Der Schulkomplex der Erich Kästner-Schule in Marburg-Cappel besteht derzeit aus mehreren Gebäuden. Durch die jeweils bauzeittypische Formensprache der einzelnen, teils durch Verbindungsgänge und -bauten miteinander verschnittenen Baukörper, stellt sich ein amorphes Gesamtbild dar. Ein gestalterisches Gesamtkonzept ist nicht zu erkennen. Durch das heterogene Gesamtbild fehlt der Schule ein „Adresse“, ein klar definierter Eingang. Das Raumangebot deckt den Bedarf nicht mehr. Teile der Nachmittagsbetreuung mussten in das Bürgerhaus ausgelagert werden. Die Umsetzung zeitgemäßer pädagogischer Konzepte ist in den bestehenden Grundrissstrukturen nicht möglich. Darüber hinaus haben die Bestandsgebäude B und K erhebliche Mängel wie fehlende Barrierefreiheit, funktionale und organisatorische Defizite, statische Mängel, unzureichender Brandschutz und energetischer Sanierungsbedarf. Aufgrund der o.g. Punkte wurde entschieden, die Gebäude B und K abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen, in dem auch die zu ergänzenden Räume für Betreuung und Mensa eingeplant werden. Neben dem Abstellen der o.g. Defizite soll die Schule durch den Neubau auch eine erkennbare "Adresse" durch einen gut platzierten Haupteingang erhalten. Die Gebäude A, G, F, H und I bleiben erhalten. Im Gebäude A sind die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Therapieräume untergebracht. Die Räume im Gebäude G werden als Fachklassen für Musik und Werken genutzt. Das Gebäude H und I wird durch die Förderschule genutzt. Das Gebäude A erhält einen kleinen Anbau mit Technikräumen und zusätzlichen Lagerflächen. Das Bestandsgebäudes G erhält eine Fluchttreppe als 2. Rettungsweg mit Zugang zum derzeit als Gemeinschaftsraum genutzten Raum im EG. Projektbeschreibung Anbau Das derzeit an das Gebäude A angrenzende Gebäude B wird abgebrochen. Dabei bleibt ein Teil des Kellers des Gebäudes B stehen und dient als Bodenplatte für einen neuen eingeschossigen Anbau an das Bestandsgebäude A. An den Abbruchkanten des verbleibenden Kellers müssen im Rohbau statische Ergänzungen vorgenommen werden. Der neue Anbau ist in Holzbauweise geplant, mit Wänden in Holzständerbauweise (teilweise gedämmt) und einer Dachkonstruktion mit Dachbalken, Holzschalung und Folienabdichtung. Die Außenwände erhalten eine vorgehängte, hinterlüftete Holzverkleidung. Im Bereich des Abbruchs des Gebäudes B muss das bestehende Satteldach des Gebäudes A ergänzt werden, mit Holzsparren und Ziegeldeckung. Im neu geplanten Anbau ist ein Technikraum für den neuen Hausanschluss für die Elektroversorgung des Areals der Erich Kästner-Schule vorgesehen, sowie ein Technikraum für die Wärmeversorgung des Gebäudes A. Darüber hinaus entsteht ein Lagerraum für die Spielgeräte der Schule. Projektbeschreibung Neubau Das neue Schulgebäude besteht aus zwei rechteckigen, leicht zueinander versetzten Baukörpern, die an der Nahtstelle durch eine zentrale Eingangshalle verbunden sind. Aufgrund der Topographie ist dabei der südliche Baukörper 3-geschossig, mit ebenerdiger Anbindung an den unteren Schulhof und der nördliche Baukörper 2-geschossig, mit Anbindung an den oberen Schulhof. Die Eingangshalle ist das zentrale Erschließungselement des Gebäudes. Die Erschließung erfolgt über die Zugänge vom unteren und vom oberen Schulhof. Über die offene, großzügige Treppe gelangt man in die jeweiligen Etagen, wobei mit dem ebenfalls an die Eingangshalle angeschlossenen Aufzug auch eine barrierefreie Erschließung aller Etagen gewährleistet ist. Die klare Konzeption der offenen Eingangshalle bietet gute Sichtverbindungen in alle Bereiche und ermöglicht somit eine gute Orientierung im Gebäude. Die Eingangshalle ist jedoch nicht nur Verkehrsfläche, sondern eine zentrale Kommunikationszone bzw. Treffpunkt der Schüler, und lädt insbesondere mit der im EG zu Sitzstufen verbreiterten Treppe zum Verweilen ein. Die Erdgeschossfläche erstreckt sich lediglich unter dem südlichen