Die Kreisstadt Mühldorf am Inn (Stadt) hat nach den positiven Erfahrungen eines Vorlaufbetriebs entschieden, den Stadtbusverkehr in Form eines On-Demand-Verkehrs als Regelbetrieb zu organisieren. Ab dem 01.05.2025 soll ein Linienbedarfsverkehr montags bis freitags (außer Feiertag) mindestens vierzehn Stunden am Tag für die ca. 22.000 Einwohner im Betriebsgebiet (Stadtgebiet Mühldorf am Inn) verfügbar sein, am Samstag für mindestens zehn Stunden. Das im Rahmen des Probebetriebs eingeführte integrierte und innovative On-Demand-Angebot, welches eine flächendeckende Anbindung auch kleinster Siedlungseinheiten ermöglicht und die Zubringerfunktion zum Regionalverkehr (insbesondere Schiene aber auch Regionalbus) stärkt, wird damit durch einen ausgeschriebenen Vertrag fortgesetzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-01-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-12-05.
Auftragsbekanntmachung (2024-12-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mühldorf am Inn - Vergabe Stadtbus
Referenznummer: 241205_FW
Kurze Beschreibung:
Die Kreisstadt Mühldorf am Inn (Stadt) hat nach den positiven Erfahrungen eines Vorlaufbetriebs entschieden, den Stadtbusverkehr in Form eines On-Demand-Verkehrs als Regelbetrieb zu organisieren. Ab dem 01.05.2025 soll ein Linienbedarfsverkehr montags bis freitags (außer Feiertag) mindestens vierzehn Stunden am Tag für die ca. 22.000 Einwohner im Betriebsgebiet (Stadtgebiet Mühldorf am Inn) verfügbar sein, am Samstag für mindestens zehn Stunden. Das im Rahmen des Probebetriebs eingeführte integrierte und innovative On-Demand-Angebot, welches eine flächendeckende Anbindung auch kleinster Siedlungseinheiten ermöglicht und die Zubringerfunktion zum Regionalverkehr (insbesondere Schiene aber auch Regionalbus) stärkt, wird damit durch einen ausgeschriebenen Vertrag fortgesetzt.
Die Kreisstadt Mühldorf am Inn (Stadt) hat nach den positiven Erfahrungen eines Vorlaufbetriebs entschieden, den Stadtbusverkehr in Form eines On-Demand-Verkehrs als Regelbetrieb zu organisieren. Ab dem 01.05.2025 soll ein Linienbedarfsverkehr montags bis freitags (außer Feiertag) mindestens vierzehn Stunden am Tag für die ca. 22.000 Einwohner im Betriebsgebiet (Stadtgebiet Mühldorf am Inn) verfügbar sein, am Samstag für mindestens zehn Stunden. Das im Rahmen des Probebetriebs eingeführte integrierte und innovative On-Demand-Angebot, welches eine flächendeckende Anbindung auch kleinster Siedlungseinheiten ermöglicht und die Zubringerfunktion zum Regionalverkehr (insbesondere Schiene aber auch Regionalbus) stärkt, wird damit durch einen ausgeschriebenen Vertrag fortgesetzt.
