Das Universitätsklinikum Bonn beabsichtigt einen Erweiterungsbau der Zahnklinik und Nachnutzung Anschluss an den Bestandsbau. Gegenstand ist die vollständige Planung sowie die schlüsseles Erweiterungsgebäudes "Lehre für die Zahnmedizin" sowie eine umfassende Nachnutzung im Bestand der Zahnmedizinischen Klinik. Zielsetzung für das hier beschriebene Bauprojekt ist es, den erhöhten Studentenzahlen und den gestiegenen Anforderungen an die Sterilisation zahnärztlicher Instrumentarien gerecht zu werden sowie Flächen für lehrnahe Forschungsfelder zu schaffen. Der Bestandsbau wurde in den Jahren 1956-1960 errichtet und befindet sich in der Bonner Innenstadt gegenüber der Beethovenhalle. Das Gebäude ist der erste eigenständige Bau in Deutschland, der nach dem Krieg speziell für die Belange der Zahnheilkunde geplant und errichtet wurde. Das Gebäudeensemble besteht aus mehreren Bauteilen entlang der Wachsbleiche (Bauteile I-II, 7-geschossig) bzw. Welschnonnenstraße (Bauteil III, 4-geschossig) sowie einem Hörsaalgebäude, welches im UG und EG an das Bauteil III angebunden ist. Die letzte umfassende Sanierung erfolgte in den 1990er Jahren. Im Vorfeld dieser Sanierung wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Die Zahnmedizinische Klinik umfasst sowohl Flächen für die Lehre, als auch für die Krankenversorgung und die Forschung. Die Zahnmedizinische Klinik umfasst sowohl Flächen für die Lehre, als auch für die Krankenversorgung und die Forschung. Verschiedene Funktionsbereiche sollen im Rahmen der Baumaßnahme realisiert werden, u.a. Phantomkursräume zur praktischen zahnmedizinischen Ausbildung der Studenten, Dentallabore, mechanische Forschungslabore, Röntgenbereich, Seminarräume, Hörsaal sowie eine Zentralsterilisation, Räume für die Verwaltung und Lehr-Nebenräume. Das Raum- und Funktionsprogramm wird derzeit noch final abgestimmt. Der geplante Neubau umfasst eine NUF in Höhe von ca. 2450 m², der umzunutzende Bereich des Altbaus 1.075 m². Für die Hauptmaßnahme "Neubau Lehrgebäude Zahnklinik" werden definierte Bereiche in den Etagen EG, 1.OG, 2.OG, 3.OG und 4.OG mit moderner Medizin-,Geräte- und Labortechnik ausgestattet. Im Rahmen dieser Hauptmaßnahme sollen in einer offenen EU-weiten Ausschreibung für Technikerarbeitsplätze bzw. sog. Simulationsarbeitsplätze vergeben werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die medizintechnische Ausstattung zur Unterstützung der Lehre in den Bereichen der Zahnheilkunde und Behandlung. Die Arbeitsplätze sind dazu bestimmt, in der Heilkunde oder Zahnheilkunde bei der Untersuchung oder Behandlung von Menschen verwendet zu werden. Die Räume und Bereiche gliedern sich in medizinische Arbeitsbereiche, Simulations- und Masterarbeitsplätze für Dozenten und medizinischen Arbeitsplätzen für Studierende.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2024-10-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-10-10.
