Der Freistaat Bayern hat am 1. Januar 2021 die neue Technische Universität Nürnberg (UTN) gegründet. Interdisziplinär, international und digital - das wird der konzeptionelle Kern der Technischen Universität Nürnberg sein. Ein wichtiges Ziel ist, Ingenieurwissenschaften mit anderen Themenfeldern der Gesellschaft zu vernetzen, mit einem klaren Fokus auf Künstlicher Intelligenz. Zudem stehen englischsprachige Lehre, digitale Lernformen und zukunftsweisende Forschungsthemen im Vordergrund. Mittelfristig wird der Campus der UTN auf etwa 37 Hektar Raum für bis zu 6.000 Studierende bieten und das Lernen, Lehren und Leben an einem Ort verbinden. Das Projekt gehört für den Freistaat Bayern zu den derzeit wichtigsten hochschulpolitischen Vorhaben. Im nördlichen Bereich des künftigen UTN-Campusgeländes zwischen der Münchener, der Brunecker und der Dr.-Luise-Herzberg-Str. sollen sechs Neubauten in vier Teilbaumaßnahmen entstehen. Diese Gebäude stellen die Gründungsgebäude sowie das Logistikzentrum der im Aufbau befindlichen Universität in der ersten Entwicklungsstufe dar. Die gesamte Medienausstattung liegt im Verantwortungsbereich der Technischen Universität Nürnberg. Die Planung der Medientechnik wird abweichend zum Vergabeprozess des Staatlichen Bauamts Erlangen-Nürnberg über die vier Kernbereichdepartments Human and Social Sciences (HSS), Mechatronic Engineering (ME), Computer Science & Engineering (CSE), Advanced Computing Technologies, Quantum Engineering (QE) und Logistikzentrum hinweg vergeben, um sicher zu stellen, dass die Ausstattungselemente dem gleichen Grundprinzip unterworfen sind und für die zukünftige weitere Entwicklung des Campusgeländes eine Basis bilden können. Die Planung der Medientechnik für die Gebäude der vorbezeichneten Kernbereichdepartments sowie des Logistikzentrums und der Zentralen Dienste ist Gegenstand dieser Vergabe.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-06-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-05-24.
Auftragsbekanntmachung (2024-05-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Medientechnikplanung für die Gründungsgebäude
Referenznummer: 2024000259
Kurze Beschreibung:
Der Freistaat Bayern hat am 1. Januar 2021 die neue Technische Universität Nürnberg (UTN) gegründet.
Interdisziplinär, international und digital - das wird der konzeptionelle Kern der Technischen Universität Nürnberg sein. Ein wichtiges Ziel ist, Ingenieurwissenschaften mit anderen Themenfeldern der Gesellschaft zu vernetzen, mit einem klaren Fokus auf Künstlicher Intelligenz. Zudem stehen englischsprachige Lehre, digitale Lernformen und zukunftsweisende Forschungsthemen im Vordergrund.
Mittelfristig wird der Campus der UTN auf etwa 37 Hektar Raum für bis zu 6.000 Studierende bieten und das Lernen, Lehren und Leben an einem Ort verbinden. Das Projekt gehört für den Freistaat Bayern zu den derzeit wichtigsten hochschulpolitischen Vorhaben.
Im nördlichen Bereich des künftigen UTN-Campusgeländes zwischen der Münchener, der Brunecker und der Dr.-Luise-Herzberg-Str. sollen sechs Neubauten in vier Teilbaumaßnahmen entstehen. Diese Gebäude stellen die Gründungsgebäude sowie das Logistikzentrum der im Aufbau befindlichen Universität in der ersten Entwicklungsstufe dar.
Die gesamte Medienausstattung liegt im Verantwortungsbereich der Technischen Universität Nürnberg. Die Planung der Medientechnik wird abweichend zum Vergabeprozess des Staatlichen Bauamts Erlangen-Nürnberg über die vier Kernbereichdepartments Human and Social Sciences (HSS), Mechatronic Engineering (ME), Computer Science & Engineering (CSE), Advanced Computing Technologies, Quantum Engineering (QE) und Logistikzentrum hinweg vergeben, um sicher zu stellen, dass die Ausstattungselemente dem gleichen Grundprinzip unterworfen sind und für die zukünftige weitere Entwicklung des Campusgeländes eine Basis bilden können.
