1. Erweiterung/Neubau der Landwirtschaftsschule Kempten mit neuer Aula und dazu gehörenden Funktionsräumen 2. Der geplante Erweiterungs-/Neubau nimmt im Erdgeschoss die geplante neue Aula, Gemeinschaftsraum der Schule mit den nötigen Funktionsräumen, Stuhllagertechnikräume, eine Vorbereitungsküche sowie ein Büro des Zweckverbandes auf. lm Untergeschoss sollen Räume für die Haustechnik (ohne Heizung, da ein Fernwärmeanschluss über das bestehende Gebäude möglich ist), ein Hausmeisterraum, eine Registratur, eine Toilettenanlage mit Dusche, Lagerräume und Werkräume für praktische Einheiten Platz finden. 3. Das Gebäude wird so konstruiert und platziert, dass eine bedarfsabhängige, Erweiterung in Form zweier weiterer Stockwerke bautechnisch problemlos möglich ist. Der Erweiterungs-/Neubau soll in einer zeitgemäßen, ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauweise (z.B. unter Nachhaltigkeitsstandards von der DGNB, Passivhaus, mind. KFW 40, Holzbau oder Holzhybridbau) erfolgen. Dies soll gerade im Bereich der landwirtschaftlichen/hauswirtschaftlichen Ausbildung die vermittelten Lerninhalte widerspiegeln. Die Werkräume schließen auch eine zukünftige Vermittlung von mechatronisch-technischen Fertigkeiten mit ein. 4. Der Erweiterungs-/Neubau erfolgt barrierefrei und bietet somit die Möglichkeit, auch den Bereich des Altgebäudes der Schule, Abt. Landwirtschaft, barrierefrei anzubinden. Der bauliche Anschluss an den Bestand ist Teil des Planungsauftrags. 5. Die Bruttogeschossfläche der zu erweiternden Landwirtschaftsschule beläuft sich auf ca. 900 m² bei einer Nutzfläche von ca. 700 m². Es liegt zu dem Projekt bereits eine Machbarkeitsstudie vor, die einen Planungsstand bis in die Leistungsphase 2 HOAI (Vorplanung) vorweist. Auf Grundlage der Machbarkeitsstudie werden die Fachplanungsleistungen für die Leistungsphasen 1 – 9 ausgeschrieben. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. 6. Diese Maßnahme wird mit Zuwendungen der staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (FüAk) auf der Grundlage der Richtline zur Förderung von Baumaßnahmen im Bereich der agrarwirtschaftlichen Fachschulen, Fachakademien und überbetrieblichen Ausbildungsstätten sowie der Bildungszentren Ländlicher Raum in Bayern (BauFöR) gefördert. Entsprechend sind Vorgaben des Fördergebers zu beachten. 7. Es wird angestrebt, mit den Planungen unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens zu beginnen (ca. 05/2024). Angestrebte Baufertigstellung ist September 2026. Eine regelmäßige Teilnahme an den Bauherrn-Jour Fixen (alle 2 Wochen) in Präsenz wird vorausgesetzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-01-30.
Auftragsbekanntmachung (2024-01-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fachplanung Tragwerksplanung LPH 1-6
Referenznummer: Maßnahmen-Nr.: 0001 | Vergabe-Nr.: 700.400
Kurze Beschreibung:
1. Erweiterung/Neubau der Landwirtschaftsschule Kempten mit neuer Aula und dazu gehörenden Funktionsräumen
2. Der geplante Erweiterungs-/Neubau nimmt im Erdgeschoss die geplante neue Aula, Gemeinschaftsraum der Schule mit den nötigen Funktionsräumen, Stuhllagertechnikräume, eine Vorbereitungsküche sowie ein Büro des Zweckverbandes auf. lm Untergeschoss sollen Räume für die Haustechnik (ohne Heizung, da ein Fernwärmeanschluss über das bestehende Gebäude möglich ist), ein Hausmeisterraum, eine Registratur, eine Toilettenanlage mit Dusche, Lagerräume und Werkräume für praktische Einheiten Platz finden.