Auftragsbekanntmachung (2024-10-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau/Erweiterungsbau Lehrgebäude der Zahnklinik - Technikerarbeitsplätze/SIM - Bereich- Einheiten
Referenznummer: 2018-020-473
Kurze Beschreibung:
Das Universitätsklinikum Bonn beabsichtigt einen Erweiterungsbau der Zahnklinik und Nachnutzung Anschluss an den Bestandsbau. Gegenstand ist die vollständige Planung sowie die schlüsseles Erweiterungsgebäudes "Lehre für die Zahnmedizin" sowie eine umfassende Nachnutzung im Bestand der Zahnmedizinischen Klinik. Zielsetzung für das hier beschriebene Bauprojekt ist es, den erhöhten Studentenzahlen und den gestiegenen Anforderungen an die Sterilisation zahnärztlicher Instrumentarien gerecht zu werden sowie Flächen für lehrnahe Forschungsfelder zu schaffen. Der Bestandsbau wurde in den Jahren 1956-1960 errichtet und befindet sich in der Bonner Innenstadt gegenüber der Beethovenhalle. Das Gebäude ist der erste eigenständige Bau in Deutschland, der nach dem Krieg speziell für die Belange der Zahnheilkunde geplant und errichtet wurde. Das Gebäudeensemble besteht aus mehreren Bauteilen entlang der Wachsbleiche (Bauteile I-II, 7-geschossig) bzw. Welschnonnenstraße (Bauteil III, 4-geschossig) sowie einem Hörsaalgebäude, welches im UG und EG an das Bauteil III angebunden ist. Die letzte umfassende Sanierung erfolgte in den 1990er Jahren. Im Vorfeld dieser Sanierung wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Die Zahnmedizinische Klinik umfasst sowohl Flächen für die Lehre, als auch für die Krankenversorgung und die Forschung. Die Zahnmedizinische Klinik umfasst sowohl Flächen für die Lehre, als auch für die Krankenversorgung und die Forschung. Verschiedene Funktionsbereiche sollen im Rahmen der Baumaßnahme realisiert werden, u.a. Phantomkursräume zur praktischen zahnmedizinischen Ausbildung der Studenten, Dentallabore, mechanische Forschungslabore, Röntgenbereich, Seminarräume, Hörsaal sowie eine Zentralsterilisation, Räume für die Verwaltung und Lehr-Nebenräume. Das Raum- und Funktionsprogramm wird derzeit noch final abgestimmt. Der geplante Neubau umfasst eine NUF in Höhe von ca. 2450 m², der umzunutzende Bereich des Altbaus 1.075 m². Für die Hauptmaßnahme "Neubau Lehrgebäude Zahnklinik" werden definierte Bereiche in den Etagen EG, 1.OG, 2.OG, 3.OG und 4.OG mit moderner Medizin-,Geräte- und Labortechnik ausgestattet. Im Rahmen dieser Hauptmaßnahme sollen in einer offenen EU-weiten Ausschreibung für Technikerarbeitsplätze bzw. sog. Simulationsarbeitsplätze vergeben werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die medizintechnische Ausstattung zur Unterstützung der Lehre in den Bereichen der Zahnheilkunde und Behandlung. Die Arbeitsplätze sind dazu bestimmt, in der Heilkunde oder Zahnheilkunde bei der Untersuchung oder Behandlung von Menschen verwendet zu werden. Die Räume und Bereiche gliedern sich in medizinische Arbeitsbereiche, Simulations- und Masterarbeitsplätze für Dozenten und medizinischen Arbeitsplätzen für Studierende.
Das Universitätsklinikum Bonn beabsichtigt einen Erweiterungsbau der Zahnklinik und Nachnutzung Anschluss an den Bestandsbau. Gegenstand ist die vollständige Planung sowie die schlüsseles Erweiterungsgebäudes "Lehre für die Zahnmedizin" sowie eine umfassende Nachnutzung im Bestand der Zahnmedizinischen Klinik. Zielsetzung für das hier beschriebene Bauprojekt ist es, den erhöhten Studentenzahlen und den gestiegenen Anforderungen an die Sterilisation zahnärztlicher Instrumentarien gerecht zu werden sowie Flächen für lehrnahe Forschungsfelder zu schaffen. Der Bestandsbau wurde in den Jahren 1956-1960 errichtet und befindet sich in der Bonner Innenstadt gegenüber der Beethovenhalle. Das Gebäude ist der erste eigenständige Bau in Deutschland, der nach dem Krieg speziell für die Belange der Zahnheilkunde geplant und errichtet wurde. Das Gebäudeensemble besteht aus mehreren Bauteilen entlang der Wachsbleiche (Bauteile I-II, 7-geschossig) bzw. Welschnonnenstraße (Bauteil III, 4-geschossig) sowie einem Hörsaalgebäude, welches im UG und EG an das Bauteil III angebunden ist. Die letzte umfassende Sanierung erfolgte in