Kontrollprüfung Betonbau HWS Müggendorf

Landesamt für Umwelt

Das Landesamt für Umwelt Brandenburg (LfU) und das Amt Lenzen-Elbtalaue setzen derzeit ein gemeinsames Bauvorhaben um. Das Landesamt für Umwelt (LfU) ist dabei für den Neubau der Hochwasserschutzanlage auf ca. 540 m Länge verantwortlich. Die technische Lösung des LfU sieht die Errichtung einer Hochwasserschutzwand aus Spundbohlen vor, die im Kopfbereich mit einem Stahlbetonholm verkleidet werden, dessen Oberkante 1,00 m über dem Bemessungshochwasser (BHW) liegt und damit den Freibord bildet. Das Amt Lenzen-Elbtalaue lässt zeitgleich durch den selben Auftragnehmer die durch das Elbehochwasser 2013 an der Fahrbahn und den Nebenanlagen der Straße "Am Elbdeich" verursachten Schäden beseitigen, was die Umverlegung und Erneuerung von Ver- und Entsorgungsleitungen einschließt. Für das Vorhaben Hochwasserschutz Ortslage Müggendorf, Deich-km 26,690 - 27,231 liegt ein Planfeststellungsbeschluss der Oberen Wasserbehörde vom 10.05.2021 vor. Aufgrund der erheblichen bautechnologischen Abhängigkeiten wird das Vorhaben als Gemeinschaftsbaumaßnahme des Landesamtes für Umwelt Brandenburg (LfU) und des Amtes Lenzen-Elbtalaue realisiert. Wobei die Gesamtmaßnahme aus baupraktischen und abrechnungstechnischen Gründen in 3 Fachlose mit jeweils unterschiedlichem Auftraggeber unterteilt aber an nur ein geeignetes Bauunternehmen vergeben wurde. Inhalt dieser Ausschreibung ist die Wahrnehmung der Kontrollprüfungn Betonbau (AKR-Prüfung) ausschließlich für das Fachlos 2!

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-07-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-06-27.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-06-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-06-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kontrollprüfung Betonbau HWS Müggendorf
Referenznummer: VB-24-188
Kurze Beschreibung:
Das Landesamt für Umwelt Brandenburg (LfU) und das Amt Lenzen-Elbtalaue setzen derzeit ein gemeinsames Bauvorhaben um. Das Landesamt für Umwelt (LfU) ist dabei für den Neubau der Hochwasserschutzanlage auf ca. 540 m Länge verantwortlich. Die technische Lösung des LfU sieht die Errichtung einer Hochwasserschutzwand aus Spundbohlen vor, die im Kopfbereich mit einem Stahlbetonholm verkleidet werden, dessen Oberkante 1,00 m über dem Bemessungshochwasser (BHW) liegt und damit den Freibord bildet. Das Amt Lenzen-Elbtalaue lässt zeitgleich durch den selben Auftragnehmer die durch das Elbehochwasser 2013 an der Fahrbahn und den Nebenanlagen der Straße "Am Elbdeich" verursachten Schäden beseitigen, was die Umverlegung und Erneuerung von Ver- und Entsorgungsleitungen einschließt. Für das Vorhaben Hochwasserschutz Ortslage Müggendorf, Deich-km 26,690 - 27,231 liegt ein Planfeststellungsbeschluss der Oberen Wasserbehörde vom 10.05.2021 vor. Aufgrund der erheblichen bautechnologischen Abhängigkeiten wird das Vorhaben als Gemeinschaftsbaumaßnahme des Landesamtes für Umwelt Brandenburg (LfU) und des Amtes Lenzen-Elbtalaue realisiert. Wobei die Gesamtmaßnahme aus baupraktischen und abrechnungstechnischen Gründen in 3 Fachlose mit jeweils unterschiedlichem Auftraggeber unterteilt aber an nur ein geeignetes Bauunternehmen vergeben wurde. Inhalt dieser Ausschreibung ist die Wahrnehmung der Kontrollprüfungn Betonbau (AKR-Prüfung) ausschließlich für das Fachlos 2!
