Erweiterung und Umbau zum Ganztag Grundschule am Wasser Bremen - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3, 7 und 8 (HKLS)

Immobilien Bremen, Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen

Im Rahmen des Investitionsprogramms zum beschleunigten Infrastrukturausbau in Vorbereitung eines Rechtsanspruches auf Ganztagsbetreuung und der Finanzhilfen des Bundes zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, soll die Grundschule Am Wasser mit einem Erweiterungsbau zu einer gebundenen Ganztagsschule ausgebaut werden. Im Vorfeld wurde u. a. eine Bedarfsplanung mit Vorkonzeption erstellt. Berechnungs- und Planungsgrundlage der Bedarfsplanung ist der Ausbau von einer 3-zügigen Grundschule zu einer gebundenen 4-zügigen Ganz-tagsschule mit W+E. Die Variante 04 wurde favorisiert und soll weiterverfolgt werden. Die eigentlich bestehende Dreizügigkeit soll im Neubau An-/ Erweiterungsbau als Vierzügigkeit ergänzt und im Bestandsgebäude fortgeführt werden. Für eine mögliche Umsetzung einer Fünfzügigkeit wird in der festgelegten Variante die Clusterbildung dargestellt. Zusätzliche besondere Bedarfe werden ebenfalls berücksichtigt. Der Einsatz geeigneter Möbel (Einbaumöbel oder lose Möblierung), die diesen Entwurfsansatz unterstützen, ist zu untersuchen. Der dreigeschossige Neubau (An- /Erweiterungsbau) soll wie bereits erläutert, an den Bestand angepasst werden. Dieser Neubau (An- /Erweiterungsbau) beinhaltet u. a. eine Mensa mit Küche sowie Klassenräume und Differenzierungsräume. Der gesamte Neubau (An- /Erweiterungsbau) liegt ca. 1,50 m tiefer zum Niveau des Erdgeschosses der Schule sowie zwei Obergeschosse, die ebengleich zu den Obergeschossen des Bestandbaus liegen. Dementsprechend muss das Gebäude an der südwestlichen Gebäudeseite geöffnet und die Schnittstelle zwischen Bestandsgebäude und Neubau geplant werden. Alle Übergänge der Anschlusspunkte von Neubau (An- /Erweiterungsbau) zu Bestandsgebäude, zur Ausbildung der erforderlichen Flächen, sind zu planen. Bei der Anbindung an das Bestandsgebäude, sind schadstoffbelastete Bauteile zu berücksichtigen. Zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebes sind daher möglichst kleine Schwarzbereiche einzurichten. Der Schulbetrieb soll dabei weitestgehend während der Baumaßnahmen fortgesetzt werden. Der An- /Erweiterungsbau wird aufgrund des Ganztagsausbaus mit einer Mensa und Zubereitungsküche geplant. Aufgrund des pädagogischen Konzepts ist die Mensa zu zonieren, dieses kann durch mobile Möbel erfolgen. Des Weiteren wird der Nutzer die Mensa ebenfalls als Konferenzbereich nutzen. Ebenfalls wird der musikalische Schwerpunkt der Schule durch ein bühnenartiges Podest in der Mensa aufgenommen. Dieser Bereich soll sich zum Schulhof "öffnen", um eine Erweiterungsmöglichkeit für Veranstaltungen zu gewährleisten. Der gesamte Neubau (An- / Erweiterungsbau) ist barrierefrei zu planen. Der An- / Erweiterungsbau soll als Effizienzhaus Stufe 40 geplant werden. Die Planung konzentriert sich hierbei auf die Umsetzung des An- / Erweiterungsbaus und soll auch konzeptionell, wie in der Vorkonzeption dargestellt, umgesetzt werden. Die weitere Gestaltung des An- / Erweiterungsbaus ist in den weiteren Planungsschritten mit der Stadtplanung abzustimmen, um zu entscheiden, ob ein Gestaltungsgremium einberufen werden soll. Da es sich um einen um einen Anbau handelt, ist die Einberufung eines Gestaltungsgremiums seitens der Stadtplanung im Moment nicht erforderlich. Für die weitere Planung ist die Stadtplanung einzubeziehen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-16.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-08-16 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-08-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erweiterung und Umbau zum Ganztag Grundschule am Wasser Bremen - Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3, 7 und 8 (HKLS)