den 1990er Jahren. Im Vorfeld dieser Sanierung wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Die Zahnmedizinische Klinik umfasst sowohl Flächen für die Lehre, als auch für die Krankenversorgung und die Forschung. Die Zahnmedizinische Klinik umfasst sowohl Flächen für die Lehre, als auch für die Krankenversorgung und die Forschung. Verschiedene Funktionsbereiche sollen im Rahmen der Baumaßnahme realisiert werden, u.a. Phantomkursräume zur praktischen zahnmedizinischen Ausbildung der Studenten, Dentallabore, mechanische Forschungslabore, Röntgenbereich, Seminarräume, Hörsaal sowie eine Zentralsterilisation, Räume für die Verwaltung und Lehr-Nebenräume. Das Raum- und Funktionsprogramm wird derzeit noch final abgestimmt. Der geplante Neubau umfasst eine NUF in Höhe von ca. 2450 m², der umzunutzende Bereich des Altbaus 1.075 m². Für die Hauptmaßnahme "Neubau Lehrgebäude Zahnklinik" werden definierte Bereiche in den Etagen EG, 1.OG, 2.OG, 3.OG und 4.OG mit moderner Medizin-,Geräte- und Labortechnik ausgestattet. Im Rahmen dieser Hauptmaßnahme sollen in einer offenen EU-weiten Ausschreibung für Technikerarbeitsplätze bzw. sog. Simulationsarbeitsplätze vergeben werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die medizintechnische Ausstattung zur Unterstützung der Lehre in den Bereichen der Zahnheilkunde und Behandlung. Die Arbeitsplätze sind dazu bestimmt, in der Heilkunde oder Zahnheilkunde bei der Untersuchung oder Behandlung von Menschen verwendet zu werden. Die Räume und Bereiche gliedern sich in medizinische Arbeitsbereiche, Simulations- und Masterarbeitsplätze für Dozenten und medizinischen Arbeitsplätzen für Studierende.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2018-020-473
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die medizintechnische Ausstattung zur Unterstützung der Lehre in den Bereichen der Zahnheilkunde und Behandlung. Die Leistungsbeschreibung teilt sich wie folgt auf: 1 Technikerarbeitsplätze 1.1 Technikerarbeitsplatz mit SIM-Bereich 1.1.1 Technikerarbeitsplatz mit SIM-Bereich 1.1.2 Versorgungsmodul 1.1.3 Techniker Handstück mit Steuergerät 1.1.3 Arzteinheit klein 1.1.4 Mehrfunktionsspritze (Sprayvit) ohne Wasser 1.1.5 Mikromotor inkl. Schlauch 1.1.6 Arbeitsplatzleuchte für Technikerarbeitsplatz 1.1.7 Laborstuhl 1.2 Technikerarbeitsplatz 1.2.1 Technikerarbeitsplatz 1.2.2 Versorgungsmodul 1.2.3 Techniker Handstück mit Steuergerät 1.2.4 Arbeitsplatzleuchte für Technikerarbeitsplatz 1.2.5 Laborstuhl 1.3 Techniker-SIM-Arbeitsplatz - Masterdemoplatz 1.3.1 Techniker-SIM-Arbeitsplatz - Masterdemoplatz 1.3.2 Versorgungsmodul - Masterarbeitsplatz 1.3.3 Arzteinheit klein 1.3.4 Techniker Handstück mit Steuergerät - Masterarbeitsplatz 1.3.5 Arbeitsplatzleuchte für Masterarbeitsplatz 1.3.6 Laborstuhl
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die medizintechnische Ausstattung zur Unterstützung der Lehre in den Bereichen der Zahnheilkunde und Behandlung. Die Leistungsbeschreibung teilt sich wie folgt auf: 1 Technikerarbeitsplätze 1.1 Technikerarbeitsplatz mit SIM-Bereich 1.1.1 Technikerarbeitsplatz mit SIM-Bereich 1.1.2 Versorgungsmodul 1.1.3 Techniker Handstück mit Steuergerät 1.1.3 Arzteinheit klein 1.1.4 Mehrfunktionsspritze (Sprayvit) ohne Wasser 1.1.5 Mikromotor inkl. Schlauch 1.1.6 Arbeitsplatzleuchte für Technikerarbeitsplatz 1.1.7 Laborstuhl 1.2 Technikerarbeitsplatz 1.2.1 Technikerarbeitsplatz 1.2.2 Versorgungsmodul 1.2.3 Techniker Handstück mit Steuergerät 1.2.4 Arbeitsplatzleuchte für Technikerarbeitsplatz 1.2.5 Laborstuhl 1.3 Techniker-SIM-Arbeitsplatz - Masterdemoplatz 1.3.1 Techniker-SIM-Arbeitsplatz - Masterdemoplatz 1.3.2 Versorgungsmodul - Masterarbeitsplatz 1.3.3 Arzteinheit klein 1.3.4 Techniker Handstück mit Steuergerät - Masterarbeitsplatz 1.3.5 Arbeitsplatzleuchte für Masterarbeitsplatz 1.3.6 Laborstuhl
Zusätzliche Informationen:
Die in Rede stehenden Leistungen werden durch eng budgetierte Landesmittel finanziert. Daher steht die Vergabe unter der Kostenobergrenze der zugewiesenen Landesmittel in Höhe von 940.000,00 Euro brutto, Angebote die oberhalb dieser Grenze liegen, können nicht bezuschlagt werden.