3. Das Gebäude wird so konstruiert und platziert, dass eine bedarfsabhängige, Erweiterung in Form zweier weiterer Stockwerke bautechnisch problemlos möglich ist. Der Erweiterungs-/Neubau soll in einer zeitgemäßen, ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauweise (z.B. unter Nachhaltigkeitsstandards von der DGNB, Passivhaus, mind. KFW 40, Holzbau oder Holzhybridbau) erfolgen. Dies soll gerade im Bereich der landwirtschaftlichen/hauswirtschaftlichen Ausbildung die vermittelten Lerninhalte widerspiegeln. Die Werkräume schließen auch eine zukünftige Vermittlung von mechatronisch-technischen Fertigkeiten mit ein.
4. Der Erweiterungs-/Neubau erfolgt barrierefrei und bietet somit die Möglichkeit, auch den Bereich des Altgebäudes der Schule, Abt. Landwirtschaft, barrierefrei anzubinden. Der bauliche Anschluss an den Bestand ist Teil des Planungsauftrags.
5. Die Bruttogeschossfläche der zu erweiternden Landwirtschaftsschule beläuft sich auf ca. 900 m² bei einer Nutzfläche von ca. 700 m². Es liegt zu dem Projekt bereits eine Machbarkeitsstudie vor, die einen Planungsstand bis in die Leistungsphase 2 HOAI (Vorplanung) vorweist. Auf Grundlage der Machbarkeitsstudie werden die Fachplanungsleistungen für die Leistungsphasen 1 – 9 ausgeschrieben. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
6. Diese Maßnahme wird mit Zuwendungen der staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (FüAk) auf der Grundlage der Richtline zur Förderung von Baumaßnahmen im Bereich der agrarwirtschaftlichen Fachschulen, Fachakademien und überbetrieblichen Ausbildungsstätten sowie der Bildungszentren Ländlicher Raum in Bayern (BauFöR) gefördert. Entsprechend sind Vorgaben des Fördergebers zu beachten.
7. Es wird angestrebt, mit den Planungen unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens zu beginnen (ca. 05/2024). Angestrebte Baufertigstellung ist September 2026. Eine regelmäßige
Teilnahme an den Bauherrn-Jour Fixen (alle 2 Wochen) in Präsenz wird vorausgesetzt.
1. Erweiterung/Neubau der Landwirtschaftsschule Kempten mit neuer Aula und dazu gehörenden Funktionsräumen
2. Der geplante Erweiterungs-/Neubau nimmt im Erdgeschoss die geplante neue Aula, Gemeinschaftsraum der Schule mit den nötigen Funktionsräumen, Stuhllagertechnikräume, eine Vorbereitungsküche sowie ein Büro des Zweckverbandes auf. lm Untergeschoss sollen Räume für die Haustechnik (ohne Heizung, da ein Fernwärmeanschluss über das bestehende Gebäude möglich ist), ein Hausmeisterraum, eine Registratur, eine Toilettenanlage mit Dusche, Lagerräume und Werkräume für praktische Einheiten Platz finden.
3. Das Gebäude wird so konstruiert und platziert, dass eine bedarfsabhängige, Erweiterung in Form zweier weiterer Stockwerke bautechnisch problemlos möglich ist. Der Erweiterungs-/Neubau soll in einer zeitgemäßen, ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauweise (z.B. unter Nachhaltigkeitsstandards von der DGNB, Passivhaus, mind. KFW 40, Holzbau oder Holzhybridbau) erfolgen. Dies soll gerade im Bereich der landwirtschaftlichen/hauswirtschaftlichen Ausbildung die vermittelten Lerninhalte widerspiegeln. Die Werkräume schließen auch eine zukünftige Vermittlung von mechatronisch-technischen Fertigkeiten mit ein.
