1.1. Ausgangslage Das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft der Stadt Karlsruhe – Auftraggeberin (im Weiteren kurz AG genannt) – verwaltet den Bestand von rund 1.200 Objekten der Stadt Karlsruhe, von denen 900 Objekte im Bauunterhalt der AG sind. Für die restlichen 300 Objekte sind für die Bauunterhaltung andere Ämter, zum Beispiel die Branddirektion oder der Zoologische Garten, zuständig, die diesen in der Regel mit eigenen Systemen bewerkstelligen. Die Bruttogrundfläche der 900 Objekte der AG beträgt circa 1,4 Millionen Quadratmeter. Die Verwaltung der Objekte erfolgt mittels zweier Systeme, die beide durch Vorgaben der AG durch Firmen für die AG erstellt wurden und von dort selbst administriert werden. Bei den Systemen handelt sich um eine Access-Datenbank, die als „Gebäudedatenbank“, und um eine Lotus Notes-Anwendung, die als „Stör- und Auftragsmanagement (SAM)“ bezeichnet wird. Die Gebäudedatenbank wurde im Jahr 2011 durch die AG erstellt und kontinuierlich auf die Bedürfnisse der AG angepasst. In dieser Datenbank werden die Objekte bis auf Raumebene mit unterschiedlichen Attributen sowie alle technischen Anlagen mit Wartungs- und Prüfzyklen verwaltet. Die für die Bauunterhaltung der Objekte erforderlichen Aufträge – im Jahr gehen rund 16.000 Meldungen durch die Nutzenden der Objekte ein – werden seit dem Jahr 2013 über SAM digital an die Firmen, die beauftragt werden sollen, gesendet. Zudem werden in SAM über 3.000 Verträge (zum Beispiel Wartungs-, Reinigungs- oder Mietverträge) verwaltet. Die beiden Systeme haben keine Schnittstelle zueinander. Es besteht ferner keine Schnittstelle zu SAP dem Finanzsystem der AG. Ab dem Jahr 2028 soll bei der AG die Version S/4HANA eingesetzt werden. Aus der Gebäudedatenbank heraus bestehen zahlreiche Verlinkungen auf das Dokumentenmanagementsystem Enaio sowie die Verzeichnisstruktur im Windows Explorer. Außerdem können E-Mails mittels Outlook generiert werden. Seit dem Jahr 2020 werden alle relevanten Bauprojekte der Projektteams der AG mit integrierter Abbildung des Projektablaufes in umfangreichen Excellisten (sogenannte „Projektlisten“) verwaltet. Diese enthalten Visual Basic-gestützte Funktionalitäten, Berechnungen und Verweise zu Datentabellen. Darüber hinaus werden regelmäßige, standardisierte Berichte unter Zuhilfenahme von Power Query und Visual Basic-Programmierung ausgegeben. Diese Anwendung soll perspektivisch durch ein Modul „Projektmanagement“ abgelöst werden. Ein Gesamtüberblick über den Objektbestand und dessen Struktur der AG gibt der im Anhang I.1.1 beigefügte „Gebäudezustandsbericht 2022“ der Vergabeunterlagen. 1.2. Zielsetzung Die AG möchte die beiden Systeme durch ein neues System, eine CAFM-Software, ablösen, damit die doppelte Datenhaltung entfällt und weitere Funktionaltäten umgesetzt werden können. Daher schreibt die AG eine neue CAFM-Software zum Kauf aus, welche die in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Anforderungen erfüllen muss. Bevorzugt ist eine Produktlösung, die entsprechend den Anforderungen anpassbar beziehungsweise erweiterbar ist. 1.3. Rahmenbedingungen Die AG wird die zukünftige CAFM-Software selbst administrieren. Andere Ämter der Stadt Karlsruhe sollen diese ebenfalls für die Verwaltung ihrer Objekte sowie die für den Bauunterhalt erforderlichen Beauftragungen nutzen können. Hierzu ist eine Mandantenstruktur mit differenzierter Berechtigungsverwaltung erforderlich. Es wird daher eine stadtweit nutzbare Firmenlizenz angestrebt. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Wir weisen darauf hin, dass die Hinweise, die im Rahmen der Markterkundung erfolgt sind, aufgrund der großen Datenmenge als mp4-Dateien, in einer Cloud unter dem Link: https://kacloud.karlsruhe.de/index.php/s/a6fWYaPqodxx2es abrufbar sind.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-12-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-30.
Auftragsbekanntmachung (2024-10-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Kauf einer CAFM- Software
Referenznummer: HGW24001
Kurze Beschreibung:
1.1. Ausgangslage
Das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft der Stadt Karlsruhe – Auftraggeberin (im Weiteren kurz AG genannt) – verwaltet den Bestand von rund 1.200 Objekten der Stadt Karlsruhe, von denen 900 Objekte im Bauunterhalt der AG sind.
Für die restlichen 300 Objekte sind für die Bauunterhaltung andere Ämter, zum Beispiel die Branddirektion oder der Zoologische Garten, zuständig, die diesen in der Regel mit eigenen Systemen bewerkstelligen.
Die Bruttogrundfläche der 900 Objekte der AG beträgt circa 1,4 Millionen Quadratmeter.
Die Verwaltung der Objekte erfolgt mittels zweier Systeme, die beide durch Vorgaben der AG durch Firmen für die AG erstellt wurden und von dort selbst administriert werden.
Bei den Systemen handelt sich um eine Access-Datenbank, die als „Gebäudedatenbank“, und um eine Lotus Notes-Anwendung, die als „Stör- und Auftragsmanagement (SAM)“ bezeichnet wird.
