Die Grubenwasserreinigungsanlage (GWRA) Pößnitz befindet sich nordöstlich der Stadt Schwarzheide, ca. 500 m nordöstlich des Werksgeländes der BASF Schwarzheide GmbH, in einem mäßig bewaldeten Gebiet. Auf dem Baufeld selbst ist zum Zeitpunkt des Baubeginns in Einzelbereichen mäßiger Aufwuchs vorhanden. Die GWRA Pößnitz wurde in den 1960er Jahren errichtet und in Betrieb genommen. Sie diente im Wesentlichen zur Aufbereitung des Grubenwassers aus den Tagebauen Meuro und Klettwitz. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die im Zuge der Sanierungstätigkeiten der LMBV mbH gehobenen Wässer aus dem Nahbereich der Grubenwasserreinigungsanlage behandelt, welches über das Gewässer Pößnitz der Anlage zugeleitet wird. Seit Anfang 2018 wird auch das Wasser der zwei Horizontalfilterbrunnen 8 und 9 aus Senftenberg/Brieske zur Behandlung eingeleitet. Die Anlage wurde zur mechanisch-chemischen Reinigung ausgelegt und fungiert somit zur Entnahme des überwiegend gelösten Eisens und der pH-Wert-Anhebung. Aufgrund des über 50 Jahre dauernden Betriebes sind die einzelnen Bauwerke sanierungsbedürftig. Darüber hinaus ist auch die gesamte Anlagentechnik sanierungsbedürftig bzw. kann der Betrieb durch den Einsatz anderer Aggregate kostengünstiger unter Einhaltung der zukünftig geltenden Ausleitwerte (entsprechend wasserrechtlicher Erlaubnis) gestaltet werden. Defizite bestehen zudem in der EMSR-technischen Ausrüstung. Diese ist nicht mehr mit den VDE-Normen vereinbar. Im Rahmen dieser Ausschreibung werden Arbeiten beschrieben, die die Ertüchtigung der Grubenwasserreinigungsanlage Pößnitz zum Funktionserhalt zum Inhalt haben und zudem ist während der Bauzeit (bis zur VOB-Abnahme) die GWRA zu bewirtschaften. Bei den Arbeiten erfolgt eine abschnittsweise und grundlegende Sanierung der baulichen Substanz (teilweise mit Ersatzneubau), der technischen und EMSR-technischen Ausrüstung einschließlich der verbindenden Rohrleitungen sowie der Zuwegung vom BASF-Werksgelände (Kerngebiet) zur GWRA einschließlich der Anpassung der Außenanlagen. Ziel ist es, mit der Baumaßnahme die Anlage so Instand zu setzen, dass ein Weiterbetrieb der Anlage für die nächsten 15 bis 20 Jahre unter Einhaltung der aktuellen und zukünftigen wasserrechtlichen Bestimmungen möglich ist. * * * Bauleistung 2025 - 2027 * * * / - ca. 90 d Kampfmittelsuche / - ca. 27.000 t Abbrucharbeiten / - ca. 5.000 m³ Erdarbeiten / - ca. 1.000 m² Verbauarbeiten / - ca. 15 Stück Stahlwasserbau (u.a. Rechen, Gleitspindelschütz) / - ca. 4.500 m² Betonsanierung / - ca. 27.200 t Entsorgung nicht gefährl. Abfall / - ca. 2.500 t Entsorgung gefährl. Abfall / - Lieferung und Montage Leichtbauhalle / - Bauzeitliche Bekalkungsanlage liefern und bewirtschaften * * * Bewirtschaftungsleistung 2025 - 2027 (optional 2028 und 2029) * * * /- Bewirtschaftung einer GWRA während der Bauzeit (bis zur VOB-Abnahme) /- ca. 1.800 to Kalklieferung Branntkalk /- ca. 3.780 to Kalklieferung Weißkalk
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-07.