Die Planung der Medientechnik für die Gebäude der vorbezeichneten Kernbereichdepartments sowie des Logistikzentrums und der Zentralen Dienste ist Gegenstand dieser Vergabe.
Der Freistaat Bayern hat am 1. Januar 2021 die neue Technische Universität Nürnberg (UTN) gegründet.
Interdisziplinär, international und digital - das wird der konzeptionelle Kern der Technischen Universität Nürnberg sein. Ein wichtiges Ziel ist, Ingenieurwissenschaften mit anderen Themenfeldern der Gesellschaft zu vernetzen, mit einem klaren Fokus auf Künstlicher Intelligenz. Zudem stehen englischsprachige Lehre, digitale Lernformen und zukunftsweisende Forschungsthemen im Vordergrund.
Mittelfristig wird der Campus der UTN auf etwa 37 Hektar Raum für bis zu 6.000 Studierende bieten und das Lernen, Lehren und Leben an einem Ort verbinden. Das Projekt gehört für den Freistaat Bayern zu den derzeit wichtigsten hochschulpolitischen Vorhaben.
Im nördlichen Bereich des künftigen UTN-Campusgeländes zwischen der Münchener, der Brunecker und der Dr.-Luise-Herzberg-Str. sollen sechs Neubauten in vier Teilbaumaßnahmen entstehen. Diese Gebäude stellen die Gründungsgebäude sowie das Logistikzentrum der im Aufbau befindlichen Universität in der ersten Entwicklungsstufe dar.
Die gesamte Medienausstattung liegt im Verantwortungsbereich der Technischen Universität Nürnberg. Die Planung der Medientechnik wird abweichend zum Vergabeprozess des Staatlichen Bauamts Erlangen-Nürnberg über die vier Kernbereichdepartments Human and Social Sciences (HSS), Mechatronic Engineering (ME), Computer Science & Engineering (CSE), Advanced Computing Technologies, Quantum Engineering (QE) und Logistikzentrum hinweg vergeben, um sicher zu stellen, dass die Ausstattungselemente dem gleichen Grundprinzip unterworfen sind und für die zukünftige weitere Entwicklung des Campusgeländes eine Basis bilden können.
Die Planung der Medientechnik für die Gebäude der vorbezeichneten Kernbereichdepartments sowie des Logistikzentrums und der Zentralen Dienste ist Gegenstand dieser Vergabe.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-06-24 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 52 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-06-17 09:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eigenklärung Eintragung Berufsregister
Eigenerklärung oder Nachweis einer Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 42 VgV in Verbindung mit §§ 123,124 GWB,
Eigenerklärung gem. § 128 GWB
Ergänzende Erklärung; Angaben zur Bieterstruktur, Erklärung zur Bieterstruktur, Erklärung der Bietergemeinschaft, Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, Eigenerklärung für Unterauftragnehmer, Angaben Gewerbezentral-/Wettbewerbsregister
Verpflichtungserklärung zur gewissenhaften Erfüllung von Obliegenheiten nach dem Verpflichtungsgesetz
Erklärung russische Unternehmen im Sinne von Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022)
Eigenklärung Eintragung Berufsregister
Eigenerklärung oder Nachweis einer Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 42 VgV in Verbindung mit §§ 123,124 GWB,
Eigenerklärung gem. § 128 GWB
Ergänzende Erklärung; Angaben zur Bieterstruktur, Erklärung zur Bieterstruktur, Erklärung der Bietergemeinschaft, Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, Eigenerklärung für Unterauftragnehmer, Angaben Gewerbezentral-/Wettbewerbsregister
Verpflichtungserklärung zur gewissenhaften Erfüllung von Obliegenheiten nach dem Verpflichtungsgesetz
Erklärung russische Unternehmen im Sinne von Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 3.000.000 EUR netto gefordert. Es ist der Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Der Auftragnehmer muss auf eigene Kosten eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachweisen. Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz für alle im Vertrag vereinbarten Leistungen in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Im Falle einer Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft sind nachfolgend die Mitgliedsnummer und ggf. die zuständigen ausländischen Versicherungsträger anzugeben.