Die Gebäudedatenbank wurde im Jahr 2011 durch die AG erstellt und kontinuierlich auf die Bedürfnisse der AG angepasst. In dieser Datenbank werden die Objekte bis auf Raumebene mit unterschiedlichen Attributen sowie alle technischen Anlagen mit Wartungs- und Prüfzyklen verwaltet.
Die für die Bauunterhaltung der Objekte erforderlichen Aufträge – im Jahr gehen rund 16.000 Meldungen durch die Nutzenden der Objekte ein – werden seit dem Jahr 2013 über SAM digital an die Firmen, die beauftragt werden sollen, gesendet. Zudem werden in SAM über 3.000 Verträge (zum Beispiel Wartungs-, Reinigungs- oder Mietverträge) verwaltet.
Die beiden Systeme haben keine Schnittstelle zueinander. Es besteht ferner keine Schnittstelle zu SAP dem Finanzsystem der AG. Ab dem Jahr 2028 soll bei der AG die Version S/4HANA eingesetzt werden.
Aus der Gebäudedatenbank heraus bestehen zahlreiche Verlinkungen auf das Dokumentenmanagementsystem Enaio sowie die Verzeichnisstruktur im Windows Explorer. Außerdem können E-Mails mittels Outlook generiert werden.
Seit dem Jahr 2020 werden alle relevanten Bauprojekte der Projektteams der AG mit integrierter Abbildung des Projektablaufes in umfangreichen Excellisten (sogenannte „Projektlisten“) verwaltet. Diese enthalten Visual Basic-gestützte Funktionalitäten, Berechnungen und Verweise zu Datentabellen. Darüber hinaus werden regelmäßige, standardisierte Berichte unter Zuhilfenahme von Power Query und Visual Basic-Programmierung ausgegeben. Diese Anwendung soll perspektivisch durch ein Modul „Projektmanagement“ abgelöst werden.
Ein Gesamtüberblick über den Objektbestand und dessen Struktur der AG gibt der im Anhang I.1.1 beigefügte „Gebäudezustandsbericht 2022“ der Vergabeunterlagen.
1.2. Zielsetzung
Die AG möchte die beiden Systeme durch ein neues System, eine CAFM-Software, ablösen, damit die doppelte Datenhaltung entfällt und weitere Funktionaltäten umgesetzt werden können. Daher schreibt die AG eine neue CAFM-Software zum Kauf aus, welche die in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Anforderungen erfüllen muss. Bevorzugt ist eine Produktlösung, die entsprechend den Anforderungen anpassbar beziehungsweise erweiterbar ist.
1.3. Rahmenbedingungen
Die AG wird die zukünftige CAFM-Software selbst administrieren. Andere Ämter der Stadt Karlsruhe sollen diese ebenfalls für die Verwaltung ihrer Objekte sowie die für den Bauunterhalt erforderlichen Beauftragungen nutzen können. Hierzu ist eine Mandantenstruktur mit differenzierter Berechtigungsverwaltung erforderlich. Es wird daher eine stadtweit nutzbare Firmenlizenz angestrebt.
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Wir weisen darauf hin, dass die Hinweise, die im Rahmen der Markterkundung erfolgt sind, aufgrund der großen Datenmenge als mp4-Dateien, in einer Cloud unter dem Link: https://kacloud.karlsruhe.de/index.php/s/a6fWYaPqodxx2es abrufbar sind.
1.1. Ausgangslage
Das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft der Stadt Karlsruhe – Auftraggeberin (im Weiteren kurz AG genannt) – verwaltet den Bestand von rund 1.200 Objekten der Stadt Karlsruhe, von denen 900 Objekte im Bauunterhalt der AG sind.
Für die restlichen 300 Objekte sind für die Bauunterhaltung andere Ämter, zum Beispiel die Branddirektion oder der Zoologische Garten, zuständig, die diesen in der Regel mit eigenen Systemen bewerkstelligen.
Die Bruttogrundfläche der 900 Objekte der AG beträgt circa 1,4 Millionen Quadratmeter.
Die Verwaltung der Objekte erfolgt mittels zweier Systeme, die beide durch Vorgaben der AG durch Firmen für die AG erstellt wurden und von dort selbst administriert werden.
Bei den Systemen handelt sich um eine Access-Datenbank, die als „Gebäudedatenbank“, und um eine Lotus Notes-Anwendung, die als „Stör- und Auftragsmanagement (SAM)“ bezeichnet wird.
Die Gebäudedatenbank wurde im Jahr 2011 durch die AG erstellt und kontinuierlich auf die Bedürfnisse der AG angepasst. In dieser Datenbank werden die Objekte bis auf Raumebene mit unterschiedlichen Attributen sowie alle technischen Anlagen mit Wartungs- und Prüfzyklen verwaltet.
Die für die Bauunterhaltung der Objekte erforderlichen Aufträge – im Jahr gehen rund 16.000 Meldungen durch die Nutzenden der Objekte ein – werden seit dem Jahr 2013 über SAM digital an die Firmen, die beauftragt werden sollen, gesendet. Zudem werden in SAM über 3.000 Verträge (zum Beispiel Wartungs-, Reinigungs- oder Mietverträge) verwaltet.
Die beiden Systeme haben keine Schnittstelle zueinander. Es besteht ferner keine Schnittstelle zu SAP dem Finanzsystem der AG. Ab dem Jahr 2028 soll bei der AG die Version S/4HANA eingesetzt werden.
Aus der Gebäudedatenbank heraus bestehen zahlreiche Verlinkungen auf das Dokumentenmanagementsystem Enaio sowie die Verzeichnisstruktur im Windows Explorer. Außerdem können E-Mails mittels Outlook generiert werden.
