Neubau Feuerwehrhaus Allenbüttel-Wettmershagen - LV Planungsleistungen in 4 Losen

Landkreis Gifhorn im Auftrag der Samtgemeinde Isenbüttel

Die Samtgemeinde Isenbüttel plant die beiden Feuerwehrhäuser Allenbüttel und Wettmershagen durch einen gemeinsamen Neubau im Außenbereich zu ersetzen. Geographisch liegt das Grundstück im Städtedreieck der Oberzentren Braunschweig und Wolfsburg sowie dem Mittelzentrum Gifhorn. Das Feuerwehrhaus soll Platz für 50 aktive Mitglieder, 15 Jugendfeuerwehrmitgliedern und 15 Kinderfeuerwehrmitgliedern bieten und soll über 4 Fahrzeugeinstellplätze verfügen, mit der Möglichkeit, später ggf. weitere problemlos anzubauen. Es sind für jeden Einstellplatz Abgasabsauganlage sowie Druckluft- und Ladeerhaltung (Fahrzeugbatterien, Funkgeräte etc.) einzuplanen und zu installieren. Der Gebäudezuschnitt, insbesondere der Bereich der sog. Schwarz-Weiß-Trennung (Umkleide, PSA-Ablage, PSA-Trocknung, Waschbereich usw.). Das Feuerwehrhaus kann grundsätzlich in Leichtbauweise/Metallbauweise oder vergleichbar erfolgen, solange die Sozialräume mit mindestens plus 22° und die Fahrzeughalle aufgrund der wasserführenden Fahrzeuge mit mindestens plus 8° beheizt ist und bei Bedarf auch auf 16° hochgefahren werden kann. Für das Gebäude ist zwingend eine Raumlufttechnische Anlage einzuplanen (Luftaustausch in PSA-Räumen zur Vermeidung von Schimmelbildung durch Feuchtigkeit oder ähnliches). Das Feuerwehrhaus muss des Weiteren über einen Internetschluss sowie flächendeckend (auch Außengelände) über WLAN verfügen. Das Feuerwehrhaus muss über eine Notstromeinspeisemöglichkeit mit mindedestens 63 A von außen verfügen, die das ganze Feuerwehrhaus im Betrieb halten kann, ggfs. mit ELO auch unter zusätzlichen Lasten (Sicherstellung der Bevölkerungsversorgung bei Stromausfall). Der Zutritt zum Gebäude und innerhalb des Gebäudes soll mit Transponder erfolgen. Das Gebäude muss über eine Alarmanlage sowie eine Brandmeldeanlage mit Aufschaltung zur Leitstelle verfügen. Die Zu- und Ausfahrt zum/vom Grundstück erfolgt über die L293. Eine bauliche Trennung für den Zu- und Abgangsverkehr der anrückenden und bereits ausrückenden Kameraden ist vorzusehen. Es sind mindestens 30 Parkplätze erforderlich. Ein Überflurhydrant auf dem Grundstück ist erforderlich. Zur Ermittlung des Raumbedarfs wurde im Mai 2024 eine Machbarkeitsstudie erstellt. Im Ergebnis dieser Machbarkeitsstudie soll der Neubau der Feuerwehr folgende Räume enthalten: - Fahrzeughalle für 4 Fahrzeuge (4,5x12,5m): ca. 350qm - Lager: ca. 18qm - Werkstatt: ca. 16qm - Atemgerät Lager: ca. 13qm - Stiefelwäsche: ca. 13qm - PSA-Trocknung: ca. 12qm - PSA-Ablage: ca. 17qm - Umkleide M/W: ca. 140qm - Waschraum M/W: ca. 60qm - HAR: ca. 22qm - WC M/W/B+D: ca. 31qm - PuMi: ca. 9qm - Büro: ca. 18qm - Besprechungsraum JF/KiF: ca. 31qm - Schulung: ca. 125qm - Lehrmittel/Technik: ca. 8qm - Küche: ca. 12qm - Lebensmittel: ca. 8qm Die Gesamtnutzfläche des Raumbedarfs beträgt ca. 903qm. Veränderungen bleiben bis zum abschließenden Beschluss des Samtgemeinderates noch vorbehalten. Baukosten geschätzt nach Kostengruppe: KG 200: ca. 304.500 € brutto KG 300: ca. 1.852.000 € brutto KG 400: ca. 628.500 € brutto KG 500: ca. 295.500 € brutto Eine Preissteigerung von 5% ist in den Kosten bereits berücksichtigt. Leistungsbilder: Die aufgeführten Leistungsbilder werden jeweils in Einzellose aufgeteilt; Los 1: Leistungsbild Tragwerksplanung (§ 52 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 6 Der Wärmeschutznachweis (thermische Bauphysik) ist Bestandteil von Los 1 (siehe auch Preisblatt zum Los 1) Anrechenbare Kosten: 865.500,00 €/netto (Preisblatt Los 1) Los 2: Leistungsbild Gebäude und Innenräume (§ 35 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9 