Grundinstandsetzung von Schleusen am Finowkanal_Los 4.2 Schleuse Wolfswinkel

Zweckverband Region Finowkanal

Im Laufe der nächsten Jahre sollen alle zwölf historischen Schleusen am Finowkanal durch den Zweckverband Region Finowkanal instandgesetzt werden. Die Grundinstandsetzung ist in zwei Vorhaben aufgeteilt. Das erste Vorhaben (Schleusenpaket 1) beinhaltet die Grundinstandsetzung der Schleusen Ruhlsdorf, Leesenbrück, Grafenbrück, Schöpfurt (nur Modernisierung zur Selbstbedienschleuse und Neubau des Betriebsgebäudes), Heegermühle und Wolfswinkel sowie den Umbau und die Erweiterung der Leitzentrale in Zerpenschleuse. Im zweiten Vorhaben (Schleusenpaket 2) werden die Schleusen Drahthammer, Kupferhammer, Eberswalde, Ragöse, Stecher und Liepe saniert bzw. grundhaft instandgesetzt. Die grundsätzliche Zielsetzung ist der Erhalt der Schleusenbauwerke und damit die dauerhafte Nutzung des Finowkanals für motorisierte und muskelkraftbetriebene Wasserfahrzeuge. Die bauliche Umsetzung des Schleusenpaketes 1 erfolgt anhand drei zeitlich versetzter Ausführungspakete: - Ausführungspaket 1 (AP1): Schleusen Ruhlsdorf, Leesenbrück, Grafenbrück sowie die Erweiterung der Leitzentrale - Ausführungspaket 2 (AP2): Schleusen Heegermühle und Schöpfurt Das Los 4 des Schleusenpakets 1 (Ausführungspaket 2) beinhaltet folgende Lose: I) Los 4.1: Massivbau, Stahlwasserbau und Maschinentechnik der Schleuse Heegermühle (inkl. Wartestellen) und Vorbereitung der Automatisierung Schleuse Schöpfurt II) Los 4.2: Massivbau, Stahlwasserbau und Maschinentechnik der Schleuse Wolfswinkel (inkl. Wartestellen) Gegenstand dieser Ausschreibung ist die bauliche Umsetzung des Ausführungspakets 2 aus dem Schleusenpaket 1 der Schleusen am Finowkanal. Das Los 4.2 für das Ausführungspaket 2 umfasst am Standort Schleuse Wolfswinkel den Rückbau, den Ersatzneubau der Schleusenanlage (ohne Elektrotechnik/Steuerung), den Neubau der Vorhäfen inkl. Warte- und Anlegestellen, den Neubau der Betriebsgebäude und die Umtragewege für muskelkraftbetriebene Boote. Für den Regelbetrieb der neuen Schleusen ist die Selbstbedienung mit Fernüberwachung vorgesehen. Die Überwachung der neuen selbstbedienbaren Schleusen erfolgt über das neu errichtete Betriebsgebäude der Leitzentrale an der Schleuse Zerpenschleuse.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-09-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-07-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-07-04 Auftragsbekanntmachung
2024-08-07 Auftragsbekanntmachung
2024-08-12 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-07-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Grundinstandsetzung von Schleusen am Finowkanal_Los 4.2 Schleuse Wolfswinkel
Referenznummer: ZV-03-2024
Kurze Beschreibung:
Im Laufe der nächsten Jahre sollen alle zwölf historischen Schleusen am Finowkanal durch den Zweckverband Region Finowkanal instandgesetzt werden. Die Grundinstandsetzung ist in zwei Vorhaben aufgeteilt. Das erste Vorhaben (Schleusenpaket 1) beinhaltet die Grundinstandsetzung der Schleusen Ruhlsdorf, Leesenbrück, Grafenbrück, Schöpfurt (nur Modernisierung zur Selbstbedienschleuse und Neubau des Betriebsgebäudes), Heegermühle und Wolfswinkel sowie den Umbau und die Erweiterung der Leitzentrale in Zerpenschleuse. Im zweiten Vorhaben (Schleusenpaket 2) werden die Schleusen Drahthammer, Kupferhammer, Eberswalde, Ragöse, Stecher und Liepe saniert bzw. grundhaft instandgesetzt. Die grundsätzliche Zielsetzung ist der Erhalt der Schleusenbauwerke und damit die dauerhafte Nutzung des Finowkanals für motorisierte und muskelkraftbetriebene Wasserfahrzeuge. Die bauliche Umsetzung des Schleusenpaketes 1 erfolgt anhand drei zeitlich versetzter Ausführungspakete: - Ausführungspaket 1 (AP1): Schleusen Ruhlsdorf, Leesenbrück, Grafenbrück sowie die Erweiterung der Leitzentrale - Ausführungspaket 2 (AP2): Schleusen Heegermühle und Schöpfurt Das Los 4 des Schleusenpakets 1 (Ausführungspaket 2) beinhaltet folgende Lose: I) Los 4.1: Massivbau, Stahlwasserbau und Maschinentechnik der Schleuse Heegermühle (inkl. Wartestellen) und Vorbereitung der Automatisierung Schleuse Schöpfurt II) Los 4.2: Massivbau, Stahlwasserbau und Maschinentechnik der Schleuse Wolfswinkel (inkl. Wartestellen) Gegenstand dieser Ausschreibung ist die bauliche Umsetzung des Ausführungspakets 2 aus dem Schleusenpaket 1 der Schleusen am Finowkanal. Das Los 4.2 für das Ausführungspaket 2 umfasst am Standort Schleuse Wolfswinkel den Rückbau, den Ersatzneubau der Schleusenanlage (ohne Elektrotechnik/Steuerung), den Neubau der Vorhäfen inkl. Warte- und Anlegestellen, den Neubau der Betriebsgebäude und die Umtragewege für muskelkraftbetriebene Boote. Für den Regelbetrieb der neuen Schleusen ist die Selbstbedienung mit Fernüberwachung vorgesehen. Die Überwachung der neuen selbstbedienbaren Schleusen erfolgt über das neu errichtete Betriebsgebäude der Leitzentrale an der Schleuse Zerpenschleuse.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Wasserbauarbeiten 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: ZV-03-2024
Beschreibung der Beschaffung:
1) Allgemeine Arbeiten: - Technische Bearbeitung - Baustelleneinrichtung - Herrichten des Baustellenbereiches unter Berücksichtigung der denkmalfachlichen Vorgaben - Herrichten der Baustelleneinrichtungs- und Lagerflächen - Abbruch der vorhandenen Betriebsgebäude der Schleusen - Sicherung der denkmalgeschützten technischen Anlagen und Flächen - Rückbau vorhandener Einrichtungen des WSA-O-H (Pontons, Dalben u.ä.) sowie Anlagen der Anlege- und Wartestellen. - Durchführung von Kronenteilschnitten - Herstellung einer Baustellenzufahrt inkl. Wendeschleife und Ertüchtigung des Durchlassbauwerk zur alten Papierfabrik - Herrichten der Baustellenverkehrswege innerhalb BE-Flächen unter Berücksichtigung der denkmalfachlichen Vorgaben - Verfüllung des unteren und oberen Vorhafens zur Nutzung als Baustraßen, BE-Fläche und Abstützung der seitlichen Böschungen - Einrichtung einer Grundwasserabsenkung 2) Abbruch des Bestandsbauwerks und Herstellen der wasserdichten Baugrube unter Berücksichtigung der denkmalfachlichen Dokumentation des Abbruchs: - Voraushub im Bereich der Rammebenen, Einbringen der seitlichen Spundwände als Baugrubenumschließung inkl. Austauschbohrungen mit teilweiser Abdichtung der Bohrlöcher und Herstellung der Drainageleitungen für die dauerhafte GW-Entspannung - Abgraben der Bauwerkshinterfüllung bis ca. 2 m unter GOK - Abbruch Bestandsbrücke und Brückenanschluss - Abbruch des Bestandsbauwerkes bis ca. 2 m unter GOK, teilweise bereits unter Wasser - Einbau der Gurtungen und Aussteifungen für die Baugrubenumschließung - Abbruch des Bauwerksbestandes bis UK-Unterwasserbetonsohle, Ausführung der Arbeiten unter Wasser - Einbau der Mikropfähle als Auftriebssicherung für die Unterwasserbetonsohle (Ggf. Tauchereinsatz). - Einbau der Unterwasserbetonsohle inkl. Reinigung der Kontaktflächen UWB-Sohle - Spundwand mittels Hochdruckwasserstrahlung, Feinplanum herstellen. UWB-Sohle in 3 Betonierabschnitten herstellen. - Lenzen der Baugrube (erst möglich, wenn 65 % der Betondruckfestigkeit erreicht wurde) und Herstellen der Wasserhaltung für erforderliche Restwasserhaltung 3) Ersatzneubau des Schleusenbauwerks: - Reinigen der UWB-Sohle und Herstellung der Ausgleichsschicht aus unbewehrtem Beton - Bewehrung und Beton für Stahlbetonsohle herstellen - Schalen, Bewehren und Betonieren der Wände - untere Betonierabschnitte (Kammer und Häupter) im Erstbeton. Einschließlich Magerbetonverfüllung der Spundwandtäler im Kammerbereich und Zwischenräume zwischen Konstruktionssohle und Spundwand an den Häuptern sowie Hinterfüllung Bauwerk. - Rückbau der temporären Aussteifungen - Schalen, Bewehren und Betonieren der Wände - obere Betonierabschnitte (Kammer, Häupter, Unterhauptbrücke) im Erstbeton. Einschließlich Schalung und Hinterfüllung. - Auffüllung der Randbereiche mit wiederverwendbarem Aushubmaterial bis ca. 0,5 m unter geplanter GOK - Montage der Schleusenausrüstung und Stahlwassereinbauteile im Massivbau Zweitbetonarbeiten (Spurlager, Verlagerung der Stemmtorantriebe) an der Schleusenausrüstung und Stahlwassereinbauteile, Korrosionsschutzarbeiten Stahlwasserbau - Einbau Mauerwerksvorsatzschale und Ausführung der Natursteinarbeiten, Fertigstellungsarbeiten Massivbau - Teilrückbau der Spundwände der Baugrubenumschließung (Abbrennen 1,00 m unter GOK) 4) Gestaltung der Vorhäfen bzw. Einfahrtstrichter: - Abbruch der Wartestellen inkl. Schwimmstege und Vorhafenbefestigung - Neubau Wartestellen inkl. Schwimmstege, Landgänge, Nassbaggerung, Böschungssicherung (mittels Holzpfahlreihe) - Neubau Umtrageweg - Neubau der Vorhäfen bzw. Einfahrtstrichter inkl.: Nassbaggerungen, Sohlbefestigung, Ausrüstung Vorhäfen - Überfahrten im oberen und unteren Vorhafen rückbauen - Spundwände der Baugrubenumschließung im Vorhafen sohlgleich abbrennen 5) Hochbauarbeiten (Betriebsgebäude Wehranlage): - Errichtung des Betriebsgebäudes Wehranlage inkl. Gründung im Zuge der Einrichtung der BE-Fläche - zur Aufrechterhaltung der Wehrsteuerung findet der Abbruch des Bestandsgebäudes danach statt - Verlegen der Kabelleerrohre, Endmontage der elektrotechnischen Ausrüstung 6) Hochbauarbeiten (Betriebsgebäude Schleusenbauwerk): - Errichtung des Schleusenbetriebsgebäudes inkl. Gründung - Verlegen der Kabelleerrohre, Endmontage der elektrotechnischen Ausrüstung 7) Abschließende Arbeiten: - Arbeiten zum Herstellen der Außenanlagen - Herstellung der Außenanlagen - Rückbau der temporären bzw. bauzeitlichen Baustraßen (einschließlich Ausbesserungsarbeiten) - Rückbau der Baustelleneinrichtungs- und Lagerflächen - Abräumen des Baufeldes - Herstellung der Einfriedung - Probebetrieb und Inbetriebnahme - Eröffnung der Schleuse
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Der Schutz und Wiederherstellung der Biodiversität und der Ökosysteme
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
Postanschrift: Schleuse Wolfswinkel
Wolfswinkel 3
Postleitzahl: 16227
Stadt: Eberswalde
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Barnim 🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-09-04 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-09-04 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Alfred-Nobel-Straße 1, Gebäude 26, Zimmer 515, 16225 Eberswalde
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Frau Melanie Zülsdorf Herr Leonard Winter Herr Oliver Frank Herr Andy Kalisch Frau Kathrin Ratzlaff Herr Martin Kürth Frau Anna Günther
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 85
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-09-04 14:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Alfred-Nobel-Straße 1, Gebäude 26, Zimmer 515, 16225 Eberswalde
Zusätzliche Informationen:
Frau Melanie Zülsdorf Herr Leonard Winter Herr Oliver Frank Herr Andy Kalisch Frau Kathrin Ratzlaff Herr Martin Kürth Frau Anna Günther