Die in Rede stehenden Leistungen werden durch eng budgetierte Landesmittel finanziert. Daher steht die Vergabe unter der Kostenobergrenze der zugewiesenen Landesmittel in Höhe von 940.000,00 Euro brutto, Angebote die oberhalb dieser Grenze liegen, können nicht bezuschlagt werden.
Postanschrift: Venusberg-Campus 1
Postleitzahl: 53127
Stadt: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2025-02-15 📅
Datum des Endes: 2025-03-15 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Beschleunigtes Verfahren:
Die Leistung wurde initial bisher nicht im Gesamtprojekt berücksichtigt. Um die Terminvorgaben inkl. Produktion und Planung noch zu erreichen, wurde die Abgabefrist verkürzt bzw. ein beschleunigtes Verfahren angestrebt. Das Gesamtvorhaben Neubau Zahnklinik ist ebenfalls mit Terminfristen zur Fertigstellung festgelegt, somit begründet sich auch dadurch ein beschleunigtes Verfahren
Die Leistung wurde initial bisher nicht im Gesamtprojekt berücksichtigt. Um die Terminvorgaben inkl. Produktion und Planung noch zu erreichen, wurde die Abgabefrist verkürzt bzw. ein beschleunigtes Verfahren angestrebt. Das Gesamtvorhaben Neubau Zahnklinik ist ebenfalls mit Terminfristen zur Fertigstellung festgelegt, somit begründet sich auch dadurch ein beschleunigtes Verfahren
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2024-10-30 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2024-10-30 10:05:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 6 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Eröffnungstermin: 2024-10-30 10:05:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2024-10-22 00:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen, die lt. unserer "Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes" unter den Punkten B und C nicht eingereicht wurden, gem. § 16a VOB/A EU nachzufordern. Eine Nichtbachtung der Nachforderung hätte den Ausschluss aus dem weiteren Verfahren zur Folge.
Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen, die lt. unserer "Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes" unter den Punkten B und C nicht eingereicht wurden, gem. § 16a VOB/A EU nachzufordern. Eine Nichtbachtung der Nachforderung hätte den Ausschluss aus dem weiteren Verfahren zur Folge.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
Eignungskriterien: Angabe der Eignungskriterien / siehe auch Vergabeunterlagen Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen, der Auftraggeber fordert fehlende Unterlagen im Rahmen des § 16a EU VOB/A nach. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Die unter "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind von allen Bietern, auch den präqualifizierten Unternehmen, und bei Bietergemeinschaften von der Bietergemeinschaft als solcher vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind erforderlich: 1. Durchschnittlicher Nettojahresgesamtumsatz (netto) bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäfts-/Kalenderjahren für Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Vorhaben vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen im Bereich Krankenhaus, Kliniken, Rehakliniken, Ärztehäusern und vergleichbaren Gebäuden in denen Rohbau - und Abbrucharbeiten durchgeführt wurden. 2. Zur Überprüfung der Eignung des Bewerbers für die gewünschte Leistung und zur Überprüfung der Angaben des Anbieters muss der Bieter in der Referenzliste Referenzkunden aufführen. Die Referenzen müssen in der Komplexität, der Größe und den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Leistungen, die als Referenz gewertet werden, müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein. Der Abschluss der Leistung darf nicht vor dem 1. Januar 2017 liegen. Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen zu erläutern, die Angabe darüber hinausgehender Referenzen ist möglich. Eignungsnachweise, die im Rahmen eines Präqualifizierungsverfahrens nachgewiesen wurden, sind zulässig. In diesem Fall ist die Präqualifizierungsnummer im Vordruck anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen können ihre Eignung durch Eigenerklärungen nachweisen. Die Angaben müssen unter Verwendung des Vordrucks Referenzliste erfolgen, wobei vollständige Angaben zu den abgefragten Umständen erforderlich sind. Unvollständige oder fehlende Angaben führen zum Ausschluss. Dieser Vordruck kann durch das Beifügen von Beiblättern ergänzt werden, wenn der Platz nicht ausreicht. Umsatz der Jahre 2020 bis 2023 mit Leistungen im Zusammenhang mit Technikerarbeitsplätze (Medizintechnik/Zahnheilkunde) im o.g. beschrieben Leistungsbereich der letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal Möglicherweise geforderte Mindeststandards 1. Bei dem folgenden Kriterium handelt es sich um ein KO-Kriterium: Arbeit für einen öffentlichen Auftraggeber.
