Das in zwei Gebäudekomplexe gegliederte und aus sechs Einzelgebäuden bestehende Quartier der Tucholskystraße 49 und 51 sowie der Torstraße 204, 206, 208 und 210 beinhaltet insgesamt 138 Wohnungen sowie 6 Gewerbeeinheiten. Die 5 bzw. 7-geschossigen Plattenbauten des Typs WBS 70 aus Betonfertigteilen und Modulen mit teils unterschiedlich eingefärbter Sichtbetonfassade und partiellen Keramikfliesen wurden 1985 - 86 errichtet. Die Wohnhäuser befinden sich im Denkmalschutzbereich Ensembleschutz Spandauer Vorstadt. Die Objekte sind gekennzeichnet von regelmäßiger baulicher Instandhaltung, aber ohne durchgreifende Modernisierung bzw. Instandsetzung. Eine Strangsanierung in allen Gebäuden ist jedoch bereits erfolgt. Teilweise wurden die Eingangsbereiche über die Jahre modernisiert und verändert. Briefkastenanlagen und Klingelanlagen wurden erneuert. Die Wohnungseingangstüren sind teilweise getauscht worden. Das Erdgeschoss der Torstraße 204 - 210 sowie der Tucholskystraße 51 bilden verschiedene Gewerbeeinheiten. Die Fenster, Schaufenster und Zugangstüren der Gewerbeeinheiten sind teilweise erneuerungsbedürftig. Hierbei sind unterschiedliche Werbeanlagen und Vordachkonstruktionen der Betreiber zu berücksichtigen. Die Fenster der Torstraße 204 - 210 und Tucholskystraße 51, ab 1.OG bis zum 7. OG, wurden bereits erneuert. Die Fenster der Tucholskystraße 49 sowie die Fenster der Untergeschosse aller Gebäude sind noch im Errichtungszustand. Ein Austausch der im Steildach vorhanden Dachflächenfenster ist vorgesehen. Beide Gebäudekomplexe haben ein Berliner Dach, mit einem straßenseitigen Steildachbereich. In der Torstraße 204 - 210 sind im Dachbereich teilweise Gauben vorhanden sowie bis in das Dachgeschoss geführte Treppenhäuser. Der Steildachbereich ist mit Betondachsteinen eingedeckt. Im Flachdachbereich ist ein Trog zur innenliegenden Entwässerung ausgebildet. Die Tucholskystraße 51 hat jeweils straßenseitig eingezogene Loggien mit verglaster Brüstung bis ins Dachgeschoss. Die Tucholskystraße 49 und die Torstraße 204 - 210 haben hofseitig vom 1. bis zum 7. Geschoss Balkone mit beiderseitig abgewinkelten Betonfertigteilbrüstungen, die Seitenwände sind zur besseren Belichtung der Balkone teilweise mit einer Windschutzverglasung versehen. Zufahrtmöglichkeiten zum Innenhofbereich bestehen über eine Durchfahrt in der Tucholskystraße 49 sowie über eine Durchfahrt in der Linienstr. 119 A-C. Die Wohnungen sind vollständig vermietet, d.h. die Baumaßnahmen werden im bewohnten Zustand durchgeführt. Ausgehend von dem baulichen Zustand der Gebäude ist eine energetische Sanierung geplant. Dabei soll jedoch die zeittypische Gestaltung erhalten bleiben. Hierzu ist vorgesehen: Erneuerung von Vordächern und Dächern inkl. Dachdeckung, Einbauteilen und Blecharbeiten. Reinigung, Sanierung und ggf. Anstrich der Fassaden inkl. Loggien und Balkone, wobei eine Außendämmung nicht erfolgt. Erneuerung von bauzeitlichen Fenstern. Überarbeitung von Treppenhäusern inkl. Tausch von nicht modernisierten Wohnungseingangs- und Brandschutztüren. Dämmung der Kellerdecke. Herrichten der Außenanlagen. Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen: Die Baumaßnahme erfolgt im bewohnten Zustand. Die Arbeiten werden abschnittsweise an den einzelnen Gebäuden erfolgen. Der Umfang der Abschnitte ist mit der Auftraggeberschaft im weiteren Planungsverlauf abzustimmen. Durch die ausführenden Gewerke wird in Abstimmung mit der Objektplanung eine Baustelleinrichtung hergestellt. Für die Fassaden, bzw. Gebäudehüllsanierung sind Arbeits- und Schutzgerüste herzustellen. Nach Abstimmung mit dem Artenschutz werden die Gebäude gänzlich eingerüstet, Arbeiten finden nach erfolgter Freigabe des Artenschutzes abschnittsweise statt. Im Zuge der Baumaßnahme werden auch Rückbaumaßnahmen durchgeführt (Bspw. Fenster, Türen, Abdichtungen, Blecharbeiten, etc.). Im Bestand vorhandene Schadstoffe werden gemäß Konzept des Schadstoffgutachters, bzw. des A+S Koordinators zurückgebaut und entsorgt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-08-21.
