Erbringung von fahrplanmäßigen Schienenpersonennahverkehr (SPNV)-Leistungen auf den Strecken: - Erfurt – Kühnhausen – Bad Langensalza – Mühlhausen – Leinefelde - Gotha – Bad Langensalza - Erfurt – Sondershausen – Nordhausen - Fröttstädt – Friedrichroda - Erfurt – Saalfeld - Erfurt – Ilmenau mit einem Umfang von ca. 3,5 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr. Die Leistungen sollen mit BEMU-Fahrzeugen (Battery-electric multiple unit) erbracht werden, da es sich um nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken handelt. Zwischen dem Auftraggeber und dem EVU können zu den im Vertragsanhang I festgelegten Leistungen zusätzliche Verkehre auch auf folgenden Strecken gesondert vereinbart werden: (Erfurt –) Neudietendorf – Gotha Ilmenau – Bahnhof Rennsteig
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-04-10.
Auftragsbekanntmachung (2024-04-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mittelthüringer Akku-Netz (MAN)
Kurze Beschreibung:
Erbringung von fahrplanmäßigen Schienenpersonennahverkehr (SPNV)-Leistungen auf den Strecken:
- Erfurt – Kühnhausen – Bad Langensalza – Mühlhausen – Leinefelde
- Gotha – Bad Langensalza
- Erfurt – Sondershausen – Nordhausen
- Fröttstädt – Friedrichroda
- Erfurt – Saalfeld
- Erfurt – Ilmenau
mit einem Umfang von ca. 3,5 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr.
Die Leistungen sollen mit BEMU-Fahrzeugen (Battery-electric multiple unit) erbracht werden, da es sich um nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken handelt.
Zwischen dem Auftraggeber und dem EVU können zu den im Vertragsanhang I festgelegten Leistungen zusätzliche Verkehre auch auf folgenden Strecken gesondert vereinbart werden:
(Erfurt –) Neudietendorf – Gotha
Ilmenau – Bahnhof Rennsteig
Erbringung von fahrplanmäßigen Schienenpersonennahverkehr (SPNV)-Leistungen auf den Strecken:
- Erfurt – Kühnhausen – Bad Langensalza – Mühlhausen – Leinefelde
- Gotha – Bad Langensalza
- Erfurt – Sondershausen – Nordhausen
- Fröttstädt – Friedrichroda
- Erfurt – Saalfeld
- Erfurt – Ilmenau
mit einem Umfang von ca. 3,5 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr.
Die Leistungen sollen mit BEMU-Fahrzeugen (Battery-electric multiple unit) erbracht werden, da es sich um nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken handelt.
Zwischen dem Auftraggeber und dem EVU können zu den im Vertragsanhang I festgelegten Leistungen zusätzliche Verkehre auch auf folgenden Strecken gesondert vereinbart werden:
(Erfurt –) Neudietendorf – Gotha
Ilmenau – Bahnhof Rennsteig
Erbringung von fahrplanmäßigen Schienenpersonennahverkehr (SPNV)-Leistungen auf den Strecken:
- Erfurt – Kühnhausen – Bad Langensalza – Mühlhausen – Leinefelde
- Gotha – Bad Langensalza
- Erfurt – Sondershausen – Nordhausen
- Fröttstädt – Friedrichroda
- Erfurt – Saalfeld
- Erfurt – Ilmenau
mit einem Umfang von ca. 3,5 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr.
Die Leistungen sollen mit BEMU-Fahrzeugen (Battery-electric multiple unit) erbracht werden, da es sich um nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken handelt.
Erbringung von fahrplanmäßigen Schienenpersonennahverkehr (SPNV)-Leistungen auf den Strecken:
- Erfurt – Kühnhausen – Bad Langensalza – Mühlhausen – Leinefelde
- Gotha – Bad Langensalza
- Erfurt – Sondershausen – Nordhausen
- Fröttstädt – Friedrichroda
- Erfurt – Saalfeld
- Erfurt – Ilmenau
mit einem Umfang von ca. 3,5 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr.
