Generalplanungsleistungen Generalsanierung Bad und Sport Oststadt Essen: Die Stadt Essen beabsichtigt die Generalsanierung des Kombibades Bad und Sport Oststadt durchzuführen und hierzu ein Konzeption einer familienorientierten funktionalen Ausrichtung umzusetzen. Im Sinne einer uneingeschränkten Betriebsfähigkeit des Freibades soll eine ganzheitliche Sanierung des Freibades erfolgen. Im Rahmen der Planung soll das Ziel verfolgt werden, ein Zukunftskonzept für den langfristigen Erhalt und den weiteren Betrieb des Bades zu entwickeln. Es soll deshalb keine Sanierungsplanung wie im Bestand verfolgt werden, sondern ein Szenario ausgebildet, welches mit verändertem Badeangebot und dem Ziel der Kostenreduzierung (Betriebskosten) als Entscheidungsgrundlage zum weiteren Vorgehen dienen kann. (Details sind der Projektbeschreibung zu entnehmen). Für die Sanierung des Freibades ist im Rahmen einer Grundlagenermittlung ein Grobkostenrahmen (Kostengruppen 300-700) in Höhe von ca. 14.812.000 EUR/netto ermittelt worden. Die Kosten sind vorläufig und werden im Rahmen der Planung weiter konkretisiert. Bisher sind keine Zuwendungsmittel beantragt worden. Ob und wie Zuwendungsmittel beantragt werden, wird vom Bauherr im Projektverlauf entschieden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-02-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-01-15.
Auftragsbekanntmachung (2024-01-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Generalsanierung Bad und Sport Oststadt, Schultenweg 44, 45279 Essen, Generalplanungsleistungen
Kurze Beschreibung:
Generalplanungsleistungen
Generalsanierung Bad und Sport Oststadt Essen:
Die Stadt Essen beabsichtigt die Generalsanierung des Kombibades Bad und Sport Oststadt durchzuführen und hierzu ein Konzeption einer familienorientierten funktionalen Ausrichtung umzusetzen.
Im Sinne einer uneingeschränkten Betriebsfähigkeit des Freibades soll eine ganzheitliche Sanierung des Freibades erfolgen.
Im Rahmen der Planung soll das Ziel verfolgt werden, ein Zukunftskonzept für den langfristigen Erhalt und den weiteren Betrieb des Bades zu entwickeln. Es soll deshalb keine Sanierungsplanung wie im Bestand verfolgt werden, sondern ein Szenario ausgebildet, welches mit verändertem Badeangebot und dem Ziel der Kostenreduzierung (Betriebskosten) als Entscheidungsgrundlage zum weiteren Vorgehen dienen kann. (Details sind der Projektbeschreibung zu entnehmen).
Für die Sanierung des Freibades ist im Rahmen einer Grundlagenermittlung ein Grobkostenrahmen (Kostengruppen 300-700) in Höhe von ca. 14.812.000 EUR/netto ermittelt worden. Die Kosten sind vorläufig und werden im Rahmen der Planung weiter konkretisiert.
Bisher sind keine Zuwendungsmittel beantragt worden. Ob und wie Zuwendungsmittel beantragt werden, wird vom Bauherr im Projektverlauf entschieden.
Generalplanungsleistungen
Generalsanierung Bad und Sport Oststadt Essen:
Die Stadt Essen beabsichtigt die Generalsanierung des Kombibades Bad und Sport Oststadt durchzuführen und hierzu ein Konzeption einer familienorientierten funktionalen Ausrichtung umzusetzen.
Im Sinne einer uneingeschränkten Betriebsfähigkeit des Freibades soll eine ganzheitliche Sanierung des Freibades erfolgen.
Im Rahmen der Planung soll das Ziel verfolgt werden, ein Zukunftskonzept für den langfristigen Erhalt und den weiteren Betrieb des Bades zu entwickeln. Es soll deshalb keine Sanierungsplanung wie im Bestand verfolgt werden, sondern ein Szenario ausgebildet, welches mit verändertem Badeangebot und dem Ziel der Kostenreduzierung (Betriebskosten) als Entscheidungsgrundlage zum weiteren Vorgehen dienen kann. (Details sind der Projektbeschreibung zu entnehmen).
