In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn- und Freianlagennutzung südlich der Norderelbe und nördlich des Elbinselquartiers vorgesehen wird. Im südwestlichen Bereich des neu geplanten Stadtteils soll der vorhandene Hafenbetrieb des O’Swaldkais auch zukünftig Bestand haben. Die vorhandene Erschließung dieses Terminals O’Swaldkai bedarf aufgrund der Planung für die Nutzung des Stadtteils Kleiner Grasbrook einer räumlichen Anpassung sowie Ertüchtigung. Die äußere Erschließung des inselartigen Hafenareals erfolgt derzeit über die Hansabrücke im Süden und die Sachsenbrücke im Osten. Zukünftig ist die Erschließung des Terminals O’Swaldkai über die südlich gelegene Hansabrücke zunächst durch die vorhandene Dessauer Straße vorgesehen, von der die geplante Neue Zufahrt Terminal O’Swaldkai (NZTO) ca. auf Höhe der vorhandenen Zufahrt zu Edeka Richtung Nordwesten abbiegen und dann vor der Halle des Fruchthafens Hamburg in einem Kreisverkehr enden soll. Der Verlauf der geplanten NZTO mit der in Aussicht genommenen Straßenbegrenzungslinie ist den Lageplänen in den Anlagen 025577-EP-LP1 bis 3 zu entnehmen. Die geplanten Maßnahmen zur Herstellung der NZTO sind in die zwei Bauabschnitten BA 1 (Süd) und BA 2 (Nord) unterteilt, deren Grenzen der folgenden Abbildung 2 entnommen werden können. Der Bauabschnitt BA 1 umfasst den Streckenabschnitt von Station 0+000 bei der Hansabrücke bis ca. Station 0+185. Der Bauabschnitt BA 2 schließt daran an und reicht bis zum geplanten Wendekreis bei Station 0+480. Die zwei Bauabschnitte werden wiederum in die Bauabschnitte BA 1.1 von Station 0+000 bis Station 0+080, BA 1.2 von Station 0+080 bis Station 0+180, BA 2.1 von Station 0+180 bis ca. Station 0+365 und BA 2.2 von ca. Station 0+365 bis ca. Station 0+480 untergliedert. Aufgrund von funktionalen Zusammenhängen der Gesamtmaßnahme und der dafür ermittelten Kosten von über 5.583.000,00 € (EU Schwellenwert) müssen die hier erforderlichen Gewerke (Kampfmittelsondierung, Erdbau, Leitungsbau, Gleisbau) ebenfalls auf EU-Ebene ausgeschrieben werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Baufeldfreimachung inklusive der Kampfmittelerkundungen in den Bauabschnitte BA 1 und BA 2.1, welche aus vorgenannten Gründen ebenfalls EU-weit ausgeschrieben werden müssen, obwohl sie für sich nicht den Schwellenwert überschreiten. Die Maßnahmen für die Baugrundverbesserungen und den Erdbau zur Geländeaufhöhung erfolgen ausschließlich in den Bauabschnitten BA 1.2 und BA 2.1 Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern dringend empfohlen. Das Gelände ist großteils frei zugänglich. Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU) - Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“) - Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Vertragsterminen. - Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge - Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge. - Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-11-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-09.
Auftragsbekanntmachung (2024-10-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: GB: KMU BA 2 / Erdbau BA 1.2. und 2 NZTO
Referenznummer: 2024005600
Kurze Beschreibung:
“In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn-...”
Kurze Beschreibung
In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn- und Freianlagennutzung südlich der Norderelbe und nördlich des Elbinselquartiers vorgesehen wird. Im südwestlichen Bereich des neu geplanten Stadtteils soll der vorhandene Hafenbetrieb des O’Swaldkais auch zukünftig Bestand haben. Die vorhandene Erschließung dieses Terminals O’Swaldkai bedarf aufgrund der Planung für die Nutzung des Stadtteils Kleiner Grasbrook einer räumlichen Anpassung sowie Ertüchtigung.
Die äußere Erschließung des inselartigen Hafenareals erfolgt derzeit über die Hansabrücke im
Süden und die Sachsenbrücke im Osten.
Zukünftig ist die Erschließung des Terminals O’Swaldkai über die südlich gelegene Hansabrücke zunächst durch die vorhandene Dessauer Straße vorgesehen, von der die geplante Neue Zufahrt Terminal O’Swaldkai (NZTO) ca. auf Höhe der vorhandenen Zufahrt zu Edeka Richtung Nordwesten abbiegen und dann vor der Halle des Fruchthafens Hamburg in einem Kreisverkehr enden soll. Der Verlauf der geplanten NZTO mit der in Aussicht genommenen Straßenbegrenzungslinie ist den Lageplänen in den Anlagen 025577-EP-LP1 bis 3 zu entnehmen.
