zu den
Übergabestellen, - den Transport von 30-l-/60-l-Fässern mit Leuchtmitteln,
Lampenbruch und Handys von den Wertstoffhöfen zu den Übergabestellen, - sowie den Transport und die Verwertung von Altpapier, Metallen, Bauschutt, Holz und Elektroaltgeräten der Gruppen 4 und 5 zum 01.03.2025 neu aus.
1️⃣
Interne Kennung: LOT-0001
Titel: Einrichtung und Betrieb der Annahme- und Übergabestelle in Bruchsal
Beschreibung der Beschaffung: Einrichtung und Betrieb einer Annahmestelle auf Gemarkung Bruchsal
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Karlsruhe, Landkreis🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-03-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Verlängerungsoption 1 (einseitig für den Auftraggeber): Falls der
Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2025 kündigt, verlängert sich der Vertrag
automatisch bis 31.12.2027. Verlängerungsoption 2 (einseitig für den
Auftraggeber): Falls der Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2026 kündigt,
verlängert sich der Vertrag automatisch bis 31.12.2028
Verlängerungsoption 1 (einseitig für den Auftraggeber): Falls der
Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2025 kündigt, verlängert sich der Vertrag
automatisch bis 31.12.2027. Verlängerungsoption 2 (einseitig für den
Auftraggeber): Falls der Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2026 kündigt,
verlängert sich der Vertrag automatisch bis 31.12.2028
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: LOT-0002
Titel: Einrichtung und Betrieb der Annahme- und Übergabestelle im Raum Bretten
Beschreibung der Beschaffung: Einrichtung und Betrieb einer Annahmestelle im Raum Bretten
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
Verlängerungsoption 1 (einseitig für den Auftraggeber): Falls der
Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2025 kündigt, verlängert sich der Vertrag
automatisch bis 31.12.2027. Verlängerungsoption 2 (einseitig für den
Auftraggeber): Falls der Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2026 kündigt,
verlängert sich der Vertrag automatisch bis 31.12.2028.
Verlängerungsoption 1 (einseitig für den Auftraggeber): Falls der
Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2025 kündigt, verlängert sich der Vertrag
automatisch bis 31.12.2027. Verlängerungsoption 2 (einseitig für den
Auftraggeber): Falls der Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2026 kündigt,
verlängert sich der Vertrag automatisch bis 31.12.2028.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
3️⃣
Interne Kennung: LOT-0003
Titel: Einrichtung und Betrieb der Annahme- und Übergabestelle im Raum Ettlingen
Beschreibung der Beschaffung: Einrichtung und Betrieb einer Annahmestelle im Raum Ettlingen
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003
4️⃣
Interne Kennung: LOT-0004
Titel: Gestellung und Transport von Gitter- und Larecboxen von den Wertstoffhöfen zu den Übergabestellen
Beschreibung der Beschaffung:
Gestellung und Transport von Gitter- und Larecboxen sowie Transport
von Behältnissen von den Wertstoffhöfen zu den Übergabestellen
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0004
5️⃣
Interne Kennung: LOT-0005
Titel: Transport und Verwertung von Altpapier und Kartonagen inkl. Containergestellung
Beschreibung der Beschaffung:
Transport und Verwertung des auf den Annahmestellen angenommenen
Altpapiers und der Kartonagen inkl. Containergestellung
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0005
6️⃣
Interne Kennung: LOT-0006
Titel: Transport und Verwertung von Metallen inkl. Containergestellung
Beschreibung der Beschaffung:
Transport und Verwertung der auf den Annahmestellen angenommenen Metalle inkl. Containergestellung
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
Verlängerungsoption 1 (einseitig für den Auftraggeber): Falls der Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2025 kündigt, verlängert sich der Vertrag
automatisch bis 31.12.2027. Verlängerungsoption 2 (einseitig für den
Auftraggeber): Falls der Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2026 kündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch bis 31.12.2028.
