Neubau Deich Hohenweiden BA 2, Los 1 - Bauwerke

Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt

Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) plant im Rahmen der Hochwasserschadensbeseitigung den Neubau des Deiches Hohenweiden mit den Deichabschnitten DA Benkendorf, DA Rockendorf und DA Hohenweiden. Das Baulos 1 umfasst die folgenden Bauleistungen: • NB Absperrbauwerk Benkendorf • NB Absperrbauwerk Hohenweiden • NB Spundwand Hohenweiden • NB Winkelstützwand Hohenweiden • Böschungssicherung im Bereich alter Saalearm und Mühlgraben • Bauzeitliche Zuwegungen • Herstellung Stellfläche Teichstraße • vorbereitende Arbeiten zur Baufeldfreimachung einschließlich Fällarbeiten

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-12-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-10-23 Auftragsbekanntmachung
2024-12-02 Auftragsbekanntmachung
2024-12-04 Auftragsbekanntmachung
2025-02-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-06-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2024-10-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Deich Hohenweiden BA 2, Los 1 - Bauwerke
Referenznummer: 24/S/0335/ME
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) plant im Rahmen der Hochwasserschadensbeseitigung den Neubau des Deiches Hohenweiden mit den Deichabschnitten DA Benkendorf, DA Rockendorf und DA Hohenweiden. Das Baulos 1 umfasst die folgenden Bauleistungen: • NB Absperrbauwerk Benkendorf • NB Absperrbauwerk Hohenweiden • NB Spundwand Hohenweiden • NB Winkelstützwand Hohenweiden • Böschungssicherung im Bereich alter Saalearm und Mühlgraben • Bauzeitliche Zuwegungen • Herstellung Stellfläche Teichstraße • vorbereitende Arbeiten zur Baufeldfreimachung einschließlich Fällarbeiten
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Produkte/Dienstleistungen: Wasserbauarbeiten 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 24/S/0335/ME
Art des Vertrags: Bauleistung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Anpassung an den Klimawandel
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 06258 Hohenweiden Gem. Schkopau / 06179 Benkendorf Gem. Teutschenthal
Postleitzahl: 06258
Stadt: Schkopau
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Saalekreis 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2025-02-03 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert
Vergabekriterien
Kriterium: Einziges Zuschlagskriterium bei dieser Ausschreibung ist der Preis.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
VOB (EU), TVergG LSA
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-12-09 23:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-12-10 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 53 Tage
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-12-10 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: Bieter und deren Bevollmächtigte sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Erklärungen oder Nachweise gemäß Punkt C sowie Ziffer 3.1 des Formblattes 211 BAU.EU.TVERGG werden gemäß § 56 VgV durch den Auftraggeber teilweise nachgefordert und können bis zum Ablauf der dort genannten Frist nachgereicht werden. Dies betrifft alle Erklärungen und Nachweise, außer Angebotsschreiben, Leistungsverzeichnis und Bieterangabenverzeichnis. Diese werden gemäß Ziffer 3.3 des Formblattes 211 BAU.EU.TVERGG nicht nachgefordert.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Angaben zur Eintragung in das Berufsregister (IHK, Handwerkskammer) und in das Handelsregister sowie zur Gewerbeanmeldung: Gemäß Eigenerklärung (Formblatt 124) sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen: + Nachweis Eintragung im Berufsregister oder Kurzerläuterung zur Nichteintragung + Nachweis Eintragung im Handelsregister oder Kurzerläuterung zur Nichteintragung + Nachweis Gewerbeanmeldung oder Kurzerläuterung zur Nichteintragung
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Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Referenzen und Angaben zu Arbeitskräften: Gemäß Eigenerklärung (Formblatt 124) sind auf gesondertes Verlangen 3 Referenzen innerhalb der letzten 5 Kalenderjahre für vergleichbare Leistungen vorzulegen. Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten: - Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Kontaktdaten - Art der ausgeführten Leistung - Auftragssumme - Ausführungszeitraum - Art der Baumaßnahme - Vertragliche Bindung - Bei Einzelleistung: Mit eigenem Personal ausgeführter maßgeblicher Leistungsumfang einschl. Mengen bzw. bei Komplettleistung: Kurzbeschreibung der Baumaßnahme - Bei Einzelleistung: Anzahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer bzw. bei Komplettleistung: Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden - Bei Einzelleistung: Stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen u. gerätespezifischen Anforderungen bzw. bei Komplettleistung: Eventuelle Besonderheiten der Ausführung - Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind Angaben zu Arbeitskräften vorzulegen: Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatzangaben, Angaben zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Angaben zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft: Gemäß Eigenerklärung (Formblatt 124) sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen: + Umsatzangaben (Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen + Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes + Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG des Finanzamtes + Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
+ gem. Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt (TVergG LSA) / Angabe mittels Eigenerklärung + Der erfolgreiche Bieter muss erklären, dass keine Ausschlussgründe gemäß EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russland auf die Ukraine vorliegen. / Angabe mittels Eigenerklärung
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gem. §§ 123-124 GWB / Angabe mittels Eigenerklärung

