Neubau Campus Zentralklinikum: BA1 – Zentralklinikum am Haus 60a einschl. INZ, BA2 – Zentralklinikum am Haus 60b - Betriebsorganisation sowie Raum- und Funktionsprogramm
Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Masterplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg als „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung der Masterplanung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich, als auch organisatorisch geboten. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei das neue Zentralgebäude für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Aus diesem Grund ist es entscheidend, das formelle Verfahren zur Planung und Errichtung des Bauvorhabens schnell und zielgerichtet aufzusetzen. Primäre Ausschreibungsgrundlage für ein mögliches VgV-Verfahren zur Planung und späteren baulichen Umsetzung des Zentralgebäudes ist eine Betriebsorganisationsplanung, in Verbindung mit einem detaillierten und nutzerabgestimmten Raum- und Funktionsprogramm. Es wird daher ein Beratungsunternehmen gesucht, das gemeinsam mit der Universitätsmedizin Magdeburg (Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. und Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) eine funktionelle Lösung für die beiden Bauabschnitte 1 und 2 des Zentralgebäudes entwickelt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-01-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-12-16.
Auftragsbekanntmachung (2024-12-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Campus Zentralklinikum: BA1 – Zentralklinikum am Haus 60a einschl. INZ, BA2 – Zentralklinikum am Haus 60b - Betriebsorganisation sowie Raum- und Funktionsprogramm
Referenznummer: 2024-008-721
Kurze Beschreibung:
Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Masterplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg als „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung der Masterplanung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich, als auch organisatorisch geboten. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei das neue Zentralgebäude für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Aus diesem Grund ist es entscheidend, das formelle Verfahren zur Planung und Errichtung des Bauvorhabens schnell und zielgerichtet aufzusetzen.
Primäre Ausschreibungsgrundlage für ein mögliches VgV-Verfahren zur Planung und späteren baulichen Umsetzung des Zentralgebäudes ist eine Betriebsorganisationsplanung, in Verbindung mit einem detaillierten und nutzerabgestimmten Raum- und Funktionsprogramm. Es wird daher ein Beratungsunternehmen gesucht, das gemeinsam mit der Universitätsmedizin Magdeburg (Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. und Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) eine funktionelle Lösung für die beiden Bauabschnitte 1 und 2 des Zentralgebäudes entwickelt.
Die Umsetzung der vorliegenden, baulichen Masterplanung für das Universitätsklinikum Magdeburg als „Neuer Campus Zentralklinikum“ ist das größte Bauvorhaben des Landes Sachsen-Anhalt und erfolgskritisch für die Zukunftsfähigkeit des Standorts an der Leipziger Straße. Die planerische und bauliche Umsetzung der Masterplanung ist dabei auf mehrere einzelne, voneinander abhängige Einzelvorhaben aufgeteilt. Aufgrund der Komplexität der Baumaßnahmen sowie der heterogenen Art der Vorhaben ist dies sowohl inhaltlich, als auch organisatorisch geboten. Das komplexeste und medizinisch wichtigste Vorhaben ist dabei das neue Zentralgebäude für die Krankenversorgung, welches gemäß den Vorgaben der Masterplanung direkt an die Bestandsgebäude Haus 60a und Haus 60b anschließt. Das neue Zentralgebäude ist in Planung, Ausführung und Betrieb, aber auch in der Vorbereitung des Verfahrens ein hochkomplexes Projekt mit multifaktoriellen Abhängigkeiten und einer Vielzahl an Nutzern. Aus diesem Grund ist es entscheidend, das formelle Verfahren zur Planung und Errichtung des Bauvorhabens schnell und zielgerichtet aufzusetzen.
Primäre Ausschreibungsgrundlage für ein mögliches VgV-Verfahren zur Planung und späteren baulichen Umsetzung des Zentralgebäudes ist eine Betriebsorganisationsplanung, in Verbindung mit einem detaillierten und nutzerabgestimmten Raum- und Funktionsprogramm. Es wird daher ein Beratungsunternehmen gesucht, das gemeinsam mit der Universitätsmedizin Magdeburg (Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. und Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg) eine funktionelle Lösung für die beiden Bauabschnitte 1 und 2 des Zentralgebäudes entwickelt.
Produkte/Dienstleistungen: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse📦 Beschreibung
Interne Kennung: 2024-008-721
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#,#Besonders auch geeignet für:selbst#,#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Magdeburg, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-10-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Möglichkeit zum Abruf von 2 Optionen, die in der Leistungsbeschreibung enthalten sind:
- Betriebsorganisatorische Konzeption der Rochade AEMP
- Betriebsorganisatorische Konzeption der Rochade iCT
Für diese Leistungen gilt ein abweichender Vertragstermin: 30.06.2026
Möglichkeit zum Abruf von 2 Optionen, die in der Leistungsbeschreibung enthalten sind:
- Betriebsorganisatorische Konzeption der Rochade AEMP
- Betriebsorganisatorische Konzeption der Rochade iCT
Für diese Leistungen gilt ein abweichender Vertragstermin: 30.06.2026
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methodisches Konzept, Beschreibung der Vorgehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zur Auftragserfüllung eingesetztes Personal
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-01-16 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 6 Wochen Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2025-01-09 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Nachforderung erfolgt durch den Auftraggeber.
