In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn- und Freianlagennutzung südlich der Norderelbe und nördlich des Elbinselquartiers vorgesehen wird. Im südwestlichen Bereich des neu geplanten Stadtteils soll der vorhandene Hafenbetrieb des O’Swaldkais auch zukünftig Bestand haben. Die vorhandene Erschließung dieses Terminals O’Swaldkai bedarf aufgrund der Planung für die Nutzung des Stadtteils Kleiner Grasbrook einer räumlichen Anpassung sowie Ertüchtigung. Die äußere Erschließung des inselartigen Hafenareals erfolgt derzeit über die Hansabrücke im Süden und die Sachsenbrücke im Osten. Zukünftig ist die Erschließung des Terminals O’Swaldkai über die südlich gelegene Hansabrücke zunächst durch die vorhandene Dessauer Straße vorgesehen, von der die geplante Neue Zufahrt Terminal O’Swaldkai (NZTO) ca. auf Höhe der vorhandenen Zufahrt zu Edeka Richtung Nordwesten abbiegen und dann vor der Halle des Fruchthafens Hamburg in einem Kreisverkehr enden soll. Die hier ausgeschriebene Maßnahme umfasst den Aufbau, die Vorhaltung und den Abbau von verkehrslenkenden Maßnahmen im Bereich der Dessauer Straße (innere Erschließung) sowie die großräumige Umleitungsbeschilderung (Äußere Erschließung. Die verkehrslenkenden Maßnahmen werden im Wesentlichen in Anlehnung an die Regelpläne erstellt, sind im Einzelfall jedoch den örtlichen Notwendigkeiten anzupassen. Dazu wird der Auftraggeber vom zuständigen Polizeikommissariat angeordnete Verkehrsführungspläne, je Zustand, an den Auftragnehmer „verkehrslenkende Maßnahmen“ übergeben. Die wesentlichen Leistungen dieser Ausschreibung für verkehrslenkende Maßnahmen der äußeren Erschließung sind: - Erstellen und Aufstellen und Vorhalten der großräumigen Beschilderung, teilweise im Festeinbau, hinsichtlich der Wegweisenden Beschilderung (siehe 2021234-15-003 Übergeordnete Verkehrsführung NZTO). Die wesentlichen Leistungen dieser Ausschreibung für verkehrslenkende Maßnahmen der inneren Erschließung sind: - Aufstellen und vorhalten der provisorischen Verkehrsführung gemäß Anlage (2021234-15-005 Dessauer Straße/Neue Zufahrt Terminal O'Swaldkai) sowie mehrmaliger Umbau und Vorhaltung nach Bedarf, gemäß der Anlage (2021234_Übersicht Umbauszenarien Erschließung NZTO_2024-10-09). Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern dringend empfohlen. Das Gelände ist großteils frei zugänglich. Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU) - Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“) - Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Ausführungsfristen - Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge - Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge. - Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-11-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-24.
Auftragsbekanntmachung (2024-10-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: GB: Dessauer Str - Verkehrslenkung
Referenznummer: 2024005601
Kurze Beschreibung:
In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn- und Freianlagennutzung südlich der Norderelbe und nördlich des Elbinselquartiers vorgesehen wird. Im südwestlichen Bereich des neu geplanten Stadtteils soll der vorhandene Hafenbetrieb des O’Swaldkais auch zukünftig Bestand haben. Die vorhandene Erschließung dieses Terminals O’Swaldkai bedarf aufgrund der Planung für die Nutzung des Stadtteils Kleiner Grasbrook einer räumlichen Anpassung sowie Ertüchtigung. Die äußere Erschließung des inselartigen Hafenareals erfolgt derzeit über die Hansabrücke im Süden und die Sachsenbrücke im Osten. Zukünftig ist die Erschließung des Terminals O’Swaldkai über die südlich gelegene Hansabrücke zunächst durch die vorhandene Dessauer Straße vorgesehen, von der die geplante Neue Zufahrt Terminal O’Swaldkai (NZTO) ca. auf Höhe der vorhandenen Zufahrt zu Edeka Richtung Nordwesten abbiegen und dann vor der Halle des Fruchthafens Hamburg in einem Kreisverkehr enden soll.