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 3.000.000 EUR netto gefordert. Es ist der Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Der Auftragnehmer muss auf eigene Kosten eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachweisen. Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz für alle im Vertrag vereinbarten Leistungen in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Im Falle einer Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft sind nachfolgend die Mitgliedsnummer und ggf. die zuständigen ausländischen Versicherungsträger anzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Projektleiter
- einschlägiger Abschluss im Bereich Medientechnik, Elektrotechnik, Informatik oder vergleichbar,
- Mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter im Bereich Medientechnik / Mediensteuerung,
- Nennung von mind. 3 Referenzprojekten als Projektleitung vergleichbarer Projektabwicklung in den letzten 5 Jahren
Stellvertretender Projektleiter
- einschlägiger Abschluss im Bereich Medientechnik, Elektrotechnik, Informatik oder vergleichbar,
- Mind. 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter im Bereich Medientechnik/ Mediensteuerung/Integration von Medientechnik,
- Nennung von mind. 3 Referenzprojekten als (stellvertretende) Projektleitung vergleichbarer Projektabwicklung in den letzten 5 Jahren
Einreichung Referenzliste mit 2 Projekten in Anlehnung an Anforderung des Auftraggebers in Bezug auf folgende Kriterien:
1.) Auftragsvolumen,
2.) Komplexität der medientechnischen Ausstattung,
3.) Planungs- und Umsetzungszeitraum, wobei die Referenzen nicht älter als 5 Jahre sein dürfen,
4.) Projekte in Anlehnung an die Anforderungen des Auftraggebers
Einreichung eines Konzepts für die Bewertung
Projektleiter
- einschlägiger Abschluss im Bereich Medientechnik, Elektrotechnik, Informatik oder vergleichbar,
- Mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter im Bereich Medientechnik / Mediensteuerung,
- Nennung von mind. 3 Referenzprojekten als Projektleitung vergleichbarer Projektabwicklung in den letzten 5 Jahren
Stellvertretender Projektleiter
- einschlägiger Abschluss im Bereich Medientechnik, Elektrotechnik, Informatik oder vergleichbar,
- Mind. 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter im Bereich Medientechnik/ Mediensteuerung/Integration von Medientechnik,
- Nennung von mind. 3 Referenzprojekten als (stellvertretende) Projektleitung vergleichbarer Projektabwicklung in den letzten 5 Jahren
Einreichung Referenzliste mit 2 Projekten in Anlehnung an Anforderung des Auftraggebers in Bezug auf folgende Kriterien:
1.) Auftragsvolumen,
2.) Komplexität der medientechnischen Ausstattung,
3.) Planungs- und Umsetzungszeitraum, wobei die Referenzen nicht älter als 5 Jahre sein dürfen,
4.) Projekte in Anlehnung an die Anforderungen des Auftraggebers
Einreichung eines Konzepts für die Bewertung
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Genaue Angaben zu den Fristen für die
Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter
gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2)
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind
nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber
zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein
Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15
Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
bei der Vergabekammer einzureichen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die
Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter
gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2)
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind
nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber
zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein
Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15
Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-24+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 101-312008 (2024-05-24)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-07+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: efa331ce-d569-4071-894a-c3aa9396d26c-01
Quelle: OJS 2024/S 111-340137 (2024-06-07)
Auftragsbekanntmachung (2024-08-13) Objekt Beschreibung
Interne Kennung: 2cfbe6c3-d842-40cb-b382-a91604bb2c24 Dauer
Datum des Beginns: 2024-09-19 📅
Verfahren Art des Verfahrens
Beschleunigtes Verfahren:
Gemäß dem Erwägungsgrund 46 der Richtlinie 2014/24/EU muss es sich für das sogenannte „be-schleunigte Verfahren“ nicht notwendigerweise um eine extreme Dringlichkeit wegen unvorherseh-barer und vom Auftraggeber nicht zu verantwortender Ereignisse handeln.