Eignungskriterien: Angabe der Eignungskriterien / siehe auch Vergabeunterlagen Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen, der Auftraggeber fordert fehlende Unterlagen im Rahmen des § 16a EU VOB/A nach. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Die unter "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind von allen Bietern, auch den präqualifizierten Unternehmen, und bei Bietergemeinschaften von der Bietergemeinschaft als solcher vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind erforderlich: 1. Durchschnittlicher Nettojahresgesamtumsatz (netto) bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäfts-/Kalenderjahren für Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Vorhaben vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen im Bereich Krankenhaus, Kliniken, Rehakliniken, Ärztehäusern und vergleichbaren Gebäuden in denen Rohbau - und Abbrucharbeiten durchgeführt wurden. 2. Zur Überprüfung der Eignung des Bewerbers für die gewünschte Leistung und zur Überprüfung der Angaben des Anbieters muss der Bieter in der Referenzliste Referenzkunden aufführen. Die Referenzen müssen in der Komplexität, der Größe und den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Leistungen, die als Referenz gewertet werden, müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein. Der Abschluss der Leistung darf nicht vor dem 1. Januar 2017 liegen. Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen zu erläutern, die Angabe darüber hinausgehender Referenzen ist möglich. Eignungsnachweise, die im Rahmen eines Präqualifizierungsverfahrens nachgewiesen wurden, sind zulässig. In diesem Fall ist die Präqualifizierungsnummer im Vordruck anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen können ihre Eignung durch Eigenerklärungen nachweisen. Die Angaben müssen unter Verwendung des Vordrucks Referenzliste erfolgen, wobei vollständige Angaben zu den abgefragten Umständen erforderlich sind. Unvollständige oder fehlende Angaben führen zum Ausschluss. Dieser Vordruck kann durch das Beifügen von Beiblättern ergänzt werden, wenn der Platz nicht ausreicht. Umsatz der Jahre 2020 bis 2023 mit Leistungen im Zusammenhang mit Technikerarbeitsplätze (Medizintechnik/Zahnheilkunde) im o.g. beschrieben Leistungsbereich der letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal Möglicherweise geforderte Mindeststandards 1. Bei dem folgenden Kriterium handelt es sich um ein KO-Kriterium: Arbeit für einen öffentlichen Auftraggeber.