Referenznummer: IMBJ210011
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Investitionsprogramms zum beschleunigten Infrastrukturausbau in Vorbereitung eines Rechtsanspruches auf Ganztagsbetreuung und der Finanzhilfen des Bundes zum Ausbau ganztägiger Bildungs- und Betreuungsangebote für Kinder im Grundschulalter, soll die Grundschule Am Wasser mit einem Erweiterungsbau zu einer gebundenen Ganztagsschule ausgebaut werden. Im Vorfeld wurde u. a. eine Bedarfsplanung mit Vorkonzeption erstellt. Berechnungs- und Planungsgrundlage der Bedarfsplanung ist der Ausbau von einer 3-zügigen Grundschule zu einer gebundenen 4-zügigen Ganz-tagsschule mit W+E. Die Variante 04 wurde favorisiert und soll weiterverfolgt werden. Die eigentlich bestehende Dreizügigkeit soll im Neubau An-/ Erweiterungsbau als Vierzügigkeit ergänzt und im Bestandsgebäude fortgeführt werden. Für eine mögliche Umsetzung einer Fünfzügigkeit wird in der festgelegten Variante die Clusterbildung dargestellt. Zusätzliche besondere Bedarfe werden ebenfalls berücksichtigt. Der Einsatz geeigneter Möbel (Einbaumöbel oder lose Möblierung), die diesen Entwurfsansatz unterstützen, ist zu untersuchen. Der dreigeschossige Neubau (An- /Erweiterungsbau) soll wie bereits erläutert, an den Bestand angepasst werden. Dieser Neubau (An- /Erweiterungsbau) beinhaltet u. a. eine Mensa mit Küche sowie Klassenräume und Differenzierungsräume. Der gesamte Neubau (An- /Erweiterungsbau) liegt ca. 1,50 m tiefer zum Niveau des Erdgeschosses der Schule sowie zwei Obergeschosse, die ebengleich zu den Obergeschossen des Bestandbaus liegen. Dementsprechend muss das Gebäude an der südwestlichen Gebäudeseite geöffnet und die Schnittstelle zwischen Bestandsgebäude und Neubau geplant werden. Alle Übergänge der Anschlusspunkte von Neubau (An- /Erweiterungsbau) zu Bestandsgebäude, zur Ausbildung der erforderlichen Flächen, sind zu planen. Bei der Anbindung an das Bestandsgebäude, sind schadstoffbelastete Bauteile zu berücksichtigen. Zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebes sind daher möglichst kleine Schwarzbereiche einzurichten. Der Schulbetrieb soll dabei weitestgehend während der Baumaßnahmen fortgesetzt werden. Der An- /Erweiterungsbau wird aufgrund des Ganztagsausbaus mit einer Mensa und Zubereitungsküche geplant. Aufgrund des pädagogischen Konzepts ist die Mensa zu zonieren, dieses kann durch mobile Möbel erfolgen. Des Weiteren wird der Nutzer die Mensa ebenfalls als Konferenzbereich nutzen. Ebenfalls wird der musikalische Schwerpunkt der Schule durch ein bühnenartiges Podest in der Mensa aufgenommen. Dieser Bereich soll sich zum Schulhof "öffnen", um eine Erweiterungsmöglichkeit für Veranstaltungen zu gewährleisten. Der gesamte Neubau (An- / Erweiterungsbau) ist barrierefrei zu planen. Der An- / Erweiterungsbau soll als Effizienzhaus Stufe 40 geplant werden. Die Planung konzentriert sich hierbei auf die Umsetzung des An- / Erweiterungsbaus und soll auch konzeptionell, wie in der Vorkonzeption dargestellt, umgesetzt werden. Die weitere Gestaltung des An- / Erweiterungsbaus ist in den weiteren Planungsschritten mit der Stadtplanung abzustimmen, um zu entscheiden, ob ein Gestaltungsgremium einberufen werden soll. Da es sich um einen um einen Anbau handelt, ist die Einberufung eines Gestaltungsgremiums seitens der Stadtplanung im Moment nicht erforderlich. Für die weitere Planung ist die Stadtplanung einzubeziehen.