Nicht nachgefordert werden das Angebotsschreiben, das methodische Konzept und die Angaben zum zur Auftragserfüllung eingesetzten Personal
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Vertraulichkeitsvereinbarung erforderlich ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen des § 42 Abs. 1 VgV: Eigenerklärung im Rahmen der Angebotsabgabe, im Fall der beabsichtigten Auftragserteilung Abfrage beim Wettbewerbsregister
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
jährlicher Nettoumsatz: Mindestanforderung: Jährlicher Netto-Umsatz für Beratungsleistungen im Bereich der betriebsorganisatorischen Planungen für Krankenhäuser gem. § 107 SGB V in den letzten 3 Geschäftsjahren in Höhe von mindestens 500.000,00 €
Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins im Zuschlagsfall:
Die Deckungssummen müssen mindestens betragen:
- 1.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden (je Schadensfall, 2-fach maximiert im Versicherungsjahr)
- 500.000 EUR für Vermögensschäden (je Schadensfall, 2-fach maximiert im Versicherungsjahr)
Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis durch Vorlage einer Kopie des Versicherungsscheins im Zuschlagsfall:
Die Deckungssummen müssen mindestens betragen:
- 1.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden (je Schadensfall, 2-fach maximiert im Versicherungsjahr)
- 500.000 EUR für Vermögensschäden (je Schadensfall, 2-fach maximiert im Versicherungsjahr)
Technische und berufliche Fähigkeiten
Mindestanforderungen an Referenzen: Mindestanforderungen (Nichterfüllung führt zum Ausschluss):
Aufgrund der Komplexität der zu erbringenden Leistungen ist zum Nachweis der Bietereignung eine ausführliche Beschreibung von Referenzprojekten erforderlich, die über einen reinen Listennachweis gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV hinausgeht. Um einen ausreichenden Wettbewerb gewährleisten zu können, können Erfahrungen zu den Mindestkriterien über einen Zeitraum von höchstens 10 Jahren nachgewiesen werden, d.h. entsprechende Referenzen müssen nach dem 01.01.2015 abgeschlossen worden sein.
- Nachweis der Arbeit für einen öffentlichen Bauherrn
- Nachweis von mindestens zwei Referenzen, bei denen die betriebsorganisatorische Grobplanung und die Aufstellung eines Raum- und Funktionsprogramms mit einem Umfang von mindestens 700 Betten für ein Krankenhaus nach § 107 SGB V erbracht wurden
- Nachweis von mindestens zwei Referenzen, bei denen die betriebsorganisatorische Grobplanung und die Aufstellung eines Raum- und Funktionsprogramms für ein Krankenhaus nach § 107 SGB V erbracht wurden und in denen mindestens 18 OP-Säle enthalten waren.
Bitte reichen Sie darüber hinaus auch eine Liste über die in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungsaufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit den dort aufgeführten Angaben ein.
Mindestanforderungen an Referenzen: Mindestanforderungen (Nichterfüllung führt zum Ausschluss):
Aufgrund der Komplexität der zu erbringenden Leistungen ist zum Nachweis der Bietereignung eine ausführliche Beschreibung von Referenzprojekten erforderlich, die über einen reinen Listennachweis gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV hinausgeht. Um einen ausreichenden Wettbewerb gewährleisten zu können, können Erfahrungen zu den Mindestkriterien über einen Zeitraum von höchstens 10 Jahren nachgewiesen werden, d.h. entsprechende Referenzen müssen nach dem 01.01.2015 abgeschlossen worden sein.
- Nachweis der Arbeit für einen öffentlichen Bauherrn
- Nachweis von mindestens zwei Referenzen, bei denen die betriebsorganisatorische Grobplanung und die Aufstellung eines Raum- und Funktionsprogramms mit einem Umfang von mindestens 700 Betten für ein Krankenhaus nach § 107 SGB V erbracht wurden
- Nachweis von mindestens zwei Referenzen, bei denen die betriebsorganisatorische Grobplanung und die Aufstellung eines Raum- und Funktionsprogramms für ein Krankenhaus nach § 107 SGB V erbracht wurden und in denen mindestens 18 OP-Säle enthalten waren.
Bitte reichen Sie darüber hinaus auch eine Liste über die in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungsaufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV mit den dort aufgeführten Angaben ein.
Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
+ 17 weitere
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
gemäß § 123 Zwingende Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) i. V. m.…
… § 129 des Strafgesetzbuchs (StGB); Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
… § 129a des Strafgesetzbuchs (StGB) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland); Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
… § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen, gemäß § 6e Abs. 1 Nr. 3 EU VOB/A i.V.m. § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte); Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
… § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, gemäß § 6e Abs. 1 Nr. 5 EU VOB
/A i. V. m. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden; Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
… § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) gemäß § 6e Abs. 1 Nr. 7 EU VOB/A i. V. m. § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und
Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete), gemäß § 6e Abs. 1 Nr. 9 EU VOB/A i. V. m. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
… den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer
Freiheitsberaubung); Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
§ 123 Zwingende Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung
Abfrage im Wettbewerbsregister
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
§ 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: § 124 Fakulative Ausschlussgründe Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), Eigenerklärung/ Im Fall der geplanten Auftragserteilung Abfrage im Wettbewerbsregister
siehe GWB; Erkannte Vergabeverstöße sind unverzüglich, mit einer Frist von 10 Kalendertagen, bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
siehe GWB; Erkannte Vergabeverstöße sind unverzüglich, mit einer Frist von 10 Kalendertagen, bei der Vergabestelle zu rügen. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-16+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 246-776768 (2024-12-16)