Verlängerungsoption 1 (einseitig für den Auftraggeber): Falls der Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2025 kündigt, verlängert sich der Vertrag
automatisch bis 31.12.2027. Verlängerungsoption 2 (einseitig für den
Auftraggeber): Falls der Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2026 kündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch bis 31.12.2028.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0006
7️⃣
Interne Kennung: LOT-0007
Titel: Transport und Verwertung von Altholz (Kategorie I-III) inkl. Containergestellung
Beschreibung der Beschaffung:
Transport und Verwertung des auf den Annahmestellen angenommenen Altholzes (Kategorien I - III) inkl. Containergestellung.
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
Verlängerungsoption 1 (einseitig für den Auftraggeber): Falls der
Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2025 kündigt, verlängert sich der Vertrag
automatisch bis 31.12.2027. Verlängerungsoption 2 (einseitig für den
Auftraggeber): Falls der Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2026 kündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch bis 31.12.2028.
Verlängerungsoption 1 (einseitig für den Auftraggeber): Falls der
Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2025 kündigt, verlängert sich der Vertrag
automatisch bis 31.12.2027. Verlängerungsoption 2 (einseitig für den
Auftraggeber): Falls der Auftraggeber nicht bis zum 31.12.2026 kündigt, verlängert sich der Vertrag automatisch bis 31.12.2028.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0007
8️⃣
Interne Kennung: LOT-0008
Titel: Transport und Verwertung von Bauschutt inkl. Containergestellung
Beschreibung der Beschaffung:
Transport und Verwertung des auf den Annahmestellen angenommenen Bauschutts inkl. Containergestellung
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0008
9️⃣
Interne Kennung: LOT-0009
Titel: Transport und Verwertung von Elektroaltgeräten der Gruppe 4 inkl. Containergestellung
Beschreibung der Beschaffung:
Transport und Verwertung der auf den Übergabestellen angenommenen Elektroaltgeräte der Gruppe 4 inkl. Containergestellung
Dauer
Datum des Endes: 2027-02-28 📅
Informationen über Optionen
Beschreibung der Optionen:
Verlängerungsoption (beidseitig für den Auftraggeber und
Auftragnehmer): Falls der Auftraggeber oder der Auftragnehmer nicht bis zum 28.02.2026 kündigen, verlängert sich der Vertrag automatisch bis 28.02.2029.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0009
1️⃣0️⃣
Interne Kennung: LOT-0010
Titel: Transport und Verwertung von Elektroaltgeräten der Gruppe 5 inkl. Containergestellung
Beschreibung der Beschaffung:
Transport und Verwertung der auf den Übergabestellen angenommenen
Elektroaltgeräte der Gruppe 5 inkl. Containergestellung
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0010
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-07-24 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-07-24 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-07-24 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabestelle behält sich vor, die Bieter
im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende,
unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen,
insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige
Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder
fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen
oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Die Vergabestelle behält sich vor, die Bieter
im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende,
unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen,
insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige
Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder
fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen
oder zu vervollständigen. Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1) Vorbemerkung: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer
Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts
Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem
Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ein Bieter kann sich zum
Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des
rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen
bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht
unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen
Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist auf Verlangen
der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel
tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine
entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt
wird. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche
berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise
nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die
Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn
diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden
(§47 Abs. 1 S. 3 VgV). Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum
Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer 5.1.9
dieser Bekanntmachung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen,
zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens
stützt. Zudem sind auf Verlangen der Vergabestelle für dieses Unternehmen
die Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§
123, 124 GWB vorzulegen. Vorstehende Ausführungen gelten für die
Nachweise nach Ziffer 5.1.9 entsprechend. Die von den Bietern geforderten
Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit nach Ziffer 5.1.9 werden
nicht als Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit gefordert. Für den
Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit ist somit auch eine sog.
"Know-how-Leihe" möglich. 2) Vorzulegende Nachweise, Erklärungen
und Dokumente: Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen in Bezug auf
Ausschlussgründe einzureichen: - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, - Eigenerklärung über das
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, - Eigenerklärung
gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), - Eigenerklärung über die
Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen und Eintragung im
Berufs- oder Handelsregister, - Eigenerklärung zu Artikel 5k der
Verordnung (EU) 2022/576. Auf Verlangen der Vergabestelle sind
folgende Unterlagen einzureichen: - Unbedenklichkeitsbescheinigungen
des Finanzamtes, mindestens eines Sozialversicherungsträgers sowie der
Berufsgenossenschaft, - die polizeilichen Führungszeugnisse aller
Geschäftsführer/Vorstände (falls kein Geschäftsführer/Vorstand bestellt ist,
aller Inhaber) sowie den Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das Unternehmen, - die Gewerbeanmeldung.
