Mobiles Hochwasserschutzsystem für den Katastrophenschutz des Landes Schleswig-Holstein. Ziel ist es das bisher verwendete Sandsacksystem mittels eines wassergefüllten Schlauchsystems zu ersetzen. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Der mobile Hochwasserschutz in Form eines wasserbefüllten Schlauchsystems muss in Abhängigkeit des Einsatzortes auf unterschiedlichen Untergrundarten, wie Wiese, Schotterweg, Pflaster und asphaltierte Straße, sowie auf durchweichten Untergründen anwendbar sein. Durch den Klimawandel nehmen die Starkregenereignisse zu. Diese treten zum Teil nur mit sehr kurzen Vorwarnzeiten von unter 2 Stunden auf, daher ist es wichtig, dass es sich um ein mobiles System handelt, dass an den jeweiligen Einsatzort verbracht werden kann und auch bei bereits steigenden Gewässerpegeln aufzubauen ist. Der vollständige Aufbau vor Ort muss innerhalb von 2 Stunden erfolgen können. Das zum Aufbau benötige Wasser wird seitens der eingesetzten Kräfte des Katastrophenschutzes oder der örtlichen Feuerwehr bereitgestellt. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Lagerung des zu beschaffenden Hochwasserschutzsystems: Die Lagerung soll in einem landeseigenen Katastrophenschutzlager auf stapelbaren Paletten erfolgen. Aufgrund der Lagerplatzkapazitäten sollen die Paletten bis zu 3-fach im Lager in der Höhe stapelbar sein und aus dem Material Edelstahl bestehen. Schutzhöhen und Schutzlängen: Die Schutzlänge soll 500 m (in Abhängigkeit der angebotenen Modullänge darf die angebotene Länge entsprechend überschritten werden) betragen und kann auf verschiedene Einsatzorte verteilt sein (maximal drei). Die Mindestschutzhöhe der anzubietenden Systeme beträgt 1,0 m. Eine Überschreitung der Schutzhöhe ist möglich, jedoch nicht erforderlich. Systeme, die die Schutzhöhe unterschreiten, werden ausgeschlossen. Personal- und Zeitansatz: Das angebotene System muss im Einsatz von maximal 6 geschulten Einsatzkräften mit einer Geschwindigkeit von 100m/Stunde errichtet werden können. Dies schließt nicht nur das Aufstellen des Systems ein, sondern die vollständige Herstellung der Einsatzbereitschaft. Die Lieferung des Systems an die Einsatzstelle ist nicht Bestandteil dieser Zeitberechnung. Des Weiteren sind Schulungen für Multiplikatoren anzubieten, die dann für den Aufbau des Schlauchsystems verantwortlich sind und weiteres Personal im Einsatz anleiten können. Überströmbarkeit: Das angebotene System muss vollständig überströmbar sein, d. h. wenn der Wasserstand höher steigt als der zur Beschaffung angesetzte Bemessungswasserstand, darf das System durch das Wasser überströmt werden. Ein Versagen des Systems darf allerdings nicht stattfinden (z. B. auftreiben, wegtreiben, kollabieren). ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Widerstand gegen Treibgut: Besonders an den Küstenregionen ist im Krisenfall mit dem Vorkommen von Treibgut an der Einsatzstelle zu rechnen. Daher muss über einen Drittnachweis von einer unabhängigen Stelle nachgewiesen werden, dass das System erfolgreich auf das Verhalten bei Treibgutanprall gem. BWK-Merkblatt 6 getestet wurde. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Kompatibilität mit vorhandenen mobilen Hochwasserschutzsystemen der Kreise und der Feuerwehren: Um bei Großschadenslangen gemeinsam mit den Kreisen und den örtlichen Feuerwehren in Schleswig-Holstein zusammenarbeiten zu können, muss das angebotene System nahtlos mit dem bereits in der Fläche vorhandenen System der Firma Mobildeich GmbH zu kombinieren sein. Beim kombinierten Betrieb muss die Überströmbarkeit, wie unter Punkt 8 der Leistungsbeschreibung definiert, und der Widerstand gegen Treibgut, wie unter Punkt 10 der Leistungsbeschreibung beschrieben, weiterhin gewährleistet sein. Dies ist mittels Nachweis einer unabhängigen Stelle zu belegen. ______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ Bei den o.a. Punkten handelt es sich um Auszüge aus der Leistungsbeschreibung, Die vollständige Leistungsbeschreibung ist in den Vergabeunterlagen enthalten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-07-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-06-07.