Produkte/Dienstleistungen: Straßentransport/-beförderung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 241205_FW
Beschreibung der Beschaffung: vgl. die Vergabeunterlagen
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Stadt: Mühldorf am Inn
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mühldorf a. Inn
🏙️
Dauer: 5 Jahre Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-01-17 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-01-17 10:01:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-01-17 10:01:00 📅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-01-10 00:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung wird im Rahmen des § 56 VgV ausgeübt.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3.000.000,- Euro sowie einer Deckungssumme von 1.000.000,- Euro für Sach- und Vermögensschäden besteht oder bestehen wird. Die Deckungssumme muss jährlich mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3.000.000,- Euro sowie einer Deckungssumme von 1.000.000,- Euro für Sach- und Vermögensschäden besteht oder bestehen wird. Die Deckungssumme muss jährlich mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl des Fahrpersonals in den letzten drei Jahren. Es ist eine durchschnittliche Anzahl der Fahrpersonale von 4 nachzuweisen; andernfalls erfolgt der Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Eigenerklärung zu mindestens eine geeignete Referenz über früher ausgeführte Lieferaufträge, untergliedert nach a) Name des Auftraggebers, ggf. mit Ansprechpartner und Telefonnummer b) Erbringungszeitraum der nach Buchstabe d) referenzierten Leis- tungen vom 5.12.2021 bis 4.12.2024, c) Art der Leistungen, und d) Leistungserbringer der nach Buchstabe c) referenzierten Leistungen. Die Mindestreferenz ist erbracht, wenn jeweils die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt der Ausschluss. D.h. die Mindestreferenz muss jeweils a) mindestens den Namen des Auftraggebers nachweisen, b) mindestens auf einen der Erbringungszeiträume vom 5.12.2021 bis 4.12.2024 bezogen sein, c) mindestens eine der nachfolgenden Leistungen nachweisen: Personenbeförderungsleistungen mit Kraftfahrzeugen im Linienverkehr, Personenbeförderungsleistungen mit Kraftfahrzeugen als Sonderform des Linienverkehrs (z.B. Schülerfahrten) und d) mindestens auf den Bieter, die Bietergemeinschaft oder anderen Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsverleihender, bezogen sein.
Eigenerklärung zu mindestens eine geeignete Referenz über früher ausgeführte Lieferaufträge, untergliedert nach a) Name des Auftraggebers, ggf. mit Ansprechpartner und Telefonnummer b) Erbringungszeitraum der nach Buchstabe d) referenzierten Leis- tungen vom 5.12.2021 bis 4.12.2024, c) Art der Leistungen, und d) Leistungserbringer der nach Buchstabe c) referenzierten Leistungen. Die Mindestreferenz ist erbracht, wenn jeweils die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt der Ausschluss. D.h. die Mindestreferenz muss jeweils a) mindestens den Namen des Auftraggebers nachweisen, b) mindestens auf einen der Erbringungszeiträume vom 5.12.2021 bis 4.12.2024 bezogen sein, c) mindestens eine der nachfolgenden Leistungen nachweisen: Personenbeförderungsleistungen mit Kraftfahrzeugen im Linienverkehr, Personenbeförderungsleistungen mit Kraftfahrzeugen als Sonderform des Linienverkehrs (z.B. Schülerfahrten) und d) mindestens auf den Bieter, die Bietergemeinschaft oder anderen Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsverleihender, bezogen sein.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bieter erklärt, dass er alle Voraussetzungen zur Übernahme der Vertragsverpflichtungen erfüllt. Die Erstellung seines endgültigen Angebotes erfolgt unter Berücksichtigung der in Deutschland geltenden gesetzlichen Vorschriften. Der Bieter erklärt, dass er im Falle der Auftragsausführung alle für ihn geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhält, insbesondere Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung entrichtet, die arbeitsschutz- rechtlichen Regelungen einhält und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 AEntG oder einer nach § 3a des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung für die betreffenden Leistung verbindlich vorgegeben werden.
Der Bieter erklärt, dass er alle Voraussetzungen zur Übernahme der Vertragsverpflichtungen erfüllt. Die Erstellung seines endgültigen Angebotes erfolgt unter Berücksichtigung der in Deutschland geltenden gesetzlichen Vorschriften. Der Bieter erklärt, dass er im Falle der Auftragsausführung alle für ihn geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhält, insbesondere Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung entrichtet, die arbeitsschutz- rechtlichen Regelungen einhält und den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 AEntG oder einer nach § 3a des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung für die betreffenden Leistung verbindlich vorgegeben werden.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: vgl. Formular "Eignungskriterien und Ausschlussgründe"
Bekanntmachungs-ID: CXP4D5G56XF
Die unter Abschnitt III und IV des Formulars aufgeführten Teilnahmebedingungen sind als zwingende und fakultative Ausschlusskriterien formuliert und konkretisieren die in der Auf- tragsbekanntmachung unter Ziffer 2.1.6 genannten Ausschlussgründe. Die im Abschnitt V des Formulars aufgeführten Eignungskriterien konkretisieren die in der Auftragsbekanntmachung unter Ziffer 5.1.9 genannten Eignungskriterien, und werden bewertet, soweit die in Abschnitt V des Formulars genannten Mindestanforderungen erfüllt sind und damit kein Ausschluss er- folgt.
