Ersatzneubau Spatzenbrücke (Brückenbauwerk BW 6516 403) - Ingenieurleistungen / Generalplanerleistungen

Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim mbH

Ersatzneubau Spatzenbrücke (Brückenbauwerk BW 6516 403) - Ingenieurleistungen / Generalplanerleistungen

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-11-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-09.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-10-09 Auftragsbekanntmachung
2024-11-06 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-10-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ersatzneubau Spatzenbrücke (Brückenbauwerk BW 6516 403) - Ingenieurleistungen / Generalplanerleistungen
Referenznummer: HAFEN-2024-0002
Kurze Beschreibung:
Ersatzneubau Spatzenbrücke (Brückenbauwerk BW 6516 403) - Ingenieurleistungen / Generalplanerleistungen
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Der Auftraggeber plant den Ersatzneubau der unter Denkmalschutz stehenden "Spatzenbrücke" (Brückenbauwerk BW 6516 403) über den Verbindungskanal, die eine wichtige Straßenverbindung zwischen dem Handelshafen Mannheim und der Stadt Mannheim ist. Mit dem Vergabeverfahren soll ein Generalplaner gefunden und beauftragt werden, der die Maßnahme vollständig einschließlich der Generalplanerleistungen umsetzt. Dabei sind die dafür erforderlichen Planungsleistungen der nachfolgenden Leistungsbilder gemäß HOAI zu erbringen: • Ingenieurbauwerke - Konstruktiver Ingenieurbau • Verkehrsanlagen • Tragwerksplanung • Technische Ausrüstung • Geotechnischer Bericht • Planungsbegleitende Vermessung Ferner werden insbesondere folgende koordinative Tätigkeiten verlangt • Vorbereitung und Durchführung der notwendigen und erforderlichen Behördenabstimmungen einschließlich der notwendigen und erforderlichen Genehmigungsverfahren und sonstiger Verfahren, soweit für die Leistungen erforderlich, soweit nicht bereits nach den Grundleistungen geschuldet. • Generalplanerleistungen
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen für Brücken 📦
Postanschrift: Rheinvorlandstraße 11
Postleitzahl: 68159
Stadt: Mannheim
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mannheim, Stadtkreis 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-02-03 📅
Datum des Endes: 2032-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept 1
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept 2
Konzept 3
Preis
Preis (Gewichtung): 40.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-11-08 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-11-08 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 68 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-11-08 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (ANLAGE 1) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird zusätzlich die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: • Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung (Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche, Umsatzsteueridentifikationsnummer) • Eigenerklärung: Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, Ingenieurkammer, IHK, HWK u.dgl. • Registerauszug (z.B. HRA, HRB, GnR, PR, VR) Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bieter, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht bestehen. Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Haftpflichtversicherung (ANLAGE 2) • Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall - für Sachschäden und Vermögensschäden i.H.v. je 5 Mio. EUR, - für Personenschäden i.H.v. 5 Mio. EUR je zweifach maximiert durch - Vorlage Kopie Versicherungsschein oder - Vorlage einer Versicherungsbestätigung, dass im Falle der Zuschlagserteilung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird. Hinweis: Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend. Es sind neben der Anlage 2 die benannten Versicherungserklärungen vorzulegen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bietergemeinschaften können den Nachweis über die Haftpflichtversicherung entweder