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
Nationale Registrierungsnummer: 15-1809-86
Postanschrift: Willi-Brundert-Straße 14
Postleitzahl: 06132
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle Süd
E-Mail: vergabestelle.sued@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de 📧
Telefon: 0345-5484-0 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Umwelt
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=723586 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=723586 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Objekt
Art des Vertrags: Bauleistung

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Land Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de 📧
Telefon: 000 📞
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-23+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 208-646276 (2024-10-23)
Auftragsbekanntmachung (2024-12-02)
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
.......................................................................................................................................................... Aufgrund von Betriebsruhe werden in der Zeit vom 21.12.2024 bis zum 06.01.2025 keine Bieter-/ Teilnehmerfragen beantwortet. Bitte stellen Sie ggf. aufkommende Fragen möglichst bis zum 16.12.2024, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten und den Beginn der Ausführungszeit nicht zu beeinträchtigen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. .......................................................................................................................................................... 1) Informationen zum Verfahren können in der eVergabe-Plattform abgerufen werden (u.a. die Angebots- / Vergabeunterlagen (VGU)). 2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern, um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist gemäß § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen. 3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren, werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben. 4) Teilnehmerinformationen: Teilnehmer-Anfragen werden vom AG anonymisiert und mit Antwort der Vergabestelle allen Teilnehmern über die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Die Inhalte der Teilnehmerinformationen sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil. 5) Nachforderungen: Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen. 6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern. 7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. 8) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden den Interessenten/ Bewerbern/ Bietern keine Kosten erstattet. 9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 10) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung.
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-02+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 683c3122-0ac9-45e8-a144-ae2e3dcb2fba-04
Quelle: OJS 2024/S 235-738394 (2024-12-02)
Auftragsbekanntmachung (2024-12-04)
Objekt
Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
.......................................................................................................................................................... Ausführungsbeginn 03.02.2025, jedoch spätestens 3 Tage nach Zuschlagserteilung, Ausführungsende Bauleistung 30.06.2026 zzgl. Fertigstellungspflege in 2027 + Entwicklungspflege in 2028 + 2029 .......................................................................................................................................................... Aufgrund von Betriebsruhe werden in der Zeit vom 21.12.2024 bis zum 06.01.2025 keine Bieter-/ Teilnehmerfragen beantwortet. Bitte stellen Sie ggf. aufkommende Fragen möglichst bis zum 16.12.2024, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten und den Beginn der Ausführungszeit nicht zu beeinträchtigen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. .......................................................................................................................................................... 1) Informationen zum Verfahren können in der eVergabe-Plattform abgerufen werden (u.a. die Angebots- / Vergabeunterlagen (VGU)). 2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern, um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist gemäß § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen. 3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren, werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben. 4) Teilnehmerinformationen: Teilnehmer-Anfragen werden vom AG anonymisiert und mit Antwort der Vergabestelle allen Teilnehmern über die eVergabe-Plattform zur Verfügung gestellt. Die Inhalte der Teilnehmerinformationen sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil. 5) Nachforderungen: Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen. 6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern. 7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. 8) Für die Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden den Interessenten/ Bewerbern/ Bietern keine Kosten erstattet. 9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. 10) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung.
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Dauer
Datum des Endes: 2029-09-30 📅

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-04+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Leider wurde bei der Berechnung der Ausführungszeit die erforderliche Fertigstellungs- und Entwicklungspflege ursprünglich nicht einbezogen. Dies wurde nun nachgeholt. Die Fertigstellungspflege erfolgt in der Vegetationsperiode 2027, die Entwicklungspflege erfolgt in den Vegetationsperioden 2028 und 2029. Dementsprechend wurden das Formblatt 210 auf S. 8 und die Bekanntmachung im Punkt 5.1.3 angepasst. Außerdem wurden die in der Teilnehmerinformation #9 angekündigten ergänzten Informationen nun noch einmal zusätzlich in den Punkt 5.1.6 integriert.
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Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
Angaben zu Änderungen
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 3acf595c-daca-415e-9975-c5e0d6b2a02b-01
Quelle: OJS 2024/S 237-744441 (2024-12-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-02-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 4027089.15 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 5566627.3 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 4027089.15 💰
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) (2021/2027)
Kennung der EU-Mittel: EFRE-HWS
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100