Für die Sanierung des Freibades ist im Rahmen einer Grundlagenermittlung ein Grobkostenrahmen (Kostengruppen 300-700) in Höhe von ca. 14.812.000 EUR/netto ermittelt worden. Die Kosten sind vorläufig und werden im Rahmen der Planung weiter konkretisiert.
Bisher sind keine Zuwendungsmittel beantragt worden. Ob und wie Zuwendungsmittel beantragt werden, wird vom Bauherr im Projektverlauf entschieden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅ Beschreibung
Interne Kennung: #1
Beschreibung der Beschaffung:
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase für die Generalplanungsleitungen gem. folgenden Leistungsbildern gem. HOAI 2021:
- Ingenieurbauwerke Teil 3 Abschnitt 3 § 43 LPH 1-9
-> zwingend vom GP zu erbringen
- Freianlagenplanung Teil 3 Abschnitt 2 § 39 LPH 1-9
-> zwingend vom GP zu erbringen
- Objektplanung Gebäude und Innenräume Teil 3 Abschnitt 1 § 34 LPH 1-9
- Tragwerksplanung Teil 4 Abschnitt 1, §§ 51 LPH 1-6
- Technische Ausrüstung Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53,55 AGR 1-8 LPH 1-9
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Zunächst sollen die Leistungsphasen 1-3 vergeben werden. Als zweite Beauftragungsstufe und nach Vorlage des Baubeschlusses sollen die Leistungsphasen 4-9 abgerufen werden. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Planungsverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden.
Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI 2021) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB.
Als besondere Leistung werden beauftragt:
- für die Ingenieurbauwerke in der LPH 8 die Bauoberleitung
- für die Tragwerksplanung in der LPH 8 die betontechnologische Beratung und die Mitwirkung bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen
Als zusätzliche und optional abrufbare Leistungen werden beauftragt:
- Für die Ingenieurbauwerke
-->Aufstellung der Kosten in förderfähig / nicht förderfähig gem. Zuwendungsbescheid aufgeschlüsselt nach Kostengruppen (nur im Falle einer Antragstellung auf Zuwendungsmittel)
-->Bereitstellung und Pflege eines digitalen Projektdatenraums. Der Auftraggeberin sind Administrator-Rechte zuzuweisen. Am Ende der Leitungsphasen 3, 6 und 8 ist eine Sicherungskopie mit allen Projektdateien der Auftraggeberin zu übergeben.
- Für die Technische Ausrüstung Konzepterstellung für eine energetische Sanierung in Bezug auf Klimaneutralität
Durchgeführt wird ein zweistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsphase für die Generalplanungsleitungen gem. folgenden Leistungsbildern gem. HOAI 2021:
- Ingenieurbauwerke Teil 3 Abschnitt 3 § 43 LPH 1-9
-> zwingend vom GP zu erbringen
- Freianlagenplanung Teil 3 Abschnitt 2 § 39 LPH 1-9
-> zwingend vom GP zu erbringen
- Objektplanung Gebäude und Innenräume Teil 3 Abschnitt 1 § 34 LPH 1-9
- Tragwerksplanung Teil 4 Abschnitt 1, §§ 51 LPH 1-6
- Technische Ausrüstung Teil 4 Abschnitt 2 §§ 53,55 AGR 1-8 LPH 1-9
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Zunächst sollen die Leistungsphasen 1-3 vergeben werden. Als zweite Beauftragungsstufe und nach Vorlage des Baubeschlusses sollen die Leistungsphasen 4-9 abgerufen werden. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Planungsverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden.
Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI 2021) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB.
