Diese Ausschreibung aus 2 Losen umfasst den Austausch der vorhandenen elektrischen Weichensteuerung/ -heizung an F-Weiche 723/724, durch neue Steuerungen der Anforderungsstufe 3 (SIL3 / AK6-Betrieb), inkl. Signale, Steuerschrank, Sicherungskasten mit entsprechender Absicherung und Vorbereitung zur Mastmontage, mit Abnahme der Steuerung im Werk, Abnahme durch einen TAB-Hessen zugelassenen unabhängigen Prüfer und die Inbetriebnahme vor Ort. Eine Schnittstellenbaugruppe im Weichenantrieb und IMU 100 Gleisschaltmittel wird ebenfalls benötigt. AG seitig erfolgt die gesamte De- und Montage vor Ort. Dazu gehören Tiefbau, Sockelmontage für Steuerschrank, Montage und Anschluss der Weichensperrkreise am Gleis, Beschilderung, IMU 100 Anforderungsgrube im Gleis, 600/750V Anschluss an die Fahrleitung inkl. Sicherungskasten für Mastmontage und Sicherungsautomat, Erdungskasten und -anschluss, Kabel an der Verspannung, Weichensignale und Anschluss aller erforderlichen Kabel im Steuerschrank.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-09-24.
Auftragsbekanntmachung (2024-09-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Lieferung Weichensteuerung/-heizung W723/W724
Referenznummer: NSG-2024-0037
Kurze Beschreibung:
Diese Ausschreibung aus 2 Losen umfasst den Austausch der vorhandenen
elektrischen Weichensteuerung/ -heizung an F-Weiche 723/724, durch neue
Steuerungen der Anforderungsstufe 3 (SIL3 / AK6-Betrieb), inkl. Signale, Steuerschrank, Sicherungskasten mit entsprechender Absicherung und Vorbereitung
zur Mastmontage, mit Abnahme der Steuerung im Werk, Abnahme durch einen
TAB-Hessen zugelassenen unabhängigen Prüfer und die Inbetriebnahme vor Ort. Eine Schnittstellenbaugruppe im Weichenantrieb und IMU 100 Gleisschaltmittel wird ebenfalls benötigt.
AG seitig erfolgt die gesamte De- und Montage vor Ort. Dazu gehören Tiefbau,
Sockelmontage für Steuerschrank, Montage und Anschluss der Weichensperrkreise
am Gleis, Beschilderung, IMU 100 Anforderungsgrube im Gleis, 600/750V Anschluss an die Fahrleitung inkl. Sicherungskasten für Mastmontage und Sicherungsautomat, Erdungskasten und -anschluss, Kabel an der Verspannung, Weichensignale und Anschluss aller erforderlichen Kabel im Steuerschrank.
Diese Ausschreibung aus 2 Losen umfasst den Austausch der vorhandenen
elektrischen Weichensteuerung/ -heizung an F-Weiche 723/724, durch neue
Steuerungen der Anforderungsstufe 3 (SIL3 / AK6-Betrieb), inkl. Signale, Steuerschrank, Sicherungskasten mit entsprechender Absicherung und Vorbereitung
zur Mastmontage, mit Abnahme der Steuerung im Werk, Abnahme durch einen
TAB-Hessen zugelassenen unabhängigen Prüfer und die Inbetriebnahme vor Ort. Eine Schnittstellenbaugruppe im Weichenantrieb und IMU 100 Gleisschaltmittel wird ebenfalls benötigt.
