Die Baumaßnahme ist auf dem Grundstuck der Mozartschule Dudweiler geplant. Die Schule besteht aus einem im Jahre 1909-1910 erbauten, 4-geschossigen Gebäude (EG-DG, zusätzlich nutzbares Untergeschoss). Das Gebäude wird derzeit vom Staatlichen Studienseminar für Sonderpädagogik Saarland als Ausbildungsstandort genutzt. Das Bestandsgebäude ist in der Denkmalliste des Saarländischen Landesdenkmalamtes als Einzeldenkmal eingetragen. Das Grundstück liegt innerhalb der geschlossenen Ortschaft und wird an zwei Seiten von Straßen begrenzt. Auf dem Grundstück befindet sich noch ein Gebäude der Feuerwehr Jägersfreude. Im Frühjahr 2021 wurde bereits mit Planungen für die Reorganisation und Erweiterung des Standortes begonnen. Die zu erbringenden Planungsleistungen zur Freianlage müssen sich am bisher erstellten Gebäudekonzept orientieren. Durch das Gebäudekonzept ergeben sich Zwangspunkte für die Erschließung der Gebäude (Anfahrbarkeit, Barrierefreiheit u.a.). Zudem soll der gesamte Schulhof erneuert und modernisiert werden. Im Wesentlichen besteht für den Schulhof Entwurfsfreiheit. Die Flächen sollen überwiegend grundhaft erneuert werden. Der neue Schulhof soll umfangreiche Aufenthalts- und Bewegungsangebote erhalten. Der Standard soll einer Förderschule Lernen entsprechen. Die Neuschaffung von Baumstandorten (Beschattung) und Grünbereichen ist ausdrücklich erwünscht. Das Gelände soll teilweise befahrbar sein. Die Schüler werden teilweise sind in ihrer Mobilität eingeschränkt und werden mit entsprechenden Fahrzeugen befördert. Von Vorteil wäre hier eine überdachte Haltestelle o.ä. auf dem Schulhof. Außerdem sollen inklusionsgerechte Spielgeräte vorhanden sein. Auf der zur Verfügung stehenden Fläche sind auch die notwendigen PKW- und Fahrradstellplätze gemäß Stellplatzrichtlinie der Landeshauptstadt Saarbrücken unterzubringen. Hierbei wird aktuell von 6 bis 8 Pkw-Stellplätzen ausgegangen. Der PKW-Verkehr ist von der Schulhoffläche zu trennen. Die zu planende Zufahrt für die Kleinbusse der Schülertransporte, die nur zu Unterrichtsbeginn bzw. – ende stattfinden, kann tagsüber auch als Schulhof- und Spielfläche genutzt werden. Hier gilt es im Rahmen der Planung eine ansprechende Lösung für diese Doppelnutzung zu entwickeln. Das zur Verfügung stehende Budget beträgt gesamt etwa 775.000,- Euro. Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11.1 zur HOAI nebst besonderen Leistung sowie die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13.1 zur HOAI zu vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-08-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-07-03.
Auftragsbekanntmachung (2024-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Freianlagen- und Verkehrsanlagenplanung für das Bauvorhaben: Umbau und Erweiterung FSG Jägersfreude - Mozartschule
Kurze Beschreibung:
“Die Baumaßnahme ist auf dem Grundstuck der Mozartschule Dudweiler geplant. Die Schule besteht aus einem im Jahre 1909-1910 erbauten, 4-geschossigen Gebäude...”
Kurze Beschreibung
Die Baumaßnahme ist auf dem Grundstuck der Mozartschule Dudweiler geplant. Die Schule besteht aus einem im Jahre 1909-1910 erbauten, 4-geschossigen Gebäude (EG-DG, zusätzlich nutzbares Untergeschoss). Das Gebäude wird derzeit vom Staatlichen Studienseminar für Sonderpädagogik Saarland als Ausbildungsstandort genutzt.
Das Bestandsgebäude ist in der Denkmalliste des Saarländischen Landesdenkmalamtes als Einzeldenkmal eingetragen.
