Die Freie und Hansestadt Hamburg, Sondervermögen „Stadt und Hafen“ (SoV), vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH, entwickelt den neuen Stadtteil Grasbrook und stellt damit die Verbindung zu den umliegenden Stadtarealen her. Mit dem Stadtteil Grasbrook soll ein mischgenutzter Stadtraum mit Gewerbe-, Büro- und Wohnnutzung sowie öffentlichen Freiräumen entstehen. Es sind ca. 3.000 Wohnungen für ca. 6.000 Einwohner mit sozialer Infrastruktur wie Grundschule, Kitas und Sportflächen sowie Einkaufsmöglichkeiten vorgesehen. Es sollen ca. 16.000 Arbeitsplätze entstehen. Für den Neubau und die Sanierung eines Teils der Kaimauern und Brücken im Zuge der Entwicklung des neuen Stadtteils Grasbrook ist bereits eine erste Untersuchung des Baugrunds auf den Land- und Wasserflächen erfolgt. Die hier ausgeschriebenen Leistungen beinhalten Baugrundaufschlüsse in weiteren Bau- bzw. Uferabschnitten, sowie landseitige Bohrungen und Drucksondierungen für den Bau der U-Bahn-Linie U4. Die Ausführung der Leistungen wird in zwei Losen vergeben: ■ Los 1: Landseitige Aufschlüsse, inkl. Aufschlüsse für die U4 ■ Los 2: Wasserseitige Aufschlüsse Die Abgabe von Angeboten kann für ein Los oder für beide Lose erfolgen. Aufgrund von funktionalen Zusammenhängen der Gesamtmaßnahme und der dafür ermittelten Kosten von über 5.583.000,00 € (EU Schwellenwert) müssen die hier erforderlichen Gewerke (Kampfmittelsondierung, Erdbau, Ingenieurbauwerke, etc.) ebenfalls auf EU-Ebene ausgeschrieben werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die im Vorfeld erforderlichen Baugrunduntersuchungen zur Gewinnung von zuverlässigen Informationen über die Schichtung des Baugrundes und die Ermittlung von Grundlagen zur Bestimmung der bodenmechanischen und bodenphysikalischen Eigenschaften des Untergrundes im bemessungsrelevanten Bereich der Uferanlagen und Brückenwiderlager sowie ausgewählter Ingenieurbauwerke und der U-Bahn-Linie U4. Dazu sind hochwertige Bodenproben unterschiedlicher Güteklassen gem. DIN EN 19997-2 zu gewinnen, welche aus vorgenannten Gründen ebenfalls EU-weit ausgeschrieben werden müssen, obwohl sie für sich nicht den Schwellenwert überschreiten. Eine Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern dringend empfohlen. Das Gelände ist großteils frei zugänglich. Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Mindestanforderungen für Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU) - Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“) - Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Ausführungsfristen - Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge - Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge. - Da der Preis das alleinige Wertungskriterium ist muss jeder Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-09-05.
Auftragsbekanntmachung (2024-09-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Grasbrook - Baugrunduntersuchung Uferlinien, Bohrkampagne
Referenznummer: 2024000248
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg, Sondervermögen „Stadt und Hafen“ (SoV), vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH, entwickelt den neuen Stadtteil Grasbrook und stellt
damit die Verbindung zu den umliegenden Stadtarealen her.
Mit dem Stadtteil Grasbrook soll ein mischgenutzter Stadtraum mit Gewerbe-, Büro- und Wohnnutzung sowie öffentlichen Freiräumen entstehen. Es sind ca. 3.000 Wohnungen für ca. 6.000 Einwohner mit sozialer Infrastruktur wie Grundschule, Kitas und Sportflächen sowie
Einkaufsmöglichkeiten vorgesehen. Es sollen ca. 16.000 Arbeitsplätze entstehen. Für den Neubau und die Sanierung eines Teils der Kaimauern und Brücken im Zuge der
Entwicklung des neuen Stadtteils Grasbrook ist bereits eine erste Untersuchung des Baugrunds auf den Land- und Wasserflächen erfolgt. Die hier ausgeschriebenen Leistungen beinhalten Baugrundaufschlüsse in weiteren Bau- bzw. Uferabschnitten, sowie landseitige Bohrungen und Drucksondierungen für den Bau der U-Bahn-Linie U4.
