Externer Informationssicherheitsbeauftragter (m/w/d) für den Landkreis Leipzig
Landratsamt Landkreis Leipzig
Bestellung eines externen Informationssicherheitsbeauftragten (m/w/d).
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2025-01-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-12-23.
Wer? Wie?- • IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
- • Unternehmens- und Managementberatung › Sicherheitsberatung
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2024-12-23 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2024-12-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Externer Informationssicherheitsbeauftragter (m/w/d) für den Landkreis Leipzig
Referenznummer:
Kurze Beschreibung: Bestellung eines externen Informationssicherheitsbeauftragten (m/w/d).
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Beschreibung
Interne Kennung:
Beschreibung der Beschaffung:
Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Sicherheitsberatung
📦
Postanschrift: Stauffenbergstraße 4
Postleitzahl: 04552
Stadt: Borna
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Leipzig 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-03-01 📅
Datum des Endes: 2026-02-28 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Gemäß § 132 GWB.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Vertragsausführung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche Berufserfahrungen der/des ISB
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40.00
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.00
Titel
Los-Identifikationsnummer:
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-01-22 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-01-22 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Landratsamt Landkreis Leipzig, Stauffenbergstraße 4, Haus 2, Zi. 2.1.10, 04552 Borna.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Gemäß § 55 Abs. 2 VgV nur Vertreter/-innen des Auftraggebers im 4-Augen-Prinzip.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 38 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-01-22 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Fähigkeiten
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landratsamt Landkreis Leipzig
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Stauffenbergstraße 4
Postleitzahl: 04552
Postort: Borna
Region: Leipzig 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Haupt- und Personalamt, Vergabestelle
E-Mail: einkauf-vergabe@lk-l.de 📧
Telefon: +49 3433241-1151 📞
Fax: +49 3437984-7047 📠
URL: https://www.landkreisleipzig.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19386e140bb-66cb0ffe78ab28c5 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 341977-3800 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-23+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 250-794815 (2024-12-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Externer Informationssicherheitsbeauftragter (m/w/d) für den Landkreis Leipzig
Referenznummer:
LKL-BLR-2024-0046
Kurze Beschreibung: Bestellung eines externen Informationssicherheitsbeauftragten (m/w/d).
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung 📦
Beschreibung
Interne Kennung:
LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Bestellung eines externen Informationssicherheitsbeauftragten (m/w/d). Die Bestellung erfolgt ab 01.03.2025 für 1 Jahr mit automatischer 5maliger Verlängerung um jeweils 1 Jahr bis zum 28.02.2031, woraus sich eine maximale Gesamtlaufzeit von insgesamt 6 Jahren ergibt.
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Die Frist für die Auskunftserteilung über die Vergabeunterlagen endet am 15.01.2025, 24.00 Uhr.
Es gelten die beiliegenden "Allgemeinen Bewerbungsbedingungen des Landkreises Leipzig für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen".
Alle eingereichten Unterlagen müssen in deutscher Sprache verfasst sein.
Es sind keine eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen
(AGB) des Bieters im Sinne von § 305 BGB beizufügen. AGB,
insbesondere Liefer-, Vertrags- und Zahlungsbedingungen des
Bewerbers/Bieters, werden durch Wiedergabe/Beifügung in den
Teilnahme-/Angebotsunterlagen nicht Vertragsbestandteil und
durch den Auftraggeber nicht anerkannt.
Fehlende oder auf gesondertes Verlangen einzureichende
Erklärungen und Nachweise werden mit einer angemessenen
Frist nach- bzw. angefordert. Werden die Erklärungen und
Nachweise nicht innerhalb dieser gesetzten Frist vorgelegt,
führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung
für die zu vergebende(n) Leistung(en) durch den Eintrag in
einem amtlichen Verzeichnis gemäß § 48 Abs. 8 VgV (AVPQ)
und ergänzend durch Vorlage auftragsspezifischer
Eignungsnachweise (z.B. Referenzen), die im amtlichen
Verzeichnis nicht die geforderten Mindestanforderungen
erfüllen bzw. nicht hinterlegt sind.