Seit dem Jahr 2020 werden alle relevanten Bauprojekte der Projektteams der AG mit integrierter Abbildung des Projektablaufes in umfangreichen Excellisten (sogenannte „Projektlisten“) verwaltet. Diese enthalten Visual Basic-gestützte Funktionalitäten, Berechnungen und Verweise zu Datentabellen. Darüber hinaus werden regelmäßige, standardisierte Berichte unter Zuhilfenahme von Power Query und Visual Basic-Programmierung ausgegeben. Diese Anwendung soll perspektivisch durch ein Modul „Projektmanagement“ abgelöst werden.
Ein Gesamtüberblick über den Objektbestand und dessen Struktur der AG gibt der im Anhang I.1.1 beigefügte „Gebäudezustandsbericht 2022“ der Vergabeunterlagen.
1.2. Zielsetzung
Die AG möchte die beiden Systeme durch ein neues System, eine CAFM-Software, ablösen, damit die doppelte Datenhaltung entfällt und weitere Funktionaltäten umgesetzt werden können. Daher schreibt die AG eine neue CAFM-Software zum Kauf aus, welche die in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Anforderungen erfüllen muss. Bevorzugt ist eine Produktlösung, die entsprechend den Anforderungen anpassbar beziehungsweise erweiterbar ist.
1.3. Rahmenbedingungen
Die AG wird die zukünftige CAFM-Software selbst administrieren. Andere Ämter der Stadt Karlsruhe sollen diese ebenfalls für die Verwaltung ihrer Objekte sowie die für den Bauunterhalt erforderlichen Beauftragungen nutzen können. Hierzu ist eine Mandantenstruktur mit differenzierter Berechtigungsverwaltung erforderlich. Es wird daher eine stadtweit nutzbare Firmenlizenz angestrebt.
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Wir weisen darauf hin, dass die Hinweise, die im Rahmen der Markterkundung erfolgt sind, aufgrund der großen Datenmenge als mp4-Dateien, in einer Cloud unter dem Link: https://kacloud.karlsruhe.de/index.php/s/a6fWYaPqodxx2es abrufbar sind.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Softwarepaket für das Facility-Management📦
Zusätzliche Art des Auftrags: Dienstleistungen
Beschreibung
Interne Kennung: HGW24001
Titel: HGW24001 Kauf einer CAFM-Software mit Support (Wartung/ Pflege)
Beschreibung der Beschaffung:
1.1. Ausgangslage
Das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft der Stadt Karlsruhe – Auftraggeberin (im Weiteren kurz AG genannt) – verwaltet den Bestand von rund 1.200 Objekten der Stadt Karlsruhe, von denen 900 Objekte im Bauunterhalt der AG sind.
Für die restlichen 300 Objekte sind für die Bauunterhaltung andere Ämter, zum Beispiel die Branddirektion oder der Zoologische Garten, zuständig, die diesen in der Regel mit eigenen Systemen bewerkstelligen.
Die Bruttogrundfläche der 900 Objekte der AG beträgt circa 1,4 Millionen Quadratmeter.
Die Verwaltung der Objekte erfolgt mittels zweier Systeme, die beide durch Vorgaben der AG durch Firmen für die AG erstellt wurden und von dort selbst administriert werden.
Bei den Systemen handelt sich um eine Access-Datenbank, die als „Gebäudedatenbank“, und um eine Lotus Notes-Anwendung, die als „Stör- und Auftragsmanagement (SAM)“ bezeichnet wird.
Die Gebäudedatenbank wurde im Jahr 2011 durch die AG erstellt und kontinuierlich auf die Bedürfnisse der AG angepasst. In dieser Datenbank werden die Objekte bis auf Raumebene mit unterschiedlichen Attributen sowie alle technischen Anlagen mit Wartungs- und Prüfzyklen verwaltet.
Die für die Bauunterhaltung der Objekte erforderlichen Aufträge – im Jahr gehen rund 16.000 Meldungen durch die Nutzenden der Objekte ein – werden seit dem Jahr 2013 über SAM digital an die Firmen, die beauftragt werden sollen, gesendet. Zudem werden in SAM über 3.000 Verträge (zum Beispiel Wartungs-, Reinigungs- oder Mietverträge) verwaltet.
Die beiden Systeme haben keine Schnittstelle zueinander. Es besteht ferner keine Schnittstelle zu SAP dem Finanzsystem der AG. Ab dem Jahr 2028 soll bei der AG die Version S/4HANA eingesetzt werden.
Aus der Gebäudedatenbank heraus bestehen zahlreiche Verlinkungen auf das Dokumentenmanagementsystem Enaio sowie die Verzeichnisstruktur im Windows Explorer. Außerdem können E-Mails mittels Outlook generiert werden.
Seit dem Jahr 2020 werden alle relevanten Bauprojekte der Projektteams der AG mit integrierter Abbildung des Projektablaufes in umfangreichen Excellisten (sogenannte „Projektlisten“) verwaltet. Diese enthalten Visual Basic-gestützte Funktionalitäten, Berechnungen und Verweise zu Datentabellen. Darüber hinaus werden regelmäßige, standardisierte Berichte unter Zuhilfenahme von Power Query und Visual Basic-Programmierung ausgegeben. Diese Anwendung soll perspektivisch durch ein Modul „Projektmanagement“ abgelöst werden.
Ein Gesamtüberblick über den Objektbestand und dessen Struktur der AG gibt der im Anhang I.1.1 beigefügte „Gebäudezustandsbericht 2022“ der Vergabeunterlagen.
