Planungsaufgaben für die Technische Gebäudeausrüstung Die Verbandsgemeinde Rhein-Selz beabsichtigt ein bedarfsgerechtes Feuerwehrgerätehaus für die Feuerwehreinheit Guntersblum am südlichen Ortsrand an der L439 zu errichten es handelt sich um das Grundstück (Flur 53, Flurstück 57/2). Lageplan anbei. Das Raumprogramm umfasst in wesentlichen Teilen die Fahrzeughalle bestehend aus: (6 Stellplätze +1 Waschplatz), Lagerflächen, Werkstatt, Sanitärräume, Umkleide/Spind Räume, Flurflächen, Foyer, Schulungsraum, Büro, Garderobe, Atemschutzwerkstatt, Küche. Es ist zusätzlich eine Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) sowie eine Atemschutzwerkstatt zu planen. Für die FEZ sollen zum Teil Bestandsgeräte aus der bisherigen FEZ Zentrale am Standort der Hauptwache Nierstein-Oppenheim wiederverwendet werden, dies ist zu planen und zu koordinieren. Der Schulungsraum wird als Lagezentrum im Katastrophenfall genutzt werden und muss daher einen erhöhten Ausbaustandard erhalten (Elektro, EDV, Schallwerte etc.) Im Außenbereich sind Flächen zu Übungszwecken, Parken, eine Freifläche, Versickerungsflächen und die Vorfläche vor der Fahrzeughalle zu berücksichtigen. Der Gesamtflächenbedarf sowie die Berechnungen zum umbauten Raum, GFZ usw. sind den Unterlagen beigefügt und beträgt ca. 2.200 qm Der Vorhabenbezogene Bebauungsplan befindet sich derzeit in der Aufstellung Geplant ist ein erdgeschossiger Baukörper. Der letzte B-Planstand ist den Unterlagen beigefügt. Voraussichtlicher Baubeginn ist Anfang 2025. Die geschätzte Bauzeit beläuft sich auf 18 Monate. Die Verbandsgemeinde strebt für die eigenen Liegenschaften Gebäude mit höchst energieeffizienter Bilanz an. In Bezug auf das energetische Konzept möchte sich die Verbandsgemeinde einer maximalen Autarkie nähern, 96 Stunden soll das Gebäude mindestens unabhängig betrieben werden können. Für die Umsetzung dieser Ziele ist bereits ein Berater zur Erstellung eines geeigneten wirtschaftlichen Konzeptes beauftragt worden, der die Fachplanung unterstützt. Der Beginn der Planung für die Fachingenieure ist direkt nach Erteilung des Zuschlages nach Ausschreibung vorgesehen. Hier wird eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit mit den beauftragten Architekten erwartet. Die Abstimmung des Grundrisses mit der Aufsichts- und Dienstleistungsbehörde (ADD) ist bereits erfolgt. Nach Beendigung der LPH 3 (Fachplanung) folgt eine bisher noch unbestimmte Genehmigungsphase in Abhängigkeit zu den Anforderungen der ADD und der Kreisverwaltung nach Einreichen des Bauantrages .
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-06-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-05-07.
Auftragsbekanntmachung (2024-05-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Guntersblum - Fachplanungsleistungen gem. § 53, § 49 und § 38 ff HOAI 2021
Kurze Beschreibung:
Planungsaufgaben für die Technische Gebäudeausrüstung
Die Verbandsgemeinde Rhein-Selz beabsichtigt ein bedarfsgerechtes Feuerwehrgerätehaus für die Feuerwehreinheit Guntersblum am südlichen Ortsrand an der L439 zu errichten es handelt sich um das Grundstück (Flur 53, Flurstück 57/2). Lageplan anbei.
Das Raumprogramm umfasst in wesentlichen Teilen die Fahrzeughalle bestehend aus:
(6 Stellplätze +1 Waschplatz), Lagerflächen, Werkstatt, Sanitärräume, Umkleide/Spind Räume, Flurflächen, Foyer, Schulungsraum, Büro, Garderobe, Atemschutzwerkstatt, Küche.