Baukörper. Darin liegen im hangseitigen Bereich ein zentraler WC-Kern sowie Lager- und Technikräume. Zum Schulhof orientiert befindet sich der große Speiseraum mit angegliederter Küche und den erforderlichen Nebenräumen. Die Küche hat eine eigene Anlieferung von Süden. Der Speiseraum erhält eine großzügige Verglasung zum Schulhof und eine große Öffnung zur Eingangshalle. Über eine mobile Trennwand kann diese Öffnung geschlossen, oder bei Bedarf zur Eingangshalle geöffnet werden, und ermöglicht so eine vielfältige Bespielbarkeit dieses Bereichs. Der Speiseraum im EG soll außerhalb der Unterrichtszeiten den Cappeler Bürgern und Vereinen für Feiern oder andere externe Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. In den beiden oberen Geschossen befinden sich die Unterrichtsräume. Dabei ist in jedem Geschoss je Gebäudekörper ein Cluster, ein sogenanntes „Lernhaus“ untergebracht. Die Unterrichts- und Differenzierungsräume der Cluster gruppieren sich um eine zentrale Mittelzone, die sowohl der Erschließung dient, als auch erweiterte Unterrichtsfläche ist. Diese Mittelzone wird so gegliedert und möbliert, dass sie zu Unterrichtszwecken für Einzel- oder Gruppenarbeit, aber auch für die Betreuung genutzt werden kann. Angemessene Öffnungen zwischen den Unterrichtsräumen und der Mittelzone gewähren Durchblicke und gewährleisten so eine gute Beaufsichtigung der Kinder. In jedem Cluster befindet sich auch ein kleiner Lehrerstützpunkt, so dass die Cluster in sich abgeschlossene „autarke“ Lernhäuser sind, mit denen sich die Schülergemeinschaft identifizieren kann und das Gruppengefühl gestärkt wird. In jeder Etage befinden sich im Schnittpunkt zwischen den beiden Clustern zentrale Toiletten, die auf kurzem Weg aus den Lernhäusern erreicht werden können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-11-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-02.
Auftragsbekanntmachung (2024-10-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erich-Kästner-Schule Ersatzneubau: Fassadenarbeiten
Kurze Beschreibung:
“Der Schulkomplex der Erich Kästner-Schule in Marburg-Cappel besteht derzeit aus mehreren Gebäuden. Durch die jeweils bauzeittypische Formensprache der...”
Kurze Beschreibung
Der Schulkomplex der Erich Kästner-Schule in Marburg-Cappel besteht derzeit aus mehreren Gebäuden. Durch die jeweils bauzeittypische Formensprache der einzelnen, teils durch Verbindungsgänge und -bauten miteinander verschnittenen Baukörper, stellt sich ein amorphes
Gesamtbild dar. Ein gestalterisches Gesamtkonzept ist nicht zu erkennen. Durch das heterogene Gesamtbild fehlt der Schule ein „Adresse“, ein klar definierter Eingang. Das Raumangebot deckt den Bedarf nicht mehr. Teile der Nachmittagsbetreuung mussten in das Bürgerhaus ausgelagert werden. Die Umsetzung zeitgemäßer pädagogischer Konzepte ist in den bestehenden Grundrissstrukturen nicht möglich. Darüber hinaus haben die Bestandsgebäude B und K erhebliche Mängel wie fehlende Barrierefreiheit, funktionale und organisatorische Defizite, statische Mängel, unzureichender Brandschutz und energetischer Sanierungsbedarf. Aufgrund der o.g. Punkte wurde entschieden, die Gebäude B und K abzubrechen und durch einen Neubau zu ersetzen, in dem auch die zu ergänzenden Räume für Betreuung und Mensa eingeplant werden. Neben dem Abstellen der o.g. Defizite soll die Schule durch den Neubau auch eine erkennbare "Adresse" durch einen gut platzierten Haupteingang erhalten. Die Gebäude A, G, F, H und I bleiben erhalten. Im Gebäude A sind die Verwaltung, das Lehrerzimmer und 3 Therapieräume untergebracht. Die Räume im Gebäude G werden als Fachklassen für Musik und Werken genutzt. Das Gebäude H und I wird durch die Förderschule genutzt. Das Gebäude A erhält einen kleinen Anbau mit Technikräumen und zusätzlichen Lagerflächen. Das Bestandsgebäudes G erhält eine Fluchttreppe als 2. Rettungsweg mit Zugang zum derzeit als Gemeinschaftsraum genutzten Raum im EG.
