Etablierung eines Forschungsschwerpunktes für eine klimaeffiziente Milchproduktion im Ökolandbau in Schleswig-Holstein

Land Schleswig-Holstein vertreten durch das Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz des

Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt verzeichnete die Landwirtschaft in Schleswig-Holstein 2019 einen deutlich höheren Anteil an Treibhausgas (THG)-Emissionen. Hierfür sind verschiedene Faktoren verantwortlich. Bundesweit hat Schleswig-Holstein zum Beispiel den höchsten Anteil landwirtschaftlich genutzter Fläche an der Landesfläche sowie die höchsten Rinderdichten je Flächeneinheit. Mit 47 % sind die Methanemissionen aus der Tierhaltung die größte Quellgruppe des Sektors Landwirtschaft. Obwohl der Ökolandbau durch den geringeren Einsatz von Düngemitteln, die weit gestellten Fruchtfolgen sowie die flächengebundene Tierhaltung im Allgemeinen geringere Treibhausgasemissionen je Flächeneinheit im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft erzeugt, kann die Erzeugung von Treibhausgasemissionen in der ökologischen Milchviehhaltung in Abhängigkeit vom jeweiligen Betriebskonzept ebenfalls ein Problem darstellen, insbesondere bei einer produktbezogenen Betrachtung. Da dem Sektor Milchviehhaltung in Schleswig-Holstein eine hohe Bedeutung zukommt, möchte das Landwirtschaftsministerium Schleswig-Holstein einen Auftrag zur Durchführung eines Forschungsvorhabens vergeben, in dem die Methanemissionen an Einzeltieren bei unterschiedlicher Grundfutterbereitstellung untersucht werden. Ziel ist es, Potentiale zur Minderung der Methanemissionen in der ökologischen Milchviehhaltung in Schleswig-Holstein in Abhängigkeit der Fütterung zu ermitteln. Im Rahmen des Auftrags soll ein Forschungsvorhaben zur klimaeffizienten Milchproduktion im Ökolandbau aufgebaut werden. Im Fokus stehen hierbei: • Die Schaffung von methodischen und technischen Voraussetzungen zur Untersuchung der Methanemissionen am Einzeltier in der ökologischen Milchviehwirtschaft in Schleswig-Holstein. Der Haltungsstandard der untersuchten Milchkühe muss den Anforderungen der EU-Öko-Verordnung entsprechen. • Quantifizierung der Methanemissionen an Einzeltieren in Abhängigkeit der Grundfutterbereitstellung in Form von mindestens schnittgenutztem Kleegras und der Beweidung von Grünland. • Wissenschaftliche Begleitung des Vorhabens mit dem Ziel, ein Fütterungskonzept mit reduzierter Methanproduktion in der ökologischen Milchviehhaltung zu identifizieren. Dokumentation der wissenschaftlichen Untersuchungen und jährliche Meldung der Ergebnisse an das MLLEV bis 2027.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-27.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-08-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-08-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Etablierung eines Forschungsschwerpunktes für eine klimaeffiziente Milchproduktion im Ökolandbau in Schleswig-Holstein
Referenznummer: ZV-L9-24-1327000-412.06
Kurze Beschreibung:
Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt verzeichnete die Landwirtschaft in Schleswig-Holstein 2019 einen deutlich höheren Anteil an Treibhausgas (THG)-Emissionen. Hierfür sind verschiedene Faktoren verantwortlich. Bundesweit hat Schleswig-Holstein zum Beispiel den höchsten Anteil landwirtschaftlich genutzter Fläche an der Landesfläche sowie die höchsten Rinderdichten je Flächeneinheit. Mit 47 % sind die Methanemissionen aus der Tierhaltung die größte Quellgruppe des Sektors Landwirtschaft. Obwohl der Ökolandbau durch den geringeren Einsatz von Düngemitteln, die weit gestellten Fruchtfolgen sowie die flächengebundene Tierhaltung im Allgemeinen geringere Treibhausgasemissionen je Flächeneinheit im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft erzeugt, kann die Erzeugung von Treibhausgasemissionen in der ökologischen Milchviehhaltung in Abhängigkeit vom jeweiligen Betriebskonzept ebenfalls ein Problem darstellen, insbesondere bei einer produktbezogenen Betrachtung. Da dem Sektor Milchviehhaltung in Schleswig-Holstein eine hohe Bedeutung zukommt, möchte das Landwirtschaftsministerium Schleswig-Holstein einen Auftrag zur Durchführung eines Forschungsvorhabens vergeben, in dem die Methanemissionen an Einzeltieren bei unterschiedlicher Grundfutterbereitstellung untersucht werden. Ziel ist es, Potentiale zur Minderung der Methanemissionen in der ökologischen Milchviehhaltung in Schleswig-Holstein in Abhängigkeit der Fütterung zu ermitteln. Im Rahmen des Auftrags soll ein Forschungsvorhaben