Die unter Abschnitt III und IV des Formulars aufgeführten Teilnahmebedingungen sind als zwingende und fakultative Ausschlusskriterien formuliert und konkretisieren die in der Auf- tragsbekanntmachung unter Ziffer 2.1.6 genannten Ausschlussgründe. Die im Abschnitt V des Formulars aufgeführten Eignungskriterien konkretisieren die in der Auftragsbekanntmachung unter Ziffer 5.1.9 genannten Eignungskriterien, und werden bewertet, soweit die in Abschnitt V des Formulars genannten Mindestanforderungen erfüllt sind und damit kein Ausschluss er- folgt.
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 80534
Postanschrift: Maximiliansstraße 39
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176-2411📞
Fax: +49 89 2176-2847 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Auf- enthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutsch- land hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsver- letzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfüg- baren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegen- über dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sons- tigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u.a. dann unzulässig, soweit: (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsan- trags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inner- halb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Be- kanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ab- lauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewer- bung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Verga- beunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergan- gen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Auf- enthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutsch- land hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsver- letzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfüg- baren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegen- über dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sons- tigen Beteiligten nennen. Der Antrag ist u.a. dann unzulässig, soweit: (1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsan- trags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inner- halb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, (2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Be- kanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ab- lauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewer- bung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Verga- beunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergan- gen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-05+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 239-750949 (2024-12-05)
Auftragsbekanntmachung (2025-01-13) Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-02-14 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-02-14 10:01:00 📅
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Eröffnungstermin: 2025-02-14 10:01:00 📅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-01-31 00:00:00 📅
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-13+01:00 📅
Änderungen Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: PROCEDURE Neuer Wert
Text:
Es wurde die Referenzabfrage im Formular Eignungskriterien und Ausschlussgründe überarbeitet. Es wurden kleinere Anpassungen in der Leistungsbeschreibung vorgenommen. Diese sind mithilfe es Mark-Up-Modus erkennbar. Es wurde aufgrund der Änderungen die Frist um 30 Tage verlängert. Daher wurde das Anschreiben/Bewerbungsbedingungen überarbeitet.
Es wurde die Referenzabfrage im Formular Eignungskriterien und Ausschlussgründe überarbeitet. Es wurden kleinere Anpassungen in der Leistungsbeschreibung vorgenommen. Diese sind mithilfe es Mark-Up-Modus erkennbar. Es wurde aufgrund der Änderungen die Frist um 30 Tage verlängert. Daher wurde das Anschreiben/Bewerbungsbedingungen überarbeitet.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Änderung der Auftragsunterlagen am ✅
Datum der Änderung der Auftragsunterlagen: 2025-01-13 📅
Andere zusätzliche Informationen