Auftragsbekanntmachung (2024-06-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Lieferung von einem mobilen Hochwasserschutzsystem für das Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein.
Referenznummer: ZV-L4-24-0953000-4121.03
Kurze Beschreibung:
Mobiles Hochwasserschutzsystem für den Katastrophenschutz des Landes Schleswig-Holstein. Ziel ist es das bisher verwendete Sandsacksystem mittels eines wassergefüllten Schlauchsystems zu ersetzen.
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Der mobile Hochwasserschutz in Form eines wasserbefüllten Schlauchsystems muss in Abhängigkeit des Einsatzortes auf unterschiedlichen Untergrundarten, wie Wiese, Schotterweg, Pflaster und asphaltierte Straße, sowie auf durchweichten Untergründen anwendbar sein. Durch den Klimawandel nehmen die Starkregenereignisse zu. Diese treten zum Teil nur mit sehr kurzen Vorwarnzeiten von unter 2 Stunden auf, daher ist es wichtig, dass es sich um ein mobiles System handelt, dass an den jeweiligen Einsatzort verbracht werden kann und auch bei bereits steigenden Gewässerpegeln aufzubauen ist. Der vollständige Aufbau vor Ort muss innerhalb von 2 Stunden erfolgen können. Das zum Aufbau benötige Wasser wird seitens der eingesetzten Kräfte des Katastrophenschutzes oder der örtlichen Feuerwehr bereitgestellt.
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Lagerung des zu beschaffenden Hochwasserschutzsystems:
Die Lagerung soll in einem landeseigenen Katastrophenschutzlager auf stapelbaren Paletten erfolgen. Aufgrund der Lagerplatzkapazitäten sollen die Paletten bis zu 3-fach im Lager in der Höhe stapelbar sein und aus dem Material Edelstahl bestehen.
Schutzhöhen und Schutzlängen:
Die Schutzlänge soll 500 m (in Abhängigkeit der angebotenen Modullänge darf die angebotene Länge entsprechend überschritten werden) betragen und kann auf verschiedene Einsatzorte verteilt sein (maximal drei). Die Mindestschutzhöhe der anzubietenden Systeme beträgt 1,0 m. Eine Überschreitung der Schutzhöhe ist möglich, jedoch nicht erforderlich. Systeme, die die Schutzhöhe unterschreiten, werden ausgeschlossen.
Personal- und Zeitansatz:
Das angebotene System muss im Einsatz von maximal 6 geschulten Einsatzkräften mit einer Geschwindigkeit von 100m/Stunde errichtet werden können. Dies schließt nicht nur das Aufstellen des Systems ein, sondern die vollständige Herstellung der Einsatzbereitschaft. Die Lieferung des Systems an die Einsatzstelle ist nicht Bestandteil dieser Zeitberechnung.
Des Weiteren sind Schulungen für Multiplikatoren anzubieten, die dann für den Aufbau des Schlauchsystems verantwortlich sind und weiteres Personal im Einsatz anleiten können.
Überströmbarkeit:
Das angebotene System muss vollständig überströmbar sein, d. h. wenn der Wasserstand höher steigt als der zur Beschaffung angesetzte Bemessungswasserstand, darf das System durch das Wasser überströmt werden. Ein Versagen des Systems darf allerdings nicht stattfinden (z. B. auftreiben, wegtreiben, kollabieren).
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Widerstand gegen Treibgut:
Besonders an den Küstenregionen ist im Krisenfall mit dem Vorkommen von Treibgut an der Einsatzstelle zu rechnen. Daher muss über einen Drittnachweis von einer unabhängigen Stelle nachgewiesen werden, dass das System erfolgreich auf das Verhalten bei Treibgutanprall gem. BWK-Merkblatt 6 getestet wurde.