Auftragsbekanntmachung (2024-08-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ertüchtigung Grubenwasserreinigungsanlage (GWRA) Pößnitz zum Funktionserhalt
Referenznummer: Vergabe-Nr.: 2410300101
Kurze Beschreibung:
Die Grubenwasserreinigungsanlage (GWRA) Pößnitz befindet sich nordöstlich der Stadt Schwarzheide, ca. 500 m nordöstlich des Werksgeländes der BASF Schwarzheide GmbH, in einem mäßig bewaldeten Gebiet. Auf dem Baufeld selbst ist zum Zeitpunkt des Baubeginns in Einzelbereichen mäßiger Aufwuchs vorhanden. Die GWRA Pößnitz wurde in den 1960er Jahren errichtet und in Betrieb genommen. Sie diente im Wesentlichen zur Aufbereitung des Grubenwassers aus den Tagebauen Meuro und Klettwitz. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die im Zuge der Sanierungstätigkeiten der LMBV mbH gehobenen Wässer aus dem Nahbereich der Grubenwasserreinigungsanlage behandelt, welches über das Gewässer Pößnitz der Anlage zugeleitet wird. Seit Anfang 2018 wird auch das Wasser der zwei Horizontalfilterbrunnen 8 und 9 aus Senftenberg/Brieske zur Behandlung eingeleitet. Die Anlage wurde zur mechanisch-chemischen Reinigung ausgelegt und fungiert somit zur Entnahme des überwiegend gelösten Eisens und der pH-Wert-Anhebung. Aufgrund des über 50 Jahre dauernden Betriebes sind die einzelnen Bauwerke sanierungsbedürftig. Darüber hinaus ist auch die gesamte Anlagentechnik sanierungsbedürftig bzw. kann der Betrieb durch den Einsatz anderer Aggregate kostengünstiger unter Einhaltung der zukünftig geltenden Ausleitwerte (entsprechend wasserrechtlicher Erlaubnis) gestaltet werden. Defizite bestehen zudem in der EMSR-technischen Ausrüstung. Diese ist nicht mehr mit den VDE-Normen vereinbar. Im Rahmen dieser Ausschreibung werden Arbeiten beschrieben, die die Ertüchtigung der Grubenwasserreinigungsanlage Pößnitz zum Funktionserhalt zum Inhalt haben und zudem ist während der Bauzeit (bis zur VOB-Abnahme) die GWRA zu bewirtschaften. Bei den Arbeiten erfolgt eine abschnittsweise und grundlegende Sanierung der baulichen Substanz (teilweise mit Ersatzneubau), der technischen und EMSR-technischen Ausrüstung einschließlich der verbindenden Rohrleitungen sowie der Zuwegung vom BASF-Werksgelände (Kerngebiet) zur GWRA einschließlich der Anpassung der Außenanlagen. Ziel ist es, mit der Baumaßnahme die Anlage so Instand zu setzen, dass ein Weiterbetrieb der Anlage für die nächsten 15 bis 20 Jahre unter Einhaltung der aktuellen und zukünftigen wasserrechtlichen Bestimmungen möglich ist.
* * * Bauleistung 2025 - 2027 * * *
/ - ca. 90 d Kampfmittelsuche
/ - ca. 27.000 t Abbrucharbeiten
/ - ca. 5.000 m³ Erdarbeiten
/ - ca. 1.000 m² Verbauarbeiten
/ - ca. 15 Stück Stahlwasserbau (u.a. Rechen, Gleitspindelschütz)
/ - ca. 4.500 m² Betonsanierung
/ - ca. 27.200 t Entsorgung nicht gefährl. Abfall
/ - ca. 2.500 t Entsorgung gefährl. Abfall
/ - Lieferung und Montage Leichtbauhalle
/ - Bauzeitliche Bekalkungsanlage liefern und bewirtschaften
* * * Bewirtschaftungsleistung 2025 - 2027 (optional 2028 und 2029) * * *
/- Bewirtschaftung einer GWRA während der Bauzeit (bis zur VOB-Abnahme)
/- ca. 1.800 to Kalklieferung Branntkalk
/- ca. 3.780 to Kalklieferung Weißkalk
Die Grubenwasserreinigungsanlage (GWRA) Pößnitz befindet sich nordöstlich der Stadt Schwarzheide, ca. 500 m nordöstlich des Werksgeländes der BASF Schwarzheide GmbH, in einem mäßig bewaldeten Gebiet. Auf dem Baufeld selbst ist zum Zeitpunkt des Baubeginns in Einzelbereichen mäßiger Aufwuchs vorhanden. Die GWRA Pößnitz wurde in den 1960er Jahren errichtet und in Betrieb genommen. Sie diente im Wesentlichen zur Aufbereitung des Grubenwassers aus den Tagebauen Meuro und Klettwitz. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die im Zuge der Sanierungstätigkeiten der LMBV mbH gehobenen Wässer aus dem Nahbereich der Grubenwasserreinigungsanlage behandelt, welches über das Gewässer Pößnitz der Anlage zugeleitet wird. Seit Anfang 2018 wird auch das Wasser der zwei Horizontalfilterbrunnen 8 und 9 aus Senftenberg/Brieske zur Behandlung eingeleitet. Die Anlage wurde zur mechanisch-chemischen Reinigung ausgelegt und fungiert somit zur Entnahme des überwiegend gelösten Eisens und der pH-Wert-Anhebung. Aufgrund des über 50 Jahre dauernden Betriebes sind die einzelnen Bauwerke sanierungsbedürftig. Darüber hinaus ist auch die gesamte Anlagentechnik sanierungsbedürftig bzw. kann der Betrieb durch den Einsatz anderer Aggregate kostengünstiger unter Einhaltung der zukünftig geltenden Ausleitwerte (entsprechend wasserrechtlicher Erlaubnis) gestaltet werden. Defizite bestehen zudem in der EMSR-technischen Ausrüstung. Diese ist nicht mehr mit den VDE-Normen vereinbar. Im Rahmen dieser Ausschreibung werden Arbeiten beschrieben, die die Ertüchtigung der Grubenwasserreinigungsanlage Pößnitz zum Funktionserhalt zum Inhalt haben und zudem ist während der Bauzeit (bis zur VOB-Abnahme) die GWRA zu bewirtschaften. Bei den Arbeiten erfolgt eine abschnittsweise und grundlegende Sanierung der baulichen Substanz (teilweise mit Ersatzneubau), der technischen und EMSR-technischen Ausrüstung einschließlich der verbindenden Rohrleitungen sowie der Zuwegung vom BASF-Werksgelände (Kerngebiet) zur GWRA einschließlich der Anpassung der Außenanlagen. Ziel ist es, mit der Baumaßnahme die Anlage so Instand zu setzen, dass ein Weiterbetrieb der Anlage für die nächsten 15 bis 20 Jahre unter Einhaltung der aktuellen und zukünftigen wasserrechtlichen Bestimmungen möglich ist.
* * * Bauleistung 2025 - 2027 * * *
/ - ca. 90 d Kampfmittelsuche
/ - ca. 27.000 t Abbrucharbeiten
/ - ca. 5.000 m³ Erdarbeiten
/ - ca. 1.000 m² Verbauarbeiten
/ - ca. 15 Stück Stahlwasserbau (u.a. Rechen, Gleitspindelschütz)
/ - ca. 4.500 m² Betonsanierung
/ - ca. 27.200 t Entsorgung nicht gefährl. Abfall
/ - ca. 2.500 t Entsorgung gefährl. Abfall
/ - Lieferung und Montage Leichtbauhalle
/ - Bauzeitliche Bekalkungsanlage liefern und bewirtschaften
* * * Bewirtschaftungsleistung 2025 - 2027 (optional 2028 und 2029) * * *
/- Bewirtschaftung einer GWRA während der Bauzeit (bis zur VOB-Abnahme)
/- ca. 1.800 to Kalklieferung Branntkalk
/- ca. 3.780 to Kalklieferung Weißkalk
Produkte/Dienstleistungen: Ingenieur- und Hochbauarbeiten📦
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Beschreibung
Interne Kennung: Vergabe-Nr.: 2410300101
Zusätzliche Informationen:
* Zu Pkt. 5.1.3 Geschätzte Dauer:
Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind:
/ - vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn
/ - vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung
/ - folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen:
// - Teilabnahme Straße A: 12.12.2025
// - Teilabnahme Straße B: 10.01.2027
// - Teilabnahme Straße C: 03.12.2027
* Die Angebotsabgabe ist nur „elektronisch in Textform“ möglich.
Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden.
* Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor.
* Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben:
/ - Formblatt 213 - Angebotsschreiben
/ - Formblatt 221/222 – Angaben zu Preisermittlung
/ - Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend)
/ - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend)
/ - Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung
/ - Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen
/ - Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend)
* Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen:
/ -Formblatt 223 – Aufgliederung der Einheitspreise und/oder Urkalkulation/sonstige Preisermittlungsgrundlagen
/ - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
/ - bei Nachunternehmereinsatz: Referenzen/ Eignungsnachweise Nachunternehmer
/ - Unbedenklichkeitsbescheinigungen zuständiger Krankenkassen (Zahl der gemeldeten Beschäft.)