Die Ausführung der Leistungen wird in zwei Losen vergeben:
■ Los 1: Landseitige Aufschlüsse, inkl. Aufschlüsse für die U4
■ Los 2: Wasserseitige Aufschlüsse
Die Abgabe von Angeboten kann für ein Los oder für beide Lose erfolgen.
Aufgrund von funktionalen Zusammenhängen der Gesamtmaßnahme und der dafür ermittelten Kosten von über 5.583.000,00 € (EU Schwellenwert) müssen die
hier erforderlichen Gewerke (Kampfmittelsondierung, Erdbau, Ingenieurbauwerke, etc.) ebenfalls auf EU-Ebene ausgeschrieben werden.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die im Vorfeld erforderlichen Baugrunduntersuchungen zur Gewinnung von zuverlässigen Informationen über die Schichtung des Baugrundes und die Ermittlung von Grundlagen zur Bestimmung der bodenmechanischen und bodenphysikalischen Eigenschaften des Untergrundes
im bemessungsrelevanten Bereich der Uferanlagen und Brückenwiderlager sowie ausgewählter Ingenieurbauwerke und der U-Bahn-Linie U4. Dazu sind hochwertige Bodenproben unterschiedlicher Güteklassen gem. DIN EN 19997-2 zu gewinnen, welche aus vorgenannten Gründen ebenfalls EU-weit ausgeschrieben werden müssen, obwohl sie für sich nicht den Schwellenwert überschreiten. Eine
Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern dringend empfohlen. Das Gelände ist großteils frei zugänglich. Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Mindestanforderungen für
Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU) - Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“) - Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Ausführungsfristen -
Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge - Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge. - Da der Preis das alleinige
Wertungskriterium ist muss jeder Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
Die Freie und Hansestadt Hamburg, Sondervermögen „Stadt und Hafen“ (SoV), vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH, entwickelt den neuen Stadtteil Grasbrook und stellt
damit die Verbindung zu den umliegenden Stadtarealen her.
Mit dem Stadtteil Grasbrook soll ein mischgenutzter Stadtraum mit Gewerbe-, Büro- und Wohnnutzung sowie öffentlichen Freiräumen entstehen. Es sind ca. 3.000 Wohnungen für ca. 6.000 Einwohner mit sozialer Infrastruktur wie Grundschule, Kitas und Sportflächen sowie
Einkaufsmöglichkeiten vorgesehen. Es sollen ca. 16.000 Arbeitsplätze entstehen. Für den Neubau und die Sanierung eines Teils der Kaimauern und Brücken im Zuge der
Entwicklung des neuen Stadtteils Grasbrook ist bereits eine erste Untersuchung des Baugrunds auf den Land- und Wasserflächen erfolgt. Die hier ausgeschriebenen Leistungen beinhalten Baugrundaufschlüsse in weiteren Bau- bzw. Uferabschnitten, sowie landseitige Bohrungen und Drucksondierungen für den Bau der U-Bahn-Linie U4.
Die Ausführung der Leistungen wird in zwei Losen vergeben:
■ Los 1: Landseitige Aufschlüsse, inkl. Aufschlüsse für die U4
■ Los 2: Wasserseitige Aufschlüsse
Die Abgabe von Angeboten kann für ein Los oder für beide Lose erfolgen.