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Produkte/Dienstleistungen: Technische Planungsleistungen 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 322 000 EUR 💰
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung
Interne Kennung: IMBJ210011
Beschreibung der Beschaffung:
Aktuell Bestand: - Klassenräume im Altbau: 23 Stück (EG: 5 Stück, 1.OG: 8 Stück, 2.OG: 10 Stück) - Speiseraum und Küche - Anzahl Kinder: ca. 300 Grundschüler - Anzahl Personen: ca. 50 Lehrer und Angestellte Ausbauplanung: - Neubau (An- /Erweiterungsbau): BGF 1.498 m² - Erweiterung auf Fünfzügigkeit im Ganztag mit W+E - Mensa, Nutzung als Speiseraum, Veranstaltungsraum, Lehrerkonferenzen, darstellendes Spiel. (Bühne) - Zubereitungsküche - Zielzahl Personen: 500 Schüler (4 Jahrgänge, á 5 Züge= 25 x 5=125 Schüler x 4 Jahrgänge= 500 Schüler) Essen in 3 Schichten, á 167 Personen. Ca. 80 Lehrer und Angestellte. Die Organisation der Zusammenarbeit mit dem Hort wird von SKB noch geklärt. Außenraumplanung: - Grundstücksfläche: 21.630 m² Zur Schaffung der Transparenz wird die Vorkonzeption allen Bietern für die Vorbereitung der Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt. Die Vorkonzeption wurde durch Architektengruppe Rosengart und Partner BDA, Osterdeich 44, 28203 Bremen erstellt. Explizite Hinweise für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung: - Der Neubau (An- / Erweiterungsbau) soll als Effizienzhaus Stufe 40 mit Photovoltaik gemäß Bremer Baustandards umgesetzt werden. - Die Planung ist unter der Einhaltung der GEG sowie unter Bevorzugung von Energieträgern für erneuerbare Energien vorzunehmen. Wenn vor Ort möglich, ist die Fernwärmeversorgung vorrangig zu wählen. - Alle relevanten technischen Anlagen sind ausschließlich für den Neubau (An- / Erweiterungsbau) zu planen. - Eine technische Zusammenlegung des Neubaus (An- / Erweiterungsbau) mit dem Bestand soll nicht geplant werden. - Der Neubau (An- / Erweiterungsbau) wird aufgrund des Ganztagsausbaus mit einer Mensa und Zubereitungsküche geplant. - Eine Aufzugsanlage ist ebenfalls planerisch umzusetzen. - Im Außenbereich sind ebenfalls technische Anlagen wie Abwasseranlagen, Wasseranlagen sowie elektrische Anlagen zu planen. - Weiterhin sind mögliche technische Anlagen, die am oder auf dem Gebäude nicht unterzubringen sind, im Außenbereich zu berücksichtigen. Die geschätzten Projektkosten (KG 200-600) belaufen sich auf ca. 13.450.000 Euro (brutto). Die Kostenverteilung auf die einzelnen ALG ist dem Anschreiben zu entnehmen. Die zu vergebenden Planungsleistungen gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3, 7 und 8 in Verbindung mit An-lage 15.1 HOAI bestehen aus sämtlichen notwendigen Grundleistungen zur werkvertraglichen Erfüllung der Planungsaufgabe. - Leistungsphasen 1-2 Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI für die Anlagengruppen 1-3, 7 und 8; - Leistungsphasen 3-9 Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI für die Anlagengruppen 1-3, 7 und 8 als optionale Beauftragung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Aufstellen und Fortschreiben des technischen Teils von Raumbüchern für die LP 2 und LP 3 als optionale besondere Leistung in allen ALG durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Fortschreiben des technischen Teils von Raumbüchern für die LP 5 bis 8 als optionale besondere Leistung in allen ALG durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand als optionale besondere Leistung in allen ALG durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Aufstellen und Fortschreiben einer vertieften Kostenberechnung (LP 2/3) als optionale besondere Leistung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Vertiefte Preisprüfung nach VOB und dem Bremer Tariftreue- und Vergabegesetz als optionale besondere Leistung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Mitwirken bei der Aufstellung Brandschutzmatrix als optionale besondere Leistung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist als optionale besondere Leistung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Bestandsaufnahme als optionale besondere Leistung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen); - Weitere Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen). Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
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Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Dauer: 46 Monate
Informationen zu elektronischen Katalogen
Die Angebote müssen in Form von elektronischen Katalogen eingereicht werden oder einen elektronischen Katalog enthalten
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 3A) Bewertung der eingereichten Referenzen
