"Leistungen für die Thermische Bauphysik, Bauakustik, Raumakustik und Schallimmissionsschutz für ein Institutsgebäude mit Reinraum (700m²), Laboren und Büros als Neubau für das Fraunhofer-Institut EMFT in Garching und einem Parkhaus als vorgezogene Maßnahme im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau. Die Baumaßnahme soll in der Lichtenbergstraße 17 in 85748 Garching errichtet werden. Auf dem Grundstück der Fraunhofer-Gesellschaft stehen weitere bereits bestehende Gebäude. Der geplante Neubau wird aber als eigenes Gebäude frei stehen. Bei dem Neubau handelt es sich um einen neuen Gebäudekomplex mit etwa 3.400 m² für Reinraum, Technikum, Messräumen, Laboren, Werkstätten und Lagerflächen. Für Büroflächen sind zusätzlich ca. 1.800 m² vorgesehen, die für 150 Personen Büroarbeitsplätze bieten. Außerdem ist ein Parkhaus zu planen, das Stellplätze für das Gesamtgrundstück bereitstellt. "
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-12-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-11-06.
Auftragsbekanntmachung (2024-11-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fraunhofer EMFT Garching - 70-00291-2270-M Bauphysik
Referenznummer: PR848584-2270-B
Kurze Beschreibung:
"Leistungen für die Thermische Bauphysik, Bauakustik, Raumakustik und Schallimmissionsschutz für ein Institutsgebäude mit Reinraum (700m²), Laboren und Büros als Neubau für das Fraunhofer-Institut EMFT in Garching und einem Parkhaus als vorgezogene Maßnahme im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau.
Die Baumaßnahme soll in der Lichtenbergstraße 17 in 85748 Garching errichtet werden. Auf dem Grundstück der Fraunhofer-Gesellschaft stehen weitere bereits bestehende Gebäude. Der geplante Neubau wird aber als eigenes Gebäude frei stehen.
Bei dem Neubau handelt es sich um einen neuen Gebäudekomplex mit etwa 3.400 m² für Reinraum, Technikum, Messräumen, Laboren, Werkstätten und Lagerflächen. Für Büroflächen sind zusätzlich ca. 1.800 m² vorgesehen, die für 150 Personen Büroarbeitsplätze bieten. Außerdem ist ein Parkhaus zu planen, das Stellplätze für das Gesamtgrundstück bereitstellt. "
"Leistungen für die Thermische Bauphysik, Bauakustik, Raumakustik und Schallimmissionsschutz für ein Institutsgebäude mit Reinraum (700m²), Laboren und Büros als Neubau für das Fraunhofer-Institut EMFT in Garching und einem Parkhaus als vorgezogene Maßnahme im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau.
Die Baumaßnahme soll in der Lichtenbergstraße 17 in 85748 Garching errichtet werden. Auf dem Grundstück der Fraunhofer-Gesellschaft stehen weitere bereits bestehende Gebäude. Der geplante Neubau wird aber als eigenes Gebäude frei stehen.
Bei dem Neubau handelt es sich um einen neuen Gebäudekomplex mit etwa 3.400 m² für Reinraum, Technikum, Messräumen, Laboren, Werkstätten und Lagerflächen. Für Büroflächen sind zusätzlich ca. 1.800 m² vorgesehen, die für 150 Personen Büroarbeitsplätze bieten. Außerdem ist ein Parkhaus zu planen, das Stellplätze für das Gesamtgrundstück bereitstellt. "
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 0001
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
"Leistungen für die Thermische Bauphysik, Bauakustik, Raumakustik und Schallimmissionsschutz für ein Institutsgebäude mit Reinraum (700m²), Laboren und Büros als Neubau für das Fraunhofer-Institut EMFT in Garching und einem Parkhaus als vorgezogene Maßnahme im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau.
Die Baumaßnahme soll in der Lichtenbergstraße 17 in 85748 Garching errichtet werden. Auf dem Grundstück der Fraunhofer-Gesellschaft stehen weitere bereits bestehende Gebäude. Der geplante Neubau wird aber als eigenes Gebäude frei stehen.