Aufgrund von funktionalen Zusammenhängen der Gesamtmaßnahme und der dafür ermittelten Kosten von über 5.583.000,00 € (EU Schwellenwert) müssen die
hier erforderlichen Gewerke (Kampfmittelsondierung, Erdbau, Ingenieurbauwerke, etc.) ebenfalls auf EU-Ebene ausgeschrieben werden.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die im Vorfeld erforderlichen Baugrunduntersuchungen zur Gewinnung von zuverlässigen Informationen über die Schichtung des Baugrundes und die Ermittlung von Grundlagen zur Bestimmung der bodenmechanischen und bodenphysikalischen Eigenschaften des Untergrundes
im bemessungsrelevanten Bereich der Uferanlagen und Brückenwiderlager sowie ausgewählter Ingenieurbauwerke und der U-Bahn-Linie U4. Dazu sind hochwertige Bodenproben unterschiedlicher Güteklassen gem. DIN EN 19997-2 zu gewinnen, welche aus vorgenannten Gründen ebenfalls EU-weit ausgeschrieben werden müssen, obwohl sie für sich nicht den Schwellenwert überschreiten. Eine
Ortsbesichtigung wird allen interessierten Bietern dringend empfohlen. Das Gelände ist großteils frei zugänglich. Betreten erfolgt auf eigene Gefahr. Mindestanforderungen für
Nebenangebote (§ 8 Abs.2 Nr.3 b) VOB/A EU) - Einhaltung sämtlicher qualitativer Anforderungen an Hauptangebote aus den Vergabeunterlagen (keine „Abmagerungsangebote“) - Einhaltung der in den BVB vorgegebenen Ausführungsfristen -
Übernahme der Verantwortung für die Genehmigungsfähigkeit etwaiger technischer Sondervorschläge - Übernahme etwaiger zusätzlicher Planungskosten für etwaige Sondervorschläge. - Da der Preis das alleinige
Wertungskriterium ist muss jeder Sondervorschlag im Ergebnis Auswirkungen auf den Preis haben, um gewertet werden zu können. Zuschlagskriterium für Nebenangebote: Preis
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bodenproben📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 30 000 000 EUR 💰
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Interne Kennung: f0b2feff-6446-4ee5-9a26-6600d059bde2
Titel: Baugrundunters. Uferlinien-2.Kampagne Los1
Geschätzter Wert ohne MwSt: 280 832 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung: Landseitige Aufschlüsse
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Aufschlussbohrungen📦 Dauer
Datum des Beginns: 2025-01-06 📅
Datum des Endes: 2025-03-31 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: 8187c88c-107b-4fd7-8e50-b86042db0449
Titel: Baugrundunters. Uferlinien-2.Kampagne Los2
Geschätzter Wert ohne MwSt: 954 150 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung: Wasserseitige Aufschlüsse
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002 Beschreibung
Ort der Leistung: Hamburg
🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die landseitigen Aufschlüsse im Bereich des Melniker Ufers (Abschnitte B17 bis B21) befinden sich auf dem von der Unikai genutzten Gelände. Die Arbeiten müssen mit dem Betreiber abgestimmt werden. Die Zufahrt erfolgt nach Anmeldung über das Werkstor. In den übrigen Abschnitten befinden sich die Arbeitsbereiche auf zzt. noch durch Dritte genutzten Flächen, im Bereich von Verkehrsflächen (Straße, Radverkehrswege, Gleisanlagen
(ungenutzt)) und sonstigen Nebenflächen. Sollte die Zuwegung zu einem Aufschlusspunkt nicht gegeben sein, ist ein Ersatzpunkt in Abstimmung mit der BÜ festzulegen.
Die wasserseitigen Bohrstellen befinden sich im Tideeinflussbereich. Im Bereich der wasserseitigen Bohr- und Sondieransatzpunkte liegt bereichsweise eine starke Verschlickung vor (siehe Lageplan Bohrplan mit Peildaten, 2. Kampagne).
Die landseitigen Aufschlüsse im Bereich des Melniker Ufers (Abschnitte B17 bis B21) befinden sich auf dem von der Unikai genutzten Gelände. Die Arbeiten müssen mit dem Betreiber abgestimmt werden. Die Zufahrt erfolgt nach Anmeldung über das Werkstor. In den übrigen Abschnitten befinden sich die Arbeitsbereiche auf zzt. noch durch Dritte genutzten Flächen, im Bereich von Verkehrsflächen (Straße, Radverkehrswege, Gleisanlagen
(ungenutzt)) und sonstigen Nebenflächen. Sollte die Zuwegung zu einem Aufschlusspunkt nicht gegeben sein, ist ein Ersatzpunkt in Abstimmung mit der BÜ festzulegen.
Die wasserseitigen Bohrstellen befinden sich im Tideeinflussbereich. Im Bereich der wasserseitigen Bohr- und Sondieransatzpunkte liegt bereichsweise eine starke Verschlickung vor (siehe Lageplan Bohrplan mit Peildaten, 2. Kampagne).
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Beschreibung
Postleitzahl: 20457
Stadt: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-08 16:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-08 16:01:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): digital
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 61 Tage Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eröffnungstermin: 2024-10-08 16:01:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: digital
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-10-01 16:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: -
Eigenerklärung, dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund
eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder
Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer
Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe
von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen
oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist. -
Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das
Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines
solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der
Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit
eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. - Eigenerklärung, dass der
Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine
schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in
Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer
rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn
diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher
gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung
oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, §
123 Abs. 3 GWB entsprechend. - Eigenerklärung, dass für den Bewerber
kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt. Näheres dazu
finden Sie in den Vergabeunterlagen.