Unter Ziffern V.3 des Formulars "Eignungskriterien und Ausschlussgründe: Statt: Eigenerklärung zu mindestens eine geeignete Referenz über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge, untergliedert nach a) Name des Auftraggebers, ggf. mit Ansprechpartner und Telefonnummer b) Erbringungszeitraum der nach Buchstabe d) referenzierten Leistungen vom 5.12.2021 bis 4.12.2024, c) Art der Leistungen, und d) Leistungserbringer der nach Buchstabe c) referenzierten Leistungen. Die Mindestreferenz ist erbracht, wenn jeweils die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt der Ausschluss. D.h. die Mindestreferenz muss jeweils a) mindestens den Namen des Auftraggebers nachweisen, b) mindestens auf einen der Erbringungszeiträume vom 5.12.2021 bis 4.12.2024 bezogen sein, c) mindestens eine der nachfolgenden Leistungen nachweisen: Personenbeförderungsleistungen mit Kraftfahrzeugen im Linienverkehr, Personenbeförderungsleistungen mit Kraftfahrzeugen als Sonderform des Linienverkehrs (z.B. Schülerfahrten) und d) mindestens auf den Bieter, die Bietergemeinschaft oder anderen Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsverleihender, bezogen sein. Heißt es nun: Eigenerklärung zu mindestens zwei geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge, untergliedert nach a) Name des Auftraggebers, ggf. mit Ansprechpartner und Telefonnummer b) Erbringungszeitraum der nach Buchstabe d) referenzierten Leistungen vom 14.1.2022 bis 13.1.2025, c) Art der Leistungen, und d) Leistungserbringer der nach Buchstabe c) referenzierten Leistungen. Die Mindestreferenzen sind erbracht, wenn jeweils die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt der Ausschluss. D.h. die Mindestreferenz muss jeweils a) mindestens den Namen des Auftraggebers nachweisen, b) mindestens auf einen der Erbringungszeiträume vom 14.1.2022 bis 13.1.2025 bezogen sein, c) mindestens die nachfolgende Leistung nachweisen: Personenbeförderung im Rahmen eines On-Demand-Verkehrs (Flächenverkehr) mit virtuellen Haltestellen und d) mindestens auf den Bieter, die Bietergemeinschaft oder anderen Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsverleihender, bezogen sein.
Unter Ziffern V.3 des Formulars "Eignungskriterien und Ausschlussgründe: Statt: Eigenerklärung zu mindestens eine geeignete Referenz über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge, untergliedert nach a) Name des Auftraggebers, ggf. mit Ansprechpartner und Telefonnummer b) Erbringungszeitraum der nach Buchstabe d) referenzierten Leistungen vom 5.12.2021 bis 4.12.2024, c) Art der Leistungen, und d) Leistungserbringer der nach Buchstabe c) referenzierten Leistungen. Die Mindestreferenz ist erbracht, wenn jeweils die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt der Ausschluss. D.h. die Mindestreferenz muss jeweils a) mindestens den Namen des Auftraggebers nachweisen, b) mindestens auf einen der Erbringungszeiträume vom 5.12.2021 bis 4.12.2024 bezogen sein, c) mindestens eine der nachfolgenden Leistungen nachweisen: Personenbeförderungsleistungen mit Kraftfahrzeugen im Linienverkehr, Personenbeförderungsleistungen mit Kraftfahrzeugen als Sonderform des Linienverkehrs (z.B. Schülerfahrten) und d) mindestens auf den Bieter, die Bietergemeinschaft oder anderen Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsverleihender, bezogen sein. Heißt es nun: Eigenerklärung zu mindestens zwei geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge, untergliedert nach a) Name des Auftraggebers, ggf. mit Ansprechpartner und Telefonnummer b) Erbringungszeitraum der nach Buchstabe d) referenzierten Leistungen vom 14.1.2022 bis 13.1.2025, c) Art der Leistungen, und d) Leistungserbringer der nach Buchstabe c) referenzierten Leistungen. Die Mindestreferenzen sind erbracht, wenn jeweils die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt der Ausschluss. D.h. die Mindestreferenz muss jeweils a) mindestens den Namen des Auftraggebers nachweisen, b) mindestens auf einen der Erbringungszeiträume vom 14.1.2022 bis 13.1.2025 bezogen sein, c) mindestens die nachfolgende Leistung nachweisen: Personenbeförderung im Rahmen eines On-Demand-Verkehrs (Flächenverkehr) mit virtuellen Haltestellen und d) mindestens auf den Bieter, die Bietergemeinschaft oder anderen Leistungserbringer, z.B. Unterauftragnehmer, Eignungsverleihender, bezogen sein.
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 315c7eb2-e0bb-46c3-ae16-2fc318060d04-01
Quelle: OJS 2025/S 010-027435 (2025-01-13)