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung
Interne Kennung: VB-24-188
Beschreibung der Beschaffung:
Im Fachlos 2 erfolgt die Ausführung von Bauarbeiten zur Herstellung einer Hochwasserschutzwand (Spundwand mit verklinkertem Stahlbetonholm) inkl. Leitungsdurchführungen, Böschungssicherung durch Verlegung von Deckwerksteinen, Anpassungsarbeiten an die anschließenden Deichabschnitte, Anordnen von Deichscharten zur Erreichbarkeit von Grundstücken im Vorland einschl. der Herstellung der Verschlussmöglichkeiten durch ein mobiles Hochwasserschutzsystem. Die Hochwasserschutzwand (HWSW) selbst wird aus Stahlbeton der Güte C30/37 errichtet und segmentweise hergestellt. Jedes dieser insgesamt 72 Wandsegmente wird in folgenden 3 Betonierabschnitten errichtet: (s. Anlage 3) - Kopfbalken - aufgehende Wand - Wandabdeckung Die im Rahmen dieses Auftrags zu erbringende Kontrolltätigkeit umfasst die Beurteilung des AKR-Potentials sowie der Dauerhaftigkeit des Betons für die neu zu errichtende Hochwasserschutzwand in der Ortslage Müggendorf. Dazu sind einerseits die Ausgangsstoffe der Betonrezeptur zu charakterisieren sowie andererseits eine AKR-Performance-Prüfung durchzuführen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung, welche Sie in den Vergabeunterlagen finden.
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Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Durch die Anwendung von durch Normenwerken genau geregelten Prüfverfahren ist ein Höchst-maß an Energieeffizienz gewährleistet.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
Postanschrift: Planungsgebiet in Müggendorf
Postleitzahl: 19322
Stadt: Müggendorf
Postanschrift: Landesamt für Umwelt
Seeburger Chaussee 2
Postleitzahl: 14476
Stadt: Potsdam
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Beschleunigtes Verfahren:
Aufgrund der Dringlichkeit der Vergabe, welche in der technischen Notwendigkeit von Kontrollprüfungen während der gegenwärtig laufenden Betonarbeiten am HWS Müggendorf liegt, wird die Angebotsfrist auf das zulässige Minimun von 15 Tagen reduziert.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-07-15 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-07-15 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 21
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-07-15 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-07-05 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Nachforderungen von unternehmens- und leistungsbezogenen Unterlagen werden jeweils entsprechend § 56 Abs. 2 ff. VgV durchgeführt.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Der Bieter muss in den letzten 5 Jahren mindestens insgesamt 2 AKR-Performanceprüfungen gem. TP B-StB Teil 1.1.09 (60°-Betonversuch) oder gem. TP B-StB Teil 1.1.10 (Klimawechsellagerung) erbracht haben. Dazu wird der Nachweis mindestens zweier Referenzprojekte aus dem Bereich Wasser- bzw. Straßenbau mit vergleichbarem Leistungsumfang und -inhalt gefordert. Diese müssen nachweislich durch den Bieter betreut worden sein. Das jeweilige Referenzprojekt darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Es werden nur Referenznachweise gewertet, deren Abnahme in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren (2023, 2022, 2021, 2020, 2019) erfolgt ist. 2.Es ist nachzuweisen, dass ein zertifizierter/akkreditierter Betonprüfer eingesetzt wird. Als Zertifizierungsstellen werden anerkannt u.a.: - Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) - Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) - BAU-Zert e.V.
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Zertifizierung: Es ist nachzuweisen, dass ein zertifizierter/akkreditierter Betonprüfer eingesetzt wird. Als Zertifizierungsstellen werden anerkannt u.a.: - Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) - Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) - BAU-Zert e.V.
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Referenzen: Der Bieter muss in den letzten 5 Jahren mindestens insgesamt 2 AKR-Performanceprüfungen gem. TP B-StB Teil 1.1.09 (60°-Betonversuch) oder gem. TP B-StB Teil 1.1.10 (Klimawechsellagerung) erbracht haben. Dazu wird der Nachweis mindestens zweier Referenzprojekte aus dem Bereich Wasser- bzw. Straßenbau mit vergleichbarem Leistungsumfang und -inhalt gefordert. Diese müssen nachweislich durch den Bieter betreut worden sein. Das jeweilige Referenzprojekt darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Es werden nur Referenznachweise gewertet, deren Abnahme in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren (2023, 2022, 2021, 2020, 2019) erfolgt ist.