* * * Der Auftragnehmer hat dem Projektmanagement nach Versand des Zuschlagsschreibens innerhalb von 14 Kalendertagen einen Nachweis zu übergeben:
Aus dem hervorgeht, dass das vorgesehene Personal zum Zeitpunkt der Leistungsausführung die nachfolgenden oder gleichwertigen Qualifikationen besitzt:
/ - DVGW Zertifizierung GW 301-W3 PE; GW 381
/ - Nachweise über die PE-Schweißverfahren: DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-6.3 HS (für Heizelement-Stumpfschweißen) und DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-9.2 HD (für Heizelement-Muffenschweißen)
/ - Qualifikationszertifikat des Ausbildungsbeirates des Deutschen Betonvereins (SIVV-Schein)
/ - Düsenführer-Bescheinigung gemäß ZTV-Ing für Trocken- und Nassspritzverfahren
/ - Güteschutz Kanalbau Ausführungsbereich AK 1
* Vorlage der Zertifizierung der Nachauftragnehmer des Bieters nach Sicherheits-Certifikat-Contraktoren (SCC) oder Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 oder Arbeitsschutzmanagementsystems (AMS) der Berufsgenossenschaft, oder gleichwertig. * * *
* Zu Pkt. 5.1.3 Geschätzte Dauer:
Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind:
/ - vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn
/ - vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung
/ - folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen:
// - Teilabnahme Straße A: 12.12.2025
// - Teilabnahme Straße B: 10.01.2027
// - Teilabnahme Straße C: 03.12.2027
* Die Angebotsabgabe ist nur „elektronisch in Textform“ möglich.
Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden.
* Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor.
* Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben:
/ - Formblatt 213 - Angebotsschreiben
/ - Formblatt 221/222 – Angaben zu Preisermittlung
/ - Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend)
/ - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend)
/ - Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung
/ - Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen
/ - Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend)
* Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen:
/ -Formblatt 223 – Aufgliederung der Einheitspreise und/oder Urkalkulation/sonstige Preisermittlungsgrundlagen
/ - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
/ - bei Nachunternehmereinsatz: Referenzen/ Eignungsnachweise Nachunternehmer
/ - Unbedenklichkeitsbescheinigungen zuständiger Krankenkassen (Zahl der gemeldeten Beschäft.)
* * * Der Auftragnehmer hat dem Projektmanagement nach Versand des Zuschlagsschreibens innerhalb von 14 Kalendertagen einen Nachweis zu übergeben:
Aus dem hervorgeht, dass das vorgesehene Personal zum Zeitpunkt der Leistungsausführung die nachfolgenden oder gleichwertigen Qualifikationen besitzt:
/ - DVGW Zertifizierung GW 301-W3 PE; GW 381
/ - Nachweise über die PE-Schweißverfahren: DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-6.3 HS (für Heizelement-Stumpfschweißen) und DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-9.2 HD (für Heizelement-Muffenschweißen)
/ - Qualifikationszertifikat des Ausbildungsbeirates des Deutschen Betonvereins (SIVV-Schein)
/ - Düsenführer-Bescheinigung gemäß ZTV-Ing für Trocken- und Nassspritzverfahren
/ - Güteschutz Kanalbau Ausführungsbereich AK 1
* Vorlage der Zertifizierung der Nachauftragnehmer des Bieters nach Sicherheits-Certifikat-Contraktoren (SCC) oder Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 oder Arbeitsschutzmanagementsystems (AMS) der Berufsgenossenschaft, oder gleichwertig. * * *
Art des Vertrags: Bauleistung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Stadt: Schwarzheide
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Oberspreewald-Lausitz
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-02-15 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen für die Bewirtschaftung und Betriebsführung für den Zeitraum vom 01.01.2028 bis 31.12.2028 und 01.01.2029 bis 31.12.2029 werden als Optionen vereinbart.
Die eventuelle Beauftragung der Optionen erfolgt jährlich bis spätestens 31.10. des vorhergehenden Vertragsjahres.
Die Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter nachfolgender Bedingung:
Die Leistungen ab 01.01.2028 stehen unter dem Vorbehalt der Unterzeichnung des zwischen Bund und
Ländern ausverhandelten "Ergänzenden Verwaltungsabkommens über die Regelung der Finanzierung
der ökologischen Altlasten (VA Altlastenfinanzierung) in der Fassung vom 10. Januar 1995 über die
Finanzierung der Braunkohlesanierung in den Jahren 2028-2032 (VA VIII).
