Beschaffung und Einbau von Medienstationen und digitalen Installationen sowie Aufbau einer Plattform/Softwarelösung inkl. Infrastruktur zur Bearbeitung und Verwaltung von Inhalten sowie zur Fernwartung (Monitoring) aller Medienstationen und digitalen Installationen in den Dauerausstellungen im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14 und Augustinermuseum, Augustinerplatz 1-3, 79098 Freiburg Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise: 1. Stufe: Verwaltungsplattform und die Medienstationen des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus. 2. Stufe: Medienstationen des Augustinermuseums voraussichtlich November / Dezember 2024. Optionen: - Wiederholungsleistungen: der AG behält sich vor, für andere Einrichtungen der Stadt Freiburg weitere gleichartige Leistungen zu den gleichen Rahmenbedingungen direkt an den gleichen Auftraggeber zu vergeben - Auftragsänderungen gemäß. § 132 Abs. 1 Nr. 1 GWB: Unabhängig von der o.g. Option der Wiederholungsleistungen behält sich der AG Auftragsänderungen bzw. -erweiterungen über weitere Leistungen für die gleichen oder weiteren Einrichtungen der Stadt Freiburg vor, grundsätzlich zu den gleichen Bedingungen und Konditionen, wie beauftragt. - Nachrücker-Klausel: Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung bis Vertragsende wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich der AG vor, die verbleibenden bzw. weiteren Leistungen ohne erneutes Vergabeverfahren an denjenigen Bieter aus diesem Verfahren anzutragen bzw. zu vergeben, der sich nach den o.g. Zuschlagskriterien als nächstes ergibt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-08-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-07-31.
Auftragsbekanntmachung (2024-07-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Medientechnik, Dokumentationszentrum Nationalsozialismus und Augustinermuseum Freiburg
Referenznummer: 2024004636
Kurze Beschreibung:
Beschaffung und Einbau von Medienstationen und digitalen Installationen sowie Aufbau einer Plattform/Softwarelösung inkl. Infrastruktur zur Bearbeitung und Verwaltung von Inhalten sowie zur Fernwartung (Monitoring) aller Medienstationen und digitalen Installationen in den Dauerausstellungen im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14 und Augustinermuseum, Augustinerplatz 1-3, 79098 Freiburg
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise:
1. Stufe: Verwaltungsplattform und die Medienstationen des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus.
2. Stufe: Medienstationen des Augustinermuseums voraussichtlich November / Dezember 2024.
Optionen:
- Wiederholungsleistungen: der AG behält sich vor, für andere Einrichtungen der Stadt Freiburg weitere gleichartige Leistungen zu den gleichen Rahmenbedingungen direkt an den gleichen Auftraggeber zu vergeben
- Auftragsänderungen gemäß. § 132 Abs. 1 Nr. 1 GWB:
Unabhängig von der o.g. Option der Wiederholungsleistungen behält sich der AG Auftragsänderungen bzw. -erweiterungen über weitere Leistungen für die gleichen oder weiteren Einrichtungen der Stadt Freiburg vor, grundsätzlich zu den gleichen Bedingungen und Konditionen, wie beauftragt.
- Nachrücker-Klausel: Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung bis Vertragsende wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich der AG vor, die verbleibenden bzw. weiteren Leistungen ohne erneutes Vergabeverfahren an denjenigen Bieter aus diesem Verfahren anzutragen bzw. zu vergeben, der sich nach den o.g. Zuschlagskriterien als nächstes ergibt.