1.2. Zielsetzung
Die AG möchte die beiden Systeme durch ein neues System, eine CAFM-Software, ablösen, damit die doppelte Datenhaltung entfällt und weitere Funktionaltäten umgesetzt werden können. Daher schreibt die AG eine neue CAFM-Software zum Kauf aus, welche die in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Anforderungen erfüllen muss. Bevorzugt ist eine Produktlösung, die entsprechend den Anforderungen anpassbar beziehungsweise erweiterbar ist.
1.3. Rahmenbedingungen
Die AG wird die zukünftige CAFM-Software selbst administrieren. Andere Ämter der Stadt Karlsruhe sollen diese ebenfalls für die Verwaltung ihrer Objekte sowie die für den Bauunterhalt erforderlichen Beauftragungen nutzen können. Hierzu ist eine Mandantenstruktur mit differenzierter Berechtigungsverwaltung erforderlich. Es wird daher eine stadtweit nutzbare Firmenlizenz angestrebt.
Alle weitere Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Wir weisen darauf hin, dass die Hinweise, die im Rahmen der Markterkundung erfolgt sind, aufgrund der großen Datenmenge als mp4-Dateien, in einer Cloud unter dem Link: https://kacloud.karlsruhe.de/index.php/s/a6fWYaPqodxx2es abrufbar sind.
1.1. Ausgangslage
Das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft der Stadt Karlsruhe – Auftraggeberin (im Weiteren kurz AG genannt) – verwaltet den Bestand von rund 1.200 Objekten der Stadt Karlsruhe, von denen 900 Objekte im Bauunterhalt der AG sind.
Für die restlichen 300 Objekte sind für die Bauunterhaltung andere Ämter, zum Beispiel die Branddirektion oder der Zoologische Garten, zuständig, die diesen in der Regel mit eigenen Systemen bewerkstelligen.
Die Bruttogrundfläche der 900 Objekte der AG beträgt circa 1,4 Millionen Quadratmeter.
Die Verwaltung der Objekte erfolgt mittels zweier Systeme, die beide durch Vorgaben der AG durch Firmen für die AG erstellt wurden und von dort selbst administriert werden.
Bei den Systemen handelt sich um eine Access-Datenbank, die als „Gebäudedatenbank“, und um eine Lotus Notes-Anwendung, die als „Stör- und Auftragsmanagement (SAM)“ bezeichnet wird.
Die Gebäudedatenbank wurde im Jahr 2011 durch die AG erstellt und kontinuierlich auf die Bedürfnisse der AG angepasst. In dieser Datenbank werden die Objekte bis auf Raumebene mit unterschiedlichen Attributen sowie alle technischen Anlagen mit Wartungs- und Prüfzyklen verwaltet.
Die für die Bauunterhaltung der Objekte erforderlichen Aufträge – im Jahr gehen rund 16.000 Meldungen durch die Nutzenden der Objekte ein – werden seit dem Jahr 2013 über SAM digital an die Firmen, die beauftragt werden sollen, gesendet. Zudem werden in SAM über 3.000 Verträge (zum Beispiel Wartungs-, Reinigungs- oder Mietverträge) verwaltet.
Die beiden Systeme haben keine Schnittstelle zueinander. Es besteht ferner keine Schnittstelle zu SAP dem Finanzsystem der AG. Ab dem Jahr 2028 soll bei der AG die Version S/4HANA eingesetzt werden.
Aus der Gebäudedatenbank heraus bestehen zahlreiche Verlinkungen auf das Dokumentenmanagementsystem Enaio sowie die Verzeichnisstruktur im Windows Explorer. Außerdem können E-Mails mittels Outlook generiert werden.
Seit dem Jahr 2020 werden alle relevanten Bauprojekte der Projektteams der AG mit integrierter Abbildung des Projektablaufes in umfangreichen Excellisten (sogenannte „Projektlisten“) verwaltet. Diese enthalten Visual Basic-gestützte Funktionalitäten, Berechnungen und Verweise zu Datentabellen. Darüber hinaus werden regelmäßige, standardisierte Berichte unter Zuhilfenahme von Power Query und Visual Basic-Programmierung ausgegeben. Diese Anwendung soll perspektivisch durch ein Modul „Projektmanagement“ abgelöst werden.
Ein Gesamtüberblick über den Objektbestand und dessen Struktur der AG gibt der im Anhang I.1.1 beigefügte „Gebäudezustandsbericht 2022“ der Vergabeunterlagen.
1.2. Zielsetzung
Die AG möchte die beiden Systeme durch ein neues System, eine CAFM-Software, ablösen, damit die doppelte Datenhaltung entfällt und weitere Funktionaltäten umgesetzt werden können. Daher schreibt die AG eine neue CAFM-Software zum Kauf aus, welche die in diesem Leistungsverzeichnis beschriebenen Anforderungen erfüllen muss. Bevorzugt ist eine Produktlösung, die entsprechend den Anforderungen anpassbar beziehungsweise erweiterbar ist.
1.3. Rahmenbedingungen
Die AG wird die zukünftige CAFM-Software selbst administrieren. Andere Ämter der Stadt Karlsruhe sollen diese ebenfalls für die Verwaltung ihrer Objekte sowie die für den Bauunterhalt erforderlichen Beauftragungen nutzen können. Hierzu ist eine Mandantenstruktur mit differenzierter Berechtigungsverwaltung erforderlich. Es wird daher eine stadtweit nutzbare Firmenlizenz angestrebt.