1) Vorbemerkung: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer
Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts
Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem
Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. Ein Bieter kann sich zum
Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des
rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen
bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht
unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bieter und den anderen
Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist auf Verlangen
der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel
tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine
entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt
wird. Ein Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche
berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise
nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung die
Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn
diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden
(§47 Abs. 1 S. 3 VgV). Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum
Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung nach Ziffer 5.1.9
dieser Bekanntmachung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen,
zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens
stützt. Zudem sind auf Verlangen der Vergabestelle für dieses Unternehmen
die Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§
123, 124 GWB vorzulegen. Vorstehende Ausführungen gelten für die
Nachweise nach Ziffer 5.1.9 entsprechend. Die von den Bietern geforderten
Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit nach Ziffer 5.1.9 werden
nicht als Nachweis der beruflichen Leistungsfähigkeit gefordert. Für den
Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit ist somit auch eine sog.
"Know-how-Leihe" möglich. 2) Vorzulegende Nachweise, Erklärungen
und Dokumente: Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen in Bezug auf
Ausschlussgründe einzureichen: - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, - Eigenerklärung über das
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, - Eigenerklärung
gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), - Eigenerklärung über die
Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen und Eintragung im
Berufs- oder Handelsregister, - Eigenerklärung zu Artikel 5k der
Verordnung (EU) 2022/576. Auf Verlangen der Vergabestelle sind
folgende Unterlagen einzureichen: - Unbedenklichkeitsbescheinigungen
des Finanzamtes, mindestens eines Sozialversicherungsträgers sowie der
Berufsgenossenschaft, - die polizeilichen Führungszeugnisse aller
Geschäftsführer/Vorstände (falls kein Geschäftsführer/Vorstand bestellt ist,
aller Inhaber) sowie den Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das Unternehmen, - die Gewerbeanmeldung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Mit dem Angebot einzureichen: - Eigenerklärung über
Umsatzangaben, Gesamtumsatz und Umsatz der ausgeschriebenen
Leistung, getrennt nach Eigen- und Fremdleistung für die Jahre 2021, 2022,
2023, - Eigenerklärung zum Vorliegen einer
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens
5,0 Mio. Euro je Schadensfall für Personen- und Sachschäden und 0,5 Mio.
Euro für Vermögensschäden jeweils pro Einzelfall bzw. Eigenerklärung,
eine solche im Auftragsfalle abzuschließen. - Eigenerklärung zum
Vorliegen einer Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme
von mindestens 5,0 Mio. Euro je Schadensfall für Personen- und
Sachschäden und 0,5 Mio. Euro für Vermögensschäden jeweils pro
Einzelfall bzw. Eigenerklärung, eine solche im Auftragsfalle abzuschließen.
- Eigenerklärung zum Vorliegen einer Umweltschadensversicherung mit
einer Deckungssumme von mindestens 2,5 Mio. Euro für versicherte
Kosten bzw. Eigenerklärung, eine solche im Auftragsfalle abzuschließen.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist
folgende Unterlagen einzureichen: - der jüngste bestätigte
Jahresabschlussbericht bzw. die Bilanz sowie Gewinn- und
Verlustrechnung der Jahre 2021, 2022, 2023, falls Veröffentlichungen nach
dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist,
vorgeschrieben sind, - Nachweis einer abgeschlossenen Betriebs-,
Umwelthaftpflichtversicherung und Umweltschadensversicherung mit den
jeweils geforderten Deckungssummen oder die Erklärung(en) eines
Versicherers, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsschutz
in der geforderten Höhe zu stellen. - Bestätigung von einem in der
Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer, dass die geforderte Bürgschaft übernommen wird.