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-08-21 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen: unternehmensbezogene Unterlagen werden nachgefordert.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. DIES GILT NICHT FÜR DIE REFERENZEN. DIESE SIND TROTZ PRÄQUALIFIKATION MIT DEM ANGEBOT ABZUGEBEN. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw. ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist. NICHT PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen. 1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Der Mindestjahresumsatz für den Hauptauftragnehmer jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss 10 Mio. EUR betragen. 2. Erklärung, dass -ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, - ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und dieser auf Verlangen vorgelegt wird - falls zutreffend. 3. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden. 4. Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen dem Zweckverband Region Finowkanal innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen: zu 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt, zu 4. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. Des Weiteren ist der folgende Nachweis einzureichen: - Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als ein Jahr) mit einer Deckungssumme von mindestens 10.000.000,00 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsfall. - Nachweis einer Umwelthaftpflichtversicherung (nicht älter als ein Jahr) mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsfall. Geforderte Mindeststandards: a.) Der Zweckverband Region Finowkanal fordert als Mindestbedingung vom Hauptauftragnehmer einen Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von 10 Mio. EUR. Das Unterschreiten des Mindestjahresumsatzes führt zum Ausschluss. b.) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als ein Jahr) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit einer Deckungssumme von mindestens 10.000.000,00 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsfall. Nachweis einer Umwelthaftpflichtversicherung (nicht älter als ein Jahr) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsfall. Ist ein den genannten Anforderungen entsprechender Versicherungsschutz aktuell nicht gegeben, so ist mit dem Angebot die Erklärung abzugeben, dass bei Zuschlagserteilung eine Berufs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen zur Verfügung stehen wird (Bereitstellungserklärung). Im Falle der Teilnahme einer Bietergemeinschaft hat lediglich ein Mitglied der Bietergemeinschaft den Nachweis ausreichender Deckungssummen zu erbringen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sonstiges: Die Angebotswertung erfolgt für mehrere Zuschlagskriterien gemäß nachfolgender Gewichtung - 70% Preis - 30% Technischer Wert: Um bei der Wertung der Angebote auch Wertungspunkte für das Zuschlagskriterium "Technischer Wert" zu erreichen, hat der Bieter folgende Unterlagen mit seinem Angebot einzureichen (siehe auch die in den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage zu Formblatt 211 EU (Angebotsaufforderung): Unterkriterium 1: Technologiekonzept Herstellung Mikropfähle Unterkriterium 2: Technologie- und Logistikkonzept Abbruch, Entsorgung der Bestandsschleuse/ Bodenmaterial / gefährlicher Abfall Unterkriterium 3: Technologiekonzept wasser- und druckstabile Abdichtung Austauschbohrungen Unterkriterium 4: Kurzkonzept bauzeitliche Wasserhaltung Hochwasser und Grundwasser Unterkriterium 5: Bauzeitenplan inkl. Beschreibung des Bauablaufs Bau-AN Unterkriterium 6: Referenzen von vergleichbar ausgeführten Baumaßnahmen in Deutschland Zu Unterkriterium 6. Um bei der Wertung des Unterkriteriums "Referenzen von vergleichbar ausgeführten Baumaßnahmen in Deutschland" Punkte zu erhalten, sind abweichend von den Mindestanforderung der Eignung Referenzen abzugeben, die sich auf vergleichbare Leistungen beziehen, die ausschließlich Schiffsschleusen betreffen. Die vorgenannten Unterlagen werden bei Fehlen nicht nachgefordert. Sofern der Bieter die Dokumente nicht seinem Angebot beifügt, erhält er für das Zuschlagskriterium "Technischer Wert" 0 Punkte. Die Unterkriterien werden innerhalb des Zuschlagskriteriums "Technischer Wert" wie folgt gewichtet: Unterkriterium 1 = 5 % Unterkriterium 2 = 2 % Unterkriterium 3 = 5 % Unterkriterium 4 = 8 % Unterkriterium 5 = 5 % Unterkriterium 6 = 5 % 2. Zuschlagskriterium Preis Der Preis wird aus der Wertungssumme der Angebotssumme ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Preisnachlässen. Für die Angebotswertung wird die Wertungssumme (in EUR) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 7 Punkten normiert: - 7 Punkte (unter Berücksichtigung der Wichtung) erhält das wertbare Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote mit darüber liegenden Wertungssummen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Wertungssummen erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma. 3. Zuschlagskriterium Technischer Wert (unter Berücksichtigung der Wichtung max. 3 Wertungspunkte) Es werden die Unterkriterien mit folgenden Wertungspunkten berücksichtigt: Unterkriterium 1: max. 0,5 von 3 Wertungspunkten Unterkriterium 2: max. 0,2 von 3 Wertungspunkten Unterkriterium 3: max. 0,5 von 3 Wertungspunkten Unterkriterium 4: max. 0,8 von 3 Wertungspunkten Unterkriterium 5: max. 0,5 von 3 Wertungspunkten Unterkriterium 6: max. 0,5 von 3 Wertungspunkten Eine detaillierte Beschreibung der Unterkriterien ist in der Anlage zu Formblatt 211 "Gewichtung und Wertung der Zuschlagskriterien" zu finden. Die Bewertung der von den Bietern zu den Unterkriterien mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen gemäß der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erfolgt über eine Punktebewertung: Unterkriterien 1, 3 und 5 / Unterkriterium 2 / Unterkriterium 4: - 0,50 / 0,20 / 0,40 Wertungspunkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht des Auftraggebers eine sehr