Erweiterung Gustav-Heinemann-Schule - Tragwerksplanung

Stadtverwaltung Rastatt

Seit der Einführung der Gemeinschaftsschule (Primär- und Sekundarstufe) an der Gustav-Heinemann-Schule in Rastatt im Schuljahr 2015/2016 hat sich ein zusätzlicher Raumbedarf ergeben. Um den Bedarf im Unterrichts- und Ganztagsbereich abdecken sowie den regulären Sportunterricht sicherstellen zu können, werden zusätzlich vier Klassenzimmer und ein Bewegungsraum benötigt. Hierfür haben Untersuchungen ergeben, dass ein Erweiterungsbau zwischen dem Schulgebäude und der Sporthalle möglich ist. Seitens der Stadt Rastatt, wird ein effizientes, klar gegliedertes Tragwerk angestrebt. Der Kostenrahmen beläuft sich für die KG 300+400 auf ca. 3,75 Mio. € brutto (Stand IV/2023). Mit dem Bau soll im 1. Quartal 2026 begonnen werden, sodass eine Inbetriebnahme zum Schuljahr 2027/2028 möglich ist. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Tragwerksplanung gemäß §§49 ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-6+8. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Stufe 1: Leistungsphase 1-4. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-02-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-01-29.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-01-29 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-01-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erweiterung Gustav-Heinemann-Schule - Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung:
Seit der Einführung der Gemeinschaftsschule (Primär- und Sekundarstufe) an der Gustav-Heinemann-Schule in Rastatt im Schuljahr 2015/2016 hat sich ein zusätzlicher Raumbedarf ergeben. Um den Bedarf im Unterrichts- und Ganztagsbereich abdecken sowie den regulären Sportunterricht sicherstellen zu können, werden zusätzlich vier Klassenzimmer und ein Bewegungsraum benötigt. Hierfür haben Untersuchungen ergeben, dass ein Erweiterungsbau zwischen dem Schulgebäude und der Sporthalle möglich ist. Seitens der Stadt Rastatt, wird ein effizientes, klar gegliedertes Tragwerk angestrebt. Der Kostenrahmen beläuft sich für die KG 300+400 auf ca. 3,75 Mio. € brutto (Stand IV/2023). Mit dem Bau soll im 1. Quartal 2026 begonnen werden, sodass eine Inbetriebnahme zum Schuljahr 2027/2028 möglich ist. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Tragwerksplanung gemäß §§49 ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-6+8. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Stufe 1: Leistungsphase 1-4. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Beschreibung
Interne Kennung: ZVS-2023-062
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:selbst#
Postanschrift: Rheinauer Ring 158
Postleitzahl: 76437
Stadt: Rastatt
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rastatt 🏙️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Berufserfahrung/Fachliche Qualifikation der Projektleitung / Stv. Projektleitung / Vorgesehene Person für Ausführung ingenieurtechnische Kontrolle
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vergleichbare Referenzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5.0
Preis
Preis (Gewichtung): 40.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-02-28 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-02-28 11:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-02-28 11:00:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachzufordern, soweit dies rechtlich zulässig ist, insbesondere im Sinne des § 56 VgV.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: • Verpflichtungserklärung nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) • Nachweis (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV), dass eine Berufshaft-pflichtversicherung über min. 2 Mio. € für Personenschäden, min. 2 Mio. € für sonstige Schäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. • Eigenerklärung zu den Gesamtumsätzen des Bewerbenden / der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 4 VgV; Mindestumsatz: 0,5 Mio. € p.a.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: • Nachweis der Berufszulassung (Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister) gem. § 44 Abs. 1, § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV • Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ (z.B. Kam-mereintrag) oder vergleichbare Qualifikation gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV • Nachweis zu den in den letzten drei Jahren Beschäftigten und der Führungskräfte des Bewerbenden / der Bewerbergemeinschaft gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die geforderte Mindestanzahl beträgt im Mittel 5 Beschäftigte (inkl. Führungskräfte).
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123+124 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadtverwaltung Rastatt
Nationale Registrierungsnummer: 08126043-A1765-22
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 76437
Postort: Rastatt
Region: Rastatt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Frau Kathrin Mühlbauer (Harrer Ingenieure GmbH)
E-Mail: k.muehlbauer@harrer-ing.net 📧
Telefon: +49 721 1819-714 📞
URL: http://www.rastatt.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E59164136 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E59164136 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 721 926-8730 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
ach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage, bei einer Zurückweisung auf elektronischem weg um 5 Kalendertage verkürzt, also 10 Kalendertage (§ 160 Absatz 3 Nr. 4 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße nach § 160 Abs. 3 Nummern 1-3 GWB innerhalb der dort genannten Fristen gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-31+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 022-064207 (2024-01-29)