Das Grundstück liegt innerhalb der geschlossenen Ortschaft und wird an zwei Seiten von Straßen begrenzt.
Auf dem Grundstück befindet sich noch ein Gebäude der Feuerwehr Jägersfreude.
Im Frühjahr 2021 wurde bereits mit Planungen für die Reorganisation und Erweiterung des Standortes begonnen.
Die zu erbringenden Planungsleistungen zur Freianlage müssen sich am bisher erstellten Gebäudekonzept orientieren. Durch das Gebäudekonzept ergeben sich Zwangspunkte für die Erschließung der Gebäude (Anfahrbarkeit, Barrierefreiheit u.a.). Zudem soll der gesamte Schulhof erneuert und modernisiert werden.
Im Wesentlichen besteht für den Schulhof Entwurfsfreiheit. Die Flächen sollen überwiegend grundhaft erneuert werden. Der neue Schulhof soll umfangreiche Aufenthalts- und Bewegungsangebote erhalten. Der Standard soll einer Förderschule Lernen entsprechen. Die Neuschaffung von Baumstandorten (Beschattung) und Grünbereichen ist ausdrücklich erwünscht.
Das Gelände soll teilweise befahrbar sein. Die Schüler werden teilweise sind in ihrer Mobilität eingeschränkt und werden mit entsprechenden Fahrzeugen befördert. Von Vorteil wäre hier eine überdachte Haltestelle o.ä. auf dem Schulhof. Außerdem sollen inklusionsgerechte Spielgeräte vorhanden sein.
Auf der zur Verfügung stehenden Fläche sind auch die notwendigen PKW- und Fahrradstellplätze gemäß Stellplatzrichtlinie der Landeshauptstadt Saarbrücken unterzubringen. Hierbei wird aktuell von 6 bis 8 Pkw-Stellplätzen ausgegangen. Der PKW-Verkehr ist von der Schulhoffläche zu trennen.
Die zu planende Zufahrt für die Kleinbusse der Schülertransporte, die nur zu Unterrichtsbeginn bzw. – ende stattfinden, kann tagsüber auch als Schulhof- und Spielfläche genutzt werden. Hier gilt es im Rahmen der Planung eine ansprechende Lösung für diese Doppelnutzung zu entwickeln.
Das zur Verfügung stehende Budget beträgt gesamt etwa 775.000,- Euro.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11.1 zur HOAI nebst besonderen Leistung sowie die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13.1 zur HOAI zu vergeben.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦 Beschreibung
Interne Kennung: E44521437
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
“Die Baumaßnahme ist auf dem Grundstuck der Mozartschule Dudweiler geplant. Die Schule besteht aus einem im Jahre 1909-1910 erbauten, 4-geschossigen Gebäude...”
Beschreibung der Beschaffung
Die Baumaßnahme ist auf dem Grundstuck der Mozartschule Dudweiler geplant. Die Schule besteht aus einem im Jahre 1909-1910 erbauten, 4-geschossigen Gebäude (EG-DG, zusätzlich nutzbares Untergeschoss). Das Gebäude wird derzeit vom Staatlichen Studienseminar für Sonderpädagogik Saarland als Ausbildungsstandort genutzt.
Das Bestandsgebäude ist in der Denkmalliste des Saarländischen Landesdenkmalamtes als Einzeldenkmal eingetragen.
Das Grundstück liegt innerhalb der geschlossenen Ortschaft und wird an zwei Seiten von Straßen begrenzt.
Auf dem Grundstück befindet sich noch ein Gebäude der Feuerwehr Jägersfreude.
Im Frühjahr 2021 wurde bereits mit Planungen für die Reorganisation und Erweiterung des Standortes begonnen.
Die zu erbringenden Planungsleistungen zur Freianlage müssen sich am bisher erstellten Gebäudekonzept orientieren. Durch das Gebäudekonzept ergeben sich Zwangspunkte für die Erschließung der Gebäude (Anfahrbarkeit, Barrierefreiheit u.a.). Zudem soll der gesamte Schulhof erneuert und modernisiert werden.