gute, über den Grundanforderungen hinausgehende Erfüllung erwarten lassen, - 0,40 / 0,15 / 0,30 Wertungspunkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht des Auftraggebers eine gute, über die Grundanforderungen hinausgehende Erfüllung erwarten lassen, - 0,30 / 0,10 / 0,20 Wertungspunkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht des Auftraggebers eine befriedigende, über die Grundanforderungen hinausgehende Erfüllung erwarten lassen, - 0,20 / 0,05 / 0,10 Wertungspunkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht des Auftraggebers eine über die Erfüllung der Grundanforderungen hinaus gehende aber noch nicht befriedigende Erfüllung erwarten lassen, - 0 Wertungspunkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht des Auftraggebers allenfalls die Erfüllung der Grundanforderungen erwarten lassen. Unterkriterium 6: - 0,50 Wertungspunkte erhält ein Bieter mit 5 oder mehr vergleichbaren Referenzen - 0,40 Wertungspunkte erhält ein Bieter mit 4 vergleichbaren Referenzen - 0,30 Wertungspunkte erhält ein Bieter mit 3 vergleichbaren Referenzen - 0,20 Wertungspunkte erhält ein Bieter mit 1 bis 2 vergleichbaren Referenzen - 0 Wertungspunkte erhält ein Bieter mit 0 vergleichbaren Referenzen
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Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. DIES GILT NICHT FÜR DIE REFERENZEN. DIESE SIND TROTZ PRÄQUALIFIKATION MIT DEM ANGEBOT ABZUGEBEN. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw. ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist. NICHT PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB"bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen. 1. Erklärung zur Eintragung im Handelsregister, für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle, bei der Industrie und Handwerkskammer oder ob keine Verpflichtung zur Eintragung in die genannten Register besteht. 2. Erklärung, dass - keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen, - in den letzten 2 Jahren kein Verstoß gegen Vorschriften vorliegt, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt wurde, - ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt - falls zutreffend, - zwar ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, jedoch Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde - falls zutreffend. Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen dem Zweckverband Region Finowkanal innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen: zu 1. Handelsregisterauszug oder Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie und Handelskammer. Falls zutreffend sind folgende Formulare zu verwenden: a) Werden Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formular 234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) aus dem sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter (federführend) ergeben, auszufüllen. Bei Bietergemeinschaften sind die Nachweise von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bei Angebotsabgabe einzeln zu erbringen. b) Werden Unterauftragnehmer eingesetzt, müssen diese den jeweiligen Leistungsbereich oder Teile davon übernehmen. Der Bieter hat das Formblatt 233 (Verzeichnis Nachunternehmerleistungen) einzureichen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. DIES GILT NICHT FÜR DIE REFERENZEN. DIESE SIND TROTZ PRÄQUALIFIKATION MIT DEM ANGEBOT ABZUGEBEN. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw. ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist. NICHT PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen. 1. Erklärungen, dass in den LETZTEN FÜNF ABGESCHLOSSENEN KALENDERJAHREN vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Als vergleichbare Leistungen gelten Schiffsschleusen, Bewegliche Wehre, Sperrwerke und Wasserkraftanlagen mit einem Auftragsvolumen von mindestens 4 Mio. EUR. 2. Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und eine Liste der einzusetzenden Geräte und Mitarbeiter (Qualifikationen) Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen dem Zweckverband Region Finowkanal innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen: zu 1. Drei Referenznachweise mit den nachfolgenden Angaben: - Bezeichnung des Bauvorhabens, - Art der ausgeführten Leistung, - Auftraggeber/in, - Ansprechpartner/in - Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Ansprechpartners bzw. der Ansprechpartnerin, - Ausführungszeitraum und - Auftragssumme. zu 2. Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Geforderte Mindeststandards: Mit dem Angebot sind drei Referenznachweise zu vergleichbaren Leistungen vorzulegen. Als vergleichbare Leistungen gelten Schiffsschleusen, Bewegliche Wehre, Sperrwerke und Wasserkraftanlagen mit einem Auftragsvolumen von mindestens 4 Mio. EUR. Die Referenznachweise müssen mindestens folgende Angaben enthalten: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung
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Bedingungen für die Teilnahme
Geforderte Kautionen und Garantien: Finanzielle Absicherung für Los 4.2: Vertragserfüllungsbürgschaft
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
siehe FB 214 "Besondere Vertragsbedingungen" a. Das Brandenburgische Gesetz über die Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen findet Anwendung. b. Bei der Vergabe von Bauleistungen muss gem. § 5 Abs. 2 Brandenburgisches Vergabegesetz immer eine Sozialkassenbescheinigung von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter abgefordert werden. Die SOKA-Bau-Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein. Für den Fall, dass der Bieter nicht präqualifiziert ist oder an keinem Sozialkassenverfahren teilnimmt, hat der Bieter eine Negativbescheinigung oder eine Eigenerklärung vorzulegen, dass er nicht zur Teilnahme an einem Sozialkassenverfahren verpflichtet ist. Näheres dazu regelt § 5 Abs. 2 BbgVergG. c. Der Auftraggeber wird für den Bieter ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister des Bundeskartellamtes stellen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Zweckverband Region Finowkanal
