Der Magistrat der Stadt Hanau benötigt Veranstaltungstechnik für die Ausrichtung verschiedender Fest und Veranstaltung in der Stadt gemäß dem beigefügten Leistungsverzeichnis. Die Veranstaltungsorte sind über das gesamte Stadtgebiet der Stadt Hanau verteilt, deshalb ist es notwendig, dass der Auftragnehmer über gute Ortkenntnisse verfügt. Bei der Ausschreibung handelt es sich um eine losweise Vergabe. Bei dem ersten Los handelte es sich um das "Lamboyfest" einem Straßenfest in der Altstadt Hanaus Freitags - Sonntags. Bei dem zweiten Los 2 "Kultursommer" handelt Outdoor Veranstaltung auf einer Open Air Bühne (10m x 8m) auf dem Parkplatz des Comoedienhaus mit 14 kulturellen Abendveranstaltungen in der Regel an den letzten beiden Wochen im Juli. Bei dem dritten Los handelt es sich um die "Sommernacht" dies ist ein Konzert eines 40-köpfigen Orchesters mit Band auf einer 14m x 12m Open Air Bühne. Bei dem vierten Los "Weinfest" handelt es sich um ein Volksfest im Schloßgarten Hanau (Innenstadt hinter dem CPH) an 4 Tagen. Bei dem fünften Los "Amphitteater" handelt es sich um eine Ausstattung einer Veranstaltungsstätte (Zeltartige Konstruktion der Firma Spannbau) für eine Konzertsaison von 2 Monaten. Bei dem sechsten Los "Bürgerfest" handelt es sich um ein Volksfest auf einer 400m langen Festmaile am Main unterhalb des Schloß Phillippsruhe. Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Gestellung von Veranstaltungstechnik und Fachpersonal für 4 Jahre beginnend ab 1.4.2024 bis 31.12.2027 abzuschließen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-20.
Auftragsbekanntmachung (2024-02-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Gestellung von Lichttechnik für die Feste der Stadt Hanau
Referenznummer: 34-2024
Kurze Beschreibung:
Der Magistrat der Stadt Hanau benötigt Veranstaltungstechnik für die Ausrichtung verschiedender Fest und Veranstaltung in der Stadt gemäß dem beigefügten Leistungsverzeichnis. Die Veranstaltungsorte sind über das gesamte Stadtgebiet der Stadt Hanau verteilt, deshalb ist es notwendig, dass der Auftragnehmer über gute Ortkenntnisse verfügt. Bei der Ausschreibung handelt es sich um eine losweise Vergabe. Bei dem ersten Los handelte es sich um das "Lamboyfest" einem Straßenfest in der Altstadt Hanaus Freitags - Sonntags. Bei dem zweiten Los 2 "Kultursommer" handelt Outdoor Veranstaltung auf einer Open Air Bühne (10m x 8m) auf dem Parkplatz des Comoedienhaus mit 14 kulturellen Abendveranstaltungen in der Regel an den letzten beiden Wochen im Juli. Bei dem dritten Los handelt es sich um die "Sommernacht" dies ist ein Konzert eines 40-köpfigen Orchesters mit Band auf einer 14m x 12m Open Air Bühne. Bei dem vierten Los "Weinfest" handelt es sich um ein Volksfest im Schloßgarten Hanau (Innenstadt hinter dem CPH) an 4 Tagen. Bei dem fünften Los "Amphitteater" handelt es sich um eine Ausstattung einer Veranstaltungsstätte (Zeltartige Konstruktion der Firma Spannbau)
für eine Konzertsaison von 2 Monaten. Bei dem sechsten Los "Bürgerfest" handelt es sich um ein Volksfest auf einer 400m langen Festmaile am Main unterhalb des Schloß Phillippsruhe. Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Gestellung von Veranstaltungstechnik und Fachpersonal für 4 Jahre beginnend ab 1.4.2024 bis 31.12.2027 abzuschließen.