Als besondere Leistung werden beauftragt:
- für die Ingenieurbauwerke in der LPH 8 die Bauoberleitung
- für die Tragwerksplanung in der LPH 8 die betontechnologische Beratung und die Mitwirkung bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen
Als zusätzliche und optional abrufbare Leistungen werden beauftragt:
- Für die Ingenieurbauwerke
-->Aufstellung der Kosten in förderfähig / nicht förderfähig gem. Zuwendungsbescheid aufgeschlüsselt nach Kostengruppen (nur im Falle einer Antragstellung auf Zuwendungsmittel)
-->Bereitstellung und Pflege eines digitalen Projektdatenraums. Der Auftraggeberin sind Administrator-Rechte zuzuweisen. Am Ende der Leitungsphasen 3, 6 und 8 ist eine Sicherungskopie mit allen Projektdateien der Auftraggeberin zu übergeben.
- Für die Technische Ausrüstung Konzepterstellung für eine energetische Sanierung in Bezug auf Klimaneutralität
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Postanschrift: Bad und Sport Oststadt
Schultenweg 44
Postleitzahl: 45279
Stadt: Essen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Essen, Kreisfreie Stadt
🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Maximale Anzahl: 5
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-02-26 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 123 Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Bei weniger als 3 Bewerbern nach Eignungsprüfung behält sich der AG vor, die 2. Stufe mit einer geringeren Anzahl durchzuführen. Bewertung der eingereichten Unterlagen, siehe Bewertungsmatrix. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Gemittelter Umsatz der letzten 3 Jahre im Tätigkeitsbereich
- Anzahl Projektleiter/-innen und Anzahl Festangestellte im Mittel der letzten 3 Jahre im Tätigkeitsbereich
Technische Leistungsfähigkeit
- Referenzen
Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), werden die Bewerber die zusätzlich zu den eindeutig durch ihrer erreichten Punktzahl angenommen werden sollen, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt (§ 75 (6) VgV). Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl (oder geloste Bewerber) werden zur Verhandlung aufgefordert. Der öffentliche Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (§ 17 Abs. 11 VgV).
Bei weniger als 3 Bewerbern nach Eignungsprüfung behält sich der AG vor, die 2. Stufe mit einer geringeren Anzahl durchzuführen. Bewertung der eingereichten Unterlagen, siehe Bewertungsmatrix. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Gemittelter Umsatz der letzten 3 Jahre im Tätigkeitsbereich
- Anzahl Projektleiter/-innen und Anzahl Festangestellte im Mittel der letzten 3 Jahre im Tätigkeitsbereich
Technische Leistungsfähigkeit
- Referenzen
Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), werden die Bewerber die zusätzlich zu den eindeutig durch ihrer erreichten Punktzahl angenommen werden sollen, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt (§ 75 (6) VgV). Die Bewerber mit der höchsten Punktzahl (oder geloste Bewerber) werden zur Verhandlung aufgefordert. Der öffentliche Auftraggeber behält sich die Möglichkeit vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben (§ 17 Abs. 11 VgV).
Bei der Zahl handelt sich um eine Gewichtung: Gewichtung (Punkte, genau)
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Mit der Bewerbung abzugeben sind: Nachweise gem. VgV §45 (Siehe Bewerberbogen unter B.2.1 und B.2.2): Nachweis gem. VgV § 45 einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung. Erklärung über den Netto-Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze addiert und anschließend gewertet. Nachweis der Berufsqualifikation nach §§ 44 und 75 Abs. 1 bis 4 VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Ingenieurs bzw. Architekten (Dipl.-Ing. / Dipl.-Ing. (FH) / Master) mit entsprechender Berufserfahrung gefordert. Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. § 36 (1) VgV i.V.m. § 46 (3) Nr. 10 VgV bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 2 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Die o.g. Nachweise sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Erklärung über den Netto-Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Mit der Bewerbung abzugeben sind: Nachweise gem. VgV §45 (Siehe Bewerberbogen unter B.2.1 und B.2.2): Nachweis gem. VgV § 45 einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung. Erklärung über den Netto-Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze addiert und anschließend gewertet. Nachweis der Berufsqualifikation nach §§ 44 und 75 Abs. 1 bis 4 VgV.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf des Ingenieurs bzw. Architekten (Dipl.-Ing. / Dipl.-Ing. (FH) / Master) mit entsprechender Berufserfahrung gefordert. Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter gem. § 36 (1) VgV i.V.m. § 46 (3) Nr. 10 VgV bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 2 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Die o.g. Nachweise sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied getrennt zu führen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Erklärung über den Netto-Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sonstiges: Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 5,0 Mio. EURO und für sonstige Schäden mindestens 5 Mio. EURO beträgt [3-fach maximiert im Versicherungsjahr]. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich anzuzeigen. Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen ist in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig. Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Sonstiges: Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 5,0 Mio. EURO und für sonstige Schäden mindestens 5 Mio. EURO beträgt [3-fach maximiert im Versicherungsjahr]. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich anzuzeigen. Gesetzliche Grundlage bilden die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure (HOAI) und die Bestimmungen über den Werkvertrag §§ 631 ff. BGB. Die Realisierung der geplanten Planungs- und Baumaßnahmen ist in Zeit und Umfang von der finanziellen Absicherung abhängig. Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Mit der Bewerbung abzugeben sind:
- Auskunft, ob/ auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
- Nachweis Berufsbezeichnung des/ der Bewerber/ in.
