Das Bauvorhaben erstreckt sich auf das in den Jahren 1855/56 (Bauteil B) und 1878 (Bauteil A) errichtete Schulgebäude. Das Eingangsportal des Schulhauses steht unter Denkmalschutz. Die Generalsanierung wird in zwei Bauabschnitten (BA) umgesetzt. Im ersten Bauabschnitt (I. BA) wurde das Bauteil A saniert. Im zweiten Bauabschnitt (II. BA) wird das Bauteil B saniert. Bei den Natursteinarbeiten werden am Gebäudeteil für Bauteil B an der Fassade die Sockelflächen und die Fenster- und Türgewände überarbeitet sowie ein neues Granitgewände gesetzt. Im Innenbereich werden neue Marmorfensterbretter gesetzt und Bodenbeläge und Treppenbekleidungen in Granit verlegt bzw. eingebaut.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-04-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-04-04.
Auftragsbekanntmachung (2024-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Generalsanierung der Fachoberschule - II. Bauabschnitt - Natursteinarbeiten
Referenznummer: 30-2024-65-11
Kurze Beschreibung:
Das Bauvorhaben erstreckt sich auf das in den Jahren 1855/56 (Bauteil B) und 1878 (Bauteil A) errichtete Schulgebäude. Das Eingangsportal des Schulhauses steht unter Denkmalschutz.
Die Generalsanierung wird in zwei Bauabschnitten (BA) umgesetzt. Im ersten Bauabschnitt (I. BA) wurde das Bauteil A saniert. Im zweiten Bauabschnitt (II. BA) wird das Bauteil B saniert.
Bei den Natursteinarbeiten werden am Gebäudeteil für Bauteil B an der Fassade die Sockelflächen und die Fenster- und Türgewände überarbeitet sowie ein neues Granitgewände gesetzt. Im Innenbereich werden neue Marmorfensterbretter gesetzt und Bodenbeläge und Treppenbekleidungen in Granit verlegt bzw. eingebaut.
Das Bauvorhaben erstreckt sich auf das in den Jahren 1855/56 (Bauteil B) und 1878 (Bauteil A) errichtete Schulgebäude. Das Eingangsportal des Schulhauses steht unter Denkmalschutz.
Die Generalsanierung wird in zwei Bauabschnitten (BA) umgesetzt. Im ersten Bauabschnitt (I. BA) wurde das Bauteil A saniert. Im zweiten Bauabschnitt (II. BA) wird das Bauteil B saniert.
Bei den Natursteinarbeiten werden am Gebäudeteil für Bauteil B an der Fassade die Sockelflächen und die Fenster- und Türgewände überarbeitet sowie ein neues Granitgewände gesetzt. Im Innenbereich werden neue Marmorfensterbretter gesetzt und Bodenbeläge und Treppenbekleidungen in Granit verlegt bzw. eingebaut.
160 m² Reinigung von Naturstein-Sockelflächen, 1 Stck. 3-seitiges Granit-Türgewände, 1 Stck. Granittreppenanlage, div. Sandstein-Ausbesserungsarbeiten, 100 Stck. Innenfensterbänke Jura-Marmor, 93 Stck. Tritt- u. Setzstufenverkleidung Granit, 140 m² Natursteinbodenbelag Granit.
Das Bauvorhaben erstreckt sich auf das in den Jahren 1855/56 (Bauteil B) und 1878 (Bauteil A) errichtete Schulgebäude. Das Eingangsportal des Schulhauses steht unter Denkmalschutz.
Die Generalsanierung wird in zwei Bauabschnitten (BA) umgesetzt. Im ersten Bauabschnitt (I. BA) wurde das Bauteil A saniert. Im zweiten Bauabschnitt (II. BA) wird das Bauteil B saniert.
Baudaten: Netto-Grundfläche (NGF) ca. 3.200 m², Brutto-Rauminhalt (BRI) ca. 14.500 m³, Höhe über Gelände ca. 17,50 m
Bei den Natursteinarbeiten werden am Gebäudeteil für Bauteil B an der Fassade die Sockelflächen und die Fenster- und Türgewände überarbeitet sowie ein neues Granitgewände gesetzt. Im Innenbereich werden neue Marmorfensterbretter gesetzt und Bodenbeläge und Treppenbekleidungen in Granit verlegt bzw. eingebaut.
160 m² Reinigung von Naturstein-Sockelflächen, 1 Stck. 3-seitiges Granit-Türgewände, 1 Stck. Granittreppenanlage, div. Sandstein-Ausbesserungsarbeiten, 100 Stck. Innenfensterbänke Jura-Marmor, 93 Stck. Tritt- u. Setzstufenverkleidung Granit, 140 m² Natursteinbodenbelag Granit.
Das Bauvorhaben erstreckt sich auf das in den Jahren 1855/56 (Bauteil B) und 1878 (Bauteil A) errichtete Schulgebäude. Das Eingangsportal des Schulhauses steht unter Denkmalschutz.
Die Generalsanierung wird in zwei Bauabschnitten (BA) umgesetzt. Im ersten Bauabschnitt (I. BA) wurde das Bauteil A saniert. Im zweiten Bauabschnitt (II. BA) wird das Bauteil B saniert.
Baudaten: Netto-Grundfläche (NGF) ca. 3.200 m², Brutto-Rauminhalt (BRI) ca. 14.500 m³, Höhe über Gelände ca. 17,50 m
Bei den Natursteinarbeiten werden am Gebäudeteil für Bauteil B an der Fassade die Sockelflächen und die Fenster- und Türgewände überarbeitet sowie ein neues Granitgewände gesetzt. Im Innenbereich werden neue Marmorfensterbretter gesetzt und Bodenbeläge und Treppenbekleidungen in Granit verlegt bzw. eingebaut.
Art des Vertrags: Bauleistung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Steinbauarbeiten📦
Postanschrift: Schlossplatz 6
Postleitzahl: 95028
Stadt: Hof
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Hof, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-06-17 📅
Datum des Endes: 2025-03-07 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-04-23 10:15:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-04-23 10:15:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Stadt Hof, Bürgerzentrum, Karolinenstraße 40, 95028 Hof
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-04-23 10:15:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Hof, Bürgerzentrum, Karolinenstraße 40, 95028 Hof
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV können nachgefordert werden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungsnachweis: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsnachweis). Bei Einsatz von Nachunternehmern ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmer präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Beim Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In dem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsnachweis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmer) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen (Referenzbestätigungen) zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) liegt den Vergabeunterlagen bei.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eignungsnachweis: Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsnachweis). Bei Einsatz von Nachunternehmern ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmer präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Beim Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In dem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsnachweis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmer) durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen (Referenzbestätigungen) zuständiger Stellen zu bestätigen. Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) liegt den Vergabeunterlagen bei.
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: gemäß §§ 122 bis 124 GWB, §§ 57 und 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A-EU.