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Kompatibilität mit vorhandenen mobilen Hochwasserschutzsystemen der Kreise und der Feuerwehren:
Um bei Großschadenslangen gemeinsam mit den Kreisen und den örtlichen Feuerwehren in Schleswig-Holstein zusammenarbeiten zu können, muss das angebotene System nahtlos mit dem bereits in der Fläche vorhandenen System der Firma Mobildeich GmbH zu kombinieren sein. Beim kombinierten Betrieb muss die Überströmbarkeit, wie unter Punkt 8 der Leistungsbeschreibung definiert, und der Widerstand gegen Treibgut, wie unter Punkt 10 der Leistungsbeschreibung beschrieben, weiterhin gewährleistet sein. Dies ist mittels Nachweis einer unabhängigen Stelle zu belegen.
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Bei den o.a. Punkten handelt es sich um Auszüge aus der Leistungsbeschreibung, Die vollständige Leistungsbeschreibung ist in den Vergabeunterlagen enthalten.
Mobiles Hochwasserschutzsystem für den Katastrophenschutz des Landes Schleswig-Holstein. Ziel ist es das bisher verwendete Sandsacksystem mittels eines wassergefüllten Schlauchsystems zu ersetzen.
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Der mobile Hochwasserschutz in Form eines wasserbefüllten Schlauchsystems muss in Abhängigkeit des Einsatzortes auf unterschiedlichen Untergrundarten, wie Wiese, Schotterweg, Pflaster und asphaltierte Straße, sowie auf durchweichten Untergründen anwendbar sein. Durch den Klimawandel nehmen die Starkregenereignisse zu. Diese treten zum Teil nur mit sehr kurzen Vorwarnzeiten von unter 2 Stunden auf, daher ist es wichtig, dass es sich um ein mobiles System handelt, dass an den jeweiligen Einsatzort verbracht werden kann und auch bei bereits steigenden Gewässerpegeln aufzubauen ist. Der vollständige Aufbau vor Ort muss innerhalb von 2 Stunden erfolgen können. Das zum Aufbau benötige Wasser wird seitens der eingesetzten Kräfte des Katastrophenschutzes oder der örtlichen Feuerwehr bereitgestellt.
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Lagerung des zu beschaffenden Hochwasserschutzsystems:
Die Lagerung soll in einem landeseigenen Katastrophenschutzlager auf stapelbaren Paletten erfolgen. Aufgrund der Lagerplatzkapazitäten sollen die Paletten bis zu 3-fach im Lager in der Höhe stapelbar sein und aus dem Material Edelstahl bestehen.
Schutzhöhen und Schutzlängen:
Die Schutzlänge soll 500 m (in Abhängigkeit der angebotenen Modullänge darf die angebotene Länge entsprechend überschritten werden) betragen und kann auf verschiedene Einsatzorte verteilt sein (maximal drei). Die Mindestschutzhöhe der anzubietenden Systeme beträgt 1,0 m. Eine Überschreitung der Schutzhöhe ist möglich, jedoch nicht erforderlich. Systeme, die die Schutzhöhe unterschreiten, werden ausgeschlossen.
Personal- und Zeitansatz:
Das angebotene System muss im Einsatz von maximal 6 geschulten Einsatzkräften mit einer Geschwindigkeit von 100m/Stunde errichtet werden können. Dies schließt nicht nur das Aufstellen des Systems ein, sondern die vollständige Herstellung der Einsatzbereitschaft. Die Lieferung des Systems an die Einsatzstelle ist nicht Bestandteil dieser Zeitberechnung.
Des Weiteren sind Schulungen für Multiplikatoren anzubieten, die dann für den Aufbau des Schlauchsystems verantwortlich sind und weiteres Personal im Einsatz anleiten können.
Überströmbarkeit:
Das angebotene System muss vollständig überströmbar sein, d. h. wenn der Wasserstand höher steigt als der zur Beschaffung angesetzte Bemessungswasserstand, darf das System durch das Wasser überströmt werden. Ein Versagen des Systems darf allerdings nicht stattfinden (z. B. auftreiben, wegtreiben, kollabieren).
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Widerstand gegen Treibgut:
Besonders an den Küstenregionen ist im Krisenfall mit dem Vorkommen von Treibgut an der Einsatzstelle zu rechnen. Daher muss über einen Drittnachweis von einer unabhängigen Stelle nachgewiesen werden, dass das System erfolgreich auf das Verhalten bei Treibgutanprall gem. BWK-Merkblatt 6 getestet wurde.