Mit dem Angebot einzureichen: - Eigenerklärung über
Umsatzangaben, Gesamtumsatz und Umsatz der ausgeschriebenen
Leistung, getrennt nach Eigen- und Fremdleistung für die Jahre 2021, 2022,
2023, - Eigenerklärung zum Vorliegen einer
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens
5,0 Mio. Euro je Schadensfall für Personen- und Sachschäden und 0,5 Mio.
Euro für Vermögensschäden jeweils pro Einzelfall bzw. Eigenerklärung,
eine solche im Auftragsfalle abzuschließen. - Eigenerklärung zum
Vorliegen einer Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme
von mindestens 5,0 Mio. Euro je Schadensfall für Personen- und
Sachschäden und 0,5 Mio. Euro für Vermögensschäden jeweils pro
Einzelfall bzw. Eigenerklärung, eine solche im Auftragsfalle abzuschließen.
- Eigenerklärung zum Vorliegen einer Umweltschadensversicherung mit
einer Deckungssumme von mindestens 2,5 Mio. Euro für versicherte
Kosten bzw. Eigenerklärung, eine solche im Auftragsfalle abzuschließen.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist
folgende Unterlagen einzureichen: - der jüngste bestätigte
Jahresabschlussbericht bzw. die Bilanz sowie Gewinn- und
Verlustrechnung der Jahre 2021, 2022, 2023, falls Veröffentlichungen nach
dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist,
vorgeschrieben sind, - Nachweis einer abgeschlossenen Betriebs-,
Umwelthaftpflichtversicherung und Umweltschadensversicherung mit den
jeweils geforderten Deckungssummen oder die Erklärung(en) eines
Versicherers, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsschutz
in der geforderten Höhe zu stellen. - Bestätigung von einem in der
Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer, dass die geforderte Bürgschaft übernommen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten
A) Eigenerklärung über eine Referenz und geforderte
Mindeststandards an die Eigenerklärung über eine Referenz: Lose 1 bis 3: -
Eigenerklärung über mindestens eine Referenz über die Einrichtung und
den Betrieb einer Annahme- und Übergabestelle für mindestens 12 Monate
in den letzten 36 Monaten vor Abgabe des Angebotes mit einer
Leistungsmenge von mindestens 1.000 Mg pro Jahr. Die Referenz muss die
Annahme verschiedener Wertstofffraktionen, die Annahme von
Elektroaltgeräten und die Sortierung der Elektroaltgeräte nach den vom
ElektroG vorgesehenen Gruppen unter Beachtung der LAGA M31a, die
sortenreine Zwischenlagerung und Übergabe der Abfälle an die Verwerter
und EAR umfassen. Los 4: -Eigenerklärung über mindestens eine Referenz
über die Gestellung von Erfassungsbehältnissen und den Transport von
Gütern mit gefahrgutrechtlicher Relevanz für mindestens 12 Monate in den
letzten 36 Monaten vor Abgabe des Angebotes mit einer Leistungsmenge
von mindestens 500 Mg pro Jahr. Los 5: - Eigenerklärung über mindestens
eine Referenz über die Containergestellung, den Transport sowie die
Verwertung von Altpapier und Kartonagen für mindestens 12 Monate in
den letzten 36 Monaten vor Abgabe des Angebotes mit einer
Leistungsmenge von mindestens 1.500 Mg pro Jahr. Los 6: -
Eigenerklärung über mindestens eine Referenz über die
Containergestellung, den Transport sowie die Verwertung von Metallen für
mindestens 12 Monate in den letzten 36 Monaten vor Abgabe des
Angebotes mit einer Leistungsmenge von mindestens 400 Mg pro Jahr. Los
7: - Eigenerklärung über mindestens eine Referenz über die
