Durch die Landeshauptstadt Potsdam und die Entwicklungsträger Potsdam GmbH als ihre Treuhänderin erfolgt derzeit die Erschließung des ehemaligen Kasernengeländes Krampnitz in mehreren Bauabschnitten. In Vorbereitung der Erschließungsarbeiten sind gemäß den Anforderungen der Unteren Dankmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Potsdam (UDB) archäologische Untersuchungen durchzuführen. Davon betroffen ist u.a. der überwiegende Teil des 1. Bauabschnitts einschließlich des Bereichs der Bundesstraße B 2 (Potsdamer Chaussee), die im Zuge der Erschließungsarbeiten umgestaltet und z.T. in der Lage verändert werden soll. Während die archäologischen Untersuchungen im übrigen Teil des 1. BAs bereits abgeschlossen sind, stehen sie im Bereich der Potsdamer Chaussee noch aus. Zur Vorbereitung und Begleitung der archäologischen Untersuchungen sind folgende Leistungen auszuführen: - Freilegung des archäologischen Befundhorizontes: Aufbruch und Entsorgung der Oberflächenbefestigung einschließlich ungebundener Tragschichten; - wiederverwendbares Natursteinpflaster säubern und an den AG übergeben; - Bei den archäologischen Grabungen gewonnenen, seitlich lagernden Aushubboden laden und zum Zwischenlager transportieren bzw. zur teilweisen Wiederverfüllung der ausgehobenen Baugruben verwenden, um eine durchgängige Befahrbarkeit des Baufeldes für Baufahrzeuge zu gewährleisten; - Zwischenlagerung des Aushubbodens, getrennt nach Homogenbereichen; Beprobung und Deklarationsanalyse nach EBV; - Der gewonnene Boden ist wieder einzubauen. Eine Aufbereitung des Bodens (z.B. Sieben, Mischen mit grobkörnigem Material) ist zur Erzielung einer Wiedereinbaufähigkeit vorzusehen, falls diese z.B. aufgrund von Durchnässung oder zu großen Bauschuttanteilen nicht gegeben ist; - Abfuhr von nicht wiederverwendbarem bzw. überschüssigem Boden zu einer Deponie bzw. Verwertungsanlage; - Rücktransport des Bodens vom Zwischenlager zum Baufeld; - Verfüllung nach Abschluss der archäologischen Untersuchungen bis zum Ausgangsplanum für die spätere Herstellung der Leitungsgräben (in VE03); - Herstellung einer Baustraße zur Sicherstellung des Baustellenverkehrs.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-07-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-06-07.
Auftragsbekanntmachung (2024-06-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erschließung des Entwicklungsbereiches Krampnitz - Vergabeeinheit 3a: Tiefbau für Archäologie am Stadtplatz Ost
Referenznummer: Krampnitz_VE03A
Kurze Beschreibung:
Durch die Landeshauptstadt Potsdam und die Entwicklungsträger Potsdam GmbH als ihre Treuhänderin erfolgt derzeit die Erschließung des ehemaligen Kasernengeländes Krampnitz in mehreren Bauabschnitten. In Vorbereitung der Erschließungsarbeiten sind gemäß den Anforderungen der Unteren Dankmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Potsdam (UDB) archäologische Untersuchungen durchzuführen. Davon betroffen ist u.a. der überwiegende Teil des 1. Bauabschnitts einschließlich des Bereichs der Bundesstraße B 2 (Potsdamer Chaussee), die im Zuge der Erschließungsarbeiten umgestaltet und z.T. in der Lage verändert werden soll. Während die archäologischen Untersuchungen im übrigen Teil des 1. BAs bereits abgeschlossen sind, stehen sie im Bereich der Potsdamer Chaussee noch aus. Zur Vorbereitung und Begleitung der archäologischen Untersuchungen sind folgende Leistungen auszuführen:
- Freilegung des archäologischen Befundhorizontes: Aufbruch und Entsorgung der Oberflächenbefestigung einschließlich ungebundener Tragschichten;
- wiederverwendbares Natursteinpflaster säubern und an den AG übergeben;
- Bei den archäologischen Grabungen gewonnenen, seitlich lagernden Aushubboden laden und zum Zwischenlager transportieren bzw. zur teilweisen Wiederverfüllung der ausgehobenen Baugruben verwenden, um eine durchgängige Befahrbarkeit des Baufeldes für Baufahrzeuge zu gewährleisten;
