Das IPA in Bayreuth plant die Installation einer neuen Lüftungsanlage für das Technikum. Es sind Arbeiten an der bestehenden Lüftung sowie einer Gefahrstoffabluftanlage nötig. Auf dem begehbaren sind die bestehende Lüftung und eine Platzvorhaltung für die Erweiterung. Auf den vorhandenen RWA-Öffnungen sollen neue Lüftungsanlagen installiert werden. Dabei muss das Flachdach geöffnet und anschl. wieder dicht verschlossen werden. Im Gebäude sind baubegleitende Anpassungsarbeiten notwendig. . Durchführung von Bauplanungsleistungen der Objektplanung Gebäude, Ertüchtigung Hallenlüftung, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 960.000 netto (ohne Mehrwertsteuer). . Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung. Honorarzone (§35 HOAI): III, Honorarsatz (§35 HOAI): Basishonorarsatz. Höhe der Nebenkosten gem. RIFT-Bund. Umbauzuschlag 20%, mitzuverarbeitende Bausubstanz im erhöhten Umbauzuschlag.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-08-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-07-03.
Auftragsbekanntmachung (2024-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fraunhofer IPA Bayreuth - 73-00008-2170-A Objektplanung Gebäude
Referenznummer: PR714176-2170-B
Kurze Beschreibung:
“Das IPA in Bayreuth plant die Installation einer neuen Lüftungsanlage für das Technikum. Es sind Arbeiten an der bestehenden Lüftung sowie einer...”
Kurze Beschreibung
Das IPA in Bayreuth plant die Installation einer neuen Lüftungsanlage für das Technikum. Es sind Arbeiten an der bestehenden Lüftung sowie einer Gefahrstoffabluftanlage nötig.
Auf dem begehbaren sind die bestehende Lüftung und eine Platzvorhaltung für die Erweiterung. Auf den vorhandenen RWA-Öffnungen sollen neue Lüftungsanlagen installiert werden. Dabei muss das Flachdach geöffnet und anschl. wieder dicht verschlossen werden. Im Gebäude sind baubegleitende Anpassungsarbeiten notwendig.
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Durchführung von Bauplanungsleistungen der Objektplanung Gebäude, Ertüchtigung Hallenlüftung, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 960.000 netto (ohne Mehrwertsteuer).
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Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung.
Honorarzone (§35 HOAI): III, Honorarsatz (§35 HOAI): Basishonorarsatz.
Höhe der Nebenkosten gem. RIFT-Bund.
Umbauzuschlag 20%, mitzuverarbeitende Bausubstanz im erhöhten Umbauzuschlag.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 55 000 EUR 💰
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Bayreuth wurde 2015 fertiggestellt und bezogen. Das Gebäude setzt sich zusammen...”
Beschreibung der Beschaffung
Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Bayreuth wurde 2015 fertiggestellt und bezogen. Das Gebäude setzt sich zusammen aus einem vier stöckigem Büro-Teil und einer Technikhalle, im weiteren Technikum genannt.
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Gegenstand des Bauvorhabens ist die Installation einer neuen Lüftungsanlage für das Technikum und der darin befindlichen Labore. Des Weiteren sind Arbeiten an der bestehenden Lüftung sowie einer Gefahrstoffabluftanlage mit ATEX-Anforderungen nötig.
Das Raumvolumen für die neue Lüftung setzt sich wie folgt zusammen: Technikum mit 3157 m³; 1x Labor mit 135 m³; 1x Labor mit 150 m³. Das Technikum besitzt ein begehbares Flachdach, auf welchem die bestehende Lüftung installiert ist sowie eine Platzvorhaltung für eine Erweiterung.
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Auf den bisher vorhandenen RWA-Öffnungen sollen neue Lüftungsanlagen installiert werden. Dabei muss das Flachdach geöffnet und anschließend wieder dicht verschlossen werden. Im Gebäude sind baubegleitende Anpassungsarbeiten notwendig.
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Die Maßnahme findet bei laufendem Betrieb statt.
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Durchführung von Bauplanungsleistungen der Objektplanung Gebäude Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 960.000 netto (ohne Mehrwertsteuer).
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Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage.
Honorarzone (§35 HOAI): III, Honorarsatz (§35 HOAI): Basishonorarsatz.
Höhe der Nebenkosten gem. RIFT-Bund.
Der Umbauzuschlag beträgt 20%.
Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: Die mitzuverarbeitende Bausubstanz ist in Form eines erhöhten Umbauzuschlag bereits berücksichtigt und damit abgegolten.
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Zusätzliche Informationen:
“#Besonders geeignet für:freelance#”
Ort der Leistung: Bayreuth, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-10-07 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV - Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung des Bewerbers
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Freie Referenz gem. § 75 Abs. 5 VGV
Kostenkriterium (Name): Reiner Leistungswettbewerb -
Festpreis nach HOAI gem. RBBau (keine Bewertung)
Kostenkriterium (Gewichtung): 1
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅ Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-08-12 10:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-08-12 10:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“- Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV
- Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV
-...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
- Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV
- Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV
- Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV
- Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Angebotsbogen enthalten.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“- Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV
- Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
- Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV
- Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Angebotsbogen enthalten.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“- Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV
- Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV
- Studien- und Ausbildungsnachweise gem. §...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
- Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV
- Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV
- Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung
- Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV
- vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV
- Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV
- Freie Referenz gem. § 75 Abs. 5 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Angebotsbogen enthalten.
“Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten. Die Vergabeunterlagen können...”
Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe unter
http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden. Der Angebotsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden. Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter 5.1.12 angegebenen Schlusstermin als Bewerbung ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig. Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind grundsätzlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: 6661ee79-70f6-4135-9560-80b12df0c1fd
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 2289499555📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB.
Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Quelle: OJS 2024/S 130-400860 (2024-07-03)