Containergestellung, den Transport sowie die Verwertung von Altholz
(Kategorien I bis III) für mindestens 12 Monate in den letzten 36 Monaten
vor Abgabe des Angebotes mit einer Leistungsmenge von mindestens 2.000
Mg pro Jahr. Los 8: - Eigenerklärung über mindestens eine Referenz über
die Containergestellung, den Transport sowie die Verwertung von
Bauschutt für mindestens 12 Monate in den letzten 36 Monaten vor Abgabe
des Angebotes mit einer Leistungsmenge von mindestens 3.000 Mg pro
Jahr. Los 9: - Eigenerklärung über mindestens eine Referenz über die
Containergestellung, den Transport sowie die Verwertung von
Elektroaltgeräten der Gruppe 4 für mindestens 12 Monate in den letzten 36
Monaten vor Abgabe des Angebotes mit einer Leistungsmenge von
mindestens 100 Mg pro Jahr. Los 10: - Eigenerklärung über mindestens
eine Referenz über die Containergestellung, den Transport sowie die
Verwertung von Elektroaltgeräten der Gruppe 5 für mindestens 12 Monate
in den letzten 36 Monaten vor Abgabe des Angebotes mit einer
Leistungsmenge von mindestens 400 Mg pro Jahr.. Der Nachweis ist im Falle einer Bietergemeinschaft nur einmal zu erbringen. Es ist zulässig, die
für die Lose 1 bis 10 geforderten Mindestreferenzen durch dieselbe(n)
Referenz(en) nachzuweisen. Es können auch mehrere Referenzen
herangezogen werden, die in Summe den jeweils geforderten
Leistungsmengen entsprechen. Die Teilleistungen Gestellung von
Behältnissen bzw. Containergestellung, Transport und Verwertung können
sich aus einer oder mehrerer Referenzen zusammensetzen. Auf Verlangen
der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist folgende Unterlagen
bzw. Erklärungen einzureichen: - Benennung der Referenz(en) (mindestens
mit Angabe des Auftraggebers, Auftragnehmers, der vertraglichen
Bindung, des Leistungszeitraums, des Leistungsinhalts/Leistungsumfangs,
des Leistungsgebietes und des Auftragswertes). B) Eigenerklärung zum
Vorliegen des Zertifikates Entsorgungsfachbetrieb Lose 1 bis 3: -
Eigenerklärung zum Vorliegen des Zertifikates Entsorgungsfachbetrieb
nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz (oder gleichwertiges) hinsichtlich der
leistungsgegenständlichen Tätigkeiten "Sammeln", "Lagern" und
"Befördern" der jeweiligen leistungsgegenständlichen Abfallarten sowie für
den verbindlich angebotenen Standort. Los 4: - Eigenerklärung zum
Vorliegen des Zertifikates Entsorgungsfachbetrieb nach § 56
Kreislaufwirtschaftsgesetz (oder gleichwertiges) hinsichtlich der
leistungsgegenständlichen Tätigkeit "Befördern" der jeweiligen
leistungsgegenständlichen Abfallarten. Sofern das für die Transporte
vorgesehene Unternehmen nicht als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert ist,
gilt als Ausnahme eine Transportgenehmigung als ausreichender Nachweis.
Lose 5 bis 10: - Eigenerklärung zum Vorliegen des Zertifikates
Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz (oder
gleichwertiges) hinsichtlich der leistungsgegenständlichen Tätigkeiten
"Lagern" und/oder "Behandeln" und/oder "Verwerten" sowie "Befördern"
der jeweiligen leistungsgegenständlichen Abfallarten. Sofern das für die
Transporte vorgesehene Unternehmen nicht als Entsorgungsfachbetrieb
zertifiziert ist, gilt als Ausnahme eine Transportgenehmigung als
ausreichender Nachweis. Auf Verlangen der Vergabestelle ist das / sind die Zertifikat(e) bzw. die Genehmigung(en) innerhalb einer gesetzten Frist nachzureichen.