Die Leistungen sollen mit BEMU-Fahrzeugen (Battery-electric multiple unit) erbracht werden, da es sich um nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken handelt.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Durch Batterieantrieb wird der Ausstoß von CO2 und umweltschädlichen Abgasen verringert.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Anpassung an den Klimawandel
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erbringung von fahrplanmäßigen Schienenpersonennahverkehr (SPNV)-Leistungen auf den Strecken:
- Erfurt – Kühnhausen – Bad Langensalza – Mühlhausen – Leinefelde
- Gotha – Bad Langensalza
- Erfurt – Sondershausen – Nordhausen
- Fröttstädt – Friedrichroda
- Erfurt – Saalfeld
- Erfurt – Ilmenau
mit einem Umfang von ca. 3,5 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr.
Die Leistungen sollen mit BEMU-Fahrzeugen (Battery-electric multiple unit) erbracht werden, da es sich um nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken handelt.
Erbringung von fahrplanmäßigen Schienenpersonennahverkehr (SPNV)-Leistungen auf den Strecken:
- Erfurt – Kühnhausen – Bad Langensalza – Mühlhausen – Leinefelde
- Gotha – Bad Langensalza
- Erfurt – Sondershausen – Nordhausen
- Fröttstädt – Friedrichroda
- Erfurt – Saalfeld
- Erfurt – Ilmenau
mit einem Umfang von ca. 3,5 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr.
Die Leistungen sollen mit BEMU-Fahrzeugen (Battery-electric multiple unit) erbracht werden, da es sich um nicht- oder nur teilelektrifizierte Strecken handelt.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Altenburger Land
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2028-12-15 📅
Datum des Endes: 2043-12-31 📅
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Beschreibung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Nord-, Mittel-, Südthüringen
Die genauen Streckenverläufe ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung nebst Anlagen.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Verordnung (EU) 1370/2007
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-11 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bei der Öffnung der Angebote sind Bieter nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 5 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Zusätzliche Informationen: Bei der Öffnung der Angebote sind Bieter nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: keine
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bieter seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag erfüllen wird.: Mit dem Angebot sind zum Beleg der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit die folgenden Unterlagen vorzulegen:
(1) Jahresabschlüsse, Prüfungsberichte und Bestätigungsvermerke für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Antragsfrist, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist. Nicht bilanzierungspflichtige Bieter reichen ersatzweise zu den in Satz 1 genannten Nachweisen eine Gewinn- und Verlustrechnung für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Antragsfrist ein. Sind die in Satz 1 und 2 genannten Unterlagen zum Zeitpunkt der Antragsabgabe für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr noch nicht fertiggestellt, so ist für dieses Geschäftsjahr eine Erklärung nachfolgend nach Absatz (3) ausreichend.
(2) Erklärungen nach § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV zum Gesamtumsatz und zum Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Schienenpersonennahverkehr) für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Antragsfrist, sofern die Informationen nicht bereits in den Nachweisen zuvor unter Absatz (1) enthalten sind.
Für den Fall, dass die Nachweise nach den Absätzen (1) und (2) nach Auffassung des Auftraggebers nicht als Grundlage für eine Einschätzung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ausreichen, behält er sich vor, weitere geeignete Nachweise anzufordern.
Geforderte Mindeststandards:
Bieter sind finanziell und wirtschaftlich leistungsfähig, wenn sie Umsatzerlöse aus der Erbringung von Leistungen des Eisenbahnpersonenverkehrs mindestens in einem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Höhe von mindestens 4 Mio. € erzielt haben.
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bieter seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag erfüllen wird.: Mit dem Angebot sind zum Beleg der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit die folgenden Unterlagen vorzulegen:
(1) Jahresabschlüsse, Prüfungsberichte und Bestätigungsvermerke für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Antragsfrist, falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist. Nicht bilanzierungspflichtige Bieter reichen ersatzweise zu den in Satz 1 genannten Nachweisen eine Gewinn- und Verlustrechnung für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Antragsfrist ein. Sind die in Satz 1 und 2 genannten Unterlagen zum Zeitpunkt der Antragsabgabe für das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr noch nicht fertiggestellt, so ist für dieses Geschäftsjahr eine Erklärung nachfolgend nach Absatz (3) ausreichend.