Projektbeschreibung Anbau
Das derzeit an das Gebäude A angrenzende Gebäude B wird abgebrochen. Dabei bleibt ein Teil des Kellers des Gebäudes B stehen und dient als Bodenplatte für einen neuen eingeschossigen Anbau an das Bestandsgebäude A. An den Abbruchkanten des verbleibenden Kellers müssen im Rohbau statische Ergänzungen vorgenommen werden. Der neue Anbau ist in Holzbauweise geplant, mit Wänden in Holzständerbauweise (teilweise gedämmt) und einer Dachkonstruktion mit Dachbalken, Holzschalung und Folienabdichtung. Die Außenwände erhalten eine vorgehängte, hinterlüftete Holzverkleidung. Im Bereich des Abbruchs des Gebäudes B muss das bestehende Satteldach des Gebäudes A ergänzt werden, mit Holzsparren und Ziegeldeckung. Im neu geplanten Anbau ist ein Technikraum für den neuen Hausanschluss für die Elektroversorgung des Areals der Erich Kästner-Schule vorgesehen, sowie ein Technikraum für die Wärmeversorgung des Gebäudes A. Darüber hinaus entsteht ein Lagerraum für die Spielgeräte der Schule.
Projektbeschreibung Neubau
Das neue Schulgebäude besteht aus zwei rechteckigen, leicht zueinander versetzten Baukörpern, die an der Nahtstelle durch eine zentrale Eingangshalle verbunden sind. Aufgrund der Topographie ist dabei der südliche Baukörper 3-geschossig, mit ebenerdiger Anbindung an den unteren Schulhof und der nördliche Baukörper 2-geschossig, mit Anbindung an den oberen Schulhof. Die Eingangshalle ist das zentrale Erschließungselement des Gebäudes. Die Erschließung erfolgt über die Zugänge vom unteren und vom oberen Schulhof. Über die offene, großzügige Treppe gelangt man in die jeweiligen Etagen, wobei mit dem ebenfalls an die Eingangshalle angeschlossenen Aufzug auch eine
barrierefreie Erschließung aller Etagen gewährleistet ist. Die klare Konzeption der offenen Eingangshalle bietet gute Sichtverbindungen in alle Bereiche und ermöglicht somit eine gute Orientierung im Gebäude. Die Eingangshalle ist jedoch nicht nur Verkehrsfläche, sondern eine
zentrale Kommunikationszone bzw. Treffpunkt der Schüler, und lädt insbesondere mit der im EG zu Sitzstufen verbreiterten Treppe zum Verweilen ein. Die Erdgeschossfläche erstreckt sich lediglich unter dem südlichen Baukörper. Darin liegen im hangseitigen Bereich ein zentraler WC-Kern sowie Lager- und Technikräume. Zum Schulhof orientiert befindet sich der große Speiseraum mit angegliederter Küche und den erforderlichen Nebenräumen. Die Küche hat eine eigene Anlieferung von Süden. Der Speiseraum erhält eine großzügige Verglasung zum Schulhof und eine große Öffnung zur Eingangshalle. Über eine mobile Trennwand kann diese Öffnung geschlossen, oder bei Bedarf zur Eingangshalle geöffnet werden, und ermöglicht so eine vielfältige Bespielbarkeit dieses Bereichs. Der Speiseraum im EG soll außerhalb der Unterrichtszeiten den Cappeler Bürgern und Vereinen für Feiern oder andere externe Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden.