A) Eigenerklärung über eine Referenz und geforderte
Mindeststandards an die Eigenerklärung über eine Referenz: Lose 1 bis 3: -
Eigenerklärung über mindestens eine Referenz über die Einrichtung und
den Betrieb einer Annahme- und Übergabestelle für mindestens 12 Monate
in den letzten 36 Monaten vor Abgabe des Angebotes mit einer
Leistungsmenge von mindestens 1.000 Mg pro Jahr. Die Referenz muss die
Annahme verschiedener Wertstofffraktionen, die Annahme von
Elektroaltgeräten und die Sortierung der Elektroaltgeräte nach den vom
ElektroG vorgesehenen Gruppen unter Beachtung der LAGA M31a, die
sortenreine Zwischenlagerung und Übergabe der Abfälle an die Verwerter
und EAR umfassen. Los 4: -Eigenerklärung über mindestens eine Referenz
über die Gestellung von Erfassungsbehältnissen und den Transport von
Gütern mit gefahrgutrechtlicher Relevanz für mindestens 12 Monate in den
letzten 36 Monaten vor Abgabe des Angebotes mit einer Leistungsmenge
von mindestens 500 Mg pro Jahr. Los 5: - Eigenerklärung über mindestens
eine Referenz über die Containergestellung, den Transport sowie die
Verwertung von Altpapier und Kartonagen für mindestens 12 Monate in
den letzten 36 Monaten vor Abgabe des Angebotes mit einer
Leistungsmenge von mindestens 1.500 Mg pro Jahr. Los 6: -
Eigenerklärung über mindestens eine Referenz über die
Containergestellung, den Transport sowie die Verwertung von Metallen für
mindestens 12 Monate in den letzten 36 Monaten vor Abgabe des
Angebotes mit einer Leistungsmenge von mindestens 400 Mg pro Jahr. Los
7: - Eigenerklärung über mindestens eine Referenz über die
Containergestellung, den Transport sowie die Verwertung von Altholz
(Kategorien I bis III) für mindestens 12 Monate in den letzten 36 Monaten
vor Abgabe des Angebotes mit einer Leistungsmenge von mindestens 2.000
Mg pro Jahr. Los 8: - Eigenerklärung über mindestens eine Referenz über
die Containergestellung, den Transport sowie die Verwertung von
Bauschutt für mindestens 12 Monate in den letzten 36 Monaten vor Abgabe
des Angebotes mit einer Leistungsmenge von mindestens 3.000 Mg pro
Jahr. Los 9: - Eigenerklärung über mindestens eine Referenz über die
Containergestellung, den Transport sowie die Verwertung von
Elektroaltgeräten der Gruppe 4 für mindestens 12 Monate in den letzten 36
Monaten vor Abgabe des Angebotes mit einer Leistungsmenge von
mindestens 100 Mg pro Jahr. Los 10: - Eigenerklärung über mindestens
eine Referenz über die Containergestellung, den Transport sowie die
Verwertung von Elektroaltgeräten der Gruppe 5 für mindestens 12 Monate
in den letzten 36 Monaten vor Abgabe des Angebotes mit einer
Leistungsmenge von mindestens 400 Mg pro Jahr.. Der Nachweis ist im Falle einer Bietergemeinschaft nur einmal zu erbringen. Es ist zulässig, die
für die Lose 1 bis 10 geforderten Mindestreferenzen durch dieselbe(n)
Referenz(en) nachzuweisen. Es können auch mehrere Referenzen
herangezogen werden, die in Summe den jeweils geforderten
Leistungsmengen entsprechen. Die Teilleistungen Gestellung von
Behältnissen bzw. Containergestellung, Transport und Verwertung können
sich aus einer oder mehrerer Referenzen zusammensetzen. Auf Verlangen
der Vergabestelle sind innerhalb einer gesetzten Frist folgende Unterlagen
bzw. Erklärungen einzureichen: - Benennung der Referenz(en) (mindestens
mit Angabe des Auftraggebers, Auftragnehmers, der vertraglichen
Bindung, des Leistungszeitraums, des Leistungsinhalts/Leistungsumfangs,
des Leistungsgebietes und des Auftragswertes). B) Eigenerklärung zum
Vorliegen des Zertifikates Entsorgungsfachbetrieb Lose 1 bis 3: -
Eigenerklärung zum Vorliegen des Zertifikates Entsorgungsfachbetrieb
nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz (oder gleichwertiges) hinsichtlich der
leistungsgegenständlichen Tätigkeiten "Sammeln", "Lagern" und
"Befördern" der jeweiligen leistungsgegenständlichen Abfallarten sowie für
den verbindlich angebotenen Standort. Los 4: - Eigenerklärung zum
Vorliegen des Zertifikates Entsorgungsfachbetrieb nach § 56
Kreislaufwirtschaftsgesetz (oder gleichwertiges) hinsichtlich der
leistungsgegenständlichen Tätigkeit "Befördern" der jeweiligen
leistungsgegenständlichen Abfallarten. Sofern das für die Transporte
vorgesehene Unternehmen nicht als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert ist,
gilt als Ausnahme eine Transportgenehmigung als ausreichender Nachweis.