Nationale Registrierungsnummer: xx
Postanschrift: Alfred-Nobel-Straße 1, Haus 26
Postleitzahl: 16225
Postort: Eberswalde
Region: Barnim 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: zrf@zweckverband-finowkanal.de 📧
Telefon: +49 33348192881 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Wirtschaft und Finanzen
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXS0YB0Y1ULQ1XF5/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXS0YB0Y1ULQ1XF5 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXS0YB0Y1ULQ1XF5 🌏
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 295833-2024
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 85
Maximale Verlängerungen: 0

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YB0Y1ULQ1XF5 1) Der Auftraggeber wird für das Vorhaben eine Bauleistungs- und Montageversicherung abschließen. Die in der Bauleistungs- und Montageversicherung festgelegten Selbstbehalte je Schadensfall gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Die Höhe der Selbstbeteiligung beträgt 5.000 EUR je Schadensfall. Die Kosten dieser Versicherung trägt der Auftragnehmer. Für die Bauleistungs- und Montageversicherung sind brutto 5,54 0/00 der Auftragssumme inkl.gültiger MwSt. anzusetzen. Die Versicherungsleistung wird nicht gesondert vergütet. Sie ist in das Angebot einzurechnen. Von der ersten Abschlagsrechnung wird eine entsprechend des Auftragswertes anteilige Versicherungsprämie in Höhe von brutto 5,54 0/00 der Auftragssumme inkl.gültiger MwSt. in Abzug gebracht. Von der Schlussrechnung wird die anteilige Versicherungsprämie in Höhe von brutto 5,54 0/00 des Schlussrechnungsbetrages inkl.gültiger MwSt. in Abzug gebracht, der in der ersten Abschlagsrechnung abgezogene Betrag wird dabei verrechnet. 2) Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche nach §13 Abs. 4 Nr. 1 VOB/B für baulicher Anlagen (Massivbau und Stahlwasserbau) beträgt 5 Jahre. Für alle maschinellen / elektronischen Anlagen, bei denen die Wartung Einfluss auf Sicherheit hat, beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche nach §13 Abs. 4 Nr. 2 VOB/B 4 Jahre. 3) Die Verfahrenskommunikation - auch die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen etc. - wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber an den Zweckverband Region Finowkanal zu richten! Fragen zur Erstellung des Angebotes sind bis spätestens 21.08.2024, 23:59 Uhr zu stellen. 4) Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene E-Mail-Adresse regelmäßig - auch nach Angebotsschluss! - abgerufen bzw. überwacht werden. Allen Bietern wird die freiwillige Registrierung zur lückenlosen und zeitnahen Kommunikation innerhalb des Angebotsverfahrens empfohlen. Anderenfalls besteht für die Bieter eine Holschuld zur Erlangung der Kenntnis über Änderungen im Vergabeverfahren, Klarstellungen, Änderungen zu Terminen und Fristen sowie Änderungen von Leistungsanforderungen. 5) Das Angebot ist elektronisch in Textform in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Brandenburg hochzuladen. Hierfür steht ein sog. Bietertool zur Verfügung. Die unverschlüsselte Übermittlung eines Angebotes, z. B. per E-Mail, ist nicht zulässig und führt im Regelfall zum Ausschluss. 6) Der Auftraggeber erstattet keine Kosten, die für die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen (z. B. für die Erstellung des Angebotes).
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Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
Nationale Registrierungsnummer: xx
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Potsdam-Mittelmark 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@mwae.brandenburg.de 📧
Telefon: +49 3318661719 📞
Fax: +49 3318661652 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
1.Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag eines Bieters/Bewerbers bei der Vergabekammer unzulässig sein kann, sofern ein erkannter Verstoß gegen Vergabevorschriften gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb bestimmter Fristen gerügt oder der Antrag nach Nichtabhilfe der Rüge durch die Auftraggeberin nicht innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung gestellt wird. Die insoweit maßgebliche Vorschrift des § 160 Abs. 3 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-07-04+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 131-407073 (2024-07-04)
Auftragsbekanntmachung (2024-08-07)

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-07+02:00 📅

Änderungen
Neuer Wert
Text:
In den Besonderen Vertragsbedingungen (FB 214) wurde in Abschnitt 10 die Nr. 4 ergänzt: Ergänzung der in Abschnitt 2 aufgeführten Vertragsstrafenregelung: Bleibt der Abrechnungswert unter der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme, wird die Vertragsstrafe nach dem Abrechnungswert ohne Umsatzsteuer berechnet.
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Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2024-08-07 📅
Andere zusätzliche Informationen
Aufgrund der Bieterfrage Nr. 02 vom 02.08.24 wurden die Besonderen Vertragsbedingungen ergänzt (Vertragsstrafenregelung). Aufgrund der Bieterfrage Nr. 03 vom 02.08.24 wurde der Plan FiK_Wol_P5_06.02.06_Bauphase_16-25_LP.pdf korrigiert (Rev01).