Ein Brandschutzkonzept ist Bestandteil von Los 2 (siehe auch das Preisblatt zum Los 2) Anrechenbare Kosten: 1.556.500,00 €/netto (siehe auch Preisblatt Los 2) Los 3: Leistungsbild Technische Ausrüstung (§ 56 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9 Anrechenbare Kosten: 528.500,00 €/netto (siehe auch Preisblatt Los 3) Los 4: Leistungsbild Ingenieurbauwerke (§41 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 – 9 Anrechenbare Kosten: 256.000,00 €/netto (siehe Preisblatt Los 4) Leistungsbild Verkehrsanlagen (§ 48 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9 Anrechenbare Kosten: 248.500,00 €/netto (siehe auch Preisblatt Los 4) Die örtliche Bauüberwachung ist Bestandteil von Los 4 (siehe auch das Preisblatt zum Los 4) Die Leistungsphasen 1-2 müssen bis Ende Mai 2025 erbracht werden, LPH 3 bis Ende August 2025. LPH 4 folgt bis Ende 2025. Die Umsetzung des Bauvorhabens erfolgt ab dem Jahr 2026 bis Oktober 2027 vorbehaltlich der entsprechenden politischen Beschlüsse. Bedingungen für den Auftrag: Die späteren Vertragsparteien vereinbaren ein Pauschalhonorar in Höhe von (Netto, Preisblatt) EUR netto zzgl. der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer, mithin insgesamt in Höhe von (Gesamthonorar, Preisblatt) EUR brutto. Diesem Pauschalhonorar liegen anrechenbare Baukosten nach der vorläufigen Kostenschätzung für den Neubau in Höhe von insgesamt 3.455.000 € für die Lose 1 bis 4 EUR zugrunde (siehe unter Leistungsbilder bzw. Preisblätter). In dieser Pauschale (Gesamthonorar) sind Nebenkosten enthalten, die der Bieter im Preisblatt eigenständig/selbst definiert. Eine zusätzliche Erstattung ist gemäß § 14 Abs. 1 und 2 und § 36 HOAI ausdrücklich ausgeschlossen. Eine spätere Nachberechnung und Vergütung des Honorars gem. § 6 HOAI allein auf Grund der Kostenberechnung nach LPH 3 erfolgt nicht. Eine Anpassung erfolgt nur dann, wenn sich die anrechenbaren Kosten nach Auftragsvergabe infolge einer veränderten Bauausführung verändern und der Raumbedarf bzw. die Nutzfläche sich um mehr als 10 % gegenüber der Machbarkeitsstudie vergrößert oder verkleinert. In diesem Fall besteht die Möglichkeit über Nachträge auf Grundlage der vom AG freigegebenen Kostenberechnung (tatsächliche Veränderung) nach LPH 3 zu vereinbaren. Dies gilt analog für besondere Leistungen. Eine Honoraranpassung allein aus steigenden Baukosten bei unveränderter Ausführungsplanung ist ausgeschlossen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2025-02-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2024-12-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2024-12-20 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2024-12-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Neubau Feuerwehrhaus Allenbüttel-Wettmershagen - LV Planungsleistungen in 4 Losen
Referenznummer: 24-379-N-SG Isenbüttel-D
Kurze Beschreibung:
Die Samtgemeinde Isenbüttel plant die beiden Feuerwehrhäuser Allenbüttel und Wettmershagen durch einen gemeinsamen Neubau im Außenbereich zu ersetzen. Geographisch liegt das Grundstück im Städtedreieck der Oberzentren Braunschweig und Wolfsburg sowie dem Mittelzentrum Gifhorn. Das Feuerwehrhaus soll Platz für 50 aktive Mitglieder, 15 Jugendfeuerwehrmitgliedern und 15 Kinderfeuerwehrmitgliedern bieten und soll über 4 Fahrzeugeinstellplätze verfügen, mit der Möglichkeit, später ggf. weitere problemlos anzubauen. Es sind für jeden Einstellplatz Abgasabsauganlage sowie Druckluft- und Ladeerhaltung (Fahrzeugbatterien, Funkgeräte etc.) einzuplanen und zu installieren. Der Gebäudezuschnitt, insbesondere der Bereich der sog. Schwarz-Weiß-Trennung (Umkleide, PSA-Ablage, PSA-Trocknung, Waschbereich usw.). Das Feuerwehrhaus kann grundsätzlich in