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Kompatibilität mit vorhandenen mobilen Hochwasserschutzsystemen der Kreise und der Feuerwehren:
Um bei Großschadenslangen gemeinsam mit den Kreisen und den örtlichen Feuerwehren in Schleswig-Holstein zusammenarbeiten zu können, muss das angebotene System nahtlos mit dem bereits in der Fläche vorhandenen System der Firma Mobildeich GmbH zu kombinieren sein. Beim kombinierten Betrieb muss die Überströmbarkeit, wie unter Punkt 8 der Leistungsbeschreibung definiert, und der Widerstand gegen Treibgut, wie unter Punkt 10 der Leistungsbeschreibung beschrieben, weiterhin gewährleistet sein. Dies ist mittels Nachweis einer unabhängigen Stelle zu belegen.
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Bei den o.a. Punkten handelt es sich um Auszüge aus der Leistungsbeschreibung, Die vollständige Leistungsbeschreibung ist in den Vergabeunterlagen enthalten.
Produkte/Dienstleistungen: Industrielle Maschinen📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 413 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: ZV-L4-24-0953000-4121.03
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Mindestanforderungen/Ausschlusskriterien:
- Wasserbefülltes Schlauchsystem
- Höhenunterschiede von bis zu 20cm überbrückbar
- Kurvenlegung von bis zu 90 Grad möglich
- Vollständiger Aufbau in < 2 Stunden möglich
- Mit 6 Einsatzkräften mindestens 100m/h möglich
- Lagerung auf stapelbaren Paletten bis zu 3-fach
- Paletten aus Edelstahl
- Mindestschutzhöhe 1,0 Meter
- Kompatibilität zu DIN Storz Schlauchkupplungen
- System ist vollständig überströmbar (Nachweis)
- Bauliche Vorrüstung notwendig
- Treibgutanprall gem. BWK-Merkblatt 6 getestet (Nachweis)
- Kompatibilität zum vorhandenen System (Nachweis)
Wird eine der o.a. Mindestanforderungen/Ausschlusskriterien nicht erfüllt, erfolgt ein Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Lieferung und Abrechnung muss bis Dezember 2024 erfolgen.
Mindestanforderungen/Ausschlusskriterien:
- Wasserbefülltes Schlauchsystem
- Höhenunterschiede von bis zu 20cm überbrückbar
- Kurvenlegung von bis zu 90 Grad möglich
- Vollständiger Aufbau in < 2 Stunden möglich
- Mit 6 Einsatzkräften mindestens 100m/h möglich
- Lagerung auf stapelbaren Paletten bis zu 3-fach
- Paletten aus Edelstahl
- Mindestschutzhöhe 1,0 Meter
- Kompatibilität zu DIN Storz Schlauchkupplungen
- System ist vollständig überströmbar (Nachweis)
- Bauliche Vorrüstung notwendig
- Treibgutanprall gem. BWK-Merkblatt 6 getestet (Nachweis)
- Kompatibilität zum vorhandenen System (Nachweis)
Wird eine der o.a. Mindestanforderungen/Ausschlusskriterien nicht erfüllt, erfolgt ein Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Lieferung und Abrechnung muss bis Dezember 2024 erfolgen.
Art des Vertrags: Lieferungen
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 VGSH erforderliche Verpflichtungserklärung mit Einreichung des Angebots abgeben. Die Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 VGSH erforderliche Verpflichtungserklärung mit Einreichung des Angebots abgeben. Die Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Gefördertes soziales Ziel: Faire Arbeitsbedingungen
Postleitzahl: 24103
Stadt: Kiel
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Kiel, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-07-23 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 70
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zuschlagskriterium
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Die GMSH ist zentrale Beschaffungsstelle i. S. d. § 120 Abs. 4 GWB. Damit ist sie verpflichtet, bei allen europaweiten Ausschreibungen das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge / Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
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Mit dem ANGEBOT sind folgende Unterlagen einzureichen:
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1. Unterschriebenes Angebotsschreiben (Formblatt) mit den Erklärungen, dass Sie die Ausschreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließen und der Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 128 GWB vorliegen bzw. Darstellung von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.