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 2a3a6564-6bfe-42f5-90e7-590c7f75c857-01
Quelle: OJS 2024/S 155-479954 (2024-08-07)
Auftragsbekanntmachung (2024-08-12)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. DIES GILT NICHT FÜR DIE REFERENZEN. DIESE SIND TROTZ PRÄQUALIFIKATION MIT DEM ANGEBOT ABZUGEBEN. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw. ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist. NICHT PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen. 1.a) Erklärungen, dass in den LETZTEN ACHT ABGESCHLOSSENEN KALENDERJAHREN vergleichbare Leistungen im Bereich massiver Wasserbau (inkl. Tief-/ Erdbau) ausgeführt wurden. Als vergleichbare Leistungen gelten Schiffsschleusen, Bewegliche Wehre, Sperrwerke, Wasserkraftanlagen, Hafenanlagen, Schöpfwerke mit einem Auftragsvolumen von mindestens 3 Mio. EUR. 1.b) Erklärungen, dass in den LETZTEN FÜNF ABGESCHLOSSENEN KALENDERJAHREN vergleichbare Leistungen im Bereich Stahlwasserbau/Maschinentechnik ausgeführt wurden. Als vergleichbare Leistungen gelten Schiffsschleusen, Bewegliche Wehre, Sperrwerke, Wasserkraftanlagen mit einem Auftragsvolumen von mindestens 1 Mio. EUR. Es müssen sowohl zu 1.a) als auch zu 1.b) Referenzen vorgelegt werden. Fehlen entweder zu 1.a) oder zu 1.b) die Referenzen, wird das Angebot wegen Nichteignung des Bieters ausgeschlossen. 2. Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und eine Liste der einzusetzenden Geräte und Mitarbeiter (Qualifikationen) Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen dem Zweckverband Region Finowkanal innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen: zu 2. Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Geforderte Mindeststandards: Mit dem Angebot sind jeweils drei Referenznachweise für den Bereich "massiver Wasserbau (inkl. Tief-/ Erdbau)" und für den Bereich "Stahlwasserbau/Maschinentechnik" vorzulegen. Die Referenzen werden nur anerkannt, wenn sie mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind. Als vergleichbare Leistungen gelten: Im Bereich "massiver Wasserbau (inkl. Tief-/ Erdbau)": Schiffsschleusen, Bewegliche Wehre, Sperrwerke, Wasserkraftanlagen, Hafenanlagen, Schöpfwerke mit einem Auftragsvolumen von mindestens 3 Mio. EUR. Im Bereich "Stahlwasserbau/Maschinentechnik": Schiffsschleusen, Bewegliche Wehre, Sperrwerke, Wasserkraftanlagen mit einem Auftragsvolumen von mindestens 1 Mio. EUR. Die Referenznachweise müssen mindestens folgende Angaben enthalten: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
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Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXS0YB0Y1ULQ1XF5 1) Der Auftraggeber wird für das Vorhaben eine Bauleistungs- und Montageversicherung abschließen. Die in der Bauleistungs- und Montageversicherung festgelegten Selbstbehalte je Schadensfall gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Die Höhe der Selbstbeteiligung beträgt 5.000 EUR je Schadensfall. Die Kosten dieser Versicherung trägt der Auftragnehmer. Für die Bauleistungs- und Montageversicherung sind brutto 5,54 0/00 der Auftragssumme inkl.gültiger MwSt. anzusetzen. Die Versicherungsleistung wird nicht gesondert vergütet. Sie ist in das Angebot einzurechnen. Von der ersten Abschlagsrechnung wird eine entsprechend des Auftragswertes anteilige Versicherungsprämie in Höhe von brutto 5,54 0/00 der Auftragssumme inkl.gültiger MwSt. in Abzug gebracht. Von der Schlussrechnung wird die anteilige Versicherungsprämie in Höhe von brutto 5,54 0/00 des Schlussrechnungsbetrages inkl.gültiger MwSt. in Abzug gebracht, der in der ersten Abschlagsrechnung abgezogene Betrag wird dabei verrechnet. 2) Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche nach §13 Abs. 4 Nr. 1 VOB/B für baulicher Anlagen (Massivbau und Stahlwasserbau) beträgt 5 Jahre. Für alle maschinellen / elektronischen Anlagen, bei denen die Wartung Einfluss auf Sicherheit hat, beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche nach §13 Abs. 4 Nr. 2 VOB/B 4 Jahre. 3) Die Verfahrenskommunikation - auch die Nachforderung von Erklärungen und Nachweisen etc. - wird ausschließlich elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg abgewickelt. Fragen sind ausschließlich hierüber an den Zweckverband Region Finowkanal zu richten! Fragen zur Erstellung des Angebotes sind bis spätestens 21.08.2024, 23:59 Uhr zu stellen. 4) Interessenten sollten sich im eigenen Interesse zwecks Teilnahme an der Kommunikation kostenfrei und unter Angabe des korrekten Unternehmensnamens auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg registrieren und sicherstellen, dass Posteingänge über die angegebene E-Mail-Adresse regelmäßig - auch nach Angebotsschluss! - abgerufen bzw. überwacht werden. Allen Bietern wird die freiwillige Registrierung zur lückenlosen und zeitnahen Kommunikation innerhalb des Angebotsverfahrens empfohlen. Anderenfalls besteht für die Bieter eine Holschuld zur Erlangung der Kenntnis über Änderungen im Vergabeverfahren, Klarstellungen, Änderungen zu Terminen und Fristen sowie Änderungen von Leistungsanforderungen. 5) Das Angebot ist elektronisch in Textform in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Brandenburg hochzuladen. Hierfür steht ein sog. Bietertool zur Verfügung. Die unverschlüsselte Übermittlung eines Angebotes, z. B. per E-Mail, ist nicht zulässig und führt im Regelfall zum Ausschluss. 6) Der Auftraggeber erstattet keine Kosten, die für die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen (z. B. für die Erstellung des Angebotes). 