Ab einer Auftragshöhe von 30.000 Euro (ohne USt.) fordert die
Vergabestelle für den/die Bieter/Bietergemeinschaft (für jedes
Mitglied), der/die den Zuschlag erhalten soll, vor der
Zuschlagserteilung oder im Rahmen eines
Teilnahmewettbewerbs für diejenige(n) Bewerber/
Bewerbergemeinschaft(en) (für jedes Mitglied), die zur Abgabe
eines Angebots aufgefordert werden sollen, eine Auskunft aus
dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 WRegG an.
Bei Einreichung einer "EEE" ist § 50 Abs. 2 Satz 2 VgV zu
beachten. Die "EEE" findet gemäß § 65 Abs. 4 VgV bei der
Vergabe von sozialen und anderen besonderen
Dienstleistungen keine Anwendung und wird in diesen Fällen
nicht als vorläufiger Nachweis der Eignung akzeptiert.
Die Vergabeverfahren des Landkreises Leipzig werden
grundsätzlich elektronisch über einen Vergabemanager
(AI-Vergabemanager) und die Vergabeplattform eVergabe.de
abgewickelt ( § 9 Abs. 1 VgV). Voraussetzung für die
elektronische Abgabe eines Teilnahmeantrags/Angebots ist
i.d.R. die kostenfreie Registrierung auf vorgenannter
Vergabeplattform und die Installation der Bietersoftware AIBietercockpit
(AI-BC; https://www.bietercockpit.de/). Die
Bedienungshinweise (Benutzerhandbuch), Nutzungsbedingungen und erforderlichen technischen Systemvoraussetzungen erfahren Sie auch unter http://
www.evergabe.de.
Für die Installation des AI-Bietercockpits und technische Fragen
zur elektronischen Teilnahmewettbewerbs-/Angebotsabgabe
wenden Sie sich bitte ausschließlich an den Bietersupport der
eVergabe.de GmbH. Dieser steht Ihnen gemäß der
Servicezeiten von Montag bis Freitag (Telefon: +49 351
41093-1444 oder +49 351 41093-1422; E-Mail:
auftragnehmer@evergabe.de) zur Verfügung. Weiterhin finden
Sie umfangreiche Informationen in den dort zur Verfügung
gestellten FAQ sowie unter der Rubrik Hilfe & Service.
Bitte berücksichtigen Sie für Ihre Registrierung und
elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen/Angeboten, dass
die Übertragung Ihrer Unterlagen aufgrund großer
Datenmengen längere Zeit in Anspruch nehmen kann oder
technische Probleme auftreten können. Insbesondere bei der
erstmaligen elektronischen Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten, kalkulieren Sie bitte ausreichend Bearbeitungszeit
für die Registrierung und das Hochladen der Unterlagen auf der
Vergabeplattform ein. Zeitliche Verzögerung beim Hochladen
des Teilnahmeantrags/Angebots, die zur Verfristung der
Teilnahmeantrags oder Angebots führen, gehen zu Lasten des
Bewerbers/Bieters.
Sofern die Vergabeunterlagen ohne vorherige Registrierung
bzw. Anmeldung auf der Vergabeplattform heruntergeladen
werden können, erfolgt bei Veränderungen (Neuversionierung)
im Vergabeverfahren keine gesonderte Benachrichtigung per E-Mail
an unregistrierte Bewerber/Bieter. Es obliegt dem
unregistrierten Bewerber/Bieter, sich selbstständig über
Änderungen und Antworten auf Bewerber-/Bieterfragen auf der
Vergabeplattform zu informieren (Holschuld). Vor diesem
Hintergrund wird eine vorherige Registrierung auf der
Vergabeplattform dringend empfohlen. Stellen Sie daher vor
Ablauf der Teilnahme-/Angebotsfrist und der Abgabe Ihres
Teilnahmeantrags/Angebots sicher, dass Ihnen alle aktuellen
Informationen und die aktuelle Version der Vergabeunterlagen
zur Verfügung stehen und ausschließlich diese verwendet
werden.