Leichtbauweise/Metallbauweise oder vergleichbar erfolgen, solange die Sozialräume mit mindestens plus 22° und die Fahrzeughalle aufgrund der wasserführenden Fahrzeuge mit mindestens plus 8° beheizt ist und bei Bedarf auch auf 16° hochgefahren werden kann. Für das Gebäude ist zwingend eine Raumlufttechnische Anlage einzuplanen (Luftaustausch in PSA-Räumen zur Vermeidung von Schimmelbildung durch Feuchtigkeit oder ähnliches). Das Feuerwehrhaus muss des Weiteren über einen Internetschluss sowie flächendeckend (auch Außengelände) über WLAN verfügen. Das Feuerwehrhaus muss über eine Notstromeinspeisemöglichkeit mit mindedestens 63 A von außen verfügen, die das ganze Feuerwehrhaus im Betrieb halten kann, ggfs. mit ELO auch unter zusätzlichen Lasten (Sicherstellung der Bevölkerungsversorgung bei Stromausfall). Der Zutritt zum Gebäude und innerhalb des Gebäudes soll mit Transponder erfolgen. Das Gebäude muss über eine Alarmanlage sowie eine Brandmeldeanlage mit Aufschaltung zur Leitstelle verfügen. Die Zu- und Ausfahrt zum/vom Grundstück erfolgt über die L293. Eine bauliche Trennung für den Zu- und Abgangsverkehr der anrückenden und bereits ausrückenden Kameraden ist vorzusehen. Es sind mindestens 30 Parkplätze erforderlich. Ein Überflurhydrant auf dem Grundstück ist erforderlich. Zur Ermittlung des Raumbedarfs wurde im Mai 2024 eine Machbarkeitsstudie erstellt. Im Ergebnis dieser Machbarkeitsstudie soll der Neubau der Feuerwehr folgende Räume enthalten: - Fahrzeughalle für 4 Fahrzeuge (4,5x12,5m): ca. 350qm - Lager: ca. 18qm - Werkstatt: ca. 16qm - Atemgerät Lager: ca. 13qm - Stiefelwäsche: ca. 13qm - PSA-Trocknung: ca. 12qm - PSA-Ablage: ca. 17qm - Umkleide M/W: ca. 140qm - Waschraum M/W: ca. 60qm - HAR: ca. 22qm - WC M/W/B+D: ca. 31qm - PuMi: ca. 9qm - Büro: ca. 18qm - Besprechungsraum JF/KiF: ca. 31qm - Schulung: ca. 125qm - Lehrmittel/Technik: ca. 8qm - Küche: ca. 12qm - Lebensmittel: ca. 8qm Die Gesamtnutzfläche des Raumbedarfs beträgt ca. 903qm. Veränderungen bleiben bis zum abschließenden Beschluss des Samtgemeinderates noch vorbehalten. Baukosten geschätzt nach Kostengruppe: KG 200: ca. 304.500 € brutto KG 300: ca. 1.852.000 € brutto KG 400: ca. 628.500 € brutto KG 500: ca. 295.500 € brutto Eine Preissteigerung von 5% ist in den Kosten bereits berücksichtigt. Leistungsbilder: Die aufgeführten Leistungsbilder werden jeweils in Einzellose aufgeteilt; Los 1: Leistungsbild Tragwerksplanung (§ 52 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 6 Der Wärmeschutznachweis (thermische Bauphysik) ist Bestandteil von Los 1 (siehe auch Preisblatt zum Los 1) Anrechenbare Kosten: 865.500,00 €/netto (Preisblatt Los 1) Los 2: Leistungsbild Gebäude und Innenräume (§ 35 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9 Ein Brandschutzkonzept ist Bestandteil von Los 2 (siehe auch das Preisblatt zum Los 2) Anrechenbare Kosten: 1.556.500,00 €/netto (siehe auch Preisblatt Los 2) Los 3: Leistungsbild Technische Ausrüstung (§ 56 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9 Anrechenbare Kosten: 528.500,00 €/netto (siehe auch Preisblatt Los 3) Los 4: Leistungsbild Ingenieurbauwerke (§41 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 – 9 Anrechenbare Kosten: 256.000,00 €/netto (siehe Preisblatt Los 4) Leistungsbild Verkehrsanlagen (§ 48 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9 Anrechenbare Kosten: 248.500,00 €/netto (siehe auch Preisblatt Los 4) Die örtliche Bauüberwachung ist Bestandteil von Los 4 (siehe auch das Preisblatt zum Los 4) Die Leistungsphasen 1-2 müssen bis Ende Mai 2025 erbracht werden, LPH 3 bis Ende August 2025. LPH 4 folgt bis Ende 2025. Die Umsetzung des Bauvorhabens erfolgt ab dem Jahr 2026 bis Oktober 2027 vorbehaltlich der entsprechenden