Die geplanten Maßnahmen zur Herstellung der NZTO sind in die zwei Bauabschnitten BA 1 (Süd) und BA 2 (Nord) unterteilt, deren Grenzen der folgenden Abbildung 2 entnommen werden können. Der Bauabschnitt BA 1 umfasst den Streckenabschnitt von Station 0+000 bei der Hansabrücke bis ca. Station 0+185. Der Bauabschnitt BA 2 schließt daran an und reicht bis zum geplanten Wendekreis bei Station 0+480.
Die zwei Bauabschnitte werden wiederum in die Bauabschnitte BA 1.1 von Station 0+000 bis Station 0+080, BA 1.2 von Station 0+080 bis Station 0+180, BA 2.1 von Station 0+180 bis ca. Station 0+365 und BA 2.2 von ca. Station 0+365 bis ca. Station 0+480 untergliedert.
Aufgrund von funktionalen Zusammenhängen der Gesamtmaßnahme und der dafür ermittelten Kosten von über 5.583.000,00 € (EU Schwellenwert) müssen die hier erforderlichen Gewerke (Kampfmittelsondierung, Erdbau, Leitungsbau, Gleisbau) ebenfalls auf EU-Ebene ausgeschrieben werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Baufeldfreimachung inklusive der Kampfmittelerkundungen in den Bauabschnitte BA 1 und BA 2.1, welche aus vorgenannten Gründen ebenfalls EU-weit ausgeschrieben werden müssen, obwohl sie für sich nicht den Schwellenwert überschreiten. Die Maßnahmen für die Baugrundverbesserungen und den Erdbau zur Geländeaufhöhung erfolgen ausschließlich in den Bauabschnitten BA 1.2 und BA 2.1
Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern dringend empfohlen. Das Gelände ist großteils frei zugänglich. Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU)
- Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“)
- Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Vertragsterminen.
- Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge
- Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge.
- Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder
Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu
können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 11 000 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 13dfc59b-116d-452b-baf6-db9c33d9650c
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 909 585 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
“In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn-...”
Beschreibung der Beschaffung
In der HafenCity Hamburg, im Bezirk Hamburg-Mitte, wird derzeit der Stadtteil Kleiner Grasbrook geplant, welcher als Mischgebiet mit Gewerbe-, Büro-, Wohn- und Freianlagennutzung südlich der Norderelbe und nördlich des Elbinselquartiers vorgesehen wird. Im südwestlichen Bereich des neu geplanten Stadtteils soll der vorhandene Hafenbetrieb des O’Swaldkais auch zukünftig Bestand haben. Die vorhandene Erschließung dieses Terminals O’Swaldkai bedarf aufgrund der Planung für die Nutzung des Stadtteils Kleiner Grasbrook einer räumlichen Anpassung sowie Ertüchtigung.
Die äußere Erschließung des inselartigen Hafenareals erfolgt derzeit über die Hansabrücke im
Süden und die Sachsenbrücke im Osten.
Zukünftig ist die Erschließung des Terminals O’Swaldkai über die südlich gelegene Hansabrücke zunächst durch die vorhandene Dessauer Straße vorgesehen, von der die geplante Neue Zufahrt Terminal O’Swaldkai (NZTO) ca. auf Höhe der vorhandenen Zufahrt zu Edeka Richtung Nordwesten abbiegen und dann vor der Halle des Fruchthafens Hamburg in einem Kreisverkehr enden soll. Der Verlauf der geplanten NZTO mit der in Aussicht genommenen Straßenbegrenzungslinie ist den Lageplänen in den Anlagen 025577-EP-LP1 bis 3 zu entnehmen.
Die geplanten Maßnahmen zur Herstellung der NZTO sind in die zwei Bauabschnitten BA 1 (Süd) und BA 2 (Nord) unterteilt, deren Grenzen der folgenden Abbildung 2 entnommen werden können. Der Bauabschnitt BA 1 umfasst den Streckenabschnitt von Station 0+000 bei der Hansabrücke bis ca. Station 0+185. Der Bauabschnitt BA 2 schließt daran an und reicht bis zum geplanten Wendekreis bei Station 0+480.