_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
2. Aussagekräftige Darstellung (max. 4 DIN-A4-Seiten) des sich bewerbenden Unternehmens inkl. eines Leistungsportfolios (Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße, Mitarbeiterzahl (einschließlich geringfügig Beschäftigter), Standorte, Gründungsdatum, Historie, Telefon, E-Mail).
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
3. Eigenerklärung, dass das Wettbewerbsregister keine negativen Eintragungen enthält.
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
4. Eigenerklärung (Formblatt) zu Aufträgen und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, eingefügt mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022.
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5. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 VGSH erforderliche Verpflichtungserklärung mit Einreichung des Angebots abgeben. Die Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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6. Einreichung einer detaillierten Kostenaufstellung (Zusammensetzung des Angebotspreises).
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7. Ausgefülltes Preisblatt (Formblatt).
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Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Die GMSH ist zentrale Beschaffungsstelle i. S. d. § 120 Abs. 4 GWB. Damit ist sie verpflichtet, bei allen europaweiten Ausschreibungen das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen. Eine Abgabe der Teilnahmeanträge / Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, dürfen seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt werden. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
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Mit dem ANGEBOT sind folgende Unterlagen einzureichen:
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1. Unterschriebenes Angebotsschreiben (Formblatt) mit den Erklärungen, dass Sie die Ausschreibungsbedingungen anerkennen und keine Kartellabreden, Preisbindungen oder ähnliche Abreden getroffen haben und die Wirksamkeit unternehmenseigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) ausschließen und der Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB, § 124 GWB und § 128 GWB vorliegen bzw. Darstellung von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.
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2. Aussagekräftige Darstellung (max. 4 DIN-A4-Seiten) des sich bewerbenden Unternehmens inkl. eines Leistungsportfolios (Name, Anschrift, Rechtsform, Eigentümerstruktur, organisatorischer Aufbau, Unternehmensgröße, Mitarbeiterzahl (einschließlich geringfügig Beschäftigter), Standorte, Gründungsdatum, Historie, Telefon, E-Mail).
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3. Eigenerklärung, dass das Wettbewerbsregister keine negativen Eintragungen enthält.
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4. Eigenerklärung (Formblatt) zu Aufträgen und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, eingefügt mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022.
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5. Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 VGSH erforderliche Verpflichtungserklärung mit Einreichung des Angebots abgeben. Die Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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6. Einreichung einer detaillierten Kostenaufstellung (Zusammensetzung des Angebotspreises).
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7. Ausgefülltes Preisblatt (Formblatt).
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Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-07-08 08:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-07-08 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 54 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2024-07-08 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-06-24 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Ferner werden Preisangaben nicht nachgefordert, wenn es sich um wesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen.
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Ferner werden Preisangaben nicht nachgefordert, wenn es sich um wesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die in der Angebotsaufforderung genannten Nachweise sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen das Angebot mit den dazugehörigen Vergabeunterlagen unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die in der Angebotsaufforderung genannten Nachweise sind auch für alle Parteien einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen. Alle Partner einer Bietergemeinschaft müssen das Angebot mit den dazugehörigen Vergabeunterlagen unterzeichnet einreichen sowie einen Konsortialführer benennen.
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
8. Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder ein anderer vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung vorliegt.
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
8. Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder ein anderer vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung vorliegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
9. Eigenerklärung über den Nachweis einer entsprechend bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung oder dass diese im Falle eines Vertragsabschlusses entsprechend abgeschlossen wird (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
10. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart die Gegenstand der Vergabe (Lieferung eines mobilen Hochwasserschutzes) ist, getrennt nach den letzten drei Jahren (2021-2023).
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____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
9. Eigenerklärung über den Nachweis einer entsprechend bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung oder dass diese im Falle eines Vertragsabschlusses entsprechend abgeschlossen wird (gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
10. Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistungsart die Gegenstand der Vergabe (Lieferung eines mobilen Hochwasserschutzes) ist, getrennt nach den letzten drei Jahren (2021-2023).