Technische und berufliche Fähigkeiten
Eignungskriterien: Angabe der Eignungskriterien (siehe auch Vergabeunterlagen) Alle Nachweise, Referenzen und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen, der Auftraggeber fordert fehlende Unterlagen im Rahmen des § 16a EU VOB/A nach. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Zur Überprüfung der Eignung des Bewerbers für die gewünschte Leistung und zur Überprüfung der Angaben des Anbieters muss der Bieter in der Referenzliste Referenzkunden aufführen. Die Referenzen müssen in der Komplexität, der Größe und den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Leistungen, die als Referenz gewertet werden, müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein. Der Abschluss der Leistung darf nicht vor dem 1. Januar 2017 liegen. Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen zu erläutern, die Angabe darüber hinausgehender Referenzen ist möglich. Eignungsnachweise, die im Rahmen eines Präqualifizierungsverfahrens nachgewiesen wurden, sind zulässig. In diesem Fall ist die Präqualifizierungsnummer im Vordruck anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen können ihre Eignung durch Eigenerklärungen nachweisen. Die Angaben müssen unter Verwendung des Vordrucks Referenzliste erfolgen, wobei vollständige Angaben zu den abgefragten Umständen erforderlich sind. Unvollständige oder fehlende Angaben führen zum Ausschluss. Dieser Vordruck kann durch das Beifügen von Beiblättern ergänzt werden, wenn der Platz nicht ausreicht. Umsatz der Jahre 2019 bis 2021 mit Leistungen im Zusammenhang mit Trockenbauarbeiten im Bestand von Klinikgebäuden der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal Die unter "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind von allen Bietern, auch den präqualifizierten Unternehmen, und bei Bietergemeinschaften von der Bietergemeinschaft als solcher vorzulegen, soweit sich aus den Vergabeunterlagen nichts anderes ergibt. Referenzen für die Bauausführung Bieter müssen mindestens drei Referenzen für die Bauausführung vergleichbarer Leistungen vorlegen.Für die Einreichung der Erklärungen nach den vorstehenden Ziffern "Vordruck 3 - Referenzen" zu verwenden, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Möglicherweise geforderte Mindeststandards 1. Mindestkriterium ist die Vorlage von drei Referenzen für die Bauausführung vergleichbarer Leistungen, welche die Kriterien zur Vergleichbarkeit der Leistungen erfüllen. Die Nichterfüllung des Mindestkriteriums führt zum Ausschluss des Angebots. Mindestkriterium ist die Vorlage von drei Referenzen für vergleichbarer Leistungen (zBsp. Arbeitsplätze Zahnmedizin, Medizintechnik inkl. Gerätekombinationen in Klinikgebäuden/Lehrgebäuden Zahnheilkunde), welche die Kriterien zur Vergleichbarkeit der Leistungen erfüllen. Die Nichterfüllung des Mindestkriteriums führt zum Ausschluss des Angebots. 2.Arbeit für einen öffentlichen Auftraggeber.
Eignungskriterien: Angabe der Eignungskriterien (siehe auch Vergabeunterlagen) Alle Nachweise, Referenzen und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen, der Auftraggeber fordert fehlende Unterlagen im Rahmen des § 16a EU VOB/A nach. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Zur Überprüfung der Eignung des Bewerbers für die gewünschte Leistung und zur Überprüfung der Angaben des Anbieters muss der Bieter in der Referenzliste Referenzkunden aufführen. Die Referenzen müssen in der Komplexität, der Größe und den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung entsprechen. Leistungen, die als Referenz gewertet werden, müssen im Wesentlichen abgeschlossen sein. Der Abschluss der Leistung darf nicht vor dem 1. Januar 2017 liegen. Es sind mindestens drei vergleichbare Referenzen zu erläutern, die Angabe darüber hinausgehender Referenzen ist möglich. Eignungsnachweise, die im Rahmen eines Präqualifizierungsverfahrens nachgewiesen wurden, sind zulässig. In diesem Fall ist die Präqualifizierungsnummer im Vordruck anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen können ihre Eignung durch Eigenerklärungen nachweisen. Die Angaben müssen unter Verwendung des Vordrucks Referenzliste erfolgen, wobei vollständige Angaben zu den abgefragten Umständen erforderlich sind. Unvollständige oder fehlende Angaben führen zum Ausschluss. Dieser Vordruck kann durch das Beifügen von Beiblättern ergänzt werden, wenn der Platz nicht ausreicht. Umsatz der Jahre 2019 bis 2021 mit Leistungen im Zusammenhang mit Trockenbauarbeiten im Bestand von Klinikgebäuden der in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal Die unter "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind von allen Bietern, auch den präqualifizierten Unternehmen, und bei Bietergemeinschaften von der Bietergemeinschaft als solcher vorzulegen, soweit sich aus den Vergabeunterlagen nichts anderes ergibt. Referenzen für die Bauausführung Bieter müssen mindestens drei Referenzen für die Bauausführung vergleichbarer Leistungen vorlegen.Für die Einreichung der Erklärungen nach den vorstehenden Ziffern "Vordruck 3 - Referenzen" zu verwenden, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Möglicherweise geforderte Mindeststandards 1. Mindestkriterium ist die Vorlage von drei Referenzen für die Bauausführung vergleichbarer Leistungen, welche die Kriterien zur Vergleichbarkeit der Leistungen erfüllen. Die Nichterfüllung des Mindestkriteriums führt zum Ausschluss des Angebots. Mindestkriterium ist die Vorlage von drei Referenzen für vergleichbarer Leistungen (zBsp. Arbeitsplätze Zahnmedizin, Medizintechnik inkl. Gerätekombinationen in Klinikgebäuden/Lehrgebäuden Zahnheilkunde), welche die Kriterien zur Vergleichbarkeit der Leistungen erfüllen. Die Nichterfüllung des Mindestkriteriums führt zum Ausschluss des Angebots. 2.Arbeit für einen öffentlichen Auftraggeber.
