LMU Klinikum München Klinik u. Poliklinik für Nuklearmedizin am Standort Großhadern Beschaffung u. Einbau eines PET-CT MNR B14H E154900059 Das LMU Klinikum plant auf dem Campus Großhadern im bestehenden Gebäudeteil Hörsaaltrakt im Zentralbereich der Nuklearmedizin auf Ebene 00 ein altes PET-CT durch ein neues Gerät zu ersetzen. Bestehende Räume müssen umgebaut und an die neuen Anforderungen angepasst werden, einzelne Räume müssen neu in den Funktionsbereich der therapeutischen Nuklearmedizin integriert werden. Der Umbau muss bei laufendem Betrieb der angrenzenden Klinikbereiche erfolgen. Das Raumprogramm umfasst ca. 330 m² Netto-Raumfläche. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_23-094295_Aufgabenbeschreibung. Das LMU Klinikum beabsichtigt am Campus Großhadern in der Ebene 00 des bestehenden Hörsaaltraktes im Funktionsbereich der diagnostischen Nuklearmedizin ein altes Bestands-PET-CT durch ein neues Gerät zu ersetzen. Aufgabe des Medizinplaners ist - die Mitwirkung im Projektteam zur Erstellung der Projektunterlage sowie der Projektplanung bis hin zur Ausführungsplanung. - die Beschaffung und die Überwachung des Einbaus bis hin zur Inbetriebnahme eines Long-Field-of-View PET-CTs. Es werden Planungsleistungen - Grundleistungen und besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung technische Ausrüstung (Medizinplanung) gem. §§ 53-57 HOAI, in den Leistungsphasen 1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 23-094295_VII-11.H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2024-02-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fachplanung Technische Ausrüstung
Medizinplanung
Referenznummer: 23-094295
Kurze Beschreibung:
LMU Klinikum München
Klinik u. Poliklinik für Nuklearmedizin am Standort Großhadern
Beschaffung u. Einbau eines PET-CT
MNR B14H E154900059
Das LMU Klinikum plant auf dem Campus Großhadern im bestehenden Gebäudeteil Hörsaaltrakt im Zentralbereich der Nuklearmedizin auf Ebene 00 ein altes PET-CT durch ein neues Gerät zu ersetzen. Bestehende Räume müssen umgebaut und an die neuen Anforderungen angepasst werden, einzelne Räume müssen neu in den Funktionsbereich der therapeutischen Nuklearmedizin integriert werden. Der Umbau muss bei laufendem Betrieb der angrenzenden Klinikbereiche erfolgen.
Das Raumprogramm umfasst ca. 330 m² Netto-Raumfläche.
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_23-094295_Aufgabenbeschreibung.
Das LMU Klinikum beabsichtigt am Campus Großhadern in der Ebene 00 des bestehenden Hörsaaltraktes im Funktionsbereich der diagnostischen Nuklearmedizin ein altes Bestands-PET-CT durch ein neues Gerät zu ersetzen.
Aufgabe des Medizinplaners ist
- die Mitwirkung im Projektteam zur Erstellung der Projektunterlage sowie der Projektplanung bis hin zur Ausführungsplanung.
- die Beschaffung und die Überwachung des Einbaus bis hin zur Inbetriebnahme eines Long-Field-of-View PET-CTs.
Es werden Planungsleistungen - Grundleistungen und besondere Leistungen - des Leistungsbildes
Fachplanung technische Ausrüstung (Medizinplanung) gem. §§ 53-57 HOAI,
in den Leistungsphasen 1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Siehe hierzu alle Informationen in 23-094295_VII-11.H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
LMU Klinikum München
Klinik u. Poliklinik für Nuklearmedizin am Standort Großhadern
Beschaffung u. Einbau eines PET-CT
MNR B14H E154900059
Das LMU Klinikum plant auf dem Campus Großhadern im bestehenden Gebäudeteil Hörsaaltrakt im Zentralbereich der Nuklearmedizin auf Ebene 00 ein altes PET-CT durch ein neues Gerät zu ersetzen. Bestehende Räume müssen umgebaut und an die neuen Anforderungen angepasst werden, einzelne Räume müssen neu in den Funktionsbereich der therapeutischen Nuklearmedizin integriert werden. Der Umbau muss bei laufendem Betrieb der angrenzenden Klinikbereiche erfolgen.