Alle weitere Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Wir weisen darauf hin, dass die Hinweise, die im Rahmen der Markterkundung erfolgt sind, aufgrund der großen Datenmenge als mp4-Dateien, in einer Cloud unter dem Link: https://kacloud.karlsruhe.de/index.php/s/a6fWYaPqodxx2es abrufbar sind.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Dauer: 72 Monate Dauer des Qualifizierungssystems
Unbestimmte Dauer ✅ Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch um jeweils ein Jahr, soweit der Vertrag nicht zwölf Monate vor Ende der aktuellen Laufzeit gekündigt wird.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-16 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-12-16 11:01:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 9 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-12-16 11:01:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: gemäß § 56 VgV
Vergabekriterien
Art der festen Zahl: Fester Wert (insgesamt)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass,
- nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, d.h. keine Person, die als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat (auch Überwachung der Geschäftsführung oder sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung) aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig verurteilt wurde und gegen das Unternehmen auch keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig festgesetzt wurde,
- der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt,
- nachweislich keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
- eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit hierzu eine Eintragungspflicht besteht) vorliegt,
- der Bieter bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist; Begründung soweit keine gesetzliche Verpflichtung hierzu besteht
- der Bieter nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehört, die eine Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen
- der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben hat.
Eignung zur Berufsausübung: Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass,
- nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, d.h. keine Person, die als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat (auch Überwachung der Geschäftsführung oder sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung) aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig verurteilt wurde und gegen das Unternehmen auch keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig festgesetzt wurde,
- der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt,
- nachweislich keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
- eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit hierzu eine Eintragungspflicht besteht) vorliegt,
- der Bieter bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist; Begründung soweit keine gesetzliche Verpflichtung hierzu besteht
- der Bieter nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehört, die eine Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen
- der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass,
- über den Gesamtumsatz des Unternehmens (mindestens 1.000.000 € Gesamtumsatz durchschnittlich) sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023), jedoch nur sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (ansonsten Gründungsdatum des Unternehmens)
- eine Betriebshaftpflichtversicherung entsprechend Nr. 18 EVB-IT Erstellung AGB vorliegt.
Soweit keine Versicherung mit den Deckungssummen vorliegt ist eine Erklärung, dass im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung innerhalb von sieben Tagen abgeschlossen wird, abzugeben. Dem Angebot ist eine Bestätigung eines Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall das Risiko abgesichert wird.
- ggfls. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Formular 235)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass,
- über den Gesamtumsatz des Unternehmens (mindestens 1.000.000 € Gesamtumsatz durchschnittlich) sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand dieser Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021, 2022, 2023), jedoch nur sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (ansonsten Gründungsdatum des Unternehmens)
- eine Betriebshaftpflichtversicherung entsprechend Nr. 18 EVB-IT Erstellung AGB vorliegt.
Soweit keine Versicherung mit den Deckungssummen vorliegt ist eine Erklärung, dass im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung innerhalb von sieben Tagen abgeschlossen wird, abzugeben. Dem Angebot ist eine Bestätigung eines Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall das Risiko abgesichert wird.
- ggfls. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Formular 235)
Technische und berufliche Fähigkeiten
technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft insgesamt schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), über
- Referenzprojekte (Mindestanzahl 2):
Erklärung, dass innerhalb der letzten sechs Geschäftsjahre (2018 bis 2023) zur Umstellung und Migration von bestehenden Systemen auf das CAFM-System vergleichbare Projekte wie das, was ausgeschrieben wird, ausgeführt wurde.
Unter Nennung der Art der ausgeführten Leistung, Ausführungszeitraum, Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, Email-Adresse), Angaben zur Vergleichbarkeit und Angabe ob Datenmigration ganz oder teilweise aus Altsystem Bestandteil war.
Angabe zu Beschäftigten:
- Angabe der Mitarbeiter*innen der letzten drei Geschäftsjahre (2021 bis 2023) (mindestens 50 Mitarbeiter*innen)
- Angabe der Anzahl der Mitarbeiter*innen CAFM-Bereich (2021 bis 2023) (davon mindestens 20 Mitarbeiter*innen CAFM)
- Anzahl der im Support beschäftigten Personen der letzten drei Jahre (2021 bis 2023) (mindestens sechs Mitarbeiter*innen)
- Anzahl der in der Softwareentwicklung beschäftigten Personen (2021 bis 2023) (mindestens fünf Mitarbeiter*innen)
- Anzahl der in der Projektdurchführung beschäftigten Personen (2021 bis 2023) (mindestens sechs Mitarbeiter*innen)
- Anzahl der Kunden im relevanten Marktsegment der letzten fünf Jahre (2019 bis 2023) mit Angabe von Namen der Stadt, Kreis, Gemeinde und Einwohneranzahl (mindestens drei Kommunen über 60.000 Einwohnern oder eine Kommune mit über 200.000 Einwohnern)
-Angaben zum Projektleiter*in:
Name, Betriebszugehörigkeit, Berufliche Qualifikation, Nachweis mindestens einer persönlichen Referenz (mit Gegenstand CAFM-Software) als leitende(r) Projektleiter*in
technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft insgesamt schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), über
- Referenzprojekte (Mindestanzahl 2):
Erklärung, dass innerhalb der letzten sechs Geschäftsjahre (2018 bis 2023) zur Umstellung und Migration von bestehenden Systemen auf das CAFM-System vergleichbare Projekte wie das, was ausgeschrieben wird, ausgeführt wurde.
Unter Nennung der Art der ausgeführten Leistung, Ausführungszeitraum, Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, Email-Adresse), Angaben zur Vergleichbarkeit und Angabe ob Datenmigration ganz oder teilweise aus Altsystem Bestandteil war.