politischen Beschlüsse. Bedingungen für den Auftrag: Die späteren Vertragsparteien vereinbaren ein Pauschalhonorar in Höhe von (Netto, Preisblatt) EUR netto zzgl. der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer, mithin insgesamt in Höhe von (Gesamthonorar, Preisblatt) EUR brutto. Diesem Pauschalhonorar liegen anrechenbare Baukosten nach der vorläufigen Kostenschätzung für den Neubau in Höhe von insgesamt 3.455.000 € für die Lose 1 bis 4 EUR zugrunde (siehe unter Leistungsbilder bzw. Preisblätter). In dieser Pauschale (Gesamthonorar) sind Nebenkosten enthalten, die der Bieter im Preisblatt eigenständig/selbst definiert. Eine zusätzliche Erstattung ist gemäß § 14 Abs. 1 und 2 und § 36 HOAI ausdrücklich ausgeschlossen. Eine spätere Nachberechnung und Vergütung des Honorars gem. § 6 HOAI allein auf Grund der Kostenberechnung nach LPH 3 erfolgt nicht. Eine Anpassung erfolgt nur dann, wenn sich die anrechenbaren Kosten nach Auftragsvergabe infolge einer veränderten Bauausführung verändern und der Raumbedarf bzw. die Nutzfläche sich um mehr als 10 % gegenüber der Machbarkeitsstudie vergrößert oder verkleinert. In diesem Fall besteht die Möglichkeit über Nachträge auf Grundlage der vom AG freigegebenen Kostenberechnung (tatsächliche Veränderung) nach LPH 3 zu vereinbaren. Dies gilt analog für besondere Leistungen. Eine Honoraranpassung allein aus steigenden Baukosten bei unveränderter Ausführungsplanung ist ausgeschlossen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt

1️⃣
Interne Kennung: 24-379-N-SG Isenbüttel-D
Titel: Los 1: Leistungsbild Tragwerksplanung
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Los 1: Leistungsbild Tragwerksplanung (§ 52 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 6 Der Wärmeschutznachweis (thermische Bauphysik) ist Bestandteil von Los 1 (siehe auch Preisblatt zum Los 1) Anrechenbare Kosten: 865.500,00 €/netto (Preisblatt Los 1)
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Planung von Fundamenten 📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Gifhorn 🏙️
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert
Vergabekriterien
Preis
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Wertungskriterium nachweisliche Erfahrung bei der Planung und Umsetzung von Feuerwehrhäusern (25% Gewichtung): - Fünf nachweisliche Referenzen der letzten fünf Jahre erhält 5 Punkte (mind. LPH 1-5). - Vier nachweisliche Referenzen der letzten fünf Jahre erhält 4 Punkte (mind. LPH 1-5). - Drei nachweisliche Referenzen der letzten fünf Jahre erhält 3 Punkte (mind. LPH 1-5). - Zwei nachweisliche Referenzen der letzten fünf Jahre erhält 2 Punkte (mind. LPH 1-5). - Eine nachweisliche Referenz der letzten fünf Jahre erhält 1 Punkt (mind. LPH 1-5). Los 4: Die Gewichtung beträgt abweichend von Los 1 bis 3 für „Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen“ 0%. Die Bildung einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft ist möglich.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

2️⃣
Interne Kennung: 24-379-N-SG Isenbüttel-2
Titel: Los 2: Leistungsbild Gebäude und Innenräume
Beschreibung der Beschaffung:
Los 2: Leistungsbild Gebäude und Innenräume (§ 35 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9 Ein Brandschutzkonzept ist Bestandteil von Los 2 (siehe auch das Preisblatt zum Los 2) Anrechenbare Kosten: 1.556.500,00 €/netto (siehe auch Preisblatt Los 2)