Bei Nachrichten der Vergabestelle an den Bewerber/Bieter
sowie bei der Neuversionierung der Vergabeunterlagen werden
die registrierten Bewerber/Bieter über die bei der
Plattformregistrierung hinterlegte E-Mail-Adresse über deren
Bereitstellung elektronisch informiert. Die Nachricht selbst wird
auf dem Server der eVergabe-Plattform hinterlegt und verbleibt
dort bis Abruf und Herunterladen durch den Bewerber/Bieter
(Bieterpostfach auf der Vergabeplattform). Der Abruf der für den
Bewerber/Bieter bestimmten Nachrichten kann ausschließlich
nach vorheriger Anmeldung im AI-Bietercockpit erfolgen
(beachten Sie hierzu auch die Synchronisationsfunktion!).
Bewerber/Bieter sind gemäß Ziffer 1.4 verpflichtet, über dieses Nachrichtentool (Bieterpostfach) des AI-Bietercockpits zu
kommunizieren. Es obliegt dem Bewerber/Bieter (registrierten
Nutzer), sich selbstständig und regelmäßig, mindestens einmal
arbeitstäglich, über die Bereitstellung an ihn adressierter
Nachrichten zu informieren (Holschuld) und dafür Sorge zu
tragen, dass die im Benutzerkonto hinterlegte E-Mailadresse
(möglichst funktional und nicht personalisiert) stets aktuell ist.
Das Bieterpostfach und der Bieterbereich der AI
Vergabeplattform sind ausschließlich dem Machtbereich des
Bewerbers/Bieters zuzuordnen. Nachrichten der Vergabestelle
gelten ggü. dem Bewerber/Bieter nach Absendung und
Einstellung auf die Vergabeplattform als zugestellt.
Es obliegt den Bewerbern/Bietern, evtl. auftretende Störungen
des Vergabeportals (Bieterbereich/AI-Bietercockpit)
unverzüglich dem Bietersupport der eVergabe.de GmbH sowie
ergänzend der Vergabestelle zu melden.
Die Angebote sind ausschließlich auf Basis der jeweils
aktuellen Version der Vergabeunterlagen einzureichen. Die
Einreichung von Angeboten auf Basis veralteter Versionen der
Vergabeunterlagen führt zum zwingenden Ausschluss vom
Verfahren. Bereits eingereichte Angebote auf Basis veralteter
Vergabeunterlagen sind unverzüglich, d.h. vor Ablauf der
Angebotsfrist, im Bietercockpit zurückzuziehen und auf Basis
der aktuellen Version der Vergabeunterlagen vollständig neu
einzureichen. Neben einer externen Hinweis-E-Mail und
Bietercockpit-Nachricht erfolgt im Bietercockpit hierzu
ergänzend eine zu beachtende Hinweismeldung.
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Postanschrift: Stauffenbergstraße 4
Postleitzahl: 04552
Stadt: Borna
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Leipzig 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-03-01 📅
Datum des Endes: 2026-02-28 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Option der 5-maligen (automatischen) Verlängerung für je 1 Jahr ab 2026 (bis 28.02.2031). Die Probezeit beträgt sechs Monate. Während dieser ist das Vertragsverhältnis vom Auftraggeber mit einer Frist von einem Monat zum Ende der Probezeit kündbar. Gemäß § 132 GWB.
