Freiberger Mulde, HWS Döbeln, Wappenhenschanlage, BA3 (Abschnitt I/2.2) Spundwandarbeiten, Bohrarbeiten und Stahlbetonbau, Einbau einer Spundwanddichtung und Herstellung einer Hochwasserschutzwand

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße Elster

Freiberger Mulde, HWS Döbeln, Wappenhenschanlage, BA3 (Abschnitt I/2.2) Spundwandarbeiten, Bohrarbeiten und Stahlbetonbau, Einbau einer Spundwanddichtung und Herstellung einer Hochwasserschutzwand

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-11-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-10-01 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-10-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Freiberger Mulde, HWS Döbeln, Wappenhenschanlage, BA3 (Abschnitt I/2.2) Spundwandarbeiten, Bohrarbeiten und Stahlbetonbau, Einbau einer Spundwanddichtung und Herstellung einer Hochwasserschutzwand
Referenznummer: 512/2024/60
Kurze Beschreibung:
Freiberger Mulde, HWS Döbeln, Wappenhenschanlage, BA3 (Abschnitt I/2.2) Spundwandarbeiten, Bohrarbeiten und Stahlbetonbau, Einbau einer Spundwanddichtung und Herstellung einer Hochwasserschutzwand
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Hochwasserschutzarbeiten 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001
Titel: Freiberger Mulde, HWS Döbeln, Wappenhenschanlage, BA3 (Abschnitt I/2.2)
Beschreibung der Beschaffung:
Spundwandarbeiten, Bohrarbeiten und Stahlbetonbau, Einbau einer Spundwanddichtung und Herstellung einer Hochwasserschutzwand zwischen Thielestraße und Verteilerwehr Baustelleneinrichtung: - Baubegleitende Arbeiten: Herstellung Bauzaun (ca. 1.100m) Baucontainer (1St.), Sanitärcontainer (1St.), Beweissicherung, Erstellung Bestandpläne, Vermessungstechnische Leistungen, - Erdarbeiten: Aushubarbeiten ca. (550m³), Verlegung Geogittervlieskombination (ca. 2.700m²), Befehlsfläche 0/45 herstellen und rückbauen (ca. 1.200m³) - Offene Wasserhaltung - Landschaftsbauarbeiten: Oberbodenabtrag (ca. 1.100m³) -auftrag (ca. 1.100m³) und Verwertung (ca. 400t), Bäume fällen bis 70 cm Stammdurchmesser (20St.) - Abbrucharbeiten: Rückbau und Verwertung Zaun (ca. 75m), Rückbau und Verwertung Mauer (ca. 25m) Spundwand, erdüberdeckt und Bohrpfahlwand Teilabschnitt 1: - Erdarbeiten: Arbeitsebene mit Wasserbausteinen herstellen und rückbauen (ca. 3.000m³), Befehlsfläche 0/56 herstellen und rückbauen (ca. 1.650m³), Boden verwerten (ca. 900t) - Bohrarbeiten: Herstellung Sekundär und Primärbohrpfähle DN 880 (ca. 160m), Kiesbohrung DN 880 (ca. 331m), - Offene Wasserhaltungsarbeiten - Ramm-Rüttel-Pressarbeiten: Spundwand inkl. Bitumdichtung liefern und einbauen (ca. 50t) Landschaftsbauarbeiten: Oberbodenauftrag (ca. 80m³) Rasen ansäen (ca. 400m²) Kampfmittelräumarbeiten: Tiefensondierung (ca. 450m), Flächensondierung (ca. 3.000m²) Betonarbeiten: Herstellung bewehrter Kopfbalken inkl. Schalung (ca. 25m³), Herstellung bewehrte Vorsatzschale inkl. Schalung (ca. 220m³) Metallbauarbeiten: Geländer montieren (ca. 15m), Herstellung Doppelstabmattenzaun (ca. 32m) Hochwasserschutzwand Teilabschnitt 2: Erdarbeiten: Aushubarbeiten (ca. 700m³), Verwertung (ca. 800t) Einbau: ca. 450m³), Einbau Flüssigboden (ca. 30m³) - Bohrarbeiten: Herstellung Mikrobohrpfähle (ca. 870m), - Offene Wasserhaltungsarbeiten - Ramm-Rüttel-Pressarbeiten: Spundwand inkl. Bitumdichtung liefern und einbauen (ca. 2t), Abdeckprofil (ca. 600kg), Korrosionsschutz (ca. 4m²) Landschaftsbauarbeiten: Oberbodenauftrag (ca. 80m³) Rasen ansäen (ca. 400m²) Kampfmittelräumarbeiten: Tiefensondierung (ca. 800m), Flächensondierung (ca. 3.000m²) Betonarbeiten: Herstellung bewehrter Fundamentblock inkl. Schalung (ca. 95m³), Herstellung bewehrte HWS-Wand inkl. Schalung (ca. 50m³), Fertigteiltreppe (3St.) Metallbauarbeiten: Geländer montieren (ca. 13m), Herstellung Doppelstabmattenzaun (ca. 32m)
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Postleitzahl: 04720
Stadt: Döbeln
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mittelsachsen 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-02-24 📅
Datum des Endes: 2026-02-24 📅
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-11-04 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-11-04 13:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): nicht öffentlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Eröffnungstermin: 2024-11-04 13:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: nicht öffentlich
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Bei Angeboten, die aufgrund des geprüften Angebotspreises nicht in die engere Wahl kommen, wird auf eine Prüfung der Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen und die damit ggf. notwendige Nachforderung von Unterlagen verzichtet. Für diese Angebote entfällt ebenfalls die Prüfung der Eignung des Bieters
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Nachweise gemäß VOB/A-EU § 6a EU, Nr. 1, kann durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 Eigenerklärung vorzulegen. Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist auf Verlangen die Gewerbeanmeldung, die Eintragung in das Berufs- und Handelsregister und der Eintrag in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer vorzulegen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Nachweise gemäß VOB/A-EU § 6a EU, Nr. 2; Freistellungsbescheinigung zur Bauvorabzugssteuer gem. § 48 Abs. 1 EStG; Nachweis der Haftpflichtversicherung; Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Nachweise gemäß VOB/A-EU § 6a EU, Nr. 3; Referenzobjekte (3 Referenzen vergleichbarer Leistungen): Referenz, Auftraggeber, Kurzbeschreibung, Ausführungszeit (von-bis), Ständige Betonprüfstelle und anerkannte Überwachungsstelle (Nachweise für ÜK2-Baustellen). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmern sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsnachweis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind – zusätzlich zu den Teilnahmebedingungen EU genannt – mit dem Angebot einzureichen: - Erklärung zur Verarbeitung personenbezogener Daten, - Eigenerklärung zur Einhaltung des Mindestlohns - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgegeben wird. Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind – zusätzlich zu den Teilnahmebedingungen EU genannt – auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: - Nachweise gemäß VOB/A § 6a EU Abs. 2c: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen - Nachweis gemäß VOB/A § 6 a EU Abs. 3g: Anzahl über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leistungspersonal. - Nachweis gemäß VOB/A § 6 e EU Abs. 6: rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Urkalkulation (auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen)
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Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
§§ 123, 124 GWB §§ 6e, 6f EU VOB/A; §13i.V.m. § 16 VOB/A EU, §15 VOB/A EU, §16a VOB/A EU