Beschaffung und Einbau von Medienstationen und digitalen Installationen sowie Aufbau einer Plattform/Softwarelösung inkl. Infrastruktur zur Bearbeitung und Verwaltung von Inhalten sowie zur Fernwartung (Monitoring) aller Medienstationen und digitalen Installationen in den Dauerausstellungen im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14 und Augustinermuseum, Augustinerplatz 1-3, 79098 Freiburg
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise:
1. Stufe: Verwaltungsplattform und die Medienstationen des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus.
2. Stufe: Medienstationen des Augustinermuseums voraussichtlich November / Dezember 2024.
Optionen:
- Wiederholungsleistungen: der AG behält sich vor, für andere Einrichtungen der Stadt Freiburg weitere gleichartige Leistungen zu den gleichen Rahmenbedingungen direkt an den gleichen Auftraggeber zu vergeben
- Auftragsänderungen gemäß. § 132 Abs. 1 Nr. 1 GWB:
Unabhängig von der o.g. Option der Wiederholungsleistungen behält sich der AG Auftragsänderungen bzw. -erweiterungen über weitere Leistungen für die gleichen oder weiteren Einrichtungen der Stadt Freiburg vor, grundsätzlich zu den gleichen Bedingungen und Konditionen, wie beauftragt.
- Nachrücker-Klausel: Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung bis Vertragsende wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich der AG vor, die verbleibenden bzw. weiteren Leistungen ohne erneutes Vergabeverfahren an denjenigen Bieter aus diesem Verfahren anzutragen bzw. zu vergeben, der sich nach den o.g. Zuschlagskriterien als nächstes ergibt.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Multimediasoftwarepaket📦 Beschreibung
Interne Kennung: cf660f29-07e7-4a31-9e15-bc3a9b8d7936
Zusätzliche Informationen:
Option Wiederholungsleistungen gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV bzw. Art. 32 Abs. 5 RL 2014/24/EU:
Die Auftraggeberin behält sich vor, für die gleichen oder weitere Einrichtungen der Stadt Freiburg, weitere gleichartige Leistungen zu den gleichen Rahmenbedingungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens direkt an den gleichen Auftragnehmer zu vergeben. Diese Option besteht für drei Jahre nach Abschluss des Auftrags. Es ist davon auszugehen, dass innerhalb dieser drei Jahre der mögliche Bedarf deutlich unterhalb des jetzigen Auftragsvolumens liegen wird. Derzeit bestehen keine konkreten Pläne für weitere Ausstattungen. Zu den Rahmenbedingungen der Medientechnik zählen die Vernetzung auf die zentrale Verwaltungsplattform und gleichartige Medienstationen. Die Verhandlungen über ggf. weitere Leistungen erfolgen dann auf Basis der beauftragten Leistungen und Preise.
Option Auftragsänderungen gemäß. § 132 Abs. 1 Nr. 1 GWB:
Unabhängig von der o.g. Option der Wiederholungsleistungen behält sich die Auftraggeberin Auftragsänderungen bzw. -erweiterungen über weitere Leistungen für die gleichen oder weiteren Einrichtungen der Stadt Freiburg vor, grundsätzlich zu den gleichen Bedingungen und Konditionen, wie beauftragt.
Option Nachrücker-Klausel – Auftragsänderung gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB
Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung bis Vertragsende wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich die Auftraggeberin vor, die verbleibenden bzw. weiteren Leistungen ohne erneutes Vergabeverfahren an denjenigen Bieter aus diesem Verfahren anzutragen bzw. zu vergeben, der sich nach den o.g. Zuschlagskriterien als nächstes ergibt.
Davon unberührt bleiben evtl. Schadenersatzansprüche der Auftraggeberin, wie z.B. Mehrkosten, die unter dem Gesichtspunkt der Ersatzvornahme vom bisherigen Auftragnehmer zu tragen sind.
Option Wiederholungsleistungen gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 9 VgV bzw. Art. 32 Abs. 5 RL 2014/24/EU:
Die Auftraggeberin behält sich vor, für die gleichen oder weitere Einrichtungen der Stadt Freiburg, weitere gleichartige Leistungen zu den gleichen Rahmenbedingungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens direkt an den gleichen Auftragnehmer zu vergeben. Diese Option besteht für drei Jahre nach Abschluss des Auftrags. Es ist davon auszugehen, dass innerhalb dieser drei Jahre der mögliche Bedarf deutlich unterhalb des jetzigen Auftragsvolumens liegen wird. Derzeit bestehen keine konkreten Pläne für weitere Ausstattungen. Zu den Rahmenbedingungen der Medientechnik zählen die Vernetzung auf die zentrale Verwaltungsplattform und gleichartige Medienstationen. Die Verhandlungen über ggf. weitere Leistungen erfolgen dann auf Basis der beauftragten Leistungen und Preise.