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Technische und berufliche Fähigkeiten
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11. Erklärung (Formblatt) über maximal 3 Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2021-2023) erbrachten vergleichbaren Leistungen auf dem Gebiet der Lieferung eines mobilen Hochwasserschutzes (vergleichbar mit dem Leistungsumfang der von Ihnen eingereichten Angebote) unter Angabe von Leistungsumfang, Dauer des Vertrages, Auftraggeber sowie der Auftragssumme mit Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Der Leistungsumfang und die Art der Leistung bei den angegebenen Referenzen müssen mit dem Leistungsumfang und der Art der Leistungen, für die ein Angebot eingereicht wurde, vergleichbar sein.
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12. Erklärung (Formblatt), ob im Falle eines Auftrages, der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Die Erklärung ist dem Angebot beizufügen, auch wenn zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe keine Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern vorgesehen ist.
12a. Im Fall der Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern ist die entsprechende Verpflichtungserklärung (Formblatt) vom Nachunternehmer mit dem Angebot einzureichen.
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13. Eigenerklärung, das Schulungen für die Multiplikatoren, die dann für den Aufbau des Schlauchsystems verantwortlich sind durchgeführt werden.
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14. Eigenerklärung zur Einhaltung der nachstehenden Mindestanforderungen/Ausschlusskriterien. Angabe das es sich um
- ein wasserbefülltes Schlauchsystem handelt,
- die Kurvenlegung von bis zu 90 Grad möglich ist,
- der vollständige Aufbau in < 2 Stunden möglich ist,
- mit 6 Einsatzkräften mindestens 100m/h möglich sind,
- Höhenunterschiede von bis zu 20cm überbrückbar sind,
- Lagerung auf stapelbaren Paletten 8aus Edelstahl) bis zu 3-fach,
- die Mindestschutzhöhe 1,0 Meter mit dem angebotenem mobilen Hochwasserschutzsystem eingehalten wird,
- das System vollständig überströmbar ist und
- eine bauliche Vorrüstung notwendig ist.
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15. Nachweis zur Testung des Treibgutanprall gem. BWK-Merkblatt 6 (Ausschlusskriterium).
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16. Nachweis der Kompatibilität zu DIN Storz Schlauchkupplungen und zum vorhandenen System der Firma Mobildeich GmbH (Ausschlusskriterium).
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17. Angabe der Lieferzeit nach Auftragserteilung unter Beachtung der Bewertungsmatrix und der zwingenden Lieferung noch im Jahr 2024.
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11. Erklärung (Formblatt) über maximal 3 Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2021-2023) erbrachten vergleichbaren Leistungen auf dem Gebiet der Lieferung eines mobilen Hochwasserschutzes (vergleichbar mit dem Leistungsumfang der von Ihnen eingereichten Angebote) unter Angabe von Leistungsumfang, Dauer des Vertrages, Auftraggeber sowie der Auftragssumme mit Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Der Leistungsumfang und die Art der Leistung bei den angegebenen Referenzen müssen mit dem Leistungsumfang und der Art der Leistungen, für die ein Angebot eingereicht wurde, vergleichbar sein.
______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
12. Erklärung (Formblatt), ob im Falle eines Auftrages, der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Die Erklärung ist dem Angebot beizufügen, auch wenn zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe keine Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern vorgesehen ist.
12a. Im Fall der Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern ist die entsprechende Verpflichtungserklärung (Formblatt) vom Nachunternehmer mit dem Angebot einzureichen.
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13. Eigenerklärung, das Schulungen für die Multiplikatoren, die dann für den Aufbau des Schlauchsystems verantwortlich sind durchgeführt werden.
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14. Eigenerklärung zur Einhaltung der nachstehenden Mindestanforderungen/Ausschlusskriterien. Angabe das es sich um
- ein wasserbefülltes Schlauchsystem handelt,
- die Kurvenlegung von bis zu 90 Grad möglich ist,
- der vollständige Aufbau in < 2 Stunden möglich ist,
- mit 6 Einsatzkräften mindestens 100m/h möglich sind,
- Höhenunterschiede von bis zu 20cm überbrückbar sind,
- Lagerung auf stapelbaren Paletten 8aus Edelstahl) bis zu 3-fach,
- die Mindestschutzhöhe 1,0 Meter mit dem angebotenem mobilen Hochwasserschutzsystem eingehalten wird,
- das System vollständig überströmbar ist und
- eine bauliche Vorrüstung notwendig ist.