4. Der Erweiterungs-/Neubau erfolgt barrierefrei und bietet somit die Möglichkeit, auch den Bereich des Altgebäudes der Schule, Abt. Landwirtschaft, barrierefrei anzubinden. Der bauliche Anschluss an den Bestand ist Teil des Planungsauftrags.
5. Die Bruttogeschossfläche der zu erweiternden Landwirtschaftsschule beläuft sich auf ca. 900 m² bei einer Nutzfläche von ca. 700 m². Es liegt zu dem Projekt bereits eine Machbarkeitsstudie vor, die einen Planungsstand bis in die Leistungsphase 2 HOAI (Vorplanung) vorweist. Auf Grundlage der Machbarkeitsstudie werden die Fachplanungsleistungen für die Leistungsphasen 1 – 9 ausgeschrieben. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
6. Diese Maßnahme wird mit Zuwendungen der staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (FüAk) auf der Grundlage der Richtline zur Förderung von Baumaßnahmen im Bereich der agrarwirtschaftlichen Fachschulen, Fachakademien und überbetrieblichen Ausbildungsstätten sowie der Bildungszentren Ländlicher Raum in Bayern (BauFöR) gefördert. Entsprechend sind Vorgaben des Fördergebers zu beachten.
7. Es wird angestrebt, mit den Planungen unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens zu beginnen (ca. 05/2024). Angestrebte Baufertigstellung ist September 2026. Eine regelmäßige
Teilnahme an den Bauherrn-Jour Fixen (alle 2 Wochen) in Präsenz wird vorausgesetzt.
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Informationen über Lose
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 1
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 1
Beschreibung
Interne Kennung: Auftrags-Nr. 700.040
Titel: Fachplanung Tragwerksplanung LPH 1-6 + besondere Leistungen aus LPH 2+8 gem. §§ 49-52 HOAI
Menge: 1
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
1. Erweiterung/Neubau der Landwirtschaftsschule Kempten mit neuer Aula und dazu gehörenden Funktionsräumen
2. Der geplante Erweiterungs-/Neubau nimmt im Erdgeschoss die geplante neue Aula, Gemeinschaftsraum der Schule mit den nötigen Funktionsräumen, Stuhllagertechnikräume, eine Vorbereitungsküche sowie ein Büro des Zweckverbandes auf. lm Untergeschoss sollen Räume für die Haustechnik (ohne Heizung, da ein Fernwärmeanschluss über das bestehende Gebäude möglich ist), ein Hausmeisterraum, eine Registratur, eine Toilettenanlage mit Dusche, Lagerräume und Werkräume für praktische Einheiten Platz finden.
3. Das Gebäude wird so konstruiert und platziert, dass eine bedarfsabhängige, Erweiterung in Form zweier weiterer Stockwerke bautechnisch problemlos möglich ist. Der Erweiterungs-/Neubau soll in einer zeitgemäßen, ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauweise (z.B. unter Nachhaltigkeitsstandards von der DGNB, Passivhaus, mind. KFW 40, Holzbau oder Holzhybridbau) erfolgen. Dies soll gerade im Bereich der landwirtschaftlichen/hauswirtschaftlichen Ausbildung die vermittelten Lerninhalte widerspiegeln. Die Werkräume schließen auch eine zukünftige Vermittlung von mechatronisch-technischen Fertigkeiten mit ein.
4. Der Erweiterungs-/Neubau erfolgt barrierefrei und bietet somit die Möglichkeit, auch den Bereich des Altgebäudes der Schule, Abt. Landwirtschaft, barrierefrei anzubinden. Der bauliche Anschluss an den Bestand ist Teil des Planungsauftrags.