Auftragsbekanntmachung (2024-08-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fassadenarbeiten
Referenznummer: OV 2024-0124
Kurze Beschreibung:
Das in zwei Gebäudekomplexe gegliederte und aus sechs Einzelgebäuden bestehende Quartier der
Tucholskystraße 49 und 51 sowie der Torstraße 204, 206, 208 und 210 beinhaltet insgesamt 138
Wohnungen sowie 6 Gewerbeeinheiten.
Die 5 bzw. 7-geschossigen Plattenbauten des Typs WBS 70 aus Betonfertigteilen und Modulen mit teils unterschiedlich eingefärbter Sichtbetonfassade und partiellen Keramikfliesen wurden 1985 - 86 errichtet.
Die Wohnhäuser befinden sich im Denkmalschutzbereich Ensembleschutz Spandauer Vorstadt. Die Objekte sind gekennzeichnet von regelmäßiger baulicher Instandhaltung, aber ohne durchgreifende Modernisierung bzw. Instandsetzung. Eine Strangsanierung in allen Gebäuden ist jedoch bereits erfolgt.
Teilweise wurden die Eingangsbereiche über die Jahre modernisiert und verändert. Briefkastenanlagen und Klingelanlagen wurden erneuert. Die Wohnungseingangstüren sind teilweise getauscht worden.
Das Erdgeschoss der Torstraße 204 - 210 sowie der Tucholskystraße 51 bilden verschiedene
Gewerbeeinheiten. Die Fenster, Schaufenster und Zugangstüren der Gewerbeeinheiten sind teilweise erneuerungsbedürftig. Hierbei sind unterschiedliche Werbeanlagen und Vordachkonstruktionen der Betreiber zu berücksichtigen.
Die Fenster der Torstraße 204 - 210 und Tucholskystraße 51, ab 1.OG bis zum 7. OG, wurden bereits
erneuert. Die Fenster der Tucholskystraße 49 sowie die Fenster der Untergeschosse aller Gebäude sind noch im Errichtungszustand. Ein Austausch der im Steildach vorhanden Dachflächenfenster ist vorgesehen.
Beide Gebäudekomplexe haben ein Berliner Dach, mit einem straßenseitigen Steildachbereich. In der Torstraße 204 - 210 sind im Dachbereich teilweise Gauben vorhanden sowie bis in das Dachgeschoss geführte Treppenhäuser. Der Steildachbereich ist mit Betondachsteinen eingedeckt. Im Flachdachbereich ist ein Trog zur innenliegenden Entwässerung ausgebildet.
Die Tucholskystraße 51 hat jeweils straßenseitig eingezogene Loggien mit verglaster Brüstung bis ins Dachgeschoss. Die Tucholskystraße 49 und die Torstraße 204 - 210 haben hofseitig vom 1. bis zum 7. Geschoss Balkone mit beiderseitig abgewinkelten Betonfertigteilbrüstungen, die Seitenwände sind zur besseren Belichtung der Balkone teilweise mit einer Windschutzverglasung versehen.
Zufahrtmöglichkeiten zum Innenhofbereich bestehen über eine Durchfahrt in der Tucholskystraße 49 sowie über eine Durchfahrt in der Linienstr. 119 A-C.
Die Wohnungen sind vollständig vermietet, d.h. die Baumaßnahmen werden im bewohnten Zustand
durchgeführt.
Ausgehend von dem baulichen Zustand der Gebäude ist eine energetische Sanierung geplant. Dabei soll jedoch die zeittypische Gestaltung erhalten bleiben.
Hierzu ist vorgesehen: Erneuerung von Vordächern und Dächern inkl. Dachdeckung, Einbauteilen und Blecharbeiten. Reinigung, Sanierung und ggf. Anstrich der Fassaden inkl. Loggien und Balkone, wobei eine Außendämmung nicht erfolgt. Erneuerung von bauzeitlichen Fenstern. Überarbeitung von Treppenhäusern inkl. Tausch von nicht modernisierten Wohnungseingangs- und Brandschutztüren. Dämmung der Kellerdecke. Herrichten der Außenanlagen.
Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen:
Die Baumaßnahme erfolgt im bewohnten Zustand. Die Arbeiten werden abschnittsweise an den einzelnen Gebäuden erfolgen. Der Umfang der Abschnitte ist mit der Auftraggeberschaft im weiteren Planungsverlauf abzustimmen.
Durch die ausführenden Gewerke wird in Abstimmung mit der Objektplanung eine Baustelleinrichtung hergestellt.