Es ist zusätzlich eine Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) sowie eine Atemschutzwerkstatt zu planen.
Für die FEZ sollen zum Teil Bestandsgeräte aus der bisherigen FEZ Zentrale am Standort der Hauptwache Nierstein-Oppenheim wiederverwendet werden, dies ist zu planen und zu koordinieren. Der Schulungsraum wird als Lagezentrum im Katastrophenfall genutzt werden und muss daher einen erhöhten Ausbaustandard erhalten (Elektro, EDV, Schallwerte etc.)
Im Außenbereich sind Flächen zu Übungszwecken, Parken, eine Freifläche, Versickerungsflächen und die Vorfläche vor der Fahrzeughalle zu berücksichtigen.
Der Gesamtflächenbedarf sowie die Berechnungen zum umbauten Raum, GFZ usw. sind den Unterlagen beigefügt und beträgt ca. 2.200 qm
Der Vorhabenbezogene Bebauungsplan befindet sich derzeit in der Aufstellung
Geplant ist ein erdgeschossiger Baukörper. Der letzte B-Planstand ist den Unterlagen beigefügt.
Voraussichtlicher Baubeginn ist Anfang 2025. Die geschätzte Bauzeit beläuft sich auf
18 Monate.
Die Verbandsgemeinde strebt für die eigenen Liegenschaften Gebäude mit höchst energieeffizienter Bilanz an. In Bezug auf das energetische Konzept möchte sich die Verbandsgemeinde einer maximalen Autarkie nähern, 96 Stunden soll das Gebäude mindestens unabhängig betrieben werden können.
Für die Umsetzung dieser Ziele ist bereits ein Berater zur Erstellung eines geeigneten wirtschaftlichen Konzeptes beauftragt worden, der die Fachplanung unterstützt.
Der Beginn der Planung für die Fachingenieure ist direkt nach Erteilung des Zuschlages nach Ausschreibung vorgesehen. Hier wird eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit mit den beauftragten Architekten erwartet.
Die Abstimmung des Grundrisses mit der Aufsichts- und Dienstleistungsbehörde (ADD) ist bereits erfolgt. Nach Beendigung der LPH 3 (Fachplanung) folgt eine bisher noch unbestimmte Genehmigungsphase in Abhängigkeit zu den Anforderungen der ADD und der Kreisverwaltung nach Einreichen des Bauantrages .
Planungsaufgaben für die Technische Gebäudeausrüstung
Die Verbandsgemeinde Rhein-Selz beabsichtigt ein bedarfsgerechtes Feuerwehrgerätehaus für die Feuerwehreinheit Guntersblum am südlichen Ortsrand an der L439 zu errichten es handelt sich um das Grundstück (Flur 53, Flurstück 57/2). Lageplan anbei.
Das Raumprogramm umfasst in wesentlichen Teilen die Fahrzeughalle bestehend aus:
(6 Stellplätze +1 Waschplatz), Lagerflächen, Werkstatt, Sanitärräume, Umkleide/Spind Räume, Flurflächen, Foyer, Schulungsraum, Büro, Garderobe, Atemschutzwerkstatt, Küche.
Es ist zusätzlich eine Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) sowie eine Atemschutzwerkstatt zu planen.
Für die FEZ sollen zum Teil Bestandsgeräte aus der bisherigen FEZ Zentrale am Standort der Hauptwache Nierstein-Oppenheim wiederverwendet werden, dies ist zu planen und zu koordinieren. Der Schulungsraum wird als Lagezentrum im Katastrophenfall genutzt werden und muss daher einen erhöhten Ausbaustandard erhalten (Elektro, EDV, Schallwerte etc.)
Im Außenbereich sind Flächen zu Übungszwecken, Parken, eine Freifläche, Versickerungsflächen und die Vorfläche vor der Fahrzeughalle zu berücksichtigen.