AG seitig erfolgt die gesamte De- und Montage vor Ort. Dazu gehören Tiefbau,
Sockelmontage für Steuerschrank, Montage und Anschluss der Weichensperrkreise
am Gleis, Beschilderung, IMU 100 Anforderungsgrube im Gleis, 600/750V Anschluss an die Fahrleitung inkl. Sicherungskasten für Mastmontage und Sicherungsautomat, Erdungskasten und -anschluss, Kabel an der Verspannung, Weichensignale und Anschluss aller erforderlichen Kabel im Steuerschrank.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Eisenbahnmaterial📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Interne Kennung: LOT-0001
Titel: Los 1 - F-Weiche 723 u. 724
Beschreibung der Beschaffung: Elektrische Weichensteuerung FW 723 / 724
Zusätzliche Informationen:
Auftraggeber:
Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG
Königstor 3-13
34117 Kassel
das Vergabeverfahren erfolgt durch die Vergabestelle der
Städtischen Werke Netz + Service GmbH
Eisenacher Str. 12
34123 Kassel
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Weichen📦
Stadt: Kassel
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Kassel, Kreisfreie Stadt
🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: LOT-0002
Titel: Los 2 - Weichenheizung Mattenberg
Beschreibung der Beschaffung: Weichenheizung WS-Mattenberg
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-28 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-28 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren):
Auftraggeber:
Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG
Königstor 3-13
34117 Kassel
das Vergabeverfahren erfolgt durch die Vergabestelle der
Städtischen Werke Netz + Service GmbH
Eisenacher Str. 12
34123 Kassel
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2024-10-28 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Auftraggeber:
Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG
Königstor 3-13
34117 Kassel
das Vergabeverfahren erfolgt durch die Vergabestelle der
Städtischen Werke Netz + Service GmbH
Eisenacher Str. 12
34123 Kassel
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅ Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (FB HVA L-StB 106 Eigenerklärung Eignung) auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl,
sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge/Eignungsleihe):
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche
wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen.
Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmen Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind
(Verpflichtungserklärung).
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
I. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Eigenerklärung zur Eignung:
Angabe zu zwingenden bzw. optionalen Ausschlussgründen:
Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlungbegangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
Eigenerklärung,
- dass keine Ausschlussgründe gemäß § 42 VgV bzw. § 31 UVgO in Verbindung mit § 123 und §124 GWB vorliegen,
- dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister bzw. Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße
von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist,
- ob zwar ein Ausschlussgrund gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegt, jedoch Maßnahmen zur Selbstreinigung gemäß §125 GWB ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
- Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem
Gewerbezentralregister gem. §150a GewO beim Bundesamt für Justiz bzw. Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG beim Bundeskartellamt anfordern.
-Weiterhin wird der Auftraggeber von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung anfordern.
- Angaben zur Zahlung von Steuer, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung: Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
- Beiträge zur Sozialversicherung, soweit der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurde. Die Bieter haben zudem die den Vergabeunterlagen
beiliegende
- Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn
- Eigenerklärung Bezug Russland
auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
Bei Angeboten der engeren Wahl sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit beitragspflichtig,
- und Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, soweit dieses derartige Bescheinigungen ausstellt,
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommenssteuergesetz.
Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation:
Eigenerklärung,
- dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse
abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet bzw. seine Tätigkeit eingestellt hat,
- ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde
- Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan Angabe zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Registereintragungen),
II. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
Eigenerklärung,
- ob das Unternehmen im Berufs-/Handelsregister eingetragen ist mit Angabe der Nummer beim Amtsgericht,
- ob das Unternehmen zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist.
- Begründung Bietergemeinschaft
Bei Angeboten der engeren Wahl sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
Gewerbeanmeldung, Berufs-/Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer oder anderweitige sonstige Nachweise.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (FB HVA L-StB 106 Eigenerklärung Eignung) auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl,
sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge/Eignungsleihe):
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche
wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen.
Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmen Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind
(Verpflichtungserklärung).
Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben. Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entsprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
I. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Eigenerklärung zur Eignung:
Angabe zu zwingenden bzw. optionalen Ausschlussgründen:
Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlungbegangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
Eigenerklärung,
- dass keine Ausschlussgründe gemäß § 42 VgV bzw. § 31 UVgO in Verbindung mit § 123 und §124 GWB vorliegen,
- dass der Bieter in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister bzw. Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße
von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist,
- ob zwar ein Ausschlussgrund gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegt, jedoch Maßnahmen zur Selbstreinigung gemäß §125 GWB ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.
- Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem
Gewerbezentralregister gem. §150a GewO beim Bundesamt für Justiz bzw. Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG beim Bundeskartellamt anfordern.
-Weiterhin wird der Auftraggeber von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung anfordern.
- Angaben zur Zahlung von Steuer, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung: Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
- Beiträge zur Sozialversicherung, soweit der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurde. Die Bieter haben zudem die den Vergabeunterlagen
beiliegende
- Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn
- Eigenerklärung Bezug Russland
auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
Bei Angeboten der engeren Wahl sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit beitragspflichtig,
- und Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, soweit dieses derartige Bescheinigungen ausstellt,
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommenssteuergesetz.
Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation:
Eigenerklärung,
- dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse
abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet bzw. seine Tätigkeit eingestellt hat,
- ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde
- Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan Angabe zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (Registereintragungen),
II. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
Eigenerklärung,
- ob das Unternehmen im Berufs-/Handelsregister eingetragen ist mit Angabe der Nummer beim Amtsgericht,
- ob das Unternehmen zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet ist.
- Begründung Bietergemeinschaft
Bei Angeboten der engeren Wahl sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
Gewerbeanmeldung, Berufs-/Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer oder anderweitige sonstige Nachweise.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
III. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung
- über den Gesamtumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten dreiabgeschlossenen Geschäftsjahre und
- über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenenGeschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, unter Einschluss des Anteils beigemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten
Aufträgen.
- Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe
Bei Angeboten der engeren Wahl sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
- Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierteJahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmenbeitragspflichtig ist
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen,fallsdas Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
- Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. einen entsprechenden Versicherungsnachweis werde ich auf gesondertes Verlangen übersenden.
III. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung
- über den Gesamtumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten dreiabgeschlossenen Geschäftsjahre und
- über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenenGeschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, unter Einschluss des Anteils beigemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten
Aufträgen.
- Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in bestimmter geeigneter Höhe
Bei Angeboten der engeren Wahl sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
- Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/ Steuerberaters oder entsprechend testierteJahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmenbeitragspflichtig ist
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen,fallsdas Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
- Eine entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. einen entsprechenden Versicherungsnachweis werde ich auf gesondertes Verlangen übersenden.
Technische und berufliche Fähigkeiten
IV. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung
- über geeignete Referenzen über die Ausführung vonLiefer- und
Dienstleistungen in den letzten bis zu drei abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
Mindestens eine Referenz über die Lieferung einer Weichensteuerung mit Inbetriebnahmegenehmigung für Betriebsanlagen und Fahrzeuge gemäß § 62 BOStrab (Mindestreferenz 1). Wird eine Referenz über Leistungen vorgelegt, die keine Inbetriebnahmegenehmigung für Betriebsanlagen und Fahrzeuge gemäß § 62 BOStrab zum Gegenstand hatte, hat der Bieter mit dem Angebot den Nachweis zu erbringen, dass es sich um eine Referenz mit technisch und rechtlich vergleichbaren Anforderungen handelt. Für die Referenz sind die genaue Anlagenbezeichnung, der erbrachte Leistungsumfang, der Auftraggeber und der Ausführungszeitraum anzugeben.
- Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens,
- Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist,
- Welche Teile des Auftrags an Unterauftrag-/ Nachunternehmer
vergeben werden sollen (imVerzeichnis 103 HVA L-StB Unterauftrag/Nachunternehmerleistungen, das den Vergabeunterlagen beiliegt.
Präqualifizierte Unternehmen in den ausgeschriebenen Leistungsbereichen müssen dann keine Referenzen gesondert benennen, wenn die im Präqualifikationsverzeichnis
hinterlegten Referenzen jeweils Leistungen umfassen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und die geforderte Mindestanzahl der einzureichenden Referenzen hierdurch erreicht wird.
Sofern und soweit die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen nicht mit der zuvergebenden Leistung vergleichbar sind, müssen präqualifizierte Unternehmen in den ausgeschriebenen Leistungsbereichen die Referenzen jeweils
mit Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes des auf sein Unternehmen entfallenden Anteils, des Ausführungszeitraums und des Auftraggebers in der Eigenerklärung angeben.
In diesem Fall sind bei Angeboten der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
- Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis in Anlehnung an das den Vergabeunterlagen beiliegende Muster aus dem HVA B-StB: 3103 HVA B-StBReferenzbescheinigung.
Nicht präqualifizierte Unternehmen in den ausgeschriebenen Leistungsbereichen geben die Referenzen jeweils mit Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes des auf sein Unternehmenentfallenden Anteils, des Ausführungszeitraums und des Auftraggebers in der Eigenerklärung an.