Im Wesentlichen besteht für den Schulhof Entwurfsfreiheit. Die Flächen sollen überwiegend grundhaft erneuert werden. Der neue Schulhof soll umfangreiche Aufenthalts- und Bewegungsangebote erhalten. Der Standard soll einer Förderschule Lernen entsprechen. Die Neuschaffung von Baumstandorten (Beschattung) und Grünbereichen ist ausdrücklich erwünscht.
Das Gelände soll teilweise befahrbar sein. Die Schüler werden teilweise sind in ihrer Mobilität eingeschränkt und werden mit entsprechenden Fahrzeugen befördert. Von Vorteil wäre hier eine überdachte Haltestelle o.ä. auf dem Schulhof. Außerdem sollen inklusionsgerechte Spielgeräte vorhanden sein.
Auf der zur Verfügung stehenden Fläche sind auch die notwendigen PKW- und Fahrradstellplätze gemäß Stellplatzrichtlinie der Landeshauptstadt Saarbrücken unterzubringen. Hierbei wird aktuell von 6 bis 8 Pkw-Stellplätzen ausgegangen. Der PKW-Verkehr ist von der Schulhoffläche zu trennen.
Die zu planende Zufahrt für die Kleinbusse der Schülertransporte, die nur zu Unterrichtsbeginn bzw. – ende stattfinden, kann tagsüber auch als Schulhof- und Spielfläche genutzt werden. Hier gilt es im Rahmen der Planung eine ansprechende Lösung für diese Doppelnutzung zu entwickeln.
Das zur Verfügung stehende Budget beträgt gesamt etwa 775.000,- Euro.
Der Auftraggeber beabsichtigt, die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI i.V.m. Anlage 11.1 zur HOAI nebst besonderen Leistung sowie die Leistungsphasen 1 bis 9 des Leistungsbildes Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13.1 zur HOAI zu vergeben.
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Zusätzliche Informationen:
“1) Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download unter dem in Ziffer 5.1.11 genannten Link.
Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen...”
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download unter dem in Ziffer 5.1.11 genannten Link.
Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post.
2) Für die Angebotsabgabe sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Angebotsschreiben, Angebotsbogen und das Formblatt für Honorarangebot zu verwenden.
3) Rückfragen von Bietern werden nur über die Plattform subreport ELVIS (Link in Ziffer 5.1.11) entgegengenommen und von der Vergabestelle über die vorgenannte Plattform beantwortet. Mündliche Auskünfte werden nicht erteilt.
4) Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 29.07.2024 bei der Vergabestelle einzureichen.
5) Bieterinformationen zum Vergabeverfahren (z. B. die Beantwortung von Rückfragen) werden fortlaufend unter dem in Ziffer 5.1.11 genannten Link geführt. Bieter haben sich unaufgefordert darüber informiert zu halten.
6) Die Kosten für Angebot und die Bearbeitung werden nicht erstattet.
7) Die Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform gemäß § 53 VgV zu übermitteln. Angebote von Bietern, die nicht in elektronischer Form eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt (§ 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Eine unverschlüsselte Angebotsabgabe führt zum zwingenden Ausschluss des Angebots.
8) Die in Ziffer 5.1.3 genannte Vertragslaufzeit stellt eine voraussichtliche Frist dar und ist inklusive der Leistungsphase 9 kalkuliert. Es gelten die in § 7 Ziffer 7.3. des Vertrages genannten verbindlichen Vertragstermine.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Regionalverband Saarbrücken🏙️
Weitere Informationen zur Verlängerung:
“Es ist eine stufenweise Beauftragung der in Ziffer 2.1. bezeichneten Leistungen vorgesehen.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen...”
Weitere Informationen zur Verlängerung
Es ist eine stufenweise Beauftragung der in Ziffer 2.1. bezeichneten Leistungen vorgesehen.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Nähere Erläuterungen befinden
sich unter Ziffer 3.2. ff. des Vertrages.
Mehr anzeigen Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Stufenweise Beauftragung” Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 30 %.
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 40 %.
Erreichbare Punktzahl: maximal 15. Gewichtungsfaktor: 30 %.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Schulstraße 93, 66125 Saarbrücken” Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-08-05 09:30:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-08-05 10:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-08-05 10:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
“Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.”