für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft oder für die Bietergemeinschaft erbracht werden (Nachweis der Haftung der Bietergemeinschaft). Jahresumsatz (ANLAGE 3) Eigenerklärung über den Umsatz der letzten sechs abgeschlossenen Kalenderjahre (2018 - 2023) / Kalenderjahr. - Gesamtumsatz Bieter / Kalenderjahr - Anteil Umsatz in % über Leistungen, die vergleichbar der zu erbringenden Planungsleistungen (Generalplanerleistungen Brückenersatzneubau über Gewässer in vergleichbarer Größe und verkehrstechnischer Nutzung) sind - projektbezogener Umsatz Der durchschnittliche Gesamtjahresumsatz muss mindestens 2,0 Mio. EUR (netto) betragen. Der durchschnittliche projektbezogene Jahresumsatz muss mind. 25 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes betragen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft zu erbringen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Zertifizierung Nachweis • der Zertifizierung gem. DIN EN ISO 9001 • der Zertifizierung gem. DIN EN ISO 14001 durch Vorlage eines entsprechenden gültigen Zertifikats. Mitarbeiter (ANLAGE 4) • Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter mit Angaben zur aktuellen Mitarbeiterzahl in Vollzeitäquivalenten (ohne Praktikanten, Azubi, fachfremde Mitarbeiter (z.B. Schreibkräfte, Reinigungskräfte etc.) (Jahr 2024). Diese muss mindestens 10 betragen und folgende Planungsaufgaben (mit Mindestanzahl) abdecken. Einzelne Mitarbeiter können mehrere Planungsgebiete abdecken. Planungsgebiet Mindestanzahl Mitarbeiter Ingenieurbauwerke, Konstruktiver Ingenieurbau Brückenbau 5 Verkehrsanlagenplanung 1 Tragwerksplanung - Brückenbau 3 Technische Ausrüstung Brückenbau - Maschinentechnik 1 Technische Ausrüstung Brückenbau - Steuerungstechnik 1 Planungsbegleitende Vermessung 1 Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben zur Mitarbeitendenzahl für die einzelnen Planungsgebiete zusammengefügt darzustellen. Die Mitarbeiterzahl eines einzelnen an der Bietergemeinschaft beteiligten Büros, kann unter der geforderten Mindestmitarbeiterzahl liegen. Die Mindestmitarbeiterzahl, die der Bietergemeinschaft insgesamt zur Verfügung steht, muss mindestens 10 betragen. Die Verfügbarkeit ist zu versichern. Referenzen (ANLAGE 5) • Eigenerklärung über die Erbringung von vergleichbaren Leistungen > Referenzen Ingenieurbauwerke - Mindestens 3 Referenzen aus dem Leistungsbild Ingenieurbau Brückenbau, davon - mindestens 1 Referenz Brückenneubau über Gewässer, mindestens Herstellungskosten von 3,5 Mio. EUR - mindestens 1 Referenz Bewegliche Brücke über Gewässer, mindestens Herstellungskosten von 3,5 Mio. EUR - mindestens 1 Referenz Instandsetzung einer beweglichen Brücke über Gewässer, mindestens Herstellungskosten von 0,5 Mio. EUR Mindestanforderungen an jede Referenz: - Mindestens LP 2 bis 8 (abgeschlossen) - Leistungszeitraum 2014 bis 2023 > Referenzen Tragwerksplanung - Mindestens 2 Referenzen aus dem Leistungsbild Tragwerksplanung Brückenbau, davon - mindestens 1 Referenz Brückenneubau über Gewässer, mindestens Herstellungskosten von 3,5 Mio. EUR - mindestens 1 Referenz Bewegliche Brücke über Gewässer, mindestens Herstellungskosten von 3,5 Mio. EUR Mindestanforderungen an jede Referenz: - Mindestens LP 2, 3 und 6 (abgeschlossen) - Leistungszeitraum 2014 bis 2023 > Referenz Technische Ausrüstung (TA) - Mindestens 1 Referenz aus dem Leistungsbild TA - Maschinentechnik Mindestanforderungen an jede Referenz: - Bewegliche Brücke über Gewässer - Leistungszeitraum 2014 bis 2023 > Referenz aus dem Leistungsbild TA - Steuerungstechnik - Mindestens 1 Referenz aus dem Leistungsbild TA - Steuerungstechnik Mindestanforderungen an jede Referenz: - Bewegliche Brücke über Gewässer - Leistungszeitraum 2014 bis 2023 > Referenz Planungsbegleitende Vermessung - Mindestens 2 Referenzen aus dem Leistungsbild Planungsbegleitende Vermessung, davon - mind. 1 Referenz Bewegliche Brücke über Gewässer Mindestanforderungen an jede Referenz: - Leistungszeitraum 2014 bis 2023 Referenzen, die mehrere Anforderungen erfüllen, können für das jeweilige Kriterium benannt werden (Doppelbenennung) und sind entsprechend bei der jeweiligen Referenz einzutragen. Referenzliste Die Angaben sind in einer Referenzliste (ANLAGE 5) aufzuführen. In der Referenzliste sind zu benennen: - Gesamtvolumen Projekt (in EUR) - Leistungsumfang, - Eigener Auftragswert (in EUR) - Leistungszeit, - Leistungsjahr, - Auftraggeber, - Ansprechpartner mit Kontaktdaten, Der Auftraggeber behält sich vor, eine Bestätigung des Referenzgebers einzufordern. Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Nicht deutschsprachige Nachweise sind in als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bietergemeinschaften haben die Nachweise in Summe für die Bietergemeinschaft zu erbringen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Staatliche Rhein-Neckar-Hafengesellschaft Mannheim mbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 143845609
Postanschrift: Rheinvorlandstraße 5
Postleitzahl: 68159
Postort: Mannheim
Region: Mannheim, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH & Co. KG
E-Mail: vergabeberatung@staatsanzeiger.de 📧
Telefon: +49 71166601496 📞
URL: https://www.hafen-mannheim.de/ 🌏
Federführendes Mitglied
Haupttätigkeit
Hafeneinrichtungen/Seeschiffahrts- oder Binnenwasserstraßen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19257731281-19b461b1305fcca8 🌏
Teilnahme-URL: https://www.tender24.de 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.tender24.de 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen einzureichen • Angebotsschreiben (Formular 633) • Bietererklärung (ANLAGE 1) • Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Versicherungsbestätigung (ANLAGE 2) • Eigenerklärung Mindestumsatz (ANLAGE 3) • Eigenerklärung Mitarbeiter (ANLAGE 4) • Eigenerklärung Referenzen (ANLAGE 5) • Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (ANLAGE 6) • Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Eintragungen im Gewerbezentralregister (ANLAGE 7) • Eigenerklärung Russlandsanktionen (ANLAGE 8) • Eigenerklärung über Selbstreinigungsmaßnahmen (ANLAGE 9) • Verpflichtungserklärung LTMG (ANLAGE 10) • Eigenerklärung Eignungsleihe (ANLAGE 11) • Verpflichtungserklärung eignungsvermittelndes Unternehmen (ANLAGE 12) • Eigenerklärung Nachunternehmereinsatz (ANLAGE 13) • Nachunternehmererklärung (ANLAGE 14) • Erklärung Bietergemeinschaft (ANLAGE 15) • Erklärung Nichtvorliegen von Wettbewerbsbeschränkungen (ANLAGE 16) • Honorarangebot einschl. Honorarermittlung (Angebot Honorar_SPB.xlsx) • Konzept 1 • Konzept 2 • Konzept 3 jeweils in deutscher Sprache >> Zugänglichkeit zu Informationen im Vergabeverfahren: << Bereitstellung der Vergabeunterlagen - Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform bereitgestellt. Registrierung, Nutzung bestimmter Software - Bei einer Beteiligung am Vergabeverfahren muss eine eindeutige Bieterbezeichnung sowie eine elektronischen Adresse (Registrierung) angegeben werden. Die Registrierung hat über das Vergabeportal zu erfolgen. - Für die Rechtzeitigkeit der Registrierung, die Nutzung der Software (AI BIETERCOCKPIT) bei Angebotsabgabe und Abgabe von sonstigen Erklärungen etc. ist der Bewerber/Bieter verantwortlich. Abrufung von Informationen, Zugang von Informationen - Der Bewerber/Bieter ist für die Abrufung der bereitgestellten zusätzlichen Informationen (z.B. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen), die sich aus dem Vergabeverfahren ergeben, eigenständig verantwortlich. Eine gesonderte Bekanntmachung erfolgt - soweit nicht gesetzlich oder im Rahmen der Vergabeverfahrensordnungen vorgeschrieben - nicht mehr. Gleiches gilt für etwaige Aufforderungen, Mitteilungen oder sonstigen Erklärungen gegenüber dem Bewerber/ Bieter. - Mitteilungen an den Bewerber/Bieter, die über die Vergabeplattform an den Bewerber/Bieter übermittelt werden, gelten mit der Bereitstellung auf der Vergabeplattform im Bereich des Bewerbers/Bieters als abgesendet. - Der Bewerber/Bieter ist verpflichtet, seinen Account auf der Vergabeplattform auf den Zugang von Informationen jeglicher Art hin