Bei Angeboten der engeren Wahl sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
- Bescheinigung über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis in Anlehnung an dasden Vergabeunterlagen beiliegende Muster aus dem HVA B-StB: 3103 HVA B-StBReferenzbescheinigung,
- Benennung vorgesehener Unterauftragnehmer/ Nachunternehmer im Verzeichnis 103 Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderer Unternehmern, das den Vergabeunterlagen beiliegt,
- Verpflichtungserklärung von anderen Unternehmen, welche ihre Kapazitäten im Wege einer Eignungsleihe zur Verfügung stellen sowie von benannten Unterauftragnehmern im Formblatt 104a Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmer, das den Vergabeunterlagen beiliegt.
- Produktdatenblätter benannter Fabrikate (nur soweit vom Bieter Angaben gemacht wurden)
IV. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eigenerklärung
- über geeignete Referenzen über die Ausführung vonLiefer- und
Dienstleistungen in den letzten bis zu drei abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,
Mindestens eine Referenz über die Lieferung einer Weichensteuerung mit Inbetriebnahmegenehmigung für Betriebsanlagen und Fahrzeuge gemäß § 62 BOStrab (Mindestreferenz 1). Wird eine Referenz über Leistungen vorgelegt, die keine Inbetriebnahmegenehmigung für Betriebsanlagen und Fahrzeuge gemäß § 62 BOStrab zum Gegenstand hatte, hat der Bieter mit dem Angebot den Nachweis zu erbringen, dass es sich um eine Referenz mit technisch und rechtlich vergleichbaren Anforderungen handelt. Für die Referenz sind die genaue Anlagenbezeichnung, der erbrachte Leistungsumfang, der Auftraggeber und der Ausführungszeitraum anzugeben.
- Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens,
- Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist,
- Welche Teile des Auftrags an Unterauftrag-/ Nachunternehmer
vergeben werden sollen (imVerzeichnis 103 HVA L-StB Unterauftrag/Nachunternehmerleistungen, das den Vergabeunterlagen beiliegt.
Präqualifizierte Unternehmen in den ausgeschriebenen Leistungsbereichen müssen dann keine Referenzen gesondert benennen, wenn die im Präqualifikationsverzeichnis
hinterlegten Referenzen jeweils Leistungen umfassen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und die geforderte Mindestanzahl der einzureichenden Referenzen hierdurch erreicht wird.
Sofern und soweit die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Referenzen nicht mit der zuvergebenden Leistung vergleichbar sind, müssen präqualifizierte Unternehmen in den ausgeschriebenen Leistungsbereichen die Referenzen jeweils
mit Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes des auf sein Unternehmen entfallenden Anteils, des Ausführungszeitraums und des Auftraggebers in der Eigenerklärung angeben.
In diesem Fall sind bei Angeboten der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
- Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis in Anlehnung an das den Vergabeunterlagen beiliegende Muster aus dem HVA B-StB: 3103 HVA B-StBReferenzbescheinigung.
Nicht präqualifizierte Unternehmen in den ausgeschriebenen Leistungsbereichen geben die Referenzen jeweils mit Bezeichnung der Leistung, des Auftragswertes des auf sein Unternehmenentfallenden Anteils, des Ausführungszeitraums und des Auftraggebers in der Eigenerklärung an.
Bei Angeboten der engeren Wahl sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
- Bescheinigung über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis in Anlehnung an dasden Vergabeunterlagen beiliegende Muster aus dem HVA B-StB: 3103 HVA B-StBReferenzbescheinigung,
- Benennung vorgesehener Unterauftragnehmer/ Nachunternehmer im Verzeichnis 103 Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderer Unternehmern, das den Vergabeunterlagen beiliegt,
- Verpflichtungserklärung von anderen Unternehmen, welche ihre Kapazitäten im Wege einer Eignungsleihe zur Verfügung stellen sowie von benannten Unterauftragnehmern im Formblatt 104a Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmer, das den Vergabeunterlagen beiliegt.
- Produktdatenblätter benannter Fabrikate (nur soweit vom Bieter Angaben gemacht wurden)
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend
Geforderte Kautionen und Garantien: keine
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: 14 Tag nach Rechnungserhalt
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 20 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Konkurs
Korruption
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Vergleichsverfahren
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Für die Teilnahme an Ausschreibungen ist die Nutzung des Bietercockpits erforderlich. Dies steht unter dem folgenden Link http://www.absthessen.de/ehad-bieter-software.html auf der Internetseite der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. zur verfügung.