Bei der ausgeschriebenen Planungsleistung handelt es sich um die Zuarbeit zur Planung von insgesamt 5 Gebäuden mit einer Nutzungsfläche 1-6 nach DIN 277 von 18.000 m² und einem Investitionsvolumen von mindestens 150 Mio. €. Die Bauherrschaft liegt bei der Staatlichen Bauverwaltung, die auch die Planung der Gebäude beauftragt und für die Realisierung der Gebäude verantwortlich ist. Die UTN fungiert nach RLBau als Grundbesitz bewirtschaftende und nutzende Dienststelle. Im Bereich der Me-dientechnik muss die UTN somit entsprechend den Projektvorgaben im Bereich des Staatlichen Bau-ens die Planung für die Medientechnik beisteuern, damit das Bauamt die bauseitigen Leistungen pla-nen kann. Werden seitens der UTN die entsprechenden nutzerseitig beizusteuernden Planungsinhal-te nicht zeitgerecht geliefert, kann die Gebäudeplanung durch die Bauverwaltung nicht fortgeführt werden. Somit kommt es zu Projektverzögerungen, die letztendlich zu einer Verlängerung der Ge-samtprojektlaufzeit und damit zu einer späteren Fertigstellung der Gebäude führen. Aufgrund der Baupreissteigerung führt dies auch zu direkten Mehrkosten. Geht man bei dem Investitionsvolumen von einem Baukostenanteil von 75 % und einer konservativ angenommenen Baupreisindexsteigerung von 7,5 % p. a. aus, führt eine Verzögerung zu Mehrkosten in Höhe von ca. 700.000 € pro Monat. Dar-über hinaus geht der aktuelle Terminplan davon aus, dass die Gebäude zum Beginn des Wintersemes-ters 2029/2030 zur Verfügung stehen und für neue Studiengänge genutzt werden können. Nur mit der Einhaltung dieser Terminschiene kann die UTN die politisch gesteckten Aufbauziele erreichen. Eine Verzögerung würde zwangsläufig dazu führen, dass die Gebäude erst ab dem Wintersemester 2030/2031 genutzt werden können und die Aufbauziele nicht erreicht werden können.
Die Abgabefrist der finalen Entwurfsplanung (Abschluss LPH 3) wurde vom Staatlichen Bauamt für den 31.10.2024 festgesetzt. Auf Grund des Nachprüfungsantrages vom 21.06.2024 wurde die Zuschlagser-teilung im laufenden Verfahren verhindert und das Verfahren enorm verzögert. Nur unter Inan-spruchnahme der Fristverkürzung ist eine annähernd termingerechte Abgabe der Entwurfsplanung noch umsetzbar.
Des Weiteren ist anzuführen, dass die Unterlagen nur geringfügig geändert wurden (Anpassung der Zeitschiene in den Dokumenten, Forderung der Verblindung der Angebotsunterlagen) so dass für interessierte Bieter bereits die Möglichkeit bestand die Unterlagen zu sichten und ein entsprechendes Angebot vorzubereiten.
Gemäß dem Erwägungsgrund 46 der Richtlinie 2014/24/EU muss es sich für das sogenannte „be-schleunigte Verfahren“ nicht notwendigerweise um eine extreme Dringlichkeit wegen unvorherseh-barer und vom Auftraggeber nicht zu verantwortender Ereignisse handeln.
Bei der ausgeschriebenen Planungsleistung handelt es sich um die Zuarbeit zur Planung von insgesamt 5 Gebäuden mit einer Nutzungsfläche 1-6 nach DIN 277 von 18.000 m² und einem Investitionsvolumen von mindestens 150 Mio. €. Die Bauherrschaft liegt bei der Staatlichen Bauverwaltung, die auch die Planung der Gebäude beauftragt und für die Realisierung der Gebäude verantwortlich ist. Die UTN fungiert nach RLBau als Grundbesitz bewirtschaftende und nutzende Dienststelle. Im Bereich der Me-dientechnik muss die UTN somit entsprechend den Projektvorgaben im Bereich des Staatlichen Bau-ens die Planung für die Medientechnik beisteuern, damit das Bauamt die bauseitigen Leistungen pla-nen kann. Werden seitens der UTN die entsprechenden nutzerseitig beizusteuernden Planungsinhal-te nicht zeitgerecht geliefert, kann die Gebäudeplanung durch die Bauverwaltung nicht fortgeführt werden. Somit kommt es zu Projektverzögerungen, die letztendlich zu einer Verlängerung der Ge-samtprojektlaufzeit und damit zu einer späteren Fertigstellung der Gebäude führen. Aufgrund der Baupreissteigerung führt dies auch zu direkten Mehrkosten. Geht man bei dem Investitionsvolumen von einem Baukostenanteil von 75 % und einer konservativ angenommenen Baupreisindexsteigerung von 7,5 % p. a. aus, führt eine Verzögerung zu Mehrkosten in Höhe von ca. 700.000 € pro Monat. Dar-über hinaus geht der aktuelle Terminplan davon aus, dass die Gebäude zum Beginn des Wintersemes-ters 2029/2030 zur Verfügung stehen und für neue Studiengänge genutzt werden können. Nur mit der Einhaltung dieser Terminschiene kann die UTN die politisch gesteckten Aufbauziele erreichen. Eine Verzögerung würde zwangsläufig dazu führen, dass die Gebäude erst ab dem Wintersemester 2030/2031 genutzt werden können und die Aufbauziele nicht erreicht werden können.