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“1.Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners:
- Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
1.Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners:
- Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes.
- Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht.
2. Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Angebot sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein.
3. Erklärung des Bieters, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV.
4. Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB.
5. Eine Eigenerklärung zum Mindestlohn.
6. Eine Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen.
7. Eine Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket – RUS-Sanktionen Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen.
8. Eine Eigenerklärung gemäß Erlass des Ministeriums für Bildung und Kultur vom 26.06.2014 betreffend die Vorlage eines Erweiterten Führungszeugnisses im schulischen Bereich.
9. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255, S. 22, ber. ABl. 2007 L 271, S. 18, ABl. 2008 L 93, S. 28, ABl. 2009 L 33, S. 49, ABl. 2014 L 305, S. 115), zuletzt geändert durch Art. 1 B (EU) 2020/548 vom 23.01.2020 (ABl. L 131 S. 1).
10. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.9. nachweisen.
11. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1. bis 10. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen zu verlangen.
12. Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1. bis 11. geforderten Nachweise vorzulegen.
13. Wird von § 47 Abs. 1 VgV Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung, hat der Bieter die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden.
14. Alle Erklärungen/Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000,00 € sowie für Sach- und...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1.500.000,00 € sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 500.000,00 € jeweils je Versicherungsfall. Die Beträge müssen je Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen.
“Referenzen:
Mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren (abgeschlossen nach dem
1. Januar 2014) im Bereich der Objektplanung für Freianlagen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Referenzen:
Mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren (abgeschlossen nach dem
1. Januar 2014) im Bereich der Objektplanung für Freianlagen gemäß § 39 HOAI in Verbindung mit Anlage 11.1. zu § 39 Abs. 4 HOAI.
Dabei muss der Bieter in der Gesamtheit der von ihm vorgelegten Referenzprojekte nachweisen, dass insgesamt folgende Mindestanforderungen erfüllt sind:
• ein Projekt für einen Schulhof mit einer Außenfläche von mindestens 2.000 m²;
• ein barrierefreies Projekt mit inklusionsgerechten Spielgeräten;
• vollständig erbrachte Leistungsphasen 1 bis 8;
• ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB (siehe unten).
Hierzu sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu jedem Referenzprojekt zu
machen:
• Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer;
• Bezeichnung des Referenzprojekts;
• Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts;
• Angabe der Außenfläche in m²;
• Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und Leistungszeiträumen.
Fachkräfte:
Angabe der technischen Fachkräfte oder der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung, die im Unternehmen beschäftigt sind. Im Unternehmen müssen mindestens 1 Landschaftsarchitekt im Sinne von Ziffer 1.9. dieser Teilnahmebedingungen und eine gleich qualifizierte Stellvertretung, die zu benennen ist, beschäftigt sein. Hierzu sind die folgenden Angaben zu machen:
• Angabe der technischen Fachkräfte oder der Mitarbeiter mit technischer Berufsausbildung: Anzahl, Name, Qualifikation
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
“Gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft.”
Ausschlussgrund: nati-ground
Beschreibung der Ausschlussgründe:
“Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.”
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Regionalverband Saarbrücken
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00002112
Postanschrift: Schlossplatz 1-15
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Region: Regionalverband Saarbrücken🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: zvm@rvsbr.de📧
Telefon: 00496815061147📞
URL: https://www.rvsbr.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E44521437🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E44521437🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Saarlandes
Nationale Registrierungsnummer: t:0681501994
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Str. 17
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Region: Regionalverband Saarbrücken🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Telefon: 06815014994📞
Fax: 06815013506 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammern des Saarlandes
Nationale Registrierungsnummer: t:0681501994
Postanschrift: Franz-Josef-Röder-Str. 17
Postleitzahl: 66119
Postort: Saarbrücken
Region: Regionalverband Saarbrücken🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammern@wirtschaft.saarland.de📧
Telefon: 06815014994📞
Fax: 06815013506 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete
Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2
GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Notice information
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-07-05+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 130-401793 (2024-07-03)