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Optionen ✅
Beschreibung der Optionen: Gemäß § 132 GWB.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Vertragsausführung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Persönliche Berufserfahrungen der/des ISB
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40.00
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.00
Titel
Los-Identifikationsnummer:
LOT-0000
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-01-22 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-01-22 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Landratsamt Landkreis Leipzig, Stauffenbergstraße 4, Haus 2, Zi. 2.1.10, 04552 Borna.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Gemäß § 55 Abs. 2 VgV nur Vertreter/-innen des Auftraggebers im 4-Augen-Prinzip.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 38 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2025-01-22 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Landratsamt Landkreis Leipzig, Stauffenbergstraße 4, Haus 2,
Zi. 2.1.10, 04552 Borna.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 55 Abs. 2 VgV nur Vertreter/-innen des Auftraggebers im 4-Augen-Prinzip.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt gemäß § 56 VgV. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote
anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und
den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3 VgV).
Fehlende oder auf gesondertes Verlangen einzureichende Erklärungen und Nachweise werden mit einer angemessenen Frist nach- bzw. angefordert. Werden die Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb dieser gesetzten Frist vorgelegt,
führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.
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Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1.) Mit dem Angebot vorzulegende Erklärungen/Nachweise:
- Erklärung, dass Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung nicht vorliegen für (§ 123 Abs. 1 GWB - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung Teil III: Ausschlussgründe Buchst. A):
- Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
- Korruption
- Betrug, Subventionsbetrug
- Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
- Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
- Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
- Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen bestehen (§ 123 Abs. 4 GWB - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung Teil III: Ausschlussgründe Buchst. B):
- Entrichtung von Steuern
- Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
- Erklärung, dass keine Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten vorliegen für (§ 124 Abs. 1 GWB - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung Teil III: Ausschlussgründe Buchst. C)
- Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
- Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
- Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
- Zahlungsunfähigkeit
- Insolvenz
- Vergleichsverfahren
- der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage
- Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
- Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
- Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
- Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
- Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
- Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
- Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
- Schuldig der Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage verlangter Unterlagen und Erhalt vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
- Erklärung zur Befähigung zur Berufsausübung (§ 44 VgV - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung Teil IV: Eignungskriterien Buchst. A)
- Eintragung in einem einschlägigen Berufsregister / Handelsregister
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Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
1.) Mit dem Angebot vorzulegende Erklärungen/Nachweise:
- Angaben über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 Abs. 1 VgV - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung Teil IV: Eignungskriterien Buchst. B):
o leistungsbezogener Jahresumsatz von mindestens 150.000 Euro
o Gründung des Wirtschaftsteilnehmers, sofern die Information zum allgemeinen Jahresumsatz nicht für den gesamten vorgegebenen Zeitraum erhältlich ist
o Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung (Police)
# Mindestanforderung:
# Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mindestens 2.500.000 €/Versicherungsjahr
# Deckungssumme für Sach-/Vermögensschäden in Höhe von mindestens 2.500.000 €/Versicherungsjahr
# bzw. Verpflichtungserklärung zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung auf vorgenannte Summen zum Vertragszeitraum
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1.) Mit dem Angebot vorzulegende Erklärungen/Nachweise:
- Angaben über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (§ 46 Abs. 1 VgV - entspricht Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung Teil IV: Eignungskriterien Buchst. C):
o Referenzen über die Erbringung vergleichbaren Leistungen der genannten Art des Bieters (Referenzen):