- Der Nachweis der Unterschriftsberechtigung ist bei juristischen Personen durch die Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister zu führen bzw. durch Vorlage einer Handlungsvollmacht (nicht älter als 6 Monate).
- Aktueller Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister.
- Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.
- Erklärung zum Verpflichtungsgesetz.
- Erklärung zur Vermeidung von Korruption.
- Erklärung zum Mindestlohngesetz (MiLoG).
- Nachweis (Kopie) nicht älter als 12 Monate einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer, mind. nötige Deckungssumme für Personenschäden 5,0 Mio. EUR und für Sonstige Schäden 5 Mio. EUR, dreifach verfügbar in jedem Kalenderjahr. Bei Bewerbergemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen (als Anlage beizufügen).
Gem. VgV § 46 (3) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (Gesamtbüro) Beschäftigten und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Gem. VgV § 36 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 10 über die Auftragsanteile, die nicht durch das eigene Büro erbracht werden (Bewerbergemeinschaft) sind Angaben gewünscht, ob und in welcher Weise bereits zusammengearbeitet wurde (informatorisch). Wenn die Leistungserbringung nicht zu 100 % durch das eigene Büro bzw. die Bewerbergemeinschaft erfolgt, dann ist die Benennung der Teilleistungen des Auftrags, welche an andere Büros untervergeben werden sollen, erforderlich. (Benennung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, Benennung der Teilleistungen der einzelnen Büros, Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft.) Es besteht das Erfordernis, alle Bewerbungsunterlagen vollständig für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft separat einzureichen. Seite 4 des Bewerberbogens (Angabe bei Leistungserbringung in Bewerbergemeinschaft VgV § 47 (4)) ist gemeinsam auszufüllen und zu unterschreiben. Auch bei Bewerbergemeinschaft sind Referenzen anzugeben. Aus dem Bewerbungsformular muss klar erkennbar sein, welche Referenz dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Referenzen sind entsprechend dem vorgegebenen Vordruck vollständig auszufüllen. Wird ein Leistungserbringer nur einen Teil der geforderten Leistung erbringen, ist für diese Leistungsphasen die Referenz nachzuweisen. Insgesamt bleibt, dass beide Referenzen über alle geforderten Leistungsphasen mit den Mindestanforderungen nachzuweisen sind. Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 2 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Eine Referenzliste des Nachunternehmers ist vorzulegen. Erbringt ein Unterauftragnehmer eigenständig einen Teil der geforderten Leistung, ist für diese Leistungsphase(n) die Referenz nachzuweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind außerdem vorzulegen: Nachweise, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist sowie Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft.
Eignung zur Berufsausübung: Mit der Bewerbung abzugeben sind:
- Auskunft, ob/ auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
- Nachweis Berufsbezeichnung des/ der Bewerber/ in.
- Der Nachweis der Unterschriftsberechtigung ist bei juristischen Personen durch die Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handelsregister zu führen bzw. durch Vorlage einer Handlungsvollmacht (nicht älter als 6 Monate).