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: -
Eigenerklärung, dass der Bewerber in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund
eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder
Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer
Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe
von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen
oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist. -
Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das
Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines
solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der
Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit
eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. - Eigenerklärung, dass der
Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine
schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in
Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer
rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn
diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher
gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung
oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, §
123 Abs. 3 GWB entsprechend. - Eigenerklärung, dass für den Bewerber
kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt. Näheres dazu
finden Sie in den Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
a) Eigenerklärung über den jährlichen allgemeinen Gesamtumsatz des
Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (§ 6a EU Nr. 2c
VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG
verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und
Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
b)Eigenerklärung über den jährlichen spezifischen Umsatz des Unternehmens
bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden strukturell vergleichbar sind,
und in den letzten drei Geschäftsjahren abgewickelt wurden (§ 6a EU Nr. 2c
VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG
verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und
Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
c) Eigenerklärung zu einer Betriebshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2a
VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese durch die
Kopie der Versicherungspolice oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung eine solche abgeschlossen wird, zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu a) jährlicher allgemeinen
Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei
Geschäftsjahre mind. 4 Mio. EUR/Jahr Zu b) jährlicher spezifischer Umsatz
des Unternehmens bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden
strukturell vergleichbar sind, und mit denen in den letzten drei
Geschäftsjahren mind. 2,5 Mio. EUR/Jahr erwirtschaftet wurde Zu c)
Mindestdeckungssumme für Personenschäden 1,5 Mio. EUR und sonstige
Schäden 0,5 Mio. EUR, 2-fach maximiert pro Jahr
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
a) Eigenerklärung über den jährlichen allgemeinen Gesamtumsatz des
Unternehmens bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (§ 6a EU Nr. 2c
VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG
verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und
Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
b)Eigenerklärung über den jährlichen spezifischen Umsatz des Unternehmens
bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden strukturell vergleichbar sind,
und in den letzten drei Geschäftsjahren abgewickelt wurden (§ 6a EU Nr. 2c
VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, kann die AG
verlangen, diese durch eine Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und
Verlustrechnungen zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
c) Eigenerklärung zu einer Betriebshaftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2a
VOB/A). Sofern das Angebot in die engere Wahl kommt, ist diese durch die
Kopie der Versicherungspolice oder Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, dass für den Fall der Auftragserteilung eine solche abgeschlossen wird, zu ersetzen (§ 6b EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu a) jährlicher allgemeinen
Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei
Geschäftsjahre mind. 4 Mio. EUR/Jahr Zu b) jährlicher spezifischer Umsatz
des Unternehmens bezogen auf Projekte, die mit den vorliegenden
strukturell vergleichbar sind, und mit denen in den letzten drei
Geschäftsjahren mind. 2,5 Mio. EUR/Jahr erwirtschaftet wurde Zu c)
Mindestdeckungssumme für Personenschäden 1,5 Mio. EUR und sonstige
Schäden 0,5 Mio. EUR, 2-fach maximiert pro Jahr
Technische und berufliche Fähigkeiten
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
a) Benennung und Beschreibung von mind. 3 vergleichbaren
Leistungen/Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen
Kalenderjahren. Projekte gelten als vergleichbar, wenn sie
Baugrundaufschlussbohrungen und Drucksondierungen bis 25 m umfassen
und somit nach Größe, Auftragssumme und Komplexität vergleichbar sind. Stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe
der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten
Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen
und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung)
Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller
Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme; Angabe
zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner,
Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem
Leitungspersonal koordiniert wurden, der Auftraggeberin, eines
Ansprechpartners inkl. Telefonnummer, E-Mail-Adresse und
Funktionsbezeichnung. Für die wichtigsten Bauleistungen behält sich die
Auftraggeberin vor Nachweise über die ordnungsgemäße Ausführung und
das Ergebnis durch Bescheinigungen der entsprechenden Auftraggeberin
einzufordern (§ 6a EU Nr. 3a VOB/A).
b) Erklärung über die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (§ 6a EU Nr. 3g VOB/A). c) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig
davon, ob sie ihrem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar
insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und
derjenigen, über die das Unternehmen für die Erbringung der Bauleistung
verfügt (§ 6a EU Nr. 3b VOB/A).