Bei dem Neubau handelt es sich um einen neuen Gebäudekomplex mit etwa 3.400 m² für Reinraum, Technikum, Messräumen, Laboren, Werkstätten und Lagerflächen. Für Büroflächen sind zusätzlich ca. 1.800 m² vorgesehen, die für 150 Personen Büroarbeitsplätze bieten. Außerdem ist ein Parkhaus zu planen, das Stellplätze für das Gesamtgrundstück bereitstellt. "
Vertrag:
Durchführung von Bauplanungsleistungen der Bauphysik, Bauakustik für das Fraunhofer EMFT Garching - Neubau Fraunhofer EMFT in Garching, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 127.398.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.2.4).
Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Honorarangebot gemäß beiliegender Leistungsbeschreibung - siehe Vergabeunterlagen
"Leistungen für die Thermische Bauphysik, Bauakustik, Raumakustik und Schallimmissionsschutz für ein Institutsgebäude mit Reinraum (700m²), Laboren und Büros als Neubau für das Fraunhofer-Institut EMFT in Garching und einem Parkhaus als vorgezogene Maßnahme im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau.
Die Baumaßnahme soll in der Lichtenbergstraße 17 in 85748 Garching errichtet werden. Auf dem Grundstück der Fraunhofer-Gesellschaft stehen weitere bereits bestehende Gebäude. Der geplante Neubau wird aber als eigenes Gebäude frei stehen.
Bei dem Neubau handelt es sich um einen neuen Gebäudekomplex mit etwa 3.400 m² für Reinraum, Technikum, Messräumen, Laboren, Werkstätten und Lagerflächen. Für Büroflächen sind zusätzlich ca. 1.800 m² vorgesehen, die für 150 Personen Büroarbeitsplätze bieten. Außerdem ist ein Parkhaus zu planen, das Stellplätze für das Gesamtgrundstück bereitstellt. "
Vertrag:
Durchführung von Bauplanungsleistungen der Bauphysik, Bauakustik für das Fraunhofer EMFT Garching - Neubau Fraunhofer EMFT in Garching, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 127.398.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.2.4).
Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Honorarangebot gemäß beiliegender Leistungsbeschreibung - siehe Vergabeunterlagen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Landkreis
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-02-14 📅
Datum des Endes: 2032-12-31 📅
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot gem. beiliegender Leistungsbeschreibung
Kostenkriterium (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-10 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-12-10 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 59 Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-12-10 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
"— Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV
— Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV
— Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV
— Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten."
"— Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV
— Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV
— Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV
— Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten."
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
"— Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV
— Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards:
Siehe Auftragsunterlagen."
"— Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV
— Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards:
Siehe Auftragsunterlagen."
Technische und berufliche Fähigkeiten
— Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VGV
— Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV (entfällt)
— Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV (entfällt)
— Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung
— Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV
— Technische Ausrüstung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV (entfällt)
— vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV
— Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV
— Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV
— entfallen
— Referenzschreiben im Sinne eines Zeugnisses vom Auftraggeber (entfällt)
"Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards:
Siehe Auftragsunterlagen."
— Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VGV
— Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV (entfällt)
— Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV (entfällt)
— Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung
— Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV
— Technische Ausrüstung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV (entfällt)
— vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV
— Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV
— Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV
— entfallen
— Referenzschreiben im Sinne eines Zeugnisses vom Auftraggeber (entfällt)
"Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards:
Siehe Auftragsunterlagen."
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 21 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Insolvenz
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Bildung krimineller Vereinigungen
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug oder Subventionsbetrug
Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Zahlungsunfähigkeit
Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Rein nationale Ausschlussgründe
Interessenkonflikt
Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Schwere Verfehlung
Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
"Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden.
Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden.
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter 5.1.12 angegebenen Schlusstermin als Bewerbung über die Deutsche eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig.
Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei."
"Der Auftraggeber behält sich die spätere Beauftragung folgender optionaler Leistungen vor:
Beauftragung eines weiteren Bauabschnitts auf dem Baufeld.
"
"Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden.
Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden.
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter 5.1.12 angegebenen Schlusstermin als Bewerbung über die Deutsche eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig.
Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei."
"Der Auftraggeber behält sich die spätere Beauftragung folgender optionaler Leistungen vor:
Beauftragung eines weiteren Bauabschnitts auf dem Baufeld.
"
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: ae9ab241-018e-4c23-8b32-8923828d862a
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499555📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
"Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB)."
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
"Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB)."
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-06+00:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 217-678098 (2024-11-06)