In den beiden oberen Geschossen befinden sich die Unterrichtsräume. Dabei ist in jedem Geschoss je Gebäudekörper ein Cluster, ein sogenanntes „Lernhaus“ untergebracht. Die Unterrichts- und Differenzierungsräume der Cluster gruppieren sich um eine zentrale Mittelzone, die sowohl der Erschließung dient, als auch erweiterte Unterrichtsfläche ist. Diese Mittelzone wird so gegliedert und möbliert, dass sie zu Unterrichtszwecken für Einzel- oder Gruppenarbeit, aber auch für die Betreuung genutzt werden kann. Angemessene Öffnungen zwischen den Unterrichtsräumen und der Mittelzone gewähren Durchblicke und gewährleisten so eine gute Beaufsichtigung der Kinder. In jedem Cluster
befindet sich auch ein kleiner Lehrerstützpunkt, so dass die Cluster in sich abgeschlossene „autarke“ Lernhäuser sind, mit denen sich die Schülergemeinschaft identifizieren kann und das Gruppengefühl gestärkt wird. In jeder Etage befinden sich im Schnittpunkt zwischen den beiden Clustern zentrale Toiletten, die auf kurzem Weg aus den Lernhäusern erreicht werden können.
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Art des Vertrags: works
Produkte/Dienstleistungen: Fassadenarbeiten📦 Informationen über Lose
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Angebote können für alle Lose eingereicht werden ✅ Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Leistung beinhaltet mit allen Vorarbeiten:
- ca. 1.375 qm Konsole für UK, justierbar, Länge ca. 300 mm, Höhe nach Zulassung
- ca. 1.375 qm...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Leistung beinhaltet mit allen Vorarbeiten:
- ca. 1.375 qm Konsole für UK, justierbar, Länge ca. 300 mm, Höhe nach Zulassung
- ca. 1.375 qm Mineralwolledämmung, VHF, 280 mm, WLS 035
- ca. 1.300 qm Außenwandbekleidung, Weißtanne astarm keilgezinkt, Fassadenprofil mit Nut und Feder, senkrecht
- ca. 75 qm Außenwandbekleidung als Innenwand, Weißtanne astarm keilgezinkt, Fassadenprofil mit offener Fuge, senkrecht, nach Detail Architekt
- ca. 1.375 qm Mineralwolledämmung, VHF, 280 mm, WLS 035
- ca. 1.375 qm Fassadenfläche nachbehandeln, Vergrauungslasur
- ca. 475 qm Fensterleibung, Leibungsblech senkrecht zum Fenster, zweiteilig
- ca. 350 m Sockelblech gekantet, Abwicklung ca. 450 mm
- ca. 75 qm Außenwandbekleidung, Weißtanne astarm keilgezinkt, Fassadenprofil mit Nut und Feder, waagerecht, nach Detail Architekt
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Zusätzliche Informationen:
“Bitte beachten Sie, sofern Sie den anonymen Zugang für diese Ausschreibung wählen, dass die Vergabeunterlagen lediglich bis zum festgelegten Termin der...”