zur klimaeffizienten Milchproduktion im Ökolandbau aufgebaut werden. Im Fokus stehen hierbei: • Die Schaffung von methodischen und technischen Voraussetzungen zur Untersuchung der Methanemissionen am Einzeltier in der ökologischen Milchviehwirtschaft in Schleswig-Holstein. Der Haltungsstandard der untersuchten Milchkühe muss den Anforderungen der EU-Öko-Verordnung entsprechen. • Quantifizierung der Methanemissionen an Einzeltieren in Abhängigkeit der Grundfutterbereitstellung in Form von mindestens schnittgenutztem Kleegras und der Beweidung von Grünland. • Wissenschaftliche Begleitung des Vorhabens mit dem Ziel, ein Fütterungskonzept mit reduzierter Methanproduktion in der ökologischen Milchviehhaltung zu identifizieren. Dokumentation der wissenschaftlichen Untersuchungen und jährliche Meldung der Ergebnisse an das MLLEV bis 2027.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Bereich Landwirtschaft 📦
Beschreibung
Interne Kennung: ZV-L9-24-1327000-412.06
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt verzeichnete die Landwirtschaft in Schleswig-Holstein 2019 einen deutlich höheren Anteil an Treibhausgas (THG)-Emissionen. Hierfür sind verschiedene Faktoren verantwortlich. Bundesweit hat Schleswig-Holstein zum Beispiel den höchsten Anteil landwirtschaftlich genutzter Fläche an der Landesfläche sowie die höchsten Rinderdichten je Flächeneinheit. Mit 47 % sind die Methanemissionen aus der Tierhaltung die größte Quellgruppe des Sektors Landwirtschaft. Obwohl der Ökolandbau durch den geringeren Einsatz von Düngemitteln, die weit gestellten Fruchtfolgen sowie die flächengebundene Tierhaltung im Allgemeinen geringere Treibhausgasemissionen je Flächeneinheit im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft erzeugt, kann die Erzeugung von Treibhausgasemissionen in der ökologischen Milchviehhaltung in Abhängigkeit vom jeweiligen Betriebskonzept ebenfalls ein Problem darstellen, insbesondere bei einer produktbezogenen Betrachtung. Da dem Sektor Milchviehhaltung in Schleswig-Holstein eine hohe Bedeutung zukommt, möchte das Landwirtschaftsministerium Schleswig-Holstein einen Auftrag zur Durchführung eines Forschungsvorhabens vergeben, in dem die Methanemissionen an Einzeltieren bei unterschiedlicher Grundfutterbereitstellung untersucht werden. Ziel ist es, Potentiale zur Minderung der Methanemissionen in der ökologischen Milchviehhaltung in Schleswig-Holstein in Abhängigkeit der Fütterung zu ermitteln. Im Rahmen des Auftrags soll ein Forschungsvorhaben zur klimaeffizienten Milchproduktion im Ökolandbau aufgebaut werden. Im Fokus stehen hierbei: • Die Schaffung von methodischen und technischen Voraussetzungen zur Untersuchung der Methanemissionen am Einzeltier in der ökologischen Milchviehwirtschaft in Schleswig-Holstein. Der Haltungsstandard der untersuchten Milchkühe muss den Anforderungen der EU-Öko-Verordnung entsprechen. • Quantifizierung der Methanemissionen an Einzeltieren in Abhängigkeit der Grundfutterbereitstellung in Form von mindestens schnittgenutztem Kleegras und der Beweidung von Grünland. • Wissenschaftliche Begleitung des Vorhabens mit dem Ziel, ein Fütterungskonzept mit reduzierter Methanproduktion in der ökologischen Milchviehhaltung zu identifizieren. Dokumentation der wissenschaftlichen Untersuchungen und jährliche Meldung der Ergebnisse an das MLLEV bis 2027.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen im Bereich Landwirtschaft 📦
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Klimaschutz
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
Postleitzahl: 24103
Stadt: Kiel
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Kiel, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-11-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzeptes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-04 07:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-07 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Submission/Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-10-07 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Submission/Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-09-27 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Ferner werden Preisangaben nicht nachgefordert, wenn es sich um wesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die in der Angebotsaufforderung genannten Nachweise sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen das Angebot mit den dazugehörigen Vergabeunterlagen unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen.