# MINDESTANFORDERUNGEN:
# die Referenzen müssen ausgeführt sein
# mindestens 3 Stück innerhalb der letzten 3 Jahre
# einer Öffentlichen Verwaltung mit mindestens 1300 Beschäftigten
# der Komplexität des Auftragsgegenstandes entsprechend
# externe ISB-Dienstleistungen (mindestens Standard-Absicherung nach dem IT-Grundschutzkompendium)
# Weiterentwicklung des IT-Notfallmanagements
# mit Bezeichnung, Auftragswert, Anschrift des Referenzgebers, Ansprechpartner, Telefonnummer).
o Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
1.) Sonstige mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen:
- Angaben zum Personaleinsatz (Formblatt Angaben zum Personaleinsatz)
- Zertifizierungen für die/den ISB und die ISB-Stellvertretung:
o Zertifizierte(r) BSI IT-Grundschutz Praktiker/in
- Nachweis europäisches Sprachreferenzrahmen-Niveau C1; bei deutschen Muttersprachlern Eigenerklärung (jeweils ISB + ISB-Stellvertretung)
- Eigenerklärung zur Zahlung eines Mindestlohnes (Formblatt Eigenerklärung zur Zahlung eines Mindestlohnes)
- Erklärung der Bietergemeinschaft (Formblatt Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft - sofern erforderlich)
- Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen (Formblatt Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen - sofern erforderlich)
- Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen bei Eignungsleihe (Formblatt - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sofern erforderlich)
- Eigenerklärung zur EU-Sanktions-VO
2.) Sonstige auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
einzureichenden Unterlagen:
- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen anderer Unternehmen (Formblatt Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen anderer Unternehmen - sofern erforderlich)
- Namen der Unterauftragnehmer (Formblatt Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen
- Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen bei Unteraufträgen (Formblatt - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sofern erforderlich)
- Bescheinigungen/Nachweise zuständiger Stellen der gemachten Eigenerklärungen, insbesondere:
o Gewerbeanmeldung
o Berufs-, Handels-, Vereinsregisterauszug
o Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
o Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist
o Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt
o Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen
o Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung
o Preisermittlungsunterlagen (z.B. Urkalkulation, Auszüge aus der Urkalkulation) zur Aufklärung von einem oder mehreren Einheitspreisen
o Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen
o Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Haftpflichtversicherung mit der geforderten Mindestdeckungssumme (Police) bzw. Bestätigung des Versicherers über den Abschluss/die Bereitschaft, im Auftragsfall eine Versicherung mit den genannten Deckungssummen bereit zu stellen
- testierte Referenznachweise/Lebensläufe etc.
- Aufklärungserläuterungen/-unterlagen (§ 15 Abs. 5 VgV, § 16 Abs. 9 VgV, § 48 Abs. 7 VgV, § 60 VgV)
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- Zahlung eines gesetzlichen Mindestlohnes
- Einhaltung des Sanktionstatbestände des Artikel 5k der VO Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (aktuelle Fassung)
- gemäß Leistungsbeschreibung, EVB-IT Dienstvertrag, EVB-IT Dienstleistungs-AGB und VOL/B
- Qualifiktion des Personals: Zertifizierte(r) BSI IT-Grundschutz Praktiker/in
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Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
gemäß nationalgesetzlicher Regelung entsprechend § 123 GWB bzw. § 124 GWB und § 125 GWB (§ 42
Abs. 1 und § 48 VgV)
gemäß EU-Sanktions-VO, Artikel 5k Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (aktuelle Fassung), § 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landratsamt Landkreis Leipzig
Nationale Registrierungsnummer:
14729-LK01-78
Postanschrift: Stauffenbergstraße 4
Postleitzahl: 04552
Postort: Borna
Region: Leipzig 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Haupt- und Personalamt, Vergabestelle
E-Mail: einkauf-vergabe@lk-l.de 📧
Telefon: +49 3433241-1151 📞
Fax: +49 3437984-7047 📠
URL: https://www.landkreisleipzig.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19386e140bb-66cb0ffe78ab28c5 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Die Frist für die Auskunftserteilung über die Vergabeunterlagen endet am 15.01.2025, 24.00 Uhr.
Es gelten die beiliegenden "Allgemeinen Bewerbungsbedingungen des Landkreises Leipzig für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen".
Alle eingereichten Unterlagen müssen in deutscher Sprache verfasst sein.
Es sind keine eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen
(AGB) des Bieters im Sinne von § 305 BGB beizufügen. AGB,
insbesondere Liefer-, Vertrags- und Zahlungsbedingungen des
Bewerbers/Bieters, werden durch Wiedergabe/Beifügung in den
Teilnahme-/Angebotsunterlagen nicht Vertragsbestandteil und
durch den Auftraggeber nicht anerkannt.