Verfahren
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 24/S/0335/ME
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-02-03 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 6
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 5566627.3 💰
Niedrigstes Angebot: 4027089.15 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 4027089.15 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: Angebot 1
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Informationen über die Vergabe von Unteraufträgen
Der Auftrag wird wahrscheinlich an Unterauftragnehmer vergeben
Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: Bietergemeinschaft GP Verkehrswegebau GmbH und GP Spezialtiefbau GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Bietergemeinschaft GP Verkehrswegebau GmbH und GP Spezialtiefbau GmbH
Nationale Registrierungsnummer: t:03455113200
Postleitzahl: 06112
Postort: Halle (Saale)
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@gp-verkehrswegebau.de 📧
Telefon: 03455113200 📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Großunternehmen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
E-Mail: vergabestelle.sued@lhw.sachsen-anhalt.de 📧

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-19+01:00 📅
Quelle: OJS 2025/S 036-114297 (2025-02-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-06-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen- Anhalt (LHW) plant im Rahmen der Hochwasserschadensbeseitigung den Neubau des Deiches Hohenweiden mit den Deichabschnitten DA Benkendorf, DA Rockendorf und DA Hohenweiden. Das Baulos 1 umfasst die folgenden Bauleistungen: • NB Absperrbauwerk Benkendorf • NB Absperrbauwerk Hohenweiden • NB Spundwand Hohenweiden • NB Winkelstützwand Hohenweiden • Böschungssicherung im Bereich alter Saalearm und Mühlgraben • Bauzeitliche Zuwegungen • Herstellung Stellfläche Teichstraße • vorbereitende Arbeiten zur Baufeldfreimachung einschließlich Fällarbeiten
Mehr anzeigen
Art des Vertrags: Bauleistung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 4354882.23 EUR 💰
Kennung der EU-Mittel: EFRE Hochwasserschutz
Beschreibung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Aushub- und Erdbewegungsarbeiten 📦
Hochwasserschutz
Dauer
Datum des Endes: 2026-07-13 📅

Verfahren
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 4027089.15 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: BieGe GP Verkehrswegebau + GP Spezialtiefbau GmbH
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Postanschrift: Berliner Straße 239

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Telefon: 000 📞
Kommunikation
ID des Steuergesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Umweltgesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Arbeitsgesetzgebungsdokuments: unused-id

