HWSB rechter Alanddeich, Pollitzer Brücke – Schöpfwerk Wahrenberg, km 14,0 bis 16,4: Deichneubauabschnitt: Er ist 690 m lang, wobei die letzten 20 m einen Übergangsbereich zum vorhandenen Deich darstellen. Der neue Deich besitzt eine Höhe von 2,80 m…3,20 m. Die neue Deichtrasse kreuzt bei Baustation 0+300 einen Betonspurbahnweg (Elberadweg, vor Baubeginn Umleitung einrichten). Dieser Weg ist auf einer Länge von ca. 100 m, incl. Unterbau, zu entfernen. In diesem Bereich wird eine Deichüberfahrt errichtet. Die Rampen erhalten eine Neigung von 1:n = 1:10. Die neue Fahrbahnbefestigung ist 3,00 m breit und besteht aus einem Betongroßpflaster. Sie ist an den Betonspurbahnweg höhengleich anzuschließen. Beidseitig des Betonspurbahnweges befindet sich ein ausgeprägter Heckenstreifen mit Einzelbäumen (Stammdurchmesser bis 0,40 m). Diese sind im Vorfeld zu entfernen. Der Betonspurbahnweg schließt bei Altdeich-km 14,2+25 an den vorhandenen Deich an. Von hier aus wird nach dem Abtrag des bestehenden Deiches ein neuer Weg, bis zur Brücke Pollitz, in Dammlage errichtet. Deichsanierungsabschnitt: Es werden ca. 1.588 m Deich saniert: • Die neue Deichkronenbreite beträgt 3,0 m. • Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1:3. • Die Deichoberfläche wird wieder mit einer Grasansaat versehen. • Die fehlende Deichkubatur wird mit Aueton ausgeglichen. Es wird keine gesonderte Deichdichtung eingebaut, da der vorhandene Deich komplett aus Aueton besteht. • Der Deichverteidigungsweg wird landseitig auf einer 5,0 m breiten Berme mit Betonsystempflaster neu angelegt. • Rampen und Überfahrten erhalten eine Neigung von 1:10. • Tiefborde wasserseitig im Kronenbereich, landseitig am Ende von Auf-, Über- und Abfahrten • Gehölze werden bis min. 5,0 m beidseitig vom neuen Deichfuß entfernt. • Zur Druckentlastung erfolgt der Einbau eines Entlastungsschlitzes im landseitigen Deichschutzstreifen Die benötigten bindigen Bodenmassen werden aus der neu geplanten Flutrinnenherstellung bereitgestellt bzw. fallen aus Bodenabtrag (z.B. Entlastungsschlitz) an. Der nichtbindige Boden ist zu liefern. Die Abbaufläche im Deichhinterland des rechten Alanddeiches und wird durch einen Betonspurbahnweg (Radweg) in zwei Abbauflächen geteilt. Die Größe der gesamten Abbaufläche beträgt ca. 4,7 ha. Sie weist Höhenunterschiede von bis zu 0,50m auf. Die Abbaufläche wird abschließend zu einer Flutrinne profiliert. Im Bereich der Flutrinne werden Kompensationsmaßnahmen (Pflanzungen) umgesetzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-07-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-06-20.
Auftragsbekanntmachung (2024-06-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: HWSB rechter Alanddeich, Pollitzer Brücke – Schöpfwerk Wahrenberg, km 14,0 bis 16,4
Fremdüberwachung Vermessung
Referenznummer: 24/N/0184/OB
Kurze Beschreibung:
HWSB rechter Alanddeich, Pollitzer Brücke – Schöpfwerk
Wahrenberg, km 14,0 bis 16,4:
Deichneubauabschnitt:
Er ist 690 m lang, wobei die letzten 20 m einen Übergangsbereich zum vorhandenen Deich darstellen. Der neue Deich besitzt eine Höhe von 2,80 m…3,20 m. Die neue Deichtrasse kreuzt bei Baustation 0+300 einen Betonspurbahnweg (Elberadweg, vor Baubeginn Umleitung einrichten). Dieser Weg ist auf einer Länge von ca. 100 m, incl. Unterbau, zu entfernen. In diesem Bereich wird eine Deichüberfahrt errichtet. Die Rampen erhalten eine Neigung von 1:n = 1:10. Die neue Fahrbahnbefestigung ist 3,00 m breit und besteht aus einem Betongroßpflaster. Sie ist an den Betonspurbahnweg höhengleich anzuschließen. Beidseitig des Betonspurbahnweges befindet sich ein ausgeprägter Heckenstreifen mit Einzelbäumen (Stammdurchmesser bis 0,40 m). Diese sind im Vorfeld zu entfernen.
Der Betonspurbahnweg schließt bei Altdeich-km 14,2+25 an den vorhandenen Deich an. Von hier aus wird nach dem Abtrag des bestehenden Deiches ein neuer Weg, bis zur Brücke Pollitz, in Dammlage errichtet.