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Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
6. Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder ein anderer, vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung vorliegt gem. § 44 Abs. 1 VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
7. Eigenerklärung über den Nachweis einer entsprechend bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung oder dass diese im Falle eines Vertragsabschlusses entsprechend abgeschlossen wird (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 8. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart die Gegenstand der Vergabe ist, getrennt nach den letzten drei Jahren (2021 - 2023).
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Technische und berufliche Fähigkeiten
9. Eigenerklärung, ob im Falle eines Auftrages der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Hinweis: Im Fall der Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern behält sich die GMSH vor, vor Zuschlagserteilung die entsprechende Verpflichtungserklärung und entsprechende Eignungsnachweise von den Nachunternehmern nachzufordern. Diese sind dann fristbewehrt der GMSH zu übersenden. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 10. Eigenerklärung (Formblatt) über mindestens 3 Referenzen maximal 6 Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2021 - 2023) erbrachten vergleichbaren Leistungen in den in der Leistungsbeschreibung beschriebenen Arbeitsbereichen unter Angabe von Leistungsumfang, Dauer des Vertrages, Auftraggeber sowie der Auftragssumme mit Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 11. Eigenerklärung mit Nachweis über Kenntnisse in Bezug auf die Entstehung von Treibhaus-gasemissionen im Bereich der ökologischen Milchviehhaltung. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 12. Eigenerklärung mit Nachweis über bereits vorliegende Publikationen zum Thema ökologische Milchviehfütterung.
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Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Arbeitsgemeinschaft (mindestens GbR)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Rechnungsstellung erfolgt bis zum 15.12.2024.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Verstoß führt zum Ausschluss.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Land Schleswig-Holstein vertreten durch das Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz des Landes Schleswig-Holstein endvertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Nationale Registrierungsnummer: t:04319880-Landwirt
Postanschrift: Fleethörn 29-31
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Region: Kiel, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@mllev.landsh.de 📧
Telefon: +49431-988-0 📞
URL: https://www.schleswig-holstein.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.e-vergabe-sh.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121010395 🌏
Teilnahme-URL: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.meinauftrag.rib.de 🌏
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform:www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mit dem ANGEBOT sind zusätzlich folgende Unterlagen einzureichen: 1. Unterschriebenes Angebotsschreiben (Formblatt) mit den Erklärungen, dass Sie die Ausschreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließen. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 128 GWB vorliegen bzw. Darstellung von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB (Formblatt). 2. Aussagekräftige Unternehmensdarstellung inkl. Leistungsportfolio (Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, Organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße, Personal, Standorte, Gründungsdatum, Historie, Telefon und Telefaxnummer, E-Mail-Adresse, Umsatzsteueridentifikationsnummer und der Bankverbindung). 3. Eigenerklärung, dass ein Auszug aus dem Wettbewerbsregister keine negativen Eintragungen enthält. 4. Eigenerklärung (Formblatt) zu Aufträgen und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, eingefügt mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022. 5. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 VGSH erforderlichen Verpflichtungserklärungen mit Einreichung des Angebots abgeben. Die Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Nationale Registrierungsnummer: t:04319884542
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postleitzahl: 24105
Postort: Kiel
Region: Kiel, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Telefon: +49 4319884542 📞
Fax: +49 4319884702 📠
URL: https://www.e-vergabe-sh.de 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich 412
Nationale Registrierungsnummer: 01-2002-79-FB412
Postanschrift: Küterstrasse 30
Postleitzahl: 24103
Kontaktperson: Fachbereich 412
E-Mail: e-vergabe-beschaffung@gmsh.de 📧
Telefon: +49 4315991940 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-27+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 167-514810 (2024-08-27)