Die hier ausgeschriebene Maßnahme umfasst den Aufbau, die Vorhaltung und den Abbau von verkehrslenkenden Maßnahmen im Bereich der Dessauer Straße (innere Erschließung) sowie die großräumige Umleitungsbeschilderung (Äußere Erschließung. Die verkehrslenkenden Maßnahmen werden im Wesentlichen in Anlehnung an die Regelpläne erstellt, sind im Einzelfall jedoch den örtlichen Notwendigkeiten anzupassen. Dazu wird der Auftraggeber vom zuständigen Polizeikommissariat angeordnete Verkehrsführungspläne, je Zustand, an den Auftragnehmer „verkehrslenkende Maßnahmen“ übergeben.
Die wesentlichen Leistungen dieser Ausschreibung für verkehrslenkende Maßnahmen der äußeren Erschließung sind:
- Erstellen und Aufstellen und Vorhalten der großräumigen Beschilderung, teilweise im Festeinbau, hinsichtlich der Wegweisenden Beschilderung (siehe 2021234-15-003 Übergeordnete Verkehrsführung NZTO).
Die wesentlichen Leistungen dieser Ausschreibung für verkehrslenkende Maßnahmen der inneren Erschließung sind:
- Aufstellen und vorhalten der provisorischen Verkehrsführung gemäß Anlage (2021234-15-005 Dessauer Straße/Neue Zufahrt Terminal O'Swaldkai) sowie mehrmaliger Umbau und Vorhaltung nach Bedarf, gemäß der Anlage (2021234_Übersicht Umbauszenarien Erschließung NZTO_2024-10-09).
Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern dringend empfohlen. Das Gelände ist großteils frei zugänglich. Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU)
- Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“)
- Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Ausführungsfristen
- Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge
- Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge.
- Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn- und Freianlagennutzung südlich der Norderelbe und nördlich des Elbinselquartiers vorgesehen wird. Im südwestlichen Bereich des neu geplanten Stadtteils soll der vorhandene Hafenbetrieb des O’Swaldkais auch zukünftig Bestand haben. Die vorhandene Erschließung dieses Terminals O’Swaldkai bedarf aufgrund der Planung für die Nutzung des Stadtteils Kleiner Grasbrook einer räumlichen Anpassung sowie Ertüchtigung. Die äußere Erschließung des inselartigen Hafenareals erfolgt derzeit über die Hansabrücke im Süden und die Sachsenbrücke im Osten. Zukünftig ist die Erschließung des Terminals O’Swaldkai über die südlich gelegene Hansabrücke zunächst durch die vorhandene Dessauer Straße vorgesehen, von der die geplante Neue Zufahrt Terminal O’Swaldkai (NZTO) ca. auf Höhe der vorhandenen Zufahrt zu Edeka Richtung Nordwesten abbiegen und dann vor der Halle des Fruchthafens Hamburg in einem Kreisverkehr enden soll.
Die hier ausgeschriebene Maßnahme umfasst den Aufbau, die Vorhaltung und den Abbau von verkehrslenkenden Maßnahmen im Bereich der Dessauer Straße (innere Erschließung) sowie die großräumige Umleitungsbeschilderung (Äußere Erschließung. Die verkehrslenkenden Maßnahmen werden im Wesentlichen in Anlehnung an die Regelpläne erstellt, sind im Einzelfall jedoch den örtlichen Notwendigkeiten anzupassen. Dazu wird der Auftraggeber vom zuständigen Polizeikommissariat angeordnete Verkehrsführungspläne, je Zustand, an den Auftragnehmer „verkehrslenkende Maßnahmen“ übergeben.
Die wesentlichen Leistungen dieser Ausschreibung für verkehrslenkende Maßnahmen der äußeren Erschließung sind:
- Erstellen und Aufstellen und Vorhalten der großräumigen Beschilderung, teilweise im Festeinbau, hinsichtlich der Wegweisenden Beschilderung (siehe 2021234-15-003 Übergeordnete Verkehrsführung NZTO).