- Aktueller Auszug der Eintragung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bietergemeinschaft in das Berufs- oder Handelsregister.
- Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen.
- Erklärung zum Verpflichtungsgesetz.
- Erklärung zur Vermeidung von Korruption.
- Erklärung zum Mindestlohngesetz (MiLoG).
- Nachweis (Kopie) nicht älter als 12 Monate einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer, mind. nötige Deckungssumme für Personenschäden 5,0 Mio. EUR und für Sonstige Schäden 5 Mio. EUR, dreifach verfügbar in jedem Kalenderjahr. Bei Bewerbergemeinschaften muss sich der Versicherungsschutz in voller Höhe auf alle Mitglieder erstrecken. Der Nachweis zur Haftpflichtversicherung ist bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied in voller Höhe getrennt zu führen (als Anlage beizufügen).
Gem. VgV § 46 (3) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren (Gesamtbüro) Beschäftigten und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Gem. VgV § 36 (1) i.V.m. § 46 (3) Nr. 10 über die Auftragsanteile, die nicht durch das eigene Büro erbracht werden (Bewerbergemeinschaft) sind Angaben gewünscht, ob und in welcher Weise bereits zusammengearbeitet wurde (informatorisch). Wenn die Leistungserbringung nicht zu 100 % durch das eigene Büro bzw. die Bewerbergemeinschaft erfolgt, dann ist die Benennung der Teilleistungen des Auftrags, welche an andere Büros untervergeben werden sollen, erforderlich. (Benennung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, Benennung der Teilleistungen der einzelnen Büros, Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft.) Es besteht das Erfordernis, alle Bewerbungsunterlagen vollständig für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft separat einzureichen. Seite 4 des Bewerberbogens (Angabe bei Leistungserbringung in Bewerbergemeinschaft VgV § 47 (4)) ist gemeinsam auszufüllen und zu unterschreiben. Auch bei Bewerbergemeinschaft sind Referenzen anzugeben. Aus dem Bewerbungsformular muss klar erkennbar sein, welche Referenz dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die Referenzen sind entsprechend dem vorgegebenen Vordruck vollständig auszufüllen. Wird ein Leistungserbringer nur einen Teil der geforderten Leistung erbringen, ist für diese Leistungsphasen die Referenz nachzuweisen. Insgesamt bleibt, dass beide Referenzen über alle geforderten Leistungsphasen mit den Mindestanforderungen nachzuweisen sind. Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 2 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Eine Referenzliste des Nachunternehmers ist vorzulegen. Erbringt ein Unterauftragnehmer eigenständig einen Teil der geforderten Leistung, ist für diese Leistungsphase(n) die Referenz nachzuweisen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind außerdem vorzulegen: Nachweise, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen ist sowie Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Nachweise gem. VgV § 46 (Siehe Bewerberbogen unter B.2.3): Gem. VgV § 46 (3) Angabe der technischen Fachkräfte die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Sowie gem. VgV § 46 (3) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/ der Führungskräfte/ der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen. Nachweise der Qualifikation, Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Gem. VgV § 46 Referenzen des Bewerbers aus der die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend hervorgeht. Referenzen über die in den letzten 10 Kalenderjahren vergleichbaren Leistungen in dem geforderten Fachbereich. Es werden 2 Referenzen bewertet, auch bei Leistungserbringung durch Bietergemeinschaften. Jede Referenz muss folgende Mindestbedingungen erfüllen:
Mindestbedingungen für Referenzobjekt 1:
- Erbringung von mindestens 2 Arten von Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 bzw. Teil 4 (Objektplanung § 34, Freianlagenplanung § 39, Planung v. Ingenieurbauwerken § 43, Tragwerksplanung § 51 oder Planung Technischer Ausrüstung § 55)
- Erbringung von LPH 3-8* von mindestens 2 Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 bzw. Teil 4 (Objektplanung § 34, Freianlagenplanung § 39, Planung v. Ingenieurbauwerken § 43, Tragwerksplanung § 51 oder Planung Technischer Ausrüstung § 55)
- Herstellungskosten in H. v. mindestens 8 Mio. EUR netto in den Kostengruppen 200-500
- Fertigstellung (LPH 8 abgeschlossen) nach dem 31.12.2013 (der als Referenz benannten Bauabschnitte eines Bauvorhabens)
*bei Tragwerksplanung: LPH 3-6
Weitere Wertungspunkte:
- für einen öffentlichen Auftraggeber (Regularien öffentl. Bauen) - 2 Punkte
- Ausschreibung für einen Generalunternehmer - 2 Punkte
- erbrachte Leistungsphasen 1-9 (bei Tragwerksplanung 1-6) - 2 Punkte
- Herstellungskosten (KG 200-500) in EUR netto - ab 8 Mio. - 2 Punkte, ab 10 Mio. - 4 Punkte, ab 12 Mio. - 6 Punkte
- Kombination von Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 bzw. 4 - ab 3 verschiedene Planungsleistungen: 4 Punkte, ab 4 verschiedene Planungsleistungen: 6 Punkte, ab 5 verschiedene Planungsleistungen: 8 Punkte
Mindestbedingungen für Referenzobjekt 2:
- Sanierung bzw. Attraktivierung eines Freibades oder Hallenbades mit Außenanlagen
- Erbringung folgender Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 bzw. 4:
> Freianlagenplanung § 39 und Planung der Technischen Ausrüstung § 55
> oder Planung v. Ingenieurbauwerken § 42 und Planung der Technischen Ausrüstung § 55
- Erbringung der LPH 3-8 nach HOAI Teil 3 bzw. 4 (Freianlagenplanung § 39, Planung v. Ingenieurbauwerken § 43, Planung Technischer Ausrüstung § 55)
- Herstellungskosten in H. v. mindestens 8 Mio. EUR netto in den Kostengruppen 200-500
- Fertigstellung (LPH 8 abgeschlossen) nach dem 30.11.2013 (der als Referenz benannten Bauabschnitte eines Bauvorhabens)
Weitere Wertungspunkte:
- Sanierung enthält Einbau von Edelstahlbecken - 2 Punkte
- Ausschreibung für einen Generalunternehmer - 2 Punkte
- Einsatz von fossilfreien Energieträgern - 1 Punkt
- Barrierefreiheit - 1 Punkt
- Größe der Wasserflächen insgesamt ab 1.000 qm - 2 Punkte, ab 1.500 qm - 4 Punkte, ab 2.000 qm 6 Punkte
- Kombination von Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 bzw. 4 - ab 3 verschiedene Planungsleistungen - 4 Punkte, ab 4 verschiedene Planungsleistungen 6 - Punkte, ab 5 verschiedene Planungsleistungen 8 Punkte
Für die Projektbeschreibung vergleichbarer Referenzobjekte ist auf max. 2 DINA4 Seiten zu begrenzen. Zu den Referenzen sind im Bewerbungsbogen ausführliche Angaben zum Auftraggeber und Planungs- und Ausführungszeitraum zu machen. Bei Bewerbergemeinschaften sind Referenzen anzugeben. Auf dem Bewerbungsformular muss erkennbar sein, welche Referenz dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Für die LPH, die erbracht werden sollen, sind Referenzen gemäß den Mindestkriterien nachzuweisen.
Gem. VgV § 46 (3) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags ersichtlich ist. Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 2 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Eine Referenzliste des Nachunternehmers ist verpflichtend vorzulegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindestbedingung: Nichterfüllung der Mindestbedingungen führt zum Ausschluss der Referenz.