- Zwischenlagerung des Aushubbodens, getrennt nach Homogenbereichen; Beprobung und Deklarationsanalyse nach EBV;
- Der gewonnene Boden ist wieder einzubauen. Eine Aufbereitung des Bodens (z.B. Sieben, Mischen mit grobkörnigem Material) ist zur Erzielung einer Wiedereinbaufähigkeit vorzusehen, falls diese z.B. aufgrund von Durchnässung oder zu großen Bauschuttanteilen nicht gegeben ist;
- Abfuhr von nicht wiederverwendbarem bzw. überschüssigem Boden zu einer Deponie bzw. Verwertungsanlage;
- Rücktransport des Bodens vom Zwischenlager zum Baufeld;
- Verfüllung nach Abschluss der archäologischen Untersuchungen bis zum Ausgangsplanum für die spätere Herstellung der Leitungsgräben (in VE03);
- Herstellung einer Baustraße zur Sicherstellung des Baustellenverkehrs.
Durch die Landeshauptstadt Potsdam und die Entwicklungsträger Potsdam GmbH als ihre Treuhänderin erfolgt derzeit die Erschließung des ehemaligen Kasernengeländes Krampnitz in mehreren Bauabschnitten. In Vorbereitung der Erschließungsarbeiten sind gemäß den Anforderungen der Unteren Dankmalschutzbehörde der Landeshauptstadt Potsdam (UDB) archäologische Untersuchungen durchzuführen. Davon betroffen ist u.a. der überwiegende Teil des 1. Bauabschnitts einschließlich des Bereichs der Bundesstraße B 2 (Potsdamer Chaussee), die im Zuge der Erschließungsarbeiten umgestaltet und z.T. in der Lage verändert werden soll. Während die archäologischen Untersuchungen im übrigen Teil des 1. BAs bereits abgeschlossen sind, stehen sie im Bereich der Potsdamer Chaussee noch aus. Zur Vorbereitung und Begleitung der archäologischen Untersuchungen sind folgende Leistungen auszuführen:
- Freilegung des archäologischen Befundhorizontes: Aufbruch und Entsorgung der Oberflächenbefestigung einschließlich ungebundener Tragschichten;
- wiederverwendbares Natursteinpflaster säubern und an den AG übergeben;
- Bei den archäologischen Grabungen gewonnenen, seitlich lagernden Aushubboden laden und zum Zwischenlager transportieren bzw. zur teilweisen Wiederverfüllung der ausgehobenen Baugruben verwenden, um eine durchgängige Befahrbarkeit des Baufeldes für Baufahrzeuge zu gewährleisten;
- Zwischenlagerung des Aushubbodens, getrennt nach Homogenbereichen; Beprobung und Deklarationsanalyse nach EBV;
- Der gewonnene Boden ist wieder einzubauen. Eine Aufbereitung des Bodens (z.B. Sieben, Mischen mit grobkörnigem Material) ist zur Erzielung einer Wiedereinbaufähigkeit vorzusehen, falls diese z.B. aufgrund von Durchnässung oder zu großen Bauschuttanteilen nicht gegeben ist;
- Abfuhr von nicht wiederverwendbarem bzw. überschüssigem Boden zu einer Deponie bzw. Verwertungsanlage;
- Rücktransport des Bodens vom Zwischenlager zum Baufeld;
- Verfüllung nach Abschluss der archäologischen Untersuchungen bis zum Ausgangsplanum für die spätere Herstellung der Leitungsgräben (in VE03);
- Herstellung einer Baustraße zur Sicherstellung des Baustellenverkehrs.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅ Beschreibung
Interne Kennung: Krampnitz_VE03A
Beschreibung der Beschaffung:
Teil 1: ca. 800 m2 Strauchwerk bis 4 m Höhe entfernen; ca. 3 St Bäume fällen, Durchmesser 26-50 cm; ca. 10 St Bäume fällen, Durchmesser > 50 cm; ca. 30 St Baumstubben roden und entsorgen, Durchmesser 10 - 50 cm, bis 1 m Höhe; ca. 130 m3 Bauwerke aus Stahlbeton abbrechen (Betonsockel ehem. Panzerdenkmal); ca. 113 m3 Mauerwerk abbrechen, entsorgen (Mauer, Ruine Wachgebäude); ca. 42 m3 Bauwerke aus Beton abbrechen, entsorgen (Mauerfundament, Zaunsockel); ca. 7 St Beleuchtungsmasten bis 8 m Höhe demontieren, entsorgen; ca. 15 t Metallteile demontieren, entsorgen ; (Gitterzäune, Stahltor inkl. Pfosten, Infotafel, Fenstergitter, Auslegerleuchten etc.); ca. 5,3 t gefährlichen Abfall