7) Die Angebotswertung erfolgt für mehrere Zuschlagskriterien gemäß nachfolgender Gewichtung - 70% Preis - 30% Technischer Wert: Um bei der Wertung der Angebote auch Wertungspunkte für das Zuschlagskriterium "Technischer Wert" zu erreichen, hat der Bieter folgende Unterlagen mit seinem Angebot einzureichen (siehe auch die in den Vergabeunterlagen beigefügte Anlage zu Formblatt 211 EU (Angebotsaufforderung): Unterkriterium 1: Technologiekonzept Herstellung Mikropfähle Unterkriterium 2: Technologieund Logistikkonzept Abbruch, Entsorgung der Bestandsschleuse/ Bodenmaterial / gefährlicher Abfall Unterkriterium 3: Technologiekonzept wasser- und druckstabile Abdichtung Austauschbohrungen Unterkriterium 4: Kurzkonzept bauzeitliche Wasserhaltung Hochwasser und Grundwasser Unterkriterium 5: Bauzeitenplan inkl. Beschreibung des Bauablaufs Bau-AN Unterkriterium 6: Referenzen von vergleichbar ausgeführten Baumaßnahmen in Deutschland Zu Unterkriterium 6. Um bei der Wertung des Unterkriteriums "Referenzen von vergleichbar ausgeführten Baumaßnahmen in Deutschland" Punkte zu erhalten, sind abweichend von den Mindestanforderung der Eignung Referenzen abzugeben, die sich auf vergleichbare Leistungen beziehen, die ausschließlich Schiffsschleusen betreffen. Die vorgenannten Unterlagen werden bei Fehlen nicht nachgefordert. Sofern der Bieter die Dokumente nicht seinem Angebot beifügt, erhält er für das Zuschlagskriterium "Technischer Wert" 0 Punkte. Die Unterkriterien werden innerhalb des Zuschlagskriteriums "Technischer Wert" wie folgt gewichtet: Unterkriterium 1 = 5 % Unterkriterium 2 = 2 % Unterkriterium 3 = 5 % Unterkriterium 4 = 8 % Unterkriterium 5 = 5 % Unterkriterium 6 = 5 % 2. Zuschlagskriterium Preis Der Preis wird aus der Wertungssumme der Angebotssumme ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Preisnachlässen. Für die Angebotswertung wird die Wertungssumme (in EUR) wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 7 Punkten normiert: - 7 Punkte (unter Berücksichtigung der Wichtung) erhält das wertbare Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme. - 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen der niedrigsten Wertungssumme. Alle Angebote mit darüber liegenden Wertungssummen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Wertungssummen erfolgt über eine lineare Interpolation mit drei Stellen nach dem Komma. 3. Zuschlagskriterium Technischer Wert (unter Berücksichtigung der Wichtung max. 3 Wertungspunkte) Es werden die Unterkriterien mit folgenden Wertungspunkten berücksichtigt: Unterkriterium 1: max. 0,5 von 3 Wertungspunkten Unterkriterium 2: max. 0,2 von 3 Wertungspunkten Unterkriterium 3: max. 0,5 von 3 Wertungspunkten Unterkriterium 4: max. 0,8 von 3 Wertungspunkten Unterkriterium 5: max. 0,5 von 3 Wertungspunkten Unterkriterium 6: max. 0,5 von 3 Wertungspunkten Eine detaillierte Beschreibung der Unterkriterien ist in der Anlage zu Formblatt 211 "Gewichtung und Wertung der Zuschlagskriterien" zu finden. Die Bewertung der von den Bietern zu den Unterkriterien mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen gemäß der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erfolgt über eine Punktebewertung: Unterkriterien 1, 3 und 5 / Unterkriterium 2 / Unterkriterium 4: - 0,50 / 0,20 / 0,40 Wertungspunkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht des Auftraggebers eine sehr gute, über den Grundanforderungen hinausgehende Erfüllung erwarten lassen, - 0,40 / 0,15 / 0,30 Wertungspunkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht des Auftraggebers eine gute, über die Grundanforderungen hinausgehende Erfüllung erwarten lassen, - 0,30 / 0,10 / 0,20 Wertungspunkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht des Auftraggebers eine befriedigende, über die Grundanforderungen hinausgehende Erfüllung erwarten lassen, - 0,20 / 0,05 / 0,10 Wertungspunkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht des Auftraggebers eine über die Erfüllung der Grundanforderungen hinaus gehende aber noch nicht befriedigende Erfüllung erwarten lassen, - 0 Wertungspunkte erhält ein Bieter, wenn die Angaben in den vorgelegten Unterlagen aus Sicht des Auftraggebers allenfalls die Erfüllung der Grundanforderungen erwarten lassen. Unterkriterium 6: - 0,50 Wertungspunkte erhält ein Bieter mit 5 oder mehr vergleichbaren Referenzen - 0,40 Wertungspunkte erhält ein Bieter mit 4 vergleichbaren Referenzen - 0,30 Wertungspunkte erhält ein Bieter mit 3 vergleichbaren Referenzen - 0,20 Wertungspunkte erhält ein Bieter mit 1 bis 2 vergleichbaren Referenzen - 0 Wertungspunkte erhält ein Bieter mit 0 vergleichbaren Referenzen.
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-12+02:00 📅

Änderungen
Neuer Wert
Text:
Im Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" wurde nach dem Satz "Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen dem Zweckverband Region Finowkanal innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen" ein fehlerhafter Passus ersatzlos gelöscht, weil er den geforderten Mindeststandards widerspricht. Weiterhin wurde im selben Abschnitt folgende Änderung vorgenommen, und zwar nach dem Satz "Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen": 1.a) Erklärungen, dass in den LETZTEN ACHT ABGESCHLOSSENEN KALENDERJAHREN vergleichbare Leistungen im Bereich massiver Wasserbau (inkl. Tief-/ Erdbau) ausgeführt wurden. Als vergleichbare Leistungen gelten Schiffsschleusen, Bewegliche Wehre, Sperrwerke, Wasserkraftanlagen, Hafenanlagen, Schöpfwerke mit einem Auftragsvolumen von mindestens 3 Mio. EUR. 1.b) Erklärungen, dass in den LETZTEN FÜNF ABGESCHLOSSENEN KALENDERJAHREN vergleichbare Leistungen im Bereich Stahlwasserbau/Maschinentechnik ausgeführt wurden. Als vergleichbare Leistungen gelten Schiffsschleusen, Bewegliche Wehre, Sperrwerke, Wasserkraftanlagen mit einem Auftragsvolumen von mindestens 1 Mio. EUR. Es müssen sowohl zu 1.a) als auch zu 1.b) Referenzen vorgelegt werden. Fehlen entweder zu 1.a) oder zu 1.b) die Referenzen, wird das Angebot wegen Nichteignung des Bieters ausgeschlossen. Außerdem wurden die geforderten Mindeststandards entsprechend geändert. Des Weiteren wurde die Beschreibung der Zuschlagskriterien und deren Wertung in den Bereich "Verfahren/Sonstiges" verschoben, und zwar unter Nr. 7. Der Text wurde dabei nicht geändert.