5. Die Bruttogeschossfläche der zu erweiternden Landwirtschaftsschule beläuft sich auf ca. 900 m² bei einer Nutzfläche von ca. 700 m². Es liegt zu dem Projekt bereits eine Machbarkeitsstudie vor, die einen Planungsstand bis in die Leistungsphase 2 HOAI (Vorplanung) vorweist. Auf Grundlage der Machbarkeitsstudie werden die Fachplanungsleistungen für die Leistungsphasen 1 – 9 ausgeschrieben. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
6. Diese Maßnahme wird mit Zuwendungen der staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (FüAk) auf der Grundlage der Richtline zur Förderung von Baumaßnahmen im Bereich der agrarwirtschaftlichen Fachschulen, Fachakademien und überbetrieblichen Ausbildungsstätten sowie der Bildungszentren Ländlicher Raum in Bayern (BauFöR) gefördert. Entsprechend sind Vorgaben des Fördergebers zu beachten.
7. Es wird angestrebt, mit den Planungen unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens zu beginnen (ca. 05/2024). Angestrebte Baufertigstellung ist September 2026. Eine regelmäßige Teilnahme an den Bauherrn-Jour Fixen (alle 2 Wochen) in Präsenz wird vorausgesetzt.
1. Erweiterung/Neubau der Landwirtschaftsschule Kempten mit neuer Aula und dazu gehörenden Funktionsräumen
2. Der geplante Erweiterungs-/Neubau nimmt im Erdgeschoss die geplante neue Aula, Gemeinschaftsraum der Schule mit den nötigen Funktionsräumen, Stuhllagertechnikräume, eine Vorbereitungsküche sowie ein Büro des Zweckverbandes auf. lm Untergeschoss sollen Räume für die Haustechnik (ohne Heizung, da ein Fernwärmeanschluss über das bestehende Gebäude möglich ist), ein Hausmeisterraum, eine Registratur, eine Toilettenanlage mit Dusche, Lagerräume und Werkräume für praktische Einheiten Platz finden.
3. Das Gebäude wird so konstruiert und platziert, dass eine bedarfsabhängige, Erweiterung in Form zweier weiterer Stockwerke bautechnisch problemlos möglich ist. Der Erweiterungs-/Neubau soll in einer zeitgemäßen, ressourcenschonenden und nachhaltigen Bauweise (z.B. unter Nachhaltigkeitsstandards von der DGNB, Passivhaus, mind. KFW 40, Holzbau oder Holzhybridbau) erfolgen. Dies soll gerade im Bereich der landwirtschaftlichen/hauswirtschaftlichen Ausbildung die vermittelten Lerninhalte widerspiegeln. Die Werkräume schließen auch eine zukünftige Vermittlung von mechatronisch-technischen Fertigkeiten mit ein.
4. Der Erweiterungs-/Neubau erfolgt barrierefrei und bietet somit die Möglichkeit, auch den Bereich des Altgebäudes der Schule, Abt. Landwirtschaft, barrierefrei anzubinden. Der bauliche Anschluss an den Bestand ist Teil des Planungsauftrags.
5. Die Bruttogeschossfläche der zu erweiternden Landwirtschaftsschule beläuft sich auf ca. 900 m² bei einer Nutzfläche von ca. 700 m². Es liegt zu dem Projekt bereits eine Machbarkeitsstudie vor, die einen Planungsstand bis in die Leistungsphase 2 HOAI (Vorplanung) vorweist. Auf Grundlage der Machbarkeitsstudie werden die Fachplanungsleistungen für die Leistungsphasen 1 – 9 ausgeschrieben. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen.
6. Diese Maßnahme wird mit Zuwendungen der staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (FüAk) auf der Grundlage der Richtline zur Förderung von Baumaßnahmen im Bereich der agrarwirtschaftlichen Fachschulen, Fachakademien und überbetrieblichen Ausbildungsstätten sowie der Bildungszentren Ländlicher Raum in Bayern (BauFöR) gefördert. Entsprechend sind Vorgaben des Fördergebers zu beachten.
