Lieferung und Inbetriebnahme von fünf AC-Ladestationen Mode 3 nach IEC 61851: Die Stadt Karlsruhe benötigt zum Ausbau der bestehenden Ladeinfrastruktur (LIS) zusätzliche Ladestationen für Fahrzeuge mit batterieelektrischen sowie Plug-In-Hybrid Antrieben des städtischen Fuhrparks im halböffentlichen Raum. Die vollständige Kompatibilität und die Einbindung in das bestehende zentrale BackEnd-System des Systembetreibers Lichtblick eMobility GmbH ist Vertragsgegenstand. Dieses wird zur vernetzten Überwachung, Steuerung und Verwaltung der dezentral installierten Ladeinfrastruktur und ihrer Nutzungsberechtigungen sowie Auswertung und Abrechnung der Energieverbräuche genutzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-03-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-02-05.
Auftragsbekanntmachung (2024-02-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Lieferung und Inbetriebnahme von fünf AC-Ladestationen
Referenznummer: TSK24007
Kurze Beschreibung:
Lieferung und Inbetriebnahme von fünf AC-Ladestationen Mode 3 nach IEC 61851:
Die Stadt Karlsruhe benötigt zum Ausbau der bestehenden Ladeinfrastruktur (LIS) zusätzliche Ladestationen für Fahrzeuge mit batterieelektrischen sowie Plug-In-Hybrid Antrieben des städtischen Fuhrparks im halböffentlichen Raum.
Die vollständige Kompatibilität und die Einbindung in das bestehende zentrale BackEnd-System des Systembetreibers Lichtblick eMobility GmbH ist Vertragsgegenstand. Dieses wird zur vernetzten Überwachung, Steuerung und Verwaltung der dezentral installierten Ladeinfrastruktur und ihrer Nutzungsberechtigungen sowie Auswertung und Abrechnung der Energieverbräuche genutzt.
Lieferung und Inbetriebnahme von fünf AC-Ladestationen Mode 3 nach IEC 61851:
Die Stadt Karlsruhe benötigt zum Ausbau der bestehenden Ladeinfrastruktur (LIS) zusätzliche Ladestationen für Fahrzeuge mit batterieelektrischen sowie Plug-In-Hybrid Antrieben des städtischen Fuhrparks im halböffentlichen Raum.
Die vollständige Kompatibilität und die Einbindung in das bestehende zentrale BackEnd-System des Systembetreibers Lichtblick eMobility GmbH ist Vertragsgegenstand. Dieses wird zur vernetzten Überwachung, Steuerung und Verwaltung der dezentral installierten Ladeinfrastruktur und ihrer Nutzungsberechtigungen sowie Auswertung und Abrechnung der Energieverbräuche genutzt.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Ladegeräte📦 Beschreibung
Interne Kennung: TSK24007
Titel: Lieferung und Inbetriebnahme von fünf AC-Ladestationen Mode 3 nach IEC 61851
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Die Stadt Karlsruhe benötigt zum Ausbau der bestehenden Ladeinfrastruktur (LIS) zusätzliche Ladestationen für Fahrzeuge mit batterieelektrischen sowie Plug-In-Hybrid Antrieben des städtischen Fuhrparks im halböffentlichen Raum.
Die vollständige Kompatibilität und die Einbindung in das bestehende zentrale BackEnd-System des Systembetreibers Lichtblick eMobility GmbH ist Vertragsgegenstand. Dieses wird zur vernetzten Überwachung, Steuerung und Verwaltung der dezentral installierten Ladeinfrastruktur und ihrer Nutzungsberechtigungen sowie Auswertung und Abrechnung der Energieverbräuche genutzt.
Die Stadt Karlsruhe benötigt zum Ausbau der bestehenden Ladeinfrastruktur (LIS) zusätzliche Ladestationen für Fahrzeuge mit batterieelektrischen sowie Plug-In-Hybrid Antrieben des städtischen Fuhrparks im halböffentlichen Raum.
Die vollständige Kompatibilität und die Einbindung in das bestehende zentrale BackEnd-System des Systembetreibers Lichtblick eMobility GmbH ist Vertragsgegenstand. Dieses wird zur vernetzten Überwachung, Steuerung und Verwaltung der dezentral installierten Ladeinfrastruktur und ihrer Nutzungsberechtigungen sowie Auswertung und Abrechnung der Energieverbräuche genutzt.
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:startup#
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Dauer: 20 Wochen Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 600.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Für die Bewertung wird die verbindliche Lieferzeit nach dem jeweiligen Abruf zugrunde gelegt. Beim Zuschlagskriterium Lieferzeiten können max. 400 Punkte erreicht werden. (Siehe Vergabeunterlagen Teil A Wertung und Gewichtung).
Qualitätskriterium (Gewichtung): 400.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-03-07 11:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-03-07 11:01:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-03-07 11:01:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 Absatz 2 ff. VGV
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass:
- nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, d. h. keine Person, die als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat (auch Überwachung der Geschäftsführung oder sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung) aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig verurteilt wurde und gegen das Unternehmen auch keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig festgesetzt wurde,
- der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
- nachweislich keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen,
- eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit hierzu eine Eintragungspflicht besteht) vorliegt,
- der Bieter bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist,
- der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben hat.
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass:
- nachweislich keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen, d. h. keine Person, die als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat (auch Überwachung der Geschäftsführung oder sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung) aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig verurteilt wurde und gegen das Unternehmen auch keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig festgesetzt wurde,
- der Bieter seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
- nachweislich keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen,
- eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit hierzu eine Eintragungspflicht besteht) vorliegt,
- der Bieter bei der Berufsgenossenschaft angemeldet ist,
- der Bieter im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass:
- eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme vorliegt.
Soweit keine Betriebshaftpflichtversicherung vorliegt, ist im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung spätestens innerhalb von 7 Kalendertagen nach Vertragsschluss abzuschließen. Dem Angebot ist eine Bestätigung eines Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall das Risiko abgesichert wird.
- ggf. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formular 235).
Die Eignung ist für jeden Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert schriftlich nachzuweisen.
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“), dass:
- eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme vorliegt.
Soweit keine Betriebshaftpflichtversicherung vorliegt, ist im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung spätestens innerhalb von 7 Kalendertagen nach Vertragsschluss abzuschließen. Dem Angebot ist eine Bestätigung eines Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall das Risiko abgesichert wird.
- ggf. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmer (Formular 235).
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Die zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe ergeben sich aus §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (siehe
auch Eigenerklärung zur Eignung).
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stadt Karlsruhe Hauptamt
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID DE143589000
Postanschrift: Karl-Friedrich-Str. 14-18
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@ha.karlsruhe.de📧
Telefon: +49721133-0📞
URL: https://www.karlsruhe.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E65444299🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E65444299🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk-bwl.de📧
Telefon: +49721926-8730📞
URL: https://rp.baden-wuerttemberg.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-07+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 027-080965 (2024-02-05)