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: t:03455140
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-06-02+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
- Eine Kamerabefahrung und Spülung der Leitung ist nicht Bestandteil des Hauptvertages. Mit dieser ist einerseits der einwandfreie Einbau und die Anbindung an den Bestand zu dokumentieren, sowie ggf. zusätzlich nicht oberflächlich erkennbare Schadstellen zu identifizieren und die Leitungen von bereits vorhandenen als auch bauinduzierten Verunreinigungen zu befreien. Die Kamerabefahrung dient somit der Sicherstellung und Dokumentation der einwandfreien Funktionalität der Entwässerungsleitungen und somit ebenfalls eine Beweissicherung gegenüber den Eigentümern. - Zur Herstellung der Baufreiheit mussten zusätzlich die vorhand. Zaunanlagen im Garten zurückgebaut werden. Diese Leistungen sind nicht Bestandteil des Nachtragsangebotes. Folgende Festlegungen zu Wiederherstellungsleistungen sind zwi. AG, Eigentümern und AN getroffen worden. Auf dem Grundstück Farn. Zoogbaum ist der vorhandene Baum nicht zu fällen, sondern umzusetzen. Unter der Torzufahrt ist ein zusätzliches Rundbord einzubauen.Auf dem Grundstück Farn. Stoye ist die Gehwegbefestigung als Betonrechteckpflaster herzustellen, statt das aufgenommene Material wiedereinzubauen. Die Fundamente der vorhandenen Zaunanlagen sind zurückzubauen. Die vorhandenen Zäune sind durch Doppelstabmattenzäune zu ersetzen. Statt des Maschendrahtzaunes auf der Grundstücksgrenze Farn. Stoye / Zoogbaum ist ein Doppelstabmattenzaun herzustellen. - Entsprechend NT10 sind die wasserseitigen Rammebenen abweichend von der Ausführungsplanung erhöht und in der Lage Richtung Spundwand verschoben hergestellt worden. Somit ist nun eine Absturzsicherung auf der wasserseitigen Spundwand erforderlich. Die Absturzsicherung auf den Landseiten bleibt weiterhin erforderlich. Am Bauwerk 2 bestehen planerisch beengtere Platzverhältnisse als am Bauwerk 5. Dementsprechend musste die bauzeitl. Rampe in die Baugrube zurückgebaut werden, bevor die Fundamentenplatte hergestellt werden konnte. Für die manuelle Arbeit des Stahlbetonbaus fehlt der Baugrube somit ein Zugang. Entsprechend Vorgabe der Unfallverhütungsvorschriften wird dieser über einen Treppenturm hergestellt. Die beschriebenen Ausführungen stellen eine qualitative Änderung der Ausführungsplanung, somit der erforderl. Schutzart dar. Für Schutzeinrichtungen besteht somit ein zusätzlicher Vergütungsanspruch. - Zur Erbringung der Leistungen für den Beton- und Erdbau sind die Arbeitsrampen als Zuwegung zu den Baugruben BW2 und BW5 zwingend erforderlich. - Im Rahmen der Bauausführung wurde seitens AG entschieden, dass eine Erdung bzw. ein Blitzschutz an den Bauwerken erforderlich ist. - Gemäß Emailverkehr in Anlage A-3 hat der NU „Zaunsystem und Industrietore" am 18.09.25 den Beginn des Zaunbaus für den 23.09.25 angekündigt. Am 19.09.25 teilte der AN dem NU mit, dass eine Änderung der Gesamthöhe der Zaunanlage erfolgen werde. Am 24.09.25 erfolgte dazu die Abstimmung zwi. AG, AN und Eigentümer und die Festlegung der Zaunhöhe auf 1,8m (siehe auch Protokoll der 17. Bauberatung vom 24.09.25) - Nach Anzeige der Fertigstellung der Gründungssohle (UK Sauberkeitsschicht) durch den AN erfolgt am 19.09.25 die geotechn. Begutachtung der Gründungssohle durch den Fremdüberwacher G.U.T.. Dieser empfiehlt einen flächigen Bodenaustausch in einer Mächtigkeit von 60cm und einen anschließenden Nachweis der Tragfähigkeit von Ev2 = 80 MPa. Die Anweisung an den AN, dies umzusetzen, erfolgte schriftlich am 23.09.25. Der AN hat am 29.09.25 die Fertigstellung des Bodenaustauschs schriftlich angezeigt und die Ergebnisse der Eigenüberwachung übermittelt. Demzufolge ist in 1 von 8 Feldern die geforderte Tragfähigkeit von Ev2 = 80 MPa nicht erreicht worden. G.U.T. kam am 30.09.25 im Rahmen der Fremdüberwachung zu demselben Ergebnis und empfiehlt im betroffenen Bereich einen Bodenaustausch in 1,2m Tiefe unter Gründungssohle vorzunehmen, eine Lage Grobschlag einzudrücken, Geovlies aufzulegen und mit Brechkorn 0/45 lagenweise aufzufüllen. Die Anweisung des AG die diese Empfehlung umzusetzen erfolgte am 30.09.25 schriftlich. - Die Begutachtung der Gründungssohle BW2 durch die FÜ Geotechnik war gem. Schriftverkehr v. 24.09.25 für den 02.10.25 vorgesehen. Gem. Schriftverkehr v. 01.10.25 kann aufgrund des zusätzl. am BW5 erforderl. Bodenaustauschs die Gründungssohle des BW2 erst später durch den AN fertiggestellt werden. Am 08.10.25 wurde G.U.T. seitens AG für die