Lose 5 bis 10: - Eigenerklärung zum Vorliegen des Zertifikates
Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz (oder
gleichwertiges) hinsichtlich der leistungsgegenständlichen Tätigkeiten
"Lagern" und/oder "Behandeln" und/oder "Verwerten" sowie "Befördern"
der jeweiligen leistungsgegenständlichen Abfallarten. Sofern das für die
Transporte vorgesehene Unternehmen nicht als Entsorgungsfachbetrieb
zertifiziert ist, gilt als Ausnahme eine Transportgenehmigung als
ausreichender Nachweis. Auf Verlangen der Vergabestelle ist das / sind die Zertifikat(e) bzw. die Genehmigung(en) innerhalb einer gesetzten Frist nachzureichen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHJHFWT Für
Bietergemeinschaften gilt: Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen
Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung folgenden Inhalts
einzureichen: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der
Bietergemeinschaft, (2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der
Bietergemeinschaft, (3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der
Bietergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt,
(4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit
uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, (5)
Erklärung, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren
sowie im Auftragsfallgesamtschuldnerisch haften. Der Auftragnehmer ist
verpflichtet, die seinem Angebot zugrunde liegende Kalkulation (Urkalkulation)
dem Auftraggeber separat spätestens 7 Kalendertage nach Ablauf der
Angebotsfrist in schriftlicher Form (in Papierform) in einem versiegelten
Umschlag einzureichen. Sofern ein Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach Ziffer 5.1.9 ganz oder
teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt
(Eignungsleihe), haftet/haften diese(s) Unternehmen im Auftragsfalle gemeinsam
neben dem Bieter für die Auftragsausführung. Unter der in Ziffer 5.1.11
angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bieterfragen sowie
aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur
Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie
regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Angebots sowie vor
Ablauf der Angebotsfrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche
Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHJHFWT Für
Bietergemeinschaften gilt: Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen
Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Erklärung folgenden Inhalts
einzureichen: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der
Bietergemeinschaft, (2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der
Bietergemeinschaft, (3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der
Bietergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt,
(4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit
uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, (5)
Erklärung, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren
sowie im Auftragsfallgesamtschuldnerisch haften. Der Auftragnehmer ist
verpflichtet, die seinem Angebot zugrunde liegende Kalkulation (Urkalkulation)
dem Auftraggeber separat spätestens 7 Kalendertage nach Ablauf der
Angebotsfrist in schriftlicher Form (in Papierform) in einem versiegelten
Umschlag einzureichen. Sofern ein Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die
wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach Ziffer 5.1.9 ganz oder
teilweise die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt
(Eignungsleihe), haftet/haften diese(s) Unternehmen im Auftragsfalle gemeinsam
neben dem Bieter für die Auftragsausführung. Unter der in Ziffer 5.1.11
angegebenen Internetadresse werden auch Antworten auf Bieterfragen sowie
aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur
Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie
regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Angebots sowie vor
Ablauf der Angebotsfrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche
Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: DE811469974
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: 0721 926-8730📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1)
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97
Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist
darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der
Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß
gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und
Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote
für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag
gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine
Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde,
bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter
ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser
Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1)
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97
Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist
darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der
Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß
gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und
Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote
für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag
gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine
Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde,
bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter
ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser
Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Elektronische Zahlung wird verwendet
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-15+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 095-288956 (2024-05-15)