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Optionen, selbst wenn die vorgenannte Bedingung erfüllt wird. Sofern der Auftraggeber die Option beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet.
Die Leistungen für die Bewirtschaftung und Betriebsführung für den Zeitraum vom 01.01.2028 bis 31.12.2028 und 01.01.2029 bis 31.12.2029 werden als Optionen vereinbart.
Die eventuelle Beauftragung der Optionen erfolgt jährlich bis spätestens 31.10. des vorhergehenden Vertragsjahres.
Die Beauftragung der Option erfolgt durch einseitige Erklärung des Auftraggebers gegenüber dem Auftragnehmer unter nachfolgender Bedingung:
Die Leistungen ab 01.01.2028 stehen unter dem Vorbehalt der Unterzeichnung des zwischen Bund und
Ländern ausverhandelten "Ergänzenden Verwaltungsabkommens über die Regelung der Finanzierung
der ökologischen Altlasten (VA Altlastenfinanzierung) in der Fassung vom 10. Januar 1995 über die
Finanzierung der Braunkohlesanierung in den Jahren 2028-2032 (VA VIII).
Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung der Optionen, selbst wenn die vorgenannte Bedingung erfüllt wird. Sofern der Auftraggeber die Option beauftragt, ist der Auftragnehmer zur Erbringung der optionalen Leistungen zu den vereinbarten Konditionen verpflichtet.
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Beschreibung
Postleitzahl: 01987
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-18 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-09-18 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-09-18 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Es gelten die Regelungen nach § 16a EU VOB/A.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 6a EU Nr. 1 VOB/A nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (211-EU-Pkt. 3.1):
* Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister oder Handwerksrolle des
jeweiligen Sitzes oder Wohnsitzes. Zur Bestätigung der Erklärung ist vorzulegen:
Gewerbeanmeldung und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handwerkskammer *
Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage
/ einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
/ einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder
/ einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124
akzeptiert.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 6a EU Nr. 1 VOB/A nachweisen, werden mit dem Angebot verlangt (211-EU-Pkt. 3.1):
* Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister oder Handwerksrolle des
jeweiligen Sitzes oder Wohnsitzes. Zur Bestätigung der Erklärung ist vorzulegen:
Gewerbeanmeldung und Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handwerkskammer *
Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage
/ einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
/ einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder
/ einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124
akzeptiert.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Folgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 2a und 2c VOB/A und § 6e EU VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1):
* Angaben nach § 6a EU Nr. 2a VOB/A:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind.:
a) für Personenschäden: 3 000 000,00 EUR,
b) für sonstige Schäden: 250 000,00 EUR.
* Angaben nach § 6a EU Nr. 2c VOB/A):
* Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre - Forderung:
- Erklärung über einen Mindestjahresumsatz in Höhe von 10,0 Mio. Euro (netto) des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (siehe auch: Möglicherweise geforderte Mindeststandards)
* Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände nach § 6e EU VOB/A bestehen. *
Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage
/ einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
/ einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder
/ einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124
akzeptiert.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
* * * Weitere Angaben, die mit dem Angebot einzureichen sind (211 EU – Punkt 3.1):
* Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission)
* * * Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen:
* Erklärung über einen Mindestjahresumsatz in Höhe von 10,0 Mio. Euro (netto) des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. *
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Folgende Angaben und Formalitäten, welche die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach § 6a EU Nr. 2a und 2c VOB/A und § 6e EU VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1):
* Angaben nach § 6a EU Nr. 2a VOB/A:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind.:
a) für Personenschäden: 3 000 000,00 EUR,
b) für sonstige Schäden: 250 000,00 EUR.
* Angaben nach § 6a EU Nr. 2c VOB/A):
* Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages der letzten 3 Geschäftsjahre - Forderung:
- Erklärung über einen Mindestjahresumsatz in Höhe von 10,0 Mio. Euro (netto) des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. (siehe auch: Möglicherweise geforderte Mindeststandards)
* Erklärung, dass keine Ausschlusstatbestände nach § 6e EU VOB/A bestehen. *
Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage
/ einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
/ einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder
/ einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124
akzeptiert.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
* * * Weitere Angaben, die mit dem Angebot einzureichen sind (211 EU – Punkt 3.1):
* Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß der Definition in Empfehlung 2003/361/EG der Kommission)
* * * Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen:
* Erklärung über einen Mindestjahresumsatz in Höhe von 10,0 Mio. Euro (netto) des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. *
Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Folgende Angaben und Formalitäten, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach §§ 6a EU Nr. 3a und Nr. 3g und Nr. 3i VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1):
* Angaben nach § 6a EU Nr. 3a VOB/A:
Prüfbare Referenzen als Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den bis zu 10 abgeschlossenen Kalenderjahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, die mit der zu vergebenden Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind (siehe auch: Möglicherweise geforderte Mindeststandards).