entsorgen (Asbestzementrohre, Kabel, Dachpappe, beschichtets Holz); ca. 1.045 m3 Oberboden und durchwurzelten Boden abtragen, sieben, separat lagern zur Entsorgung; ca. 1.685 m2 Kleinpflaster in Beton aufbrechen, entsorgen; ca. 1.685 m2 Kleinpflaster (ungebunden) aufbrechen, säubern und transportieren; ca. 390 m2 Asphaltbefestigung aufnehmen, entsorgen; ca. 270 m Borde und Kantensteine aus Naturstein aufnehmen, säubern, zwischenlagern; ca. 810 m3 ungebundene Tragschichten aufnehmen; ca. 337 m3 Aufbruch aus Beton und Naturstein zerkleinern (brechen) ; ca. 2.092 t Boden und Steine entsorgen; ca. 3.416 t Bauschuttgemische entsorgen; ca. 430 t Betonabbruchgut entsorgen; ca. 160 t Ausgesiebtes Material als Restmüll entsorgen; ca. 105 m Abwasserkanäle bis DN 1.000 inkl. Schächte demontieren, entsorgen; ca. 500 m Demontage schadstoffhaltiger Kabel; ca. 800 m2 endständige Baustraße aus Frostschutzmaterial des AGs herstellen; ca. 200 m Sickerrohrleitung DN 160 PE zur Wurzelbelüftung; ca. 350 m Sickerstrang mit Sickerrohrleitung DN 160 PE des AGs herstellen;
Teil 2: ca. 500 m2 Boden auf Zwischenlager mit PE- Folien abdecken; ca. 1.045 t Boden HB 2 als Ersatz für unbrauchbaren Boden (HB 3) liefern; ca. 2.090 t Bodenaufbereitung zum Wiedereinbau durch Sieben und Mischen; ca. 790 t unbrauchbaren Boden (HB 3) laden und entsorgen; ca. 3.610 m3 Boden laden, fördern, profilgerecht einbauen und verdichten;
Teil 1: ca. 800 m2 Strauchwerk bis 4 m Höhe entfernen; ca. 3 St Bäume fällen, Durchmesser 26-50 cm; ca. 10 St Bäume fällen, Durchmesser > 50 cm; ca. 30 St Baumstubben roden und entsorgen, Durchmesser 10 - 50 cm, bis 1 m Höhe; ca. 130 m3 Bauwerke aus Stahlbeton abbrechen (Betonsockel ehem. Panzerdenkmal); ca. 113 m3 Mauerwerk abbrechen, entsorgen (Mauer, Ruine Wachgebäude); ca. 42 m3 Bauwerke aus Beton abbrechen, entsorgen (Mauerfundament, Zaunsockel); ca. 7 St Beleuchtungsmasten bis 8 m Höhe demontieren, entsorgen; ca. 15 t Metallteile demontieren, entsorgen ; (Gitterzäune, Stahltor inkl. Pfosten, Infotafel, Fenstergitter, Auslegerleuchten etc.); ca. 5,3 t gefährlichen Abfall entsorgen (Asbestzementrohre, Kabel, Dachpappe, beschichtets Holz); ca. 1.045 m3 Oberboden und durchwurzelten Boden abtragen, sieben, separat lagern zur Entsorgung; ca. 1.685 m2 Kleinpflaster in Beton aufbrechen, entsorgen; ca. 1.685 m2 Kleinpflaster (ungebunden) aufbrechen, säubern und transportieren; ca. 390 m2 Asphaltbefestigung aufnehmen, entsorgen; ca. 270 m Borde und Kantensteine aus Naturstein aufnehmen, säubern, zwischenlagern; ca. 810 m3 ungebundene Tragschichten aufnehmen; ca. 337 m3 Aufbruch aus Beton und Naturstein zerkleinern (brechen) ; ca. 2.092 t Boden und Steine entsorgen; ca. 3.416 t Bauschuttgemische entsorgen; ca. 430 t Betonabbruchgut entsorgen; ca. 160 t Ausgesiebtes Material als Restmüll entsorgen; ca. 105 m Abwasserkanäle bis DN 1.000 inkl. Schächte demontieren, entsorgen; ca. 500 m Demontage schadstoffhaltiger Kabel; ca. 800 m2 endständige Baustraße aus Frostschutzmaterial des AGs herstellen; ca. 200 m Sickerrohrleitung DN 160 PE zur Wurzelbelüftung; ca. 350 m Sickerstrang mit Sickerrohrleitung DN 160 PE des AGs herstellen;
Teil 2: ca. 500 m2 Boden auf Zwischenlager mit PE- Folien abdecken; ca. 1.045 t Boden HB 2 als Ersatz für unbrauchbaren Boden (HB 3) liefern; ca. 2.090 t Bodenaufbereitung zum Wiedereinbau durch Sieben und Mischen; ca. 790 t unbrauchbaren Boden (HB 3) laden und entsorgen; ca. 3.610 m3 Boden laden, fördern, profilgerecht einbauen und verdichten;
Postanschrift: Entwicklungsbereich Krampnitz
Stadtplatz Ost
Postleitzahl: 14476
Stadt: Potsdam
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-07-09 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-07-09 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Pappelallee 4, 14469 Potsdam