Für die Fassaden, bzw. Gebäudehüllsanierung sind Arbeits- und Schutzgerüste herzustellen. Nach Abstimmung mit dem Artenschutz werden die Gebäude gänzlich eingerüstet, Arbeiten finden nach erfolgter Freigabe des Artenschutzes abschnittsweise statt.
Im Zuge der Baumaßnahme werden auch Rückbaumaßnahmen durchgeführt (Bspw. Fenster, Türen,
Abdichtungen, Blecharbeiten, etc.). Im Bestand vorhandene Schadstoffe werden gemäß Konzept des Schadstoffgutachters, bzw. des A+S Koordinators zurückgebaut und entsorgt.
Das in zwei Gebäudekomplexe gegliederte und aus sechs Einzelgebäuden bestehende Quartier der
Tucholskystraße 49 und 51 sowie der Torstraße 204, 206, 208 und 210 beinhaltet insgesamt 138
Wohnungen sowie 6 Gewerbeeinheiten.
Die 5 bzw. 7-geschossigen Plattenbauten des Typs WBS 70 aus Betonfertigteilen und Modulen mit teils unterschiedlich eingefärbter Sichtbetonfassade und partiellen Keramikfliesen wurden 1985 - 86 errichtet.
Die Wohnhäuser befinden sich im Denkmalschutzbereich Ensembleschutz Spandauer Vorstadt. Die Objekte sind gekennzeichnet von regelmäßiger baulicher Instandhaltung, aber ohne durchgreifende Modernisierung bzw. Instandsetzung. Eine Strangsanierung in allen Gebäuden ist jedoch bereits erfolgt.
Teilweise wurden die Eingangsbereiche über die Jahre modernisiert und verändert. Briefkastenanlagen und Klingelanlagen wurden erneuert. Die Wohnungseingangstüren sind teilweise getauscht worden.
Das Erdgeschoss der Torstraße 204 - 210 sowie der Tucholskystraße 51 bilden verschiedene
Gewerbeeinheiten. Die Fenster, Schaufenster und Zugangstüren der Gewerbeeinheiten sind teilweise erneuerungsbedürftig. Hierbei sind unterschiedliche Werbeanlagen und Vordachkonstruktionen der Betreiber zu berücksichtigen.
Die Fenster der Torstraße 204 - 210 und Tucholskystraße 51, ab 1.OG bis zum 7. OG, wurden bereits
erneuert. Die Fenster der Tucholskystraße 49 sowie die Fenster der Untergeschosse aller Gebäude sind noch im Errichtungszustand. Ein Austausch der im Steildach vorhanden Dachflächenfenster ist vorgesehen.
Beide Gebäudekomplexe haben ein Berliner Dach, mit einem straßenseitigen Steildachbereich. In der Torstraße 204 - 210 sind im Dachbereich teilweise Gauben vorhanden sowie bis in das Dachgeschoss geführte Treppenhäuser. Der Steildachbereich ist mit Betondachsteinen eingedeckt. Im Flachdachbereich ist ein Trog zur innenliegenden Entwässerung ausgebildet.
Die Tucholskystraße 51 hat jeweils straßenseitig eingezogene Loggien mit verglaster Brüstung bis ins Dachgeschoss. Die Tucholskystraße 49 und die Torstraße 204 - 210 haben hofseitig vom 1. bis zum 7. Geschoss Balkone mit beiderseitig abgewinkelten Betonfertigteilbrüstungen, die Seitenwände sind zur besseren Belichtung der Balkone teilweise mit einer Windschutzverglasung versehen.
Zufahrtmöglichkeiten zum Innenhofbereich bestehen über eine Durchfahrt in der Tucholskystraße 49 sowie über eine Durchfahrt in der Linienstr. 119 A-C.
Die Wohnungen sind vollständig vermietet, d.h. die Baumaßnahmen werden im bewohnten Zustand
durchgeführt.
Ausgehend von dem baulichen Zustand der Gebäude ist eine energetische Sanierung geplant. Dabei soll jedoch die zeittypische Gestaltung erhalten bleiben.
Hierzu ist vorgesehen: Erneuerung von Vordächern und Dächern inkl. Dachdeckung, Einbauteilen und Blecharbeiten. Reinigung, Sanierung und ggf. Anstrich der Fassaden inkl. Loggien und Balkone, wobei eine Außendämmung nicht erfolgt. Erneuerung von bauzeitlichen Fenstern. Überarbeitung von Treppenhäusern inkl. Tausch von nicht modernisierten Wohnungseingangs- und Brandschutztüren. Dämmung der Kellerdecke. Herrichten der Außenanlagen.
Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen:
Die Baumaßnahme erfolgt im bewohnten Zustand. Die Arbeiten werden abschnittsweise an den einzelnen Gebäuden erfolgen. Der Umfang der Abschnitte ist mit der Auftraggeberschaft im weiteren Planungsverlauf abzustimmen.
Durch die ausführenden Gewerke wird in Abstimmung mit der Objektplanung eine Baustelleinrichtung hergestellt.
Für die Fassaden, bzw. Gebäudehüllsanierung sind Arbeits- und Schutzgerüste herzustellen. Nach Abstimmung mit dem Artenschutz werden die Gebäude gänzlich eingerüstet, Arbeiten finden nach erfolgter Freigabe des Artenschutzes abschnittsweise statt.
Im Zuge der Baumaßnahme werden auch Rückbaumaßnahmen durchgeführt (Bspw. Fenster, Türen,
Abdichtungen, Blecharbeiten, etc.). Im Bestand vorhandene Schadstoffe werden gemäß Konzept des Schadstoffgutachters, bzw. des A+S Koordinators zurückgebaut und entsorgt.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Fassadenarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 0
Beschreibung der Beschaffung:
Das in zwei Gebäudekomplexe gegliederte und aus sechs Einzelgebäuden bestehende Quartier der Tucholskystraße 49 und 51 sowie der Torstraße 204, 206, 208 und 210 beinhaltet insgesamt 138 Wohnungen sowie 6 Gewerbeeinheiten.
Die 5 bzw. 7-geschossigen Plattenbauten des Typs WBS 70 aus Betonfertigteilen und Modulen mit teils unterschiedlich eingefärbter Sichtbetonfassade und partiellen Keramikfliesen wurden 1985 - 86 errichtet.
Die Wohnhäuser befinden sich im Denkmalschutzbereich Ensembleschutz Spandauer Vorstadt. Die Objekte sind gekennzeichnet von regelmäßiger baulicher Instandhaltung, aber ohne durchgreifende Modernisierung bzw. Instandsetzung. Eine Strangsanierung in allen Gebäuden ist jedoch bereits erfolgt.
Teilweise wurden die Eingangsbereiche über die Jahre modernisiert und verändert. Briefkastenanlagen und Klingelanlagen wurden erneuert. Die Wohnungseingangstüren sind teilweise getauscht worden.
Das Erdgeschoss der Torstraße 204 - 210 sowie der Tucholskystraße 51 bilden verschiedene
Gewerbeeinheiten. Die Fenster, Schaufenster und Zugangstüren der Gewerbeeinheiten sind teilweise erneuerungsbedürftig. Hierbei sind unterschiedliche Werbeanlagen und Vordachkonstruktionen der Betreiber zu berücksichtigen.
Die Fenster der Torstraße 204 - 210 und Tucholskystraße 51, ab 1.OG bis zum 7. OG, wurden bereits erneuert. Die Fenster der Tucholskystraße 49 sowie die Fenster der Untergeschosse aller Gebäude sind noch im Errichtungszustand. Ein Austausch der im Steildach vorhanden Dachflächenfenster ist vorgesehen.
Beide Gebäudekomplexe haben ein Berliner Dach, mit einem straßenseitigen Steildachbereich. In der Torstraße 204 - 210 sind im Dachbereich teilweise Gauben vorhanden sowie bis in das Dachgeschoss geführte Treppenhäuser. Der Steildachbereich ist mit Betondachsteinen eingedeckt. Im Flachdachbereich ist ein Trog zur innenliegenden Entwässerung ausgebildet.
Die Tucholskystraße 51 hat jeweils straßenseitig eingezogene Loggien mit verglaster Brüstung bis ins Dachgeschoss. Die Tucholskystraße 49 und die Torstraße 204 - 210 haben hofseitig vom 1. bis zum 7. Geschoss Balkone mit beiderseitig abgewinkelten Betonfertigteilbrüstungen, die Seitenwände sind zur besseren Belichtung der Balkone teilweise mit einer Windschutzverglasung versehen.
Zufahrtmöglichkeiten zum Innenhofbereich bestehen über eine Durchfahrt in der Tucholskystraße 49 sowie über eine Durchfahrt in der Linienstr. 119 A-C.
Die Wohnungen sind vollständig vermietet, d.h. die Baumaßnahmen werden im bewohnten Zustand durchgeführt.
Ausgehend von dem baulichen Zustand der Gebäude ist eine energetische Sanierung geplant. Dabei soll jedoch die zeittypische Gestaltung erhalten bleiben.
Hierzu ist vorgesehen: Erneuerung von Vordächern und Dächern inkl. Dachdeckung, Einbauteilen und Blecharbeiten. Reinigung, Sanierung und ggf. Anstrich der Fassaden inkl. Loggien und Balkone, wobei eine Außendämmung nicht erfolgt. Erneuerung von bauzeitlichen Fenstern. Überarbeitung von Treppenhäusern inkl. Tausch von nicht modernisierten Wohnungseingangs- und Brandschutztüren. Dämmung der Kellerdecke. Herrichten der Außenanlagen.
Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen:
Die Baumaßnahme erfolgt im bewohnten Zustand. Die Arbeiten werden abschnittsweise an den einzelnen Gebäuden erfolgen. Der Umfang der Abschnitte ist mit der Auftraggeberschaft im weiteren Planungsverlauf abzustimmen.
Durch die ausführenden Gewerke wird in Abstimmung mit der Objektplanung eine Baustelleinrichtung hergestellt.
Für die Fassaden, bzw. Gebäudehüllsanierung sind Arbeits- und Schutzgerüste herzustellen. Nach Abstimmung mit dem Artenschutz werden die Gebäude gänzlich eingerüstet, Arbeiten finden nach erfolgter Freigabe des Artenschutzes abschnittsweise statt.
Im Zuge der Baumaßnahme werden auch Rückbaumaßnahmen durchgeführt (Bspw. Fenster, Türen, Abdichtungen, Blecharbeiten, etc.). Im Bestand vorhandene Schadstoffe werden gemäß Konzept des Schadstoffgutachters, bzw. des A+S Koordinators zurückgebaut und entsorgt.
Das in zwei Gebäudekomplexe gegliederte und aus sechs Einzelgebäuden bestehende Quartier der Tucholskystraße 49 und 51 sowie der Torstraße 204, 206, 208 und 210 beinhaltet insgesamt 138 Wohnungen sowie 6 Gewerbeeinheiten.
Die 5 bzw. 7-geschossigen Plattenbauten des Typs WBS 70 aus Betonfertigteilen und Modulen mit teils unterschiedlich eingefärbter Sichtbetonfassade und partiellen Keramikfliesen wurden 1985 - 86 errichtet.
Die Wohnhäuser befinden sich im Denkmalschutzbereich Ensembleschutz Spandauer Vorstadt. Die Objekte sind gekennzeichnet von regelmäßiger baulicher Instandhaltung, aber ohne durchgreifende Modernisierung bzw. Instandsetzung. Eine Strangsanierung in allen Gebäuden ist jedoch bereits erfolgt.
Teilweise wurden die Eingangsbereiche über die Jahre modernisiert und verändert. Briefkastenanlagen und Klingelanlagen wurden erneuert. Die Wohnungseingangstüren sind teilweise getauscht worden.
Das Erdgeschoss der Torstraße 204 - 210 sowie der Tucholskystraße 51 bilden verschiedene
Gewerbeeinheiten. Die Fenster, Schaufenster und Zugangstüren der Gewerbeeinheiten sind teilweise erneuerungsbedürftig. Hierbei sind unterschiedliche Werbeanlagen und Vordachkonstruktionen der Betreiber zu berücksichtigen.
Die Fenster der Torstraße 204 - 210 und Tucholskystraße 51, ab 1.OG bis zum 7. OG, wurden bereits erneuert. Die Fenster der Tucholskystraße 49 sowie die Fenster der Untergeschosse aller Gebäude sind noch im Errichtungszustand. Ein Austausch der im Steildach vorhanden Dachflächenfenster ist vorgesehen.
Beide Gebäudekomplexe haben ein Berliner Dach, mit einem straßenseitigen Steildachbereich. In der Torstraße 204 - 210 sind im Dachbereich teilweise Gauben vorhanden sowie bis in das Dachgeschoss geführte Treppenhäuser. Der Steildachbereich ist mit Betondachsteinen eingedeckt. Im Flachdachbereich ist ein Trog zur innenliegenden Entwässerung ausgebildet.
Die Tucholskystraße 51 hat jeweils straßenseitig eingezogene Loggien mit verglaster Brüstung bis ins Dachgeschoss. Die Tucholskystraße 49 und die Torstraße 204 - 210 haben hofseitig vom 1. bis zum 7. Geschoss Balkone mit beiderseitig abgewinkelten Betonfertigteilbrüstungen, die Seitenwände sind zur besseren Belichtung der Balkone teilweise mit einer Windschutzverglasung versehen.
Zufahrtmöglichkeiten zum Innenhofbereich bestehen über eine Durchfahrt in der Tucholskystraße 49 sowie über eine Durchfahrt in der Linienstr. 119 A-C.
Die Wohnungen sind vollständig vermietet, d.h. die Baumaßnahmen werden im bewohnten Zustand durchgeführt.
Ausgehend von dem baulichen Zustand der Gebäude ist eine energetische Sanierung geplant. Dabei soll jedoch die zeittypische Gestaltung erhalten bleiben.