7. Es wird angestrebt, mit den Planungen unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens zu beginnen (ca. 05/2024). Angestrebte Baufertigstellung ist September 2026. Eine regelmäßige Teilnahme an den Bauherrn-Jour Fixen (alle 2 Wochen) in Präsenz wird vorausgesetzt.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders geeignet für:selbst#
Die Bewerber sind verpflichtet, mögliche Unklarheiten bzw. Widersprüche in den Vergabeunterlagen sofort nach Bekanntwerden bei der Vergabestelle elektronisch über www.staatsanzeiger-eservices.de anzuzeigen. Geschieht dies nicht, ist ein Einwand unklarer oder missverständlicher Vergabeunterlagen in einem Nachprüfungsverfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation während des gesamten Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de. Fragen sind zwingend über die Fragefunktion auf der Vergabeplattform zum frühestmöglichen Zeitpunkt bis spätestens 7 Kalendertage vor dem Ende der Angebotsfrist einzureichen. Die Vergabeunterlagen werden kostenfrei unter dem genannten URL: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=285634 zum freien Download zur Verfügung gestellt.
#Besonders geeignet für:selbst#
Die Bewerber sind verpflichtet, mögliche Unklarheiten bzw. Widersprüche in den Vergabeunterlagen sofort nach Bekanntwerden bei der Vergabestelle elektronisch über www.staatsanzeiger-eservices.de anzuzeigen. Geschieht dies nicht, ist ein Einwand unklarer oder missverständlicher Vergabeunterlagen in einem Nachprüfungsverfahren ausgeschlossen. Die Kommunikation während des gesamten Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform www.staatsanzeiger-eservices.de. Fragen sind zwingend über die Fragefunktion auf der Vergabeplattform zum frühestmöglichen Zeitpunkt bis spätestens 7 Kalendertage vor dem Ende der Angebotsfrist einzureichen. Die Vergabeunterlagen werden kostenfrei unter dem genannten URL: https://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=285634 zum freien Download zur Verfügung gestellt.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Adeneurring 97
Postleitzahl: 87439
Stadt: Kempten (Allgäu)
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Kempten (Allgäu), Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-05-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): I. Personelle Struktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): II. Qualitätsmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): III. Analyse der Projektaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 25
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Postanschrift: Adenauerring 97
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Das offene Verfahren besteht aus nur einer Stufe. Somit sind folgende Unterlagen form- und fristgerecht über die Vergabeplattform "Staatsanzeiger" einzureichen:
• Formblätter:
- iii-106-1_eigenerklaerung_zur_eignung inkl. den darin geforderten Nachweisen
- Anlage_Liste geeigneter Referenzen
- iii-27_erklaerung_bezug_russland
(wenn zutreffend:
- iii-7-verzeichnis_leistkap_anderer_unternehmen
- iii-8-verpflichtungserklaerung-anderer-unternehmen
- iii-9_erklaerung_der_bewerber-bieter-arbeitsgemeinschaft)
• Angebotsunterlagen:
- Präsentation zur Projektbearbeitung (max. 25 Seiten) anhand der Zuschlagskriterien (siehe Unterlage 03.01_Zuschlagskriterien TWP)
- 03.02_Honorarangebot TWP (Nur die in dem angehängten Honorarblatt (s. Anl. 03.02) eingetragenen Preise und Bieterangaben (grün hinterlegte Zellen für Bietereintragungen) gehen in die Wertung ein. D.h. Eintragungen auf anderen Formblättern etc. können nicht berücksichtigt werden).
Bitte beachten Sie, dass die Mindestkriterien zur Eignung in der Anlage iii-106-1_eigenerklaerung_zur_eignung erfüllt sein müssen, um Ihr eingereichtes Honorarangebot samt Präsentation werten zu können.
Das offene Verfahren besteht aus nur einer Stufe. Somit sind folgende Unterlagen form- und fristgerecht über die Vergabeplattform "Staatsanzeiger" einzureichen:
• Formblätter:
- iii-106-1_eigenerklaerung_zur_eignung inkl. den darin geforderten Nachweisen
- Anlage_Liste geeigneter Referenzen
- iii-27_erklaerung_bezug_russland
(wenn zutreffend:
- iii-7-verzeichnis_leistkap_anderer_unternehmen
- iii-8-verpflichtungserklaerung-anderer-unternehmen
- iii-9_erklaerung_der_bewerber-bieter-arbeitsgemeinschaft)
• Angebotsunterlagen:
- Präsentation zur Projektbearbeitung (max. 25 Seiten) anhand der Zuschlagskriterien (siehe Unterlage 03.01_Zuschlagskriterien TWP)
- 03.02_Honorarangebot TWP (Nur die in dem angehängten Honorarblatt (s. Anl. 03.02) eingetragenen Preise und Bieterangaben (grün hinterlegte Zellen für Bietereintragungen) gehen in die Wertung ein. D.h. Eintragungen auf anderen Formblättern etc. können nicht berücksichtigt werden).
Bitte beachten Sie, dass die Mindestkriterien zur Eignung in der Anlage iii-106-1_eigenerklaerung_zur_eignung erfüllt sein müssen, um Ihr eingereichtes Honorarangebot samt Präsentation werten zu können.
Rechtsgrundlage: offenes Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-01 10:10:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-01 10:10:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2024-01-30 📅
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-03-01 10:10:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-02-23 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (II): -Nachweis des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau)
-Nachweis über Eintragung in das Berufsregister bzw. nach Art. 2 Bau KaG, sowohl für den Bieter, als auch für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jeden anderen Unternehmer, deren Kapazität sich bedient wird.
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (II): -Nachweis des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau)
-Nachweis über Eintragung in das Berufsregister bzw. nach Art. 2 Bau KaG, sowohl für den Bieter, als auch für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jeden anderen Unternehmer, deren Kapazität sich bedient wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (III): - Nachweis Berufs- oder Betriebshaftpflichtversichung: Deckungssumme mind. 1,5 Mio € für Personenschäden, 1,0 Mio € für Sachschäden; jeweils 2-fach maximiert pro Jahr;
- Umsätze mit vergleichbaren Leistungen gem. Pkt. 4.2.1 (>= 70.000 € netto im Jahre 2021 - 2023) Nachweis zu den Umsätzen ist auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist einzureichen.
- Beschäftigtenanzahl der letzten 3 Jahre (2021 - 2023) mit min. 2 Mitarbeitern wird gefordert. Nachweis zu den beschäftigten Mitarbeiterzahl ist auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (III): - Nachweis Berufs- oder Betriebshaftpflichtversichung: Deckungssumme mind. 1,5 Mio € für Personenschäden, 1,0 Mio € für Sachschäden; jeweils 2-fach maximiert pro Jahr;
- Umsätze mit vergleichbaren Leistungen gem. Pkt. 4.2.1 (>= 70.000 € netto im Jahre 2021 - 2023) Nachweis zu den Umsätzen ist auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist einzureichen.