Angabe zu Beschäftigten:
- Angabe der Mitarbeiter*innen der letzten drei Geschäftsjahre (2021 bis 2023) (mindestens 50 Mitarbeiter*innen)
- Angabe der Anzahl der Mitarbeiter*innen CAFM-Bereich (2021 bis 2023) (davon mindestens 20 Mitarbeiter*innen CAFM)
- Anzahl der im Support beschäftigten Personen der letzten drei Jahre (2021 bis 2023) (mindestens sechs Mitarbeiter*innen)
- Anzahl der in der Softwareentwicklung beschäftigten Personen (2021 bis 2023) (mindestens fünf Mitarbeiter*innen)
- Anzahl der in der Projektdurchführung beschäftigten Personen (2021 bis 2023) (mindestens sechs Mitarbeiter*innen)
- Anzahl der Kunden im relevanten Marktsegment der letzten fünf Jahre (2019 bis 2023) mit Angabe von Namen der Stadt, Kreis, Gemeinde und Einwohneranzahl (mindestens drei Kommunen über 60.000 Einwohnern oder eine Kommune mit über 200.000 Einwohnern)
-Angaben zum Projektleiter*in:
Name, Betriebszugehörigkeit, Berufliche Qualifikation, Nachweis mindestens einer persönlichen Referenz (mit Gegenstand CAFM-Software) als leitende(r) Projektleiter*in
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Die zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe ergeben sich aus §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (siehe
auch Eigenerklärung zur Eignung).
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Karlsruhe Hauptamt
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID DE143589000
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 14-18
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@ha.karlsruhe.de📧
Telefon: +49721133-0📞
URL: https://www.karlsruhe.de🌏
Federführendes Mitglied ✅ Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E37259895🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E37259895🌏
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen ✅
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über die elektronische Vergabeplattform subreport/ELViS (www.subreport.de).
Der elektronische Zugang zum Verfahren erfolgt über www.subreport.de/E37259895.
Zusätzlich werden aufgrund der großen Datenmenge Unterlagen aus der Markterkundung unter dem Link: https://kacloud.karlsruhe.de/index.php/s/a6fWYaPqodxx2es zur Verfügung gestellt.
Für subreport/ELViS ist eine kostenfreie einmalige Registrierung erforderlich.
Wir empfehlen Ihnen sich bereits vor dem Herunterladen der Vergabeunterlagen zu registrieren.
Ohne Registrierung hat die ausschreibende Stelle keine Möglichkeit, Sie über spätere Änderungen an den Vergabeunterlagen zu informieren, bzw. Sie an der Bieterkommunikation teilhaben zu lassen.
Fragen von Bietern oder Bewerbern im Rahmen des Vergabeverfahrens sind bis spätestens 01. Dezember 2024 ausschließlich elektronisch über subreport/ ELViS an die ausschreibende Stelle zu richten.
Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen, Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden.
Mündliche Auskünfte haben keine Gültigkeit. Verbindlicher Bestandteil der Vergabeunterlagen werden nur die über subreport/ELViS übermittelten Antworten/ Bieterinformationen.
Angebote müssen ausschließlich elektronisch und verschlüsselt über die Vergabeplattform subreport/ELViS
hochgeladen werden. Bei technischen Fragen zu subreport/ELViS wenden Sie sich an die Mitarbeiter von subreport kostenlos unter der Telefonnummer: +49 221 985 78-0.
Die Absageschreiben nach § 134 GWB werden ebenfalls über die Vergabeplattform subreport/ELViS versendet.
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Wir empfehlen Ihnen sich bereits vor dem Herunterladen der Vergabeunterlagen zu registrieren.
Ohne Registrierung hat die ausschreibende Stelle keine Möglichkeit, Sie über spätere Änderungen an den Vergabeunterlagen zu informieren, bzw. Sie an der Bieterkommunikation teilhaben zu lassen.
Fragen von Bietern oder Bewerbern im Rahmen des Vergabeverfahrens sind bis spätestens 01. Dezember 2024 ausschließlich elektronisch über subreport/ ELViS an die ausschreibende Stelle zu richten.
Spätere Fragen sind zwar nicht ausgeschlossen, Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden.
Mündliche Auskünfte haben keine Gültigkeit. Verbindlicher Bestandteil der Vergabeunterlagen werden nur die über subreport/ELViS übermittelten Antworten/ Bieterinformationen.
Angebote müssen ausschließlich elektronisch und verschlüsselt über die Vergabeplattform subreport/ELViS
hochgeladen werden. Bei technischen Fragen zu subreport/ELViS wenden Sie sich an die Mitarbeiter von subreport kostenlos unter der Telefonnummer: +49 221 985 78-0.
Die Absageschreiben nach § 134 GWB werden ebenfalls über die Vergabeplattform subreport/ELViS versendet.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk-bwl.de📧
Telefon: +49721926-8730📞
URL: https://rp.baden-wuerttemberg.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit,
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Absatz 3 Nummer 1 GWB),
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nummer 2 GWB),
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nummer 3 GWB),
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Absatz 3 Nummer 4 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit,
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Absatz 3 Nummer 1 GWB),
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nummer 2 GWB),
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Nummer 3 GWB),
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Absatz 3 Nummer 4 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-01+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 214-668459 (2024-10-30)
Auftragsbekanntmachung (2025-01-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: HA25001 Rahmenvereinbarung Lieferung von Sonderkraftstoffen und Bio-Sägekettenöl in zwei Losen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Sonderkraftstoffen für Zweitakt- und Viertakt-Motoren und Bio-Sägekettenöl auf Abruf von Dienststellen und Einrichtungen der Stadt Karlsruhe.