Hierzu ist vorgesehen: Erneuerung von Vordächern und Dächern inkl. Dachdeckung, Einbauteilen und Blecharbeiten. Reinigung, Sanierung und ggf. Anstrich der Fassaden inkl. Loggien und Balkone, wobei eine Außendämmung nicht erfolgt. Erneuerung von bauzeitlichen Fenstern. Überarbeitung von Treppenhäusern inkl. Tausch von nicht modernisierten Wohnungseingangs- und Brandschutztüren. Dämmung der Kellerdecke. Herrichten der Außenanlagen.
Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen:
Die Baumaßnahme erfolgt im bewohnten Zustand. Die Arbeiten werden abschnittsweise an den einzelnen Gebäuden erfolgen. Der Umfang der Abschnitte ist mit der Auftraggeberschaft im weiteren Planungsverlauf abzustimmen.
Durch die ausführenden Gewerke wird in Abstimmung mit der Objektplanung eine Baustelleinrichtung hergestellt.
Für die Fassaden, bzw. Gebäudehüllsanierung sind Arbeits- und Schutzgerüste herzustellen. Nach Abstimmung mit dem Artenschutz werden die Gebäude gänzlich eingerüstet, Arbeiten finden nach erfolgter Freigabe des Artenschutzes abschnittsweise statt.
Im Zuge der Baumaßnahme werden auch Rückbaumaßnahmen durchgeführt (Bspw. Fenster, Türen, Abdichtungen, Blecharbeiten, etc.). Im Bestand vorhandene Schadstoffe werden gemäß Konzept des Schadstoffgutachters, bzw. des A+S Koordinators zurückgebaut und entsorgt.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Fassadenarbeiten📦
Postanschrift: Tucholskystr. 49-51 und Torstraße 204, 206, 208, 210
Postleitzahl: 10115
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-01-06 📅
Datum des Endes: 2025-12-05 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter dieses Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächst-wirtschaftlicheren Angebot.
Für den Fall, dass das Vertragsverhältnis, mit dem in diesem Vergabeverfahren beauftragten Bieter innerhalb eines Jahres aufgrund von Insolvenz, Kündigung oder anderer vergleichbarer Gründe (bspw. Vertragsaufhebung im gegenseitigen Einvernehmen) beendet wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Leistungen unter Einhaltung der angebotenen Preise an einen anderen Bieter dieses Vergabeverfahrens zu vergeben, beginnend mit dem Bieter mit dem nächst-wirtschaftlicheren Angebot.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
gemäß § 6e EU VOB/A
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-26 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-09-26 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
1. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d. h. Unterlagen hochzuladen, Informationen über Fragen Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei; 2. Fragen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 19.09.2024 um 12:00 Uhr, schriftlich ausschließlich per E-Mail an vergabe@wbm.de bzw. über die Vergabeplattform Berlin beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Bieter über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten, zum Abruf von aktuellen Informationen Der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren täglich folgenden Link zu nutzen: https://www.wbm.de/unternehmen/ausschreibungen/rssfeed/ 3. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot einzureichen. 4. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen. 5. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend in dem Angebot machen. Dieser dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen. 6. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient, sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. 7. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. 8. Die Angaben zu Referenzen von Bietern und Unterauftragnehmern (bei Eignungsleihe) bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können addiert werden. 9. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Nachunternehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bieter/Bietergemeinschaften führen. 10. Eine Nichteinhaltung der als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss. 11. Die Urkalkulation ist auf Anforderung des Auftraggebers durch den Auftragnehmer vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung zu übergeben.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren)
1. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d. h. Unterlagen hochzuladen, Informationen über Fragen Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei; 2. Fragen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 19.09.2024 um 12:00 Uhr, schriftlich ausschließlich per E-Mail an vergabe@wbm.de bzw. über die Vergabeplattform Berlin beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Bieter über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten, zum Abruf von aktuellen Informationen Der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren täglich folgenden Link zu nutzen: https://www.wbm.de/unternehmen/ausschreibungen/rssfeed/ 3. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot einzureichen. 4. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen. 5. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend in dem Angebot machen. Dieser dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen. 6. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient, sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. 7. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. 8. Die Angaben zu Referenzen von Bietern und Unterauftragnehmern (bei Eignungsleihe) bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können addiert werden. 9. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Nachunternehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bieter/Bietergemeinschaften führen. 10. Eine Nichteinhaltung der als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss. 11. Die Urkalkulation ist auf Anforderung des Auftraggebers durch den Auftragnehmer vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung zu übergeben.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-09-26 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
1. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d. h. Unterlagen hochzuladen, Informationen über Fragen Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei; 2. Fragen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 19.09.2024 um 12:00 Uhr, schriftlich ausschließlich per E-Mail an vergabe@wbm.de bzw. über die Vergabeplattform Berlin beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Bieter über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten, zum Abruf von aktuellen Informationen Der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren täglich folgenden Link zu nutzen: https://www.wbm.de/unternehmen/ausschreibungen/rssfeed/ 3. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot einzureichen. 4. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen. 5. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend in dem Angebot machen. Dieser dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen. 6. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient, sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. 7. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. 8. Die Angaben zu Referenzen von Bietern und Unterauftragnehmern (bei Eignungsleihe) bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können addiert werden. 9. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Nachunternehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bieter/Bietergemeinschaften führen. 10. Eine Nichteinhaltung der als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss. 11. Die Urkalkulation ist auf Anforderung des Auftraggebers durch den Auftragnehmer vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung zu übergeben.
1. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d. h. Unterlagen hochzuladen, Informationen über Fragen Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei; 2. Fragen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 19.09.2024 um 12:00 Uhr, schriftlich ausschließlich per E-Mail an vergabe@wbm.de bzw. über die Vergabeplattform Berlin beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Bieter über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten, zum Abruf von aktuellen Informationen Der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren täglich folgenden Link zu nutzen: https://www.wbm.de/unternehmen/ausschreibungen/rssfeed/ 3. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot einzureichen. 4. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen. 5. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend in dem Angebot machen. Dieser dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen. 6. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient, sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. 7. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. 8. Die Angaben zu Referenzen von Bietern und Unterauftragnehmern (bei Eignungsleihe) bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können addiert werden. 9. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Nachunternehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bieter/Bietergemeinschaften führen. 10. Eine Nichteinhaltung der als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss. 11. Die Urkalkulation ist auf Anforderung des Auftraggebers durch den Auftragnehmer vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung zu übergeben.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-09-19 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Nachforderungen folgen nach § 16a EU VOB/A
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: 1. Erklärung, dass eine gültige ULVEintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt. Sofern keine gültige ULVEintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt, ist die Eintragung in das Berufs/ Handelsregister (Handwerkskammer bzw. IHK) nachzuweisen.
Eignung zur Berufsausübung: 1. Erklärung, dass eine gültige ULVEintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt. Sofern keine gültige ULVEintragung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin bzw. Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis vorliegt, ist die Eintragung in das Berufs/ Handelsregister (Handwerkskammer bzw. IHK) nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Umsatz für vergleichbare Leistungen in EUR netto: Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre (2021, 2022, 2023)
Angabe der Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre (2021, 2022, 2023) pro Jahr. Zum Nachweis der wirtschaftlichen Eignung müssen diese für jedes Jahr mindestens 1.000.000,00 EUR netto betragen.
Umsatz für vergleichbare Leistungen in EUR netto: Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre (2021, 2022, 2023)
Angabe der Umsatzzahlen der letzten 3 Jahre (2021, 2022, 2023) pro Jahr. Zum Nachweis der wirtschaftlichen Eignung müssen diese für jedes Jahr mindestens 1.000.000,00 EUR netto betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Referenzen: Erklärung von geeigneten Referenzen über ausgeführte Leistungen unter Angabe der im Angebot stehenden geforderten Daten (Referenzgeber mit Benennung eines Ansprechpartners und Telefonnummer, Laufzeit, Auftragsvolumen in EUR und Anzahl der sanierten Einheiten). Angabe von drei Referenzen aus den letzten 3 Jahren für Fassadenarbeiten. Zum Nachweis der Eignung muss jede Referenz mindestens 500.000,00 EUR netto betragen.
Referenzen: Erklärung von geeigneten Referenzen über ausgeführte Leistungen unter Angabe der im Angebot stehenden geforderten Daten (Referenzgeber mit Benennung eines Ansprechpartners und Telefonnummer, Laufzeit, Auftragsvolumen in EUR und Anzahl der sanierten Einheiten). Angabe von drei Referenzen aus den letzten 3 Jahren für Fassadenarbeiten. Zum Nachweis der Eignung muss jede Referenz mindestens 500.000,00 EUR netto betragen.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sachkundenachweise: - Asbest-Sachkunde nach TRGS 519
- Sachkunde Arbeiten mit KMF nach TRGS 521
- Sachkunde Arbeiten in kontaminierten Bereichen gem. DGUV 101-004
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftraggeber hat für dieses Bauvorhaben eine BauRisk Versicherung abgeschlossen. Im Auftragsfall ist diese vom Auftragnehmer zu tragen und wird entsprechend mit dessen Abschlags- und Schlusszahlungen verrechnet.
Versicherte Gefahren sind neben der eigentlichen Bauleistung auch die Betriebshaftpflichtrisiken der ausführenden Unternehmen sowie die Umwelthaftpflichtversicherung. Der Prämiensatz beträgt 5,55 ‰ netto zzgl. der gesetzlichen Versicherungssteuer (derzeit 19 % = 6,6045 ‰).