Fehlende oder auf gesondertes Verlangen einzureichende
Erklärungen und Nachweise werden mit einer angemessenen
Frist nach- bzw. angefordert. Werden die Erklärungen und
Nachweise nicht innerhalb dieser gesetzten Frist vorgelegt,
führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung
für die zu vergebende(n) Leistung(en) durch den Eintrag in
einem amtlichen Verzeichnis gemäß § 48 Abs. 8 VgV (AVPQ)
und ergänzend durch Vorlage auftragsspezifischer
Eignungsnachweise (z.B. Referenzen), die im amtlichen
Verzeichnis nicht die geforderten Mindestanforderungen
erfüllen bzw. nicht hinterlegt sind.
Ab einer Auftragshöhe von 30.000 Euro (ohne USt.) fordert die
Vergabestelle für den/die Bieter/Bietergemeinschaft (für jedes
Mitglied), der/die den Zuschlag erhalten soll, vor der
Zuschlagserteilung oder im Rahmen eines
Teilnahmewettbewerbs für diejenige(n) Bewerber/
Bewerbergemeinschaft(en) (für jedes Mitglied), die zur Abgabe
eines Angebots aufgefordert werden sollen, eine Auskunft aus
dem Wettbewerbsregister gemäß § 6 WRegG an.
Bei Einreichung einer "EEE" ist § 50 Abs. 2 Satz 2 VgV zu
beachten. Die "EEE" findet gemäß § 65 Abs. 4 VgV bei der
Vergabe von sozialen und anderen besonderen
Dienstleistungen keine Anwendung und wird in diesen Fällen
nicht als vorläufiger Nachweis der Eignung akzeptiert.
Die Vergabeverfahren des Landkreises Leipzig werden
grundsätzlich elektronisch über einen Vergabemanager
(AI-Vergabemanager) und die Vergabeplattform eVergabe.de
abgewickelt ( § 9 Abs. 1 VgV). Voraussetzung für die
elektronische Abgabe eines Teilnahmeantrags/Angebots ist
i.d.R. die kostenfreie Registrierung auf vorgenannter
Vergabeplattform und die Installation der Bietersoftware AIBietercockpit
(AI-BC; https://www.bietercockpit.de/). Die
Bedienungshinweise (Benutzerhandbuch), Nutzungsbedingungen und erforderlichen technischen Systemvoraussetzungen erfahren Sie auch unter http://
www.evergabe.de.
Für die Installation des AI-Bietercockpits und technische Fragen
zur elektronischen Teilnahmewettbewerbs-/Angebotsabgabe
wenden Sie sich bitte ausschließlich an den Bietersupport der
eVergabe.de GmbH. Dieser steht Ihnen gemäß der
Servicezeiten von Montag bis Freitag (Telefon: +49 351
41093-1444 oder +49 351 41093-1422; E-Mail:
auftragnehmer@evergabe.de) zur Verfügung. Weiterhin finden
Sie umfangreiche Informationen in den dort zur Verfügung
gestellten FAQ sowie unter der Rubrik Hilfe & Service.
Bitte berücksichtigen Sie für Ihre Registrierung und
elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen/Angeboten, dass
die Übertragung Ihrer Unterlagen aufgrund großer
Datenmengen längere Zeit in Anspruch nehmen kann oder
technische Probleme auftreten können. Insbesondere bei der
erstmaligen elektronischen Abgabe von Teilnahmeanträgen/
Angeboten, kalkulieren Sie bitte ausreichend Bearbeitungszeit
für die Registrierung und das Hochladen der Unterlagen auf der
Vergabeplattform ein. Zeitliche Verzögerung beim Hochladen
des Teilnahmeantrags/Angebots, die zur Verfristung der
Teilnahmeantrags oder Angebots führen, gehen zu Lasten des
Bewerbers/Bieters.
