Errichtung eines Gefahrenabwehrzentrums (GAZ) in Oberursel (Taunus)

Bau & Service Oberursel Eigenbetrieb der Stadt Oberursel

Die zu vergebenden Leistungen betreffen die schlüsselfertige Errichtung eines Gefahrenabwehrzentrums (GAZ) durch ein Generalunternehmen auf Basis von Ausführungsplanung sowie der Vergabeunterlagen des Auftraggebers, nach Maßgabe der Vergabeunterlagen. Bestandteil der Leistung sind sowohl sämtliche zur vollständigen Errichtung des Gebäudes und den zugehörigen Freianlagen, einschl. Ver- und Entsorgungsleitungen, erforderlichen Bauleistungen einschließlich aller Nebenleistungen sowie sonstigen Maßnahmen zur kompletten schlüsselfertigen Herstellung, funktions- und gebrauchsfähiger, den öffentlich-rechtlichen Bestimmungen und den allgemeinen Regeln der Technik entsprechender Bauwerke und Freianlagen. Hierzu gehören auch die Werk- und Montageplanung, Sachverständigenabnahmen, etc. Ferner sind Koordinationsleistungen zur Abstimmung und Integration von, vom Auftraggeber bestellten, Leistungen und Lieferungen Dritter ebenfalls Leistungsbestandteil. Die geplante bebaute Bruttogeschossfläche (BGF) und Bruttorauminhalt (BRI) beträgt: BGF: ca. 9502,454 m2; BRI: ca. 50149,61 m3 Die Kostenobergrenze beträgt ca. 31,0 Mio. Euro brutto.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-27.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-08-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-08-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Errichtung eines Gefahrenabwehrzentrums (GAZ) in Oberursel (Taunus)
Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen betreffen die schlüsselfertige Errichtung eines Gefahrenabwehrzentrums (GAZ) durch ein Generalunternehmen auf Basis von Ausführungsplanung sowie der Vergabeunterlagen des Auftraggebers, nach Maßgabe der Vergabeunterlagen. Bestandteil der Leistung sind sowohl sämtliche zur vollständigen Errichtung des Gebäudes und den zugehörigen Freianlagen, einschl. Ver- und Entsorgungsleitungen, erforderlichen Bauleistungen einschließlich aller Nebenleistungen sowie sonstigen Maßnahmen zur kompletten schlüsselfertigen Herstellung, funktions- und gebrauchsfähiger, den öffentlich-rechtlichen Bestimmungen und den allgemeinen Regeln der Technik entsprechender Bauwerke und Freianlagen. Hierzu gehören auch die Werk- und Montageplanung, Sachverständigenabnahmen, etc. Ferner sind Koordinationsleistungen zur Abstimmung und Integration von, vom Auftraggeber bestellten, Leistungen und Lieferungen Dritter ebenfalls Leistungsbestandteil. Die geplante bebaute Bruttogeschossfläche (BGF) und Bruttorauminhalt (BRI) beträgt: BGF: ca. 9502,454 m2; BRI: ca. 50149,61 m3 Die Kostenobergrenze beträgt ca. 31,0 Mio. Euro brutto.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bau von Feuerwachen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: EU-H2024-10
Titel: Bau-, Planungs- (Werkstatt- und Montageplanung) und Koordinierungsleistungen für das Projekt „Gefahrenabwehrzentrum Lahnstraße, Oberursel“ als Generalunternehmerleistung
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Bau-, Planungs- (Werkstatt- und Montageplanung) und Koordinierungsleistungen für das Projekt „Gefahrenabwehrzentrum Lahnstraße, Oberursel“ als Generalunternehmerleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauleistungen im Hochbau 📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauleistungen im Hochbau 📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Hochtaunuskreis 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-01-20 📅
Datum des Endes: 2027-02-26 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert
Vergabekriterien
Kriterium:
Zuschlagskriterien: Preis: 55 % Referenzen: 45 % Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Eine Pflicht zur Erteilung des Zuschlags besteht nicht. Das Vergabeverfahren kann unter Berücksichtigung wichtiger Aufhebungsgründe gem. § 63 VgV aufgehoben werden.
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Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Beschreibung
Postanschrift: 61440 Oberursel (Taunus)
Lahnstraße