Die wesentlichen Leistungen dieser Ausschreibung für verkehrslenkende Maßnahmen der inneren Erschließung sind:
- Aufstellen und vorhalten der provisorischen Verkehrsführung gemäß Anlage (2021234-15-005 Dessauer Straße/Neue Zufahrt Terminal O'Swaldkai) sowie mehrmaliger Umbau und Vorhaltung nach Bedarf, gemäß der Anlage (2021234_Übersicht Umbauszenarien Erschließung NZTO_2024-10-09).
Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern dringend empfohlen. Das Gelände ist großteils frei zugänglich. Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU)
- Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“)
- Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Ausführungsfristen
- Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge
- Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge.
- Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Installation von Straßenschildern📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 11 000 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: a2dd33ae-66c9-4067-b0b6-6a9f7a1211bb
Geschätzter Wert ohne MwSt: 142 636 EUR 💰
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Dauer
Datum des Beginns: 2025-01-17 📅
Datum des Endes: 2026-07-31 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: Hamburg
🏙️
Postleitzahl: 20457
Stadt: Dessauer Straße, Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-11-26 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-11-26 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): digital
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 59 Tage Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-11-26 12:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: digital
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-11-19 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/bcd6097e-4bbb-467b-8d9d-2f39d12427f2/suitabilitycriteria Auflistung und kurze Beschreibung
der Bedingungen:
- Eigenerklärung, dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG,§ 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
- Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
- Eigenerklärung, dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.
- Eigenerklärung, dass für den Bewerber kein zwingender Ausschlussgrund
nach § 123 GWB vorliegt. Näheres dazu finden Sie in den
Vergabeunterlagen.
https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/bcd6097e-4bbb-467b-8d9d-2f39d12427f2/suitabilitycriteria Auflistung und kurze Beschreibung
der Bedingungen:
- Eigenerklärung, dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG,§ 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
- Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
- Eigenerklärung, dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.
- Eigenerklärung, dass für den Bewerber kein zwingender Ausschlussgrund
nach § 123 GWB vorliegt. Näheres dazu finden Sie in den
Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/bcd6097e-4bbb-467b-8d9d-2f39d12427f2/suitabilitycriteria Auflistung und kurze Beschreibung
der Eignungskriterien:
a) Eigenerklärung über den jährlichen allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei
Geschäftsjahre (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
b) Eigenerklärung über den jährlichen spezifischen Umsatz des Unternehmens bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden strukturell vergleichbar sind, und in den letzten drei Geschäftsjahren abgewickelt wurden (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
c) Eigenerklärung zu einer Betriebshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2a VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese durch die Kopie der Versicherungspolice oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung eine solche abgeschlossen wird, zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu a) jährlicher allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre mind. 1 Mio. EUR/Jahr
Zu b) jährlicher spezifischer Umsatz des Unternehmens bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden strukturell vergleichbar sind, und mit denen in den letzten drei Geschäftsjahren mind. 0,5 Mio. EUR/Jahr erwirtschaftet wurde.
Zu c) Mindestdeckungssumme für Personenschäden 1,5 Mio. EUR und sonstige
Schäden 0,5 Mio. EUR, 2-fach maximiert pro Jahr.
https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/bcd6097e-4bbb-467b-8d9d-2f39d12427f2/suitabilitycriteria Auflistung und kurze Beschreibung
der Eignungskriterien:
a) Eigenerklärung über den jährlichen allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei
Geschäftsjahre (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
b) Eigenerklärung über den jährlichen spezifischen Umsatz des Unternehmens bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden strukturell vergleichbar sind, und in den letzten drei Geschäftsjahren abgewickelt wurden (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
c) Eigenerklärung zu einer Betriebshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2a VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese durch die Kopie der Versicherungspolice oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung eine solche abgeschlossen wird, zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu a) jährlicher allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre mind. 1 Mio. EUR/Jahr
Zu b) jährlicher spezifischer Umsatz des Unternehmens bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden strukturell vergleichbar sind, und mit denen in den letzten drei Geschäftsjahren mind. 0,5 Mio. EUR/Jahr erwirtschaftet wurde.