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15. Nachweis zur Testung des Treibgutanprall gem. BWK-Merkblatt 6 (Ausschlusskriterium).
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16. Nachweis der Kompatibilität zu DIN Storz Schlauchkupplungen und zum vorhandenen System der Firma Mobildeich GmbH (Ausschlusskriterium).
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17. Angabe der Lieferzeit nach Auftragserteilung unter Beachtung der Bewertungsmatrix und der zwingenden Lieferung noch im Jahr 2024.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Arbeitsgemeinschaft (mindestens GbR)
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 21 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Verstoß führt zum Ausschluss.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Nationale Registrierungsnummer: t:04319884542
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postleitzahl: 24105
Postort: Kiel
Region: Kiel, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Telefon: +49 4319884542📞
Fax: +49 4319884702 📠
URL: https://www.e-vergabe-sh.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, Fachbereich 412
Nationale Registrierungsnummer: 01-2002-79
Postanschrift: Küterstrasse 30
Postleitzahl: 24103
Kontaktperson: Fachbereich 412
E-Mail: e-vergabe-beschaffung@gmsh.de📧
Telefon: +49 4315991940📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der
Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der
Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht
später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der
Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der
Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht
später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-07+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 111-342242 (2024-06-07)
Auftragsbekanntmachung (2024-06-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 413 000 EUR 💰
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
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11. Erklärung (Formblatt) über maximal 3 Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2021-2023) erbrachten vergleichbaren Leistungen auf dem Gebiet der Lieferung eines mobilen Hochwasserschutzes (vergleichbar mit dem Leistungsumfang der von Ihnen eingereichten Angebote) unter Angabe von Leistungsumfang, Dauer des Vertrages, Auftraggeber sowie der Auftragssumme mit Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Der Leistungsumfang und die Art der Leistung bei den angegebenen Referenzen müssen mit dem Leistungsumfang und der Art der Leistungen, für die ein Angebot eingereicht wurde, vergleichbar sein.
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12. Erklärung (Formblatt), ob im Falle eines Auftrages, der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Die Erklärung ist dem Angebot beizufügen, auch wenn zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe keine Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern vorgesehen ist.
12a. Im Fall der Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern ist die entsprechende Verpflichtungserklärung (Formblatt) vom Nachunternehmer mit dem Angebot einzureichen.
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13. Eigenerklärung, das Schulungen für die Multiplikatoren, die dann für den Aufbau des Schlauchsystems verantwortlich sind durchgeführt werden.
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14. Eigenerklärung zur Einhaltung der nachstehenden Mindestanforderungen/Ausschlusskriterien. Angabe das es sich um
- ein wasserbefülltes Schlauchsystem handelt,
- die Kurvenlegung von bis zu 90 Grad möglich ist,
- der vollständige Aufbau in < 2 Stunden möglich ist,
- mit 6 Einsatzkräften mindestens 100m/h möglich sind,
- Höhenunterschiede von bis zu 20cm überbrückbar sind,
- Lagerung auf stapelbaren Paletten 8aus Edelstahl) bis zu 3-fach,
- die Mindestschutzhöhe 1,0 Meter mit dem angebotenem mobilen Hochwasserschutzsystem eingehalten wird,
- das System vollständig überströmbar ist und
- eine bauliche Vorrüstung notwendig ist.
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15. Nachweis zur Testung des Treibgutanprall gem. BWK-Merkblatt 6 (Ausschlusskriterium).
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16. Nachweis der Kompatibilität zu DIN Storz Schlauchkupplungen und zum vorhandenen System der Firma Mobildeich GmbH (Ausschlusskriterium).
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17. Angabe der Lieferzeit nach Auftragserteilung unter Beachtung der Bewertungsmatrix und der zwingenden Lieferung noch im Jahr 2024.
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18. Mit Angebotsabgabe die Aufbauzeit und der Personalbedarf für ein 300 m und ein 500 m langes Schlauchsystem darzustellen. Des Weiteren ist auch für beide Längen die voraussichtliche Abbauzeit darzustellen.