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Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die wesentlichen Zahlungsbedingungen ergeben sich aus § 17 der beigefügten Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (Teil B der Verdingungsordnung für Leistungen - VOL/B).
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: - keine besonderen Bedingungen -
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landesamt für Umwelt
Nationale Registrierungsnummer: 12-121304900588392-28
Postanschrift: Seeburger Chaussee 2
Postleitzahl: 14476
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Referat S6 - Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabestelles6@lfu.brandenburg.de 📧
Telefon: +4933201442179 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXVXYYDY1QY8CFNJ/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXVXYYDY1QY8CFNJ 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXVXYYDY1QY8CFNJ 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Gültigkeitsdauer des Angebots: 21
Maximale Verlängerungen: 0

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXVXYYDY1QY8CFNJ Ergänzende Hinweise: I. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Bewerber/ Bieter, welche sich für den Zugriff auf die Vergabeunterlagen nicht registriert haben, bei Änderungen oder sonstigen Informationen, eine automatische Benachrichtigung bzw. Nachsendung nicht erhalten. Die Pflicht zur Informationsbeschaffung obliegt dem Bewerber/ Bieter. II. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sämtliche Kommunikationen zur Ausschreibung (z.B. Nachfragen, Hinweise, Bekanntmachung usw.) elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg abgewickelt werden. Wichtige Auskünfte sowie zusätzliche sachdienliche Auskünfte werden grundsätzlich nur auf Fragen erteilt, die spätestens bis zu dem in der Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages (Formular CSX 30) bzw. eines Angebotes (Formular CSX 32) festgelegten Zeitpunkt bei der Zentralen Vergabestelle elektronisch über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg eingegangen sind. Die Beantwortung erfolgt ebenso ausschließlich im Internet über den Kommunikationsbereich des Vergabemarktplatzes Brandenburg. III.Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses die Ausführung der Leistungen geeigneten Bietern anzutragen, die in dem Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus einem anderen Grund endgültig ausfällt. V. Für den Fall, dass sich der Bieter zum Nachweis seiner wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unernehmens berufen will, sind die unter Eignung genannten Nachweise und Erklärungen auf besonderes Verlangen auch für dieses Unternehmen einzureichen. Zudem hat der Bieter bis zur Zuschlagserteilung dem Auftraggeber gegenüber mit einer Verpflichtungserklärung nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Unternehmens, auf dess Kapazitäten er sich beruft, bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen. Eine Bietergemeinschaft hat ihre Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächsigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Im Fall einer Bietergemeinschaft sind die unter Eignung aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen. VI. Die im Rahmen des Angebots zugesicherten Merkmale zur Leistungserbringung werden im Rahmen der Leistungserbringung geschuldet. Dies umfasst auch Angaben/ Zusicherungen bezüglich der Zuschlagskriterien.Wenn also beispielsweise im Rahmen der Zuschlagskriterien die Angabe des einzusetzenden Personals nebst Qualifikation im Angebot dargestellt wird, verpflichtet sich ein Bieter auch das damit benannte Personal für die Leistungserbringung einzusetzen.
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz
Nationale Registrierungsnummer: t:03318667237
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Straße 2-13 Haus S
Postleitzahl: 14467
Postort: Potsdam
Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@mluk.brandenburg.de 📧
Telefon: +49 331866-7232 📞
Fax: +49 331866-7248 📠
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich - Mann - Allee 107
Postleitzahl: 14473
E-Mail: vergabekammer@mwae.brandenburg.de 📧
Telefon: +49 331866-1610 📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer müssen die Vorgaben des § 160 GWB beachtet werden. Die Vergabestelle weist ausdrücklich aus die Rügeobliegenheit sowie die Präklusionsregeln des § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1-4 GWB hin: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-27+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 126-387942 (2024-06-27)