Evaluation des nationalen Stipendienprogramms (Deutschlandstipendium)

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mit der geplanten Evaluation des nationalen Stipendienprogramms (Deutschlandstipendium) soll für den Betrachtungszeitraum von 2017 bis 2025 eine Zielerreichungs-, Wirksamkeits- und Wirtschaftlichkeitskontrolle im Sinne der Erfolgskontrolle nach VV-BHO Nr. 2.2 zu § 7 BHO vorgenommen werden. Weiterhin soll die Entwicklung des Deutschlandstipendiums insbesondere im Anschluss an die bereits in den Jahren 2014-2016 durchgeführte Evaluation und Begleitforschung untersucht und Empfehlungen für weitere Optimierungsmöglichkeiten abgeleitet werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-08-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-06-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-06-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-06-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Evaluation des nationalen Stipendienprogramms (Deutschlandstipendium)
Referenznummer: 04513-4/8(2024)
Kurze Beschreibung:
Mit der geplanten Evaluation des nationalen Stipendienprogramms (Deutschlandstipendium) soll für den Betrachtungszeitraum von 2017 bis 2025 eine Zielerreichungs-, Wirksamkeits- und Wirtschaftlichkeitskontrolle im Sinne der Erfolgskontrolle nach VV-BHO Nr. 2.2 zu § 7 BHO vorgenommen werden. Weiterhin soll die Entwicklung des Deutschlandstipendiums insbesondere im Anschluss an die bereits in den Jahren 2014-2016 durchgeführte Evaluation und Begleitforschung untersucht und Empfehlungen für weitere Optimierungsmöglichkeiten abgeleitet werden.
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Produkte/Dienstleistungen: Beratung im Bereich Forschung und Entwicklung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 04513-4/8(2024)
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Dauer
Datum des Endes: 2027-07-31 📅
Vergabekriterien
Kriterium:
Alle Zuschlagskriterien, deren Gewichtung und Bewertungsformeln sind in der Vergabeunterlage "Besondere Bewerbungsbedingungen" aufgeführt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-08-05 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-08-05 11:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-08-05 11:30:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber kann unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen (insb. Eigenerklärungen) nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren lassen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen lassen (§ 56 Abs. 2 VgV). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist gemäß § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Erklärung zu möglichen Interessenkonflikten gemäß § 46 Abs. 2 VgV (Angabe im Bie-terbogen Ziffer VI.1).
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Aufträge innerhalb der letzten drei Jahre (maßgeblich für die Berechnung ist der Tag, an dem die Angebotsfrist endet) mit Angabe des Kunden, des Auftragsgegenstandes, des Auftragswerts und des Zeitraums der Leistungserbringung (Angaben im Bieterbogen Ziffer VI.2).: Geeignet sind Referenzen, die folgende Gesichtspunkte nachweisen: - Kenntnisse und Erfahrungen hinsichtlich der Evaluierung von Förderprogrammen - Erfahrung in der Konzeption und Durchführung quantitativer und qualitativer Erhebungen unter Verwendung unterschiedlicher wissenschaftlich fundierter Methoden sowie in der Aufbereitung und Auswertung der daraus resultierenden Daten - Kenntnisse und Erfahrungen in Themenfeldern der akademischen Bildung, Hochschulforschung und/ oder Bildungsfinanzierung Eine Referenz kann mehrere Erfahrungsbereiche abdecken. Es sind jedoch insgesamt mindestens 3 verschiedene Referenzen zu benennen.
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Angaben zu den Qualifikationen und den fachbezogenen Erfahrungen der zum Einsatz gelangenden verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen (Angaben im Bieterbogen Ziffer VI.3 / Qualifikationsprofil).: Ausführliche Darstellung der Qualifikationen und fachbezogenen Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen des Bieters. Für die vorgesehenen verantwortlichen bzw. leitenden Mitarbeiter/innen müssen folgende Qualifikationen anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden, wobei für jede der im Folgenden genannten Qualifikationen Referenzen vorzulegen sind: - Mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Konzeption, Durchführung und Leitung eines Forschungs- oder Beratungsprojekts, einer Evaluation oder einer wissenschaftlichen Begleitung mit mind. zwei Jahren Laufzeit (mindestens ein Referenznachweis für mindestens eine/n verantwortliche/n bzw. leitende/n Mitarbeiter/in) - Kenntnisse und Erfahrungen in Themenfeldern der akademischen Bildung, Hochschulforschung und/ oder Bildungsfinanzierung (mindestens ein Referenznachweis für mindestens eine/n verantwortliche/n bzw. leitende/n Mitarbeiter/in)
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Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen angehören oder nicht (Angaben im Bieterbogen Ziffer VI.4 / Qualifikationsprofil).: Ausführliche Darstellung der Qualifikationen der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Für die Erbringung des Auftrags müssen mindestens Mitarbeiter mit den folgenden Qualifikationen verfügbar sein und die Qualifikation muss anhand der Qualifikationsprofile jeder bzw. jedes einzelnen der einzusetzenden Mitarbeiter/innen nachgewiesen werden: - Kenntnisse und Erfahrungen hinsichtlich der Evaluierung von Förderprogrammen (für mindestens eine/n Mitarbeitende/n) - Erfahrung in der Durchführung quantitativer und qualitativer Erhebungen unter Verwendung unterschiedlicher wissenschaftlich fundierter Methoden sowie in der Aufbereitung und Auswertung der daraus resultierenden Daten (für mindestens eine/n Mitarbeitende/n) - Kenntnisse und Erfahrungen in Themenfeldern der akademischen Bildung, Hochschulforschung und/ oder Bildungsfinanzierung (für mindestens eine/n Mitarbeitende/n)
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Korruption
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Alle Ausschlussgründe sind in den Vergabeunterlagen genannt: s. Bieterbogen Ziff. V. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 42 VgV sowie § 19 Abs. 1 MiLoG

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Nationale Registrierungsnummer: 991-00227BMBF-78
Postanschrift: Kapelle - Ufer 1
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmbf.bund.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://www.bmbf.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=696835 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Nationale Registrierungsnummer: 991-00227BMBF-78
Postanschrift: Heinemannstraße 2
Postleitzahl: 53175
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@bmbf.bund.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://www.bmbf.de 🌏
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: +49228-94990
Postleitzahl: 53123
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49228-94990 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt zehn Kalendertage nach Absendung der Informationan die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-24+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 122-375046 (2024-06-24)