(2) Erklärungen nach § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV zum Gesamtumsatz und zum Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Schienenpersonennahverkehr) für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vor Ablauf der Antragsfrist, sofern die Informationen nicht bereits in den Nachweisen zuvor unter Absatz (1) enthalten sind.
Für den Fall, dass die Nachweise nach den Absätzen (1) und (2) nach Auffassung des Auftraggebers nicht als Grundlage für eine Einschätzung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ausreichen, behält er sich vor, weitere geeignete Nachweise anzufordern.
Geforderte Mindeststandards:
Bieter sind finanziell und wirtschaftlich leistungsfähig, wenn sie Umsatzerlöse aus der Erbringung von Leistungen des Eisenbahnpersonenverkehrs mindestens in einem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Höhe von mindestens 4 Mio. € erzielt haben.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters ist als gegeben anzusehen, wenn er nach der Einschätzung des Auftraggebers über die Fachkunde und Erfahrung verfügt, die zur Durchführung der verfahrensgegenständlichen Leistungen des SPNV erforderlich sind.: Mit dem Angebot sind zum Beleg der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit die folgenden Unterlagen vorzulegen:
(1) Angabe der Fachkräfte, die im Rahmen der Planung und Organisation der zu erbringenden Leistungen eingesetzt werden sollen und über die nachfolgend unter Mindeststandards genannte erforderliche Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation mindestens eines SPNV-Angebots mit einem Leistungsvolumen von mindestens 3 Mio. Fplkm pro Jahr verfügen. Aus dieser Angabe muss die jeweilige Qualifikation dieser Fachkräfte sowie eine Beschreibung der jeweiligen individuellen Erfahrungen dieser Fachkräfte in den unter Mindeststandards genannten Tätigkeitsbereichen hervorgehen;
(2) Angabe von Referenzen über mindestens ein SPNV-Angebot mit einem Leistungsvolumen von mindestens 3 Mio. Fplkm pro Jahr aus den letzten fünf zurückliegenden Kalenderjahren, in denen die unter Mindeststandards genannten Fachkräfte in verantwortlicher Position in einem der dort ebenfalls genannten Tätigkeitsbereiche mitgewirkt haben. Aus dieser Angabe muss das jeweilige SPNV-Angebot, dessen Umfang in Fplkm pro Jahr und der Tätigkeitsbereich hervorgehen, in dem die jeweilige Person in verantwortlicher Position mitgewirkt hat.
Geforderte Mindeststandards:
Der Bieter verfügt über ausreichende fachliche und kaufmännische Qualifikation für die Erbringung der verfahrensgegenständlichen Leistungen, wenn er über Personal verfügt, das über Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation mindestens eines SPNV-Angebots in mindestens einem Jahr mit einem Leistungsvolumen von mindestens 3 Mio. Fplkm pro Jahr verfügt. Von Erfahrung in verantwortlicher Position wird bei solchen Personen ausgegangen, die über einen Hochschulabschluss und/oder eine Qualifikation als Eisenbahnbetriebsleiter und/oder eine vergleichbare Qualifikation verfügen. Die Planung und Organisation eines SPNV-Angebots muss mindestens die Tätigkeitsbereiche Personalakquise, Beschaffung von Fahrzeugen, Sicherstellung von Wartung und Instandhaltung der einzusetzenden Fahrzeuge, Betriebsplanung, Bestellung der jeweils erforderlichen Eisenbahninfrastruktur sowie Tarif, Vertrieb und Erlösmanagement und deren Abrechnung umfassen. Es ist nicht erforderlich, dass die Erfahrung in diesen Tätigkeitsbereichen durch eine einzelne Person erlangt wurde, sondern es ist ausreichend, wenn die Erfahrung in diesen Tätigkeitsbereichen in Summe bei verschiedenen Personen vorhanden ist. Die Verfügbarkeit von Personal, das über Erfahrung als Betriebspersonal (Triebfahrzeugführer, Zugbegleiter, Rangierpersonal) und als Disponenten verfügt, ist für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters nicht erforderlich.
Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters ist als gegeben anzusehen, wenn er nach der Einschätzung des Auftraggebers über die Fachkunde und Erfahrung verfügt, die zur Durchführung der verfahrensgegenständlichen Leistungen des SPNV erforderlich sind.: Mit dem Angebot sind zum Beleg der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit die folgenden Unterlagen vorzulegen:
(1) Angabe der Fachkräfte, die im Rahmen der Planung und Organisation der zu erbringenden Leistungen eingesetzt werden sollen und über die nachfolgend unter Mindeststandards genannte erforderliche Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation mindestens eines SPNV-Angebots mit einem Leistungsvolumen von mindestens 3 Mio. Fplkm pro Jahr verfügen. Aus dieser Angabe muss die jeweilige Qualifikation dieser Fachkräfte sowie eine Beschreibung der jeweiligen individuellen Erfahrungen dieser Fachkräfte in den unter Mindeststandards genannten Tätigkeitsbereichen hervorgehen;
(2) Angabe von Referenzen über mindestens ein SPNV-Angebot mit einem Leistungsvolumen von mindestens 3 Mio. Fplkm pro Jahr aus den letzten fünf zurückliegenden Kalenderjahren, in denen die unter Mindeststandards genannten Fachkräfte in verantwortlicher Position in einem der dort ebenfalls genannten Tätigkeitsbereiche mitgewirkt haben. Aus dieser Angabe muss das jeweilige SPNV-Angebot, dessen Umfang in Fplkm pro Jahr und der Tätigkeitsbereich hervorgehen, in dem die jeweilige Person in verantwortlicher Position mitgewirkt hat.
Geforderte Mindeststandards:
Der Bieter verfügt über ausreichende fachliche und kaufmännische Qualifikation für die Erbringung der verfahrensgegenständlichen Leistungen, wenn er über Personal verfügt, das über Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation mindestens eines SPNV-Angebots in mindestens einem Jahr mit einem Leistungsvolumen von mindestens 3 Mio. Fplkm pro Jahr verfügt. Von Erfahrung in verantwortlicher Position wird bei solchen Personen ausgegangen, die über einen Hochschulabschluss und/oder eine Qualifikation als Eisenbahnbetriebsleiter und/oder eine vergleichbare Qualifikation verfügen. Die Planung und Organisation eines SPNV-Angebots muss mindestens die Tätigkeitsbereiche Personalakquise, Beschaffung von Fahrzeugen, Sicherstellung von Wartung und Instandhaltung der einzusetzenden Fahrzeuge, Betriebsplanung, Bestellung der jeweils erforderlichen Eisenbahninfrastruktur sowie Tarif, Vertrieb und Erlösmanagement und deren Abrechnung umfassen. Es ist nicht erforderlich, dass die Erfahrung in diesen Tätigkeitsbereichen durch eine einzelne Person erlangt wurde, sondern es ist ausreichend, wenn die Erfahrung in diesen Tätigkeitsbereichen in Summe bei verschiedenen Personen vorhanden ist. Die Verfügbarkeit von Personal, das über Erfahrung als Betriebspersonal (Triebfahrzeugführer, Zugbegleiter, Rangierpersonal) und als Disponenten verfügt, ist für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters nicht erforderlich.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
+ 3 weitere
Korruption
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Der Bieter ist vom Verfahren auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass…
… eine
Person, deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB dem Unternehmen
zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine
Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig
festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: § 299 des Strafgesetzbuchs
(Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b
des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen)
und/oder § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von
Mandatsträgern),den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung
und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs
(Ausländische und internationale Bedienstete), Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur
Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter
im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr). Zum Nachweis des
Nichtvorliegens des Ausschlussgrundes muss der Bieter die ausgefüllte Anlage MAN_A4_Formblatt Eigenerklärung zu Ausschlussgründen unter Wahrung der Textform mit dem Angebot einreichen.