* Angaben nach § 6a EU Nr. 3g VOB/A:
Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen
mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
* Angaben nach § 6a EU Nr. 3i VOB/A:
Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen - Formblatt 235 *
Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage
/ einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
/ einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder
/ einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124
akzeptiert.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
* * * Weitere folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1):
Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen:
* Vorlage der Zertifizierung des Bieters nach Sicherheits-Certifikat-Contraktoren (SCC) oder Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 oder Arbeitsschutzmanagementsystems (AMS) der Berufsgenossenschaft, oder gleichwertig.
* Eigenerklärung des Bieters, dass für seine Nachauftragnehmer die Zertifizierung nach Sicherheits-Certifikat-Contraktoren (SCC) oder Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 oder Arbeitsschutzmanagementsystems (AMS) der Berufsgenossenschaft, oder gleichwertig vorliegen.
* Eigenerklärung des Bieters, dass das vorgesehene Personal zum Zeitpunkt der Leistungsausführung die nachfolgenden oder gleichwertigen Qualifikationen besitzen:
/ - DVGW Zertifizierung GW 301-W3 PE und GW 381
/ - PE-Schweißverfahren DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-6.3 HS (für Heizelement-Stumpfschweißen) und DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-9.2 HD (für Heizelement-Muffenschweißen)
/ - Qualifikationszertifikat des Ausbildungsbeirates des Deutschen Betonvereins (SIVV-Schein)
/ - Düsenführer-Bescheinigung gemäß ZTV-Ing für Trocken- und Nassspritzverfahren
/ - Qualifikation Güteschutz Kanalbau Ausführungsbereich AK 1
/ - Konformitäts-, Hersteller- und Fachunternehmenserklärung nach DIN EN 61439-1 und DIN EN 60204-1.
* Mindestens eine prüfbare Referenz für durchgeführte Betonsanierung im Bereich des Wasserbaus/Siedlungswasserwirtschaft mit einem Wertumfang von mind. 5 Mio. Euro (netto) innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
* Mindestens eine prüfbare Referenz für durchgeführte Installation von EMSR-Technik im Bereich Wasserbau/Siedlungswasserwirtschaft mit einem Wertumfang von mind. 3 Mio. Euro (netto) innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
* Mindestens eine prüfbare Referenz für durchgeführten Baugrubenverbau mit einer mind. 5 m tiefen Baugrube innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
* Mindestens eine prüfbare Referenz für Lieferung und Montage von Stahlwasserbauteilen mit einem Wertumfang von mind. 1 Mio. Euro (netto) innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
* Mindestens eine prüfbare Referenz für Lieferung und Montage einer Leichtbauhalle mit einem Raumvolumen von mind. 400 m³ innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung. *
Prüfbar sind die Referenzen, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der
Auftraggeber enthalten sind.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Folgende Angaben und Formalitäten, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach §§ 6a EU Nr. 3a und Nr. 3g und Nr. 3i VOB/A nachweisen, sind mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1):
* Angaben nach § 6a EU Nr. 3a VOB/A:
Prüfbare Referenzen als Nachweis über die Ausführung von Leistungen in den bis zu 10 abgeschlossenen Kalenderjahren, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung, die mit der zu vergebenden Leistung nach Art und Umfang vergleichbar sind (siehe auch: Möglicherweise geforderte Mindeststandards).
* Angaben nach § 6a EU Nr. 3g VOB/A:
Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen
mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
* Angaben nach § 6a EU Nr. 3i VOB/A:
Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen - Formblatt 235 *
Als vorläufigen Beleg für die Eignung wird die Vorlage
/ einer vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. Präqualifikationsverzeichnis) bzw.
/ einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 6b EU VOB/A oder
/ einer Eigenerklärung zur Eignung - Formblatt 124
akzeptiert.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Fremdsprachigen Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung beizulegen.