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-25 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-25 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Bau und Service Oberursel, Oberurseler Straße 54, 61440 Oberursel (Taunus)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Das Angebot ist wie vorgegeben zu signieren und zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die E-Vergabe Plattform https://www.subreport.de/E3629985 bei der Vergabestelle einzureichen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 31012025 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Eröffnungstermin: 2024-10-25 11:00:00.000 📅
Ort des Eröffnungstermins: Bau und Service Oberursel, Oberurseler Straße 54, 61440 Oberursel (Taunus)
Zusätzliche Informationen:
Das Angebot ist wie vorgegeben zu signieren und zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die E-Vergabe Plattform https://www.subreport.de/E3629985 bei der Vergabestelle einzureichen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Die örtliche Präsenz auf der Baustelle beträgt 5 Tage je Woche einschließlich mindestens einem Bauleiter KG300 und einem Bauleiter KG400 (ab einem abzustimmenden Zeitpunkt) für die entsprechend zu bauüberwachenden Kostengruppen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen - Bewertungsbogen mit Referenzen - Nachweis Präqualifikation durch den Eintrag in einem anerkannten Register eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines nach dem Recht der Europäischen Union Gleichgestellten Vertragsstaates oder - Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen oder - EEE Einheitliche Europäische Eigenerklärung - Erklärung Bietergemeinschaft - Erklärung Nachunternehmerleistung - Eigenerklärung Eignungsleihe - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - Eigenerklärung wirtschaftliche Verknüpfung - Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn - Eigenerklärung russ. Sanktionen - Angaben zur Preisermittlung gem. Formblatt 221_222 - Bonitätsauskunft
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Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen, sofern alle Partner die Anforderungen erfüllen. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung Die für die Vertragserfüllung zu leistende Sicherheit beträgt 5 % der Nettoauftragssumme. Die Hinterlegung der Sicherheit hat innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Auftragserteilung zu erfolgen. Die für Mängel- und Regressansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 3 % der Nettoabrechnungssumme. Die Gewährleistungsfrist beträgt - unabhängig vom Abschluss von Wartungsverträgen - 5 Jahre. Davon abweichende Gewährleistungszeiten sind dem Generalunternehmervertrag zu entnehmen. Vertragstrafen (§ 11 VOB/B) Bei Überschreitung des Gesamtfertigstellungstermins hat der Auftragnehmer eine Vertragsstrafe in Höhe von 0,10 % der Nettoauftragssumm für jeden Kalendertag der Überschreitung, insgesamt jedoch höchstens 5 % der Nettoauftragssumme zu zahlen.
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Ausschlussgrund: Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs-oder Handelsregister Teilnahmeberechtigt sind: Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen, sofern alle Partner die Anforderungen erfüllen. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen. Bieter, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. Zusätzliche Angaben Hinweis 1: Bietergemeinschaften füllen eine gemeinsame Bietererklärung aus und legen eine gemeinsame Liste der Referenzprojekte vor. Die geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen. Hinweis 2: Das Angebot ist wie vorgegeben zu signieren und zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die E-Vergabe Plattform https://www.subreport.de/E3629985 bei der Vergabestelle einzureichen. Soweit dem Angebot die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem Verfahren. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen. Auskünfte werden ausschließlich über https://www.subreport.de/E3629985 an registrierte Bewerber versendet. Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://www.subreport.de/E3629985 abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. Hinweis 3: Der Auftragnehmer hat spätestens 2 Wochen nach Auftragserteilung dem Auftraggeber seine Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag zu übergeben. In der Urkalkulation müssen folgende Kosten getrennt ausgewiesen sein: - Summe der Einzelkosten der Teilleistungen, getrennt nach Lohn- und Materialkosten - Baustellengemeinkosten - Allgemeine Geschäftskosten - Wagnis und Gewinn Hinweis 4: Der Auftragnehmer ist verpflichtet, nach Auftragserteilung dem Auftraggeber durch Vorlage eines entsprechenden Versicherungsnachweises das Bestehen einer ausreichenden Betriebshaftpflichtversicherung zu bestätigen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bau & Service Oberursel Eigenbetrieb der Stadt Oberursel
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00002987
Postanschrift: Oberurseler Str. 54
Postleitzahl: 61440
Postort: Oberursel
Region: Hochtaunuskreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@bso-oberursel.de 📧
Telefon: +496171704392 📞
URL: https://www.bso-oberusel.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E36299885 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E36299885 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätesten bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nichtabhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von§160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-29+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 168-517243 (2024-08-27)