Der Magistrat der Stadt Hanau benötigt Veranstaltungstechnik für die Ausrichtung verschiedender Fest und Veranstaltung in der Stadt gemäß dem beigefügten Leistungsverzeichnis. Die Veranstaltungsorte sind über das gesamte Stadtgebiet der Stadt Hanau verteilt, deshalb ist es notwendig, dass der Auftragnehmer über gute Ortkenntnisse verfügt. Bei der Ausschreibung handelt es sich um eine losweise Vergabe. Bei dem ersten Los handelte es sich um das "Lamboyfest" einem Straßenfest in der Altstadt Hanaus Freitags - Sonntags. Bei dem zweiten Los 2 "Kultursommer" handelt Outdoor Veranstaltung auf einer Open Air Bühne (10m x 8m) auf dem Parkplatz des Comoedienhaus mit 14 kulturellen Abendveranstaltungen in der Regel an den letzten beiden Wochen im Juli. Bei dem dritten Los handelt es sich um die "Sommernacht" dies ist ein Konzert eines 40-köpfigen Orchesters mit Band auf einer 14m x 12m Open Air Bühne. Bei dem vierten Los "Weinfest" handelt es sich um ein Volksfest im Schloßgarten Hanau (Innenstadt hinter dem CPH) an 4 Tagen. Bei dem fünften Los "Amphitteater" handelt es sich um eine Ausstattung einer Veranstaltungsstätte (Zeltartige Konstruktion der Firma Spannbau)
für eine Konzertsaison von 2 Monaten. Bei dem sechsten Los "Bürgerfest" handelt es sich um ein Volksfest auf einer 400m langen Festmaile am Main unterhalb des Schloß Phillippsruhe. Ziel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Gestellung von Veranstaltungstechnik und Fachpersonal für 4 Jahre beginnend ab 1.4.2024 bis 31.12.2027 abzuschließen.
1️⃣
Interne Kennung: 34-2024
Titel: Lamboyfest
Beschreibung der Beschaffung:
Straßenfest in der Altstadt Hanaus im Juni an 3 Veranstaltungstagen (Freitags - Sonntags).
Aufbau in der Regel ab Mittwoch zuvor
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Main-Kinzig-Kreis
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Titel: Kultursommer
Beschreibung der Beschaffung:
Outdoor Veranstaltung auf einer Open Air Bühne (10m x 8m) auf dem Parkplatz des Comoedienhaus mit 14 kulturellen Abendveranstaltungen in der Regel an den letzten beiden Wochen im Juli. Aufbau 3-4 Tage zuvor
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
3️⃣
Titel: Sommerfest
Beschreibung der Beschaffung:
Konzert eines 40-köpfigen Orchesters mit Band auf einer 14m x 12m Open Air Bühne
In der Regel am letzten Wochenende im Juli
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003
4️⃣
Titel: Weinfest
Beschreibung der Beschaffung:
Volksfest im Schloßgarten Hanau (Innenstadt hinter dem CPH) an 4 Tagen
In der Regel am 2ten Augustwochenende, Donnerstag bis Sonntag, Aufbau am Mittwoch zuvor
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0004
5️⃣
Titel: Amphitheater
Beschreibung der Beschaffung:
Ausstattung einer Veranstaltungsstätte (Zeltartige Konstruktion der Firma Spannbau)
für eine Konzertsaison von 2 Monaten, Aufbau caKW31 nach Absprache Abbau ca KW 41nach Absprache
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0005
6️⃣
Titel: Bürgerfest
Beschreibung der Beschaffung:
Volksfest auf einer 400m langen Festmeile am Main unterhalb des Schloß Phillippsruhe. Veranstaltung in der Regel am ersten vollen September Wochenende; Aufbau nach Absprache spätestens Donnerstags zuvor
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0006
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-21 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-21 11:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-03-21 11:00:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderungsfrist beträgt 6 Kalendertage
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
VHB 124 Eigenerklärung zur Eignung
Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentgelt
Eigenerklärung zur Russlandsanktion
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Ausschlussgründe: Rein nationale Ausschlussgründe auswählen, wenn keine besonderen gewünscht sind.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe belegt worden ist. Nachforderungsfrist: Die Frist zur Nachforderung beträgt 6 Kalendertage
Ausschlussgründe: Rein nationale Ausschlussgründe auswählen, wenn keine besonderen gewünscht sind.
Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe belegt worden ist. Nachforderungsfrist: Die Frist zur Nachforderung beträgt 6 Kalendertage
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Magistrat der Stadt Hanau
Nationale Registrierungsnummer: DE113525347
Postanschrift: Schlossplatz 3
Postleitzahl: 63450
Postort: Hanau
Region: Main-Kinzig-Kreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: einkauf@bhg-hanau.de.de📧
Telefon: +49 6181 18000713📞
Federführendes Mitglied ✅ Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅ Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E37186415🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E37186415🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen Wie: Name und Adressen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Hessen
Nationale Registrierungsnummer: DE812056745
Postanschrift: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: einkauf@bhg-hanau.de📧
Telefon: +49 6181 18000713📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
In diesem Zusammenhang sei auf die §§ 160 Abs. 3 GWB, 134 hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt ist: § 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Abs. 1, Abs. 2 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren.
Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
In diesem Zusammenhang sei auf die §§ 160 Abs. 3 GWB, 134 hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt ist: § 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Abs. 1, Abs. 2 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren.
Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-22+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 038-110049 (2024-02-20)