Option Auftragsänderungen gemäß. § 132 Abs. 1 Nr. 1 GWB:
Unabhängig von der o.g. Option der Wiederholungsleistungen behält sich die Auftraggeberin Auftragsänderungen bzw. -erweiterungen über weitere Leistungen für die gleichen oder weiteren Einrichtungen der Stadt Freiburg vor, grundsätzlich zu den gleichen Bedingungen und Konditionen, wie beauftragt.
Option Nachrücker-Klausel – Auftragsänderung gem. § 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB
Für den Fall, dass der Auftragnehmer vor vollständiger Leistungserbringung bis Vertragsende wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich die Auftraggeberin vor, die verbleibenden bzw. weiteren Leistungen ohne erneutes Vergabeverfahren an denjenigen Bieter aus diesem Verfahren anzutragen bzw. zu vergeben, der sich nach den o.g. Zuschlagskriterien als nächstes ergibt.
Davon unberührt bleiben evtl. Schadenersatzansprüche der Auftraggeberin, wie z.B. Mehrkosten, die unter dem Gesichtspunkt der Ersatzvornahme vom bisherigen Auftragnehmer zu tragen sind.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Ort der Leistung: Freiburg im Breisgau, Stadtkreis
🏙️
Postleitzahl: 79098
Stadt: Freiburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Beschleunigtes Verfahren:
Begründung Beschleunigtes Offenes Verfahren (§ 15 Abs. 3 VgV): Die Leistungen wurden bereits im Offenen Verfahren ausgeschrieben (OJ S 101/2024 27/05/2024), jedoch musste das Verfahren mangels Angebote aufgehoben werden. Dadurch ist eine Dringlichkeit zur Vergabe der Leistungen entstanden, da insbesondere andere Gewerke davon abhängig sind (z.B. Vitrinen-, Schreinerarbeiten). Weitere Verzögerungen würden zu Mehrkosten führen. Außerdem wäre der Eröffnungstermin des Bereichs gefährdet, wodurch u.a. Einnahmeverluste drohen. Die Vergabeunterlagen wurden nur unwesentlich verändert. Nach der Aufhebung ist nunmehr ein beschleunigtes Offenes Verfahren (§ 15 Abs. 3 VgV) vorgesehen, anstelle eines möglichen Verhandlungsverfahrens (§ 14 Abs. 3 Nr. 5 oder Abs. 4 Nr. 1 VgV).
Begründung Beschleunigtes Offenes Verfahren (§ 15 Abs. 3 VgV): Die Leistungen wurden bereits im Offenen Verfahren ausgeschrieben (OJ S 101/2024 27/05/2024), jedoch musste das Verfahren mangels Angebote aufgehoben werden. Dadurch ist eine Dringlichkeit zur Vergabe der Leistungen entstanden, da insbesondere andere Gewerke davon abhängig sind (z.B. Vitrinen-, Schreinerarbeiten). Weitere Verzögerungen würden zu Mehrkosten führen. Außerdem wäre der Eröffnungstermin des Bereichs gefährdet, wodurch u.a. Einnahmeverluste drohen. Die Vergabeunterlagen wurden nur unwesentlich verändert. Nach der Aufhebung ist nunmehr ein beschleunigtes Offenes Verfahren (§ 15 Abs. 3 VgV) vorgesehen, anstelle eines möglichen Verhandlungsverfahrens (§ 14 Abs. 3 Nr. 5 oder Abs. 4 Nr. 1 VgV).