Die Abgabefrist der finalen Entwurfsplanung (Abschluss LPH 3) wurde vom Staatlichen Bauamt für den 31.10.2024 festgesetzt. Auf Grund des Nachprüfungsantrages vom 21.06.2024 wurde die Zuschlagser-teilung im laufenden Verfahren verhindert und das Verfahren enorm verzögert. Nur unter Inan-spruchnahme der Fristverkürzung ist eine annähernd termingerechte Abgabe der Entwurfsplanung noch umsetzbar.
Des Weiteren ist anzuführen, dass die Unterlagen nur geringfügig geändert wurden (Anpassung der Zeitschiene in den Dokumenten, Forderung der Verblindung der Angebotsunterlagen) so dass für interessierte Bieter bereits die Möglichkeit bestand die Unterlagen zu sichten und ein entsprechendes Angebot vorzubereiten.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-08-29 09:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 63 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-08-21 09:00:00 📅
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 42 VgV in Verbindung mit §§ 123,124 GWB,
Eigenerklärung gem. § 128 GWB
Ergänzende Erklärung; Angaben zur Bieterstruktur, Erklärung zur Bieterstruktur, Erklärung der Bietergemeinschaft, Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, Eigenerklärung für Unterauftragnehmer, Angaben Gewerbezentral-/Wettbewerbsregister
Verpflichtungserklärung zur gewissenhaften Erfüllung von Obliegenheiten nach dem Verpflichtungsgesetz
Erklärung russische Unternehmen im Sinne von Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022)
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 42 VgV in Verbindung mit §§ 123,124 GWB,
Eigenerklärung gem. § 128 GWB
Ergänzende Erklärung; Angaben zur Bieterstruktur, Erklärung zur Bieterstruktur, Erklärung der Bietergemeinschaft, Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, Eigenerklärung für Unterauftragnehmer, Angaben Gewerbezentral-/Wettbewerbsregister
Verpflichtungserklärung zur gewissenhaften Erfüllung von Obliegenheiten nach dem Verpflichtungsgesetz
Erklärung russische Unternehmen im Sinne von Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 842.000 EUR netto im Tätigkeitsbereich des Auftrages gefordert. Es ist der Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Der Auftragnehmer muss auf eigene Kosten eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachweisen. Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz für alle im Vertrag vereinbarten Leistungen in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Im Falle einer Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft sind nachfolgend die Mitgliedsnummer und ggf. die zuständigen ausländischen Versicherungsträger anzugeben.
Es wird ein Mindestjahresumsatz von 842.000 EUR netto im Tätigkeitsbereich des Auftrages gefordert. Es ist der Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Der Auftragnehmer muss auf eigene Kosten eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachweisen. Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz für alle im Vertrag vereinbarten Leistungen in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Im Falle einer Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft sind nachfolgend die Mitgliedsnummer und ggf. die zuständigen ausländischen Versicherungsträger anzugeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Einreichung Referenzliste mit 2 Projekten in Anlehnung an Anforderung des Auftraggebers in Bezug auf folgende Kriterien:
1.) Auftragsvolumen,
2.) Komplexität der medientechnischen Ausstattung,
3.) Planungs- und Umsetzungszeitraum, wobei die Referenzen nicht älter als 5 Jahre sein dürfen,
4.) Projekte in Anlehnung an die Anforderungen des Auftraggebers
Einreichung eines Konzepts für die Bewertung
Einreichung Referenzliste mit 2 Projekten in Anlehnung an Anforderung des Auftraggebers in Bezug auf folgende Kriterien:
1.) Auftragsvolumen,
2.) Komplexität der medientechnischen Ausstattung,
3.) Planungs- und Umsetzungszeitraum, wobei die Referenzen nicht älter als 5 Jahre sein dürfen,
4.) Projekte in Anlehnung an die Anforderungen des Auftraggebers
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-13+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Korrektur – Beschaffer
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 053b0132-7530-4d4b-b7b1-ee64e5510609-01
Quelle: OJS 2024/S 158-491079 (2024-08-13)