d) Erklärung, dass fachlich qualifiziertes Personal für die Durchführung der Bauleistung und für die Leitung und Aufsicht verfügbar ist. Es sind mindestens 5 Jahre Berufserfahrung des Bauleiters in vergleichbaren Bauleistungen anhand eines Lebenslaufs nachzuweisen (§ 6a EU Nr. 3e VOB/A).
e) Erklärung der Bieterin zum
Nachunternehmereinsatz, d. h. welche Teile des Auftrags unter Umständen
als Unteraufträge vergeben werden sollen (§ 6a EU Nr. 3i VOB/A).
f) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und
welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Erbringung der
Bauleistung verfügt (§ 6a EU Nr. 3h VOB/A).
g) Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur
Qualitätssicherung (§ 6a EU Nr. 3c VOB/A).
h) Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, die der Unternehmer während der
Auftragsausführung anwenden wird (§ 6a EU Nr. 3f VOB/A). Mit dem
Angebot ist eine Aufstellung der vorgesehenen Entsorgungs- und
Verwertungseinrichtungen sowie der gesicherten Kontingente mit
Annahmeerklärungen einzureichen.
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
a) Benennung und Beschreibung von mind. 3 vergleichbaren
Leistungen/Referenzen aus den letzten fünf abgeschlossenen
Kalenderjahren. Projekte gelten als vergleichbar, wenn sie
Baugrundaufschlussbohrungen und Drucksondierungen bis 25 m umfassen
und somit nach Größe, Auftragssumme und Komplexität vergleichbar sind. Stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe
der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten
Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen
und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung)
Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller
Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme; Angabe
zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner,
Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem
Leitungspersonal koordiniert wurden, der Auftraggeberin, eines
Ansprechpartners inkl. Telefonnummer, E-Mail-Adresse und
Funktionsbezeichnung. Für die wichtigsten Bauleistungen behält sich die
Auftraggeberin vor Nachweise über die ordnungsgemäße Ausführung und
das Ergebnis durch Bescheinigungen der entsprechenden Auftraggeberin
einzufordern (§ 6a EU Nr. 3a VOB/A).
b) Erklärung über die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen und mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal (§ 6a EU Nr. 3g VOB/A). c) Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, unabhängig
davon, ob sie ihrem Unternehmen angehören oder nicht, und zwar
insbesondere derjenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, und
derjenigen, über die das Unternehmen für die Erbringung der Bauleistung
verfügt (§ 6a EU Nr. 3b VOB/A).
d) Erklärung, dass fachlich qualifiziertes Personal für die Durchführung der Bauleistung und für die Leitung und Aufsicht verfügbar ist. Es sind mindestens 5 Jahre Berufserfahrung des Bauleiters in vergleichbaren Bauleistungen anhand eines Lebenslaufs nachzuweisen (§ 6a EU Nr. 3e VOB/A).
e) Erklärung der Bieterin zum
Nachunternehmereinsatz, d. h. welche Teile des Auftrags unter Umständen
als Unteraufträge vergeben werden sollen (§ 6a EU Nr. 3i VOB/A).
f) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und
welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Erbringung der
Bauleistung verfügt (§ 6a EU Nr. 3h VOB/A).
g) Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmens zur
Qualitätssicherung (§ 6a EU Nr. 3c VOB/A).
h) Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen, die der Unternehmer während der
Auftragsausführung anwenden wird (§ 6a EU Nr. 3f VOB/A). Mit dem
Angebot ist eine Aufstellung der vorgesehenen Entsorgungs- und
Verwertungseinrichtungen sowie der gesicherten Kontingente mit
Annahmeerklärungen einzureichen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Nationale Registrierungsnummer: 062b7526-5a7e-4b8c-a9a5-c4c79a5aa9cd
Abteilung: Vergaberecht, Beschaffungsstelle und Zivilrecht
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Postort: Hamburg
Region: Hamburg
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergaberecht, Beschaffungsstelle und Zivilrecht
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428403230📞
Fax: +49 40427940997 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß§ 160 Abs.1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs.3 Nr.1-4 GWB unzulässig, soweit 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalbeiner Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 168 Abs.1 S.1 GWB ferner unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung gestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntmachung der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Wege bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntmachung der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet gemäß§ 160 Abs.1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs.3 Nr.1-4 GWB unzulässig, soweit 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalbeiner Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 168 Abs.1 S.1 GWB ferner unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung gestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntmachung der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Wege bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntmachung der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-05+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 174-536090 (2024-09-05)