Fundamente, Spezialtiefbau, Bodenplatte

Stadtwerke Leipzig GmbH

Stadtwerke Leipzig GmbH - Campus Südost - Umbau und Sanierung Haus 218/219, G06.1 - Fundamente, Spezialtiefbau, Bodenplatte

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-28. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-09-25.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-09-25 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-09-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fundamente, Spezialtiefbau, Bodenplatte
Referenznummer: G 06.1
Kurze Beschreibung:
Stadtwerke Leipzig GmbH - Campus Südost - Umbau und Sanierung Haus 218/219, G06.1 - Fundamente, Spezialtiefbau, Bodenplatte
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauleistungen im Hochbau 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Auf dem Gelände der Stadtwerke Leipzig GmbH in der Arno-Nitzsche-Straße in Leipzig ist die Sanierung der Halle 218/219 geplant. Dafür sind umfangreiche Verbesserungen der Fundamentsituation erforderlich. Es ist deshalb geplant, die vorhandene Bodenplatte aufzuschneiden und Streifenfundamente mit Bohrpfählen einzubauen. Weiterhin müssen in einem Bereich die vorhandenen Bestandfundamente durch beidseitige Verstärkungen ertüchtigt werden. Weiterhin sind Aufzugsfundamente einzubringen und Streifenfundamente für eine seitliche Vormauerung der Außenwände. Die gesamten Grundleitungen sind im Gebäude zu erneuern einschl. zweier Schächte. Nach Erstellung der Fundamente und der Abwasserleitungen ist die Bodenplatte wieder zu schließen, als Grundlage für die weiteren Ausbauten. Umfang der Leistung: - ca. 1.010 m Betonplatte einschneiden - ca. 100 m³ Betonplatte abbrechen - ca. 147 m³ Bodenaushub für Fundamente - ca. 13 m³ Betonfundamente abbrechen - ca. 1.214 m Mikrobohrpfähle bohren, einbringen, verpressen - ca. 82 m³ Streifenfundamente bewehrt - ca. 19 t Stabstahl - ca. 8 St Abstützkonstruktion aus Holz - ca. 8 St Straßenplatten liefern - ca. 48 m² Pflaster aufnehmen - ca. 30 lfm Stahlbetonfundamentzange abschnittsweise - ca. 56 St Bohrverankerung - ca. 60 m² Abdichtung Fundamentbereich/ Sockel - ca. 2 St Fundamentgruben für Aufzüge WU-Beton - ca. 45 m³ Aushub Abwasserkanäle - ca. 345 m Abwasserleitungen verlegen - ca. 50 m³ Fundamentplatte wieder schließen - ca. 114 m Fundamentstreifen für Vormauerung
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Postanschrift: Arno-Nitzsche-Straße 35
Postleitzahl: 04277
Stadt: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2024-12-02 📅
Datum des Endes: 2025-04-25 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-28 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-28 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): nur elektronisch übr eVergabe
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 48 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-10-28 12:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: nur elektronisch übr eVergabe
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Mit dem vorstehenden Satz "Eine Nachforderung von Unterlagen ist teilweise ausgeschlossen" ist gemeint, dass der Auftraggeber bestimmte "fehlende Bieterunterlagen" nicht nachfordern wird, wenn diese mit dem Nachweis- und Erklärungsbogen bzw. mit dem jeweiligen Angebot gefordert worden sind und fehlen. Die Stadtwerke Leipzig GmbH kann die Bieter jedoch unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 51 Abs. 2 Satz 1 SektVO). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 51 Abs. 3 SektVO). Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
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Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen: gemäß Dokumentenvorlage zum Verfahren (Anlage 2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien: gemäß Dokumentenvorlage zum Verfahren (Anlage 2)
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Umfang der geforderten Sicherheiten ergibt sich aus den Ausführungen des Vertragsentwurfes (Anlage 3).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Ausführungen des Vertragsentwurfes (Anlage 3).
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags und ggf. Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift siehe Vergabeunterlagen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadtwerke Leipzig GmbH
Nationale Registrierungsnummer: 10298
Postanschrift: Arno-Nitzsche-Straße 35
Postleitzahl: 04277
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: BJP Architekten Ingenieure GmbH
E-Mail: vergabestelle@bjp-ai.de 📧
Telefon: +49 341124763 📞
URL: http://www.L.de 🌏
Haupttätigkeit
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-1921f2d4908-77ea28c2b154d1eb 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe.de 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
1. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit ("Eignungsleihe", z. B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer entsprechend zu benennen und die jeweils erforderlichen Nachweise und Erklärungen vollständig und - nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist - die genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Erklärungs und Nachweisbogen vorzulegen. Erfolgt durch den Bieter/die Bietergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bieter/der Bietergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bieter/ der Bietergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen; 2. Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung); 3. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Angebote; 4. Die Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen; 5. Die Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben; 6. Es werden nur in Textform über die Vergabeplattform eVergabe eingereichte Angebote gewertet. 7. Verspätet eingereichte Angebote werden nicht gewertet; 8. Die Teilnahme der Bieter bei der Eröffnung der Angebote ist ausgeschlossen; 9. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Angebot beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen, Broschüren, o. ä. wird nicht berücksichtigt; 10. Fragen zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über die Vergabeplattform eVergabe zu stellen und werden zur Beantwortung veröffentlicht. Auf Fragen, die nach dem 08. Oktober 2024 (Ortszeit: 12.00 Uhr) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bieter /Bietergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen; 11. Die Bieter/Bietergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen; 12. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bietern bzw. Bietergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter/ Bietergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter/ Bietergemeinschaften ausgeschlossen werden. Eine unzulässige Doppelbewerbung liegt in der Regel auch dann nicht vor, wenn ein Nachunternehmer einerseits als eigenständiger Bieter und gleichzeitig als Nachunternehmer eines Bieters/einer Bietergemeinschaft auftritt. Mehrfachangebote sind auch Angebote rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bieters; 13. Geforderte Eigenerklärungen sowie geforderte Nachweise sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat vorzulegen und zusammen mit dem Angebot abzugeben. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebots nicht älter als 12 Monate sein. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im Original mit dem Angebot vorzulegen. 14. Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/ konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung).
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Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postleitzahl: 04107
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3419773800 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-26+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 189-582555 (2024-09-25)