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignungskriterien: Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen, der Auftraggeber fordert fehlende Unterlagen im Rahmen des § 16a EU VOB/A nach. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Die unter "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind erforderlich: 1. Aktueller Handelsregisterausdruck bzw. ein vergleichbares Dokument für Personengesellschaften (bspw. Partnerschaftsgesellschaft). In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (auch von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern). 2. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung grundsätzlich durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Liegt keine Präqualifikation vor, ist der Nachweis zur Zuverlässigkeit und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß Vordruck 2 (zusätzlich auch von eignungsverleihenden Nachunternehmern) zu erbringen. 3. Bietergemeinschaftserklärung gemäß Vordruck 4: Sofern eine Teilnahme als Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, hat die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und der für die Durchführung des Vertrages rechtskräftig bevollmächtigte Vertreter benannt werden. Darüber hinaus ist zu erklären, dass im Falle der Auftragserteilung alle Mitglieder der Bietergemeinschaft als Gesamtschuldner haften. 4. Nachunternehmererklärung gemäß Vordruck 5: Wenn ein Bieter für Leistungen Nachunternehmer einsetzen und sich auch auf die Eignung eines Nachunternehmers berufen will (Eignungsleihe), ist der Vordruck 5 zu verwenden, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Zusätzlich sind die konkret nach Maßgabe dieser Bekanntmachung erforderlichen, einschlägigen Eignungsnachweise für den Nachunternehmer vorzulegen.
Eignungskriterien: Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen, der Auftraggeber fordert fehlende Unterlagen im Rahmen des § 16a EU VOB/A nach. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Die unter "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind erforderlich: 1. Aktueller Handelsregisterausdruck bzw. ein vergleichbares Dokument für Personengesellschaften (bspw. Partnerschaftsgesellschaft). In Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (auch von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern). 2. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung grundsätzlich durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Liegt keine Präqualifikation vor, ist der Nachweis zur Zuverlässigkeit und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß Vordruck 2 (zusätzlich auch von eignungsverleihenden Nachunternehmern) zu erbringen. 3. Bietergemeinschaftserklärung gemäß Vordruck 4: Sofern eine Teilnahme als Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, hat die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und der für die Durchführung des Vertrages rechtskräftig bevollmächtigte Vertreter benannt werden. Darüber hinaus ist zu erklären, dass im Falle der Auftragserteilung alle Mitglieder der Bietergemeinschaft als Gesamtschuldner haften. 4. Nachunternehmererklärung gemäß Vordruck 5: Wenn ein Bieter für Leistungen Nachunternehmer einsetzen und sich auch auf die Eignung eines Nachunternehmers berufen will (Eignungsleihe), ist der Vordruck 5 zu verwenden, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Zusätzlich sind die konkret nach Maßgabe dieser Bekanntmachung erforderlichen, einschlägigen Eignungsnachweise für den Nachunternehmer vorzulegen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von Minimum 2.500.000 EUR für Personenschäden und 2.500.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (jeweils je Schadensjahr, zweifach maximiert im Versicherungsjahr). Bei Auftragssummen über 250.000 EUR netto ist eine Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme zu leisten. Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 5 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge
Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von Minimum 2.500.000 EUR für Personenschäden und 2.500.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden (jeweils je Schadensjahr, zweifach maximiert im Versicherungsjahr). Bei Auftragssummen über 250.000 EUR netto ist eine Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme zu leisten. Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 5 % der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrugsbekämpfung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Entrichtung von Steuern
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen