Es handelt sich bei der Herstellung der Fließverbindung um eine Ersatzmaßnahme für die mit dem Bau des U- Bahnbetriebshof Ost entstehenden Eingriffe. Bislang wurde der erste Bauabschnitt der Fließverbindung vom Ostparkweiher bis zum FSV- Stadion realisiert. Das vorliegende Leistungsverzeichnis beinhaltet die Maßnahmen für den zweiten Bauabschnitt der geplanten Fließverbindung. Die geplante Fließverbindung für den zweiten Bauabschnitt beginnt am Übergabeschacht der Pfingstbornquelle am Fritz-Schubert-Ring bei Station 5+567 m, endet am vorhandenen Graben am Seckbacher Ried bei Station 3+938 m. Sie hat inkl. des aufzuwertenden Grabenabschnittes am Voltenseeweg eine Länge von rd. 1,7 km. Die ca. 1,7 km lange Fließverbindung wird zum größten Teil mit Kanalrohrleitungen DN 315 PP SN 16 erstellt. Teilabschnitte mit vorhandenen Grabenverrohrungen, bestehender Quellleitungen oder Grabenabschnitten werden allerdings ebenfalls genutzt und teilweise instandgesetzt. Um die zu erstellende Fließverbindung mit dem vorhandenen Grabensystem parallel des Voltenseeweges zu verbinden, ist die Errichtung eines Pumpwerks im Bereich der Vilbeler Landstraße notwendig, welches den sich ergebenden Höhenunterschied zwischen Kanal und Graben ausgleichen kann. Durch die teilweise intensive Bebauung und die damit verbundene dichte Infrastruktur von Versorgungsleitungen kann eine streckenweise Anpassung vorhandener Versorgungsleitungen nicht ausgeschlossen werden. Um eine umfassende Planung zu gewährleisten, wurden sämtliche Versorgungsträger im Vorfeld angeschrieben, die vorhandenen Leitungen in die Planunterlagen aufgenommen und die entstehenden Konflikte aufgezeigt. Für die Umsetzung der Maßnahme wurden die auszuführenden Leistungen in zwei getrennt voneinander ausgeschriebene Lose aufgeteilt. Das vorliegende Leistungsverzeichnis beinhaltet die Leistungen für die Herstellung der Teilabschnitte 1, 2 und 2a.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-19.
Auftragsbekanntmachung (2024-02-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fließverbindung Betriebshof Ost, hier: Los 1, Tiefbau- und Kanalsanierung
Referenznummer: VGF-EU 035/24
Kurze Beschreibung:
Es handelt sich bei der Herstellung der Fließverbindung um eine Ersatzmaßnahme für die
mit dem Bau des U- Bahnbetriebshof Ost entstehenden Eingriffe. Bislang wurde der erste
Bauabschnitt der Fließverbindung vom Ostparkweiher bis zum FSV- Stadion realisiert.
Das vorliegende Leistungsverzeichnis beinhaltet die Maßnahmen für den zweiten
Bauabschnitt der geplanten Fließverbindung.
Die geplante Fließverbindung für den zweiten Bauabschnitt beginnt am Übergabeschacht
der Pfingstbornquelle am Fritz-Schubert-Ring bei Station 5+567 m, endet am
vorhandenen Graben am Seckbacher Ried bei Station 3+938 m. Sie hat inkl. des
aufzuwertenden Grabenabschnittes am Voltenseeweg eine Länge von rd. 1,7 km.
Die ca. 1,7 km lange Fließverbindung wird zum größten Teil mit Kanalrohrleitungen DN
315 PP SN 16 erstellt. Teilabschnitte mit vorhandenen Grabenverrohrungen, bestehender
Quellleitungen oder Grabenabschnitten werden allerdings ebenfalls genutzt und teilweise
instandgesetzt.
Um die zu erstellende Fließverbindung mit dem vorhandenen Grabensystem parallel des
Voltenseeweges zu verbinden, ist die Errichtung eines Pumpwerks im Bereich der
Vilbeler Landstraße notwendig, welches den sich ergebenden Höhenunterschied
zwischen Kanal und Graben ausgleichen kann.
Durch die teilweise intensive Bebauung und die damit verbundene dichte Infrastruktur
von Versorgungsleitungen kann eine streckenweise Anpassung vorhandener
Versorgungsleitungen nicht ausgeschlossen werden. Um eine umfassende Planung zu
gewährleisten, wurden sämtliche Versorgungsträger im Vorfeld angeschrieben, die
vorhandenen Leitungen in die Planunterlagen aufgenommen und die entstehenden
Konflikte aufgezeigt.