Die zwei Bauabschnitte werden wiederum in die Bauabschnitte BA 1.1 von Station 0+000 bis Station 0+080, BA 1.2 von Station 0+080 bis Station 0+180, BA 2.1 von Station 0+180 bis ca. Station 0+365 und BA 2.2 von ca. Station 0+365 bis ca. Station 0+480 untergliedert.
Aufgrund von funktionalen Zusammenhängen der Gesamtmaßnahme und der dafür ermittelten Kosten von über 5.583.000,00 € (EU Schwellenwert) müssen die hier erforderlichen Gewerke (Kampfmittelsondierung, Erdbau, Leitungsbau, Gleisbau) ebenfalls auf EU-Ebene ausgeschrieben werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Baufeldfreimachung inklusive der Kampfmittelerkundungen in den Bauabschnitte BA 1 und BA 2.1, welche aus vorgenannten Gründen ebenfalls EU-weit ausgeschrieben werden müssen, obwohl sie für sich nicht den Schwellenwert überschreiten. Die Maßnahmen für die Baugrundverbesserungen und den Erdbau zur Geländeaufhöhung erfolgen ausschließlich in den Bauabschnitten BA 1.2 und BA 2.1
Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern dringend empfohlen. Das Gelände ist großteils frei zugänglich. Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU)
- Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“)
- Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Vertragsterminen.
- Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge
- Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge.
- Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder
Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu
können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Baureifmachung📦 Erdbewegungsarbeiten📦 Beseitigung von Waffen und Munition📦 Dauer
Datum des Beginns: 2025-02-01 📅
Datum des Endes: 2026-02-20 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Beschreibung
Ort der Leistung: Hamburg🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
“Westlich der Baufläche befinden sich flach gegründete Bahngleise der Hafenbahn. Die geplanten Bauarbeiten dürfen den Hafenbahnbetrieb nicht einschränken....”
Hauptstandort oder Erfüllungsort
Westlich der Baufläche befinden sich flach gegründete Bahngleise der Hafenbahn. Die geplanten Bauarbeiten dürfen den Hafenbahnbetrieb nicht einschränken. Die in den beiliegenden Plänen gekennzeichneten Sicherheitsbereiche auf der Westseite der geplanten NZTO sind zu jedem Zeitpunkt zu berücksichtigen und freizuhalten.
Im Baubereich besteht als eingetragenes Kulturdenkmal das Lagerhaus G. Es stellt einen inzwischen seltenen Bautyp im Hafen dar. Es war Ort eines der Außenlager vom Konzentrationslager Neuengamme. Im Bereich des Lagerhaus G ist mit entsprechend besonderer Sorgfalt zu arbeiten.
Zwischen rd. Station 0+345 bis rd. Station 0+375 ist innerhalb einer ausgewiesenen Trümmerfläche reliktische Bausubstanz im Untergrund (Gründungselemente, Fundamentreste, Pfähle) des ehemaligen Schuppens 48 nicht auszuschließen. Ferner ist zwischen Station 0+340 bis Station 0+380 ab einer Tiefe von rd. 1,5 m unter GOK mit dem Antreffen der alten Kaianlage des Amerika-Kai und Segelschiffkai zu rechnen.
Auf das Vorhandensein von Ver- und Entsorgungsleitungen wird hingewiesen, siehe Leitungsbestandspläne in Anlage F3.3 der Ausschreibungsunterlagen. Ver- und Entsorgungsleitungen liegen im Wesentlichen im öffentlichen Straßenraum der Dessauer Straße vor. Innerhalb des geplanten Trassenverlaufes der Hafenzufahrt verlaufen einzelne Leitungen und queren die Räumsektoren 3 bis 4 mit allgemeinem Kampfmittelverdacht. Die Lage der bekannten Leitungen sowie der geplanten Leitungen sind in dem beiliegenden Lageplan dargestellt. Zur genauen Lagebestimmung sind Suchschachtungen durchzuführen.
Eventuelle weitere mögliche Einschränkungen siehe Baubeschreibung.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-11-12 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-11-13 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): digital
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 62
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-11-13 12:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
“digital”
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-11-05 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
“Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.” Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/114ead55-af3c-4299-99e5-5206b15f0d20/suitabilitycriteria
Auflistung und...”
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
- Eigenerklärung, dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist.
- Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines
solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB.
- Eigenerklärung, dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine
schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend.
- Eigenerklärung, dass für den Bewerber kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt. Näheres dazu
finden Sie in den Vergabeunterlagen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/114ead55-af3c-4299-99e5-5206b15f0d20/suitabilitycriteria
Auflistung und...”