Der Gesamtflächenbedarf sowie die Berechnungen zum umbauten Raum, GFZ usw. sind den Unterlagen beigefügt und beträgt ca. 2.200 qm
Der Vorhabenbezogene Bebauungsplan befindet sich derzeit in der Aufstellung
Geplant ist ein erdgeschossiger Baukörper. Der letzte B-Planstand ist den Unterlagen beigefügt.
Voraussichtlicher Baubeginn ist Anfang 2025. Die geschätzte Bauzeit beläuft sich auf
18 Monate.
Die Verbandsgemeinde strebt für die eigenen Liegenschaften Gebäude mit höchst energieeffizienter Bilanz an. In Bezug auf das energetische Konzept möchte sich die Verbandsgemeinde einer maximalen Autarkie nähern, 96 Stunden soll das Gebäude mindestens unabhängig betrieben werden können.
Für die Umsetzung dieser Ziele ist bereits ein Berater zur Erstellung eines geeigneten wirtschaftlichen Konzeptes beauftragt worden, der die Fachplanung unterstützt.
Der Beginn der Planung für die Fachingenieure ist direkt nach Erteilung des Zuschlages nach Ausschreibung vorgesehen. Hier wird eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit mit den beauftragten Architekten erwartet.
Die Abstimmung des Grundrisses mit der Aufsichts- und Dienstleistungsbehörde (ADD) ist bereits erfolgt. Nach Beendigung der LPH 3 (Fachplanung) folgt eine bisher noch unbestimmte Genehmigungsphase in Abhängigkeit zu den Anforderungen der ADD und der Kreisverwaltung nach Einreichen des Bauantrages .
1️⃣
Interne Kennung: 2024-14
Titel: Fachplanung Elektro
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 1-9 gem. § 34 HOAI 2013 sowie Besondere Leistungen.
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe dieser Planungsleistungen. In der Leistungsstufe1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI 2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen besondere Leistungen.
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 1-9 gem. § 34 HOAI 2013 sowie Besondere Leistungen.
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe dieser Planungsleistungen. In der Leistungsstufe1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI 2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI2013 sowie die in diesen Phasen erforderlichen besondere Leistungen.
Stadt: Guntersblum
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mainz-Bingen
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2024-07-25 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Titel: Fachplanung HLS
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-06-25 10:00:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-06-25 10:00:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 65 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2024-06-25 10:00:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Die Unterlagen müssen innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nachgereicht werden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Leistungsfähigkeit und Anforderungen an Versicherungen: 1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und
seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen
Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1
Nr. 1 VgV). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der
Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmerbedient, und dass die dann
erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). 3. Angaben
des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte
vergeben will. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu
erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten,
sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu
erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten
bedienen, sind die Auskünfte auch vom Drittenabzugeben. Möglicherweise
geforderte Mindeststandards: Der Bewerber muss über eine
Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme
für Personenschäden mindestens 2.000.000 EUR, für Sachschäden
mindestens 2.000.000 EUR und für Vermögensschäden mindestens
1.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Die vorgenannten
Mindestdeckungssummen müssen mind. zweifach pro Versicherungsjahr
zur Verfügung stehen. Dies ist durch eine Bescheinigung über die
Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die
geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Für den
Nachweis genügt die Zusicherung des Bieters zum Abschluss dieser
Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer
schriftlichen Zusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit
des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung in der geforderten
Höhe. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft haftet
jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
Leistungsfähigkeit und Anforderungen an Versicherungen: 1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und
seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen
Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1
Nr. 1 VgV). 2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der
Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmerbedient, und dass die dann
erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). 3. Angaben
des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte
vergeben will. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu
erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten,
sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu
erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten
bedienen, sind die Auskünfte auch vom Drittenabzugeben. Möglicherweise
geforderte Mindeststandards: Der Bewerber muss über eine
Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme
für Personenschäden mindestens 2.000.000 EUR, für Sachschäden
mindestens 2.000.000 EUR und für Vermögensschäden mindestens
1.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Die vorgenannten
Mindestdeckungssummen müssen mind. zweifach pro Versicherungsjahr
zur Verfügung stehen. Dies ist durch eine Bescheinigung über die
Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die
geforderten Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Für den
Nachweis genügt die Zusicherung des Bieters zum Abschluss dieser
Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer
schriftlichen Zusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit
des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung in der geforderten
Höhe. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft haftet
jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Referenzen und Qualifikationen: 1) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen
Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen
Befähigung zur Berufsausübung aufgeführt werden (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 6
VgV); 2) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren
Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure,
Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV); 3) Will sich der
Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die
Auskünfte auch vom Drittenabzugeben. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: I. Mindestanforderung an die Bürogröße: Der Bewerber
muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers und des
Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums
des Bauingenieurwesens bzw. der Architektur verfügen und einem
Vertreter von mind. vergleichbarer Qualifikation verfügen. II.
Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers: Der Bewerber hat
seine besondere Erfahrung mit dem Neubau und Ausbau von Feuerwehrgerätehäusern
durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche
Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit
erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht
abgewickelt wurden. Es sind mindestens zwei Referenzobjekte anzugeben,
die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen,
die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die
Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt
werden.
Referenzen und Qualifikationen: 1) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen
Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen
Befähigung zur Berufsausübung aufgeführt werden (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 6
VgV); 2) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren
Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure,
Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV); 3) Will sich der
Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die
Auskünfte auch vom Drittenabzugeben. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: I. Mindestanforderung an die Bürogröße: Der Bewerber
muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers und des
Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums
des Bauingenieurwesens bzw. der Architektur verfügen und einem
Vertreter von mind. vergleichbarer Qualifikation verfügen. II.
Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers: Der Bewerber hat
seine besondere Erfahrung mit dem Neubau und Ausbau von Feuerwehrgerätehäusern
durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche
Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit
erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht
abgewickelt wurden. Es sind mindestens zwei Referenzobjekte anzugeben,
die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen,
die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die
Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt
werden.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1.
Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein
Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem
Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs.1 VgV
in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind. 2. Erklärung des
Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten
seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber
zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs.1 VgV in
Verbindung mit § 124 GWB begründet sind. 3. Erklärung des Bewerbers,
dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen
bestehen(gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von
Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit
er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 4. Ist der Bewerber eine
juristische Person, hat er mit seinem Angebot einen Handelsregisterauszug
oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden
Nachweis vorzulegen. 5. Erklärung des Bewerbers, dass bei der
Ausführung der vertraglichen Leistung im Auftragsfall nicht die von der
Scientology-Organisation verbreitete „Technologie von L. Ron Hubbard“
angewendet, gelehrt oder in sonstiger Weise verbreitet wird; Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die
Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte
gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der
Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom
Dritten abzugeben.
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1.
Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein
Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem
Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs.1 VgV
in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind. 2. Erklärung des
Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten
seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber
zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs.1 VgV in
Verbindung mit § 124 GWB begründet sind. 3. Erklärung des Bewerbers,
dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen
bestehen(gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von
Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit
er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 4. Ist der Bewerber eine
juristische Person, hat er mit seinem Angebot einen Handelsregisterauszug
oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden
Nachweis vorzulegen. 5. Erklärung des Bewerbers, dass bei der
Ausführung der vertraglichen Leistung im Auftragsfall nicht die von der
Scientology-Organisation verbreitete „Technologie von L. Ron Hubbard“
angewendet, gelehrt oder in sonstiger Weise verbreitet wird; Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Angebot zu erklären. Werden die
Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte
gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der
Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom
Dritten abzugeben.
Ausschlussgrund: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Nach Maßgabe der §§ 123, 124 GWB, §§ 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A, LTTG und entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Verbandsgemeinde Rhein-Selz
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00002426
Postanschrift: Sant' Ambrogio-Ring 33
Postleitzahl: 55276
Postort: Oppenheim
Region: Mainz-Bingen
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@vg-rhein-selz.de📧
Telefon: 0 61 33 49 01-21 7📞
URL: https://www.vg-rhein-selz.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E73633779🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E73633779🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Nationale Registrierungsnummer: 496131162234
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Telefon: +496131162234📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-05-09+02:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 091-275242 (2024-05-07)