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): ohne Bieter
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 53 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2024-07-09 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Pappelallee 4, 14469 Potsdam
Zusätzliche Informationen: ohne Bieter
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-07-01 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen: Fehlende Erklärungen und Eignungsnachweise werden nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter
zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Ausschreibungsunterlagen.
Einzureichende Unterlagen:
- Angabe zum Insolvenzverfahren und Liquidation (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter
zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Ausschreibungsunterlagen.
Einzureichende Unterlagen:
- Angabe zum Insolvenzverfahren und Liquidation (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter
zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Ausschreibungsunterlagen.
Einzureichende Unterlagen:
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters/Bewerbers in Frage stellt (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Registereintragungen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Eignung zur Berufsausübung: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter
zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Ausschreibungsunterlagen.
Einzureichende Unterlagen:
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Bieters/Bewerbers in Frage stellt (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Registereintragungen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter
zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Ausschreibungsunterlagen.
Einzureichende Unterlagen:
- Angaben zu Arbeitskräften (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Erklärung Referenzen in den letzten fünf Kalenderjahren für drei vergleichbare Leistungen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter
zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist erhältlich mit den Ausschreibungsunterlagen.
Einzureichende Unterlagen:
- Angaben zu Arbeitskräften (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Erklärung Referenzen in den letzten fünf Kalenderjahren für drei vergleichbare Leistungen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungssicherheit: Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einzureichende Unterlagen:
- Abgabe einer Erklärung zu den restriktiven Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, gem. Verordnung (EU) 2022/576 des Rates (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmer oder Verleiher zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetzt (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Einzureichende Unterlagen:
- Abgabe einer Erklärung zu den restriktiven Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, gem. Verordnung (EU) 2022/576 des Rates (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmer oder Verleiher zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetzt (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Bekanntmachungs-ID: CXT8YYHY1USWLLCY
Der Auftraggeber hat für das Bauprojekt "Erschließungs- und Infrastrukturmaßnahmen für das Krampnitz-Areal einschließlich Sanierung/Umbau des Heizhauses zur Energiezentrale sowie Neubau Stadtplatz Ost in Potsdam" eine Funk BauRisk-Versicherung (Kombinierte Bauleistungs- und Haftpflicht Versicherung) für alle ausführenden Unternehmen und Architekten, Ingenieure, Gutachter, Sicherheitskoordinatoren, Projektsteuerer etc. nach deutschem Recht abgeschlossen. Die Bedingungen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Brandenburgisches Vergabegesetz (BbgVergG): Die Regelungen des Brandenburgischen
Vergabegesetzes werden Vertragsbestandteil.