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-08-27 09:40:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 59 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-08-20 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen: siehe "'Technische und berufliche Leistungsfähigkeit"
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien: siehe "'Technische und berufliche Leistungsfähigkeit"
Technische und berufliche Fähigkeiten
(1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung gemäß §§ 45, 46 VgV und §§ 123, 124 GWB entsprechend 124_LD (Umsatz vergleichbarer Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre, Referenzen über vergleichbare Leistungen der letzten drei Jahre, Arbeitskräfte, Berufsregistereintragung, Insolvenzverfahren, Liquidation, keine schwere Verfehlung, Gewerbezentralregisterauszug, Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialversicherungsbeiträgen, Berufsgenossenschaft). Zur Berücksichtigung von Referenzen über vergleichbare Leistungen werden insbesondere folgende Aspekte im Vergleich zur ausgeschriebenen Leistung herangezogen: Art der Maßnahme, Auftragsvolumen, Ausführungsdauer, technische und gerätespezifische Anforderungen, Ausstattung (Personal, Maschinen) mit ausreichender Verfügbarkeit, Art und Weise sowie Besonderheiten der Ausführung. Konkretisierungen hierzu können sich ggf. aus den Vergabeunterlagen ergeben. Außerdem wird von der Vergabestelle gemäß § 6 WRegG ein Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt angefordert.
Abweichend zum VHB-Formblatt 124_LD sind 2 vergleichbare Referenzen (der letzten drei Jahre) ausreichend und entsprechend zu benennen.
Hierzu soll das Formular „Referenzsabfragen“ verwendet werden.
Diese Referenzangaben sind auch von präqualifizierten Unternehmen einzureichen.
(2) Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen zu benennen (VHB-Formblatt 235). Spätestens auf Verlangen sind einzureichen: die Namen der Nachunternehmer, die Nachweise zur Eignung des Nachunternehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters) sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass im Auftragsfalle die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen und im Falle einer Eignungsleihe eine gemeinsame Haftung übernommen wird (VHB-Formblatt 236).
(3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (VHB-Formblatt 234). Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß Formblatt 001 Stadt- FR (Nachweisliste UVgO/VgV) ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere gemäß Ziffer (4) und (5).
(4) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung von Mindestentgelten nach dem LTMG (Formblatt 007 Stadt-FR).
(5) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen (Formblatt 004 Stadt-FR).
(6) Berufshaftpflichtversicherung.
(7) Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
(8) Beschreibung der technischen Ausrüstung für die Leistungserbringung.
(9) Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
(10) Qualifikationsnachweise der für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Ausbildung, erworbene Berufserfahrung).
(11) Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot)
(12) Firmenvorstellung/-präsentation
Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen, Präqualifikation oder Bescheinigungen einzureichen. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit die geforderten Angaben enthalten sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden.
Die Nachweise sind möglichst mit Angebotsabgabe bzw. spätestens auf Verlangen des Auftraggebers einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß Formblatt 001 Stadt-FR (Nachweisliste UVgO/VgV).
(1) Nachweise und Erklärungen zur Eignung gemäß §§ 45, 46 VgV und §§ 123, 124 GWB entsprechend 124_LD (Umsatz vergleichbarer Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre, Referenzen über vergleichbare Leistungen der letzten drei Jahre, Arbeitskräfte, Berufsregistereintragung, Insolvenzverfahren, Liquidation, keine schwere Verfehlung, Gewerbezentralregisterauszug, Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Sozialversicherungsbeiträgen, Berufsgenossenschaft). Zur Berücksichtigung von Referenzen über vergleichbare Leistungen werden insbesondere folgende Aspekte im Vergleich zur ausgeschriebenen Leistung herangezogen: Art der Maßnahme, Auftragsvolumen, Ausführungsdauer, technische und gerätespezifische Anforderungen, Ausstattung (Personal, Maschinen) mit ausreichender Verfügbarkeit, Art und Weise sowie Besonderheiten der Ausführung. Konkretisierungen hierzu können sich ggf. aus den Vergabeunterlagen ergeben. Außerdem wird von der Vergabestelle gemäß § 6 WRegG ein Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt angefordert.