Es sind zwei Referenz nachzuweisen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Nachweise gem. VgV § 46 (Siehe Bewerberbogen unter B.2.3): Gem. VgV § 46 (3) Angabe der technischen Fachkräfte die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Sowie gem. VgV § 46 (3) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/ der Führungskräfte/ der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen. Nachweise der Qualifikation, Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung sind dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Gem. VgV § 46 Referenzen des Bewerbers aus der die Erfahrung von Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend hervorgeht. Referenzen über die in den letzten 10 Kalenderjahren vergleichbaren Leistungen in dem geforderten Fachbereich. Es werden 2 Referenzen bewertet, auch bei Leistungserbringung durch Bietergemeinschaften. Jede Referenz muss folgende Mindestbedingungen erfüllen:
Mindestbedingungen für Referenzobjekt 1:
- Erbringung von mindestens 2 Arten von Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 bzw. Teil 4 (Objektplanung § 34, Freianlagenplanung § 39, Planung v. Ingenieurbauwerken § 43, Tragwerksplanung § 51 oder Planung Technischer Ausrüstung § 55)
- Erbringung von LPH 3-8* von mindestens 2 Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 bzw. Teil 4 (Objektplanung § 34, Freianlagenplanung § 39, Planung v. Ingenieurbauwerken § 43, Tragwerksplanung § 51 oder Planung Technischer Ausrüstung § 55)
- Herstellungskosten in H. v. mindestens 8 Mio. EUR netto in den Kostengruppen 200-500
- Fertigstellung (LPH 8 abgeschlossen) nach dem 31.12.2013 (der als Referenz benannten Bauabschnitte eines Bauvorhabens)
*bei Tragwerksplanung: LPH 3-6
Weitere Wertungspunkte:
- für einen öffentlichen Auftraggeber (Regularien öffentl. Bauen) - 2 Punkte
- Ausschreibung für einen Generalunternehmer - 2 Punkte
- erbrachte Leistungsphasen 1-9 (bei Tragwerksplanung 1-6) - 2 Punkte
- Herstellungskosten (KG 200-500) in EUR netto - ab 8 Mio. - 2 Punkte, ab 10 Mio. - 4 Punkte, ab 12 Mio. - 6 Punkte
- Kombination von Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 bzw. 4 - ab 3 verschiedene Planungsleistungen: 4 Punkte, ab 4 verschiedene Planungsleistungen: 6 Punkte, ab 5 verschiedene Planungsleistungen: 8 Punkte
Mindestbedingungen für Referenzobjekt 2:
- Sanierung bzw. Attraktivierung eines Freibades oder Hallenbades mit Außenanlagen
- Erbringung folgender Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 bzw. 4:
> Freianlagenplanung § 39 und Planung der Technischen Ausrüstung § 55
> oder Planung v. Ingenieurbauwerken § 42 und Planung der Technischen Ausrüstung § 55
- Erbringung der LPH 3-8 nach HOAI Teil 3 bzw. 4 (Freianlagenplanung § 39, Planung v. Ingenieurbauwerken § 43, Planung Technischer Ausrüstung § 55)
- Herstellungskosten in H. v. mindestens 8 Mio. EUR netto in den Kostengruppen 200-500
- Fertigstellung (LPH 8 abgeschlossen) nach dem 30.11.2013 (der als Referenz benannten Bauabschnitte eines Bauvorhabens)
Weitere Wertungspunkte:
- Sanierung enthält Einbau von Edelstahlbecken - 2 Punkte
- Ausschreibung für einen Generalunternehmer - 2 Punkte
- Einsatz von fossilfreien Energieträgern - 1 Punkt
- Barrierefreiheit - 1 Punkt
- Größe der Wasserflächen insgesamt ab 1.000 qm - 2 Punkte, ab 1.500 qm - 4 Punkte, ab 2.000 qm 6 Punkte
- Kombination von Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 bzw. 4 - ab 3 verschiedene Planungsleistungen - 4 Punkte, ab 4 verschiedene Planungsleistungen 6 - Punkte, ab 5 verschiedene Planungsleistungen 8 Punkte
Für die Projektbeschreibung vergleichbarer Referenzobjekte ist auf max. 2 DINA4 Seiten zu begrenzen. Zu den Referenzen sind im Bewerbungsbogen ausführliche Angaben zum Auftraggeber und Planungs- und Ausführungszeitraum zu machen. Bei Bewerbergemeinschaften sind Referenzen anzugeben. Auf dem Bewerbungsformular muss erkennbar sein, welche Referenz dem jeweiligen Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Für die LPH, die erbracht werden sollen, sind Referenzen gemäß den Mindestkriterien nachzuweisen.