- Beschäftigtenanzahl der letzten 3 Jahre (2021 - 2023) mit min. 2 Mitarbeitern wird gefordert. Nachweis zu den beschäftigten Mitarbeiterzahl ist auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (IV): - alle Referenzen liegen im Referenzzeitraum 12/2013 bis 12/2023;
- Mind. 2 Projektmitarbeiter mit entsprechender Qualifikationen werden gefordert (mind. 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter (PL); mind. 2 Jahre Berufserfahrung als stellvertretender PL);
- Auflistung von 2 Referenzen mit vergleichbarer Leistung innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre;
- Angabe, dass der Bewerber eine für die Ausführung der Leistung notwendige Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung, inkl. verwendete Hardware und Software zur Verfügung hat;
- Bei Eignungsleihe sind die Formblätter III-7 und FB III- 8 als Anlage beizulegen
Es werden 2 Referenzen als Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit folgenden Mindestanforderungen gefordert:
a) Honorarzone III (in jeder Referenz nachzuweisen);
b) Leistungszeitraum: 12/2013 bis 12/2023 (in jeder Referenz nachzuweisen);
c) Gesamtbaukosten KG 300+400 i.H.v. mind. 2,4 Mio € netto (in jeder Referenz nachzuweisen);
d) Leistungsumfang: LPH 1-6 §§ 49-52 HOAI (in jeder Referenz nachzuweisen)
e) Art der Baumaßnahme: Neubau oder Erweiterung eines Gebäudes mit baulicher Verbindung an ein Bestandsgebäude (in jeder Referenz nachzuweisen);
f) Leistungsumfang der LPH 8 gem. §§ 49-52 HOAI (mit mind. 1 Referenz nachzuweisen).
Die beigefügte Anlagen_Liste geeigneter Referenzen ist zu verwenden.
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind Nachweise zur Erfüllung der Mindest-Eignungskriterien innerhalb einer vorgegebenen Frist vorzulegen, sofern nicht bereits Nachweise zur Abgabe mit dem Angebot eingefordert werden.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (IV): - alle Referenzen liegen im Referenzzeitraum 12/2013 bis 12/2023;
- Mind. 2 Projektmitarbeiter mit entsprechender Qualifikationen werden gefordert (mind. 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter (PL); mind. 2 Jahre Berufserfahrung als stellvertretender PL);
- Auflistung von 2 Referenzen mit vergleichbarer Leistung innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre;
- Angabe, dass der Bewerber eine für die Ausführung der Leistung notwendige Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung, inkl. verwendete Hardware und Software zur Verfügung hat;
- Bei Eignungsleihe sind die Formblätter III-7 und FB III- 8 als Anlage beizulegen
Es werden 2 Referenzen als Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit folgenden Mindestanforderungen gefordert:
a) Honorarzone III (in jeder Referenz nachzuweisen);
b) Leistungszeitraum: 12/2013 bis 12/2023 (in jeder Referenz nachzuweisen);
c) Gesamtbaukosten KG 300+400 i.H.v. mind. 2,4 Mio € netto (in jeder Referenz nachzuweisen);
d) Leistungsumfang: LPH 1-6 §§ 49-52 HOAI (in jeder Referenz nachzuweisen)
e) Art der Baumaßnahme: Neubau oder Erweiterung eines Gebäudes mit baulicher Verbindung an ein Bestandsgebäude (in jeder Referenz nachzuweisen);
f) Leistungsumfang der LPH 8 gem. §§ 49-52 HOAI (mit mind. 1 Referenz nachzuweisen).
Die beigefügte Anlagen_Liste geeigneter Referenzen ist zu verwenden.
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind Nachweise zur Erfüllung der Mindest-Eignungskriterien innerhalb einer vorgegebenen Frist vorzulegen, sofern nicht bereits Nachweise zur Abgabe mit dem Angebot eingefordert werden.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Allgemein (I): 1) form- und fristgerechter Eingang der Bewerbung
2) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB
3) Erklärung des Bewerbers über eine erfolgreiche Selbstreinigung (falls zutreffend)
4) Erklärung des Bewerbers des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach Satzung oder Gesetz (in den letzten 2 Jahren):
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. §21 Arbeitnehmerentsendungsgesetz oder
- gem. § 19 Mindestlohngesetz oder
- gem. § 98 Aufenthaltsgesetz
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden.
5) Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Anlage "iii-9_erklaerung_der_bewerber-bieter-arbeitsgemeinschaft" beizufügen.