Die Lieferleistung wird in zwei getrennten Losen vergeben, wobei ein Bieter auch beide Lose als Auftrag erhalten kann.
Dabei ist zu unterscheiden zwischen
LOS 1: Sonderkraftstoffen für Zweitakt- und Viertakt-Motoren
LOS 2: Bio-Sägekettenöl
Die ausgeschriebenen Bedarfsmengen für die Stadt Karlsruhe sind dem beigefügten Leistungsverzeichnis zu entnehmen und orientieren sich an den Verbrauchsmengen der vergangenen Jahre. Diese Mengenangaben können je nach Verbrauch der aus der Rahmenvereinbarung abrufenden Dienststellen und Einrichtungen nach oben oder unten abweichen.
Es besteht seitens der Stadt Karlsruhe keine Abnahmeverpflichtung,
Mindestabnahmemengen werden nicht garantiert.
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Sonderkraftstoffen für Zweitakt- und Viertakt-Motoren und Bio-Sägekettenöl auf Abruf von Dienststellen und Einrichtungen der Stadt Karlsruhe.
Die Lieferleistung wird in zwei getrennten Losen vergeben, wobei ein Bieter auch beide Lose als Auftrag erhalten kann.
Dabei ist zu unterscheiden zwischen
LOS 1: Sonderkraftstoffen für Zweitakt- und Viertakt-Motoren
LOS 2: Bio-Sägekettenöl
Die ausgeschriebenen Bedarfsmengen für die Stadt Karlsruhe sind dem beigefügten Leistungsverzeichnis zu entnehmen und orientieren sich an den Verbrauchsmengen der vergangenen Jahre. Diese Mengenangaben können je nach Verbrauch der aus der Rahmenvereinbarung abrufenden Dienststellen und Einrichtungen nach oben oder unten abweichen.
Es besteht seitens der Stadt Karlsruhe keine Abnahmeverpflichtung,
Mindestabnahmemengen werden nicht garantiert.
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Produkte/Dienstleistungen: Mineralöl und Destillate📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
1️⃣
Interne Kennung: HA25001
Titel: HA25001 Lieferung von Sonderkraftstoffen für Zweitakt- und Viertakt-Motoren und Bio-Sägekettenöl
Los 1: Sonderkraftstoffe für Zweitakt- und Viertakt-Motoren
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Los 1: Sonderkraftstoffe für Zweitakt- und Viertakt-Motoren
Sonderkraftstoff 2T für Zweitaktmotoren
Mindestanforderungen:
Oktangehalt mindestens 95 ROZ
Benzol maximal 0,1 Vol%
Schwefel maximal 1 ppm
Aromate maximal 0,1 Vol%
Olefine maximal 0,1 Vol%
Kanister-Farbe Rot zwingend erforderlich
Sonderkraftstoff 4T für Viertaktmotoren
Mindestanforderungen:
Oktangehalt mindestens 95 ROZ
Benzol maximal 0,1 Vol%
Schwefel maximal 1 ppm
Aromate maximal 0,1 Vol%
Olefine maximal 0,1 Vol%
Kanister-Farbe Blau zwingend erforderlich
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Zusätzliche Informationen: Alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: im gesamten Stadtgebiet Karlsruhe
Dauer
Datum des Beginns: 2025-04-01 📅
Datum des Endes: 2027-03-31 📅
2️⃣
Titel: HA25001 Lieferung von Sonderkraftstoffen für Zweitakt- und Viertakt-Motoren und Bio-Sägekettenöl
Los 2: Bio-Sägekettenöl
Beschreibung der Beschaffung:
Los 2: Bio-Sägekettenöl
Mindestanforderungen:
WGK1 – Wassergefährdungsklasse 1 – schwach wassergefährdend
Biologisch abbaubares Öl, Additive auf pflanzlicher Basis
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen
Hauptstandort oder Erfüllungsort: gesamtes Stadtgebiet Karlsruhe
Dauer
Datum des Endes: 2027-03-01 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-02-18 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-02-18 11:01:00.000 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 74 Tage Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2025-02-18 11:01:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
- eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen vorliegt:
Soweit keine Versicherung mit den Deckungssummen vorliegt ist eine Erklärung, dass im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung innerhalb von sieben Tagen abgeschlossen wird, abzugeben. Dem Angebot ist eine Bestätigung eines Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall das Risiko abgesichert wird.
- ggfls. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Formular 235)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
- eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen vorliegt:
Soweit keine Versicherung mit den Deckungssummen vorliegt ist eine Erklärung, dass im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung innerhalb von sieben Tagen abgeschlossen wird, abzugeben. Dem Angebot ist eine Bestätigung eines Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall das Risiko abgesichert wird.
- ggfls. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Formular 235)
Technische und berufliche Fähigkeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft insgesamt
schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), über -
Referenzprojekte (Mindestanzahl 3): Erklärung, dass innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre
eine mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen ausgeführt wurde. Unter
Nennung der Art der ausgeführten Leistung, Ausführungszeitraum, Auftraggeber (Anschrift,
Ansprechpartner, Telefonnummer, Email-Adresse) und Angaben zur Vergleichbarkeit.