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Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Wertungskriterium nachweisliche Erfahrung bei der Planung und Umsetzung von Feuerwehrhäusern (25% Gewichtung): - Fünf nachweisliche Referenzen der letzten fünf Jahre erhält 5 Punkte (mind. LPH 1-5). - Vier nachweisliche Referenzen der letzten fünf Jahre erhält 4 Punkte (mind. LPH 1-5). - Drei nachweisliche Referenzen der letzten fünf Jahre erhält 3 Punkte (mind. LPH 1-5). - Zwei nachweisliche Referenzen der letzten fünf Jahre erhält 2 Punkte (mind. LPH 1-5). - Eine nachweisliche Referenz der letzten fünf Jahre erhält 1 Punkt (mind. LPH 1-5). Los 4: Die Gewichtung beträgt abweichend von Los 1 bis 3 für „Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen“ 0%. Die Bildung einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft ist möglich
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002

3️⃣
Interne Kennung: 24-379-N-SG Isenbüttel-3
Titel: Los 3: Leistungsbild Technische Ausrüstung
Beschreibung der Beschaffung:
Los 3: Leistungsbild Technische Ausrüstung (§ 56 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9 Anrechenbare Kosten: 528.500,00 €/netto (siehe auch Preisblatt Los 3)
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003

4️⃣
Interne Kennung: 24-379-N-SG Isenbüttel-4
Titel: Los 4: Leistungsbild Ingenieurbauwerke
Beschreibung der Beschaffung:
Los 4: Leistungsbild Ingenieurbauwerke (§41 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 – 9 Anrechenbare Kosten: 256.000,00 €/netto (siehe Preisblatt Los 4) Leistungsbild Verkehrsanlagen (§ 48 nach HOAI) mit den Leistungsphasen 1 bis 9 Anrechenbare Kosten: 248.500,00 €/netto (siehe auch Preisblatt Los 4) Die örtliche Bauüberwachung ist Bestandteil von Los 4 (siehe auch das Preisblatt zum Los 4)
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Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0004

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2025-02-04 10:29:00.000 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2025-02-04 10:30:00.000 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2025-02-04 10:30:00.000 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: keine

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eignung zur Berufsausübung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Daher wird erwartet, dass das Profil des für den vorgesehenen Projektleiter oder der für den Auftrag vorgesehenen Projektleiterin eine kurze Auflistung sowie kurze Beschreibung der Eignungsfähigkeit schriftlich dargestellt wird.
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Informationen über reservierte Verträge
Die Ausführung des Vertrags ist auf den Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse beschränkt
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Vergleichsverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Konkurs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Betrugsbekämpfung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landkreis Gifhorn im Auftrag der Samtgemeinde Isenbüttel
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00000720
Postanschrift: Schlossplatz 1
Postleitzahl: 38518
Postort: Gifhorn
Region: Gifhorn 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle@gifhorn.de 📧
Telefon: 05371 82 0 📞
URL: http://www.gifhorn.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E42197582 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E42197582 🌏
Sprache des Beschaffungsdokuments: Deutsch 🗣️
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
Nationale Registrierungsnummer: t:04131153308
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postleitzahl: 21339
Postort: Lüneburg
Region: Lüneburg, Landkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de 📧
Telefon: 04131153306 📞
Fax: 04131152943 📠
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf folgende Punkte wird hingewiesen: Die Vergabekammern leiten ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-22+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 249-789604 (2024-12-20)