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Andere zusätzliche Informationen
Die Vergabestelle hatte sich mit einer Bieterfrage auseinanderzusetzen. Die Bieterfrage lautete: (Zitat) "Im Rahmen der Angebotsbearbeitung für die oben genannte öffentliche Ausschreibung sind Fragen bezüglich der einzureichenden bzw. nachzuweisenden Referenzen aufgetreten: Unter Ziffer 5.1.9. Eignungskriterien der Auftrags-bekanntmachung werden zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, anzugeben im Formblatt 124 - Eigenerklärung zur Eignung, mindestens drei Referenzen vergleichbarer Leistungen der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre mit einem Auftragsvolumen von mindestens vier Mio. EUR gefordert. Als vergleichbare Leistungen werden hier Schiffsschleusen, bewegliche Wehre, Sperrwerke und Wasserkraftanlagen aufgeführt. Sind Schöpfwerke und Hafenanlagen hier ebenfalls als vergleichbare Leistungen zu werten und kann diesbezüglich die Auflistung vergleichbarer Leistungen erweitert werden? Des Weiteren ist das Mindestauftragsvolumen von 4 Mio. EUR hier recht hoch sowie der Referenzzeitraum mit 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2019 - 2023) sehr eng bemessen. Dies führt nach unserer Auffassung zu einer erheblichen Wettbewerbseinschränkung gegenüber regionalen und mittelständischen Unternehmen. Ist dies hier ausdrücklich gewünscht? Anderenfalls bitten wir um Herabsetzung des Mindestauftragsvolumens auf eine Mio. EUR sowie um Ausweitung des Referenzzeitraums auf die letzten 10 abgeschlossenen Geschäftsjahre für die geforderten Referenzprojekte." (Zitat Ende). Die Auseinandersetzung mit dem Thema hatte folgendes Ergebnis: Die ausgeschriebenen Leistungen betreffen ein sehr komplexes Bauwerk mit sehr hohen Anforderungen in vielerlei Hinsicht, wie zum Beispiel beengte Platzverhältnisse, Denkmalschutz und Bautabuzonen, Grundwasserverhältnisse (artesisch gespanntes Grundwasser), Gewässerschutz, Hochwasserschutz, Immissionsschutz, feingliedriger Massivbau, hohe Qualitätsanforderungen (Betonarbeiten mit Temperaturmessketten, geringe Ausführungstoleranzen für Stahlwasserbau und Maschinentechnik, Einhaltung Maschinenrichtlinie), hoher Koordinierungsaufwand (mit Behörden, zwischen Gewerken, mit dem AN Los 2 etc.). Die vorgenannten Ansprüche fordern ein hohes Maß an Erfahrung, in Teilen ein stark spezialisiertes Fachwissen beim eingesetzten Personal sowie den Einsatz von Spezialbaugerätschaften. Der Auftraggeber muss sicherstellen, dass der Bieter, der den Zuschlag erhält, Bauwerke dieser Größe und Komplexität in der geforderten Qualität und der vorgegebenen Bauzeit ausführen kann. Eine allgemeine Herabsetzung des Mindestauftragsvolumens und Ausweitung des Referenzzeitraums ist leider nicht möglich. Um den regionalen und mittelständischen Unternehmen gleiche Chancen zu gewähren, hat sich die Vergabestelle entschieden, hinsichtlich der Referenzen (Eignungskriterien) die Bereiche "massiver Wasserbau" und "Stahlwasserbau/Maschinentechnik" zu trennen und jeweils separate Anforderungen an die Ausführungszeit und das Auftragsvolumen zu stellen. Bei den Anforderungen zur Ausführungszeit wurde berücksichtigt, dass sich die technischen Regelwerke für massiven Wasserbau nicht so schnell ändern wie für Maschinentechnik. Bei den Anforderungen zum Auftragsvolumen wurde berücksichtigt, dass der Anteil von Leistungen des massiven Wasserbaus bei einem Schleusenbauwerk (ausgeschriebene Leistungen) höher ist als der Anteil von Leistungen des Stahlwasserbaus/ der Maschinentechnik. Weiterhin gab es folgenden Korrekturbedarf: Die Vergabestelle hatte sich entschieden, die Zuschlagskriterien zu veröffentlichen. Die Beschreibung der Zuschlagskriterien und deren Wertung ist sehr umfangreich. Im VMS gibt es keine geeignete Stelle für die Veröffentlichung dieser Beschreibung. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung wurde als einzige geeignete Stelle der Abschnitt "Sonstige Eignungsbedingungen" identifiziert. Der Vergabestelle war nicht bekannt, dass in der EU-weiten Bekanntmachung die Reihenfolge der Texte nicht die gleiche ist, wie im VMS. Die Sonstigen Eignungsbedingungen erscheinen in der Bekanntmachung aus unerfindlichen Gründen nicht am Ende, sondern an zweiter Stelle, und zwar nach den Bedingungen für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit. Dies ist verwirrend, so dass sich die Vergabestelle entschieden hat, die Beschreibung der Zuschlagskriterien und deren Wertung in den Bereich "Verfahren/Sonstiges" zu verschieben. Der Text wurde dabei nicht geändert.
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Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 390ba8c2-430a-414c-bbe4-2b6ac23012f1-01
Quelle: OJS 2024/S 158-491203 (2024-08-12)