3B) Bewertung der Berufserfahrung der vorgesehenen Projektleitung für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3
3C) Bewertung der Berufserfahrung der vorgesehenen Bauüberwachung für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Leistungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen: - ausgefülltes Dokument "Angaben zum Unternehmen", EIGNUNGSKRITERIEN - ausgefüllter Bewerberbogen, - Vordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen; - Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen / zur Zusammenarbeit und Angaben zur Leistungsbereitstellung im Falle einer Unterbeauftragung; - Vordruck 1C: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes; - Vordruck 1D: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz; - Vordruck 1E: Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben; - Vordruck 1F: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket; - Vordruck 1G: Vollmacht der vertretungsberechtigten Person im Falle einer Arbeitsgemeinschaft; - Vordruck 1H: Angaben zu Auftragsteilen in der Arbeitsgemeinschaft; - Vordruck 1I: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Arbeitsgemeinschaften; - Vordruck 2A: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung und über die Erhöhung im Auftragsfall; - Vordruck 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Büros; - Vordruck 2C: Erklärung über die Beschäftigtenanzahl; - Vordrucke 3A: Bewertung von Referenzen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung (ALG 1-3, 7 und 8) - Vordruck 3B: Bewertung der Berufserfahrung der vorgesehenen Projektleitung für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3, 7 und 8 - 3C Bewertung der Berufserfahrung der vorgesehenen Bauüberwachung für den Leistungsbereich der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3, 7 und 8: - 3D Bewertung des Honorarangebotes: Anlage Honorarformblatt
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Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-17 14:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronischer Katalog: Zulässig
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-09-12 00:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 (2) VgV kann die Vergabestelle fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor, keine Unterlagen nachzufordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren
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Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
2A Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung und über die Erhöhung im Auftragsfall: Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 0,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert). Des Weiteren Eigenerklärung über die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung auf mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 1,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert).
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2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers im Durchschnitt der letzten 3 Jahre für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3, 7 und 8: mind. 250.000 Euro (netto)
Technische und berufliche Fähigkeiten
2C Erklärung über die Beschäftigtenanzahl: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, ALG 1-3, 7 und 8: mind. 2 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung.
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Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Immobilien Bremen, Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen
Nationale Registrierungsnummer: ID 04011000906XPS100-74
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 14
Postleitzahl: 28215
Postort: Bremen
Region: Bremen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: carlaalexandra.schroeder-vicente@immobilien.bremen.de 📧
Telefon: +49 421 361 89 60 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VH8YQ/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VH8YQ 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9VH8YQ 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Elektronischer Katalog: Zulässig
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9VH8YQ Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären. Alle Büros, die ein Angebot fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Zuschlagskriterien zugelassen..
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung
Nationale Registrierungsnummer: 042136159796
Postanschrift: Contrescarpe 72
Postleitzahl: 28195
Postort: Bremen
Region: Bremen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bau-bremen.de 📧
Telefon: +4942136159796 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-16+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 161-497827 (2024-08-16)