Sofern die Vergabeunterlagen ohne vorherige Registrierung
bzw. Anmeldung auf der Vergabeplattform heruntergeladen
werden können, erfolgt bei Veränderungen (Neuversionierung)
im Vergabeverfahren keine gesonderte Benachrichtigung per E-Mail
an unregistrierte Bewerber/Bieter. Es obliegt dem
unregistrierten Bewerber/Bieter, sich selbstständig über
Änderungen und Antworten auf Bewerber-/Bieterfragen auf der
Vergabeplattform zu informieren (Holschuld). Vor diesem
Hintergrund wird eine vorherige Registrierung auf der
Vergabeplattform dringend empfohlen. Stellen Sie daher vor
Ablauf der Teilnahme-/Angebotsfrist und der Abgabe Ihres
Teilnahmeantrags/Angebots sicher, dass Ihnen alle aktuellen
Informationen und die aktuelle Version der Vergabeunterlagen
zur Verfügung stehen und ausschließlich diese verwendet
werden.
Bei Nachrichten der Vergabestelle an den Bewerber/Bieter
sowie bei der Neuversionierung der Vergabeunterlagen werden
die registrierten Bewerber/Bieter über die bei der
Plattformregistrierung hinterlegte E-Mail-Adresse über deren
Bereitstellung elektronisch informiert. Die Nachricht selbst wird
auf dem Server der eVergabe-Plattform hinterlegt und verbleibt
dort bis Abruf und Herunterladen durch den Bewerber/Bieter
(Bieterpostfach auf der Vergabeplattform). Der Abruf der für den
Bewerber/Bieter bestimmten Nachrichten kann ausschließlich
nach vorheriger Anmeldung im AI-Bietercockpit erfolgen
(beachten Sie hierzu auch die Synchronisationsfunktion!).
Bewerber/Bieter sind gemäß Ziffer 1.4 verpflichtet, über dieses Nachrichtentool (Bieterpostfach) des AI-Bietercockpits zu
kommunizieren. Es obliegt dem Bewerber/Bieter (registrierten
Nutzer), sich selbstständig und regelmäßig, mindestens einmal
arbeitstäglich, über die Bereitstellung an ihn adressierter
Nachrichten zu informieren (Holschuld) und dafür Sorge zu
tragen, dass die im Benutzerkonto hinterlegte E-Mailadresse
(möglichst funktional und nicht personalisiert) stets aktuell ist.
Das Bieterpostfach und der Bieterbereich der AI
Vergabeplattform sind ausschließlich dem Machtbereich des
Bewerbers/Bieters zuzuordnen. Nachrichten der Vergabestelle
gelten ggü. dem Bewerber/Bieter nach Absendung und
Einstellung auf die Vergabeplattform als zugestellt.
Es obliegt den Bewerbern/Bietern, evtl. auftretende Störungen
des Vergabeportals (Bieterbereich/AI-Bietercockpit)
unverzüglich dem Bietersupport der eVergabe.de GmbH sowie
ergänzend der Vergabestelle zu melden.
Die Angebote sind ausschließlich auf Basis der jeweils
aktuellen Version der Vergabeunterlagen einzureichen. Die
Einreichung von Angeboten auf Basis veralteter Versionen der
Vergabeunterlagen führt zum zwingenden Ausschluss vom
Verfahren. Bereits eingereichte Angebote auf Basis veralteter
Vergabeunterlagen sind unverzüglich, d.h. vor Ablauf der
Angebotsfrist, im Bietercockpit zurückzuziehen und auf Basis
der aktuellen Version der Vergabeunterlagen vollständig neu
einzureichen. Neben einer externen Hinweis-E-Mail und
Bietercockpit-Nachricht erfolgt im Bietercockpit hierzu
ergänzend eine zu beachtende Hinweismeldung.
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Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 341977-3800 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-23+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 250-794815 (2024-12-23)
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