Deichsanierungsabschnitt:
Es werden ca. 1.588 m Deich saniert:
• Die neue Deichkronenbreite beträgt 3,0 m.
• Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1:3.
• Die Deichoberfläche wird wieder mit einer Grasansaat versehen.
• Die fehlende Deichkubatur wird mit Aueton ausgeglichen. Es wird keine gesonderte Deichdichtung eingebaut, da der vorhandene Deich komplett aus Aueton besteht.
• Der Deichverteidigungsweg wird landseitig auf einer 5,0 m breiten Berme mit Betonsystempflaster neu angelegt.
• Rampen und Überfahrten erhalten eine Neigung von 1:10.
• Tiefborde wasserseitig im Kronenbereich, landseitig am Ende von Auf-, Über- und Abfahrten
• Gehölze werden bis min. 5,0 m beidseitig vom neuen Deichfuß entfernt.
• Zur Druckentlastung erfolgt der Einbau eines Entlastungsschlitzes im landseitigen Deichschutzstreifen
Die benötigten bindigen Bodenmassen werden aus der neu geplanten Flutrinnenherstellung bereitgestellt bzw. fallen aus Bodenabtrag (z.B. Entlastungsschlitz) an. Der nichtbindige Boden ist zu liefern.
Die Abbaufläche im Deichhinterland des rechten Alanddeiches und wird durch einen Betonspurbahnweg (Radweg) in zwei Abbauflächen geteilt. Die Größe der gesamten Abbaufläche beträgt ca. 4,7 ha. Sie weist Höhenunterschiede von bis zu 0,50m auf. Die Abbaufläche wird abschließend zu einer Flutrinne profiliert. Im Bereich der Flutrinne werden Kompensationsmaßnahmen (Pflanzungen) umgesetzt.
HWSB rechter Alanddeich, Pollitzer Brücke – Schöpfwerk
Wahrenberg, km 14,0 bis 16,4:
Deichneubauabschnitt:
Er ist 690 m lang, wobei die letzten 20 m einen Übergangsbereich zum vorhandenen Deich darstellen. Der neue Deich besitzt eine Höhe von 2,80 m…3,20 m. Die neue Deichtrasse kreuzt bei Baustation 0+300 einen Betonspurbahnweg (Elberadweg, vor Baubeginn Umleitung einrichten). Dieser Weg ist auf einer Länge von ca. 100 m, incl. Unterbau, zu entfernen. In diesem Bereich wird eine Deichüberfahrt errichtet. Die Rampen erhalten eine Neigung von 1:n = 1:10. Die neue Fahrbahnbefestigung ist 3,00 m breit und besteht aus einem Betongroßpflaster. Sie ist an den Betonspurbahnweg höhengleich anzuschließen. Beidseitig des Betonspurbahnweges befindet sich ein ausgeprägter Heckenstreifen mit Einzelbäumen (Stammdurchmesser bis 0,40 m). Diese sind im Vorfeld zu entfernen.
Der Betonspurbahnweg schließt bei Altdeich-km 14,2+25 an den vorhandenen Deich an. Von hier aus wird nach dem Abtrag des bestehenden Deiches ein neuer Weg, bis zur Brücke Pollitz, in Dammlage errichtet.
Deichsanierungsabschnitt:
Es werden ca. 1.588 m Deich saniert:
• Die neue Deichkronenbreite beträgt 3,0 m.
• Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1:3.
• Die Deichoberfläche wird wieder mit einer Grasansaat versehen.
• Die fehlende Deichkubatur wird mit Aueton ausgeglichen. Es wird keine gesonderte Deichdichtung eingebaut, da der vorhandene Deich komplett aus Aueton besteht.
• Der Deichverteidigungsweg wird landseitig auf einer 5,0 m breiten Berme mit Betonsystempflaster neu angelegt.
• Rampen und Überfahrten erhalten eine Neigung von 1:10.
• Tiefborde wasserseitig im Kronenbereich, landseitig am Ende von Auf-, Über- und Abfahrten
• Gehölze werden bis min. 5,0 m beidseitig vom neuen Deichfuß entfernt.
• Zur Druckentlastung erfolgt der Einbau eines Entlastungsschlitzes im landseitigen Deichschutzstreifen
Die benötigten bindigen Bodenmassen werden aus der neu geplanten Flutrinnenherstellung bereitgestellt bzw. fallen aus Bodenabtrag (z.B. Entlastungsschlitz) an. Der nichtbindige Boden ist zu liefern.
Die Abbaufläche im Deichhinterland des rechten Alanddeiches und wird durch einen Betonspurbahnweg (Radweg) in zwei Abbauflächen geteilt. Die Größe der gesamten Abbaufläche beträgt ca. 4,7 ha. Sie weist Höhenunterschiede von bis zu 0,50m auf. Die Abbaufläche wird abschließend zu einer Flutrinne profiliert. Im Bereich der Flutrinne werden Kompensationsmaßnahmen (Pflanzungen) umgesetzt.