Abweichend zum VHB-Formblatt 124_LD sind 2 vergleichbare Referenzen (der letzten drei Jahre) ausreichend und entsprechend zu benennen.
Hierzu soll das Formular „Referenzsabfragen“ verwendet werden.
Diese Referenzangaben sind auch von präqualifizierten Unternehmen einzureichen.
(2) Bei vorgesehenem Nachunternehmereinsatz ist mit Angebotsabgabe Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen zu benennen (VHB-Formblatt 235). Spätestens auf Verlangen sind einzureichen: die Namen der Nachunternehmer, die Nachweise zur Eignung des Nachunternehmers (zur Erfüllung der Eignungsanforderungen bzw. entsprechend den geforderten Nachweisen des Bieters) sowie eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass im Auftragsfalle die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen und im Falle einer Eignungsleihe eine gemeinsame Haftung übernommen wird (VHB-Formblatt 236).
(3) Bei vorgesehener Bietergemeinschaft (BG): Erklärung mit Angabe der Mitglieder, des geschäftsführenden Mitglieds, welches die BG rechtsverbindlich vertritt sowie die Erklärung, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (VHB-Formblatt 234). Die Eignungsanforderungen sind grundsätzlich von der BG insgesamt zu erfüllen, sofern nicht die Vorlage gemäß Formblatt 001 Stadt- FR (Nachweisliste UVgO/VgV) ausdrücklich von jedem Mitglied gefordert wird, wie insbesondere gemäß Ziffer (4) und (5).
(4) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung von Mindestentgelten nach dem LTMG (Formblatt 007 Stadt-FR).
(5) Verpflichtungserklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen (Formblatt 004 Stadt-FR).
(6) Berufshaftpflichtversicherung.
(7) Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
(8) Beschreibung der technischen Ausrüstung für die Leistungserbringung.
(9) Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung.
(10) Qualifikationsnachweise der für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Ausbildung, erworbene Berufserfahrung).
(11) Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot)
(12) Firmenvorstellung/-präsentation
Die aufgeführten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind mittels Eigenerklärungen, Präqualifikation oder Bescheinigungen einzureichen. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) soweit die geforderten Angaben enthalten sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise belegen zu lassen. Bei ausländischen Unternehmen sind gleichwertige Nachweise zur Eignung zugelassen. Die zur Verfügung gestellten Formblätter sind zu verwenden.
Die Nachweise sind möglichst mit Angebotsabgabe bzw. spätestens auf Verlangen des Auftraggebers einzureichen. Näheres siehe Ausschreibungsunterlagen, insbesondere die Zusammenstellung der einzureichenden Eignungsnachweise gemäß Formblatt 001 Stadt-FR (Nachweisliste UVgO/VgV).
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Die Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich digital über das Vergabeportal der Region Freiburg http://regionfreiburg.deutsche-evergabe.de zur Verfügung gestellt. Eine Ausgabe in Papierform, per E-Mail etc. ist nicht möglich. Die Angebotsabgabe darf ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen.
Bewerberanfragen sind bis spätestens 20.08.2024, 12:00 Uhr, über das Verfahren im Vergabeportal im Angebotsassistenten über „Nachrichten“ möglich.
Die Ausschreibungsunterlagen werden ausschließlich digital über das Vergabeportal der Region Freiburg http://regionfreiburg.deutsche-evergabe.de zur Verfügung gestellt. Eine Ausgabe in Papierform, per E-Mail etc. ist nicht möglich. Die Angebotsabgabe darf ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen.
Bewerberanfragen sind bis spätestens 20.08.2024, 12:00 Uhr, über das Verfahren im Vergabeportal im Angebotsassistenten über „Nachrichten“ möglich.
Körper überprüfen
Name: Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 4ebcde0c-5e1d-420e-b125-cd0393f8dcda
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 7219268732📞
Fax: +49 7219263985 📠
URL: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de🌏 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-07-31+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 150-467613 (2024-07-31)