Gem. VgV § 46 (3) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags ersichtlich ist. Soweit sich der Bewerber Kapazitäten Dritter bedient, ist eine Verpflichtungserklärung dieser Nachunternehmer unter Verwendung der Anlage 2 zum Bewerbungsformular vorzulegen. Eine Referenzliste des Nachunternehmers ist verpflichtend vorzulegen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindestbedingung: Nichterfüllung der Mindestbedingungen führt zum Ausschluss der Referenz.
Es sind zwei Referenz nachzuweisen.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Kriterium A (Platzhalter, da externe Matrix).
Kriterium B (Platzhalter, da externe Matrix).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist im Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie der Funktionen, Abläufe und Zuständigkeiten der ARGE ist im Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten.
Gefordert werden Nachweise darüber, dass der Bewerber zum Führen der Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. bzw. Dipl.-Ing. (FH) oder Master mit entsprechender Berufserfahrung berechtigt ist. Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten.
Gefordert werden Nachweise darüber, dass der Bewerber zum Führen der Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. bzw. Dipl.-Ing. (FH) oder Master mit entsprechender Berufserfahrung berechtigt ist. Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Bekanntmachungs-ID: CXS0YRVY1AE864KW
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium.
Zuschlagskriterien:
Kriterium:
Art:?Qualität
Beschreibung:?Projektteam
Kriterium:
Art:?Qualität
Beschreibung:?Herangehensweise anhand eines Referenzprojektes
Kriterium:
Art:?Preis
Beschreibung:?Preis
1. Das Vergabeverfahren wird über eine Vergabeplattform durchgeführt (http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/) durchgeführt. Für die Teilnahme ist ein Internetzugang erforderlich. Die Vergabeunterlagen können auf der Plattform ohne Registrierung heruntergeladen werden. Weitere Auskünfte zum Verfahren können ausschließlich über die Plattform eingeholt werden und werden ausschließlich hierüber erteilt. Interessenten wird empfohlen, sich regelmäßig zu vergewissern, ob weitere Auskünfte veröffentlicht worden sind.
2. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich über die Plattform abgegeben werden, sind also nicht per Postversand, Faxversand oder unmittelbarem elektronischen Versand zulässig.
Hierfür ist eine Registrierung auf der Plattform erforderlich.
3. Die Terminangaben für das nachfolgende Verhandlungsverfahren (Verfahrensteil "Angebotsphase") sind vorläufig und können ggf. noch angepasst werden.
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium.
Zuschlagskriterien:
Kriterium:
Art:?Qualität
Beschreibung:?Projektteam
Kriterium:
Art:?Qualität
Beschreibung:?Herangehensweise anhand eines Referenzprojektes
Kriterium:
Art:?Preis
Beschreibung:?Preis
1. Das Vergabeverfahren wird über eine Vergabeplattform durchgeführt (http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/) durchgeführt. Für die Teilnahme ist ein Internetzugang erforderlich. Die Vergabeunterlagen können auf der Plattform ohne Registrierung heruntergeladen werden. Weitere Auskünfte zum Verfahren können ausschließlich über die Plattform eingeholt werden und werden ausschließlich hierüber erteilt. Interessenten wird empfohlen, sich regelmäßig zu vergewissern, ob weitere Auskünfte veröffentlicht worden sind.
2. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich über die Plattform abgegeben werden, sind also nicht per Postversand, Faxversand oder unmittelbarem elektronischen Versand zulässig.
Hierfür ist eine Registrierung auf der Plattform erforderlich.
3. Die Terminangaben für das nachfolgende Verhandlungsverfahren (Verfahrensteil "Angebotsphase") sind vorläufig und können ggf. noch angepasst werden.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 221147-3045📞
Fax: +49 221147-2889 📠 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachten Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten. Dieser lautet: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-15+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 011-030231 (2024-01-15)