Produkte/Dienstleistungen: Baustellenüberwachung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 24/N/0184/OB
Beschreibung der Beschaffung:
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Vermessungsdienste📦
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Anpassung an den Klimawandel
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verbandsgemeinde Seehausen, Gemeinde Aland
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Stendal
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-09-02 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Vergabekriterien
Kriterium: Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-07-22 15:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-07-23 10:45:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Keine Bieter zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 36 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-07-23 10:45:00 📅
Zusätzliche Informationen: Keine Bieter zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Erklärungen oder Nachweise gemäß Ziffer 3.1 (siehe auch C) des Formblattes 631 EU - TVERGG werden gemäß § 56 VgV durch den Auftraggeber teilweise nachgefordert und können bis zum Ablauf der dort genannten Frist nachgereicht werden. Dies betrifft alle Erklärungen und Nachweise, außer Angebotsschreiben, Leistungsverzeichnis und Bieterangabenverzeichnis. Diese werden nicht nachgefordert.
Fehlende Erklärungen oder Nachweise gemäß Ziffer 3.1 (siehe auch C) des Formblattes 631 EU - TVERGG werden gemäß § 56 VgV durch den Auftraggeber teilweise nachgefordert und können bis zum Ablauf der dort genannten Frist nachgereicht werden. Dies betrifft alle Erklärungen und Nachweise, außer Angebotsschreiben, Leistungsverzeichnis und Bieterangabenverzeichnis. Diese werden nicht nachgefordert.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
+ Umsatzangabe
+ Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
+ Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit Deckungssummen: + Umsatzangabe (Umsatzangaben in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (siehe Fb124))
+ Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Nachweis: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen
+ Nachweis einer gültigen Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit Deckungssummen
+ Umsatzangabe
+ Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung
+ Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit Deckungssummen: + Umsatzangabe (Umsatzangaben in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (siehe Fb124))
+ Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Nachweis: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen
+ Nachweis einer gültigen Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mit Deckungssummen
Technische und berufliche Fähigkeiten
+ Ausbildungsnachweis, Nachweis Qualifikationen
+ Referenzen
+ Angabe zu Arbeitskräften: Vorzulegen sind 3 Referenzen innerhalb der letzten 3 Jahre für vergleichbare Leistungen. Für die vorstehend genannten Referenzen ist
auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle der Nachweis mit folgenden Mindestangaben in Anlehnung an das Formblatt 124
vorzulegen: Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum
+ Angaben zu Arbeitskräften sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
- Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
- Benennung der für die Leitung vorgesehenen Personen (Nachweis Qualifikation)
+ Ausbildungsnachweis, Nachweis Qualifikationen
+ Referenzen
+ Angabe zu Arbeitskräften: Vorzulegen sind 3 Referenzen innerhalb der letzten 3 Jahre für vergleichbare Leistungen. Für die vorstehend genannten Referenzen ist
auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle der Nachweis mit folgenden Mindestangaben in Anlehnung an das Formblatt 124
vorzulegen: Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum
+ Angaben zu Arbeitskräften sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
- Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
- Benennung der für die Leitung vorgesehenen Personen (Nachweis Qualifikation)
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
+ 16 weitere
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
gem. §123 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung
gem. §124 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung
gem. Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) / Angabe mittels Eigenerklärung
Der erfolgreiche Bieter
muss erklären, dass keine Ausschlussgründe gemäß EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russland auf die Ukraine vorliegen / Angabe mittels Eigenerklärung
gem. Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) / Angabe mittels Eigenerklärung
Der erfolgreiche Bieter
muss erklären, dass keine Ausschlussgründe gemäß EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russland auf die Ukraine vorliegen / Angabe mittels Eigenerklärung
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: 15-1809-86
Postleitzahl: 39104
Postort: Magdeburg
Region: Magdeburg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle Nord
E-Mail: vergabestelle.nord@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de📧
Telefon: 000📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=696227🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
1) Informationen zum Verfahren können auf der eVergabe- Plattform abgerufen werden (Angebots-,Vergabeunterlagen https://www.evergabe-online.de (VGU), usw.).
2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist (gemäß §10a Abs. 6 VOB/A EU bzw. § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV) ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen.
3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte EMail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren,werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben;
4) Infokatalog: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog über die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten/ Bewerbern/Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil.
5) Nachforderungen: Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen.
6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
8) Für Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Interessenten/ Bewerbern
/Bietern keine Kosten erstattet.
9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter.
10) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter
https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung.
1) Informationen zum Verfahren können auf der eVergabe- Plattform abgerufen werden (Angebots-,Vergabeunterlagen https://www.evergabe-online.de (VGU), usw.).
2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist (gemäß §10a Abs. 6 VOB/A EU bzw. § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV) ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen.
3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte EMail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren,werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben;
4) Infokatalog: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog über die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten/ Bewerbern/Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil.
5) Nachforderungen: Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen.
6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
8) Für Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Interessenten/ Bewerbern
/Bietern keine Kosten erstattet.
9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter.
10) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Land Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: t:03455141529
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de📧
Telefon: 000📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-20+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 120-368741 (2024-06-20)