Lieferung von HVO für das Liniennetz der Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH

KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH

Der Auftraggeber schreibt die Lieferung eines Dieseltreibstoffs auf HVO-Basis aus.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-12-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-11-05.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-11-05 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-11-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Lieferung von HVO für das Liniennetz der Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH
Referenznummer: KRN.HVO
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber schreibt die Lieferung eines Dieseltreibstoffs auf HVO-Basis aus.
Produkte/Dienstleistungen: Biodiesel 📦
Beschreibung
Interne Kennung: KRN.HVO
Beschreibung der Beschaffung:
(1) Der Dieseltreibstoff auf HVO-Basis muss der DIN EN 15940 in vollem Umfang entsprechen. (2) Die Mindestdichte bei 15°C darf 770 g/cm³ nicht unterschreiten. Die Kältebeständigkeit der EN15940 sind einzuhalten. (3) Der Kraftstoff ist In ganzjähriger Winterqualität (Cloudpoint mindestens -22° Celsius oder niedriger) zu liefern. (4) Der Kraftstoff darf nicht höher als in die Wassergefährdungsklasse 1 eingestuft sein. (5) Der Treibstoff muss aus 100 % nachwachsenden Rohstoffen erzeugt sein. Ein Nachhaltigkeitszertifikat (Bestätigung das flüssige Biomasse aus Abfall oder Reststoffen hergestellt wurde und nicht aus der Land-, Forst- oder Fischwirtschaft stammt) muss mit dem Angebot eingereicht werden. (6) Der Kraftstoff muss über den gesamten Produktlebenszyklus eine mindestens 85-prozentige CO2- Reduktion gegenüber fossilem Diesel nach DIN EN 590 auf-weisen. (/) Rohstoffe gemäß Erneuerbare Energien Richtlinie (RED II), Anhang 9 Teil A oder B (nur Rest- und Abfallstoffe). Die Verwendung von Palmöl oder Rapsöl ist aus-geschlossen. (8) Der Auftragnehmer garantiert, dass dem Produkt kein FAME (Biodiesel nach EN 14214) zugesetzt wird. (9) Sicherheitsdatenblätter (deutscher Sprache) in aktueller Fassung müssen vorhanden sein.
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Art des Vertrags: Lieferungen
Postleitzahl: 55543
Stadt: Bad Kreuznach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bad Kreuznach 🏙️
Dauer: 1 Jahre
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der Auftraggeber hat das einseitige Recht, die Laufzeit bis zum 31.12.2026 zu erweitern. Die Option ist schriftlich durch den Auftraggeber bis zum 31.10.2025 auszuüben.
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
(1) Der Bieter muss sein Angebot unter Nutzung des Angebotsformulars und der Formblätter einreichen. (2) Alle eingegangenen Angebote werden im Rahmen der Angebotsprüfung nach den in der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungs- und Zuschlagskriterien bewertet. (3) Das Angebot ist von den Bietern mit einer Erklärung in Textform (§ 126b BGB) einzureichen. Im Falle von Bietergemeinschaften ist das Angebot von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter mit einer Erklärung in Textform (§ 126b BGB) zu versehen. (4) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sollten mit dem Angebot eingereicht werden. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Liegen erforderliche Unterlagen auch dann nicht vor, muss der Bieter vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. (5) Fragen zum Vergabeverfahren werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 6 Werktage vor der Angebotsfrist in das genannte Vergabeportal hochgeladen wurden. Die Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend den vergaberechtlichen Erfordernissen durch Einstellung der Antworten in das Vergabeportal, das die Bieter regelmäßig prüfen sollten.
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Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-06 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-11-29 00:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern. Hierauf besteht allerdings kein Rechtsanspruch. Der Gebrauch des Nachforderungsrechts erfolgt gegenüber allen Bietern gleichermaßen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 Abs. 1 und Abs. 4, 124 Abs. 1 GWB: Der Bieter hat eine Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 Abs. 1 und Abs. 4, 124 Abs. 1 GWB abzugeben (vgl. Anlage BB 10 Formblätter).
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Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist: Der Bewerber hat den Auszug der Eintragung in ein Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, vorzulegen (vgl. Anlage BB 10 Formblätter).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Nachweis einer Unternehmenshaftpflichtversicherung: Unternehmenshaftpflichtversicherung über mindestens 12 Mio. EUR für Personenschäden und 12 Mio. EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 3 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden. Bietergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bietergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vorlegen. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Unternehmenshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit dem Angebot vorzulegen (vgl. Anlage BB 10 Formblätter).
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Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren: Der Bieter hat den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) anzugeben (vgl. Anlage BB 10 Formblätter).
Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Lieferung von HVO) in den letzten drei Geschäftsjahren: Der Bieter muss einen durchschnittlichen Mindestumsatz in Höhe von 8.000.000.-- EUR im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Lieferung von HVO) in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Unternehmensreferenzen über früher ausgeführte Lieferaufträge in den letzten fünf Jahren in Deutschland: Der Bieter muss zum Beleg seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Formblatt mindestens eine Referenz über einen früher ausgeführten Lieferauftrag in den letzten fünf Jahren in Deutschland vorweisen. Die Referenz muss die Lieferung von mindestens 1. Mio. Litern zum Gegenstand gehabt haben. Bewertet werden nur Referenzen, die innerhalb der letzten fünf Jahre abgenommen wurden. Die geforderten Angaben für die Referenzen sind in der Anlage BB 10 einzutragen. Zusätzlich kann jede Referenz auf max. 1 DIN-A4-Seite dargestellt und als Anlage mit diesem Formblatt eingereicht werden.
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Vorlage eines Zertifikates zur Sicherung der Qualität nach § 49 Abs. 1 SektVO: Beleg für die Einhaltung der Normen der Qualitätssicherung gemäß § 49 Abs. 1 SektVO.
Vorlage eines Zertifikates zur Einhaltung des Umweltmanagements nach § 49 Abs. 2 SektVO: Beleg für die Einhaltung der Normen des.Umweltmanagements gemäß § 49 Abs. 2 SektVO.
Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Keine Angaben
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bieter ist verpflichtet, das rheinland-pfälzische Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlicher Auftragsvergabe (Landestariftreuegesetz - LTTG) des Landes Rheinland-Pfalz vom 1. Dezember 2010 - in der jeweils geltenden Fassung - anzuwenden.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Das Unternehmen ist zahlungsunfähig, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat.
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Eine Rechtskräftige Verurteilung wegen: § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr).
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Eine Rechtskräftige Verurteilung wegen: § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen).
Der öffentliche Auftraggeber verfügt über hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken oder eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann.
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Das Unternehmen hat nachweislich bei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen.
Eine Rechtskräftige Verurteilung wegen: §
261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte); § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen.
263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden; § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Eine Rechtskräftige Verurteilung wegen: den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels).
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB.
Wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln.
Wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann.
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Wenn das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
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Wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Abs. 3 ist entsprechend anzuwenden.
Wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat.
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Eine rechtskräftige Verurteilung wegen: § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland)

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: KRN Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB 50887
Postleitzahl: 55543
Postort: Bad Kreuznach
Region: Bad Kreuznach 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: wolfgang.hackauf@krn-mobil.de 📧
Telefon: +49 671 89 66 40 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
S-Bahn-, U-Bahn-, Straßenbahn-, O-Bus- oder Busdienste
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBT5YRC/documents 🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBT5YRC 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBT5YRC 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Maximale Verlängerungen: 1
Objekt
Art des Vertrags: Lieferungen

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YBT5YRC
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Nationale Registrierungsnummer: USt-ID: DE355604198
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-05+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 217-678617 (2024-11-05)
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