Für die Umsetzung der Maßnahme wurden die auszuführenden Leistungen in zwei
getrennt voneinander ausgeschriebene Lose aufgeteilt. Das vorliegende
Leistungsverzeichnis beinhaltet die Leistungen für die Herstellung der Teilabschnitte 1, 2
und 2a.
Es handelt sich bei der Herstellung der Fließverbindung um eine Ersatzmaßnahme für die
mit dem Bau des U- Bahnbetriebshof Ost entstehenden Eingriffe. Bislang wurde der erste
Bauabschnitt der Fließverbindung vom Ostparkweiher bis zum FSV- Stadion realisiert.
Das vorliegende Leistungsverzeichnis beinhaltet die Maßnahmen für den zweiten
Bauabschnitt der geplanten Fließverbindung.
Die geplante Fließverbindung für den zweiten Bauabschnitt beginnt am Übergabeschacht
der Pfingstbornquelle am Fritz-Schubert-Ring bei Station 5+567 m, endet am
vorhandenen Graben am Seckbacher Ried bei Station 3+938 m. Sie hat inkl. des
aufzuwertenden Grabenabschnittes am Voltenseeweg eine Länge von rd. 1,7 km.
Die ca. 1,7 km lange Fließverbindung wird zum größten Teil mit Kanalrohrleitungen DN
315 PP SN 16 erstellt. Teilabschnitte mit vorhandenen Grabenverrohrungen, bestehender
Quellleitungen oder Grabenabschnitten werden allerdings ebenfalls genutzt und teilweise
instandgesetzt.
Um die zu erstellende Fließverbindung mit dem vorhandenen Grabensystem parallel des
Voltenseeweges zu verbinden, ist die Errichtung eines Pumpwerks im Bereich der
Vilbeler Landstraße notwendig, welches den sich ergebenden Höhenunterschied
zwischen Kanal und Graben ausgleichen kann.
Durch die teilweise intensive Bebauung und die damit verbundene dichte Infrastruktur
von Versorgungsleitungen kann eine streckenweise Anpassung vorhandener
Versorgungsleitungen nicht ausgeschlossen werden. Um eine umfassende Planung zu
gewährleisten, wurden sämtliche Versorgungsträger im Vorfeld angeschrieben, die
vorhandenen Leitungen in die Planunterlagen aufgenommen und die entstehenden
Konflikte aufgezeigt.
Für die Umsetzung der Maßnahme wurden die auszuführenden Leistungen in zwei
getrennt voneinander ausgeschriebene Lose aufgeteilt. Das vorliegende
Leistungsverzeichnis beinhaltet die Leistungen für die Herstellung der Teilabschnitte 1, 2
und 2a.
Der Bieter weist seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß § 6 a VOB/A nach.
Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen angegeben wird. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.
• Zuverlässigkeit im Sinne von § 6 Abs. 3 VOB/A
• Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist
• Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21 Schwarzarbeitergesetz und § 19 Mindestlohngesetz
Zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
• Angabe eines Mindestjahresumsatzes in Höhe von mindestens 4 Mio. Euro in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
Zur technischen und berufliche Leistungsfähigkeit:
• Die Arbeiten zur Sicherung und Umverlegung dürfen nur von Firmen mit folgenden Qualifikationen
ausgeführt werden:
- Zertifizierung nach DVGW Arbeitsblatt GW 301
- Gütezeichen RAL-GZ 962/2 Kabelleitungstiefbau
Die Nachweise sind bei der Angebotsabgabe beizulegen.
• Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht
• Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)
• Eigenerklärung Sanktion gegen Russland EU
• VGF Eigenerklärung LkSG
• VGF-Eigenerklärung EBV
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen.
Der Nachweis der Eignungskriterien kann – soweit darin enthalten – durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
Soweit die Auftragssumme bei einem Auftrag im Offenen Verfahren oder in einer Öffentlichen Ausschreibung mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer ohne Nachträge) zu leisten.
Nach erfolgter Abnahme ist Sicherheit für Mängelansprüche zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Summe der Abschlagszahlungen inkl. Umsatzsteuer zum Zeitpunkt der Abnahme.
Der Bieter weist seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß § 6 a VOB/A nach.
Nachzuweisen sind nachfolgende Kriterien, wobei die Art der Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen angegeben wird. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.
• Zuverlässigkeit im Sinne von § 6 Abs. 3 VOB/A
• Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist
• Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 21 Schwarzarbeitergesetz und § 19 Mindestlohngesetz
Zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit:
• Angabe eines Mindestjahresumsatzes in Höhe von mindestens 4 Mio. Euro in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
Zur technischen und berufliche Leistungsfähigkeit:
• Die Arbeiten zur Sicherung und Umverlegung dürfen nur von Firmen mit folgenden Qualifikationen
ausgeführt werden:
- Zertifizierung nach DVGW Arbeitsblatt GW 301
- Gütezeichen RAL-GZ 962/2 Kabelleitungstiefbau
Die Nachweise sind bei der Angebotsabgabe beizulegen.
• Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht
• Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)
• Eigenerklärung Sanktion gegen Russland EU
• VGF Eigenerklärung LkSG
• VGF-Eigenerklärung EBV
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen.
Der Nachweis der Eignungskriterien kann – soweit darin enthalten – durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
Soweit die Auftragssumme bei einem Auftrag im Offenen Verfahren oder in einer Öffentlichen Ausschreibung mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer ohne Nachträge) zu leisten.
Nach erfolgter Abnahme ist Sicherheit für Mängelansprüche zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Summe der Abschlagszahlungen inkl. Umsatzsteuer zum Zeitpunkt der Abnahme.
Dauer
Datum des Beginns: 2024-06-17 📅
Datum des Endes: 2025-02-28 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Postleitzahl: 60311
Stadt: Frankfurt am Main
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-28 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 50 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-03-21 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Skonto mit Zahlungsziel 14 Tage zugelassen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: keine besonderen Bedingungen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Bitte im Formular Eigenerklärung Eignung abgeben:
Angabe zu zwingenden bzw. optionalen Ausschlussgründen:
- Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den § 123 GWB;
- Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 124 GWB;
- Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A
- in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind.
- Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der
Befähigung zur Berufsausübung
- Registereintragungen/ Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
- Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
- Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis eines Mindestjahresumsatzes i.H.v. 4 Mio. Euro, jeweils der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 2022,2021,2020
technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Zertifizierung nach DVGW Arbeitsblatt GW 301
- Vorlage 3 geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.#
- Verfügbarkeit von für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräften.
- Die Arbeiten zur Sicherung und Umverlegung dürfen nur von Firmen mit folgenden Qualifikationen
ausgeführt werden:
Gütezeichen RAL-GZ 962/2 Kabelleitungstiefbau
Die Nachweise sind bei der Angebotsabgabe beizulegen.
Abgabe weiterer Eigenerklärungen:
- Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht
- Eigenerklärung zur Sanktion gegen Russland
- Eigenerklärung LKSG
- Eigenerklärung EBV
- Vertraulichkeitserklärung
- Eigenerklärung HVTG
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen.
Der Nachweis der Eignungskriterien kann – soweit darin enthalten – durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
hat Kontextmenü
Bitte im Formular Eigenerklärung Eignung abgeben:
Angabe zu zwingenden bzw. optionalen Ausschlussgründen:
- Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den § 123 GWB;
- Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 124 GWB;
- Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A
- in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind.
- Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der
Befähigung zur Berufsausübung
- Registereintragungen/ Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
- Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
- Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis eines Mindestjahresumsatzes i.H.v. 4 Mio. Euro, jeweils der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 2022,2021,2020
technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Zertifizierung nach DVGW Arbeitsblatt GW 301
- Vorlage 3 geeigneter Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten 5 Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.#
- Verfügbarkeit von für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräften.
- Die Arbeiten zur Sicherung und Umverlegung dürfen nur von Firmen mit folgenden Qualifikationen
ausgeführt werden:
Gütezeichen RAL-GZ 962/2 Kabelleitungstiefbau
Die Nachweise sind bei der Angebotsabgabe beizulegen.
Abgabe weiterer Eigenerklärungen:
- Eigenerklärung zur Akzeptanz von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht
- Eigenerklärung zur Sanktion gegen Russland
- Eigenerklärung LKSG
- Eigenerklärung EBV
- Vertraulichkeitserklärung
- Eigenerklärung HVTG
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen.
Der Nachweis der Eignungskriterien kann – soweit darin enthalten – durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl ist beim Einsatz von Nachunternehmen der o.g. Nachweis der Eignung auch für die vorgesehenen Nachunternehmen wie beschrieben zu führen.
Bei öffentlichen Ausschreibungen behält sich der öffentliche Auftraggeber vor, vor Zuschlagserteilung den Bieter und die Nachunternehmer, an die er den Auftrag vergeben will und die bislang nur eine Eigenerklärung als vorläufigen Nachweis vorgelegt haben oder auf hinterlegte Angaben im Präqualifikationsverzeichnis verwiesen haben, aufzufordern, die einschlägigen Nachweise unverzüglich zur Prüfung beizubringen.
hat Kontextmenü
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 56e7b770-8c1a-47f2-a7dd-154332993450
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151126603📞
Fax: +49 6151125816 📠 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-19+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 037-109202 (2024-02-19)