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie, sofern Sie den anonymen Zugang für diese Ausschreibung wählen, dass die Vergabeunterlagen lediglich bis zum festgelegten Termin der ausschreibenden Stelle zugänglich sind. Zu den unter https://subreport.de/evergabe/subreport-elvis/ bzw. https://www.evergabe-online.de/start.html?0&cookieCheck genannten Nutzungsbedingungen können die Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Der Schriftverkehr/die Bieterkommunikation wird ausschließlich über
https://subreport.de/evergabe/subreport-elvis/ bzw. https://www.evergabe-online.de/start.html?0&cookieCheck geführt. Unter https://subreport.de/evergabe/subreport-elvis/ finden Sie weitere Informationen. Um über Kommunikationsnachrichten informiert zu werden, ist eine Anmeldung/Registrierung auf der Internetseite erforderlich. Sofern der anonyme Zugang gewählt wird, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über Änderungen in der Vergabe. Anonyme Interessenten sind in der Verpflichtung, eigenständig neue Informationen zur Ausschreibung zu verfolgen. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf dem o. g. Vergabeportal zur Verfügung gestellt. Die Beantwortung von Fragen zum Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Beteiligte sind daher im eigenen Interesse gehalten, die dort für diese eingerichteten Postfächer regelmäßig auf neue Informationen der Vergabestelle zu kontrollieren. Nachteile,
die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der Bewerber. Die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe der Angebote per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Bei der Abgabe eines elektronischen Angebotes ist das Leistungsverzeichnis mit Preisen ausgefüllt als GAEB oder pdf mit den anderen notwendigen Unterlagen einzustellen. Werden beide Dateiformate eingereicht, kann die Angebotsauswertung zeitlich optimiert werden. Angebote, die über die
Vergabeplattform eingereicht (hochgeladen) werden, können bis zum Abgabetermin berichtigt oder geändert werden, indem der Bieter ein neues
Angebot über die Vergabeplattform einreicht. Zuvor muss das eingereichte Angebot im Vergabemanager zurückgezogen werden. Weitere Informationen können auf https://subreport.de/evergabe/subreport-elvis/ nachgelesen werden. Die Bieter sind verpflichtet, sich regelmäßig auch über den Ablauf der Angebotsfrist hinaus, auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebotsfrist auch noch kurz vor Ende der Angebotsfrist zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert. Fragen, die mit dem Vergabeverfahren in Zusammenhang stehen, müssen über die Vergabeplattform
(Elvis) an die ausschreibende Stelle gerichtet werden. Antworten und Auskünfte zu rechtzeitig gestellten Bieterfragen werden von der ausschreibenden Stelle über die Vergabeplattform bis spätestens 6 Werktage vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt. Es wird den Bewerbern empfohlen, sich bei Elvis kostenlos zu registrieren, damit sie (automatisch) Informationen zu Erläuterungen, Konkretisierungen und/oder Änderungen erhalten. Die Vergabeplattform versendet zusätzlich automatisiert E-Mails an die vom Bieter bei der Registrierung angegeben E-Mail-Adresse, sobald Nachrichten auf der Vergabeplattform eingehen; allerdings kann in seltenen Fällen die Zustellung von E-Mails aus technischen Gründen scheitern, die keine Seite zu vertreten hat. Die vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform bereitgestellten Dokumente bzw. Nachrichten gelten dem Bieter als zugestellt, wenn unter Berücksichtigung seiner Verpflichtung zur regelmäßigen Prüfung seines Postfachs unter gewöhnlichen Umständen mit einer Kenntnisnahme gerechnet werden kann.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Erich-Kästner-Schule Marburg-Cappel”
Ort der Leistung: Marburg-Biedenkopf🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-05-19 📅
Datum des Endes: 2025-10-13 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-11-06 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-11-06 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Vergabeplattform subreport ELVIS
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Eignung zur Berufsausübung: Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen: • Unterzeichnete Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Eignung zur Berufsausübung: Mit dem Angebot einzureichende Unterlagen: • Unterzeichnete Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12. Juli 2021 • Eigenerklärung EU-Sanktion zur Umsetzung von Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022 Für präqualifizierte Firmen • Hinweis: In den Unterlagen zur Präqualifikation sind unter Umständen nicht alle abgeforderten Eignungskriterien enthalten. Aus diesem Grund ist von den präqualifizierten Firmen neben der PQ-Nummer auch die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zum Formblatt 124) übermitteln. • Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben und Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: o zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, o zu Leistungen, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind in den letzten 5 Kalenderjahren, es sind 3 Referenznachweise vorzulegen ïƒ Anlage zum Formblatt 124 (Referenzdarstellung) ïƒ Bezeichnung der Maßnahme; Auftraggeber; mit Anschrift; Art und Ort der ausgeführten Leistung; Ausführungszeitraum; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmen); stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Auftragswert der gesamten und der eigenen Leistung; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer und Leitungskräfte; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen, gerätespezifischen, zeitlichen und sonstigen Anforderungen o zu der Verfügbarkeit für die Ausführung der Leistung erforderlichen
Arbeitskräfte, o Registereintragungen o Ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch
eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. o Es liegen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vor o In den letzten zwei Jahren keine Belegung aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro. o Die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie in der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, wurde ordnungsgemäß erfüllt. o Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft liegt vor. Für nicht-präqualifizierte Firmen • Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124 nebst Anlage zu Formblatt 124) mit den nachfolgenden Angaben: o zum Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, o zu Leistungen, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind in den letzten 5 Kalenderjahren, es sind 3 Referenznachweise vorzulegen ïƒ Anlage zum Formblatt 124 (Referenzdarstellung) ïƒ Bezeichnung der Maßnahme; Auftraggeber; mit Anschrift; Art und Ort der ausgeführten Leistung; Ausführungszeitraum; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmen); stichwortartige
Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Auftragswert der gesamten und der eigenen Leistung; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer und Leitungskräfte; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen, gerätespezifischen, zeitlichen und sonstigen Anforderungen o zu der Verfügbarkeit für die Ausführung der Leistung erforderlichen Arbeitskräfte, o Registereintragungen o Ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. o Es liegen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vor o In den letzten zwei Jahren keine Belegung aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro. o Die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie in der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, wurde ordnungsgemäß erfüllt. o Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft liegt vor. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen der Vergabestelle folgende Unterlagen vorzulegen: • Angabe der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal • Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer, • Gewerbeanmeldung, • Handelsregisterauszug, • Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen • Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG • Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse • Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft • Nachweis über eine Haftpflichtversicherung (5 Mio. Euro Deckungssumme für Personen-, Sach- und Umweltschäden) Bei ausländischen Bietern müssen
alle geforderten Unterlagen in deutscher Sprache abgefasst und die geforderten Inhalte gleichwertig sein. Die geforderten Unterlagen können
bei ausländischen Bietern durch eine gleichwertige Bescheinigung der zuständigen Stellen des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bewerbers oder Bieters erbracht werden.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: • Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre • Eigenerklärung, dass...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: • Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre • Eigenerklärung, dass kein Liquidation befindet. • Eigenerklärung über das Nicht-Vorliegen von das Nicht-Vorliegen schwerer Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellen • Eigenerklärung der ordnungsgemäßen Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: • Angabe der Anzahl der jahresdurchschnittlich Beschäftigten der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. • Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen • Freistellungsbescheinigung nach § 48b EstG • Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse • Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft • Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer, • Gewerbeanmeldung, • Handelsregisterauszug
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: • Referenzdarstellung (Anlage zum Formblatt 124) über drei Einzelleistungen der letzten fünf abgeschlossenen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: • Referenzdarstellung (Anlage zum Formblatt 124) über drei Einzelleistungen der letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahre, die
mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit Angabe: o Bezeichnung der Maßnahme o Auftraggeber mit Anschrift o Art und Ort
der ausgeführten Leistung o des Ausführungszeitraums o Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner,
Nachunternehmer) o der stichwortartigen Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe
der ausgeführten Mengen o des Auftragswert für die gesamte und eigene Leistung o Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer und Leitungskräfte o stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen.
“Der Magistrat der Universitätsstadt Marburg plant den Neubau eines Schulgebäudes im Passivhaus-Standard. Hier ausgeschrieben wird das Gewerk Fassadenarbeiten.” Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, Referat Korruptionsschutz
Nationale Registrierungsnummer: 03
Postanschrift: Postfach 11 14 31
Postleitzahl: 60049
Postort: Frankfurt
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: informationsstelle@ofd.hessen.de📧
Telefon: +496983030📞
Fax: +4969583031090 📠
URL: https://www.ofd.hessen.de🌏 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 06-22630029-17
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +496151126603📞
Fax: +49611327648534 📠
URL: https://www.rp-darmstadt.hessen.de/infrastruktur-und-wirtschaft/oeffentliches-auftragswesen/vergabekammer... 🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 06-22630029-17
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +496151126603📞
Fax: +49611327648534 📠
URL: https://www.rp-darmstadt.hessen.de/infrastruktur-und-wirtschaft/oeffentliches-auftragswesen/vergabekammer... 🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Die verkürzte Informations- und Wartepflicht beträgt 10 Kalendertage. Die Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen ergibt sich aus § 160 Abs. 3 GWB.” Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2024/S 194-598993 (2024-10-02)