elektronisches Nachweisverfahren ZEDAL zur Entsorgung von Abfällen
Es werden keine Einzeltermine vereinbart. Die Abfolge der Leistungen ergibt sich aus den Erfordernissen der archäologischen Grabungen. Es wird erwartet, dass an mehreren Stellen durch mehrere archäologische Grabungsteams gegraben wird und die zu vergebende auch Leistung kleinteilig auszuführen ist.
Der ETP führt die Kommunikation mit dem Auftragnehmer. Er ist auch empfangsbevollmächtigt für rechtsgestaltende Erklärungen des Auftragnehmers.
Getrennte Rechnungslegung gegenüber den Auftraggebern
Die Bieterkommunikation hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz zu erfolgen. Es empfiehlt sich daher, eine Registrierung vorzunehmen. Nachforderungen von Unterlagen sowie Aufklärungen von Sachverhalten können ebenfalls per E-Mail erfolgen.
Angebotsunterlagen sind im pdf-Format einzureichen. Das bepreiste Leistungsverzeichnis kann als pdf- und/oder gaeb- Datei eingereicht werden.
Bieterfragen sollen möglichst bis zum XX.XX.20XX über den Vergabemarktplatz gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben.
Der Auftraggeber hat für das Bauprojekt "Erschließungs- und Infrastrukturmaßnahmen für das Krampnitz-Areal einschließlich Sanierung/Umbau des Heizhauses zur Energiezentrale sowie Neubau Stadtplatz Ost in Potsdam" eine Funk BauRisk-Versicherung (Kombinierte Bauleistungs- und Haftpflicht Versicherung) für alle ausführenden Unternehmen und Architekten, Ingenieure, Gutachter, Sicherheitskoordinatoren, Projektsteuerer etc. nach deutschem Recht abgeschlossen. Die Bedingungen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Brandenburgisches Vergabegesetz (BbgVergG): Die Regelungen des Brandenburgischen
Vergabegesetzes werden Vertragsbestandteil.
elektronisches Nachweisverfahren ZEDAL zur Entsorgung von Abfällen
Es werden keine Einzeltermine vereinbart. Die Abfolge der Leistungen ergibt sich aus den Erfordernissen der archäologischen Grabungen. Es wird erwartet, dass an mehreren Stellen durch mehrere archäologische Grabungsteams gegraben wird und die zu vergebende auch Leistung kleinteilig auszuführen ist.
Der ETP führt die Kommunikation mit dem Auftragnehmer. Er ist auch empfangsbevollmächtigt für rechtsgestaltende Erklärungen des Auftragnehmers.
Getrennte Rechnungslegung gegenüber den Auftraggebern
Die Bieterkommunikation hat ausschließlich über den Vergabemarktplatz zu erfolgen. Es empfiehlt sich daher, eine Registrierung vorzunehmen. Nachforderungen von Unterlagen sowie Aufklärungen von Sachverhalten können ebenfalls per E-Mail erfolgen.
Angebotsunterlagen sind im pdf-Format einzureichen. Das bepreiste Leistungsverzeichnis kann als pdf- und/oder gaeb- Datei eingereicht werden.
Bieterfragen sollen möglichst bis zum XX.XX.20XX über den Vergabemarktplatz gestellt werden. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Nationale Registrierungsnummer: 000
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de📧
Telefon: +49 331 8661719📞 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntniserlangung gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-07+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 111-341631 (2024-06-07)