… eine Person,
deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist,
rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des
Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen
einer Straftat nach: § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat
gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von
der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des
Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt
der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen
Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Zum Nachweis des
Nichtvorliegens des Ausschlussgrundes muss der Bieter die ausgefüllte Anlage Der Bewerber ist vom Verfahren
auszuschließen, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person,
deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist,
rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des
Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen
einer Straftat nach: § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat
gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von
der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des
Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt
der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen
Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Zum Nachweis des
Nichtvorliegens des Ausschlussgrundes muss der Bieter die ausgefüllte Anlage MAN_A4_Formblatt Eigenerklärung zu Ausschlussgründen unter Wahrung der Textform mit dem Angebot einreichen.
… eine Person,
deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist,
rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des
Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen
einer Straftat nach § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller
Vereinigungen). Zum Nachweis des Nichtvorliegens des Ausschlussgrundes muss
der Bieter die ausgefüllte Anlage MAN_A4_Formblatt Eigenerklärung zu Ausschlussgründen unter Wahrung der Textform mit dem
Angebot einreichen.
… eine Person,
deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist,
rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des
Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen
einer Straftat nach § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer
Vereinigungen) Zum Nachweis des Nichtvorliegens des Ausschlussgrundes muss
der Bieter die ausgefüllte Anlage MAN_A4_Formblatt Eigenerklärung zu Ausschlussgründen unter >Wahrung der Textform mit dem
Angebot einreichen.
… eine Person,
deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist,
rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des
Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen
einer Straftat nach § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder
wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder
Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel
ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine
Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen und/oder §
261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche). Zum Nachweis des Nichtvorliegens des
Ausschlussgrundes muss der Bieter die ausgefüllte Anlage MAN_A4_Formblatt Eigenerklärung zu Ausschlussgründen unter Wahrung der Textform mit dem Angebot einreichen
Der Bieter wird vom Verfahren ausgeschlossen, wenn sein Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Bewerbers ein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt
worden ist, sich das Unternehmen des Bewerbers im Verfahren der Liquidation
befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Ziffer 2 GWB. Zum
Nachweis des Nichtvorliegens des Ausschlussgrundes muss der Bieter die
ausgefüllte und unterschriebene Anlage MAN_A4_Formblatt Eigenerklärung zu Ausschlussgründen unter Wahrung der Textform mit dem Angebot
einreichen.
Der Bieter wird vom Verfahren ausgeschlossen, wenn sein Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Bewerbers ein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt
worden ist, sich das Unternehmen des Bewerbers im Verfahren der Liquidation
befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Ziffer 2 GWB. Zum
Nachweis des Nichtvorliegens des Ausschlussgrundes muss der Bieter die
ausgefüllte und unterschriebene Anlage MAN_A4_Formblatt Eigenerklärung zu Ausschlussgründen unter Wahrung der Textform mit dem Angebot
einreichen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Freistaat Thüringen
Nationale Registrierungsnummer: keine
Postleitzahl: 99085
Postort: Erfurt
Region: Erfurt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr
E-Mail: ausschreibung.spnv@tlbv.thueringen.de📧
Telefon: +49 361 574015101📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.daisikomm.de/xvg/D91526🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Thüringer Landesverwaltungsamt, Vergabekammer des Freistaates Thüringen
Nationale Registrierungsnummer: 11111
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postleitzahl: 99423
Postort: Weimar
Region: Weimar, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Telefon: +49361573321254📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Es wird darauf hingewiesen, dass nach § 160 Abs. 3 GWB Vergabenachprüfungsanträge unzulässig sind, soweit
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass nach § 160 Abs. 3 GWB Vergabenachprüfungsanträge unzulässig sind, soweit
(1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-10+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 072-214630 (2024-04-10)
Auftragsbekanntmachung (2024-04-11) Verfahren Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: keine grenzübergreifende Beschaffung
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-11+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Änderung des Links für die Bereitstellung der Vergabeunterlagen zur Vergabeplattform
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 30f8280c-0360-4316-aa56-26090e9923ca-01
Quelle: OJS 2024/S 073-217615 (2024-04-11)