• Sicherheitsdatenblätter für jede Sonderkraftstoffsorte
• Prüfsiegel „KWF Test 2T-Sonderkraftstoff“ und „KWF Test 4T-Sonderkraftstoff“ auf Grundlage der schwedischen Norm „SS 155461“ oder ein vergleichbares Prüfzertifikat eines EU-Landes
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Die Eignung ist für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft insgesamt
schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), über -
Referenzprojekte (Mindestanzahl 3): Erklärung, dass innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre
eine mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen ausgeführt wurde. Unter
Nennung der Art der ausgeführten Leistung, Ausführungszeitraum, Auftraggeber (Anschrift,
Ansprechpartner, Telefonnummer, Email-Adresse) und Angaben zur Vergleichbarkeit.
• Sicherheitsdatenblätter für jede Sonderkraftstoffsorte
• Prüfsiegel „KWF Test 2T-Sonderkraftstoff“ und „KWF Test 4T-Sonderkraftstoff“ auf Grundlage der schwedischen Norm „SS 155461“ oder ein vergleichbares Prüfzertifikat eines EU-Landes
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
+ 17 weitere
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Die zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe ergeben sich aus § 123 und 124 Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (siehe auch Eigenerklärung).
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-18+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 013-036993 (2025-01-16)
Auftragsbekanntmachung (2025-06-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beschaffung von Microsoft-Software-Lizenzen durch den Beitritt zum Rahmenvertrag zwischen FWU und Microsoft oder anderen Lizenzprogrammen
Referenznummer: SUS25007
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Karlsruhe, Schul- und Sportamt, Blumenstraße 2a, 76133 Karlsruhe benötigt für die Karlsruher Schulen Microsoft Windows-, Microsoft Office- und Server-Lizenzen.
Die zugrunde liegenden Zahlen und Optionen, wie qualifizierte Nutzer (FAC), Anzahl der Schulen inklusive bereits bestehender MS365-Tenants und notwendige Lizenzzusammenstellungen und alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Die Stadt Karlsruhe, Schul- und Sportamt, Blumenstraße 2a, 76133 Karlsruhe benötigt für die Karlsruher Schulen Microsoft Windows-, Microsoft Office- und Server-Lizenzen.
Die zugrunde liegenden Zahlen und Optionen, wie qualifizierte Nutzer (FAC), Anzahl der Schulen inklusive bereits bestehender MS365-Tenants und notwendige Lizenzzusammenstellungen und alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Produkte/Dienstleistungen: Lizenzverwaltungssoftwarepaket📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 SUS25007
Beschreibung der Beschaffung:
Die Stadt Karlsruhe, Schul- und Sportamt, Blumenstraße 2a, 76133 Karlsruhe benötigt für die Karlsruher Schulen Microsoft Windows-, Microsoft Office- und Server-Lizenzen.
Die zugrunde liegenden Zahlen und Optionen, wie qualifizierte Nutzer (FAC), Anzahl der Schulen inklusive bereits bestehender MS365-Tenants und notwendige Lizenzzusammenstellungen und alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Die Stadt Karlsruhe, Schul- und Sportamt, Blumenstraße 2a, 76133 Karlsruhe benötigt für die Karlsruher Schulen Microsoft Windows-, Microsoft Office- und Server-Lizenzen.
Die zugrunde liegenden Zahlen und Optionen, wie qualifizierte Nutzer (FAC), Anzahl der Schulen inklusive bereits bestehender MS365-Tenants und notwendige Lizenzzusammenstellungen und alle weiteren Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-07-08 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-07-08 10:01:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 131 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2025-07-08 10:01:00 📅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass,
- nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, d.h. keine Person, die als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat (auch Überwachung der Geschäftsführung oder sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung) aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig verurteilt wurde und gegen das Unternehmen auch keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig festgesetzt wurde,
- der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt,
- nachweislich keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
- eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit hierzu eine Eintragungspflicht besteht) vorliegt,
- der Bieter bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist; Begründung soweit keine gesetzliche Verpflichtung hierzu besteht
- der Bieter nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehört, die eine Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen
- der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass,
- eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen vorliegt:
Soweit keine Versicherung mit den Deckungssummen vorliegt ist eine Erklärung, dass im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung innerhalb von sieben Tagen abgeschlossen wird, abzugeben. Dem Angebot ist eine Bestätigung eines Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall das Risiko abgesichert wird.
- ggfls. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Formular 235)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft insgesamt schriftlich nachzuweisen.
- Autorisierungsstatus:
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass,
als autorisierter Vertriebspartner des Herstellers angeboten wird und dass mindestens zwei technische Mitarbeiter/Projektmitarbeiter über gültige Herstellerzertifizierungen verfügen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass,
- nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, d.h. keine Person, die als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat (auch Überwachung der Geschäftsführung oder sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung) aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig verurteilt wurde und gegen das Unternehmen auch keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig festgesetzt wurde,
- der Bieter seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt,
- nachweislich keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
- eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit hierzu eine Eintragungspflicht besteht) vorliegt,
- der Bieter bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist; Begründung soweit keine gesetzliche Verpflichtung hierzu besteht
- der Bieter nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehört, die eine Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen
- der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
- eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen vorliegt:
Soweit keine Versicherung mit den Deckungssummen vorliegt ist eine Erklärung, dass im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung innerhalb von sieben Tagen abgeschlossen wird, abzugeben. Dem Angebot ist eine Bestätigung eines Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall das Risiko abgesichert wird.
- ggfls. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Formular 235)
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft insgesamt schriftlich nachzuweisen.
- Autorisierungsstatus:
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass,
als autorisierter Vertriebspartner des Herstellers angeboten wird und dass mindestens zwei technische Mitarbeiter/Projektmitarbeiter über gültige Herstellerzertifizierungen verfügen.
Ausschlussgrund: Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Die zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe ergeben sich
aus § 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (siehe auch
Eigenerklärung)