zu kontrollieren. Mitteilungen an den Bewerber/Bieter (einschließlich Mitteilungen nach § 134 GWB) werden über das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform bereitgestellt. Das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform hat die Funktion eines (elektronischen) Briefkastens. Mit Bereitstellung der Mitteilung im Bieterpostfach auf der Vergabeplattform gehen die Mitteilungen dem Bewerber/Bieter zu. Der Bewerber/Bieter ist für die Kontrolle des Bewerber-/Bieterpostfachs der Vergabeplattform eigenverantwortlich zuständig. Der Bewerber/Bieter hat unabhängig vom Zugang zusätzlicher Nachrichten über einen Posteingang im Bewerber-/Bieterpostfach dieses selbständig auf das Vorhandensein von Mitteilungen zu kontrollieren. Verwendung der Vergabeplattform, technische Anforderungen, Verwendung technischer Mittel, Verantwortlichkeiten der Benutzung - Der Bewerber/Bieter ist für die Eignung der von ihm verwendeten technischen Mittel verantwortlich. - Der Bewerber/Bieter ist für den rechtzeitigen, vollständigen und fristgemäßen Zugang seiner Erklärungen verantwortlich. Der Bewerber/Bieter trägt damit grundsätzlich das Übermittlungsrisiko, es sei denn, dass der Bewerber/Bieter die unvollständige oder verspätete Übermittlung nicht zu vertreten hat. Der Nachweis obliegt dem Bewerber/Bieter. - Der Bewerber/Bieter hat die technischen Hinweise des Vergabeplattformbetreibers zu beachten, zu berücksichtigen und einzuhalten. Notfalls hat sich der Bewerber/Bieter rechtzeitig mit dem technischen Support des Betreibers der Vergabeplattform in Verbindung zu setzen. - Der Bewerber/Bieter wird darauf hingewiesen, dass die maximale Dateimenge des Angebots 300 MB beträgt. - Der Bewerber/Bieter hat die Systemvoraussetzungen für die ordnungsgemäße Verwendung der Vergabeplattform, insbesondere der Down- und Uploadfunktionen und der sonstigen Anwendungen der verwendeten Vergabeplattform sowie die weiteren Nutzungsbedingungen des Betreibers der Vergabeplattform zu beachten und einzuhalten. - Der Bewerber/Bieter hat sich rechtzeitig vor dem Hochladen von Unterlagen - insbesondere bei fristgebundenen Erklärungen - zu vergewissern, dass eine von Seiten des Bewerbers/ Bieters ungestörte Übermittlung der Erklärungen möglich ist, dazu gehört u.a. die Beachtung der Vorgaben zur Beschränkung der maximalen Gesamtdateimenge und der Folgen bei einer Überschreitung sowie der rechtzeitige Beginn mit der Übermittlung.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219268730 📞
Fax: +49 7219263985 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 2 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§ 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf das Hinweisblatt der Vergabekammer Baden-Württemberg, abrufbar unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/RP-Internet/Karlsruhe/Abteilung_1/Referat_15/DocumentLibraries/Documents/15_vk_merkblatt.pdfn wird hingewiesen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-09+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 199-613762 (2024-10-09)
Auftragsbekanntmachung (2024-11-06)
Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-11-19 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-11-19 11:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 57 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2024-11-19 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-06+01:00 📅

Änderungen
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: PROCEDURE
Andere zusätzliche Informationen
Komplexität der Ausschreibung: Die Anforderungen und technischen Spezifikationen des Projekts sind umfangreich und erfordern eine sorgfältige Prüfung sowie gegebenenfalls Rücksprachen mit Fachleuten. Aus diesem Grund wird die Angebotsfrist bis zum 19.11.2024 verlängert.
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Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Veröffentlichung
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: b9e58ca4-df93-43f7-bf19-650155909dd3-01
Quelle: OJS 2024/S 217-680211 (2024-11-06)