* * * Weitere folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen, welche die technische und berufliche Leistungsfähigkeit nachweisen, werden verlangt und sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen (211-EU-Punkt 3.1):
Folgende Nachweise werden als Mindeststandard für die vorzulegenden Referenzen gefordert und sind mit dem Angebot einzureichen:
* Vorlage der Zertifizierung des Bieters nach Sicherheits-Certifikat-Contraktoren (SCC) oder Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 oder Arbeitsschutzmanagementsystems (AMS) der Berufsgenossenschaft, oder gleichwertig.
* Eigenerklärung des Bieters, dass für seine Nachauftragnehmer die Zertifizierung nach Sicherheits-Certifikat-Contraktoren (SCC) oder Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 oder Arbeitsschutzmanagementsystems (AMS) der Berufsgenossenschaft, oder gleichwertig vorliegen.
* Eigenerklärung des Bieters, dass das vorgesehene Personal zum Zeitpunkt der Leistungsausführung die nachfolgenden oder gleichwertigen Qualifikationen besitzen:
/ - DVGW Zertifizierung GW 301-W3 PE und GW 381
/ - PE-Schweißverfahren DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-6.3 HS (für Heizelement-Stumpfschweißen) und DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-9.2 HD (für Heizelement-Muffenschweißen)
/ - Qualifikationszertifikat des Ausbildungsbeirates des Deutschen Betonvereins (SIVV-Schein)
/ - Düsenführer-Bescheinigung gemäß ZTV-Ing für Trocken- und Nassspritzverfahren
/ - Qualifikation Güteschutz Kanalbau Ausführungsbereich AK 1
/ - Konformitäts-, Hersteller- und Fachunternehmenserklärung nach DIN EN 61439-1 und DIN EN 60204-1.
* Mindestens eine prüfbare Referenz für durchgeführte Betonsanierung im Bereich des Wasserbaus/Siedlungswasserwirtschaft mit einem Wertumfang von mind. 5 Mio. Euro (netto) innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
* Mindestens eine prüfbare Referenz für durchgeführte Installation von EMSR-Technik im Bereich Wasserbau/Siedlungswasserwirtschaft mit einem Wertumfang von mind. 3 Mio. Euro (netto) innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
* Mindestens eine prüfbare Referenz für durchgeführten Baugrubenverbau mit einer mind. 5 m tiefen Baugrube innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
* Mindestens eine prüfbare Referenz für Lieferung und Montage von Stahlwasserbauteilen mit einem Wertumfang von mind. 1 Mio. Euro (netto) innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung.
* Mindestens eine prüfbare Referenz für Lieferung und Montage einer Leichtbauhalle mit einem Raumvolumen von mind. 400 m³ innerhalb der letzten abgeschlossenen 10 Kalenderjahre, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung. *
Prüfbar sind die Referenzen, wenn die Art der Leistung, der Ausführungszeitraum und der
Auftraggeber enthalten sind.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB sowie § 6e EU VOB/A und § 6f EU VOB/A.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: 992-80106-26
Postanschrift: Knappenstraße 1
Postleitzahl: 01968
Postort: Senftenberg
Region: Oberspreewald-Lausitz
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: claudia.schewe@lmbv.de📧
Telefon: +49 3573 84 4476📞
Fax: +49 3573 84 4643 📠
URL: https://www.lmbv.de🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.lmbv-einkauf.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Öffentliche Ordnung und Sicherheit
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.lmbv-einkauf.de🌏
Teilnahme-URL: https://www.lmbv-einkauf.de🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Bauleistung
* Zu Pkt. 5.1.3 Geschätzte Dauer:
Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind:
/ - vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn
/ - vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung
/ - folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen:
// - Teilabnahme Straße A: 12.12.2025
// - Teilabnahme Straße B: 10.01.2027
// - Teilabnahme Straße C: 03.12.2027
* Die Angebotsabgabe ist nur „elektronisch in Textform“ möglich.
Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden.
* Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor.
* Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben:
/ - Formblatt 213 - Angebotsschreiben
/ - Formblatt 221/222 – Angaben zu Preisermittlung
/ - Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend)
/ - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend)
/ - Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung
/ - Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen
/ - Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend)
* Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen:
/ -Formblatt 223 – Aufgliederung der Einheitspreise und/oder Urkalkulation/sonstige Preisermittlungsgrundlagen
/ - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
/ - bei Nachunternehmereinsatz: Referenzen/ Eignungsnachweise Nachunternehmer
/ - Unbedenklichkeitsbescheinigungen zuständiger Krankenkassen (Zahl der gemeldeten Beschäft.)