Zu c) Mindestdeckungssumme für Personenschäden 1,5 Mio. EUR und sonstige
Schäden 0,5 Mio. EUR, 2-fach maximiert pro Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten
https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/bcd6097e-4bbb-467b-8d9d-2f39d12427f2/suitabilitycriteria Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
a) Benennung und Beschreibung von mind. 3 vergleichbaren Leistungen/Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren. Projekte gelten als Vergleichbar, wenn diese in Bezug auf die Größe, Auftragssumme und Komplexität vergleichbar sind. Stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, der Auftraggeberin, eines Ansprechpartners inkl. Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Funktionsbezeichnung. Für die wichtigsten Bauleistungen behält sich die Auftraggeberin vor Nachweise über die ordnungsgemäße Ausführung und
das Ergebnis durch Bescheinigungen der entsprechenden Auftraggeberin einzufordern (§ 6a EU Nr. 3a VOB/A).
b) Erklärung über die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (§ 6a EU Nr. 3g VOB/A).
c) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie ihrem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die das Unternehmen für die Erbringung der Bauleistung verfügt (§ 6a EU Nr. 3b VOB/A).
d) Erklärung, dass fachlich qualifiziertes Personal für die Durchführung der Bauleistung und für die Leitung und
Aufsicht verfügbar ist. Es sind mindestens 2 Jahre Berufserfahrung des Bauleiters/Projektleiters in vergleichbaren Bauleistungen anhand eines Lebenslaufs nachzuweisen (§ 6a EU Nr. 3e VOB/A).
e) Erklärung der Bieterin zum Nachunternehmereinsatz, d. h. welche Teile des Auftrags unter Umständen
als Unteraufträge vergeben werden sollen (§ 6a EU Nr. 3i VOB/A).
j) Weitere Nachweise und Angaben sind gemäß Baubeschreibung vorzulegen.
a) Benennung und Beschreibung von mind. 3 vergleichbaren Leistungen/Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren. Projekte gelten als Vergleichbar, wenn diese in Bezug auf die Größe, Auftragssumme und Komplexität vergleichbar sind. Stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, der Auftraggeberin, eines Ansprechpartners inkl. Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Funktionsbezeichnung. Für die wichtigsten Bauleistungen behält sich die Auftraggeberin vor Nachweise über die ordnungsgemäße Ausführung und
das Ergebnis durch Bescheinigungen der entsprechenden Auftraggeberin einzufordern (§ 6a EU Nr. 3a VOB/A).
b) Erklärung über die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (§ 6a EU Nr. 3g VOB/A).
c) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie ihrem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und derjenigen, über die das Unternehmen für die Erbringung der Bauleistung verfügt (§ 6a EU Nr. 3b VOB/A).
d) Erklärung, dass fachlich qualifiziertes Personal für die Durchführung der Bauleistung und für die Leitung und
Aufsicht verfügbar ist. Es sind mindestens 2 Jahre Berufserfahrung des Bauleiters/Projektleiters in vergleichbaren Bauleistungen anhand eines Lebenslaufs nachzuweisen (§ 6a EU Nr. 3e VOB/A).
e) Erklärung der Bieterin zum Nachunternehmereinsatz, d. h. welche Teile des Auftrags unter Umständen
als Unteraufträge vergeben werden sollen (§ 6a EU Nr. 3i VOB/A).
j) Weitere Nachweise und Angaben sind gemäß Baubeschreibung vorzulegen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Nationale Registrierungsnummer: 062b7526-5a7e-4b8c-a9a5-c4c79a5aa9cd
Abteilung: Vergaberecht, Beschaffungsstelle und Zivilrecht
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Postort: Hamburg
Region: Hamburg
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergaberecht, Beschaffungsstelle und Zivilrecht
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428403230📞
Fax: +49 40427940997 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-24+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 209-650886 (2024-10-24)