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11. Erklärung (Formblatt) über maximal 3 Referenzen der im Wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2021-2023) erbrachten vergleichbaren Leistungen auf dem Gebiet der Lieferung eines mobilen Hochwasserschutzes (vergleichbar mit dem Leistungsumfang der von Ihnen eingereichten Angebote) unter Angabe von Leistungsumfang, Dauer des Vertrages, Auftraggeber sowie der Auftragssumme mit Ansprechpartner, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Der Leistungsumfang und die Art der Leistung bei den angegebenen Referenzen müssen mit dem Leistungsumfang und der Art der Leistungen, für die ein Angebot eingereicht wurde, vergleichbar sein.
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12. Erklärung (Formblatt), ob im Falle eines Auftrages, der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Die Erklärung ist dem Angebot beizufügen, auch wenn zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe keine Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern vorgesehen ist.
12a. Im Fall der Inanspruchnahme von Unterauftragnehmern ist die entsprechende Verpflichtungserklärung (Formblatt) vom Nachunternehmer mit dem Angebot einzureichen.
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13. Eigenerklärung, das Schulungen für die Multiplikatoren, die dann für den Aufbau des Schlauchsystems verantwortlich sind durchgeführt werden.
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14. Eigenerklärung zur Einhaltung der nachstehenden Mindestanforderungen/Ausschlusskriterien. Angabe das es sich um
- ein wasserbefülltes Schlauchsystem handelt,
- die Kurvenlegung von bis zu 90 Grad möglich ist,
- der vollständige Aufbau in < 2 Stunden möglich ist,
- mit 6 Einsatzkräften mindestens 100m/h möglich sind,
- Höhenunterschiede von bis zu 20cm überbrückbar sind,
- Lagerung auf stapelbaren Paletten 8aus Edelstahl) bis zu 3-fach,
- die Mindestschutzhöhe 1,0 Meter mit dem angebotenem mobilen Hochwasserschutzsystem eingehalten wird,
- das System vollständig überströmbar ist und
- eine bauliche Vorrüstung notwendig ist.
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15. Nachweis zur Testung des Treibgutanprall gem. BWK-Merkblatt 6 (Ausschlusskriterium).
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16. Nachweis der Kompatibilität zu DIN Storz Schlauchkupplungen und zum vorhandenen System der Firma Mobildeich GmbH (Ausschlusskriterium).
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17. Angabe der Lieferzeit nach Auftragserteilung unter Beachtung der Bewertungsmatrix und der zwingenden Lieferung noch im Jahr 2024.
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18. Mit Angebotsabgabe die Aufbauzeit und der Personalbedarf für ein 300 m und ein 500 m langes Schlauchsystem darzustellen. Des Weiteren ist auch für beide Längen die voraussichtliche Abbauzeit darzustellen.
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-12+02:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Neuer Wert
Text:
Ergänzung der technischen und berufliche Leistungsfähigkeit um Nachweis Nr. 18
18. Mit Angebotsabgabe die Aufbauzeit und der Personalbedarf für ein 300 m und ein 500 m langes Schlauchsystem darzustellen. Des Weiteren ist auch für beide Längen die voraussichtliche Abbauzeit darzustellen.
Ergänzung der technischen und berufliche Leistungsfähigkeit um Nachweis Nr. 18
18. Mit Angebotsabgabe die Aufbauzeit und der Personalbedarf für ein 300 m und ein 500 m langes Schlauchsystem darzustellen. Des Weiteren ist auch für beide Längen die voraussichtliche Abbauzeit darzustellen.
Andere zusätzliche Informationen
Ergänzung der (BT-747-Lot)
technische und beruflichen Leistungsfähigkeit um Nachweis Nr. 18
18. Mit Angebotsabgabe die Aufbauzeit und der Personalbedarf für ein 300 m und ein 500 m langes Schlauchsystem darzustellen. Des Weiteren ist auch für beide Längen die voraussichtliche Abbauzeit darzustellen.
Ergänzung der (BT-747-Lot)
technische und beruflichen Leistungsfähigkeit um Nachweis Nr. 18
18. Mit Angebotsabgabe die Aufbauzeit und der Personalbedarf für ein 300 m und ein 500 m langes Schlauchsystem darzustellen. Des Weiteren ist auch für beide Längen die voraussichtliche Abbauzeit darzustellen.
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Veröffentlichung
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 4d53e41c-6d53-4493-b265-4412f104d1a9-01
Quelle: OJS 2024/S 114-351338 (2024-06-12)