6) Bei Eignungsleihe sind die Formblätter III-7 und FB III- 8 als Anlage beizulegen
7) Bei Unterauftragsnehmervergabe soll das Formblatt III-7 beigelegt werden
8) Angaben zu Verknüpfungen mit anderen Unternehmen (Interessenskonflikte)
9) Eigenerklärung zu Bezug Russland in FB III.27 (iii-27_erklaerung_bezug_russland) ist beigefügt
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Allgemein (I): 1) form- und fristgerechter Eingang der Bewerbung
2) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB
3) Erklärung des Bewerbers über eine erfolgreiche Selbstreinigung (falls zutreffend)
4) Erklärung des Bewerbers des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach Satzung oder Gesetz (in den letzten 2 Jahren):
- gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
- gem. §21 Arbeitnehmerentsendungsgesetz oder
- gem. § 19 Mindestlohngesetz oder
- gem. § 98 Aufenthaltsgesetz
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden.
5) Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Anlage "iii-9_erklaerung_der_bewerber-bieter-arbeitsgemeinschaft" beizufügen.
6) Bei Eignungsleihe sind die Formblätter III-7 und FB III- 8 als Anlage beizulegen
7) Bei Unterauftragsnehmervergabe soll das Formblatt III-7 beigelegt werden
8) Angaben zu Verknüpfungen mit anderen Unternehmen (Interessenskonflikte)
9) Eigenerklärung zu Bezug Russland in FB III.27 (iii-27_erklaerung_bezug_russland) ist beigefügt
Ausschlussgrund: Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Eignungskriterien sind als Mindestkriterien der Anlage iii-106-1_eigenerklaerung_zur_eignung zu entnehmen und zu erfüllen. Folgende Ausschlusskriterien sind zu beachten:
1.) Erklärung des Bewerbers, dass für sein Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen.
2.) Erklärung des Bewerbers, dass er/sie bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren nicht
II. gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
III. gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder
IV. gem. § 19 Mindestlohngesetz oder
V. gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist/sind.
3.) Erklärung des Bewerbers über eine erfolgreiche Selbstreinigung nach § 125 GWB (falls zutreffend). Die Bestätigung(en) kann der Vergabestelle auf Verlangen vorgelegt werden.
Eignungskriterien sind als Mindestkriterien der Anlage iii-106-1_eigenerklaerung_zur_eignung zu entnehmen und zu erfüllen. Folgende Ausschlusskriterien sind zu beachten:
1.) Erklärung des Bewerbers, dass für sein Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellen.
2.) Erklärung des Bewerbers, dass er/sie bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren nicht
II. gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
III. gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder
IV. gem. § 19 Mindestlohngesetz oder
V. gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist/sind.
3.) Erklärung des Bewerbers über eine erfolgreiche Selbstreinigung nach § 125 GWB (falls zutreffend). Die Bestätigung(en) kann der Vergabestelle auf Verlangen vorgelegt werden.
Allgemeines:
Rückfragen zu den Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber behält sich das Nachfordern von Unterlagen vor (56 Abs. 2 VgV).
Es ist vorgesehen, die Leistungen Fachplanung Tragwerksplanung LPH 1-6 + besondere Leistungen gem. §§ 49-52 HOAI stufenweise zu beauftragen:
- Stufe 1: LPH 1 - 3
- Stufe 2: LPH 4 - 6
- Stufe 3: besondere Leistungen aus LPH 2 + 8
Allgemeines:
Rückfragen zu den Bewerbungsunterlagen sind bis spätestens 7 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber behält sich das Nachfordern von Unterlagen vor (56 Abs. 2 VgV).
Es ist vorgesehen, die Leistungen Fachplanung Tragwerksplanung LPH 1-6 + besondere Leistungen gem. §§ 49-52 HOAI stufenweise zu beauftragen:
- Stufe 1: LPH 1 - 3
- Stufe 2: LPH 4 - 6
- Stufe 3: besondere Leistungen aus LPH 2 + 8
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
(5) mehr als 10 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind,
(5) mehr als 10 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-30+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 022-065588 (2024-01-30)