Für dieses Vergabeverfahren findet die SektVO Anwendung. Aufgrund der förderrechtlich erforderlichen Anwendung der HVA-Blätter sind jedoch Bezüge zur VgV enthalten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer des jeweiligen Dokuments in Textform über den von der elektronischen Vergabeplattform vorgesehenen Kommunikationsbereich möglichst bis zum 21.10.2024, 20:00 Uhr zu stellen. Eingehende Rückfragen werden gesammelt und durch die Vergabestelle beantwortet. Die Antworten der Vergabestelle auf Fragen von interessierten Unternehmen werden im Vergabeportal anonymisiert in eine Fragen-Antwortkatalog veröffentlicht und die registrierten Interessenten erhalten
hierüber eine elektronische Information. Die nicht registrierten Unternehmen haben sich auf dem Vergabeportal selbstständig darüber zu informieren, ob die Vergabestelle Fragen zum Verfahren beantwortet hat. Die entsprechenden
Bieterfragen- /Antwortenkataloge werden zu diesem Zwecke den elektronisch abrufbaren Vergabeunterlagen beigefügt. Die Antworten der Vergabestelle auf Fragen der Interessenten sind bei der Erarbeitung der Angebote zu beachten.
Auftraggeber:
Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG
Königstor 3-13
34117 Kassel
das Vergabeverfahren erfolgt durch die Vergabestelle der
Städtischen Werke Netz + Service GmbH
Eisenacher Str. 12
34123 Kassel
Für die Teilnahme an Ausschreibungen ist die Nutzung des Bietercockpits erforderlich. Dies steht unter dem folgenden Link http://www.absthessen.de/ehad-bieter-software.html auf der Internetseite der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. zur verfügung.
Für dieses Vergabeverfahren findet die SektVO Anwendung. Aufgrund der förderrechtlich erforderlichen Anwendung der HVA-Blätter sind jedoch Bezüge zur VgV enthalten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind unter Angabe der Dokumentenbezeichnung und Gliederungsnummer des jeweiligen Dokuments in Textform über den von der elektronischen Vergabeplattform vorgesehenen Kommunikationsbereich möglichst bis zum 21.10.2024, 20:00 Uhr zu stellen. Eingehende Rückfragen werden gesammelt und durch die Vergabestelle beantwortet. Die Antworten der Vergabestelle auf Fragen von interessierten Unternehmen werden im Vergabeportal anonymisiert in eine Fragen-Antwortkatalog veröffentlicht und die registrierten Interessenten erhalten
hierüber eine elektronische Information. Die nicht registrierten Unternehmen haben sich auf dem Vergabeportal selbstständig darüber zu informieren, ob die Vergabestelle Fragen zum Verfahren beantwortet hat. Die entsprechenden
Bieterfragen- /Antwortenkataloge werden zu diesem Zwecke den elektronisch abrufbaren Vergabeunterlagen beigefügt. Die Antworten der Vergabestelle auf Fragen der Interessenten sind bei der Erarbeitung der Angebote zu beachten.
Auftraggeber:
Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG
Königstor 3-13
34117 Kassel
das Vergabeverfahren erfolgt durch die Vergabestelle der
Städtischen Werke Netz + Service GmbH
Eisenacher Str. 12
34123 Kassel
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Hessen
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151-126603📞 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
URL: https://www.rp-darmstadt.hessen.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG weist daraf hin, dass ein Nachprüpfungsantrag nur zulässig ist, soweit
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegenüber der Vergabestelle innerhalb von spätestens 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkannbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der EU-Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist oder der in den Vergabeunterlagen jeweils benannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber der Vergabestelle gerügt werden.
4. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird. Weitere Einzelheiten können §§ 160 ff. GWB entnommen werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG weist daraf hin, dass ein Nachprüpfungsantrag nur zulässig ist, soweit
1. Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegenüber der Vergabestelle innerhalb von spätestens 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkannbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der EU-Bekanntmachung genannten Teilnahmefrist oder der in den Vergabeunterlagen jeweils benannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber der Vergabestelle gerügt werden.
4. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird. Weitere Einzelheiten können §§ 160 ff. GWB entnommen werden.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-09-24+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 187-575578 (2024-09-24)