Die Prämie wird umgelegt und aus der Schlussrechnung bzw. jeder Teilschlussrechnung einbehalten.
Der Selbstbehalt des AN beträgt 1.000,00 € je Schadensfall im Bereich der Bauleistungsversicherung, für die Be-triebs-/Berufshaftpflichtversicherung 5.000 € je Schadensfall.
Der Auftraggeber hat für dieses Bauvorhaben eine BauRisk Versicherung abgeschlossen. Im Auftragsfall ist diese vom Auftragnehmer zu tragen und wird entsprechend mit dessen Abschlags- und Schlusszahlungen verrechnet.
Versicherte Gefahren sind neben der eigentlichen Bauleistung auch die Betriebshaftpflichtrisiken der ausführenden Unternehmen sowie die Umwelthaftpflichtversicherung. Der Prämiensatz beträgt 5,55 ‰ netto zzgl. der gesetzlichen Versicherungssteuer (derzeit 19 % = 6,6045 ‰).
Die Prämie wird umgelegt und aus der Schlussrechnung bzw. jeder Teilschlussrechnung einbehalten.
Der Selbstbehalt des AN beträgt 1.000,00 € je Schadensfall im Bereich der Bauleistungsversicherung, für die Be-triebs-/Berufshaftpflichtversicherung 5.000 € je Schadensfall.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: gemäß § 6e EU VOB/A
1. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d. h. Unterlagen hochzuladen, Informationen über Fragen Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei; 2. Fragen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 19.09.2024 um 12:00 Uhr, schriftlich ausschließlich per E-Mail an vergabe@wbm.de bzw. über die Vergabeplattform Berlin beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Bieter über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten, zum Abruf von aktuellen Informationen Der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren täglich folgenden Link zu nutzen: https://www.wbm.de/unternehmen/ausschreibungen/rssfeed/ 3. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot einzureichen. 4. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen. 5. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend in dem Angebot machen. Dieser dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen. 6. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient, sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. 7. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. 8. Die Angaben zu Referenzen von Bietern und Unterauftragnehmern (bei Eignungsleihe) bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können addiert werden. 9. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Nachunternehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bieter/Bietergemeinschaften führen. 10. Eine Nichteinhaltung der als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss. 11. Die Urkalkulation ist auf Anforderung des Auftraggebers durch den Auftragnehmer vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung zu übergeben.
1. Die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform Berlin hinterlegt. Um am Vergabeverfahren teilzunehmen, d. h. Unterlagen hochzuladen, Informationen über Fragen Antworten und Änderungen an den Vergabeunterlagen zu erhalten, ist eine Registrierung auf der Vergabeplattform Berlin erforderlich. Die Registrierung ist kostenfrei; 2. Fragen werden nur beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 19.09.2024 um 12:00 Uhr, schriftlich ausschließlich per E-Mail an vergabe@wbm.de bzw. über die Vergabeplattform Berlin beim Auftraggeber eingehen. Der Auftraggeber informiert die Bieter über eingegangene Fragen und dazu abgegebene Erklärungen über die Vergabeplattform Berlin. Die Vergabestelle empfiehlt allen Interessenten, zum Abruf von aktuellen Informationen Der Vergabestelle sowie Antworten auf Interessentenfragen zum Vergabeverfahren täglich folgenden Link zu nutzen: https://www.wbm.de/unternehmen/ausschreibungen/rssfeed/ 3. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot einzureichen. 4. Auf Anforderung des Auftraggebers sind Nachweise zu den Eigenerklärungen einzureichen. 5. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend in dem Angebot machen. Dieser dient der besseren Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern. Die Vergabestelle behält sich vor, nicht sachgerecht in den Rubriken enthaltene Angaben nicht zu würdigen. 6. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen. Wenn sich der Bieter zum Nachweis der Eignung eines Unterauftragnehmers bedient, sind die geforderten Nachweise auch von den Unterauftragnehmern einzureichen. 7. Eine Änderung der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft ist dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. 8. Die Angaben zu Referenzen von Bietern und Unterauftragnehmern (bei Eignungsleihe) bzw. Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können addiert werden. 9. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Nachunternehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bieter/Bietergemeinschaften führen. 10. Eine Nichteinhaltung der als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Kriterien führt zwingend zum Ausschluss. 11. Die Urkalkulation ist auf Anforderung des Auftraggebers durch den Auftragnehmer vor der beabsichtigten Zuschlagserteilung zu übergeben.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Nationale Registrierungsnummer: 11-1300000V00-74
Abteilung: - Geschäftsstelle -
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Region: Berlin
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Telefon: +49 30 90138316📞
Fax: +49 30 90137613 📠 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-21+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 163-503860 (2024-08-21)