Begutachtung der Gründungssohle BW2 für den 14.10.25 bestellt. Am 14.10.25 meldete G.U.T., dass eine Begutachtung des Baugrundes aufgrund anstehenden Wassers nicht möglich sei und zunächst durch den AN die Funktionalität der Wasserhaltung herzustellen sei. Am 22.10.25 erfolgte die Anweisung des AG, am 27.10.25 im Beisein von G.U.T. Schürfe in der Baugrube vorzunehmen, um über die weiteren Maßnahmen zum Erreichen einer tragfähigen Gründungssohle zu entscheiden. Am 27.10.25 erfolgte durch G.U.T. eine Begleitung der Probeschürfe der Gründungssohle am BW2 mit anschließender Empfehlung, den Auelehm vollständig auszutauschen. Die Anweisung des AG die Empfehlung umzusetzen erfolgte am 28.10.25. - Im Protokoll 18. Bauberatung vom 18.10.25 ist vermerkt, dass die Abstimmung zwi. den Eigentümern entlang der Achse 400 und AG sowie BOL am 08.10.25 stattgefunden hat. Am 21.10.25 wurde seitens Planer das LV zur Wiederherstellung der Grundstücke Achse 400 an den AG übergeben und durch diesen an den AN mit Bitte um Abgabe eines Angebotes weitergeleitet. - Die geotechn. Fremdüberwachung G.U.T. hat am 14.10.25 das Haufwerk des Schlammes aus der Gewässersohle am BW2 beprobt. Der Deklarationsanalyse zufolge sei das Material der Deponieklasse II zugeordnet. Der AN hat am 13.11.25 die Stellungnahme seines Verwerters Fa. Bares zu dieser Einstufung übermittelt. Der Revision zufolge sei die Probe der DK III zuzuordnen. Die Probenbewertung des Verwerters wurde durch AG am 17.11.25 anerkannt (siehe Protokoll der 21. Bauberatung vom 18.11.25). Demnach erfolgt die Entsorgung des Schlammes BW2 nach DKIII.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
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- Oberflächenwasser der Schwedenhäuser ist im Bestand mittels Entwässerungsleitung in den Mühlgraben abgeführt worden. Mit der Herstellung der Spundwand mussten Leitungsdurchführungen hergestellt werden und somit ein Teil der Leitungen neuverlegt und geprüft werden. - Die Geländewiederherstellung im Baufeld Stoye beinhaltet den Wiedereinbau des Plattenbelags, die Errichtung einer Zaunanlage auf der Winkelstützwand sowie die Herstellung eines Maschendrahtzaunes über 10m. - Gemäß Ausführungsplanung sind an beiden Absperrbauwerken zur Herstellung der wasserseitigen Spundwände als Baugrubenverbau Rammebenen aufzuschütten.Die OK der wasserseitigen Rammebenen hat hier einen Abstand von 1,5m zur Spundwand. Entsprechend ist eine Absturzsicherung auf der Spundwand nicht vorgesehen. Landseitig ist die OK der Spundwand auf Geländehöhe vorgesehen. Eine Absturzsicherung ist auch für diesen Bereich im Leistungsverzeichnis nicht enthalten. - In den Vergabeunterlagen sind zur Zuwegung der Baugruben BW2 und BWS Arbeitsrampen vorgesehen. Diese sind abernicht Bestandteil des Leistungsverzeichnisses. - In den Vergabeunterlagen ist für die Absperrbauwerke keine Erdung vorgesehen. - Gemäß Ausführungsplanung ist auf der Winkelstützwand ein Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von 1,25m zu installieren. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten soll nach Rücksprache mit den Eigentümern der Zaun auf 1,80 m erhöht werden. - Gemäß Ausführungsplanung erfolgt die Gründung des Absperrbauwerks BW0S als Flächenfundament innerhalb des inneren Spundwandkastens. Das Fundament ist auf einer Sauberkeitsschicht D=10cm herzustellen. Nicht tragfähiger Boden ist gemäß Statik im Bereich der Gründungssohle zu ersetzen. - Gemäß Ausführungsplanung erfolgt die Gründung des Absperrbauwerks BW02 als Flächenfundament innerhalb des inneren Spundwandkastens. Das Fundament ist auf einer Sauberkeitsschicht D=10cm herzustellen. Nicht tragfähiger Boden ist gemäß Statik im Bereich der Gründungssohle zu ersetzen. Landseitig der Achse 400 ist gemäß Ausführungsplanung eine ca. 2,2m breite Berme herzustellen. - Gemäß Ausführungsplanung ist das Gelände landseitig der Hochwasserschutzwand Achse 400 wiederherzustellen. Dies betrifft die Wiederherstellung von Einfriedungen, befestigten Wegen, Blockstufen und Rasenflächen. Im HLV sind diese Leistungen über die Pos. 4.1.100 „Maschendrahtzaun 1,80m demontieren und wiedereinbauen." und den Titel 4.5 „Böschungssicherung landseitig mit Palisaden" beschrieben. Die Leistungen zur Wiederherstellung von Sichtschutzzäunen, Stahlgitterzäunen und Rasengitterplatten sind im HLV nicht enthalten. - Gemäß HLV-Pos. 2.2.20 sei der Schlamm aus der Gewässersohle am BW2 DKII-Material und entsprechend zu entsorgen.
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Quelle: OJS 2026/S 105-379239 (2026-06-02)