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
a) Eigenerklärung über den jährlichen allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
b) Eigenerklärung über den jährlichen spezifischen Umsatz des Unternehmens bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden strukturell vergleichbar sind, und in den letzten drei Geschäftsjahren abgewickelt wurden (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
c) Eigenerklärung zu einer Betriebshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2a VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese durch die Kopie der Versicherungspolice oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung eine solche abgeschlossen wird, zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu a) jährlicher allgemeinen Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre mind. 7 Mio. EUR/Jahr
Zu b) jährlicher spezifischer Umsatz des Unternehmens bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden strukturell vergleichbar sind, und mit denen in den letzten drei Geschäftsjahren mind. 4 Mio. EUR/Jahr erwirtschaftet wurde.
Zu c) Mindestdeckungssumme für Personenschäden 2,5 Mio. EUR und sonstige Schäden 2,0 Mio. EUR, 2-fach maximiert pro Jahr.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
a) Nachweis "Geeignetes Unternehmen" nach §10(2) KampfmittelVO-Register Landflächen
b) Benennung und Beschreibung von mind. 3 vergleichbaren Leistungen/Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren. Projekte gelten als vergleichbar, wenn sie Bohrlochsondierungen bis zu einer Tiefe von 13 Metern auf Landflächen umfassen und eine innerstädtische Sondierfläche von mindestens 2.000 Quadratmetern aufweisen und somit nach Größe, Auftragssumme und Komplexität vergleichbar sind. Stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung)
Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme; Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, der Auftraggeberin, eines Ansprechpartners inkl. Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Funktionsbezeichnung. Für die wichtigsten Bauleistungen behält sich die Auftraggeberin vor Nachweise über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis durch Bescheinigungen der entsprechenden Auftraggeberin einzufordern (§ 6a EU Nr. 3a VOB/A).
c) Erklärung über die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (§ 6a EU Nr. 3g VOB/A).
d) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie ihrem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und
derjenigen, über die das Unternehmen für die Erbringung der Bauleistung verfügt (§ 6a EU Nr. 3b VOB/A).
e) Erklärung, dass fachlich qualifiziertes Personal für die Durchführung der Bauleistung und für die Leitung und
Aufsicht verfügbar ist. Es sind mindestens 5 Jahre Berufserfahrung des Bauleiters in vergleichbaren Bauleistungen anhand eines Lebenslaufs nachzuweisen (§ 6a EU Nr. 3e VOB/A).
f) Erklärung der Bieterin zum Nachunternehmereinsatz, d. h. welche Teile des Auftrags unter Umständen
als Unteraufträge vergeben werden sollen (§ 6a EU Nr. 3i VOB/A).
g) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Erbringung der Bauleistung verfügt (§ 6a EU Nr. 3h VOB/A).
h) Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur Qualitätssicherung (§ 6a EU Nr. 3c VOB/A).
i) Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, die der Unternehmer während der Auftragsausführung anwenden wird (§ 6a EU Nr. 3f VOB/A). Mit dem Angebot ist eine Aufstellung der vorgesehenen Entsorgungs- und Verwertungseinrichtungen sowie der gesicherten Kontingente mit Annahmeerklärungen einzureichen.
j) Weitere Nachweise und Angaben gemäß Baubeschreibung Abschnitt 4.2.1.4 sind vorzulegen.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: nati-ground
Beschreibung der Ausschlussgründe:
“Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A”
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Nationale Registrierungsnummer: 062b7526-5a7e-4b8c-a9a5-c4c79a5aa9cd
Abteilung: Vergaberecht, Beschaffungsstelle und Zivilrecht
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergaberecht, Beschaffungsstelle und Zivilrecht
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428403230📞
Fax: +49 40427940997 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: HafenCity Hamburg GmbH
Nationale Registrierungsnummer: afe16e09-4fc4-4c82-afda-2861bc0ae8ed
Postanschrift: Osakaallee 11
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Region: Hamburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: einkauf@hafencity.com📧
Telefon: +49 403747260📞
URL: http://www.hafencity.com🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Die Vergabekammer leitet gemäß
§ 160 Abs.1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs.3 Nr.1-4 GWB unzulässig, soweit...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet gemäß
§ 160 Abs.1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs.3 Nr.1-4 GWB unzulässig, soweit
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 168 Abs.1 S.1 GWB ferner unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung gestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntmachung der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Wege bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntmachung der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB).
Mehr anzeigen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Notice information
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-09+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 198-610321 (2024-10-09)