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße Elster
Nationale Registrierungsnummer: DE199521669
Postanschrift: Gartenstraße 34
Postleitzahl: 04571
Postort: Rötha
Region: Leipzig 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: betrieb.emuwe@ltv.sachsen.de 📧
Telefon: 034206-588-0 📞
Fax: 034206-588-666 📠
URL: https://www.talsperren-sachsen.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/01924347-4436-48e8-bf39-f3bd85b28e83/zustellweg-auswaehlen 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/01924347-4436-48e8-bf39-f3bd85b28e83/zustellweg-auswaehlen 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Kommunikation und Abwicklung des Verfahrens mit ausschließlich elektronischer Angebotsabgabe erfolgt elektronisch über die Plattform eVergabe. Sollte der Bieter die Unterlagen anonym herunterladen, so muss er sich regelmäßig selbstständig übermögliche Änderungen und Anpassungeninformieren. Durch die Vergabestelle werdenvom Zuschlagsbieter ab einem Auftragswert von 30.000,00 € netto der Auszug aus dem Gewerbezentralregister und der Auszug aus dem Wettbewerbsregister abgefordert. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben/Formblättern schriftlich vorzulegen. Die eingereichten Unterlagen sind als „Angebot, VG-Nr. -512/2024/60 – Freiberger Mulde, HWS Döbeln, Wappenhenschanlage, BA3“ zu bezeichnen.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig
Nationale Registrierungsnummer: DE287064009
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: 0341977100 📞
URL: https://www.ld.sachsen.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-01+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 192-593718 (2024-10-01)