* * * Der Auftragnehmer hat dem Projektmanagement nach Versand des Zuschlagsschreibens innerhalb von 14 Kalendertagen einen Nachweis zu übergeben:
Aus dem hervorgeht, dass das vorgesehene Personal zum Zeitpunkt der Leistungsausführung die nachfolgenden oder gleichwertigen Qualifikationen besitzt:
/ - DVGW Zertifizierung GW 301-W3 PE; GW 381
/ - Nachweise über die PE-Schweißverfahren: DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-6.3 HS (für Heizelement-Stumpfschweißen) und DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-9.2 HD (für Heizelement-Muffenschweißen)
/ - Qualifikationszertifikat des Ausbildungsbeirates des Deutschen Betonvereins (SIVV-Schein)
/ - Düsenführer-Bescheinigung gemäß ZTV-Ing für Trocken- und Nassspritzverfahren
/ - Güteschutz Kanalbau Ausführungsbereich AK 1
* Vorlage der Zertifizierung der Nachauftragnehmer des Bieters nach Sicherheits-Certifikat-Contraktoren (SCC) oder Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 oder Arbeitsschutzmanagementsystems (AMS) der Berufsgenossenschaft, oder gleichwertig. * * *
* Zu Pkt. 5.1.3 Geschätzte Dauer:
Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind:
/ - vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn
/ - vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung
/ - folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen:
// - Teilabnahme Straße A: 12.12.2025
// - Teilabnahme Straße B: 10.01.2027
// - Teilabnahme Straße C: 03.12.2027
* Die Angebotsabgabe ist nur „elektronisch in Textform“ möglich.
Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden.
* Für die Ausführung des Auftrags wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor.
* Mit dem Angebot sind auch folgende Anlagen zu übergeben:
/ - Formblatt 213 - Angebotsschreiben
/ - Formblatt 221/222 – Angaben zu Preisermittlung
/ - Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn zutreffend)
/ - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn zutreffend)
/ - Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung
/ - Formblatt LMBV-Eigenerklärung wg. Art. 5k EU-VO 2022-576_Sanktionen
/ - Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend)
* Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind einzureichen:
/ -Formblatt 223 – Aufgliederung der Einheitspreise und/oder Urkalkulation/sonstige Preisermittlungsgrundlagen
/ - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
/ - bei Nachunternehmereinsatz: Referenzen/ Eignungsnachweise Nachunternehmer
/ - Unbedenklichkeitsbescheinigungen zuständiger Krankenkassen (Zahl der gemeldeten Beschäft.)
* * * Der Auftragnehmer hat dem Projektmanagement nach Versand des Zuschlagsschreibens innerhalb von 14 Kalendertagen einen Nachweis zu übergeben:
Aus dem hervorgeht, dass das vorgesehene Personal zum Zeitpunkt der Leistungsausführung die nachfolgenden oder gleichwertigen Qualifikationen besitzt:
/ - DVGW Zertifizierung GW 301-W3 PE; GW 381
/ - Nachweise über die PE-Schweißverfahren: DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-6.3 HS (für Heizelement-Stumpfschweißen) und DVS 2212-1 Prüfgruppe 1-9.2 HD (für Heizelement-Muffenschweißen)
/ - Qualifikationszertifikat des Ausbildungsbeirates des Deutschen Betonvereins (SIVV-Schein)
/ - Düsenführer-Bescheinigung gemäß ZTV-Ing für Trocken- und Nassspritzverfahren
/ - Güteschutz Kanalbau Ausführungsbereich AK 1
* Vorlage der Zertifizierung der Nachauftragnehmer des Bieters nach Sicherheits-Certifikat-Contraktoren (SCC) oder Occupational Health and Safety Assessment Series (OHSAS) 18001 oder Arbeitsschutzmanagementsystems (AMS) der Berufsgenossenschaft, oder gleichwertig. * * *
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: unbekannt
Postanschrift: Villemombler Strasse 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +49 228 94990📞
Fax: +49 228 9499163 📠
URL: https://www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Be-kanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Verga-beunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Be-kanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Verga-beunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-07+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 154-478125 (2024-08-07)