Das Raumprogramm umfasst ca. 330 m² Netto-Raumfläche.
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_23-094295_Aufgabenbeschreibung.
Das LMU Klinikum beabsichtigt am Campus Großhadern in der Ebene 00 des bestehenden Hörsaaltraktes im Funktionsbereich der diagnostischen Nuklearmedizin ein altes Bestands-PET-CT durch ein neues Gerät zu ersetzen.
Aufgabe des Medizinplaners ist
- die Mitwirkung im Projektteam zur Erstellung der Projektunterlage sowie der Projektplanung bis hin zur Ausführungsplanung.
- die Beschaffung und die Überwachung des Einbaus bis hin zur Inbetriebnahme eines Long-Field-of-View PET-CTs.
Es werden Planungsleistungen - Grundleistungen und besondere Leistungen - des Leistungsbildes
Fachplanung technische Ausrüstung (Medizinplanung) gem. §§ 53-57 HOAI,
in den Leistungsphasen 1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Siehe hierzu alle Informationen in 23-094295_VII-11.H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_23-094295_Aufgabenbeschreibung.
LMU Klinikum München
Klinik u. Poliklinik für Nuklearmedizin am Standort Großhadern
Beschaffung u. Einbau eines PET-CT
MNR B14H E154900059
Das Raumprogramm umfasst ca. 330 m² Netto-Raumfläche
Das LMU Klinikum beabsichtigt am Campus Großhadern in der Ebene 00 des bestehenden Hörsaaltraktes im Funktionsbereich der diagnostischen Nuklearmedizin ein altes Bestands-PET-CT durch ein neues Gerät zu ersetzen.
Aufgabe des Medizinplaners ist
- die Mitwirkung im Projektteam zur Erstellung der Projektunterlage sowie der Projektplanung bis hin zur Ausführungsplanung.
- die Beschaffung und die Überwachung des Einbaus bis hin zur Inbetriebnahme eines Long-Field-of-View PET-CTs.
Es werden Planungsleistungen - Grundleistungen und besondere Leistungen - des Leistungsbildes
Fachplanung technische Ausrüstung (Medizinplanung) gem. §§ 53-57 HOAI,
in den Leistungsphasen 1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Siehe hierzu alle Informationen in 23-094295_VII-11.H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_23-094295_Aufgabenbeschreibung.
LMU Klinikum München
Klinik u. Poliklinik für Nuklearmedizin am Standort Großhadern
Beschaffung u. Einbau eines PET-CT
MNR B14H E154900059
Das Raumprogramm umfasst ca. 330 m² Netto-Raumfläche
Das LMU Klinikum beabsichtigt am Campus Großhadern in der Ebene 00 des bestehenden Hörsaaltraktes im Funktionsbereich der diagnostischen Nuklearmedizin ein altes Bestands-PET-CT durch ein neues Gerät zu ersetzen.
Aufgabe des Medizinplaners ist
- die Mitwirkung im Projektteam zur Erstellung der Projektunterlage sowie der Projektplanung bis hin zur Ausführungsplanung.
- die Beschaffung und die Überwachung des Einbaus bis hin zur Inbetriebnahme eines Long-Field-of-View PET-CTs.
Es werden Planungsleistungen - Grundleistungen und besondere Leistungen - des Leistungsbildes
Fachplanung technische Ausrüstung (Medizinplanung) gem. §§ 53-57 HOAI,
in den Leistungsphasen 1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Siehe hierzu alle Informationen in 23-094295_VII-11.H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postleitzahl: 81377
Stadt: Marchioninistr. 15, München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-04-01 📅
Datum des Endes: 2031-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-18 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-18 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Angaben über befugte Personen: Nur Vertreter der Vergabestelle (Käufer).
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2024-03-18 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Angaben über befugte Personen: Nur Vertreter der Vergabestelle (Käufer).
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-03-12 11:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=259637
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106 aufgelistet.
Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_23-094295_Bewertungsmatrix.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der
Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur der Medizintechnik
Es handelt sich um ein Mindestkriterium (siehe in der Bewertungsmatrix unter 4.1.1/4.1.2).
Dieses muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=259637
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106 aufgelistet.
Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_23-094295_Bewertungsmatrix.
Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann,
a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder
b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der
Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur der Medizintechnik
Es handelt sich um ein Mindestkriterium (siehe in der Bewertungsmatrix unter 4.1.1/4.1.2).
Dieses muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=259637
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106 aufgelistet.
Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_23-094295_ Bewertungsmatrix.
Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung – Berufshaftpflichtversicherung:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.4 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium.
Dieses muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird.
Ergänzend zu III.2 der Eigenerklärung – Jahresumsatz:
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR brutto anzugeben.
Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium.
Dieses muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird.
Ergänzend zu III.3 der Eigenerklärung – Mitarbeiter:
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren: Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, die im Bereich der Objektplanung/Fachplanung (Studienabschluss der Fachrichtung Medizintechnik oder vergleichbare Abschlüsse) tätig sind.
Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.3.5 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium.
Dieses muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird.
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben (siehe Teilnahmebedingungen).
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=259637
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106 aufgelistet.
Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_23-094295_ Bewertungsmatrix.
Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung – Berufshaftpflichtversicherung:
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen.
Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.4 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium.
Dieses muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird.
Ergänzend zu III.2 der Eigenerklärung – Jahresumsatz:
Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR brutto anzugeben.
Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium.
Dieses muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird.
Ergänzend zu III.3 der Eigenerklärung – Mitarbeiter:
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren: Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, die im Bereich der Objektplanung/Fachplanung (Studienabschluss der Fachrichtung Medizintechnik oder vergleichbare Abschlüsse) tätig sind.
Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.3.5 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium.
Dieses muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird.
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben (siehe Teilnahmebedingungen).
Technische und berufliche Fähigkeiten
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=259637
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung (Unterlage III.106) aufgelistet.
Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_23-094295_ Bewertungsmatrix.
Ergänzend zu IV.1. der Eigenerklärung – Referenzen:
Es sind geeignete Referenzen über die vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (2019, 2020, 2021, 2022, 2023) erbrachten, abgeschlossenen Dienstleistungen aufzulisten.
Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber die Leistungsphase 8 nach dem 01.01.2019 und vor dem 31.12.2023 abgeschlossen hat. Abgeschlossen bedeutet, dass auch die „Überwachung der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel“ erfolgt ist und ein Abnahmeprotokoll für die Leistung des Bewerbers vorliegt.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
− Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners)
− Daten (Erbringungszeitraum)
− Beträge (Wert der erbrachten Leistung)
− Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n, Vertragsverhältnis).
Es ist nicht die Anzahl der vorgelegten Referenzen ausschlaggebend, sondern deren Qualität, die besonderen Anforderungen und deren Vergleichbarkeit.
Nähere Angaben zu allen erforderlichen bewertungsrelevanten Kriterien siehe Anlage B_23-094295_Bewertungsmatrix.
Bei den in der Bewertungsmatrix unter 4.3.1 genannten Kriterien handelt es sich um Mindestkriterien.
Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist. Alle Kriterien müssen in mind. 2 Referenzen zwingend erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird.
Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage C_23-094295_Referenzen in erforderlicher Anzahl zu verwenden und zu nummerieren. Die Eintragung ist mittels Einfügen von Textfeldern möglich.
Es werden 3 Referenzen gewertet und diese sind für die Bewertung eindeutig zu benennen („Referenz 1 bzw. 2 bzw. 3“). Werden mehr als die geforderten 3 Referenzen eingereicht, bleiben diese bei der Wertung unberücksichtigt.
Über die Angaben in der Eigenerklärung und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen (C_23-094295_Referenzen) hinaus sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt.
Ergänzend zu IV.2. der Eigenerklärung – Mitarbeiter:
-entfällt-
Ergänzend zu IV.3. der Eigenerklärung – Ausstattung:
-entfällt-
Ergänzend zu IV.5. der Eigenerklärung:
-entfällt-
Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung (Unterlage III.106) aufgelistet.
Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_23-094295_ Bewertungsmatrix.
Ergänzend zu IV.1. der Eigenerklärung – Referenzen:
Es sind geeignete Referenzen über die vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (2019, 2020, 2021, 2022, 2023) erbrachten, abgeschlossenen Dienstleistungen aufzulisten.
Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber die Leistungsphase 8 nach dem 01.01.2019 und vor dem 31.12.2023 abgeschlossen hat. Abgeschlossen bedeutet, dass auch die „Überwachung der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel“ erfolgt ist und ein Abnahmeprotokoll für die Leistung des Bewerbers vorliegt.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind.
Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt:
− Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners)
− Daten (Erbringungszeitraum)
− Beträge (Wert der erbrachten Leistung)
− Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n, Vertragsverhältnis).
Es ist nicht die Anzahl der vorgelegten Referenzen ausschlaggebend, sondern deren Qualität, die besonderen Anforderungen und deren Vergleichbarkeit.
Nähere Angaben zu allen erforderlichen bewertungsrelevanten Kriterien siehe Anlage B_23-094295_Bewertungsmatrix.
Bei den in der Bewertungsmatrix unter 4.3.1 genannten Kriterien handelt es sich um Mindestkriterien.
Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist. Alle Kriterien müssen in mind. 2 Referenzen zwingend erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird.
Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage C_23-094295_Referenzen in erforderlicher Anzahl zu verwenden und zu nummerieren. Die Eintragung ist mittels Einfügen von Textfeldern möglich.
Es werden 3 Referenzen gewertet und diese sind für die Bewertung eindeutig zu benennen („Referenz 1 bzw. 2 bzw. 3“). Werden mehr als die geforderten 3 Referenzen eingereicht, bleiben diese bei der Wertung unberücksichtigt.
Über die Angaben in der Eigenerklärung und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen (C_23-094295_Referenzen) hinaus sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt.
Ergänzend zu IV.2. der Eigenerklärung – Mitarbeiter:
-entfällt-
Ergänzend zu IV.3. der Eigenerklärung – Ausstattung:
-entfällt-
Ergänzend zu IV.5. der Eigenerklärung:
-entfällt-
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von ... Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Sicherheitsleistung für Mängelansprüche
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt .... [2% Land / 3% Bund] Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von ... Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Sicherheitsleistung für Mängelansprüche
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt .... [2% Land / 3% Bund] Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Hinweis zu BT-743: Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren
• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestelle
Nationale Registrierungsnummer: 12096469
Postanschrift: Ludwigstr. 18
Postleitzahl: 80539
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@stbam2.bayern.de📧
Telefon: 0049896933210📞
Fax: 004989693321291 📠
URL: https://www.stbam2.bayern.de/🌏 Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postleitzahl: 80538
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: 00498921762411📞
Fax: 00498921762847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/service/nachpruefungsverfahren/index.html🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-26+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 042-121714 (2024-02-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-05-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen:
Staatliches Bauamt München 2
LMU K-GH, Einbau PET CT
Ort der Ausführung:
Marchioninistr. 15, München
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 132473.47 EUR 💰
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 23-094295
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-05-06 📅
Titel: Fachplanung Technische Ausrüstung
Medizinplanung
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 132473.47 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Sana-Medizintechnisches Servicezentrum GmbH
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Sana-Medizintechnisches Servicezentrum GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE174373929
Postanschrift: Heilbronnerstraße 3
Postleitzahl: 70771
Postort: Leinfelden-Echterdingen
Region: Esslingen
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: t.budde@sana-mtsz.de📧
Telefon: 000📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 121714-2024
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Staatliches Bauamt München 2
Nationale Registrierungsnummer: 12096469
Postanschrift: Ludwigstraße 18
Postleitzahl: 80539
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@stbam2.bayern.de📧
Telefon: 004989 693321-0📞
Fax: 004989 693321-291 📠
URL: https://www.stbam2.bayern.de/🌏
Federführendes Mitglied ✅ Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-15+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 095-290903 (2024-05-15)